Allen Zadoff Since You Left Me

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Inhaltsangabe zu „Since You Left Me“ von Allen Zadoff

For Sanskrit Aaron Zuckerman, it isn’t easy to believe. Especially when all the people you care about leave.   His dad left after the divorce. The love of his life left in second grade. His best friend in Jewish school found God and practically left the planet. Now his yoga-teacher mom is falling in love with her spiritual guru, and she’s threatening to leave, too.   In a desperate attempt to keep his family together, Sanskrit tells just one small lie. And for a while it seems to be working. Because people start coming back. Sanskrit might even get the family he always wanted.   There’s just one little thing in his way. The truth.   Against the setting of modern-day Los Angeles, YA author Allen Zadoff presents a funny and heartbreaking novel about the search for love—and meaning—in a world where everyone is looking for something to hang on to.
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  • Der Weg zu eigenen Identität mit viel Humor!

    Since You Left Me

    Sunshine_Books

    26. August 2013 um 18:45

    Für Sanskrit Aaron Zuckerman ist es nicht leicht an Gott zu glauben. Vor allem dann nicht, wenn alle Menschen, die einem etwas bedeuten, gehen. Sein Vater verließ ihn nach der Scheidung, die liebe seines Lebens in der 2. Klasse, sein bester Freund fand in der jüdischen High School zu Gott und ist praktisch nur noch körperlich anwesend und jetzt verliebt sich auch noch seine Mutter, die als Yoga-Lehrerin arbeitet, in einen Guru! Um seine Familie zusammenzuhalten erzählt Sanskrit eine kleine Lüge – mit beachtlichem Ausmaß. Für eine Weile scheint es aber zu wirken, denn die Leute kommen zurück. Vielleicht bekommt er sogar die Familie die er immer haben wollte. Nur etwas steht ihm im Weg: Die Wahrheit. Mein Fazit: Allen Zadoff hat es hier geschafft, eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte die versucht die Frage nach dem richtigen Glauben und der eigenen Identität zu klären. Harter Stoff? Von wegen! Sanskrit schafft es seine groteske Familiensituation und die Hintergründe der jüdischen Religion mit so viel Witz und Selbstironie zu erzählen dass ich oft nicht wusste ob ich lachen oder den Jungen in den Arm nehmen sollte. Der Protagonist geht auf eine jüdische Schule obwohl er nicht an Gott glaubt, und bringt sich mit einer kleinen Notlüge in Teufels Küche. Auch merkt man, wie sehr er darunter leidet, dass seine Mutter nicht für ihn da ist und komplett in ihrer eigenen Welt lebt. Ich fand das teilweise sehr erschreckend wie alleine Sanskrit doch ist. Ein Außenseiter unter den Außenseitern wie er sich betitelt. Auch die Beziehung mit seiner Schwester ist nicht sonderlich innig, was ich aber in diesem Alter als normal bezeichnen würde, denn Sweet Caroline (Ja, so heisst sie wirklich!) ist ja mitten in der Pubertät. Toll fand ich, dass dieses Buch das wahre Leben widerspiegelt, der Protagonist macht Fehler und die haben Konsequenzen. Doch wo sich eine Tür schließt, da öffnet sich bald schon eine neue und so gelingt es Sanskrit nach und nach zu sich selbst zu finden.  Er kann seine Mutter nicht ändern, aber er kann einen Weg finden damit umzugehen und vielleicht ist er ja gar nicht so alleine wie er denkt? Ein traumhaftes Buch, dass ich blind weiterempfehlen kann und das obwohl ich mit Religion wirklich nichts am Hut habe!

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