Ally Kennen Beast

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Inhaltsangabe zu „Beast“ von Ally Kennen

Ein schonungsloses Abenteuer eines unvergesslichen jungen Helden. Stephen, 17 Jahre alt, hat noch vier Wochen Zeit. Dann muss er seine Pflegefamilie verlassen und in das Heim umziehen, in dem die Outcasts der Stadt landen - Typen wie sein Vater, ein Alkoholiker, Ex-Knacki und Penner. Vier Wochen Zeit auch, um eine Lösung zu finden für sein schrecklichstes Geheimnis: Er allein weiß von dem Monster, das er seit Jahren versteckt und das nun aus seinem immer maroder werdenden Käfig auszubrechen droht. Für Stephen gibt es in dieser Situation nur eine einzige Lösung: Er muss das Tier töten, bevor es selbst tötet. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Nominiert für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2008

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  • Rezension zu "Beast" von Ally Kennen

    Beast
    Kerry

    Kerry

    22. September 2012 um 06:05

    Der 17-jährige Stephen hatte bis dato wenig Glück in seinem Leben. Seine Mutter hat ihre Kinder abgegeben (sie ist psychisch krank) und der Vater ist Alkoholiker, der im Suff des Öfteren seine Frau verprügelt hat. So kam es, dass Stephen seit Jahren in diversen Pflegefamilien lebt. Stephen selbst weiß, dass er kein Unschuldslamm ist. Seine kriminelle Vergangenheit reicht von Erpressung über Betrug bis hin zur Brandstiftung. Doch eigentlich ist er kein schlechter Mensch, nur hatte er bis dato nie die Chance sich zu beweisen und kundzutun, dass auch er ein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein kann. Seit 3 Jahren lebt er bei der Pflegefamilie Reynolds, bestehend aus Jimmy (Vater), Verity (Mutter), dem 11-jährigen Robert (Sohn) und der 15-jährigen Carol (Tochter). Mit den Pflegeeltern kommt er soweit ganz gut klar und an dem kleinen Robert hat er förmlich einen Narren gefressen, nur vor der hinterlistigen Carol muss er sich in Acht nehmen. Aber eigentlich ist das nicht mehr wichtig, nur noch 4 Wochen kann er bei den Reynolds bleiben, dann ist seine Zeit hier vorbei. Doch Stephen hat ein Geheimnis: Beast. Vor Jahren schenkte sein Vater es ihm, damals war es klein und es war nicht zu erwarten, dass es in englischen Gefilden gedeihen würde, doch Stephen kümmerte sich gut um es - und muss es jetzt töten. Jahrelang konnte er die Existenz des Monsters geheim halten, doch es ist groß geworden, sehr groß und sehr gefährlich. Stephen hat sein gesamtes Geld für Futter ausgegeben, um es zu ernähren und in Zaum zu halten und schreckte auch nicht davor zurück, in einem Schlachthof zu arbeiten (und dort Hühner mitgehen zu lassen), um es zu ernähren. Doch jetzt ist es einfach zu gefährlich, Beast weiter am Leben zu lassen. Bevor er jedoch zur Tat schreiten kann, bricht Beast aus und verschwindet im nahen Stausee. Jetzt hat Stephen ein richtiges Problem. Bisher hat er sich niemandem offenbart, dass er Beast hat und jetzt ist der Menschenfresser frei ... Ein Junge und sein (Haus)Tier!!! Der Plot des Buches wurde durchaus interessant dargestellt, vor allem hat mir gefallen, dass der Leser in diesem verhältnismäßig dünnen Buch viel über Stephen und seine Vergangenheit erfährt, jedoch war leider von Anfang an klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Die Figuren, allen voran Protagonist Stephen wurden sehr realistisch und tiefgründig in Szene gesetzt, sodass ich jederzeit die Entscheidungen und Handlungen der einzelnen Personen nachvollziehen konnte. Den Schreibstil hingegen plätscherte nur so dahin. Hier hatte ich mir deutlich mehr Spannung und actionreiche Szenen vorgestellt, doch damit konnte das Buch leider nicht aufwarten.

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  • Rezension zu "Beast" von Ally Kennen

    Beast
    muprl

    muprl

    13. October 2009 um 16:19

    "Beast" ist ein Buch über die Probleme des Erwachsenwerdens, und vor allem, über sogenannte "Problemkinder", die Ihren Platz im Leben durch Grenzüberschreitungenund Kleinkriminalität suchen. Wohin mit der Wut und der Enttäuschung, wenn man von Heim zu Heim gereicht wird? Und im Zusammenhang mit dieser Wut kommt dann das "Beast" ins Spiel. Ein geheimnivolles Tier, dass der 17jährige Steven aufgezogen hat, das ihm vieles ersetzt hat, was er im Leben nicht bekommen hat. Er konnte Verantwortungsgefühl beweisen, hatte einen bleibenden Gefährten. Doch dieses "Beast" ist nun zu groß und wild, und zu gefährlich, Stephen erkennt die Gefahr und beweist große Stärke, als er entschließt, sein "Beast" zu töten. Dies ist nicht einfach und er muss viele Schwierigkeiten bewältigen, um zu diesem Ziel zu gelangen. Das "Beast" wird in dem Roman nie wirklich konkret. Es ist wohl mehr als Symbol zu verstehen, für die Wut und die schlechten Gefühle, die Stephen zu besiegen versucht, um in ein froheres Leben zu finden. So gesehen ist das Buch ein guter Adoleszenzroman mit einem, trotz seiner Fehler, sympatischen Helden. Nur leider suggeriert der Titel "Beast" ja doch etwas anderes - die erwarteten Monsterkämpfe oder phantastische Jagden wird man hier nicht finden. Also: Monsterjäger - Finger weg. Ansonsten durchaus empfehlenswert.

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