Allison Brennan Leichte Beute

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Inhaltsangabe zu „Leichte Beute“ von Allison Brennan

Erbarmungslose Spannung, die Sie um Ihren Schlaf bringen wird! Drei tote Frauen lassen für die Bestsellerautorin Rowan Smith einen Alptraum wahr werden. Denn die Opfer dieser Mordserie mussten so sterben, wie sie es in ihren Romanen beschrieben hat. Als ehemalige FBI-Agentin sucht Rowan mit der Polizei nach Hinweisen im Umfeld ihrer ungelösten Fälle. Doch John Flynn, der als Bodyguard zu Rowans Bewachung angeheuert wurde, ahnt, dass sie wichtige Informationen zurückhält. Rowan schweigt hartnäckig. Dann schickt der Killer ihr weiße Lilien und die abgeschnittenen Zöpfe eines Mädchens. Und die Botschaft versteht nur sie allein: Jedes einzelne Opfer musste sterben, weil sie noch am Leben ist … Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – denn der Mörder kommt seiner Beute immer näher.

Eine Geschichte, die an Dramatik kaum zu überbieten ist und daher irgendwann realitätsfremd wird.

— Krimifee86
Krimifee86

Gut gelungener Krimi, dem leider manchmal die Spannung etwas gefehlt hat!

— Watseka
Watseka

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    Leichte Beute
    Krimifee86

    Krimifee86

    Klappentext: Drei tote Frauen lassen für die Bestsellerautorin Rowan Smith einen Alptraum wahr werden. Denn die Opfer dieser Mordserie mussten so sterben, wie sie es in ihren Romanen beschrieben hat. Als ehemalige FBI-Agentin sucht Rowan mit der Polizei nach Hinweisen im Umfeld ihrer ungelösten Fälle. Doch John Flynn, der als Bodyguard zu Rowans Bewachung angeheuert wurde, ahnt, dass sie wichtige Informationen zurückhält. Rowan schweigt hartnäckig. Dann schickt der Killer ihr weiße Lilien und die abgeschnittenen Zöpfe eines Mädchens. Und die Botschaft versteht nur sie allein: Jedes einzelne Opfer musste sterben, weil sie noch am Leben ist …Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – denn der Mörder kommt seiner Beute immer näher. Cover: Ich habe die Weltbild-Ausgabe von „Leichte Beute“ und fand das Cover eher mittelprächtig. Darauf zu sehen ist einfach nur ein langer Haarschopf. Dieser ist zwar ein Teil im Buch und somit wichtig und auch passend zum Buch, jedoch finde ich das Cover insgesamt nicht allzu ansprechend. Es würde mir im Laden sicher nicht näher ins Auge springen. Schreibstil: In meinen Augen ist Allison Brennan eine tolle Schriftstellerin. Nicht nur hat sie wirklich gute und spannende Ideen für ihre Geschichten, sie kann diese auch so erzählen, dass sie den Leser mit auf eine spannende Reise nehmen. Auch bei „Leichte Beute“ ist der Autorin dies wieder wunderbar gelungen. Das Buch ist sehr spannend erzählt und man möchte immer wissen, wie es weitergeht. Langeweile kommt kaum auf (außer vielleicht in den Herz-Schmerz-Szenen, die ich so nicht gebraucht hätte). Die Charakterbeschreibungen in „Leichte Beute“ konnten mich dieses Mal leider nicht zu 100% überzeugen. Rowan war immer irgendwie eine Mischung aus tougher Frau und verletzlichem kleinem Mädchen. Man konnte sie nie einordnen und wusste nicht, was man von ihr halten sollte. Es gab immer nur die beiden Extreme und nichts dazwischen. John hingegen war nur tough und das in meinen Augen auf eine viel zu übertriebene Art und Weise. Wen ich wirklich als Charakter mochte war der leicht zurückgebliebene Adam. Ein toller Charakter, den die Autorin wirklich gut dargestellt hat. Die Story: Was für eine tolle Idee, zumal ich genau diese Idee auch schon einmal hatte! Ein Mörder, der Verbrechen aus Büchern nachstellt ist mal was anderes und ein wie ich finde wirklich spannendes Thema. Leider haperte es dann für mich ein wenig an der Umsetzung. Denn Rowans Familiengeschichte ist verdammt kompliziert und verdammt dramatisch und sie hat einen großen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. So geht es schnell nicht mehr in erster Linie um die aktuellen Morde sondern vielmehr darum, die Vergangenheit von Rowan aufzuarbeiten. In die Gegenwart wird dann noch schnell eine kitschige Liebesgeschichte eingepflochten und schon liegt der Fokus überall nur nicht mehr auf den aktuellen Morden. Das ist sehr schade und hat mich auch sehr gestört. Mir war einfach zu viel Dramatik in Rowans Leben und somit auch der Geschichte, die dadurch sehr stark an Realität eingebüßt hat. Fazit: Eine super Idee, die in meinen Augen leider nur mittelmäßig umgesetzt wurde. Mir war es einfach im Großen und Ganzen zu viel Drama und weder Rowan noch John konnten mich als Charaktere überzeugen. Nichtsdestotrotz mag ich den Schreibstil von Allison Brennan und vergebe daher insgesamt drei Punkte.

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  • Rezension zu "Leichte Beute" von Allison Brennan

    Leichte Beute
    lovely_ann

    lovely_ann

    Rowan Smith ist eine erfolgreiche Thrillerautorin. Eines Tages wird sie mit dem Schrecken konfrontiert, daß ein Serienmörder die Morde ihrer Krimis in die Wirklichkeit umsetzt bis ins kleinste Detail. Schnell wird klar, daß er hinter ihr her ist. Rowans Schatten ihrer Vergangenheit holen Sie wieder ein: als Kind wurde sie das Opfer einer Familientragödie und auch als FBI Agentin hat sie dieses Trauma nie ganz los gelassen. Der Mörder scheint alles über ihre Vergangenheit zu wissen, doch tappen Rowan und auch die Polizei lange im Dunkeln. Zum Schutz werden Rowan die Brüder Michael und John als Bodyguards zur Seite gestellt und zumindest John ist für Rowan mehr als nur ein Bodyguard. Das Buch wurde auf vielen Seiten des Internets verrissen. Es sei eine Qual zu lesen, banal, zu viel Liebeszenen, zu wenig Spannung...Ich kann die Kritiken nicht in diesem Umfang nachvollziehen. Es ist ein klassischer Vertreter des Romantic Suspense. Das wird beim Lesen des Klappentextes und bei der Aufmachung des Buches überdeutlich. Was also haben die Leser denn hier erwartet? Als ein Vertreter des Genres geht es - neben einer durchaus, wie ich finde - spannenden Krimihandlung auch um ein Romanze mit allem Drum und Dran. Das liefert der Roman - und das in einer Art und Weise, daß es mit Sicherheit nicht der schlechteste Vertreter seines Genres ist. Mir gefällt an dem Buch, daß die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau gehalten wird. Mir wurde es in keinem Abschnitt des Buches langweilig. Mir gefällt, daß die Liebesszenen nicht um ihrer selbstwillen einflickt sind, wie man es öfter in diesem Genre findet, sondern das sie einen Platz haben und gewissermaßen einen Zweck erfüllen, um das Handeln der Protagonisten verständlicher zu machen. Zwei kleine Kritikpunkte hätte ich aber auch: der Übeltäter war eine Spur zu perfekt "böse", so daß er mehr wie eine Comicfigur wirkt und nicht recht, aus Fleisch und Blut. Ein paar Sachen zum Ende schreien regelrecht: Fortsetzung! Sowas finde ich eher störend.

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    • 2
  • Leichte Beute

    Leichte Beute
    Felice

    Felice

    Als erstes hatte ich "Lauf oder stirb" von Allison Brennan gelesen und war begeistert. Deshalb wollte ich auch "Leichte Beute" lesen, welches das erste Werk der Autorin ist (voneinander unabhängig, auch wenn manche Personen wiederkehren). Es ist zwar durchweg spannend, aber für meinen Geschmack sind alle Wendungen vorhersehbar und manchmal nerven immer wiederkehrende Wiederholungen. Der größte Kritikpnkt aus meiner Sicht: wenn ich einen spannenden Thriller lese, möchte ich nicht über fünf oder sieben Seiten Liebesspiele bis ins Detail beschrieben bekommen und erst recht nicht, wenn sich schon die nächste Katastrophe angekündigt hat.

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    • 2
  • Rezension zu "Leichte Beute" von Allison Brennan

    Leichte Beute
    mira

    mira

    15. May 2011 um 18:32

    Im Wesentlichen geht es um Rowan eine ehemalige FBI - Agentin, die sich dazu entschlossen hat Thriller zu schreiben. Sie könnte ihren Erfolg auch genießen, wenn nicht ein Serienmörder ihre Bücher als Vorlage für seine Morde benutzen würde. Er verwendet sehr viel Zeit und Geduld darauf die in ihren Büchern beschriebenen Morde detailgetreu in die Wirklichkeit umzusetzen. Zusätzlich lässt er in seinem Tun Details aus ihrer Kindheit/ Vergangheit, die alles andere als leicht gewesen ist, einfließen um Rowan zu quälen. Sein Endziel wird recht schnell klar nämlich Rowan selbst zu töten. So kommt es dazu, dass Rowan mehr oder weniger freiwillig auf die Hillfe von zwei Bodyguards angewiesen ist. Wer sich dieses Buch kauft und einen spannenden Thriller erwartet, wird bitter enttäuscht. Eigentlich handelt es sich um einen guten Krimi mit einer typischen klischeehaften Liebesgeschichte. Keine Ahnung warum er als Thriller auf dem Cover betitelt wird. Im Ingesamten ist das Buch flüssig geschrieben und damit gut zu lesen. Die Charaktere könnten für meinen Geschmack etwas mehr Ecken und Kanten haben. An machen Stellen empfand ich sie zu glatt, zu perfekt. Zum Krimiteil ist zu sagen, dass man spätestens nach dem ersten Drittel weiß in welche Richtung es geht und was die Auflösung sein könnte. Zur Auflösung selbst kommt es dann praktisch nach etwas mehr als der Hälfte und es geht nur noch um die Aufdeckung der Details und wie man den Täter dingfest macht. Die Liebesgeschichte ist in meinen Augen klischeehaft. Starke Frau wird von Bodyguard bewundert verliebt sich aber in dessen Bruder, der auch sehr starkes Interesse an ihr hat. Beide zieren sich zuerst und wollen sich ihre Gefühle füreinander nicht wirklich eingestehen, tun es aber dann doch. Alles in allem würde ich das Buch weder als überragend gut noch als extrem schlecht bezeichnen --> deshalb 3 Sterne. Nette Lektüre für ein veregnetes Wochenende.

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  • Rezension zu "Leichte Beute" von Allison Brennan

    Leichte Beute
    Lesewutz

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:41

    Auf den ersten Seiten hat das Buch mich in seinen Bann gezogen. Das lies dann jedoch mit jeder Seite immer mehr nach. Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Eine gute Themenidee jedoch schwach umgesetzt und sehr leicht zu durchschauen, wer in diesem Fall der Täter ist. Nach einem Drittel des Buches hatte ich schon den richtigen Riecher und hab nur noch drauf gewartet, wie es aufgelöst wird. Außerdem hätten weniger ausführliche Sex-Szenen dem Buch besser getan, als diese in jedem kleinsten Detail zu beschreiben.

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