Allison Fuller Baker's Dozen

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Inhaltsangabe zu „Baker's Dozen“ von Allison Fuller

Eine sehr schöne, lebensnahe Liebesgeschichte mit vielen "Familienmomenten".

— Jisbon
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  • Lebensnahe Liebesgeschichte

    Baker's Dozen

    Jisbon

    31. May 2016 um 22:48

    "Baker's Dozen" habe ich zum ersten Mal gelesen (und geliebt), als es noch eine Fanfiction zu einer bekannten Fernsehserie war. Zuerst haben mich die bekannten Charaktere angelockt, aber geblieben bin ich aufgrund des guten Schreibstils, der schönen Geschichte und der tollen Entwicklung der Charaktere in diesem alternativen Universum. Es war eine schöne, lockere, aber nicht seichte Liebesgeschichte, bei der aber auch die Familie und Freundschaft nicht zu kurz kam. Als die Autorin also bekannt gegeben hat, dass sie die Geschichte als Buch veröffentlichen möchte, stand für mich schnell fest, dass ich es kaufen würde - auch, weil ich sehen wollte, ob "Baker's Dozen" als eigenständige Arbeit funktionieren kann. Meiner Meinung nach tut es das. Zwar hatte ich die ganze Zeit die ursprünglichen Charaktere vor Augen, aber das ist ja nicht schlimm; jemand, der die Serie nicht kennt, wird keinerlei Probleme haben, der Handlung zu folgen und die Protagonisten ins Herz zu schließen. Victoria ist eine starke, selbstbewusste Frau, die ihre kleinere Bäckerei leitet und ihren Sohn mehr oder weniger alleine groß zieht. Sie hat Stärken, sie hat klare Schwächen, sie wirkt menschlich und wie aus dem Leben gegriffen. Das gleiche kann über Gavin und die Nebencharaktere gesagt werden, doch da wir die Geschichte aus Victorias Perspektive erleben, lernt man über ihre Probleme und Sorgen mehr. Dennoch bleiben die anderen Figuren keineswegs blass. Die Darstellung der Liebesgeschichte hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Handlung spielt innerhalb von dreizehn Wochen, beginnend bei dem ersten richtigen Kontakt der Protagonisten, und der Leser bekommt zu sehen, wie aus einer kleinen Schwärmerei Anziehung und dann langsam Liebe wird. Dabei war die Mischung aus süßen, romantischen Momenten und Sexszenen für mich gelungen und letztere waren geschmackvoll geschrieben. Besonders gut fand ich, dass es keine wirklichen Dramen gab. Die beiden streiten und es gibt Konflikte, aber keine hochdramatischen Hindernisse, sondern Probleme, die jeder haben kann - Krankheit, Stress bei der Arbeit, Fehlkommunikation und teilweise auch Gedankenlosigkeit. Das alles war meiner Meinung nach sehr realistisch und lebensnah. Was mir an "Baker's Dozen" auch gefällt, ist die große Bedeutung, die der Familie der Protagonisten zukommt. Die Kinder der beiden spielen eine wichtige Rolle und die Familienmomente sind ein schöner Bestandteil der Geschichte. Die Szenen, in denen Victoria bäckt, haben dagegen das ein oder andere Mal ein Hungergefühl bei mir ausgelöst ;) FAZIT "Baker's Dozen" ist eine schöne, lebensnahe Liebesgeschichte, der die Mischung aus Romanze, Erotik und Familiengeschichte gut gelingt. Ich kann das Buch für einen entspannten Lesenachmittag empfehlen.

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