Ally Carter Meisterklasse

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Inhaltsangabe zu „Meisterklasse“ von Ally Carter

Kat will das Familienunternehmen verlassen. Aber das ist nicht so einfach, wenn die Familie aus einer Bande berühmt-berüchtigter Meisterdiebe besteht. So rasant wie ›Ocean’s 11‹: der US-Bestseller von Ally Carter

Als Katarina Bishop drei Jahre alt war, nahmen ihre Eltern sie mit in den Louvre – um ihn auszurauben. Zu ihrem siebten Geburtstag durfte sie mit Onkel Eddie nach Österreich reisen – um die Kronjuwelen zu stehlen.

Mit fünfzehn hat sie genug von diesem Leben und fälscht sich eine Legende, die es ihr ermöglicht, ein elitäres Ostküsten-Internat zu besuchen und eine ganz normale Schülerin zu sein. Doch dieses Glück währt nur sehr kurz, denn die Familie ruft: Einem Mafia-Boss wurden fünf Gemälde von unschätzbarem Wert gestohlen, und dieser verdächtigt Kats Vater. In der Klemme zwischen Interpol und dem Mafia-Boss, braucht Kats Vater dringend Hilfe. Kat bleibt nichts anderes übrig, als die Bilder zu finden und sie wiederzubeschaffen – und nebenbei ihr eigenes Leben zurückzustehlen.

Ich liebe dieses Buch! Von den Charakteren über die Story über das Setting über den Schreibstil - einfach nur perfekt!

— may4la

Mal wieder ein gutes Buch von Ally Carter! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

— Bookgirlonline

Hat alles was ein gutes Jugendbuch braucht!

— Luiline

Es ist einfach ein so tolles Buch - Danke!

— leazoe

ein kurzweiliges Vergnügen, rasant, aber leider mit einigen Schwachpunkten in der Geschichte

— Kendra

Spannung-Action-Bauchkribbeln-ein tolles Jugendbuch für hervorragende Leseunterhaltung. Ein Mischung aus Abenteuer-krimi-und Liebesgeschicht

— Buchraettin

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  • Meisterdiebe auf unmöglicher Mission...

    Meisterklasse

    klaudia96

    25. January 2016 um 22:57

    Inhalt Eigentlich wollte Katarina Bishop nur eins: ein neues Leben. Doch als sie aufgrund falscher Anschuldigungen aus dem Internat geworfen wird, muss sie feststellen, dass dies die zweite Sache ist, die man nicht so einfach stehlen kann. Und die erste? Zeit. Die fehlt Kat jedoch, als sie notgedrungen ins Familiengeschäft zurückkehrt, da ihr Vater bedroht wird. Zusammen mit ihrer Bande an Freunden soll sie fünf wertvolle Gemälde zurückstehlen, die aus einer gut gesicherten Villa entwendet wurden. Eine Mission, die sich deutlich schwieriger gestaltet, als Kat ahnt, und plötzlich sind sie einem anderen Dieb auf der Spur, der die Gemälde an einem nahezu unmöglichen Ort versteckt hat… Meine Bewertung Vor einigen Jahren ist mir der Fehler unterlaufen, dass ich den zweiten Teil von Ally Carters Reihe um Kat und ihre diebische Familie gelesen habe, ohne zu ahnen, dass eigentlich “Meisterklasse” der erste Teil ist. Trotzdem hat mich die Geschichte völlig mitgerissen, und nun bin ich dank der FJB-Bücherfee auch in den Genuss gekommen, das E-Book des ersten Teils zu lesen und in die Welt abzutauchen, die ich schon vor Jahren lieben gelernt hab. Ally Carters Jugendroman besticht vor Allem mit seinen ungewöhnlichen Charakteren. Kat ist definitiv keine typische Protagonistin, sie zeichnet sich durch ihre burschikose Art und ihren kühlen Verstand aus – und natürlich durch ihren Job. Denn Kat ist Meisterdiebin, so wie ihre gesamte Familie. Eigentlich ist sie aus dem Geschäft ausgestiegen, doch dann bittet ihr bester Freund Hale sie um Hilfe, da ihr Vater bedroht wird. Ich habe mich schon oft gefragt, wieso dieses Buch eigentlich so unbekannt ist, warum es im Jugendbuchbereich keine allzu großen Wellen geschlagen hat. Denn jetzt mal ganz ehrlich: Hale, der schwerreiche Sohn von Milliardären, ist clever, einflussreich, und dabei trotzdem sensibel und ein toller Freund. Es gibt kaum einen Augenblick, an dem ich der Autorin nicht abnehme, dass zwischen ihm und Kat die Funken heftig sprühen, auch wenn die Liebesgeschichte nicht weiter ausgebaut wird. Doch auch das ganze restliche Team, Kats hübsche Cousine Gabrielle, die Chaos-Brüder Hamish und Angus, der Nerd Simon und der Butler Marcus sind einfach ein geniales Gespann, das mit viel Witz und Charme überzeugt. Jeder hat seine Eigenarten, und selbst der Bösewicht ist grandios geschrieben und schafft es wirklich, auch beim Leser eine ernsthafte Bedrohung darzustellen. Die Entscheidungen der Charaktere sind gut nachvollziehbar, und obwohl natürlich klar ist, dass es sich hierbei um ein unmoralisches Geschäft handelt, wird man doch zum Nachdenken angeregt, ob dies nicht den Umständen entsprechend doch gerechtfertigt wird. Ally Carters leichter, jugendlicher Schreibstil macht es den Lesern von Anfang an nicht schwer, in die Geschichte reinzufinden. Das Buch ist zwar recht dünn, allerdings sind die Beschreibungen für meinen Geschmack ausreichend, da auch die Charakterentwicklung und die Action nicht zu kurz kommt. Ich konnte sehr gut mit Kat und ihrem Team mitfiebern, vor Allem, als ein weiterer Spieler auf die Bildfläche getreten ist, bei dem nie ganz klar war, auf wessen Seite er eigentlich agiert… Alles in allem kann ich nichts anderes sagen als: Ich liebe dieses Buch. Ich liebe die Charaktere, ich liebe die Spannung, ich liebe die Leichtigkeit. Dass es kein tiefschürfendes Epos ist, macht in diesem Fall nichts, denn es ist tolle, kurzweilige Unterhaltung, und ich werde den zweiten Teil nun auch bald nochmal lesen.

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  • Rasant, Spannend, Witzig

    Meisterklasse

    Celeana

    14. April 2014 um 11:29

    Mein absoluter Lieblings Krimi. Rasant und witzig geschrieben und bis zur letzten Seite spannend. Ich finde vor allem die perspektive super, wann liest man einen Kriminalroman schon mal aus Sicht des Diebes? Ich nehme dieses Buch seit 3 Jahren in  den Urlaub mit und lese es immer mindestens zweimal. Es wird nie langweilig!

  • "Oceans Eleven" trifft auf Jugendbuch

    Meisterklasse

    Fenja1987

    12. March 2014 um 09:53

    Die 15 jährige Katarina Bishop wünscht sich nichts weiter als ein ganz normales Leben. Doch wie das nunmal so ist, wenn man in einer Familie von Dieben und Betrügern aufgewachsen ist. Und selbst als eine große Dieben gilt, das Schicksal holt einen ein. Und so verlässt Kat ihr neues Leben im Internat um ihrem Vater zu helfen. Dieser wird nämlich von einem der bösesten Männer: Arturo Taccone, bedroht. Er soll nämlich die wertvollen Gemälde aus seiner Privatsammlung gestohlen haben. Doch Kats Vater hat ein wasserdichtes Alibi, auch wenn Taccone es nicht glaubt. Und so stellt er Kat ein Ultimatum. Entweder innerhalb von 10 Tagen sind die Gemälde wieder da oder ihr Vater wird es büssen. Zusammen mit ihrer kleinen Bande, versucht Kat nun die gestohlenen Sachen zu finden und wiederzubeschaffen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der die Freunde durch Amerika und Europa führt. Ein wirklich tolles Buch, auf welches ich wie so oft nur durch Zufall gestoßen bin. Wer würde nicht gerne mal auf der anderen Seite des Gesetztes stehen? Sprich ein Dieb zu sein? Ally Carter ermöglicht es dem Leser, genau das zu erleben. Wir begleiten "Kat" und ihre Freunde, bei dem wohl größten Coup der jemals in der Familie Bishop begangen wurde. Doch bietet der Roman noch genügen Zeit um alles kennen zu lernen. Voran natürlich "Die Charakter" die durchweg als sympathisch und authentisch beschrieben werden. "Kat" gefiel mir da besonders gut. Sie ist das typische Mädchen was gerne ihren eigenen Weg geht und doch würde sie ihre "Familie" niemals im Stich lassen. Zudem intelligent und clever ist sie zurecht die Anführerin ihrer kleinen Truppe. (Zurecht darf man da Paralellen zu "Oceans Eleven" ziehen), Sie hat einen wirklich trockenen Humor, der mir auch gut gefiel. Der nächste der mir wirklich gut gefiel, dürfte wohl keine Überraschung sein ist Kats Freund "Hale", er ist quasi die Rechte Hand von Kat. Er hat wahrhaftig Humor, ist charmant, doch schlägt er oftmals auch ernsthafte Seiten an. Beide bilden ein unschlagbares Team. Kats Versuche Hales Vornamen zu erraten, brachten mich nicht selten zum schmunzeln. Aber auch die anderen in der Truppe sind klasse. Gabrielle die "Diva" und Cousine von Kat, deren Mutter zum wiederholten mal heiraten will, Simon der Technickfreak oder die Bakshaw Brüder, die Jungs fürs Grobe. Alle habe das gewisse etwas und passen super ins Geschehen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker zu lesen. Aber nicht langweilig. Oft lässt die Autorin den Leser schmunzeln oder gar Lachen. Die Geschichte rund um den Diebstahl ist interessant, da man auch etwas über Geschichte erfährt, und je näher der Tag X rückt, desto spannender wird es. Man hofft, obwohl man es eigentlich schon weiß, das Kat und ihre Bande es irgendwie unbeschadet schaffen. Ein wahrer Pageturner also der die Seiten nur so fliegen lässt "Meisterklasse" ist ein wirklich tolles Buch. Rasant und charmant erzählt ohne langweilig zu werden. Freundschaft und Liebe aber auch Action und Geheimnisse, kommen nicht zu kurz. Wer sollche Bücher mag und nichts gegen die Parallelen zu "Oceans Eleven" hat. Dem kann ich dieses Jugendbuch wärmstens empfehlen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf die Fortsetzung "Meisterdiebin" Reihenfolge der Bücher: 1.Meisterklasse 2.Meisterdiebin

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  • Jugendliche Diebesgeschichte

    Meisterklasse

    trollchen

    10. July 2013 um 19:44

    Meisterklasse Kurzfassung: Kat will das Familienunternehmen verlassen. Aber das ist nicht so einfach, wenn die Familie aus einer Bande berühmt-berüchtigter Meisterdiebe besteht. So rasant wie Ocean s 11 : der US-Bestseller von Ally Carter Als Katarina Bishop drei Jahre alt war, nahmen ihre Eltern sie mit in den Louvre um ihn auszurauben. Zu ihrem siebten Geburtstag durfte sie mit Onkel Eddie nach Österreich reisen um die Kronjuwelen zu stehlen. Mit fünfzehn hat sie genug von diesem Leben und fälscht sich eine Legende, die es ihr ermöglicht, ein elitäres Ostküsten-Internat zu besuchen und eine ganz normale Schülerin zu sein. Doch dieses Glück währt nur sehr kurz, denn die Familie ruft: Einem Mafia-Boss wurden fünf Gemälde von unschätzbarem Wert gestohlen, und dieser verdächtigt Kats Vater. In der Klemme zwischen Interpol und dem Mafia-Boss, braucht Kats Vater dringend Hilfe. Kat bleibt nichts anderes übrig, als die Bilder zu finden und sie wiederzubeschaffen und nebenbei ihr eigenes Leben zurückzustehlen. Mein Fazit: Meisterklasse ist ein Jugendbuch, was sich ein wenig in Oceans Eleven widerspiegelt, denn der Ablauf der Geschichte lässt den ähnlichen Kern daran erkennen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Man ist gleich in der rasanten Geschichte drin, wo es um Planen, observieren und die Durchführung geht, die immer mit einem gewissen Charme und Esprit gewürzt ist. Die beiden Hauptakteure Kat und Hale sind mir sehr sympathisch und sind äußerst leger. Die übrige Crew kommt auch mit vielen Pluspunkten daher, deswegen dachte ich auch oft beim Lesen, ich sehe Oceans Eleven, denn die Charaktere ähneln sich auch sehr, so dass ich von fast allen schon ein optisches Foto vom Film im Kopf hatte, dass sich nicht vertreiben ließ. Die Kapitel sind sehr übersichtlich und aus vielen Perspektiven betrachtet, nicht nur von Kat aus. Der Schreibstil ist eher einfach und normal gehalten, aber die Spannung ist rasant und nicht langweilig. Sehr viele Lagewechsel sind auch dabei, von Wien über Paris bis nach New York. Eine lässig, jugendliche Diebesgeschichte, die sympathisch und nett herüberkommt und das Lesen sehr charmant macht. Ich bin auf den zweiten Band sehr gespannt, ich freue mich schon. Ein Jugendbuch, was nicht das leidige Thema Liebe und Eifersucht behandelt.  

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  • Ein toller Roman, mit einigen Schwachpunkten

    Meisterklasse

    Kendra

    06. July 2013 um 19:53

    Das Buch "Meisterklasse" von Ally Carter ist der 1. Teil um ein junges Mädchen, die einer Meisterdiebesfamilie entstammt und zwangsläufig ihren ersten ganz eigenen großen Coup durchziehen muss. Obwohl sie eigentlich aus dem "Familiengeschäft" aussteigen wollte, um ein relativ normales Leben einer Schülerin zu führen, wird ihr Plan jedoch bald von einem früheren Freund vereitelt. Nicht ohne Grund: denn ihr Vater steckt in Schwierigkeiten und somit ist ihr früher Ruhestand vorbei. Mit einer Frist von 2 Wochen muss sie einem gefährlichen Mafiaboss seine gestohlenen Bilder wiederbeschaffen, ansonsten wird er ihren Vater zur Rechenschaft ziehen, da er diesen hinter diesen Raub vermutet. Während dieser kurzen Zeit , reist sie nicht nur durch die Weltgeschichte herum, um an Informationen über den Verbleib der Gemälde zu kommen, sondern auch um einige Crew Mitglieder zu finden. Bald schon sind ihre Mitglieder mit dem schlauen Simon, mit ihrer gestylten aber auch perfekt schauspielenden Cousine Gabrielle, mit den vorwitzigen Brüdern Angus und Hamish und mit ihrem besten Freund Hale gefunden. Letztendlich taucht auch noch der mysteriöse Nick auf und wird bald ein Teil ihrer Räubermannschaft. Doch kann man ihm wirklich vertrauen? Und wer steckt hinter dem merkwürdigen Dieb, der die Gemälde in einem Museum versteckt hat? Und wie können die jungen Leute in ein gut bewachtes Museum einbrechen, um dort etwas zu stehlen, dass eigentlich gar nicht dem Museum gehörte?? Eine wirklich rasante Tour die der Leser mit Katarina Bishop während des Buches erlebt! Hier gibt es viel Tempo , viele verschiedene Ziele, einen tollen herunterzählenden Countdown und vorallem nette Charaktere! Aber leider ist nett manchmal nicht genug.....etwas zu blass sind einige von ihnen beschrieben worden und man fühlt sich als Leser manchmal etwas zu wenig "miteinbezogen" und findet zu einigen nicht wirklich einen näheren Bezug. Genauso ergeht es nicht nur mit den Personen, sondern auch ab und an mit einigen Ereignissen, die in der Vergangenheit geschehen sind und die man wie kleine Brotkrümelchen hingeworfen bekommt, ohne sie genauer oder detaillierte zu beschreiben. Natürlich tun sie bei der hauptsächlichen Geschichte nicht ins Gewicht fallen, jedoch fühle ich mich manchmal etwas zu uninformiert^^ Auch das Alter der jungen Leute macht mir doch etwas zu schaffen, ich denke etwas älter hätte man sie wirklich machen können, da einiges etwas zu unlogisch wirkt. Letztendlich muss ich sagen, war es ein gut unterhaltener Roman der sich wirklich kurzweilig lesen lässt! :-) Ich finde auch dass die Autorin es echt versteht zu schreiben! Und wusch sind die Seiten vorbei. Auch wenn mich der Inhalt mich nicht so recht überzeugte, der Schreibstil tut es allemal!! Ein toller Roman, mit einigen Schwachpunkten. Bin dennoch sehr auf den 2. Fall von Katarina gespannt und hoffe doch dass einige Rätsel dann aufgelöst werden

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    JenxJur8ssic

    23. April 2012 um 18:02

    Gut geschrieben, Gute handlung, der Pfeffer in der Würze hat mir ein bisschen gefehlt, also das Ausmaß an allem. Aber die Story ist zu empfehlen, und das Buch ist generell recht ordentlich und gut geschrieben, vier Sterne!

  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    gekuesster_engel

    21. February 2012 um 23:34

    Zum Buch: Kat gehört zu deiner Diebesfamilie. Mit 15 will sie ausstiegen und beginnt ein Leben unter anderem Namen in einem Internat. Doch als ihr Vater von einem Mafiaboss eines Diebstahls beschuldigt wird, den er nicht begangen hat, liegt es an Kat und ihren Freunden die Gemälde zurück zu stehlen. Erster Satz: Niemand wusste, wann genau es mit den Problemen im Colgan - Internat angefangen hatte. Meine Meinung: Gleich von Beginn an war ich von diesem Buch begeistert. Man wird sofort in die Geschichte geworfen und erfährt erst nach und nach, wer die unglaublich sympathische Hauptperson ist und welche Hintergrundgeschichte sie hat. Mich erinnert dieser Roman stark an die Ocean - Filme, alles ganz geheim und perfekt geplant und mit ein wenig Humor. Die Suche nach dem wahren Dieb ist wirklich spannend beschrieben und auch der Einbruch ist sehr gut und nachvollziehbar beschriebe, weil man ja bei schnellen und komplizierten Ereignissen sonst schnell mal den Überblick verliert. Ein wenig schade fand ich, dass die Vorgeschichte, die eindeutige zwischen den Freunden besteht, nicht weiter erwähnt wird. Es wird mal kurz ein Fakt erwähnt, aber mehr auch nicht. Der Schreibstil ist sehr locker und direkt und vermittelt gut das schnelle Tempo, dass in dem Roman vorgelegt wird. Eine an sich wirklich spannende und geschlossene Handlung, mit sehr sympathischen Charakteren. Fazit: Die Ocean - Filme als Jugendbuch - wirklich spannend.

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    katie1509

    24. January 2012 um 11:12

    Als Katarina Bishop drei Jahre alt war, nahmen ihre Eltern sie mit in den Louvre-um ihn auszurauben. Zu ihrem siebten Geburtstag durfte sie mit Onkel Eddie nach Österreich reisen-um die Kronjuwlen zu stehlen. Mit fünfzehn hat sie genug von diesem Leben und fälscht sich eine Legende, die es ihr ermöglicht, ein eltäres Ostküsten-Internat zu besuchen und eine ganz normale Schülerin zu sein. Doch dieses Glück währt nur ganz kurz, denn die Familie ruft: Einem Mafia-Boss wurden fünf Gemälde von unschätzbarem Wert gestohlen, und dieser verdächtigt Kats Vater. In der Klemme zwischen Interpol und dem Mafia-Boss, braucht Kats Vater dringend Hilfe. Kat bleibt nichts anderes übrig, als die Bilder zu finden und sie wiederzubeschaffen-und nebenbei ihr eigenes Leben zurückzustehlen. Ich fand das Buch einfach nur klasse. Die Charaktere sind sympatisch, ich konnte mitfiebern und musste zwischendurch richtig lachen. Es war zwar finde ich alles etwas übertrieben, dass Jugendliche einfach so in ein Museum einbrechen können und auch keine Angst vor Mafia-Bossen haben... Trotzdem fand ich die Idee einfach genial und klasse umgesetzt. Fazit: Dieses Buch muss umbedingt gelesen werden. Es ist einfach der Hammer und ich liebe, liebe, lieb es!

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Stephie2309

    09. October 2011 um 13:52

    Katarina Bishop hatte sich eigentlich einen Weg auf das renommierte Colgan-Internat gebahnt um sich von ihrer Familie loszusagen. Nicht etwa wegen eines Streits oder weil sie nichts mehr mit den Familienmitgliedern zu tun haben wollte, sondern viel mehr wegen deren Machenschaften, mit denen Kat nicht mehr in Verbindung gebracht werden wollte. Die Tätigkeiten ihrer Familie sind nämlich nicht ganz legal und enden häufig im Gefängnis, denn es ist eine Familie von Dieben und Betrügern. Doch Kats streng geregeltes Leben auf dem Internat hält nicht lange an. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, und auch tatsächlich unschuldig ist, scheinen alle Beweise eine andere Sprache zu sprechen und Kat fliegt von der Schule, weil sie angeblich das geliebte Auto des Schulleiters auf den Brunnen im Innenhof befördert hat. Kurz darauf findet Kat jedoch heraus, dass der Schulausschluss noch ihre geringste Sorge ist. Ein unbekannter, zugegebenermaßen sehr geschickter Dieb, hat fünf sehr wertvolle Gemälde gestohlen. Allerdings nicht von irgendjemandem, sondern von Arturo Taccone, einem Mann, mit dem man sich lieber nicht anlegen sollte und der seine Gemälde unbedingt zurück haben will. Unglücklicherweise ist er davon überzeugt, dass wegen der Art und Weise des Diebstahls nur Kats Vater der Dieb sein kann und er wird kurzen Prozess mit ihm machen, wenn er seinen Besitz nicht binnen zwei Wochen zurück erlangt. Ihr Vater schenkt dieser Drohung allerdings nicht genügend Beachtung, sodass Kat die Sache nun selbst in die Hand nehmen muss, wenn er mit dem Leben davon kommen soll … Meisterklasse ist ein wirklich fantastischer Roman, der beim Leser trotz seiner Schlichtheit – oder vielleicht gerade deshalb – wahre Begeisterungsstürme auszulösen vermag. Ally Carter hat ein wahrhaft tolles Jugendbuch geschrieben, das sogar ganz ohne Fantasy-Elemente und eine große Liebesgeschichte auskommt, aber dennoch fesselnd und interessant ist. Obwohl die Geschichte in unserer heutigen Welt und Zeit spielt, gibt es viel Neues zu entdecken und zu erfahren, denn Kats Familie ist alles andere als gewöhnlich. In Kats Familie sind im Prinzip alle kriminell, wenn auch nicht auf eine gefährliche oder bösartige Art und Weise. Sie verletzten oder töten niemanden, dafür rauben sie sie aber aus oder betrügen sie, und das schon seit Generationen. Da Kat in diese Familie hineingeboren wurde, hat auch sie jahrelang ihre Fähigkeiten perfektioniert und ihrem Vater oder anderen Familienmitgliedern bei verschiedenen Coups geholfen. Doch Kat wünscht sich eine Zukunft, und zwar eine, in der sie nicht früher oder später im Gefängnis landet, weshalb sie ihrer Familie schließlich den Rücken gekehrt hat. Trotzdem liebt sie sie alle sehr, was man ihr auch anmerkt. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, denn trotz der kriminellen Ader ist es eine Familie, die sich jeder wünschen würde. Sie alle sind sehr verschieden und haben manchmal auch verschiedene Ansichten, dennoch halten sie immer zusammen und unterstützen einander. Schließlich ist es auch die große Sorge um ihren geliebten Vater, die Kat dazu bringt in den Schoß ihrer Familie zurückzukehren. Kat ist eine sehr sympathische Hauptfigur, in die man sich gut hinein versetzen kann. Als jemand ihre Familie, insbesondere ihren Vater, bedroht, lässt sie alles stehen und liegen und setzt alles daran, dies zu verhindern – mit oder ohne fremde Hilfe. Doch da nicht nur der Leser Kat sehr gern hat, sondern auch andere Figuren sie sehr lieben, gibt es natürlich Menschen, die ihr ihre Hilfe anbieten. Dazu gehört auch der gut aussehende und reiche Hale, mit dem Kat schon seit Jahren eine tiefe Freundschaft verbindet. Er empfindet sehr viel für Kat, weshalb man ihn als Leser sofort ins Herz schließt, und unterstützt sie in ihrem Vorhaben, ungeachtet der Gefahren, die sich daraus ergeben. Wie schon geschrieben, gibt es in dem Roman eigentlich keine richtige Liebesgeschichte, dennoch fehlt es nicht gänzlich an Emotionen. Kat und Hale sind (noch) kein Paar, trotzdem spürt man als Leser, dass sie sehr tief und eng miteinander verbunden sind. Sie verstehen sich ohne Worte, geben einander Halt und können auch nicht ohne den anderen sind. Die Zuneigung ergibt sich fast ausschließlich aus kleinen Gesten und Bemerkungen und obwohl die Autorin auf richtige Liebesbekundungen verzichtet, weiß man einfach, dass die Beiden einander lieben und hofft, dass sie es früher oder später auch zulassen werden sich noch näher zu kommen. Neben Kat und Hale gibt es aber auch noch viele andere Charaktere, die man nicht missen möchte. Für Kats Plan braucht es nämlich eine Crew und jeder von ihnen ist, ob nun blutsverwandt oder nicht, ein Teil der Familie und sehr interessant. Sie alle sind eigenständige Figuren mit sehr unterschiedlichen Charakteren, die sie zu etwas Besonderem machen. Da gibt es das Technik-Genie Simon, Kats unheimlich attraktive Cousine Gabrielle und natürlich die chaotischen, aber liebenswürdigen Bagshaw-Brüder. Man erfährt zwar nur wenig darüber, wie sie alle zueinander gefunden haben, dafür merkt man aber, dass sie einander viel bedeuten und sich gegenseitig unterstützen. Hoffentlich erfährt man in den folgenden Bänden noch viel mehr über diese kunterbunte Mischung, die man nicht so schnell vergessen wird. An Spannung fehlt es in Meisterklasse natürlich auch nicht, denn abgesehen von kleinen Andeutungen hier und da, die immer wieder die Neugier des Lesers wecken, hat Kat hat nur zwei Wochen Zeit um die besagten Gemälde zu beschaffen und das ist bei weitem keine leichte Aufgabe. Um die Bilder zu beschaffen, muss sie sie nämlich auch erst einmal finden, wobei sich das hinterher doch noch als der einfachere Teil erweist. Diese Deadline taucht im Buch regelmäßig auf, sodass man auch als Leser ständig daran erinnert wird, wie schnell die Zeit verrinnt und wie wenig noch davon übrig ist um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit jedem Tag weniger nimmt die Spannung zu und gegen Ende fragt man sich schon, ob es Kat und ihrer Crew überhaupt noch gelingen wird. Die Handlung des ersten Teils ist komplett in sich abgeschlossen, sodass man nicht mit einem fiesen Cliffhanger auf die Folter gespannt wird. Trotzdem möchte man auf eine Fortsetzung nicht verzichten, weil man die fantastischen Charaktere unbedingt weiter begleiten möchte, zum Beispiel um zu erfahren, wie es mit Kat und Hale weiter geht. Potenzial für die folgenden Bände gibt es auch genug und die Reihe ist auch nicht auf eine bestimmte Anzahl an Büchern ausgelegt, sondern so konzipiert, dass man sie eigentlich ewig fortführen kann – zumindest bis der Autorin die Ideen ausgehen, was hoffentlich nicht so schnell passieren wird. Bei diesem Jugendbuch stimmt einfach alles! Ally Carter hat ihre tolle und neuartige Idee großartig umgesetzt. Sie versteht es, den Leser blendend zu unterhalten und bietet eine gelungene Abwechslung durch eine untypische, aber sehr interessante und humorvolle Geschichte mit einer sympathischen Diebesfamilie, die dazu noch völlig ohne paranormale Wesen und viel Romantik auskommt. Für Fans von Jugendliteratur ist Meisterklasse daher einfach unverzichtbar!

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    halbbluthobbit

    23. August 2011 um 20:14

    Eigentlich wollte Katarina "Kat" Bishop ihrer Familie und dem Dasein als Tochter professioneller Diebe den Rücken kehren; zu diesem Zweck ergaunert sie sich einen Platz an der renommierten Colgan School und versucht, ein Leben zu führen, dass sich nicht von dem anderer 15jähriger Mädchen unterscheidet. Doch so leicht ist es nicht, die "Familie" hinter sich zu lassen; ehe Kat sich versieht, steckt sie wieder mittendrin, und diesmal geht es um einen Besitz, der wertvoller ist als alles, was sie jemals stehlen könnte: das Leben ihres Vaters. Dieser nämlich bildet die gesamte Verdächtigenliste für den Diebstahl von fünf wertvollen Gemälden aus den Gemächern des Unterwelttycoons Arturo Taccone - und Taccone ist kein Mann, der gerne auf das wartet, was ihm gehört: zwei Wochen Zeit hat Kat, um zusammen mit ihrem besten Freund Hale, ihrer Cousine Gabrielle und dem Rest der Teenager-Meisterdiebcrew die Bilder zu finden und zurückzubringen. Jugendbücher sind ja nicht so meins. Im Regelfall sind sie mir zu flach geschrieben, zu weit hergeholt, leiden unter mangelndem Tiefgang der Geschichte oder der Charaktere. Dass "Meisterklasse" eine Ausnahme ist, wäre gelogen. Über Kat und Hale hinaus sind alle Teilhabenden auf eine gewisse Art farblos und zeichnen sich teilweise fast nur durch klischeeartige Entwürfe aus, die in jeder Geschichte in irgendeinder Form zu finden sind - von der eingebildeten, oberflächlichen Tussi bis hin zum misantrophischen Nerd, der sich gerne mal in die Hosen machte, würde man ihn lassen. Und selbst Kat, die Protagonistin, gibt mir noch viele Rätsel auf. Trotz allem fand ich sie sympathisch und plausibel. Vom Plot kann ich das nicht immer behaupten. Ally Carters Geschichte einer Familie, nahezu Mafia, an Meisterdieben, einer Welt mit eigener Sprache, eigenen Mythen, hat durchaus Atmosphäre und Charme; es ist leicht, sich auf das Geschehen einzulassen und den hinzukommenden Personen ihren Platz zuzugestehen. Bis auf einige Details wie das System der "Chelovek Pseudonima", dass ich in seiner Gänze bzw. seinem symbolischen Ausmaß nicht verstanden habe, ist der Ablauf schlüssig und unterhaltsam. (Die einzelnen Verständnisprobleme lassen sich vielleicht auf die Tatsache schieben, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe; die Übersetzung würde mich hier schon sehr interessieren.) Positiv aufgefallen ist mir die Kapitelunterteilung, die Entwicklung des Spannungsbogens. Es war für mich nicht vorhersehbar, wie es ausgehen würde und das Ende (beide Enden, im Prinzip) hat mich durchaus überrascht - Cliffhanger inklusive. Sprachlich hat man Ally Carter schnell verstanden. Der Wechsel zwischen Dialog, Kommentar und Beschreibung ist kurzweilig, aber nichts, was mich stets aufs Neue überrascht hätte. Leider verliert sich die Autorin bisweilen in sprachlichen Schnörkeleien und nimmt damit ihren Charakteren den Platz für Tiefergehendes, was ich mir vor allem zwischen Hale und Kat gewünscht hätte. Dass diese beiden umeinander herumtanzen, wie die Katzen um die heißen Brei, hat seinen Reiz, verpasst aber den Sprung, ihrer Beziehung eine andere Färbung zu geben, die sie langfristig interessant macht. Aber auch das ist wohl etwas, was die durchschnittliche Zielgruppe anders bewerten würde, Im Großem und Ganzen ein leichtes, lustiges, originelles Jugendbuch, dass auch in der Originialsprache keine wirkliche Herausforderung darstellt und einen guten Einstieg in das Lesen englischer Bücher bietet. Die Cliffhanger sind für mich jedenfalls Anlass genug, mir den nächsten Teil "'Uncommon Criminals" zuzulegen, sobald er in den USA als Taschenbuch erschienen ist.

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2011 um 10:48

    Katarina Bishop, Tochter einer berühmten Meisterdiebfamilie, hat sich auch dem Geschäft zurückgezogen. Als einem Mafiaboss seine unschätzbar wertvolle Sammlung gestohlen wird, gerät Kats Vater unter Verdacht und in Lebensgefahr. Kat muss es schaffen, die Bilder zu finden und zurückzustehlen. Ein unmöglicher Job? Sie hat zwei Wochen Zeit, ein Team von fünf Freunden und vielleicht das nötige Glück, um den größten Kunstraub in der Geschichte zu stemmen. Was sich anhört wie „Ocean‘s 11“, ist auch so ähnlich. Nur mit einer kleineren Crew, jüngeren Meisterdieben und einem intelligenten und ebenso gewieften Kopf – Katarina Bishop. Auch wenn sie drei Monate versucht hat das Leben einer normalen 15-jährigen zu führen, besitzt sie noch das nötige Können sich mit dem bösesten Schurken und einem der wohl besten Diebe der Welt, zu messen und die Gefahr von ihrem Vater abzuwenden. Sie ist sympathisch und klug und wenn es darum geht ihre Familie zu beschützen, bricht sie auch gerne mal ein oder zwei Diebesregeln. Und nebenbei schlägt sie sich auch noch mit zwei Jungs rum. Ihren Coup kann sie aber nur durchziehen, wenn sie Verbündete hat, denen sie bedingungslos vertrauen kann. Also versammelt sie fünf ihrer besten Freunde um sich. Trickdiebe, Betrüger und ein Supergenie. Doch leider empfand ich die Beschreibung mancher ihrer Verbündeten etwas zu oberflächlich. Sie waren mir auch nicht alle so sympathisch wie Katarina, was allerdings nicht daran lag, dass sie genau genommen ja zu den „Bösen“ gehören, sondern ich sie vom Charakter her nicht ausstehen konnte. Vielleicht hätte ich anders empfunden, wenn die Autorin bei manchen Protagonisten mehr in die Tiefe gegangen wäre, anstatt sie einfach aufs Papier zu bringen. Das gilt im Übrigen auch für den Antagonisten, dem die Gemälde gestohlen worden sind. Er wirkte nicht so furchteinflößend, wie er wohl sollte. Jedoch war das Buch wirklich temporeich und absolut klasse geschrieben. Der Leser steigt sofort in die Geschichte ein, ohne irgendein langweiliges Vorgeplänkel. Die Handlung ist rasant und durch die Jagd nach dem Dieb bzw. den Gemälden und den häufigen Ortswechseln sehr abwechslungsreich. Auch an einer ordentlichen Portion Humor und Witz fehlte es nicht, sodass ich oft schmunzeln musste. Natürlich ist am Anfang nicht alles klar, was die Geschichte aber noch spannender macht. Schließlich will man wissen, ob der Coup gelingt. Ich war auf jeden Fall gut unterhalten und bin vollkommen in die Welt der Meisterdiebe, Betrüger, Supergenies und Oberschurken eingetaucht. „Meisterklasse“ ist wirklich großes Kino für den Kopf und ich hoffe sehr, dass es nicht bei nur einem Buch bleibt.

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Aniday

    30. June 2011 um 18:01

    Katarina Bishop ist eigentlich aus dem Familienunternehmen ausgestiegen. Sie will ein ganz normales Leben führen und mit einem ergaunerten Platz an einem Elite-Internat wäre ihr das auch fast gelungen. Doch nach 3 Monaten wird sie in ihr altes Leben "zurückgeholt" - Ihr Vater steht unter Verdacht die Privatsammlung eines Mafiosi gestohlen zu haben. Und Kat soll diese zurückbringen, um ihn aus der Sache wieder herauszuholen. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen für Kat und ihre Crew aus gleichaltrigen Meisterdieben beginnt, denn keiner weiß, wer die Gemälde wirklich gestohlen hat und wo sie sind... Das gesamt Konzept hat mich irgendwie an "Oceans Eleven" erinnert, auch wenn Kasinos keine Rolle spielen. Die Geschichte ist schnell, spannend und amüsant, die Protagonisten haben schnell ihren Weg in mein Herz gefunden. Sie alle sind auf ihre Art und Weise sympathisch und geben ein klasse Team ab. In keinem Moment ist bei mir Langeweile aufgekommen und der Ablauf der Geschichte war auch nicht vorhersehbar, ohne aber dabei zu kompliziert und unübersichtlich zu werden. Tolle Unterhaltung, in der Art würde ich auch gerne noch weitere Bücher lesen! Allerdings bin ich trotzdem der Meinung, dass das Buch auch gut für sich allein stehen kann. Nicht jedes kleine Geheimnis wird gelöst, doch gerade das macht doch den Reiz einer Geschichte um Geheimnisse und Meisterdiebe aus ;)

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Buchruecken

    21. May 2011 um 14:34

    Cover Auf dem Cover ist ein blondes Mädchen mit langen, lockigen Haaren zu sehen. Das ist ein bisschen verwirrend, weil Kat im Buch eigentlich als kurz,- und dunkelhaarig beschrieben wird, wie sie auch auf den amerikanischen Covern abgebildet ist. Von diesem Schönheitsfehler einmal abgesehen ist das Cover allerdings sehr passend und fängt die Stimmung im Buch gut ein. Besonders dieses ironische Lächen im angesicht von vier Laserstrahlen :D. Meinung Eigentlich hat mich das Buch positiv überrascht. Wegen dem Cover hatte ich Befürchtungen, das dieser Roman klischeehaft sein könnte, zumal auf dem Cover eine Einbrecherin mit Skimütze abgebildet ist. Tatsächlich ist es eher eine sehr gelungene Jugendbuchversion eines heist movie. Was mich allerdings am Ende gestört hat, ist, das man nicht erfährt, wer Visily Romani, also neben Kat der wichtigste Dieb im Buch, ist und noch ein paar mehr kleine Details. Hoffentlich klärt sich das dann in den Folgebänden ;3. Auf jeden fall ist Meisterklasse absolut lesenswert und unterhaltsam und man darf auf Uncommon Crime (der zweite Band) gespannt sein...

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Marie1990

    12. May 2011 um 10:27

    Als Katarina Bishop drei Jahre alt war, nahmen ihre Eltern sie mit in den Louvre um ihn auszurauben. Zu ihrem siebten Geburtstag durfte sie mit Onkel Eddie nach Österreich reisen um die Kronjuwelen zu stehlen. Mit fünfzehn hat sie genug von diesem Leben und fälscht sich eine Legende, die es ihr ermöglicht, ein elitäres Ostküsten-Internat zu besuchen und eine ganz normale Schülerin zu sein. Doch dieses Glück währt nur sehr kurz, denn die Familie ruft: Einem Mafia-Boss wurden fünf Gemälde von unschätzbarem Wert gestohlen, und dieser verdächtigt Kats Vater. In der Klemme zwischen Interpol und dem Mafia-Boss, braucht Kats Vater dringend Hilfe. Kat bleibt nichts anderes übrig, als die Bilder zu finden und sie wiederzubeschaffen und nebenbei ihr eigenes Leben zurückzustehlen. Ein spannender Auftakt zu einer Reihe um die Meisterdiebin Katarina Bishop. Die Handlung erinnerte mich tatsächlich ein wenig an "Oceans 11", jedoch ist dieser Plot völlig einzigartig und sehr überzeugend. Die Autorin verwebt gelungen Geheimnisse mit Action und der Genialität eines Meisterdiebes zu einer Geschichte, die sowohl junge als auch ältere Leser zu überzeugen und zu fesseln weiß. Da die Handlungsorte so gut wie nie gleich sind und man sich von Tag zu Tag in einem neuen Land wieder findet, bekommt das Ganze die nötige Rasantheit und den nötigen Pfiff, den man sich als Leser von einem Meisterdieb, der seinen großen Coup plant, wünscht. Die Protagonisten sind sehr ausgereift charakterisiert worde, man kann die Gedankengänge gut nachvollziehen und jeder Charakter wirkt sehr sympathisch. Jeder hat seine Ecken und Kanten und schafft dadurch eine große Authentizität, sodass sie dem Leser ans Herz wachsen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und ist sehr locker gehalten, ohne dabei zu jugendlich zu erscheinen. Es ist sehr viel Wortwitz enthalten, der die Geschichte noch zusätzlich auflockert und die Bildhaftigkeit der Sprache unterstützt. Das Cover springt sofort ins Auge und lädt den Leser ein, sich von dieser spannenden Geschichte fesseln zu lassen. Fazit: Ein spannender Roman voller Action für Jung und Alt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band um Katarina Bishop.

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  • Rezension zu "Meisterklasse" von Ally Carter

    Meisterklasse

    Erdbeere_Mag_Lesen

    06. May 2011 um 17:18

    Erste Gedanken: Die englische Ausgabe von "Meisterklasse" ist mir schon das eine oder andere Mal begegnet, hat mich aber nie so wirklich begeistern können, obgleich ich das Cover irgendwie interessant fand. Durch Zufall habe dann mitbekommen, dass es schon längst auf deutsch erschienen ist und das nahm ich zum Anlass, mich genauer mit dem Buch auseinander zu setzen. Und siehe da - eine total interessante Geschichte erwartete mich.... Meine Meinung: Kat ist 15 Jahre alt und schon ein alter Hase im "Raubgeschäft". Grund genug also, um ihr altes Leben hinter sich zu lassen und ein neues, vor allem normales, Leben an einer richtigen Schule zu beginnen. Doch als ihr Vater verdächtigt wird, 5 wertvolle Gemälde gestohlen zu haben, erkennt Kat, dass ein normales Leben wohl doch nicht so einfach ist. Nicht, wenn man aus einer angesehenen Diebes- Familie kommt. Mit Meisterklasse ist Ally Carter in erster Linie ein humorvolles Buch, mit einer sehr coolen und sympathischen Protagonistin gelungen. Sie nimmt dabei den Leser mit auf die Reise, die verschwunden Gemälde zu suchen und entdecken zusammen mit Kat die verschiedensten Orte der Welt wie zum Beispiel London, Paris, Wien. Obwohl ich erst ein paar Seiten brauchte, um mit diesem Buch warm zu werden, riss mich letztendlich doch die spannende und actionreiche Story mit und veranlasste mich dazu, dass Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Carters Schreibstil ist einfach gut, flüssig und Zeitgemäß. Was das Buch aber so lesenswert machte, waren seine Figuren. Allem voran Kat. Denn Kat ist keinesfalls das typische Mädchen, wie wir es aus zahlreichen Jugendbüchern kennen (und nicht immer lieben). Sie ist frech, lustig, unabhängig und geht nicht bei jeder Flirterei darauf ein. Für ihre 15 Jahre erschien sie mir ziemlich abgebrüht und lässig zu sein, erst recht, wenn sie dem bösartigen Mafia Boss Arturo Taccone gegenüber steht. Nichts konnte sie schocken - und das war eine so herrlich erfrischende Eigenschaft. Auch ihre Crew, Gabrielle, Angus, Hale und Co. wurden alle liebevoll mit den unterschiedlichsten Charaktereigenschaften ausgestattet. Von dem hübschen Mädchen, über den Technikfreak, bis hin zum netten besten Freund war alles dabei. Diese bunt gemischte Truppe beim planen eines Raubüberfalls zu zusehen war immer sehr amüsant und hat mich gut unterhalten. Langeweile kam also nie auf. Von der Beziehung zwischen Kat und Hale wusste ich bis zum Schluss nicht, was ich davon halten sollte. Zwar ging da definitiv etwas zwischen den beiden, denn sie verband ja eine tiefe Freundschaft, aber ob das doch manchmal zu sehr auf der Freundschaftsbasis lief, vermag ich nicht zu sagen. Auch konkrete Worte blieben aus (Worüber ich eigentlich auch sehr froh war). Endlich ein Jugendbuch, in dem eine Geschichte ohne Liebe und ein Mädchen ohne einen Mann auskommt. Aber trotzdem fand ich die beiden sehr süß zusammen und ihre Treffen immer sehr unterhaltsam. Aber Kat verlor sich niemals in Liebeleien und blieb sich selber treu. Carter versteht es, eine Geschichte frei von Kitsch zu schreiben. Ebenfalls interessant zu lesen war, was Kats Familie in den Jahren schon alles gestohlen hat. Vieles war natürlich frei erfunden und ziemlich absurd (Das Service der Queen). Aber es brachte mich immer zum lächeln. Man merkte auch, wie wichtig Kat ihre Familie ist. Das Thema Familie begleitete einen durch das ganze Buch. Denn zum stehlen gehört das Vertrauen und der Zusammenhalt, was einem die Familie gibt. So ist es auch nicht verwunderlich, was Kat alles auf sich nimmt, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Da kann man auch schon mal aus dem Ruhestand zurücktreten. Das Ende fand ich ebenso spannend, weil man neugierig darauf war, was sich Kat alles einfallen lassen würde, um den großen Coup zu landen. Es war ein ziemlich kreativer Plan, der an James Bond Filme erinnerte. Allerdings hätte ich gerne mehr über die Planung, nicht nur die Ausführung, erfahren. Einfach aus Selbstinteresse. Aber das hätte wohl den Rahmen des Buches gesprengt. Mein Urteil: Meisterklasse ist eine leichte Sommerlektüre, die 100% Lesespaß bietet und Lust auf den 2. Teil macht (dieser erscheint im Juni 2011). Ally Carters Art zu schreiben hat mich wirklich begeistert und unterhalten und ich nehme mir vor, weitere Bücher von ihr zu lesen.

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