Allyson Snow Vampire, Pech und P(f)annen

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Inhaltsangabe zu „Vampire, Pech und P(f)annen“ von Allyson Snow

"Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!" Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller.  -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Leserstimmen von Bookrix: ++++ herrlich, erfrischend und humorvoll .... ich kam stellenweisen nicht mehr aus dem Lachen raus, wenn ich mit die Situationen bildlich vorgestellt habe ... einfach köstlich. Ich hoffe, dass ich noch viel von Dir lesen darf. Deine Art zu schreiben ist einfach genial. Ich geh gleich morgen auch eine Pfanne kaufen... mal sehen, Vampire lauern schließlich überall ++++ ++++ Oh mein Gott, so ein geiles Buch habe ich schon lang nicht mehr gelesen und der Humor ist unschlagbar, ich komme jetzt noch kaum aus dem Lachen heraus. ++++ ++++ Einfach genial, danke für die vielen Lacher ++++ Super geil geschrieben! Witzig, rasant und heiß ++++

Solider Fantasy-Liebesroman mit Vampiren - ganz nett für zwischendurch, wenn auch mit ein paar Schwächen.

— NicoleGozdek

Vampire,Pech und Pfannen - Besser hätte der Titel nicht sein können! Spritzig,witzig, mal eine andere "Vampirgeschichte"

— Immeline

Zwar das Rad nicht neu erfunden, aber endlich nochmal "richtige" Vampire, dazu eine unvergleichliche Protagonistin und viel Humor. Genial!

— Rineth
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  • Hüte dich vor dem Mädchen mit der Pfanne!

    Vampire, Pech und P(f)annen

    Immeline

    23. June 2016 um 17:44

    Mein erstes Ebook, für knappe 3,00 Euro. Ich dachte mir,was solls, zum ausprobieren klingt es doch ganz gut.Und so war es auch. Es liest sich wunderbar flüssig,ist witzig und nimmt sowohl Vampire, deren Opfer und Küchenutensilien aufs Korn. Lieben wir sie nicht alle? Starke, freche Heldinnen die sich allen Gefahren in den Weg stellen? Hier ist es Linett, Zeugin des Mordes an ihrem besten Freund und dadurch neues Ziel eines Auftragkillers. Der Auftragskiller ist ein Vampir, Jeremy, der als erstes die bekanntschaft mit Linetts Pfanne macht! Jeremy unterschätzt ein ums andere mal Linett denn diese will einfach nicht sterben! Er verfolgt sie,fängt sie,kämpft mit ihr,doch immer wieder kann sie sich ihm entziehen. Naja,bis sie sich natürlich in ihn verliebt....Wer sich diese Geschichte gut bildlich vorstellen kann,wird hier seinen Spaß haben.Ein erfrischender Schlagabtausch zwischen den Protagonisten, sowie eine kleine Liebesgeschichte runden das ganze ab. Und mal ehrlich,auch wenn es schon hunderte Bücher über Vampire gibt,so sind sie noch nie dargestellt worden. Ich kann es nur empfehlen.Da es relativ "dünn" ist,eher was für zwischendurch aber dann unheimlich unterhaltsam!

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  • Ganz nett für zwischendurch

    Vampire, Pech und P(f)annen

    Asbeah

    30. April 2016 um 17:52

    Dies ist eine etwas seltsame Vampirgeschichte die in Paris und im Mafia/Killermillieu angesiedelt ist. Schon allein die Namen der Figuren haben mich verwirrt, denn sie sind alle englisch bis auf eine Ausnahme. Auch die Wendung der Story von A -junges Mädel soll von eiskaltem vampirischem Auftragskiller getötet werden - nach B - eiskalter Killer bietet ihr statt Tod einen Job an - nach C - Happyend, war für mich nicht nachvollziehbar. Jeremy, der Vampirkiller ist und bleibt ein gewissenloser Mörder und mir ist unklar, wie man sich in ein solches Wesen verlieben kann. Ich konnte mich deshalb auch weder in ihn noch in das Mädchen Linett (ja, ohne e am Ende) hineinversetzen. Immerhin gab es paar humorvolle Szenen und ich konnte das eine oder andere Mal schmunzeln. Der Schreibstil war okay und hat mich öfter an meinen eigenen Schreib- und Sprachstil erinnert, nicht schlecht also, aber auch nichts Besonderes. Doch man bemerkt schon, dass dieses Buch mindestens ein Korrektorat genossen hat.Mein Fazit: Die Geschmäcker sind verschieden, und wer eine leichte Unterhaltung zum kleinen Preis sucht, dem mag es durchaus gefallen.

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