Ally Carter

 4.3 Sterne bei 531 Bewertungen
Ally Carter

Lebenslauf von Ally Carter

Ally Carter ist ein Pseudonym von Sarah Leigh Fogleman, um sie von ihren bisherigen Arbeiten zu unterscheiden zu können. Ihren Nachnamen »Carter« wählte sie so, dass ihre Bücher in der Nähe zu ihrer Kollegin der Erwachsenenliteratur, Jennifer Crusie, zu finden sind. Sarah Leigh Fogleman wurde am 1. Januar 1974 als Tochter eine Lehrerin und eines Farmers in Oklahoma, USA geboren und aufgewachsen. Sie studierte Agrarwirtschaft an der Oklahoma State University und an der Cornell University und war auch einige Jahre in diesem Bereich tätig, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Ihr Debüt »Cheating at Solitaire« veröffentlichte sie 2005, den mittlerweile dritten Teil dazu »Learning to Play Gin« brachte sie 2006 heraus. Parallel dazu veröffentlichte Carter eine weitere Serie, rund um die »Gallagher Girls« mit dem nunmehr dritten Tei »Don’t Judge a Girl by Her Cover« der Anfang diesen Jahres in Großbritannien veröffentlicht wurde. In Deutschland ist bisher nur »Meisterklasse« beim Fischer Jugendbuch erschienen. Sie lebt und arbeitet in Oklahoma, USA.

Alle Bücher von Ally Carter

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Gallagher Girls - Spione küsst man nicht

Gallagher Girls - Spione küsst man nicht

 (149)
Erschienen am 19.12.2014
Meisterklasse

Meisterklasse

 (63)
Erschienen am 20.06.2013
Gallagher Girls - Auch Spione brauchen Glück

Gallagher Girls - Auch Spione brauchen Glück

 (53)
Erschienen am 19.03.2014
Meisterdiebin

Meisterdiebin

 (35)
Erschienen am 20.06.2013
Gallagher Girls - Spione lieben gefährlich

Gallagher Girls - Spione lieben gefährlich

 (32)
Erschienen am 13.07.2015
Gallagher Girls - Spione fürs Leben

Gallagher Girls - Spione fürs Leben

 (31)
Erschienen am 12.10.2015

Neue Rezensionen zu Ally Carter

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Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

Für Fans von Jugendliteratur ist Meisterklasse einfach unverzichtbar!
Stephie2309vor 2 Monaten

Meisterklasse ist ein wirklich fantastischer Roman, der beim Leser trotz seiner Schlichtheit – oder vielleicht gerade deshalb – wahre Begeisterungsstürme auszulösen vermag. Ally Carter hat ein wahrhaft tolles Jugendbuch geschrieben, das sogar ganz ohne Fantasy-Elemente und eine große Liebesgeschichte auskommt, aber dennoch fesselnd und interessant ist.
Obwohl die Geschichte in unserer heutigen Welt und Zeit spielt, gibt es viel Neues zu entdecken und zu erfahren, denn Kats Familie ist alles andere als gewöhnlich. In Kats Familie sind im Prinzip alle kriminell, wenn auch nicht auf eine gefährliche oder bösartige Art und Weise. Sie verletzten oder töten niemanden, dafür rauben sie sie aber aus oder betrügen sie, und das schon seit Generationen. Da Kat in diese Familie hineingeboren wurde, hat auch sie jahrelang ihre Fähigkeiten perfektioniert und ihrem Vater oder anderen Familienmitgliedern bei verschiedenen Coups geholfen. Doch Kat wünscht sich eine Zukunft, und zwar eine, in der sie nicht früher oder später im Gefängnis landet, weshalb sie ihrer Familie schließlich den Rücken gekehrt hat.
Trotzdem liebt sie sie alle sehr, was man ihr auch anmerkt. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, denn trotz der kriminellen Ader ist es eine Familie, die sich jeder wünschen würde. Sie alle sind sehr verschieden und haben manchmal auch verschiedene Ansichten, dennoch halten sie immer zusammen und unterstützen einander. Schließlich ist es auch die große Sorge um ihren geliebten Vater, die Kat dazu bringt in den Schoß ihrer Familie zurückzukehren.

Kat ist eine sehr sympathische Hauptfigur, in die man sich gut hinein versetzen kann. Als jemand ihre Familie, insbesondere ihren Vater, bedroht, lässt sie alles stehen und liegen und setzt alles daran, dies zu verhindern – mit oder ohne fremde Hilfe. Doch da nicht nur der Leser Kat sehr gern hat, sondern auch andere Figuren sie sehr lieben, gibt es natürlich Menschen, die ihr ihre Hilfe anbieten. Dazu gehört auch der gut aussehende und reiche Hale, mit dem Kat schon seit Jahren eine tiefe Freundschaft verbindet. Er empfindet sehr viel für Kat, weshalb man ihn als Leser sofort ins Herz schließt, und unterstützt sie in ihrem Vorhaben, ungeachtet der Gefahren, die sich daraus ergeben.

Wie schon geschrieben, gibt es in dem Roman eigentlich keine richtige Liebesgeschichte, dennoch fehlt es nicht gänzlich an Emotionen. Kat und Hale sind (noch) kein Paar, trotzdem spürt man als Leser, dass sie sehr tief und eng miteinander verbunden sind. Sie verstehen sich ohne Worte, geben einander Halt und können auch nicht ohne den anderen sind. Die Zuneigung ergibt sich fast ausschließlich aus kleinen Gesten und Bemerkungen und obwohl die Autorin auf richtige Liebesbekundungen verzichtet, weiß man einfach, dass die Beiden einander lieben und hofft, dass sie es früher oder später auch zulassen werden sich noch näher zu kommen.

Neben Kat und Hale gibt es aber auch noch viele andere Charaktere, die man nicht missen möchte. Für Kats Plan braucht es nämlich eine Crew und jeder von ihnen ist, ob nun blutsverwandt oder nicht, ein Teil der Familie und sehr interessant. Sie alle sind eigenständige Figuren mit sehr unterschiedlichen Charakteren, die sie zu etwas Besonderem machen. Da gibt es das Technik-Genie Simon, Kats unheimlich attraktive Cousine Gabrielle und natürlich die chaotischen, aber liebenswürdigen Bagshaw-Brüder. Man erfährt zwar nur wenig darüber, wie sie alle zueinander gefunden haben, dafür merkt man aber, dass sie einander viel bedeuten und sich gegenseitig unterstützen. Hoffentlich erfährt man in den folgenden Bänden noch viel mehr über diese kunterbunte Mischung, die man nicht so schnell vergessen wird.

An Spannung fehlt es in Meisterklasse natürlich auch nicht, denn abgesehen von kleinen Andeutungen hier und da, die immer wieder die Neugier des Lesers wecken, hat Kat hat nur zwei Wochen Zeit um die besagten Gemälde zu beschaffen und das ist bei weitem keine leichte Aufgabe. Um die Bilder zu beschaffen, muss sie sie nämlich auch erst einmal finden, wobei sich das hinterher doch noch als der einfachere Teil erweist. Diese Deadline taucht im Buch regelmäßig auf, sodass man auch als Leser ständig daran erinnert wird, wie schnell die Zeit verrinnt und wie wenig noch davon übrig ist um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit jedem Tag weniger nimmt die Spannung zu und gegen Ende fragt man sich schon, ob es Kat und ihrer Crew überhaupt noch gelingen wird.

Die Handlung des ersten Teils ist komplett in sich abgeschlossen, sodass man nicht mit einem fiesen Cliffhanger auf die Folter gespannt wird. Trotzdem möchte man auf eine Fortsetzung nicht verzichten, weil man die fantastischen Charaktere unbedingt weiter begleiten möchte, zum Beispiel um zu erfahren, wie es mit Kat und Hale weiter geht. Potenzial für die folgenden Bände gibt es auch genug und die Reihe ist auch nicht auf eine bestimmte Anzahl an Büchern ausgelegt, sondern so konzipiert, dass man sie eigentlich ewig fortführen kann – zumindest bis der Autorin die Ideen ausgehen, was hoffentlich nicht so schnell passieren wird.

*FAZIT*

Bei diesem Jugendbuch stimmt einfach alles! Ally Carter hat ihre tolle und neuartige Idee großartig umgesetzt. Sie versteht es, den Leser blendend zu unterhalten und bietet eine gelungene Abwechslung durch eine untypische, aber sehr interessante und humorvolle Geschichte mit einer sympathischen Diebesfamilie, die dazu noch völlig ohne paranormale Wesen und viel Romantik auskommt.
Für Fans von Jugendliteratur ist Meisterklasse daher einfach unverzichtbar!

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Rezension zu "Meisterdiebin" von Ally Carter

eine tolle Fortsetzung, die mit den gleichen Qualitäten überzeugen kann wie auch schon ihr Vorgänger
Stephie2309vor 2 Monaten

Mit Meisterdiebin hat Ally Carter eine gelungene Fortsetzung geschrieben, die fast alle Erwartungen erfüllt und den Leser sehr gut zu unterhalten vermag. Es ist, wie schon der Vorgänger, keine allzu tiefgründige Lektüre, die ernste Themen behandelt, sondern einfach eine, die Spaß macht und sich daher perfekt für Zwischendurch eignet.
Genau wie schon im ersten Band sind es vor allem die sympathischen Figuren und die vielen zwischenmenschlichen Beziehungen, die das Buch so lesenswert machen und erneut zeigen wie wichtig Freunde und Familie sind.

Dass Kat nach dem meisterhaften Diebstahl im Henley weiterhin stiehlt, ist nicht verwunderlich, denn es liegt ihr nun mal im Blut. Da sie, anders als die meisten anderen Mitglieder in ihrer Familie, aber gute, uneigennützige Absichten hat, macht es sie jedoch nicht zu einer richtigen Diebin, sodass ihre Sympathie nicht im geringsten darunter leidet, weil sie niemandem wirklich schadet. Man kann ihre Beweggründe sehr gut nachvollziehen und würde an ihrer Stelle vermutlich genauso handeln, insbesondere wenn man womöglich der einzige Mensch ist, der die Bitte des jeweiligen Auftraggebers erfüllen kann. Nur leider ist sie der Ansicht keine Hilfe dabei zu benötigen, obwohl ihre Freunde nur zu gern bereit wären mitzumachen.

Glücklicherweise sind die Menschen, die Kat lieben – und davon gibt es einige – nicht allzu nachtragend und unterstützen sie auch ohne explizite Aufforderung oder sogar gegen ihren Willen, denn dazu sind Familie und Freunde nun einmal da. Vor allem Hale war ziemlich verärgert, weil Kat ihn so lange nicht miteinbezogen hatte, weshalb er sie den nächsten Auftrag auf keinen Fall ohne ihn machen lässt. Man spürt, trotz seiner Wut, oder vielleicht gerade deshalb, wie viel er für Kat empfindet und dass er fast alles für sie tun würde. Es wäre ihm zwar lieber, wenn sie diesen Job nicht annehmen würde, da er, selbst wenn man nicht an Flüche glaubt, alles andere als leicht ist, doch wenn sie sich dafür entscheidet, ist er dabei. Er akzeptiert, wer sie ist und versteht sie manchmal vielleicht besser als sie sich selbst.

Obwohl sie damit wahrscheinlich den Zorn von Onkel Eddie auf sich ziehen wird, der ihnen nach seinem eigenen gescheiterten Versuch verboten hat jemals diesen Smaragd zu stehlen, ist natürlich auch ihre Cousine Gabrielle wieder mit von der Partie. Sie scheint eigentlich kein Problem mit den kriminellen Tätigkeiten ihrer Familie zu haben, hilft Kat allerdings auch gerne ohne selbst irgendeine Gegenleistung zu erhalten, denn genau wie ihre Cousine hat sie eine Schwäche für schwierige, scheinbar unmögliche Diebstähle bzw. Wiederbeschaffungen. Ferner hilft sie Kat gewisse Dinge klarer zu sehen, insbesondere in Bezug auf Hale, und scheut sich nicht davor ihr immer ganz direkt die Meinung zu sagen – und das hat Kat manchmal wirklich nötig.

Im späteren Verlauf werden auch wieder einige andere, bekannte Figuren mit ins Boot geholt, die alle ihre eigenen Fähigkeiten und Besonderheiten mit sich bringen, für die man sie einfach ins Herz schließen muss. Sie alle sind sehr verschiedene, eigenständige Charaktere mit unterschiedlichen Stärken, aber auch kleinen Macken, die einen mehr als einmal zum Schmunzeln bringen.

Die Jagd nach dem Smaragd führ die Teenager rund um den Globus, was Dank der nahezu unbegrenzten Mittel von Hale glücklicherweise kein Problem ist, und führt sie in die verschiedensten Winkel der Welt. Doch nicht nur die Schauplätze sind interessant, sondern vielmehr noch die erstaunlichen Pläne, die die Crew gemeinsam entwickelt. Als Leser ist man immer wieder überrascht davon wie clever und gewitzt ihre Ideen sind und wie sie diese schließlich in die Tat umsetzen. Genau wie Hale, der im Gegensatz zu allen anderen nicht in einer Diebesfamilie aufgewachsen ist, weiß man nicht, was sich hinter den vielen Insider-Begriffen verbirgt und um Spannung aufzubauen verrät einem Ally Carter in der Regel sowieso erst hinterher, worin der gesamte Plan bestand, sodass man bis zur jeweiligen Auflösung nur raten kann und sich überraschen lassen muss. Der Kreativität von Kats Team ist jedenfalls keine Grenzen gesetzt und es gibt scheinbar kein Problem, dass sie nicht gemeinsam lösen können.

Besonders interessant ist auch Kats Gegenspielerin, denn die Beiden sind einander wirklich ebenbürtig und es ist natürlich wesentlich komplizierter jemanden zu besiegen, der wahrscheinlich alle Tricks kennt, viele vielleicht sogar selbst erfunden hat, als einen ahnungslosen Unbeteiligten. Sie sind sich auch vom Charakter her sehr ähnlich, allerdings unterscheiden sie sich in einem ausschlaggebenden Punkt, der letztlich darüber entscheidet, wer gewinnt und wer verliert.

Die Handlung kommt gut ohne eine Liebesgeschichte aus, dennoch bedauert man ein wenig, dass sich die Beziehung zwischen Hale und Kat, die im ersten Band so vielversprechend begonnen hat, nicht etwas schneller weiterentwickelt. Jeder, mit Ausnahme von Kat selbst, weiß, dass Hale sie liebt, noch deutlicher könnte er es ihr kaum zeigen, und dass Kate tief im Inneren das gleiche für ihn empfindet, weshalb man ihre Bedenken nur zu gern wegwischen und sie einfach in seine Arme schubsen würde. Hoffentlich kommen sie sich dann im nächsten Teil endlich etwas näher und zwar nicht nur als Freunde oder Mittäter.

Genau wie sein Vorgänger ist Meisterdiebin wieder in sich abgeschlossen, sodass man bis zum Erscheinen des nächsten Bandes nicht auf die Folter gespannt wird. Lesen wird man ihn aber trotzdem, denn von Kate und ihrer chaotischen Crew kann man nicht genug bekommen! Außerdem hofft man immer noch zu erfahren, wer sich aktuell hinter dem Namen „Visily Romani“ verbirgt – und wie Hales Vornamen lauten.

*FAZIT*

Meisterdiebin ist eine tolle Fortsetzung, die mit den gleichen Qualitäten überzeugen kann wie auch schon ihr Vorgänger. Vor allem die unheimlich liebenswerten Figuren sowie die interessanten Ideen, die dazu noch gut umgesetzt wurden, machen auch den zweiten Teil wieder besonders lesenswert.
Wer die Nase voll hat von Fantasy oder dramatischen Liebesgeschichten oder einfach mal etwas Abwechslung braucht, sollte sich diese Serie daher unbedingt etwas genauer anschauen.

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Rezension zu "Gallagher Girls - Spione fürs Leben" von Ally Carter

super buch
_BookLover_vor einem Jahr

der letzte Teil der Buchreihe übertrifft alle anderen. Muss man einfach gelesen haben.

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Gespräche aus der Community

Neu
Aufregung bei den Gallagher Girls! Cammie muss mit ihrer Freundin Bex in London untertauchen, denn sie schwebt in großer Gefahr. Doch auch hier überschlagen sich die Ereignisse. Cammies Lehrer Mr Solomon taucht unerwartet auf und verhält sich höchst verdächtig. Das MI6 ist ihm dicht auf den Fersen. Ist er etwa ein Doppelagent, der für den geheimnisvollen Cavan-Zirkel arbeitet? Cammie weiß nicht, wem sie noch vertrauen soll, und gleichzeitig geht ihr Mr Solomons letzte Warnung nicht mehr aus dem Kopf: Der Gallagher Akademie droht unmittelbare Gefahr …

Zur Leseprobe

Wer wissen möchte, ob Cammie hinter das Geheimnis ihrers Lehres Mr Solomon kommt und ob sie die Gallagher Akademie retten kann, kann eines von zehn Büchern gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns einfach bis zum 19.11.2014 was eure erste Mission als Agentin/Agent wäre!


Für noch mehr Agenten-Spaß geht's hier zu allen Büchern der Gallagher Girls-Reihe!


Letzter Beitrag von  winterdreamvor 4 Jahren
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Die Gallagher Akademie für hochbegabte junge Mädchen ist alles andere als eine gewöhnliche Mädchenschule, denn hier werden die Top-Agentinnen von morgen ausgebildet! Doch was passiert, wenn sich ein Gallagher Girl in einen ganz normalen Jungen verliebt? Cameron „Cammie“ Morgan beherrscht zwar 14 Sprachen, kann sich wie ein Chamäleon tarnen und CIA-Codes knacken, aber die Gallagher Akademie hat sie nicht auf das erste Herzklopfen vorbereitet. Als sie Josh trifft, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt ...

Wir lesen zusammen Gallagher Girls - Spione küsst man nicht von Ally Carter.  Bis zum 7.April 2013 kann man sich mit seinem ersten Leseeindruck der Leseprobe als Testleser bewerben. Wir vergeben unter allen Bewerbern 30 Exemplare des Buches.

Die Leseprobe findet ihr hier: Leseprobe
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Zusätzliche Informationen

Ally Carter wurde am 31. Dezember 1973 in Oklahoma (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 396 Bibliotheken

auf 111 Wunschlisten

von 7 Lesern aktuell gelesen

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