Ally Condie Matched

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Inhaltsangabe zu „Matched“ von Ally Condie

On her seventeenth birthday, Cassia meets her Match. In Cassia's society, Officials decide who people love. How many children they have. Where they work. When they die. But, as Cassia finds herself falling in love with another boy, she is determined to make some choices of her own. And that's when her whole world begins to unravel...

A really good book but it wouldn’t hurt for a bit more action…

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

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  • Ein schönes Buch!

    Matched
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    12. September 2016 um 14:00

    BE careful spoiler!the story:Cassia lives in a world where the society  makes all the decisions. Where you live, where you work, who you marry and even when you die.For Cassia all of this is absolutely normal but when she gets matched with her best friend Xander and she tries too watch the micro card about him there appears a other boy on the screen. It’s Ky Markham but Ky can’t ever be matched because he’s an aboration.And while Cassia begins too ask questions about the society and why everything is the way how it is. She falls in love with Ky and that has huge consequences…A really good book but it wouldn’t hurt for a bit more action…

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  • Der Geist der Rebellion

    Matched
    Wortmagie

    Wortmagie

    25. October 2014 um 17:14

    Während der Vorbereitungen für die Rezension zu „Matched“ huschte mir der Gedanke durch den Kopf, dass die Trilogie der perfekte Kandidat für eine Verfilmung wäre. Das Genre boomt ja zurzeit. Eine kurze Recherche erbrachte, dass Disney sich bereits die Rechte an den Romanen gesichert hat. Bisher ist noch nichts Genaueres bekannt, außer, dass David Slade Regie führen und Kieran Mulroney das Drehbuch schreiben wird. Ich kann da nur sagen: schnell noch die fehlenden Bücher besorgen. „Matched“ besaß ich schon, nun ist es von meinem SuB auf meinen Gelesen – Stapel umgezogen. Es ist der Abend von Cassias 17. Geburtstag. Der Abend, an dem sie endlich erfährt, wer ihr Match sein wird, ihr zukünftiger Lebenspartner. Cassia könnte kaum besser gelaunt sein, denn sie kann diesen überaus wichtigen Moment mit ihrem besten Freund Xander teilen. Als der Zeitpunkt gekommen ist und sie vor dem großen Bildschirm steht, auf dem sie ihren Zukünftigen das erste Mal erblicken soll, bleibt dieser allerdings schwarz. Die Situation wird schnell aufgeklärt, Cassia kann ihr Glück kaum fassen: Xander ist ihr Match. Wie üblich erhalten beide eine Mikrokarte mit Informationen über den jeweils anderen und obwohl Cassia glaubt, alles über ihren Freund aus Kindertagen zu wissen, ist sie neugierig auf die Details aus Xanders Leben, die die Gesellschaft für wichtig genug hält, um sie ihr mitzuteilen. In einem ruhigen Moment will sie sich den Inhalt der Mikrokarte ansehen – dieser Moment wird ihr ganzes Leben verändern. Denn auf der Karte befindet sich nicht nur Xanders Gesicht. In „Matched“ präsentiert Ally Condie eine dystopische Gesellschaft, die sich vor allem durch Kontrolle auszeichnet. Alles wird gewogen, gemessen, analysiert und ausgewertet. So gut wie alle Unterschiede sind beseitigt, es gibt kaum Individualität. Anfangs erschien mir diese Form der Gesellschaft gar nicht so bedrohlich; der Terror baut sich eher langsam auf, je mehr Details über die Kontrollmechanismen und ihre Ausmaße zum Vorschein kommen. Menschen sind nicht mehr als Variablen in einer gigantischen Wahrscheinlichkeitsrechnung, die manipuliert und vorhergesagt werden können. Ich fand diesen Ansatz plausibel und überzeugend, obwohl Condie bisher nichts darüber offenbart, wie dieses System entstand. Die Geschichte an sich spielt sich hauptsächlich im Geist der Protagonistin Cassia ab. „Matched“ fokussiert ihre Entwicklung; es ist daher nicht verwunderlich, dass der erste Band nur wenig spektakuläre oder rasante Ereignisse bereithält. Unglücklicherweise ließ mich Ally Condie nicht völlig an Cassias Lossagung von den Normen der Gesellschaft teilhaben. Ich war manchmal ziemlich überrascht von den Entwicklungssprüngen, die sie durchlebt, obwohl diese genretypisch und etwas vorhersehbar sind. Ihre Zweifel scheinen sich still einzuschleichen ohne dass sie sie ausformuliert; die Konsequenzen daraus erschienen mir daher radikal und heftig. Allgemein hatte ich so meine Probleme mit der Identifizierung mit Cassia und ihrem männlichen Gegenpart Ky; ich kann aber nicht definieren, was mich blockierte. Beide ProtagonistInnen blieben mir auf gewisse Weise fremd; so konnte ich auch die Gefühle, die sich zwischen den beiden entwickeln, nicht richtig spüren. Trotz dessen faszinierte es mich, dass Cassias und Kys Beziehung stark auf der Liebe zu verbotenen Gedichten aufbaut; den Einfluss von Poesie auf ihr beider Leben fand ich romantisch und zauberhaft. Angesichts meiner Identifizierungsschwierigkeiten mit Cassia und Ky ist es umso erstaunlicher, wie leicht ich eine Verbindung zu den Nebencharakteren herstellen konnte. Mit Ausnahme von Cassias bester Freundin Em fand ich sie alle glaubwürdig und konnte mich gut in sie hineinversetzen, sogar in Cassias kleinen Bruder Bram. Ich bin mir noch nicht sicher, wohin Ally Condie ihre LeserInnen in der „Matched“ – Trilogie führen möchte, bin aber trotzdem vom Potential der Geschichte überzeugt. Der Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, sowohl innerhalb wie außerhalb des Systems, ist eine spannende und interessante Perspektive. Ich hoffe, dass Condie in den Folgebänden diese hinreichend nutzt, statt sich weiterhin auf Cassias (mentale) Rebellion zu konzentrieren. Obwohl ich bisher noch kein verlässliches Urteil über Cassia und Ky fällen konnte, bin ich optimistisch, dass mein Bild auf die eine oder andere Weise im nächsten Band „Crossed“ deutlich konkreter wird. Ich werde die Trilogie dementsprechend weiter verfolgen. Ich empfehle „Matched“ an LeserInnen, die mit Interesse gedankliche Entwicklungen von ProtagonistInnen verfolgen. Vor dem Hintergrund einer über die Maßen kontrollfixierten Gesellschaft wird euch Cassia den Geist der Revolution einhauchen.

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  • Leise und dennoch eindringlich!

    Matched
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    27. January 2014 um 11:05

    In Cassias Welt sorgt die Regierung dafür, dass jeder das beste Leben führen kann. Alles wird berechnet. Essensrationen, der beste Job, der perfekte Partner. Mit 17 erfährt sie bei einer feierlichen Veranstaltung, wen sie heiraten wird. Etwas, worauf sie sich wahnsinnig freut! Als sie mit Xander gepaart wird, ihrem besten Freund, könnte es nicht perfekter laufen. Doch plötzlich verschwindet sein Bild von ihrem Computer und wird durch das von Ky, dem Außenseiter ersetzt. Zwar nur kurz, aber ihr Interesse ist geweckt. Hat die Regierung einen Fehler gemacht? Je mehr Zeit sie mit Ky verbringt, desto mehr fragt sie sich: Kann die Regierung wirklich wissen, wen sie lieben wird? Mein Fazit: Die Reihe ist zwar schon älter, war aber irgendwie total an mir vorbei gegangen. Im Nachhinein verstehe ich gar nicht warum! Letzten Endes wurde ich aber zum Glück doch von "Matched" angezogen, was wohl sehr am Cover lag. Dieses ist dezent, aber wirklich hübsch gestaltet. Gerade die hellgrüne Seifenblase passt wunderbar zur Story. Denn genau in so einer Seifenblase lebt Cassia. Die junge Protagonistin vertraut dem Regierungssystem blind. Sie kennt nichts anderes und erachtet ihre Welt als fehlerlos. Somit platzt diese Blase schnell, als sie Ky trifft – und sich in ihn verliebt. Einen Jungen, den sie gar nicht lieben sollte. Denn sie hat ja Xander, der so viel besser zu ihr passt. Cassias Charakter passt wunderbar zum Schreibstil. In der deutschen Ausgabe wurde ab und an bemängelt, der Stil sei zu steril. Da ich die englische Originalausgabe lesen durfte kann ich guten Gewissens sagen: das liegt, sollte dem wirklich so sein, an der Übersetzung. Die Autorin schreibt unglaublich ruhig und gefühlvoll. Genau so, wie Cassia ist. Somit kam der Ich-Erzähler wunderbar zum Ausdruck. Der eigentliche Star des Buches ist aber wahrscheinlich ihr Großvater, der seine Enkelin immer wieder ermutigt für sich selbst zu denken. Er hat aufgrund seinen Altern schon viel erlebt und weiß, dass die Regierung nichts ohne Grund tut. Hier fand ich es sehr erschreckend, wie man mit der älteren Bevölkerung umging! Xander hat mir gut gefallen, auch wenn man nicht allzu tief in seine Geschichte eindringt. Er ist zusammen mit Cassia aufgewachsen und scheint sie wirklich zu lieben. Selbst als er merkt, dass sie sich zu Ky hingezogen fühlt hilft er ihr weiterhin. Etwas, was ich ihm hoch anrechne. Womit wir zu Ky kommen. Ich glaube Ky ist der Typ Bücherheld, den jeder einfach mag. Die Zutaten Außenseiter, geheimnisvoll, von der Regierung gemobbt, klug und gut aussehend tun hier ihr Übriges ohne aufgesetzt zu wirken. Die Autorin hat diese Dystopie bis aufs Äußerste ausgereizt. Die Bevölkerung ist in eine komplette Abhängigkeit gedrängt worden, und keiner traut sich zu widersprechen. Und wenn, dann verschwinden sie von einem Tag auf den anderen. Dadurch ist dies kein actionreichen, schnelles Buch. Es ist sehr ruhig, schön und dennoch spannend. Cassia wacht langsam auf und entwickelt sich nicht zu einer Ich-gegen-den-Rest-der-Welt-Protagonistin. Zum Glück. Sie versucht trotzdem, für ihr Leben zu kämpfen. Aber leise, und mit Hilfe der anderen. Wobei ich glaube, dass sich das im zweiten Teil bestimmt ändert, denn es schleicht sich langsam eine Eskalation an. Ally Condie hat es geschafft mich zu fesseln – ganz ohne blutrünstige Gewaltszenen. Hut ab!

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    Blutrose

    Blutrose

    16. February 2013 um 19:48

    Die Auswahl ~ Originaltitel: Matched Autor: Ally Condie Genre: Dystiopia, Romance, YA Reihe: Die Auswahl (Matched) Die Flucht (Crossed) Die Ankunft (Reached) Handlung ~ Cassia ist aufgewachsen in einer Welt, in der Offizielle alles bestimmen - wen du liebst, wo du arbeitest, wann du stirbst. Aber als sie nach ihrer Zuordnung zu ihrem besten Freund Xander als Geliebte auf dem Bildschirm noch das Gesicht ihres Kindheitsfreundes Ky sieht, ist sie verwirrt. Kann die Gesellschaft einen Fehler gemacht haben? Langsam nähert sie sich Ky an und beginnt, mehr für ihn zu fühlen als nur Freundschaft... In einem Satz ~ Plot, wo bist du? Design ~ Das Cover erinnert schon ein wenig an die englischen von The Hunger Games, nicht? Erst angepasst, dann ausbrechend und schließlich frei. Stört mich aber herzlich wenig, da vor allem der englische Cover einfach wunderschön aussieht und dank dem grünen Kleid, das Cassia ja beim Matching Banquet trägt, auch noch super zur Geschichte passt. Natürlich ist auch das deutsche Cover schön, ich mag allerdings die knallige Farbe beim englischen deutlich lieber. Auch geht hier die ganze Bedeutung des Kleides verloren. Die einzige, die im Buch ein blaues Kleid getragen hat, ist Cassias Mutter... Wobei man das ja schon fast wieder als grün sehen kann. Mint-blaugrün. Keine Ahnung... Vom Titel her passt beides natürlich super, wobei ich das "Cassia & Ky" im deutschen Titel ja mal sowas von bescheuert finde, da die ganze Liebestriangel Ky - Cassia - Xander vollkommen zerstört wird. Story ~ Ja, man vermutet es bei diesem einen Satz dort, die Story kann ich eigentlich kaum bewerten, weil sie fast gar nicht vorhanden war. Das Buch hatte großes Potenzial, der Schreibstil war wirklich wunderschön und das, was man aus der Story hätte machen können, hätte mit Panem konkurrieren können. Durch die Gesellschaft, die abgebildet wird, hätte eine unglaublich tolle Dystopie entstehen können. Ja, HÄTTE, und das ist hier das Problem. Die Story hat sich auf die Liebe zwischen Cassia und Ky beschränkt, dann und wann hat Cassia mal GEDACHT, sie würde die Gesellschaft doch nicht so toll finden, aber wirklich rebelliert hat sie nie. Außer vielleicht am Ende, als sie ihre rote Tablette zerstört hat, aber das war ja sogar von der Gesellschaft vorhergesehen worden. Zugegeben: Die Liebesgeschichte fand ich wirklich gut, wie die beiden immer mehr voneinander erfahren und so. Aber nur eine Liebesgeschichte macht aus einem Buch, das sich selbst Dystopie schimpft, noch keine gute Dystopie. Noch dazu kommt die Logik, für die ich jetzt keine eigene Kategorie aufmachen will: Die Leute können lesen und tippen, aber nicht schreiben. Hä? Wo ergibt das denn bitte Sinn? Wenn man die Buchstaben kennt und erkennt, dann wird man sie auch schreiben können. Bis jetzt habe ich auch noch nicht herausgefunden, wozu die blaue Tablette eigentlich da ist. Habe ich das überlesen oder wurde es wirklich nicht gesagt? Außerdem war die Welt so unglaublich ... nicht greifbar. Es schien gar keine anderen Orte zu geben außer die Schule, das Viertel und die Hügel, nicht einmal wie man zu den ganzen Aktivitäten kam, wurde vernünftig erklärt, oder wo sie lagen. Dass man alles über Bahnen erreichen kann, sehe ich ja noch ein. Aber man wird wohl trotzdem noch ein Stück gehen müssen... Charaktere ~ Die Story klingt jetzt sehr negativ, aber trotz aufkeimender Langeweile dabei habe ich in den Charakteren wirklich den Ansporn gefunden, das Buch doch komplett zu lesen. Denn Cassia ist eine tolle, logisch denkende Protagonistin, die ich - abgesehen von ihrem viel zu plötzlichen "Die Gesellschaft ist schlecht", das total schlecht eingebunden wurde - immer nachvollziehen konnte. Außerdem ist sie stark, wenn auch nicht so stark wie es für dieses Genre wohl besser wäre. Also, vergleichbar mit Katniss ist sie zum Beispiel nicht, aber Cassia gibt einfach nicht auf und, obwohl sie sich nicht wirklich widersetzt, beugt sich nicht aus robotermäßigem Antrieb heraus, wie einige andere, dem Willen der Offiziellen. Auch Ky war mir wirklich sehr sympathisch. Seine Geschichte fand ich wirklich anrührend und ich habe zum Teil auch weitergelesen, weil ich wissen wollte, was nun wirklich mit ihm passiert ist. Wie er sich Cassia immer mehr öffnet, ist einfach so - hach. Es wirkt nicht so erzwungen wie manche Instant-Love, ist eher auf dem Level von Perry (Gebannt), nur noch nachvollziehbarer. Ky hatte Tiefe, Ky war interessant und hatte, wie am Ende aufgeklärt wurde, sogar noch seine Gründe, Cassia wirklich zu "sehen". Xander hatte den Mitleidsbonus, da ich auch ihn sehr mochte und er mir wirklich leid tat, da Cassia sich immer mehr in Ky verliebte und der arme Xander, der immerhin Matched mit Cassia war (fragt mich nicht nach dem deutschen Begriff, ich habe keine Ahnung), da ziemlich auf der Strecke blieb. Wieso er allerdings Cassia so leicht verzieh, habe ich nicht ganz verstanden. Cassias Familie mochte ich ebenfalls sehr, vor allem ihre Mutter und Bram, und ihren Großvater, ich war ziemlich traurig, als er gestorben ist - und auch geschockt, wie die Gesellschaft das geregelt hat. (Wie gesagt - gute Ansätze, miese Ausarbeitung der Story...) Wirklich, es gab keinen Charakter, den ich nicht mochte, was das Buch wirklich vor dem absoluten Ruin bewahrt hat. Normalerweise hätte ich bestenfalls zwei Punktes vergeben. Gesamt ~ 3/5

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    MaryReeni

    MaryReeni

    08. December 2012 um 22:02

    „Das System“, die Regierung, bestimmt den Ablauf eines jeden Lebens seiner Bürger. Alles ist ganz genau geplant und Verhaltensweisen eines Menschen können sogar anhand von gesammelten Daten vorausgesagt werden. „Das System“ bestimmt, was wer isst, wann man Sport machen muss und wie viel man trainieren muss, um gesund und stark zu bleiben. Es bestimmt darüber, wann du zu Hause sein musst und welchen Aktivitäten du in deiner Freizeit nachgehen darfst. Es teilt dir einen Beruf zu. Die Regierung sorgt dafür, dass du ein langes und gesundes Leben hast. Es entscheidet sogar, wann es an der Zeit für dich ist, zu sterben. Und um gesunde Nachkommen in diese Welt zu setzen, entscheidet das System, wen du lieben sollst. Im Verlauf des Jahres, nachdem ein Jugendlicher 17 Jahre alt wird, wird er während eines eigens zu diesem Zweck abgehaltenen Banketts auf einem großen Bildschirm den Menschen erblicken, der sein zukünftiger Ehepartner sein wird. Im Anschluss bekommt man einen Mikrochip ausgehändigt, auf dem sich Informationen über den Partner befinden. Cassia ist 17 und fiebert diesem Ereignis seit Jahren entgegen. Die Freude ist groß, als beim Bankett bekannt wird, dass sie ihren besten Freund Xander heiraten wird. Als sie jedoch die Informationen auf dem Mikrochip näher betrachten will, um festzustellen, ob es vielleicht doch noch die ein oder andere Sache gibt, die sie noch nicht über Xander weiß, ist sie geschockt: Das Bild von Xander wird von dem Bild eines anderen Jungen überlagert – von Ky, einem Jungen, den Cassia ebenfalls aus Kindertagen kennt. War es ein Irrtum? Ist der Mikrochip defekt? Oder ist Xander doch nicht der Partner, der für sie bestimmt ist, sondern Ky? Cassia beginnt, sich für Ky zu interessieren und wird immer kritischer dem System gegenüber, mit dem sie lebt. Ist es vielleicht doch möglich, selbst die Entscheidungen über sein Leben und die Liebe zu treffen? Ein starkes, fesselndes Buch, allerdings mit einem bösen Cliffhanger. -.- Die Geschichte entwickelt sich und sie entwickelt sich wirklich gut. Die Protagonistin macht eine Entwicklung durch, die von absoluter Akzeptanz und vollem Vertrauen in das System bis zu offener Kritik und Zweifeln am System geht. Und genau so geht es dem Leser. Zunächst hält man es für eine wirklich gute Sache, dass die Regierung mit der richtigen Anzahl Kalorien und einem an jeden Menschen angepassten Trainingsprogramm dafür sorgt, dass die Bürger lange und gesund leben, aber je weiter man in der Geschichte voranschreitet, desto kritischer wird nicht nur Cassia, sondern auch man selber. Wo bleibt da die Abwechslung, wenn man immer „das Richtige“ vorgesetzt bekommt? Wo bleibt die Entscheidungsfreiheit, nicht nur bei der Auswahl des Essens, sondern in allen Dingen? Und warum kontrolliert die Regierung jeden noch so kleinen Schritt seiner Bevölkerung, wenn doch alles so perfekt ist? Im Verlauf der Geschichte zeigt sich mehr und mehr das wahre Gesicht des Systems und dass eben doch nicht alles so perfekt ist, wie es scheint und dass das System nicht unbedingt immer darauf aus ist, das beste für die Bürger zu tun, sondern ganz schön perfide und manipulativ ist… Das Cover der englischen Ausgabe ist mit einem Wort: passend. Es zeigt Cassia in dem Kleid, das sie am Abend des Banketts trägt und diese Farbe ist auch eine der drei Tabletten, die jeder mit sich trägt und die in der Gesellschaft eine ganz entscheidende Rolle spielen. Cassia ist in einer Kugel / Blase und auf mich wirkt es so, als wäre sie darin gefangen. Ich kenne die Cover der Folgebände nicht, doch ich könnte mir vorstellen, dass dies ein fortgeführtes Muster sein wird und Cassia aus dieser Kugel / Blase ausbricht. Das Buch lässt sich schnell lesen, es enthält keine langatmigen Sequenzen bei denen ich beim Lesen gedacht hätte „Kann’s jetzt mal endlich weitergehen?!“. Auch wenn die Ereignisse und deren Abfolge vorhersehbar gewesen sind, regt dieses Buch umso mehr zum Nachdenken an. Darüber, wie es wäre, in so einer Gesellschaft zu leben. Darüber, wie man selbst sich an Cassias oder Kys Stelle verhalten und entscheiden würde. Und das hat beim Lesen noch mal so viel Spaß gemacht wie das Lesen des Buches selbst. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unkompliziert. Wer mit dem Gedanken spielt, das Buch auf englisch zu lesen, sollte es tun, da es vom Vokabular her nicht schwer zu verstehen ist und man es genießen kann, ohne viele Vokabeln nachschlagen zu müssen. Der erste Band endet jedoch mit einem Cliffhanger, was nun, da die Reihe auf englisch bereits komplett erschienen ist, nicht weiter schlimm ist, aber man möchte schon sehr bald wissen, wie es weitergeht, denn gerade, als die Liebesgeschichte zwischen Cassia und Ky ins Rollen kommt, passiert etwas Furchtbares und die beiden werden getrennt – möglicherweise für immer … Alles in allem ein sehr solider und vielversprechender Einstiegsband, nach dessen Ende man sofort zu Band zwei greifen möchte.

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    scherzbrot

    scherzbrot

    17. May 2012 um 18:31

    Cassia lebt scheinbar in einer perfekten Welt. So etwas wie Krankheiten, Gewalt oder Gefahren gibt es nicht mehr, denn alles ist aufeinander abgestimmt. Partner werden nach ihren Genen ausgesucht, das Essen wird nach Kalorienverbrauch ausgeteilt und der Tag ist genau durchgeplant: Schule, Arbeit, Fitness und ein bisschen Freizeit. An ihrem 17. Geburtstag erfährt Cassia endlich wer ihr genetisches Match ist, ein Ereignis auf das sich jeder Jugendliche in der Gesellschaft freut. Überraschenderweise ist Cassias Match ihr bester Freund Xander, mit dem sie schon ihre gesamte Kindheit verbracht hat. Eine Microcard soll ihr alles über ihr Match verraten, doch als Cassia genau diese ausprobiert sieht sie nicht nur Xanders Gesicht auf dem Bildschirm. Auch das von Ky, dem Nachbarsjungen, der vor einigen Jahren in das Viertel gezogen war. Ein Fehler? Aber die Gesellschaft macht doch nie einen Fehler! Vielleicht doch, denn die Gefühle, die Cassia für Ky entwickelt sind nicht nur freundschaftlich. Eine Gesellschaft wie man sich wohl wünscht: Keine Krankheiten, keine Gewalt, jeder hat eine Arbeit und weiß etwas mit seiner Zeit anzufangen. Genau das drückt das Buch auch aus. Es plätschert vor sich hin, wie Cassias Leben in der Gesellschaft. Morgens in die Schule, nachmittags Arbeiten und abends gibt es ein paar Stunden zur freien Verfügung. Das einzig spannende sind die Sommeraktivitäten, auch für den Leser, denn dort trifft Cassia Ky und hat die Möglichkeit ihn näher kennen zu lernen. Cassia ist anfangs ein naives Mädchen, das sich auf die Gesellschaft und seine Normen verlässt und sie nicht hinterfragt. Erst als sie von ihrem Großvater und auch von Ky dazu angeregt wird kreativ zu werden, beginnt sie die Gesellschaft zu hinterfragen. Schön beschriebene und durchdachte Utopie, vor allem in Betracht auf die Genforschung. Jedoch fehlte mir zu Beginn ein wenig Spannung, die dann aber, je näher man Ky kennen lernt und je mehr Cassia versteht, aufsteigt. Sehr schön gezeichnete Charaktere (außer Xander, der manchmal einfach zu perfekt ist, um wahr zu sein, aber das ist wohl so gedacht, um es Cassia noch schwerer zu machen), die sich mit der Zeit verändern und glaubhaft sind. Das Ende ist sehr plötzlich, aber macht Lust auf den nächsten Teil. Ich muss sagen, zu Anfang war ich nicht ganz überzeugt, aber zum Ende hin wurde es stimmiger und spannender. Alles in Allem nichts überragendes, aber trotzdem nett zu lesen.

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    14. April 2012 um 13:28

    Es lässt sich gar nicht an einer Hand abzählen, wie viel ich über das Buch gehört und gelesen habe. So viele Leute haben davon geschwärmt und waren hellauf begeistert davon. Dementsprechend bin ich mit großen Erwartungen ans Lesen gegangen und bin jetzt wirklich total enttäuscht! An Cassias 17. Geburtstag findet ihr Match-Bankett statt, bei dem sie ihren Partner für´s Leben zugeteilt bekommen soll. Das Schicksal meint es "gut" mit ihr, denn sie wird mit ihrem besten Freund Xander zusammengewürfelt. Mit der Zeit fühlt sie sich aber zu einem anderen Jungen hingezogen, das ist etwas, was eigentlich nicht sein dürfte, und so beginnen die Probleme nicht nur für Cassia. Ich habe bis zur letzten Seite darauf gewartet, dass endlich einmal etwas spannendes oder mitreißendes passiert. Das, was im Buch wahrscheinlich die dramatischen Szenen sein sollen, hat mich völlig kalt gelassen. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin und kommt total langsam voran. Viele Sachen wiederholen sich und ganz einfach: es passiert nichts, was mich als Leser ans Buch fesseln könnte. Ich habe mich wirklich gezwungen, das Buch zuende zulesen, weil ich doch noch ein wenig die leise Hoffnung hatte, dass es sich noch bessert, aber das war leider nicht der Fall, im Gegenteil, mein Durchhaltevermögen wird mit einem fiesen Cliffhänger belohnt. Die Charaktere sind allesamt eher blass und für meinen Geschmack war da überhaupt keiner dabei, der irgendwie aus der Masse der "Jugendbuch-Charaktere" rausstechen würde. Was ich nicht schlecht fand, war das Szenario in dem das Buch angesiedelt ist. Eine Gesellschaft, in der alles genau vorgegeben und geregelt ist, leider waren aber auch hier die Hintergrundinformationen viel zu mager. Trotzdem möchte ich die Fortsetzung lesen, weil ich der Meinung bin, dass in dem Szenario und der Geschichte durchaus Potential steckt, nur gut, dass es als Wanderbuch demnächst zu mir kommt!

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    marimirl

    marimirl

    29. March 2012 um 10:35

    Um es gleich mal vorweg zu nehmen: Für mich war es ein eher durchschnittliches Buch - weder außergewöhnlich schlecht noch gut. Cassia, ein 16-jähriges Mädchen, lebt in einer Gesellschaft, in der von der Regierung bestimmt wird, wer Single bleibt und wer seinen Partner fürs Leben findet. Dieser Partner wird natürlich auch vorgegeben. Cassia jedoch schwankt zwischen zwei Burschen - Xander und Ky. Der erste Kritikpunkt, der einem sofort ins Auge sticht, ist dass die Serie doch Cassia & Ky heißt. Also kann man von Anfang an eigentlich davon ausgehen, dass es sich ihre Gefühle eher um Ky drehen werden. Das finde ich nicht besonders gut gelöst. Denn ich möchte von Beginn an selber herausfinden und entdecken, was Cassia erlebt - ohne davor schon die Richtung zu wissen. Ansonsten fehlte mir die Spannung. Das Buch ist relativ ruhig, es plätschert so vor sich hin, ohne dass viel passiert. Action sucht man hier vergebens. Das passt eben zur Hauptfigur, denn Cassia scheint ein ruhiges und nachdenkliches Mädchen zu sein. Wie auch immer, mir hätte ein bisschen mehr Spannung (oder überhaupt Spannung, haha) schon besser gefallen. Die Schreibweise hat mir aber gut gefallen und der oft kritisierte Ich-Erzähler stört mich sowieso nicht, weil das sogar meine liebste Perspektive ist. Ich habe auch oft gelesen, dass die Charaktere nicht gut dargestellt wurden. Das kann ich nur teilweise bestätigen. In Cassia und Ky konnte ich mich ganz gut hineinversetzen. Sie werden nicht genau beschrieben, aber man liest schon viel über sie heraus, erkennt an ihren Handlungen und Gedanken wie sie so ticken. Allerdings war das bei Xander nicht der Fall. Hier waren kaum Emotionen sichtbar, man weiß nicht, was er denkt, was er fühlt. Apropos Emotionen - es war zwar alles nett zu lesen, aber die großen Gefühle kamen nicht rüber. Ich kam nicht ins Schwärmen oder Träumen. Außerdem wurde auch viel zu wenig über das herrschende System erzählt. Vielleicht möchte sich das die Autorin für die nächsten Bände aufheben, aber ich hätte hier schon gerne mehr darüber gelesen. So war es eigentlich eine unspektakuläre Liebesgeschichte mit einer Andeutung von Dystopie im Hintergrund. Ich musste mich aber nicht durchquälen, und habe das Buch sonst eigentlich ganz gerne gelesen.

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    crazyLady_101

    crazyLady_101

    13. March 2012 um 21:30

    I am trapped in glass and I want to break out and breathe deep but I'm too afraid that it will hurt. (Ich bin in Glas gefangen, würde es aber am liebsten zerbrechen und tief durchatmen. Doch ich habe zu große Angst davor, dass es weh tun könnte) Matched: Seite 295 (Seite 367) ••• Inhalt: Cassia ist wohlbehütet in einer Welt, in der sie selbst keine Entscheidungen treffen darf. Sie hat es nie angezweifelt, es einfach hingenommen. Sie würde ja sowieso bestraft werden, wenn sie etwas nicht vorgeschriebenes machen würde. Wie zum Beispiel: rennen in der Öffentlichkeit, an den falschen Jungen denken... Sogar ihre Träume werden überwacht. Als Cassia jedoch mit Xander, ihrem Kindheitsfreund gepaart wird, scheint es perfekt, bis auf ihrem Mikrochip ein Bild von Ky erscheint. Den sie auch kennt. Seit diesem Moment beginnt sie Geheimnisse und Sorgen, wem sie vertrauen kann und ob sie es doch den Funktionäre erzählen sollte, mit sich herumzuschleppen. Natürlich hat alles den Anschein, als ob alles geregelt wäre und Cassias Leben sollte unbeschwert weitergehen. Doch sie kann nicht aufhören an Ky zu denken. So lernt sie ihn kennen, und kommt drauf, dass sie ihn eigentlich gar nicht so gut kannte. Wird Cassia Xander treu bleiben oder liebt sie eigentlich Ky? Werden die Funktionäre es herausfinden? Wird es Folgen haben für sie und jene, die sie liebt? ••• Meine Meinung: Man hört ja von vielen Seiten her, dass Cassia und Ky auf Englisch viel besser zu lesen sein soll als die deutsche Ausgabe. Also habe ich mir kurzerhand das Buch gekauft und mal reingeschmökert. Ich habe zwar den ersten Band gelesen, aber es war überhaupt nicht fad den gleichen Band nochmal auf Englisch zu lesen. So wie wenn ich auf Deutsch lesen würde, war ich nach ein paar Sätzen gefesselt! Manche Stellen las ich sogar doppelt, weil sie mir auf Englisch romantischer vorkamen... Ich konnte mich richtig in Cassia hineinversetzen und ihre Zweifel kamen mir manchmal wirklich vor. Im ganzen Buch werden immer wieder Fragen gestellt. Sollte ich es erzählen? War das richtig? Ich war so froh, dass ich den zweiten Band schon zu Hause hatte, als ich fertig wurde, sonst hätte ich das Ende wahrscheinlich nicht nochmal ausgehalten! ;) ••• Fazit: Wow! Viel besser als die deutsche Ausgabe, und ich kann mich nur anschließen; es lohnt sich wirklich auch mal die englische Version zu lesen! 5 Sterne! Jetzt bin ich mal gespannt auf den 2. Band! :D

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    liebling

    liebling

    13. March 2012 um 14:36

    Zum Inhalt: Endlich läuft in der Welt alles in geordneten Bahnen! Partner werden aufgrund ihrer Gene füreinander ausgewählt und zeugen so gesunde, schöne Kinder. Die Menschen können sich voll und ganz auf ihre Führer verlassen, die für sie den geeigneten Beruf aussuchen, ihre Mahlzeiten zusammenstellen, sie durch mangelnden persönlichen Besitz vor Neid und Missgunst bewahren und die für sie den Tagesablauf planen. Alles ist perfekt und, vor allem, sicher. In dieser Welt ist Cassia aufgewachsen. Sie ist jetzt siebzehn und steht kurz vor dem bisher wichtigsten Ereignis ihres Lebens: Ihr Match Banquet. Bei diesem Ereignis bekommen Siebzehnjährige ihren zukünftigen Partner zugeteilt. Und für Cassia könnte es auch gar nicht besser laufen, denn ihr Match ist Xander, der Junge, der schon ihr ganzes Leben lang ihr bester Freund ist. Doch als Cassia sich die Microcard anschauen möchte, welche die Daten ihres Matches enthalten soll, erscheint dort nicht Xander, sondern Ky. Ky ist ein Junge aus ihrer Nachbarschaft, doch eigentlich ist er dazu verdammt, als Single zu leben. Kurz darauf entpuppt sich dies auch als Fehler des eigentlich unfehlbaren Systems. Cassia erfährt, dass Xander weiterhin ihr Match ist und alles ist wieder gut. Oder? Alles könnte so schön sein, doch dieses Ereignis bringt Cassia dazu, sich für Ky zu interessieren. Mehr und mehr kommt sie zu dem Schluss, dass ihre Welt doch nicht so perfekt ist, dass ihr Leben so viel mehr zu bieten hätte, als das, was ihr die Gesellschaft erlaubt. Doch das System anzuzweifeln, ist streng verboten und wenn jemand von Cassias Zweifeln erfährt, bedeutet das nicht nur für sie eine Gefahr, sondern für ihre ganze Familie. Meine Meinung: Jetzt stellt euch mal vor, man müsse sich um nichts mehr kümmern. Ständig diese Entscheidungen und Versuchungen! Ich will abnehmen, aber wer schützt mich vor dem ganzen leckeren Süßkram? Welchen Beruf soll ich annehmen und wo führt mich das hin? Werde ich später vielleicht arm und arbeitslos sein? Und wie finde ich den richtigen Partner? Oder besser noch: Wer ist denn der richtige Partner für mich? Da wäre es doch viel, viel besser, wenn da jemand wäre, der sich für mich darum kümmern würde, oder? Der mir genau aufzeigen würde, welcher Weg zu welcher Zeit der richtige für mich ist und der mir gleichzeitig völlige Sicherheit garantieren würde. Selbst, wenn ich einen unschönen und harten Beruf habe, besitze ich am Ende des Tages das gleiche wie meine Nachbarn, habe in meinem Haus den gleichen Komfort. Und ich muss mich auch nicht um meine eigene Attraktivität kümmern, darf das sogar gar nicht, denn mein Partner wird ja sowieso nach rein wissenschaftlichen Aspekten für mich ausgewählt. Und das ist auch gut so, denn so bekommen wir zusammen perfekte Kinder und müssen uns nie um deren Gesundheit sorgen, denn wirklich schlimme Erbkrankheiten gibt es so gut wie keine mehr. Eigentlich klingt das doch super, oder? Aber jetzt überlegt euch auch, was ihr dafür aufgebt. Zusammengefasst kommt dabei dann ein Wort raus: Freiheit. Die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, das eigene Leben selbst zu gestalten und sich so schließlich von anderen Menschen zu unterscheiden. Wie Cassia auch sehr treffend im Buch beschreibt, gibt die Gesellschaften den Bürgern immer einen Geschmack dessen, was das Leben so bietet, nie aber das Leben selbst. Dabei bekommt man von Ally Condie auch gleich die gesamte Wucht einer solchen Gesellschaft entgegen geschleudert. Für einen Moment lässt mich das zweifeln, denn immerhin ist das ja ein Jugendbuch. Jetzt behaupte ich nicht, dass Jugendliche dumm und oberflächlich sind (auch wenn ich es mit 15 / 16 sicherlich war), aber vieles in diesem Buch klingt fast schon wie eine wissenschaftliche These. Das ist natürlich für eine Dystopie gar nicht so ungewöhnlich, eigentlich sogar wünschenswert. Ich persönlich liebe Condies Schreibstil und die vielen Details, die Beschreibungen der einzelnen Aspekte von Cassias Alltag. Aber ich glaube, als Jugendliche hätte mir die Geschichte stellenweise dadurch zu sehr gestockt. Ich hätte mir wahrscheinlich gewünscht, dass die Dreiecksgeschichte um Cassia, Xander und Ky schneller entwickelt, dass mehr passiert. Wahrscheinlich hätte ich viele Stellen, die z.B. den Ablauf des Alltags betreffen einfach übersprungen. Durch diese vielen Beschreibungen schafft Condie es aber auch, eine Stimmung zu schaffen, die einer solchen Dystopie absolut angemessen erscheint. Man spürt förmlich, wie geradlinig und steril Cassias Welt ist. Durch den Mangel an Besitztümern sind die Häuser der Menschen natürlich alle nur zweckmäßig eingerichtet. Schaue ich mich bei mir zu Hause um, fällt mir erst jetzt auf, wie wichtig der ganze Kram ist, der sich hier so angehäuft hat. Ich stelle mir meine Regale ohne Inhalt vor (hätte ich dann überhaupt Regale?), meine Schränke nur gefüllt mit den wenigen einheitlichen Kleidungsstücken, nirgendwo Blumen, Bilder oder andere Dekoration. Das schafft eine traurige, fast depressive Stimmung, die nur durch die Anwesenheit der von Cassia so geliebten Menschen unterbrochen wird. Vielleicht ist es diese leere, trübe Umgebung, aber die Menschen wirken dadurch umso farbfroher. Es wird einem beim Lesen immer mehr bewusst, wie unterschiedlich sie sind und dass auch jeder von ihnen anders mit den Gegebenheiten umgeht. Manche sind absolut glücklich mit ihrer Situation, vielleicht auch, weil sie sich nicht mehr vorstellen können. Andere wiederum rebellieren im Stillen gegen die Regeln und wünschen sich mehr vom Leben. Doch eins haben alle gemeinsam: Ihnen geht die eigene Familie über alles. Mir hat "Matched" richtig gut gefallen. Ich mag Bücher, die mich in eine bestimmte Stimmung versetzen können und das war hier definitiv der Fall. Das Thema war auch absolut meins. Deshalb bekommt es von mir auch die Höchstwertung. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http//rabbitholereading.blogspot.com

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  • Leserunde zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    nothanks

    nothanks

    Hier findet am 27.02. (morgen) eine Leserunde zu MATCHED von Ally Condie statt. Das Buch dürfte den deutschen Lesern unter dem Titel DIE AUSWAHL wohl etwas mehr sagen. Wer Lust hat mitzulesen und/oder mitzudiskutieren (auch wenn er das Buch schon gelesen hat) ist herzlich dazu eingeladen!

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    Dubhe

    Dubhe

    03. March 2012 um 17:53

    Cassia wohnt in einer Gesellschaft, in der vorgeschrieben wird, wen man heiratet, wie viele Kinder man hat, wann man stirbt, was man isst, was man tut, was man trägt (Kleidung) und und und. Dazu ist es gekommen, als unsere Gesellschaft zusammen gebrochen ist, weil es zu viel technisches Zeug gab und weil jeder zu viel wusste. Nun weiß jeder nur das, was er unbedingt zum Überleben und den Job braucht, der Rest geht ihn nichts an. Allie ist 17 und kann es kaum erwarten, denn ihr Match-Bankett findet bald statt. Bei dieserm Bankett wird durch ein Ausleseverfahren der perfekte Partner für's Leben ausgesucht. Danch erhält man Daten über den zukünftigen Partner, mit 21 heiratet man schließlich. Cassia kann es kaum glauben, dass ihr bester Freund Xander der perfekte Partner für sie sein soll, denn es ist schon Jahre her, seitdem es ein Paar aus der gleichen Stadt gegeben hat. Am nächsten Tag will sie wissen, was auf dem Mikrochip ist, den man ihr über Xander gegeben hat. Zuerst erscheint sein Bild, doch dann verschwindet es und ein Bild von Ky, einem seltsamen Freund von ihr, erscheint auf einmal! Was ist passiert? Ist Xander doch nicht ihr Match? Ist es Ky? Langsam bekommt Cassia Zweifel an dem System... . Die Idee ist zwar gut, doch an der Umsetzung hapert es etwas. Die ersten paar Kapiteln sind recht langweilig, dann kommt auf einmal Spannung auf, die dann wieder gänzlich verschwindet. Erst am Ende wird es wieder spannend, allerdings sind die letzten zwei Seiten wieder eine Katastrophe. Was soll das? Dem Buch fehlt jegliche Action und wenn es mal Action beeinhaltet, dann schildert die Autorin die Szene so, dass sie langweilig erscheint. Weiteres passen die Charaktere nicht in die Geschichte. Cassia ist viel zu sanft und etwas zu naiv, um die Hauptprotagnoisten zu sein. Xander kommt mir irgendwie gefühlslos vor, auch wenn er in Cassia verknallt zu sein scheint, und Ky sollte geheimnisvoll erscheinen, dabei kommt er einfach nur komisch rüber. Außerdem erinnern mich die Protagnoisten an Katniss, Gale und Peeta aus Die Tribute von Panem. Nur dass Katniss, Peeta und Gale einfach besser ihre Geschichte passen und nicht so gefühlsslos und komisch herüber kommen. Ich würde fast sagen, die Autorin hat kein allzu großes Talent...

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2011 um 07:54

    http://myincrediblestarlight.blogspot.com/2011/12/cassia-ky-1-matched.html Titel: Cassia & Ky 1 - Matched Autor/in: Ally Condie Ausgabe: Taschenbuch, engl. Seiten: Preis: £6,99 (je nach Kurs 8-9€) Inhaltsangabe: On her seventeenth Birthday, Cassia meets her match. Society dictates he ist her perfect partner for Life. Except he's not. In Cassia's society, Officials decide who people love. How many children they have. Where they work. When they die. But, as Cassia finds herself falling in love with another boy, she is dertimined to make some choices of her own. And that's when her whole world begins to unravel... Meine Meinung: Ich bin auf das Buch durch eine Leseprobe aufmerksam geworden. Ich fand diese sehr toll. Ich hatte mich dann an einem Hörbuch gemacht, habe es dauernd gehört, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Leider hatte ich schon Unterschiede zwischen der Leseprobe und dem Hörbuch erkannt und wusste nicht so richtig, ob im weiteren Verlauf des Buches etwas "vergessen" wurde... Da ich in letzter Zeit ja etwas für meine Englischkenntnisse machen wollte, hatte ich mir dieses Buch in englisch bestellt. Außerdem fand ich 20€ für die gebundene Version arg viel. Dieses Buch ist meine erste Erfahrung mit Dystopien. Und dank diesem Buch bin ich auch sehr neugierig auf das Genre geworden. Die Geschichte ist unterhaltsam und neu - zumindest für mich. Was ich absolut nicht mag ist diese absolute Naivität der Menschen. Alle nehmen das hin, was man ihnen sagt. Die Gesellschaft macht keine Fehler, nie ! Dabei war Cassia's Urgroßmutter eine der Hundert, die besten hundert von allem für die Gesellschaft ausgewählt hat: Musik, Filme, Bücher, Gedichte... Einfach alles. Also scheint die Zeit vor dieser Gesellschaft noch gar nicht all zu lange her zu sein. Woher also dieses blinde Vertrauen und null nachdenken ? Lediglich bei dem Großvater von Cassia, der am Anfang des Buches stirbt - genau am 80. Geburtstag, wie jeder in der Gesellschaft - konnte ich noch einen Hauch von Unmut wahrnehmen. Jedoch finde ich toll, dass Cassia nach und nach merkt, dass sie nicht mehr ganz den Richtlinien der Gesellschaft folgt und auch stolz darauf ist, zumindet erst einmal innerlich zu rebellieren: Sie trägt verbotene Wörter in ihrem Herzen, beginnt schreiben zu lernen und fängt an jemanden zu lieben, den sie nicht lieben darf. Alles in allem hat mich das Buch nicht wirklich mitgerissen. Vielleicht lag es daran, dass ich nicht alles 100%ig verstanden habe durch gewisse Sprachprobleme, aber irgendwie passiert auch kaum etwas... Es ist an sich schon interessant, wie Menschen sich in solchen Gesellschaften verhalten. Aber ansonsten fehlt es doch an Spannung. Klar, Cassia hat Angst entdeckt zu werden, aber das merkt man dann doch nicht soooo direkt.

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    08. October 2011 um 10:12

    “So in the middle of all the noise, I point to the sky. I hope he understands what I mean, because I mean so many things: My heart will always fly his name. I won’t go gentle. I’ll find a way to soar like the angels in the stories and I will find him. And I know he understands as he looks straight at me, deep into my eyes. His lips move silently, and I know what he says: the words of a poem that only two people in the world know. Tears well up but I blink them away. Because if there is one moment in my life that I want to see clearly, this is it.” Klappentext: Cassia has always trusted the Society to make the right choices for her: what to read, what to watch, what to believe. So when Xander’s face appears on-screen at her Matching ceremony, Cassia knows with complete certainty that he is her ideal mate . . . until she sees Ky Markham’s face flash for an instant before the screen fades to black. The Society tells her it’s a glitch, a rare malfunction, and that she should focus on the happy life she’s destined to lead with Xander. But Cassia can’t stop thinking about Ky, and as they slowly fall in love, Cassia begins to doubt the Society’s infallibility and is faced with an impossible choice: between Xander and Ky, between the only life she’s known and a path that no one else has dared to follow. Meine Meinung: Ich erinnere mich noch gut, dass ich dieses Buch zuerst mal aus Protest nicht gekauft habe, weil es plötzlich alle auf einmal gelesen haben, wenn man den Statistiken von den zwei Bücherseiten im Internet glauben konnte. Als ich dann jedoch näher in den Inhalt hinein geschnuppert habe, hat sich schließlich doch das Interesse in mir geregt. Und als ich dann auch noch gemerkt habe, dass es sich um ein englisches Buch handelt, war es klar, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Das erste Hindernis, welches jedoch sofort auf mich zukam, waren Lieferschwierigkeiten, ich musste es einige Male bestellen, bis es dann wirklich auf Englisch endlich bei mir ankam. Und als ich es dann endlich hatte, habe ich sofort begonnen zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich fasziniert war, dieses Buch hat mich fortan wirklich überall hinbegleitet, ich habe immer gelesen, sogar in den Pausen zwischen den Vorlesungen oder beim Warten auf eine Freundin. Die Beschreibung dieser Welt und auch das Leben von Cassia, Ky und Xander hat mich sofort fasziniert, vor allem die Matching Zeremonie hat es mir angetan, man konnte als Leser die Aufregung, Vorfreude, aber auch die Angst von Cassia deutlich spüren. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich mitten drinnen, statt nur als Leser am Rande dabei. Condie schafft es, das System unglaublich glaubhaft zu beschreiben, die totale Kontrolle über die Menschen, nicht nur darüber, was sie lernen, sondern auch, wann sie zu sterben haben bzw. welchen Beruf sie ergreifen, hat mir bewusst gemacht, wie gut es ist, dass wir in der Wirklichkeit auswählen können und einen eigenen Willen besitzen. Ein Charakter, der mir in diesem Zusammenhang sofort einfällt, und den ich auch sofort mochte, war Cassias Großvater, und die Dinge, die sie später noch erfährt über ihn, haben ihn mir noch sympathischer gemacht, als er es ohnehin schon war. Die Liebesgeschichte zwischen Ky und Cassia entwickelt sich ganz langsam, als sie sich bei diversen Aktivitäten immer wieder begegnen, was mir unglaublich gut gefallen hat. Für mich ist es nämlich immer ein großer Kritikpunkt bei anderen Büchern, wenn sich Held und Heldin sehen und bam, auf einmal die große Liebe. Daher ist es für mich ein besonderer Pluspunkt, der durch Condys schönen Schreibstil nur noch verstärkt wird. Cassia, aus deren Sicht wir ja die ganze Geschichte erzählt bekommen, war mir von Anfang an sehr sympathisch, was mich freut, da dies doch einen großen Faktor meines Lesevergnügens ausmacht! Sie wirkt nicht abgehoben, sondern eher wie das Mädchen das man im realen Leben auch kennt, was es mir wiederum erleichtert hat, mich in ihre Gedanken einzufühlen. Ky war mir auch sofort sympathisch, sofort nachdem er auf der Computerkarte erschienen ist, wollte ich mehr über ihn wissen. Fazit: Dieses Buch hat mich fasziniert und ich habe ungeduldig die Bekanntgabe des nächsten Titels (Crossed) und Covers abgewartet. Ich bin froh, dass sie die Blase wieder beibehalten haben, auch die Farbe gefällt mir gut und ich freue mich schon darauf, wenn es bei mir eintrifft, da ich es gleich, nachdem ich Matched beendet hatte, vorbestellt habe. Matched war ein Buch, dass mich in Atem gehalten hat, dass mich Schlaf opfern hat lassen, und dass mich in Gegenwart von Freunden leicht geistesabwesend werden hat lassen, weil ich so in der Geschichte drinnen war. Sie haben es mir zum Glück verziehen (denke ich) und ich kann den 4. November gar nicht abwarten, wenn endlich „Crossed“ erscheinen wird. Ich habe diesem Buch 4 Sterne gegeben, weil es mich doch stark gestört hat, dass eigentlich niemand die Society hinterfragt und alle brav machen, was ihnen vorgeschrieben wird. Ansonsten jedoch war ich außerordentlich zufrieden mit diesem Buch und kann es weiterempfehlen. Den Vergleich mit den „Hunger Games“, der oft gezogen wird, kann ich allerdings nicht nachvollziehen, aber es ist ein interessantes Buch, das mich sehnsüchtig den November herbeisehnen lässt!

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  • Rezension zu "Matched" von Ally Condie

    Matched
    DieKirsche

    DieKirsche

    27. September 2011 um 08:10

    ~~ Faszinierend~~ Es wird kontrolliert was du isst, was du machst, wen du kennst, wo du arbeitest, wie und womit du deine Freizeit gestaltest, wie du wohnst, wen du liebst, wann du stirbst, was du träumst… Eine befremdliche und gleichermaßen erschreckende Zukunftsvision. Genau dies ist die Welt in der Cassia lebt und sich wohl fühlt. Sie kennt es nicht anders und hinterfragt es aus diesem Grund nicht. In einem nüchternen Schreibstil, der perfekt zu der Geschichte passt, wird aus der Ich-Perspektive diese geregelte Gesellschaft beschrieben. Man legt das Buch nur schwer aus der Hand, wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat. Cassias Welt beginnt sich zu verändern, als dem unfehlbaren System der Gesellschaft ein Fehler unterläuft. Statt an Xander, ihren vorbestimmten Partner, denkt Cassia immer häufiger an Ky. Langsam aber stetig entwickelt sich eine gleichermaßen verbotene wie heimliche Beziehung zwischen den Beiden. Genau diese ist es dann auch, die einen an das Buch fesselt. Man fühlt mit Cassia. Es ist einfach schön mitzuerleben, wie sie sich verliebt. Gleichzeitig ist da immer ein wenig dieses Kribbeln, weil man weiß, dass es die Gesellschaft gibt, die diese Beziehung nicht gutheißt. Man fragt sich immer wieder, ob die Offiziellen nicht demnächst etwas mitbekommen und eingreifen. Das Buch baut einfach eine tolle Atmosphäre auf. Es ist ruhig und nichtsdestotrotz spannend. Cassias Verhalten ist absolut passend zu der Entwicklung, die sie durchmacht. Sie ist nicht die typische rebellierende Widerstandskämpferin, sondern ein 17-jähriges Mädchen, welches sich so verhält, wie es wohl normal ist, wenn man unter solchen Umständen aufwächst. Das Buch war innerhalb von zweieinhalb Tagen durchgelesen und das Ende wartet mit einem Cliffhanger auf, der mich jetzt schon das nächste Buch erwarten lässt. Fazit: Authentische Charaktere, Spannung, Atmosphäre, Romantik und dieses gewisse Gefühl beim Zuklappen des Buches. Alle die gerne Dystopien lesen und Romantik mögen, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Ich kann nur sagen: Lesen! Das Buch ist absolut empfehlenswert. Bewertung: 4,8/5

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