Allyson James Stormwalker - Jenseits der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Stormwalker - Jenseits der Nacht“ von Allyson James

Als Stormwalker gebietet Janet Begay über die Elemente. Doch diese Fähigkeit ist Segen und Fluch zugleich. Nur ihr Ex-Geliebter Mick kann die Wogen des Sturms in ihrem Inneren besänftigen. Als die Tochter des Polizeichefs des Städtchens Magellan vermisst wird, nimmt Janet ihre Spur auf. Doch über Magellan zieht weitaus größeres Unheil herauf: Janets Mutter will ein unglaublich mächtiges magisches Tor öffnen, und Janet ist die Einzige, die sie daran hindern kann.

Sehr toller Auftakt der Serie...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    VanessaC

    21. April 2015 um 20:15

    Toller neuer Fantasy Roman. Als Stormwalker gebietet Janet Begay über die Elemente. Doch diese Fähigkeit ist Segen und Fluch zugleich. Nur ihr Ex-Geliebter Mick kann die Wogen des Sturms in ihrem Inneren besänftigen. Als die Tochter des Polizeichefs des Städtchens Magellan vermisst wird, nimmt Janet ihre Spur auf. Doch über Magellan zieht weitaus größeres Unheil herauf: Janets Mutter will ein unglaublich mächtiges magisches Tor öffnen, und Janet ist die Einzige, die sie daran hindern kann.   Die Gesichte ist sehr spannend das man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich freue mich schon sehr auf Band 2. 

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  • Rezension zu "Stormwalker: Jenseits der Nacht" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Ines_Mueller

    27. December 2013 um 17:41

    "Als ich mich Magellan näherte und zusah, wie die Sonne allmählich über den Bergen im Westen sank, war die Versuchung groß, einfach weiterzufahren. Ich könnte die Wirbel, meine Mutter, Amys Verschwinden, Mick, Nash Jones und eine Menge anderer Probleme einfach hinter mir lassen und weiterfahren." Allyson James´ Debütroman "Stormwalker: Jenseits der Nacht" befand sich lange, lange Zeit auf meinem Wunschzettel, bevor ich es schließlich kaufte. Leider gelang es diesem Buch nicht, meine Erwartungen zu erfüllen. Dabei hatte die Autorin durchaus das Potenzial, um einen wahren Pageturner zu entwickeln. Der Schreibstil ist nicht schlecht, stellenweise allerdings etwas zu nüchtern und ungenau. Vorallem die Protagonistin Janet Begay als Stormwalker hat mir sehr gefallen. Die Kräfte und die daraus resultierenden Kämpfe wurden gut beschrieben und sorgten für die nötige Spannung.  Aber damit hatte es sich auch schon, der Rest war schlichtweg katastrophal. Die Story, die anfangs noch so vielversprechend klang, entwickelte sich bald zu einem 08/15-Brei, der kaum mit eigenen Ideen aufwarten konnte. Der Höhepunkt der Geschichte kann man kaum als solchen bezeichnen und mit dem Lösen des Problemes hat die Autorin es sich viel zu einfach gemacht. Am schlimmsten erwies sich die Protagonistin Janet Begay. Schon auf der ersten Seite wurde deutlich, dass Allyson James diese mit allerhand Klischees ausgestattet hatte (Lederjacke, Harley, usw.). Außerdem erwies sie sich als so dumm, naiv und nervtönend, dass ich ihr am liebsten den Kopf gewaschen hätte. So taucht auf einmal Janets Exfreund auf, mit dem sie vor fünf Jahren Schluss machte, weil er sie an der kurzen Leine hielt. Anstatt ihn wütend wegzuschicken, landet die Protagonistin prompt wieder mit ihm im Bett und lasst sich von ihm genauso behandeln wie zuvor. Ständig beschwert sie sich darüber, dass er unzählige Geheimnisse vor ihr hat, betont aber im gleichen Atemzug, dass sie nicht ohne ihn kann. Mit kam dabei immer die Frage in den Sinn, wie sie es dann die letzten fünf Jahre ohne ihn aushielt? Doch obwohl Janet ihren Exfreund angeblich so sehr liebt, dass sie nicht mehr ohne ihn kann, fällt es ihr nicht schwer, anderen Männern hinterherzugucken und auch einen davon zu küssen. Zugegeben, dies geschah als sie durcheinander und von ihrer Magie halb verrückt war, aber wenn sie ihn doch angeblich so sehr liebt, hätte das niemals geschehen dürfen. Ich fasse zusammen: Janet Begay war solch ein nervtötender, dummer und naiver Charakter, dass zu keinem einzigen Zeitpunkt eine Bindung entstand. Im Gegenteil, ich war froh, als ich "Stromwalker" endlich zuschlagen konnte. Fazit: Eine Story, zusammengesetzt aus altbekannten und immer wieder angewendeten Elementen. Ein dummer, naiver und nervtötender Hauptcharakter, der keinerlei Sympathien weckt. Und einen Höhepunkt, der kaum als solcher zu bezeichnen ist, weil die Autorin Allyson James es sich so einfach wie nur nöglich machte. Absolut nicht empfehlenswert!

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  • Ganz nett für zwischendurch

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    JuliaB

    23. September 2013 um 14:24

    Die Halb-Indianerin Janet Begay hat magische Fähigkeiten. Sie zieht Kraft aus den Stürmen, kann Blitze beherrschen und spürt die Aura von Personen und Orten. Wegen dieser letzten Gabe wird sie nach Magellan geschickt, um bei der Suche nach einer verschwundenen jungen Frau zu helfen. Dabei gerät sie immer wieder mit Nash Jones aneinander, dem örtlichen Sheriff und Verlobten der Vermissten. Zudem ist da noch Mick, Janets Exfreund, der sehr rasch die alte Leidenschaft wieder auflodern lässt, der ihr aber mit seinem Beschützerinstinkt und seiner Geheimniskrämerei ebenso bald wieder auf die Nerven geht. Richtig gefährlich wird die Situation aber, als Janets göttliche Mutter sich einmischt und versucht, mit ihrer Hilfe aus ihrem Gefängnis in der Unterwelt auszubrechen... Der erste Band der Stormwalker-Reihe bietet gute, solide Urban Fantasy. Die Geschichte startet schon auf den ersten Seiten actionreich, mit einem Zusammenstoß und Kampf mit einer magischen Kreatur. In diesem Tempo geht es weiter, Janet scheint Probleme aller Art förmlich anzuziehen. Das sorgt zwar dafür, dass das Buch nie langweilig wird, aber manchmal wäre es doch nett gewesen, wenn Janet mal in Ruhe hätte einen Burger essen können, ohne sich sofort gegen irgendwelche Kerle oder magische Biester verteidigen zu müssen. Etwas irritiert haben mich auch die diversen Sexszenen. Ich habe nichts gegen Erotik, aber es wäre schön, wenn man als Leser mitfühlen, die Lust nachvollziehen könnte. Hier wird Sex aber hauptsächlich als magisches Mittel genutzt, um Magie abzuleiten, als Schutzzauber oder um mit Göttern zu kommunizieren. Entsprechend leidenschaftslos und unmotiviert wirken die Szenen dann leider auch. Dafür bietet die Geschichte Magie und magische Wesen in allen möglichen Varianten und mit vielen Bezügen zu indianischen Mythen. Fazit: kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, aber ideal für den kleinen Fantasy-Hunger zwischendurch.

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Ellynyn

    27. September 2012 um 09:32

    Rasant und stürmisch beginnt die Geschichte von Janet Begay. Schon auf den ersten Seiten muss sich die Heldin mit einem Skinwalker herumschlagen, wird in einen bösen Unfall verwickelt und landet am Ende auch noch im Knast. Neugierig geworden? Zurecht! Janet ist eine Stormwalker und ist in der Lage über die Elemente zu gebieten. Aus dem Sturm zieht sie ihre Kraft und kann ihn auch für ihre Zwecke nutzen. Sie ist die Tochter eines Navajo-Indianers und einer Göttin aus der Unterwelt. Ihre Fähigkeiten führen Janet in das Nest Magellan. Vom Polizeichef persönlich geholt begibt sie sich auf die Suche nach dessen Tochter Amy, die seit nun einem Jahr verschwunden ist. Gleichzeitig muss Janet sich aber auch ihrer Mutter stellen und sie bekämpfen. Schon seit Jahren versucht diese ihre Tochter für sich zu gewinnen und sie auf ihre Seite zu ziehen. Es braucht wohl nicht näher erläutert werden, dass es sich bei Janets Mutter um keine nette, gütige Göttin handelt. Doch Janet ist nicht allein im Kampf gegen ihre Mutter und bei ihrer Suche nach Amy. Das Buch ist voll von magischen Wesen (Skinwalker, Nightwalker, Gestaltenwandler) und höchst interessanten Protagonisten. Mick – ihr Exgeliebter taucht unvermutet nach 5 Jahren wieder auf und beharrt darauf Janet zu beschützen und zu unterstützen. Der höchst attraktive Kerl ist selbst ein magisches Wesen und es dauert eine Weile bis sich seine wahre Natur offenbart. Weitere Protagonisten sind Jamison – ein Gestaltenwandler – und Coyote. Ebenfalls ein Gestaltenwandler und gleichzeitig Gott. Sie und ein magischer Spiegel, der einfach nicht seine Klappe halten kann und für sehr witzige Situationen sorgt, bringen viel Spannung in das Buch. Während Jamison klar auf Janets Seite steht, bleibt Coyote für lange Zeit undurchschaubar. Und ein Voyeur – genauso wie der Spiegel – ist er auch noch. Doch durch seine spöttische, humorvolle Art ist er auf seine Weise sympathisch. Doch Janet hat auch Gegenspieler. Wie den Sheriff Jones. Auch er ist eine sehr undurchsichtige Figur und im Lauf des Buches tun sich sehr interessante Seiten und Entwicklungen auf. Janet selbst ist eine tolle Heldin. Mit Ecken und Kanten. Mutig und auch witzig. Selbst wenn sie es in ihrem Leben nicht immer leicht hatte und sie einen Haufen Probleme wälzt, bleibt sie liebenswert und quält den Leser nicht mit naivem Gedöns und unnötigen Herumgezicke. Dennoch ist sie niemals langweilig und bringt ihren Mitmenschen und anderen Wesen ein gesundes Mißtrauen entgegen, das angesichts der Entwicklungen durchaus gerechtfertigt ist. Das Buch liest sich sehr flüssig und spart mit unnötigen Verwicklungen und nervigem Gezicke diverser Helden. Eine absolute Wohltat. Dennoch bleibt es spannend und man fiebert der Auflösung diverser Geheimnisse entgegen. Im Dezember 2012 veröffentlicht Lyx den zweiten Teil - Durch das Feuer, der wohl direkt an Band 1 anschliessen dürfte.

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Letanna

    24. August 2012 um 20:02

    Janet Begay ist ein Stormwalker, sie kann über die Elemente gebieten. Diese Fähigkeit setzt sie ein um anderen zu helfen. Gerade sucht sie nach der verschwundenen Tochter des Polizeichefs in der Kleindstadt Magellan. Ihr Arbeit wird ihr nicht leicht gemacht, der hiesige Sheriff und Verlobter von Amy, der verschwunden Tochter, hält sie für einen Scharlatan. Ihre Mutter, eine mächtige Göttin aus der Unterwelt will Janet unbedingt für sich gewinnen, damit sie ihr ein Tor öffnet, aus dem sie dann die Unterwelt verlassen kann. Dabei schreckt auch nicht vor drastischer Mitteln zurück, um Janet auf ihre Seite zu bringen. Janet bekommt unerwartet Hilfe von ihrem Ex Mick, den sie seit 6 Jahren nicht mehr gesehen hat. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen und wurde positiv überrascht. Das Buch hat genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor und romantischer Verwicklungen. Zudem weist eine wirklich gelungene neue Idee und viele interessante Charaktere auf. Mick verheimlicht Janet seine wahre Idee, was ihn die ganze Zeit sehr geheimnisvoll macht. Wird seine Identität gelüftet, ist er noch interessanter als vorher. Janet und Mick geben ein interessantes Paar ab. Janet ist nicht die typische Kick-Ass Heldin, natürlich muss sie sich gegen ihr Mutter oder Mick beweisen, bleibt dabei aber immer sympatisch. Die Suche nach Amy, der verschwunden Tochter des Polizeichefs nimmt einen wichtigen Teil der Story an, aber auch Janets Mutter spielt eine sehr wichtige Rolle in der Handlung. Die Handlung endet nicht wirklicht mit einem Cliffhanger, lässt aber genügend Raum für eine Fortsetzung. Der zweite Teil er scheint noch in diesem Jahr auf Deutsch, die ich mir auf jeden Fall kaufen werde.

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Bella5

    27. June 2012 um 00:31

    Tolle neue Urban Fantasy! Endlich mal ein innovativer Roman, der sich angenehm von Nalini Singh und Ilona Andrews abhebt. Zum Inhalt: Die Halbindianerin Janet Begay kann Stürme in sich aufnehmen und lenken. Ihre Mutter ist eine böse Kreatur aus der "Unteren Welt". Janet muss die verschwundene Amy finden, und sie beschliesst, ein Hotel zu eröffnen. Bei ihren Recherchen trifft sie auf einen toughen Sheriff und die impulsive Elektrikerin Maya. Ausserdem ist da noch Freund Mick, Janets Oma, ihr sanfter Vater und Coyote, den es tatsächlich in der indianischen Mythologie gibt. Die Navajoelemente gefielen mir sehr gut; ebenso das setting, Magellan und Many Farms. Die Geschichte war sehr spannend und nie langweilig, das Ende überraschend. Ich freue mich schon auf Band 2 der Reihe. Ich kann "Stormwalker" zur Lektüre empfehlen, da interessante Figuren auf eine spannende Handlung treffen. Indianermythologie kommt auch vor. Skinwalker und Coyote etwa. Ein guter Fantasyroman mit einem Schuss Sinnlichkeit.

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    AusZeit-Mag

    08. May 2012 um 16:59

    Inhalt: * Janet Begay ist ein Stormwalker. Sie gebietet über die Elemente und kann die Kraft der Stürme nutzen, um Magie wirken zu lassen. Aufgewachsen bei ihrem Vater und ihrer Großmutter, einer talentierten Schamanin, deren Kräfte auch Janet teilweise geerbt hat, wusste sie schon immer, etwas Besonders zu sein. Seit ihre Volljährigkeit flüchtet sie vor ihrem Schicksal und landet in dem kleinen Städtchen Magellan, wo sie sich kurzentschlossen ein altes Hotel kauft, das sie renovieren und wiedereröffnen will. * Doch leider läuft in Magellan nicht alles so rund, wie Janet sich das vorgestellt hat. Sie soll die Tochter des Polizeichefs finden, die spurlos verschwunden ist. Hierbei legt ihr der Sheriff des Ortes jedoch Steine in den Weg und als eine Leiche in ihrem Keller entdeckt wird, erkennt Janet, dass hier höhere Mächte ihre Finger im Spiel haben. Wie es aussieht, sogar ihre eigene Mutter, eine Göttin der Unterwelt, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgt. * Und so sieht sich Janet bald nicht nur auf der Suche nach der verschwundenen Amy, sondern muss sich auch gegen Skinwalker und anderen Kreaturen behaupten, die ihre Mutter auf sie hetzt, um sie aus dem Weg zu räumen. Als wäre das nicht genug, taucht in diesem Durcheinander auch noch ihr Ex-Freund Mick auf, für den sie noch immer tiefe Gefühle hegt, der jedoch zu viele Geheimnisse vor ihr hat, um ihm wirklich vertrauen zu können ... * Einschätzung: * "Stormwalker 01: Jenseits der Nacht" ist der erste Teil einer spannenden, neuen Urban Fantasy Serie der Autorin Allyson James, die auch unter anderen Pseudonymen wie Jennifer Ashley oder Ashely Gardner bereits zahlreiche Romance und Urban Fantasy Romane veröffentlicht hat und in den USA zu den Bestseller Autorinnen zählt. * Die Hauptfigur der neuen Serie ist Janet Begay, eine Stormwalkerin, die die Elemente beherrschen kann. Durch das Erbe ihrer Großmutter, die eine sehr mächtige Schmanin war, besitzt sie zudem noch magische Kräfte und ist zur Hälfte eine Navajo. Janet ist eine knallharte, draufgängerische und taffe Heldin, die ihre Ziele nicht aus den Augen verliert und des Öfteren den einen oderen anderen Spruch auf Lager hat, was auch für humorige Momente sorgt. Ein wenig dauert es, bis man hinter ihre harte Schale blicken kann, um den weichen Kern in ihr zu entdecken, der sie nicht nur äußerst interessant, sondern auch sympathisch und liebenswert macht. Mick präsentiert sich anfangs ebenfalls als der geheimnisvolle, zurückhaltende Typ. Erst im Verlauf erfährt man immer mehr über den heißen, sexy Kerl, was ihn für mich als Helden der Geschichte sehr reizvoll gemacht hat. * Was die paranormalen Elemente der Story betrifft, hat sich die Autorin einiges einfallen lassen, um ihre Leser zu unterhalten. Auch wenn Skinwalker, Nightwalker, Götter der Unterwelt, Herrschaft über die Elemente und der Einsatz von Magie nichts grundlegend Neues in Urban Fantasy Romanen ist, so hat sich die Autorin viel Mühe gegeben, der Geschichte durch herausarbeiten von Details einen neuen und besonderen Touch zu verleihen. So gibt es hier Welten 'unter' unserer Welt und auch was die Magie betrifft, hat sie Wert auf einzigartige neue Ideen gelegt. * Der Verlauf der Handlung war für mich zu keinem Zeitpunkt wirklich vorhersehbar. Sobald ich glaubte, eine Ahnung zu haben, wohin die Reise führen wird, kam eine weitere Wendung daher, was immer wieder für Spannung sorgte. Einen Großteil der Handlung wird von Action bestimmt. Die Liebe zwischen Janet und Mick steht hier nicht im Vordergrund, reicht aber sicherlich aus, um auch Romantic Fantasy Leser auf den Geschmack zu bringen. Da es sich um einen Serienauftakt handelt und im zweiten Teil die Hauptpersonen dieselben bleiben, nehme ich an, dass sich die Liebesgeschichte wie ein roter Faden durch die Serie ziehen wird. * Obwohl der Schreibstil der Autorin wirklich flüssig und angenehm zu lesen ist, hatte ich anfangs kleine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, in die man als Leser ohne große Vorrede sprichwörtlich hineingeworfen wird. Die Autorin hat sich Mühe gegeben, den Leser nicht gleich zu Beginn mit Informationen zu überschütten, sondern sofort mit Action aufzuwaten, doch gerade anfangs hätte ich mir ein paar mehr Erläuterungen gewünscht, um schneller Fuß fassen zu können. Dieser Mangel an Informationen legt sich aber nach einigen Seiten und von da an stand meinem Lesevergnügen nichts mehr im Weg. * Fazit: * Mit "Stormwalker - Jenseits der Nacht" präsentiert Allyson James einen sehr interessanten und spannenden Auftakt zu ihrer neuen Urban Fantasy Reihe und punktet mit einer großen Portion Action, viel Magie, Witz und Figuren, die beim Leisen so richtig einheizen. * Leser, die gerne zu Urban Fantasy Romanen mit starken Helden greifen, in denen Liebe zwar vorhanden ist, aber nicht die Haupthandlung bestimmt, sollten hier unbedingt einen näheren Blick drauf werfen. Gerade Fans von Faith Hunter oder Suzanne McLeod kann man diese Reihe nur ans Herz legen. Von mir gibt es starke 4 von 5 Punkten und ich bin gespannt wie es im Dezember in "Stormwalker - Durch das Feuer" weitergehen wird. (TS)

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Pedi68

    08. May 2012 um 13:46

    Die Geschichte um Janet Begay spielt in Magellan, einer kleinen, verschlafenen Stadt unter der es ein verschlossenes Tor zu der Unterwelt gibt. Janet ist eine Stormwalkerin die aus Gewittern magische Kraft ziehen kann und so die Elemente als Waffe nutzen kann. Dieses Erbe verdankt sie ihrer bösartigen Mutter die in der Unterwelt unter der Stadt eingeschlossen ist und schon seit Jahren versucht, ihre Tochter auf ihre Seite zu ziehen. Janet ist nach Magellan gekommen um die Tochter des Polizeichefs zu finden, die schon länger verschwunden ist, und alle bisherigen Fandungsversuche ohne Erfolg geblieben sind. Bei ihrer Suche hilft Janet ihr (Ex) Freund Mick. Fünf lange Jahre hat sie ihn nicht mehr gesehen doch als sie in Gefahr ist, taucht er auf und rettet Janet und ihre Leidenschaft entflammt erneuert. Ein weiterer Helfer ist zunächst ein Koyote, der sich aber als ein Gestaltwandler entpuppt. Er will sein Gebiet schützen und sieht in Janet eine Gefahr, wenn sie sich auf die Seite ihrer Mutter stellen würde. Doch Janet ist schon so lange davon gelaufen und hat genug davon. Dann wird die erste Frauenleiche eingemauert gefunden und Janets Mutter zieht alle Register ihrer Macht um Janet auf ihre Seite zu bringen. Und auch Mick verbirgt ein Geheimnis vor Janet, dass jedoch im Laufe der Geschichte aufgedeckt wird. Neben der ganzen Magie war es natürlich spannend, zu erfahren, was mit Amy, der verschwundenen Tochter des Polizeichefs passiert ist, ob sie umgebracht wurde, von wem und warum oder ob es eine ganz natürliche Erklärung für das verschwinden gibt. Zum Ende hin gibt es ein knalliges, actionreiches Finale. Das Buch ist voll gespickt mit Action und Magie und ich hatte den Eindruck, dass dies nach der Hälfte des Buches ein bisschen zu viel des Guten vorkommt. Trotzdem hat mir das lesen viel Spaß gemacht und ich vergebe knappe 5 Sterne für das Buch und freue mich auf Teil 2 der im Dezember 2012 erscheint.

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    Kittyzer

    03. May 2012 um 18:13

    Aus der Küche hörte ich eine klare, helle Stimme. "Nash?" Mick und ich sahen uns wieder an, in seinen Augen standen Wissen und Angst. Wir nickten uns in stummer Übereinstimmung zu, dann ließ Mick mich los. Instinktiv griff ich nach einer Scherbe des magischen Spiegels, und wir wappneten uns gegen das, was uns bevorstand. -- INHALT: Janet Begay kehrt nach langer Zeit zurück nach Magellan, dem Städtchen, in dem ihre machthungrige und mordlustige Mutter unter der Erde eingeschlossen ist. Immer wieder versucht diese, sich einen Weg aus ihrem Gefängnis zu bahnen und Janet ist die Einzige, die sie aufhalten kann. Denn sie ist eine starke Stormwalkerin und bezieht Kraft aus den Gewittern. Zurückgekehrt mit dem Vorwand, die verschwundene Tochter des Polizeichefs aufzuspüren, nimmt sie den Kampf auf - gemeinsam mit ihrem Geliebten Mick und dem Gott Coyote. Doch immer wieder kommt ihr Sheriff Jones in die Quere und bald schon sind die vermisste junge Frau sowie die Gefahr, die von ihrer Mutter ausgeht, nicht mehr Janets einzige Probleme... BUCHAUFMACHUNG: Die braune Hintergrundfarbe in Verbindung mit dem Gewitter, dem Kojoten und den Symbolen in den Ecken ist passend und damit absolut gelungen - im Nachhinein wird nämlich klar, dass das alles auf Geschehnisse im Buch hindeuten. Nur die junge Frau stört mich etwas, denn auch wenn sie von den Klamotten und dem Aussehen der Vorstellung von Janet sehr nahe kommt, ist es ansonsten leider nicht wirklich originell. MEINE MEINUNG: Der 1. Band der "Stormwalker"-Reihe von Allyson James klang für mich nach einem frischen und originellen Fantasy-Buch, der etwas Neues zu bieten hat. Meine Erwartungen waren hoch - und ich bin wahnsinnig froh darüber, dass hier nicht zu viel versprochen wird! Dieser Roman knallt und zwar von Anfang an. Janet schlittert schon auf der ersten Seite in einen Kampf hinein und kurz darauf in einen Unfall. Daraus resultieren nicht nur der Hass des Sheriffs sondern auch eine kaputte Maschine - und das Wiedersehen mit ihrem Ex Mick, für den sie noch immer Gefühle hegt. Und das ist erst der Anfang! Die Autorin versteht es sofort meisterhaft, den Leser mitzunehmen auf diese gefährliche, spannende und emotionale Reise mit der Protagonistin. Die Beschreibungen sind grade detailreich genug, um sich alles perfekt vorstellen zu können, der Schreibstil ist angenehm, durch recht viele Schimpfworte und pikante Details aber vielleicht eher etwas für Erwachsene. Janet ist eine Hauptfigur wie ich sie liebe: Draufgängerisch, hart im Nehmen und vor allem nicht auf den Mund gefallen. Ihre Sprüche bringen oftmals zum Lachen, ihre Gedanken sind wunderbar nachzuvollziehen und ihre Emotionen rissen mich von Anfang an mit. Sie wird zwischenzeitlich etwas verrückt und beinahe schon launisch, aber das passt zu ihr und hat auch seinen Grund. Mick, ihre große Liebe, konnte mich ebenso begeistern. Er ist nicht nur wahnsinnig heiß, er ist auch der perfekte Beschützer und das ohne übertrieben zu wirken - denn er übertreibt es selbst, aber er weiß auch, warum. Er ist gleichzeitig geheimnisvoll, sexy und witzig, weshalb ich schon nach seinem ersten Auftreten so in ihn verschossen war, wie das bei einer Buchfigur nur möglich ist. Diese beiden Figuren ergeben zusammen eine höchst explosive, grandiose Mischung. Aber auch die übrigen Personen lassen nicht zu Wünschen übrig - allen voran Sheriff Jones, der einem zwar zwischendurch unglaublich an den Nerven zerrt mit seinen Moralpredigten und seinen Dienstvorschriften, dabei aber irgendwie immer ein zwar verbissener, jedoch trotzdem unheimlich amüsanter Kerl ist. Zwischendurch konnte ich über ihn allerdings auch nur den Kopf schütteln: Sein Unwille, die Magie zu sehen und zu akzeptieren wirkt manchmal etwas übertrieben, auch wenn dies seinem Charakter entspricht. Doch auch Maya, Janets Elektrikerin und anfängliche Feindin, gefiel mir sehr. Sie ist gereizt und fast immer wütend, aber das ist nicht grundlos und in gewisser Weise regelrecht niedlich. Aber nicht nur die Guten können überzeugen: Janets Mutter verkörpert zwar das Böse, aber sie wirkt verrückt-freundlich auf eine fast schon gruselige Weise, was sie sehr komplex macht. Allyson James' Roman nimmt sehr schnell an Fahrt auf und schon bald kann man sich kaum noch dazu durchringen, ihn beiseite zu legen. Es wird actionreich, emotional und geheimnisvoll, denn Janet ist auf der Suche nach der verschwundenen Amy, was einfacher klingt als es ist. Außerdem werden ihre Maßnahmen nicht von jedem gern gesehen - und sie schafft es grandios, sich immer wieder in gefährliche Situationen zu manövrieren. Keinesfalls ist es allerdings der Fall, dass sie immer gerettet werden muss, viel mehr schafft sie es beinahe immer allein aus diesen unmöglichen Lagen. Durch die interessanten Fantasy-Elemente wie Skinwalker, Lichtzauber, Sturmmagie und weitere wird es nie langweilig, sondern bleibt kontinuierlich auf demselben Niveau. Das Einzige, was mich ein wenig störte, war, dass Sex hier für wirklich alles eingesetzt wird. Man verstehe mich nicht falsch, ich bin keinesfalls prüde und habe nichts gegen solche Szenen, aber wenn diese dann am laufenden Meter vorkommen und das aus den unterschiedlichsten Gründen [Magieerzeugung, Magieabgabe, Verwirrung, Träume,...], dann wird es auch mir ein bisschen viel. Ansonsten aber bin ich überzeugt von der Qualität des Romans, nicht zuletzt durch den fulminanten Showdown voller Action sowie aufgrund des offenen Endes, das mich dem nächsten Band, der leider erst im Dezember erscheint, entgegenfiebern lässt. FAZIT: "Stormwalker: Jenseits der Nacht" besitzt zwar keinen wirklich bedeutungsvollen Titel, wartet dafür aber mit wunderbaren Charakteren, einer spannenden Story und richtig witzigen Szenen auf, über die ich noch immer lachen kann. Ich war gefesselt und kaum noch zu halten. Aufgrund der kleinen Kritikpunkte gibt es einen halben Punkte Abzug - aber eine definitive Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Stormwalker" von Allyson James

    Stormwalker - Jenseits der Nacht

    littlemhytica

    28. April 2012 um 08:27

    ------------------------------------------------- *Ein Sturm braut sich zusammen* ------------------------------------------------- _INHALT_ Janet Begay ist halb Navajo und halb Stormwalker. Aufgewachsen bei Ihrem Dad und Ihrer Grandma verbringt Sie ihre Kindheit und Jugend mit der Gewissheit, daß Sie aussergewöhnlich ist. Dies lassen Sie alle spüren und aus diesem hatte Sie nie Freunde oder gar Partner gehabt! Als Sie von diesem Leben die Schnauze voll hat, steigt Sie auf Ihre Harley und fährt in die Welt um Ihrem eigenen Schicksal und auch der Vergangenheit zu entfliehen. Ihr Weg kreuzt sich mit Mick, dem super sexy Typen der eine gewisse unheimlich Ausstrahlung noch erotischer macht und auf den Sie sich, als sie ihn näher kennen voll und ganz verlassen kann. Allerdings scheint Mick Geheimnisse vor ihr zu haben, was letztendlich der Grund zu Trennung ist. Auch der gute, leidenschaftliche Sex und die Gewissheit, dass er Sie wirklich liebt können Sie nicht von Ihrer Entscheidung abbringen. Als in einem kleinen Dorf direkt in der Wüste die Tochter des Polizeichefs vermisst wird, nimmt sich Janet dieser Aufgabe an. Kauf kuzerhand ein Hotel zur restaurierung und stellt Nachforschungen zum verschwinden an. Aufgrund Ihrer Stormwalkermagie und auch den Navajogenen bleibt es nicht lange im ungewissen, dass es sich hier um ein Verbrechen handeln muss in dem Ihre eigene Mutter, eine Götting der Unteren Welt, Ihre Finger mit im Spiel hat. Und schon hängt Janet mittendrin ..... Wird verhaftet, von Skinwalker verfolgt, vom Sheriff verhaftet, Ihr Hotel muss dran glauben als im Keller eine Frauenleiche gefunden wird. Letztendlich setzt Ihre Mutter noch einen Nightwalker auf Sie an, der Sie töten soll. Und irgendwann in diesem ganzen durcheinander taucht mit auf, der wie Sie festellen muss immer noch im Besitz Ihres Herzens ist und Sie in wieder in Ihr Bett lässt. Er beschützt Sie, hilft Ihr und steht Ihr bei wo er nur kann. Ausserdem beteuert er, dass er Sie von ganzem Herzen liebt. Alles wird immer komplizierter und zu guter letzt findet Janet heraus, das Mick ein Firewalker ist, Ihre göttliche Mutter die Welten wechseln möchte und Sie der Schlüssel ist. Nur Sie kann das Ende des Schicksals verhindern! _FAZIT_ Ein unglaublich spannendes, tolles Buch! Anfangs ließt es sich ein wenig schleppend, da man hier erst mal erzählt bekommt wie alles zusammenhängt und wer über welche Art von Magie verfügt. Aber aufgrund der neuen Umwandlungen trotz alledem interessant. Den Charakter *Janet* hatte ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und konnte mich mit Ihr und Ihrer Gefühlswelt absolut identifiezieren. *Mick* ist auch ein sehr symphatischer Charakter, den auch ich nicht missen würde ;-) Die Geschichte ist toll. Die Verbindungen zwischen Spannung, Action, Fantasy und Erotik sind genau richtig getroffen und es wird nicht langweilig. Absolute gelungener Erster Teil einer neuen fantastischer Reihe! *Stormwalker* wird in meinem Buchregal bei den "Besten" mit einziehen dürfen!

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