Vampire, Pech und P(f)annen

von Allyson Snow 
4,4 Sterne bei10 Bewertungen
Vampire, Pech und P(f)annen
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Makita_Hirts avatar

Ein Buch was Vampire enthält und mich zum Lachen bringt - Besser geht es nicht

RAMOBA79s avatar

Sehr amüsant, erfrischend und "Kriminell"! :D

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Inhaltsangabe zu "Vampire, Pech und P(f)annen"

„Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!“

Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783739668598
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:05.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    RAMOBA79s avatar
    RAMOBA79vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr amüsant, erfrischend und "Kriminell"! :D
    Linett und Jeremy...

    Inhalt:

    "Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!"

    Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller...

    Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Ich habe mich vor lachen teilweise nicht mehr halten können. Ich fand diese Kombi aus bösem Vampir, Jeremy, und tollpatschiger/aufmümpfiger Menschenfrau, Linette, toll, da die beiden sich gegenseitig oft bekriegt haben und das ein oder andere Mal Linett gewonnen hat (und wie :D). Als dann noch die Ex von Jeremy auftaucht und Linette sich fragt, ob Sie nur ein einmaliges Abenteuer war, geht es erst richtig rund. Ich freue mich sehr, den zweiten Teil der Reihe lesen zu dürfen und hoffe auf noch viele mehr....

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Bei diesem außergewöhnlichen Vampirroman muss der Leser stellenweise um die Gesundheit seines Zwerchfells fürchten.
    Die Assistentin des Paten

    Klappentext:

    „Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!“

    Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller.


    Rezension:

    Jeremy ist Vampir und Auftragskiller. Das passt eigentlich recht gut zusammen, denn seinen Auftraggebern ist es gewöhnlich egal, ob Zielpersonen durch einen Schuss sterben oder ausgesaugt werden. Als Vampir hat man auf diese Weise die benötigten ‚Blutspender‘ und wird auch noch dafür bezahlt. Besser kann sein untotes Leben eigentlich kaum laufen. Doch das ändert sich schlagartig, als er eines Tages auf Linett, Dark-Metall-Sängerin und Zufallszeugin eines Mafiamords, angesetzt wird. Schneller als er ihr seine Zähne in den Hals bohren kann, hat er erst eine Bratpfanne im Gesicht und gleich danach eine Ladung Eisenkraut im Blut. Als Jeremy wieder wach wird, liegt er mit Handschellen gefesselt im Bett – vollständig nackt aber genauso allein. Sobald sein Chef und Freund, ein vampirischer Mafiaboss, davon erfährt, zieht der den Mordauftrag zurück und verlangt von Jeremy stattdessen, Linett als seine neue Assistentin anzuwerben. Was dann folgt, mischt die Unterwelt gründlich auf. Dass Linetts Musikstil durchaus geeignet ist, dem empfindlichen Vampirgehör erheblichen Schaden zuzufügen, ist da noch die harmloseste Nebenwirkung.

    Dass Allyson Snows Vampirroman ‚etwas‘ anders ist, ist bis hier wohl schon jedem klargeworden. Statt auf Gruseleffekten liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den humorvollen Szenen. Beim Lesen kann man sich kaum überwinden, das Buch zwischendurch mal aus der Hand zu legen, denn die nächste interessante (sprich: für die Vampire peinliche) Szene könnte einem ja schon auf der kommenden Seite erwarten. Die Tatsache, dass stellenweise Romantasy-Elemente ins Spiel kommen, kann man in diesem Umfeld durchaus tolerieren. Negativ muss man dem Buch allerdings einige Logikfehler ankreiden. Beispielsweise erfährt man am Anfang, dass Linett 20 ist. Später erfährt der Leser allerdings, dass ihr ermordeter Freund Tony 4 Jahre jünger als sie und vor 3 Jahren bei ihr eingezogen war. Demzufolge hätte sie mit 17 also eine eigene Wohnung gehabt, in die sie den damals erst 13-jährige Tony aufgenommen hätte. … was anscheinend auch die den Mord untersuchende Polizei nicht einmal verwundert. Ohne derartige Schwächen hätte „Vampire, Pech und P(f)annen“ durchaus auch einen 5. Stern verdient gehabt, denn auch der Erzählstil der Autorin kann überzeugen.


    Fazit:

    Bei diesem außergewöhnlichen Vampirroman muss der Leser stellenweise um die Gesundheit seines Zwerchfells fürchten.


    - Blick ins Buch -


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    Marion_Schemels avatar
    Marion_Schemelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Pfanne gegen Vampir, köstliche Unterhaltung
    Zooonnnggg

    Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!

    Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller.

    Der Autorin ist hier ein Buch gelungen welches mir mehr als einmal ein herzhaftes Lachen abgerungen hat. Die Darstellung der Szenen sind so bildhaft daß ein regelrechter Film abläuft, abseits der üblichen Vampir Romane steht hier der Humor im Vordergrund, verfeinert mit einer Portion Spannung durch eine italienische Mafia Sippe welche unserer Hauptdarstellerin versucht den Faden zu durchtrennen löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf - inklusive Happy End der streitbaren Hauptprotas, ja vieles ist vorhersehbar und vlt auch manches etwas platt und klischeehaft, sei s drum, um sich vom Alltagsstreß etwas zu flüchten und mit einer gehörigen Portion Humor versehen ist dieses Buch eine willkommene Abwechslung.
    Unterhaltsame Lektüre mit humorigem Faktor

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    Tintenklexs avatar
    Tintenklexvor einem Jahr
    Hat mir gut gefallen

    Allein der Titel „Vampire, Pech und P(f)annen“ lässt ja schon darauf schließen, dass man dieses Buch auf eine gute Art(!) nicht allzu ernst nehmen sollte. Und genauso war es dann auch. Die Geschichte enthält gerade genug Spannung, um das Interesse des Lesers die ganze Zeit wach zu halten, aber nicht von dem eigentlichen Highlight der Story abzulenken: Die beiden Hauptfiguren, die beide nicht auf den Mund gefallen sind und das in zahlreichen Wortgefechten herrlich unter Beweis stellen! Der humorvolle Stil hat mir am Buch am besten gefallen.

    Es ist aber auch der Schreibstil, der mich an manchen Stellen leider etwas enttäuscht hat. Immer wieder greift die Autorin auf die Bezeichnung „die Kleine“ zurück, um Linett zu beschreiben. Grundsätzlich fände ich das total ok und passend wenn es aus der Sicht des Vampirs geschrieben wäre. Ist es aber nicht (immer). Die ständige Wiederholung hat mich irgendwann ziemlich genervt, muss ich leider sagen.

    Ansonsten habe ich aber kaum etwas auszusetzen. Das Buch eignet sich hervorragend für eine entspannte Lektüre zwischendurch, wenn man beim Lesen auch gern mal etwas Lachen möchte.

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    SanNits avatar
    SanNitvor 2 Jahren
    Vampire, Pech und (P)fannen

    Also der Prolog legt ja gleich mal richtig los.
    Ein Mord.
    Ein Vampir, der recht von sich eingenommen ist
    Eine Zeugin die es zu entsorgen gilt.

    So war es ursprünglich zumindest gedacht 😉
    Schöne Wortgefechte. Viel Sarkasmus.
    Launische Vampire 😊
    Gangster und Ganoven
    Und eine Linett, die den ganzen Laden aufmischt. Und nichts mehr so läuft wie geplant.
    Das Buch war sehr unterhaltsam, hatte ein paar Längen, aber das hat der Humor wieder wett gemacht.
    Die Story an sich, fand ich etwas durcheinander. Es gibt kein direkten Faden, meiner Meinung nach.
    Ich kann es aber auf jeden Fall weiter empfehlen

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    Anke_Bergmanns avatar
    Anke_Bergmannvor 2 Jahren
    Lynett & Jeremy - oder auch: was sich liebt, dass neckt sich!!!

    Eine ganz tolle Story! Das temperamentvolle Verhalten von Linett und auch von Jeremy hat mich das ganze Buch lang, hingerissen. Mir wurde nie langweilig und egal wie müde ich war - "nur noch das Kapitel" fertig lesen war natürlich nicht drin, weil ich einfach zu neugierig war, wie es weiterging. Im Übrigen ganz toll die Spannungskurve gehalten!!!

    Ich freue mich auf mehr Storys dieser Art!

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    ZingZangs avatar
    ZingZangvor 2 Jahren
    Wer mies gelaunt ist, findet hier Abhilfe!

    Normalerweise lese ich keine Bücher, die mehr Humor als eine tiefgründige Story besitzen, aber der Klappentext ließ mich neugierig werden. Kurzum - ich habe es gekauft.
    Mein Vorteil war ein regnerischer Tag und eine daraus resultierende, äußerst schlechte Laune, die im Handumdrehen wie weggeblasen war. Ich habe noch selten ein so lustiges Buch gelesen, das sowohl durch seinen amüsanten Schlagabtausch der beiden Hauptcharaktere Jeremy und Linett überzeugt, sondern auch durch eine actionreiche, wenn auch nicht allzu spannende Geschichte.
    Mir blieb nichts anderes übrig, ich musste diesem Buch einfach fünf Sterne geben, alles andere wäre unfair gewesen. Dies hat einen ganz einfachen Grund: Nach den Büchern von Jeaniene Frost war ich sämtlichen Vampirgeschichten mehr oder weniger überdrüssig, doch hier geht es im Grunde nicht um Vampire im Speziellen, es geht einfach nur um einen Auftragskiller, der sich an einer menschlichen Frau, die er ursprünglich hätte töten sollen, die Zähne ausbeißt. Kein Komplott von Meistervampiren, keine herrenlose Vampire mit schlechten Absichten, kein Krieg der Herren mit den Spitzen Zähnen, einfach nur ein Vampir, der seinen Job zu erledigen hat.

    Schlechte Laune? Hunger und nichts zu essen? Krank? Wer eine Aufheiterung braucht, sollte hier zugreifen!

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    Makita_Hirts avatar
    Makita_Hirtvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch was Vampire enthält und mich zum Lachen bringt - Besser geht es nicht
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    P
    philliavor 3 Monaten
    T
    TanteIdivor 2 Jahren

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