Ally Carter

 4.2 Sterne bei 605 Bewertungen
Autorenbild von Ally Carter (© Shevaun Williams)

Lebenslauf von Ally Carter

Ally Carter ist ein Pseudonym von Sarah Leigh Fogleman, um sie von ihren bisherigen Arbeiten zu unterscheiden zu können. Ihren Nachnamen »Carter« wählte sie so, dass ihre Bücher in der Nähe zu ihrer Kollegin der Erwachsenenliteratur, Jennifer Crusie, zu finden sind. Sarah Leigh Fogleman wurde am 1. Januar 1974 als Tochter eine Lehrerin und eines Farmers in Oklahoma, USA geboren und aufgewachsen. Sie studierte Agrarwirtschaft an der Oklahoma State University und an der Cornell University und war auch einige Jahre in diesem Bereich tätig, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Ihr Debüt »Cheating at Solitaire« veröffentlichte sie 2005, den mittlerweile dritten Teil dazu »Learning to Play Gin« brachte sie 2006 heraus. Parallel dazu veröffentlichte Carter eine weitere Serie, rund um die »Gallagher Girls« mit dem nunmehr dritten Tei »Don’t Judge a Girl by Her Cover« der Anfang diesen Jahres in Großbritannien veröffentlicht wurde. In Deutschland ist bisher nur »Meisterklasse« beim Fischer Jugendbuch erschienen. Sie lebt und arbeitet in Oklahoma, USA.

Alle Bücher von Ally Carter

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Cover des Buches Gallagher Girls - Spione küsst man nicht9783551312150

Gallagher Girls - Spione küsst man nicht

 (155)
Erschienen am 19.12.2014
Cover des Buches Meisterklasse9783596190348

Meisterklasse

 (63)
Erschienen am 20.06.2013
Cover des Buches Gallagher Girls - Auch Spione brauchen Glück9783522503334

Gallagher Girls - Auch Spione brauchen Glück

 (56)
Erschienen am 19.03.2014
Cover des Buches Dear Logan9783522506243

Dear Logan

 (49)
Erschienen am 19.09.2019
Cover des Buches Gallagher Girls - Spione lieben gefährlich9783522504683

Gallagher Girls - Spione lieben gefährlich

 (35)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Gallagher Girls - Spione fürs Leben9783522504690

Gallagher Girls - Spione fürs Leben

 (34)
Erschienen am 12.10.2015

Neue Rezensionen zu Ally Carter

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Rezension zu "Gallagher Girls - Spione küsst man nicht" von Ally Carter

Rezension zu „Gallagher Girls 1: Spione küsst man nicht (1)“ von Ally Carter
LostHope2vor 20 Tagen

Cameron „Cammie“ Morgan ist kein normales Mädchen. Denn sie geht auf eine ganz besondere Schule. Die Gallagher Academy. Dort werden junge Mädchen zu Spioninnen ausgebildet. Ihr Codename dort lautet „Chamäleon“, da sie sich wie eins tarnen kann. Aber nicht nur das. Sie beherrscht auch noch 14 Sprachen und kann CIA-Codes knacken. Allerdings hat sie die Schule nicht  auf die erste Liebe vorbereitet. Denn als sie Josh trifft, steht ihr Leben komplett auf dem Kopf. Wird sie alles wieder in den Griff kriegen?

Das Buch ist der erste Band einer Buchreihe, die aus 6 Teilen besteht. Die Schrift des Buches ist etwas größer gedruckt, als in anderen Büchern. Das Buch ist für Jungen und Mädchen von 12 bis 14 Jahren empfohlen. Jedoch können es auch ältere Lesen, da ich auch schon 17 war, als ich es getan habe. Der Hintergrund des Buchcovers ist hellblau. Oben links steht in violetter Schrift und in Großbuchstaben der Name, der Autorin. Darunter ist ein Wappen, ebenfalls in Violett zu sehen. In dem Wappen wiederum ist in hellvioletter Schrift ein Totenkopf zu sehen. Der aber innen die gleiche Farbe, wie das Wappen selbst hat. In dem Totenkopf stecken vier Stecknadeln, in der gleichen Farbe. Und wieder mit dem gleichen Violett wie das Schild, als Farbe der Köpfe. Unten auf dem Schild steht in der gleichen Farbe und in der gleichen Schrift und Form, wie das Schild, der Totenkopf und die Nadeln, „Gallagher Girls“. Auch wieder in Großbuchstaben gedruckt. Der äußerste Rand des Schildes ist silbern. Weiter unten steht der Buchtitel, des Buches. Die Wörter „Spione“ und „man“ sind in rosaner Schrift geschrieben. Dafür sind die Wörter „küsst“ und „nicht“ hingegen so gedruckt,als hätte jemand die Buchstaben aus Zeitungen und Zeitschriften ausgeschnitten. Wobei die Anfangsbuchstaben der beiden Wörter groß geschrieben sind. Während das bei den rosanen Wörtern nicht der Fall ist. Unter dem Buchtitel ist das Logo des Verlags in hell und dunkelgrün abgedruckt. Auf der rechten Seite sieht man ein Mädchen, vermutlich Cammie. Allerdings sieht man weder ihre Augen, noch einen Großteil ihrer Beine. Man sieht nur ihre Oberschenkel. Da kurz davor das Buchcover endet. Cammie trägt ihre Schuluniform und hat ihre Arme in die Hüften gestemmt. Knapp über ihren Knien ist am rechten Rand noch ein rosaner Halbkreis. In dem in weißer Schrift und in Kleinbuchstaben und in der gleichen Form, wie der Kreis „planet girl“ steht. Außerdem klebt noch ein weißer, runder Aufkleber auf dem Buch, wo „Mädchenliebling“ draufsteht. Das wurde noch mehrfach mit rosanen Linien am Rand umkreist. Es war mal eins der Lieblingsbücher der Redaktion der Mädchenzeitschrift „Mädchen.“ Darum klebt auch der Aufkleber auf dem Cover. Das Buch hat mir im allgemeinen ganz gut gefallen. Allerdings wurde es zwischendurch manchmal langweilig. Und einige Sachen habe ich auch nicht richtig verstanden. Darum gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.


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Rezension zu "Dear Logan" von Ally Carter

Tolle Atmosphäre
MsChilivor 2 Monaten

Maddie lebt alleine mit ihrem Dad in einer Hütte mitten in Alaska, ohne Internet, ohne Freunde und ihr Freund aus Kindertagen hat jeglichen Kontakt zu ihr abgebrochen. Bis er nach sechs Jahren Funkstille plötzlich vor der Tür steht. Doch dann wird Logan entführt und Maddie ist seine einzige Hoffnung.

 

Der Einstieg ist mir richtig leichtgefallen und die Geschichte wird im Wechsel von Maddie zu Logan erzählt, was dem Ganzen noch mehr Leben einhaucht. So erfährt man bei beiden, was alles passiert ist und was sie denken. Das Ganze ist in der dritten Person erzählt und der lebendige und mitreißende Schreibstil tut sein Übriges. Ich habe es richtig genossen in die Welt einzutauchen und die spritzigen Dialoge machen es „echter“. Besonders gefallen haben mir auch die Briefe der kleinen Maddie an ihren besten Freund Logan. Darin spiegeln sich all ihre Gefühle wider und ich hätte sie gerne mehr als einmal in den Arm genommen. Einerseits konnte ich mir manchmal nicht vorstellen, wie sehr sie sich verändert hat, aber das ist eben alles der Situation geschuldet und stark war sie schon immer, muss man ja werden, wenn man seine Mutter früh verliert und der Vater auch einen Risikojob hat. Ich hatte erwartet, dass sich Logan und Maddie mehr annähern bis es zur Entführung kommt und bin ehrlich gesagt froh, dass ich den Klappentext nur sporadisch im Kopf hatte. So war ich von der Entführung überrascht und auch der weitere Fortgang der Geschichte hält das ein oder andere unvorhergesehen Erlebnis parat. Vieles ist jedoch auch vorhersehbar und an manchen Stellen läuft es schon sehr einfach und glatt. Dennoch habe ich mich wohlgefühlt, denn die Autorin schafft eine spannende Wohlfühlatmosphäre mit grandiosen und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, an denen man merkt, dass sie gut dazu recherchiert hat. Das Abenteuer ist zwar meines Erachtens ein wenig übertrieben, aber dafür ist die wilde Landschaft Alaskas umso schöner und die „Kälte“ und alles andere richtig spürbar.

 

Ein Buch, das mir persönlich sehr gefallen hat. Ob es jedermann Geschmack ist, ich denke nicht. Mich hat die Stimmung und Atmosphäre des Buches einfach begeistert!

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Rezension zu "Dear Logan" von Ally Carter

Dear Logan
ZauberhafteBuecherweltvor 2 Monaten

Kennt ihr das, wenn man Ideen im Kopf hat zu denen man sich sehr gut eine Kurzgeschichte, Fanfiction oder ähnliches vorstellen könnte? Die man aber nie selbst schreibt, weil man sie einfach gerne selber lesen würde? Naja, vielleicht habe auch nur ich so viel Fantasie. Auf jeden Fall musste ich bei "Dear Logan" direkt an so eine Fanfiction denken. Der Sohn des Präsidenten in den weiten Alaskas, entführt von bösen Männern und die Tochter des ehemaligen Personenschützers des Präsidenten auf der Suche nach ihm. Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe und so schiebe ich diese Rezension seit dem letzten Winter vor mir her. Aber vielleicht tut die Kälte Alaskas bei diesen sommerlichen Temperaturen auch ganz gut.

Wie schon beschrieben geht es in "Dear Logan" um Maddie und Logan. Wir lernen die beiden schon als Kindheitsfreunde kennen, was den Einstieg in die Geschichte ungemein erleichtert und auch eine gewisse Bindung zu den Protagonisten aufbaut. Nach einem gravierenden Vorfall müssen Maddie und ihr Vater das Leben, das sie kannten, komplett aufgeben und nach Alaska, fernab jeglicher Zivilisation, ziehen. Hier schreibt sie Logan Briefe, die sechs Jahre lang unbeantwortet bleiben - bis er eines Tages vor ihrer Haustür steht. Ab hier überschlagen sich die Ereignisse.

Maddie ist unglaublich tough und hat von ihrem Vater alles gelernt, was zum Überleben in der wilden Natur notwendig ist. Trotzdem achtet sie sehr auf ihr Aussehen. Haare, Make-up usw. sind eine ihrer liebsten Hobbys. Maddie musste mit den Jahren lernen, mit der ihr neuen Situation umzugehen und beweist auch in dem Entführungskampf immer wieder Mut und Stärke. Logan hingegen war für mich schwer zu durchschauen und ich hatte Probleme ihn und seine Handlungen zu verstehen. Teilweise wirkte er sehr kindisch und trotzig. Er blieb bis zum Ende eher blass und unscheinbar. Die Beziehung der beiden Protagonisten hat sich allerdings durchaus nachvollziehbar von einer eingerosteten Freundschaft zu einer zarten Liebe entwickelt. 

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und wird abwechselnd aus der Sicht von Maddie und Logan wiedergegeben. So verfolgt man einerseits Logans Entführung, aber auch Maddies Suche nach ihm. Mir haben besonders die Abschnitte der Briefe von Maddie an Logan gefallen, die immer wieder zwischen den Kapiteln auftauchen.

Ich finde es etwas schade, dass das Buch keinen wirklichen Aufbau hat, bis auf der Einblick in die Kindheit der beiden. Logan wird relativ früh entführt und so findet die eigentliche Handlung überwiegend in den Wäldern Alaskas statt. Die Autorin hat es hier wunderbar geschafft, eine kalte, weite, wunderschöne aber auch beängstigende Atmosphäre zu schaffen und konnte mir den Weltenaufbau bildlich nahe bringen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass vor allem die Beziehung der beiden Protagonisten im Vordergrund stand, was angesichts der Lebensgefahr, in der die beiden schweben, leider etwas unrealistisch wirkt. Das Ende wirkte ebenfalls etwas... überzogen, was ich persönlich nicht allzu schlimm finde. Für mehr Realität gibt es dann ja andere Bücher. Insgesamt schwankt "Dear Logan" zwischen Jugendliebe und Survival-Thriller. Eine nette Geschichte für zwischendurch, die aber nicht ganz meinen Erwartungen gerecht werden konnte.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Gallagher Girls - Mit Spionen spielt man nichtundefined
Aufregung bei den Gallagher Girls! Cammie muss mit ihrer Freundin Bex in London untertauchen, denn sie schwebt in großer Gefahr. Doch auch hier überschlagen sich die Ereignisse. Cammies Lehrer Mr Solomon taucht unerwartet auf und verhält sich höchst verdächtig. Das MI6 ist ihm dicht auf den Fersen. Ist er etwa ein Doppelagent, der für den geheimnisvollen Cavan-Zirkel arbeitet? Cammie weiß nicht, wem sie noch vertrauen soll, und gleichzeitig geht ihr Mr Solomons letzte Warnung nicht mehr aus dem Kopf: Der Gallagher Akademie droht unmittelbare Gefahr …

Zur Leseprobe

Wer wissen möchte, ob Cammie hinter das Geheimnis ihrers Lehres Mr Solomon kommt und ob sie die Gallagher Akademie retten kann, kann eines von zehn Büchern gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns einfach bis zum 19.11.2014 was eure erste Mission als Agentin/Agent wäre!


Für noch mehr Agenten-Spaß geht's hier zu allen Büchern der Gallagher Girls-Reihe!


154 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 5 Jahren
Cover des Buches Gallagher Girls - Spione küsst man nichtundefined
Die Gallagher Akademie für hochbegabte junge Mädchen ist alles andere als eine gewöhnliche Mädchenschule, denn hier werden die Top-Agentinnen von morgen ausgebildet! Doch was passiert, wenn sich ein Gallagher Girl in einen ganz normalen Jungen verliebt? Cameron „Cammie“ Morgan beherrscht zwar 14 Sprachen, kann sich wie ein Chamäleon tarnen und CIA-Codes knacken, aber die Gallagher Akademie hat sie nicht auf das erste Herzklopfen vorbereitet. Als sie Josh trifft, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt ...

Wir lesen zusammen Gallagher Girls - Spione küsst man nicht von Ally Carter.  Bis zum 7.April 2013 kann man sich mit seinem ersten Leseeindruck der Leseprobe als Testleser bewerben. Wir vergeben unter allen Bewerbern 30 Exemplare des Buches.

Die Leseprobe findet ihr hier: Leseprobe
610 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Ally Carter wurde am 31. Dezember 1973 in Oklahoma (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 470 Bibliotheken

auf 120 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

von 9 Lesern gefolgt

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