fischer baumler

Ally Condie Atlantia

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Inhaltsangabe zu „Atlantia“ von Ally Condie

TAUCHE EIN IN DIE UNGEHEUERLICHE ROMANWELT VON ALLY CONDIE.

Zwillinge.

Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.

Doch das Schicksal trennte sie.

Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen.

In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

Spannende Idee, interessanter Anfang, aber vom Ende hatte ich mehr erwartet.

— miah

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  • Atlantia

    Atlantia

    miah

    21. February 2018 um 12:28

    Inhalt:Als die Luftverschmutzung auf der Erde so stark wurde, dass die Menschen nicht mehr lange überlebten, schufen sie die Unterwasserstadt Atlantia. Nur Ausgewählte durften nach Unten, andere mussten Oben bleiben, um die Stadt Unten am Leben zu erhalten. Jedes Jahr müssen sich die Jugendlichen entscheiden, ob sie nach Oben gehen oder im Unten bleiben wollen. Rio ist entsetzt, dass sich ihre Zwillingsschwester für ein Leben im Oben entscheidet. Um ihre Gründe herauszufinden, will sie einen Weg nach Oben finden. Doch das ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich.Meine Meinung:Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr spannend. Denn es ist nicht unrealistisch, dass die Luftverschmutzung eines Tages so stark sein wird, dass die Lebenserwartung der Menschen sinken wird. Eine Stadt unter Wasser scheint mir eine interessante Lösung.Auch die Regeln dieser Welt waren mir schnell klar. Die Menschen im Unten brauchen immer noch die Hilfe der Menschen im Oben, um ihre Unterwasserstadt lebensfähig zu halten. Im Gegenzug versorgen die Menschen Unten das Oben mit Rohstoffen aus den Tiefen des Meeres. Und jedes Jahr schicken sie junge Menschen, die sich freiwillig für ein Leben im Oben entscheiden. Doch es war auch schnell klar, dass den Menschen vieles nur vorgemacht wird und die Realität sicher ganz anders aussehen wird. Denn irgendwie klingt es doch zu schön, um wahr zu sein.Das Buch beginnt mit einer Zeremonie. Rio und ihre Zwillingsschwester sind nun in dem Alter, dass sie sich entscheiden müssen, wo sie leben wollen. Diese Entscheidung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wer einmal nach Oben geht, kommt nie mehr zurück. Und wer sich für das Unten entscheidet und später doch lieber nach Oben will, darf das auch nicht. Außerdem muss aus jeder Generation einer Familie mindestens eine Person im Unten bleiben. Für Rio ist es ein großer Schock, dass sich ihre Schwester für das Oben entscheidet. Sie hat vorher nicht gewusst, dass sie sich so entscheiden würde. Da man nach der Entscheidung nicht mehr mit anderen sprechen oder sich gar verabschieden darf, bleiben Rio die Gründe für Bays Entscheidung vorenthalten.Das Buch handelt davon, wie Rio einen Weg sucht, um zu ihrer Schwester nach Oben zu gelangen, so stark ist ihr Bedürfnis deren Gründe nachzuvollziehen. Außerdem wäre sie selbst nach Oben gegangen, doch ihre Schwester hat sie dazu überredet, sich für das Unten zu entscheiden.Rio lernt ihre Schwester von einer anderen Seite kennen, denn im Unten erfährt sie Dinge über sie, von denen sie nichts gewusst hat. Hinzu kommt, dass sich Unten einiges verändert. Die Welt zerfällt langsam. Es gibt Probleme, unter anderem Risse in der Schutzhülle. Durch ihre Tante Maire erfährt Rio einiges über die wahren Ereignisse, die zur Entstehung von Atlantia geführt haben und was im Moment vor sich geht.Mir hat in der Handlung einiges gefehlt. Gerade als es im Unten spannend wurde, passierte etwas anderes und das Ganze fand nicht mehr statt. Ich war auch sehr gespannt auf das Oben, über das man zum Glück auch einiges erfährt. Doch auch dieser Teil hat mich nicht zufriedengestellt. Es war zu wenig, das Ende damit zu einfach und zu plötzlich. Da hätte ich mir mehr gewünscht.Ich konnte mir die Welt Unten auch nicht so richtig vorstellen. Die Beschreibungen hätten da ausführlicher sein können. Ansonsten hat mir der Schreibstil aber gefallen. Die Geschichte ließ sich sehr schnell lesen. Und bis kurz vor dem Ende war es auch interessant. Ich wollte unbedingt wissen, wie es Oben ist.Von der Autorin kenne ich bisher nur den ersten Teil von Cassia & Ky. Da war ich sehr begeistert. Atlantia überzeugt mich allerdings nicht ganz.

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  • Hat mich leider enttäuscht

    Atlantia

    spozal89

    29. January 2018 um 21:18

    Cassia & Ky von Allie Condie habe ich verschlungen, daher habe ich mich sehr auf Atlantia gefreut. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht.Den Schreibstil fand ich nicht so mitreißend wie gewohnt und auch zu den Protas konnte ich leider keine Bindung aufbauen. Auch die Handlung zog sich ein wenig dahin und ich musste mich ein wenig durch die Seiten quälen. Ich hatte immer wieder die Hoffnung das auf den kommenden Seiten der große Knall passiert, aber es plätscherte nur so dahin.Die Idee an sich wäre so klasse gewesen, aber die Umsetzung leider nicht. Gut fand ich aber das es sich endlich mal nicht um eine Triologie handelt, sondern ein in sich abgeschlossenes Buch.

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  • von mir gibt es die volle Punktzahl

    Atlantia

    Letanna

    29. January 2018 um 18:19

    Die Zwillinge Rio und Bay leben in der Unterwasserstadt Atlantia. Nach dem Tod ihrer Mutter sind die beiden noch enger miteinander verbunden und haben entschieden, dass sie beide im Unten in Atlantia bleiben. Zu ihrem Entsetzen entscheidet sich Bay in einer Zeremonie für das Oben, ohne noch einmal mit Rio gesprochen zu haben. Rio versucht nach Bays Abreise einen Weg nach Oben zu finden, aber Atlantia ist so abgesichert, dass es fast unmöglich scheint. Unerwartet bekommt sie Hilfe von ihrer Tante, zu der sie kein besonders gutes Verhältnis hat. Bei ihren Versuchen, an die Oberfläche zu gelangen, kommt sie hinter das Geheimnis ihres Volkes, das ihr ganzes Leben verändert.Dieses Buch konnte mich überzeugen. Besonders positiv fand ich, dass es sich dieses Mal tatsächlich um einen Einteiler handelt. Habe ich schon erwähnt, dass ich Einteiler liebe? Insgesamt ist die Handlung etwas ruhiger, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Es gibt einen gewissen Fantasyanteil, aber auch das Thema Dystopie wurde hier mit einbezogen.Die Geschichte wird aus der Sicht von Rio erzählt. Rio ist ein interessanter Charakter, besonders interessant ist auch, dass sie eine Sirene ist. Sirenen haben sich ausschließlich in Atlantia entwickelt und werden dort als Wunder angesehen. Während Rio ihre Flucht plant, kommt sie hinter das Geheimnis ihrer Welt, was mich doch überrascht hat.Das Buch hat übrigens eine eigene Seite. Guck euch mal diese tollen Bilder an, die passen wirklich sehr zum Buch. Insgesamt gibt es von mir eine klare Hörempfehlung mit der vollen Punktzahl.

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  • EIn Buch ohne wirklich spannende Handlung

    Atlantia

    dreamsbooksandfantasy

    24. September 2017 um 19:56

    Ist dieses Cover nicht super schön? Ich finde es so toll! Vorab: ich fand das Buch zwar ganz ok, aber leider nicht super toll.  Auch wenn das Buch an sich spannend war und ich es nicht weglegen konnte, hat mich die Handlug leider nicht ganz überzeugt. Vermutlich hat mich nur die Hoffnung, dass die richtige Handlung noch kommen würde, angetrieben das Buch weiterzulesen. Zwar war es toll, dass endlich mal keine Liebesbeziehung im Vordergrund stand, sondern die Beziehung der beiden Schwestern, aber ich habe im Nachhinein das Gefühl, dass eigentlich nichts passiert ist.  Die Handlung wird zwar immer weitergetrieben, aber trotzdem passiert nicht einmal etwas Spannendes, was in Erinnerung bleibt. Auch das Ende hat mich nicht wirklich umgehauen, dabei klang der Anfang und die Handlung so vielversprechend.  Bay als Charakter konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Als Zwillinge ist man sich doch besonders nah, vor allem nach dem Tod der Mutter. Wieso redet sie nicht mit Rio? Rio ist zum Teil leider einfach nur nervig und naiv. Bei manchen Versuchen (oder auch nur Ideen) nach Oben zugelangen, konnte ich mir nur die Haare raufen. Was allerdings super gut war: der Schreibstil von Ally Condie. Jeder der schon die Trilogie um Cassia & Ky gelesen hat, weiß wie gut sie schreiben kann. Der Schreibstil ist wirklich einer der Punkte, der dieses Buch lesenswert macht. Alles in allem war das Buch gut bis in Ordnung, mir hat nur leider eine richtige Handlung gefehlt. Gib dem Buch trotzdem eine Chance, denn das Lesen hat mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht und das ich das Buch innerhalb weniger Tage gelesen habe, spricht irgendwie für sich. So schlecht kann es also gar nicht gewesen sein. 

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  • Starker Anfang, schwächelnden Ende

    Atlantia

    TheReaders

    29. April 2017 um 23:25

    Um der auf der Erde herrschenden Luftverschmutzung zu entkommen bauten die Menschen eine Unterwasserstadt, genannt Atlantia, welche sie vor dem schnellen und sicheren Tod an der Oberfläche schützen sollte. Umgeben von Glas sind die Anbaumöglichkeiten von überlebenswichtigen Nahrungsmitteln im sogenannten Unten allerdings nur sehr begrenzt, weshalb sich einige tapfere Männer und mutige Frauen sich bereit erklärten das Opfer, im Oben zu bleiben, zu erbringen und regelmäßig Ernten an das Unten zu schicken. Um den Fortbestand der Menschheit in Atlantia zu sichern ist es demnach notwendig, dass sich jedes Jahr aufs Neue Freiwillige melden, um den Dienst im Oben anzutreten. So ist es in diesem Jahr auch an den beiden zweieiigen Zwillingen Rio und Bay, welche sich nach dem Tod beider Elternteile schworen immer zusammenzubleiben, was auch kommen mag. Doch als sich Bay am Tag der Zeremonie das Opfer im Oben wählt, fällt Rio wie aus allen Wolken. Verwirrt, verletzt und allein bleibt sie zurück, mit Fragen, auf die ihr niemand eine Antwort geben kann. Doch fest entschlossen, ins Oben zu gelangen und ihre Schwester wiederzusehen sucht sie nach Hinweisen, welche diese ihr hätte hinterlassen können. Dabei stößt sie auf dunkle Geheimnisse über ihre Stadt, ihre Familie und sich selbst... Als ich gehört habe, dass die berühmte „Cassia & Ky“ Autorin Ally Condie einen dystopischen Einteiler unter dem Titel „Atlantia“ veröffentlicht haben solle, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen, und das trotz der Tatsache, dass mir ihre vorherige Reihe nicht so gut gefiel. Nachdem ich dann die Leseprobe verschlungen hatte, konnte ich kaum auf das Buch warten und freute mich riesig, als meine Großeltern es mir zu Weihnachten schenkten, da ich unbedingt herausfinden wollte, wie es mit Rio weitergeht, was es mit ihrem Geheimnis auf sich hat, ob ihr die Reise in das Oben gelingt und was sie dort erwartet. Gute Ansätze und zahlreiche interessante Situationen versprachen viel, konnten dies aber leider nicht halten. Die Story und die Dialoge wurden schnell langatmig und lasch, genauso wie das Ende. Es ist eine Geschichte mit viel Potenzial, welches allerdings nicht völlig genutzt wurde. Eher wirkte es, als sei es lustlos verfasst wurden. Trotzdem ist es ein nettes Buch zum ‚mal so lesen‘ wenn man einen Zeitvertreib sucht, vor allem aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Standalone-Buch handelt. Trotz dessen würde ich euch eher empfehlen es von jemandem auszuleihen, anstatt es selbst zu kaufen.

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  • Atlantia

    Atlantia

    elchi

    23. January 2017 um 00:07

    Inhaltsangabe: Rio und Bay sind Zwillingsschwestern und sind seit dem Tod der Mutter unzertrennlich. Sie leben im Unten, in Atlantia, wo das Leben um einiges besser sei wie im Oben. Dennoch ist Rios größter Wunsch nach Oben zu gehen, während Bay das Unten über alles liebt und niemals verlassen wollte. Am Tag der Entscheidung jedoch nimmt Bay Rio das Versprechen ab, sich nicht für das Leben im Oben zu entscheiden, sondern bei ihr zu bleiben. Bay darf ihre Wahl jedoch als erstes Treffen und entscheidet sich für das Oben. Somit ist Rio gezwungen im Unten zu bleiben. Rio versteht die Welt nicht mehr. Warum hat ihre Schwester sie hintergangen und sich für ein Leben im Oben entschieden, obwohl es ihr widerstrebt? Meine Meinung:   „Atlantia“ von Ally Condie ist eine faszinierende Geschichte, bei der sich die Emotionen und die eigentliche Geschichte eher zwischen den Zeilen befinden. Es ist eine Mischung aus Dystopie und Fantasy, die ohne die übliche Gesellschaftskritik auskommt, dabei dennoch eine gut durchdachte Religion und Politik hervor gebracht hat. Die Geschichte startet langsam und läuft im Gesamten eher ruhig ab. Wer hier spannungsgeladene Action erwartet, ist vollkommen fehl am Platz. Die Spannung bleibt zwar nicht ganz aus, jedoch baut sie sich eher unterschwellig auf, was dem Ganzen zudem eine geheimnisvolle und mysteriöse Atmosphäre verleiht. Auch baut sich ein Bild der fantastischen von der Autorin eigens kreierten Welt und dem darin enthaltenen Leben nur langsam auf, dafür wird dieses jedoch sehr bildlich dargestellt. Einerseits stelle ich mir die Welt Atlantias mit ihrer schillernden Farbenpracht in Blau- und Grüntönen ganz wundervoll und magisch vor, andererseits jedoch auch sehr beängstigend. Schließlich befinden wir uns eingeschlossen in einer Glaskuppel auf dem Grund umgeben von nichts als den tiefen Weiten des Meeres in unendlichen Wassermassen, die von außen auf die Glaskuppel drücken. Während jedoch das Unten, also das Leben in Atlantia so malerisch beschrieben wurde, fällt das Oben dagegen sehr mau aus und findet kaum nennenswerte Erwähnung. Ob dies Absicht ist, bleibt dabei fraglich. Es würde dazu passen das Oben eher unerwähnt zu lassen, da das Leben im Oben ungesund sei und krank mache. Wohingegen im Unten alles wesentlich besser sei… Ansonsten ist der Schreibstil der Autorin leicht und flüssig zu lesen. Teils ein wenig zu leicht, was besonders dann auffällt, wenn sich die bildliche Sprache mit den simplen, eher belanglosen Sätzen abwechselt. Was hier und da mal verwirrend wirken kann. Trotz, dass die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht der Hauptprotagonistin Rio im Präsens wiedergegeben wird, fällt es nicht ganz leicht, sich mit Rio zu identifizieren. Rio hat ein Geheimnis zu verbergen,  ist ein wenig eigen und teils auch naiv. Es sei ihr jedoch zu verzeihen, schließlich muss sie mit dem Verlust ihrer Mutter und ihrer Zwillingsschwester alleine klar komme. Zudem kommt der Verrat ihrer Zwillingsschwester, der tiefer sitzt als alles andere. Dennoch ist sie eine Kämpferin und gibt den Kampf nach Oben zu gelangen und die Wahrheit zu erfahren nicht auf. Maire, die Schwester ihrer Mutter birgt ebenfalls einige Geheimnisse und Rios Vertrauen in sie ist bröckelig… Die anderen Charaktere bleiben eher blass. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Tiefgang mit mehr Emotionen gewünscht. Besonders Bay, die Zwillingsschwester wirkt eher unscheinbar. Aber auch True hätten ein paar mehr offene Gefühle gut gestanden. Positiv überrascht bin ich, dass „Atlantia“ ein Einzelband ist. Wobei ich mir hier vielleicht sogar einen zweiten Band gewünscht hätte, oder ein paar Seiten mehr. Denn dafür dass die Geschichte nur langsam zum Leben erwacht ist, sich die Spannung eher unterschwellig aufgebaut hat um zum Ende hin ganz einfach ohne große Erzählungen abgehandelt zu werden, kam das Ende des Buches zu abrupt. Fazit: „Atlantia“ von Ally Condie ist eine faszinierende Geschichte, die eher zwischen den Zeilen spielt mit einem atemberaubenden Setting und ausbaufähigen Charakteren.  Ein ruhiges Lesevergnügen, dass  ohne viel Action daherkommt!

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  • Nettes Lesevergnügen für Zwischendurch

    Atlantia

    ZiSkA12

    24. October 2016 um 20:57

    Also das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es ist nicht eins der schönsten, die ich je gesehen habe, aber es hat doch irgendwie etwas beruhigendes an sich.Nun zum Buch... ich muss sagen, das mich am Anfang schwer getan habe. Was wohl einfach daran lag, das irgendwie immer nur die Sprache von "Ich will nach oben" war. Aber irgendwann hab ich mich dann einfach daran gewöhnt, und es nervte mich nicht mehr. Dann wurde das Buch auch gut und ich hab es gerne und schnell durchgelesen. An sich ist die Story sehr einfach gestrickt, und man hätte sicher noch so einiges mit einbringen können. Ansonsten gefiel mir die Idee sehr gut.Was mich dann zum Ende wieder etwas genervt hat, war das Ende selbst. Das hat mir wieder nicht so gefallen. Da hab ich mir persönlich irgendwie doch was anderes vorgestellt und auch gewünscht! Aber nichts destotrotz kann man das Buch sehr schön lesen!

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  • Geschwister, die füreinander alles tun...

    Atlantia

    SarahDenise

    28. September 2016 um 09:54

    Rio und Bay sind Zwillinge, wie man es sich vorstellt. Ein inniges Verhältnis und keiner kann ohne den anderen, ins besondere nach dem plötzlichen Tot Ihrer Mutter, doch am Tag der Entscheidung soll sich alles ändern. Die Zwillinge leben in Atlantia, einer von Menschen erbauten Welt unter Wasser, da das Leben an Land durch die giftige Luft kaum möglich ist und die Menschen nur krank werden. So wurde von der Regierung beschlossen die Menschheit zu trennen. Die einen erleben das Privileg eines langen Lebens in der Welt unter Wasser, die anderen opfern sich für diese und bleiben an Land. Sie arbeiten hart und versorgen die Menschen unter Wasser mit Nahrung und allem was Sie benötigen. Jeder Jugendliche hat jedoch die Wahl eines Tages von Atlantia fort zu gehen, nach Oben. Dies war immer Rio´s größter Traum, doch nach dem Tot Ihrer Mutter versprach Sie Ihre Schwester Sie nicht alleine zu lassen. Umso enttäuschter und überraschter ist Sie, als Ihre Schwester Bay plötzlich entscheidet nach oben zu gehen und Sie somit alleine zurück lässt, denn nun muss Rio unten bleiben, ganz alleine… Rio wird alles versuchen um zu Ihrer Schwester nach Oben zu gelangen, obwohl dies strengstens verboten ist und dann ist da noch Ihr Geheimnis das niemand erfahren darf…. Ally Condie beschreibt wieder eine Welt, wie es Sie eines Tages eventuell geben könnte und setzt diesmal keine klassische Liebesgeschichte in den Vordergrund, sondern die Bedingungslose Liebe zweier Schwestern, die einen einfach mitfiebern lässt….

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  • Hat alles was ein gutes Buch ausmacht.

    Atlantia

    VivienK

    18. September 2016 um 13:33

    Cover: Ich finde das Cover klasse! Schlicht, aber mit verschiedenen Blautönen un der Wasserandeutung. Trotzdem erinnert mich es in der Aufmachung sehr an die "Cassia & Ky"-Bände von Ally Condie. Schreibstil: Wie immer gut und flüssig zu lesen. Ich bin auf keine Stolperstellen gestoßen. Interessant und einfach geschrieben. Charaktere: Die Hauptperson des Buches ist Rio. Das Buch ist aus ihrer Perspektive geschrieben, das hat mir sehr gut gefallen. Rio hat eine Zwillingsschwester namens Bay. Rio trägt ein Geheimnis mit sich herum von dem nur ihre verstorbene Mutter und ihre Schwester Bay wissen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und es fiel mir leicht mich in Rio hineinzuversetzen. Inhalt: Rio fühlt sich allein gelassen. Erst vor kurzem verstarb ihr Mutter unter mysteriösen Umständen. Nun wird sie auch noch von ihrer Zwillingsschwester Bay verlassen. Bay wählt das Leben Oben, während Rio Unten in Atlantia bleiben muss. Rio ist vollkommen überrascht von der Entscheidung ihrer Schwester. Sie versucht die Handlung zu verstehen und sucht nach einem Weg selbst nach Oben zu kommen. Doch dabei muss sie ihr Geheimnis bewahren, dass bis dahin nur ihre Mutter Ozeana und Bay kennen. Denn Rio ist eine Sirene und kann die Menschen mit ihrer Stimme manipulieren! Ob es ihr gelingt Bay zu finden und was ihr dabei alles wiederfährt, lest ihr am Besten selbst. =) Fazit: Habe das Buch innerhalb von 1,5 Tagen verschlungen und war restlos begeistert. Es ist alles dabei was ein gutes Buch ausmacht: eine faszinierende Geschichte, Geheimnisse, starke Charakte und natürlich Liebe.

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  • Ich bin überzeugt

    Atlantia

    Finis

    18. August 2016 um 16:21

    Ich finde man kann dieses Buch sehr gut mal dazwischenschieben und es hat eine sehr schöne story !!!

  • Fantasievolle Unterwasser-Dystopie

    Atlantia

    Bella233

    05. August 2016 um 11:15

    Atlantia von Ally Condie ist 2015 im Fischer Jugendbuch Verlag FBJ erschienen.Zum Inhalt:Nachdem Rios Mutter gestorben und Bay sie nach "Oben" verlassen hat, wird Rios Dasein nur noch von einem Gedanken angetrieben: Sie will ihrer Zwillingsschwester Bay nach Oben folgen. Das allerdings ist nicht so einfach, denn es herrschen strenge Strukturen und eine "Reise" nach "Oben" ist völlig undenkbar. So also versucht sie auf eigene Faust eine Möglichkeit zu finden, nach "Oben" zu gelangen. Dabei hilft ihr nicht nur ihre geheim gehaltete Sirenen Identität, sondern auch ein guter Freund. Eigene Meinung:Ally Condie hat mit Atlantia eine wundervolle Unterwasserwelt mit einem Hauch Magie erschaffen. Politische, ja fast diktatorische Strukturen und der "Ausbruch" aus diesen "Ketten" spielen auch diesmal wieder eine große Rolle. Mich persönlich konnte das Buch überzeugen, obwohl ich gern das "Oben" besser kennengelernt hätte. Aber insgesamt fand ich das Buch sehr schön zu lesen. ich gebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung an alle, die Romane über uNetrwasser-Welten lieben.

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  • Atlantia - Rezension

    Atlantia

    Steffinitiv

    30. June 2016 um 22:02

    Cover:Das Cover von Atlantia ist passend zum Thema schön maritim gestaltet. In einem schönen blau mit Wasser und einer im Wasser tanzenden/schwebenden jungen Dame. Sehr passend zum Thema der Unterwasserstadt Atlantia.Klappentext:Zwillinge. Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.Doch das Schicksal trennte sie. Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.Inhalt:Es war immer schon Rios Traum gewesen, die Erde zu sehen. Nicht unterhalb der Wasseroberfläche, nein, oberhalb davon. Doch nun ist ihre Schwester gegangen. Rio versteht nicht warum. Auch der Ring ihrer Mutter ist verschwunden. Auf ihrem Abenteuer und ihrer detektivischen Erforschung der Gründe ihrer Schwester trifft Rio auf  True, der sie bis zum Ende ihrer Reise begleitet. Nachdem Rio herausgefunden hat, dass sie sowohl die Fähigkeiten einer Sirene, als auch die zusätzlichen Fähigkeit Dinge zu bewegen geerbt hatte, schwört sie sich auf eigene Faust ans Festland zu gelangen. Als sie scheitert und mit ihrer Tante Maire an die Oberfläche geschickt wird, wird bewusst, wie weit das Komplott der Oberschicht bereits reicht und wie verstrickt die ganze Situation doch ist.Sprache und Stil: Die Sprache ist sehr bildhaft gestaltet und gefiel mir sehr gut. Ally Condie beschreibt die Umgebung sehr angenehm, sodass man das Gefühl hat, neben Rio auf einem der Plätze in Atlantia zu stehen. Es waren keine schwierigen Stellen im Buch zu finden und es lies sich schön lesen. Fazit: Leider hatte ich mir von diesem Buch mehr versprochen. Es begann relativ ereignislos (zumindest was die bedeutungsvollen Ereignisse angeht). Andauernd wird an der Glaubwürdigkeit einzelner Personen gezweifelt, aber am Ende wird doch naiv geglaubt. Das war ein wenig zu viel des Guten. Erst gegen Ende des Buches war ich so wirklich in der Geschichte drin und wollte nun auch wissen, wie sie endet. Ich vergebe auf Grund dessen zwei von fünf Sternen.

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  • eBook Kommentar zu Atlantia von Ally Condie

    Atlantia

    alicia drews

    via eBook 'Atlantia'

    ich kann dieses buch nur emphelen es war sogar soo gut das ich die 544 seiten in einer woche durch hatte ... hoffe das bald der film rauskommt kann es kaum noch erwarten!!!

    • 2
  • Hat mich leider nicht gepackt

    Atlantia

    lunau-fantasy

    16. March 2016 um 10:02

    Rio und Bay sind Zwillinge, zweieiig, doch sie kennen sich untereinander in und auswendig, teilen ihre Geheimnisse und sind immer füreinander da. Dachte Rio zumindest. Denn Bay liebt Atlantia, die Stadt auf dem Meeresboden, umhüllt von Wänden aus Glas. Gebaut, um die Menschen vor der Luftverschmutzung auf der Erde zu schützen. Einige Menschen mussten oben bleiben, um die Versorgung der Menschen im Meer zu gewährleisten und jedes Jahr ist es den 16-jährigen Kindern freigestellt zu entscheiden, ob sie sich für das Opfer oben entscheiden, oder unten bleiben. Einmal im Leben dürfen sie diese Entscheidung treffen, danach gibt es keine Möglichkeit mehr. Wer sich für das Oben entscheidet, darf nie mehr zurück. Als ihr Vater vor Jahren an der Wasserlunge starb, schweißte dies die Zwillinge und ihre Mutter ein wenig mehr zusammen. Rio vertraute ihrer Schwester an, dass sie das Oben sehen will, sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich aus dem Gefängnis aus Glas zu entkommen. Auch wenn sie dafür ihre Familie verlassen muss. Doch als vor 6 Monaten ihre Mutter starb musste Rio Bay versprechen, dass sie bleibt. Denn würde Rio gehen, so wäre Bay von da an ganz alleine. Und Rio verspricht bei ihrer Schwester zu bleiben und entscheidet sich bei der Zeremonie für unten. Zu ihrer Überraschung wählt Bay daraufhin das Opfer im Oben. Rio fällt aus allen Wolken. Bay, die Atlantia mehr als alles andere liebt, die in die Fußstapfen der Mutter treten könnte, entscheidet sich für oben und lässt Rio allein in Atlantia. Rio, die eigentlich nach oben wollte. Rio ist fest entschlossen einen Weg zu finden, ihre Schwester wieder zu sehen und sucht nach Notizen, nach geheimen Nachrichten, die es nicht gibt. Doch dafür findet Rio etwas anderes. Geheimnisse. Geheimnisse von ihrer Schwester, von ihrem Leben, von der Stadt. Und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Ich muss sagen, dass ich ziemlich große Erwartungen an das Buch und seine Geschichte hatte. Die ersten Geschichten von Ally Condie war die Trilogie von Cassia und Ky, die ich wirklich gut fand. Das Cover von Atlantia hat mich gleich angesprochen und auch die Leseprobe gefiel mir gut. Ich dachte darüber nach, das Buch zu kaufen, doch als ich es in der Bücherei sah, nahm ich es mit und bin im Nachhinein froh, dass ich es nicht gekauft habe. Die Story an sich ist wirklich interessant und vielversprechend. Man möchte wissen, was Rio unternimmt um zurück zu ihrer Schwester zu gelangen und endlich das Oben zu sehen bekommt. Möchte wissen, ob sie es schafft. Doch die Art der Erzählung ist lasch und langatmig. Immer wieder kommt es zu Situationen die Spannung versprechen, aber nicht bieten. Es wird zunehmend langweiliger und das Ende ist kraftlos. Es wirkt, als schrieb Ally nur, weil sie mit ihrer Trilogie Erfolg hatte, nur des Ruhmes wegen. Ich kann mich täuschen, aber der Geschichte fehlt Leben und das ist schade, denn die Grundidee ist wirklich toll. Ich hätte mir gerne mehr Hindernisse in Rios Geschichte gewünscht. Mehr "Schläge ins Gesicht", um es bildlich zu beschreiben. Atemlose Momente, wo man hoffen und bangen muss, man das Buch nicht loslassen will und kann. Das ist meiner Meinung nach nicht passiert.  Das Cover allerdings ist wirklich schön und ansprechend.

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  • Glänzende Fantasie, die mit der Zeit leider immer mehr an Magie verliert

    Atlantia

    MiraBerlin

    11. March 2016 um 09:15

    Rio und Bay sind Zwillingsschwestern. Immer waren sie ein Herz und eine Seele. Doch an einem Tag ändert sich alles, nämlich dem Tag der Entscheidung. An diesem Tag können die Bewohner Atlantia zwischen dem Land und dem Meer, Atlantia, wählen. Überraschenderweise entscheidet sich Bay für das Land, wodurch für Rio eine Welt zusammenbricht. Nie hätte sie das erwartet und ist sich sicher: irgendetwas verbirgt Bay. Ein so guter Mensch würde niemals sang- und klanglos verschwinden. Auf der Suche nach ihrer Schwester findet Rio nicht nur viel über sich, sondern auch über die Vergangenheit Atlantias und besondere Gaben in der Familie heraus. Dem Buch stand ich erst skeptisch gegenüber, da ich die Reihe von "Cassia & Ky" abgebrochen habe und allgemein Suchen in Geschichten eher uninteressant finde. Allerdings hat mich das Cover einfach immer wieder magisch angezogen, weshalb ich es schließlich dann doch las. Das Buch liest sich sehr zügig, weil die Schrift extrem groß ist. Das war schon beinahe unangenehm. Ich muss gestehen, dass ich froh war, das Buch nur ausgeliehen zu haben, weil ich mich sonst ziemlich über den Tisch gezogen gefühlt hätte. Der Schreibstil war fesselnd und mitreißend. Ebenso wie das Cover strahlt und funkelt, glänzt auch die Darstellung von Atlantia. In diese Welt konnte ich total abtauchen und war von ihr fasziniert. Sehr gut hat mir hier die Kontrastierung gefallen: Atlantia ist magisch, aber zugleich von ständiger Bedrohung umgeben, da die Menschen mitten im Meer leben und ohne die Sicherheitsmaßnahmen sterben würden. Diese Grundstimmung ist allgemein sehr gut in dem Buch widergegeben, vor allem von der Protagonistin. Rio habe ich sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Ich konnte sie voll und ganz verstehen, vor allem in ihren Gedanken. Teils waren die Handlungen ein wenig in die Länge gezogen, was ich aber nicht so schlimm fand, da es einfach passte. Manche Dinge kann man nicht einfach so abhandeln. Leider war die Geschichte insgesamt aber leider doch etwas langatmig. Das Buch legt einen super Start hin und verliert dann immer mehr an Glanz und Magie. Das fand ich echt enttäuschend! Gerade das Ende hätte besser sein können. So kann ich leider nur sagen: top Idee, super Unterhaltung, aber nicht überwältigend. Nett für zwischendurch, muss man aber wirklich nicht gelesen haben. Dennoch: wer Dystopien verschlingt, sollte über diese Geschichte nachdenken!

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