Allyssa Ullrich , Hortense Ullrich Schlaflos in Hamburg

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Inhaltsangabe zu „Schlaflos in Hamburg“ von Allyssa Ullrich

'Mom! Entspann dich! Ich bin erwachsen! Keine Anweisungen mehr, wie ich mein Leben gestalten soll, okay? Kriegst du das hin?' 'Na klar', log ich. Für Töchter mit Müttern und Mütter mit Töchtern!

'Zwerchfellerschütternde Bekenntnis liebenswerter Chaotinnen, authentisch, glaubwürdig, frech, mit
viel Selbstironie; Lebenshilfe für Mütter und Töchter im Abnabelungsprozess.'
WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

'Die witzige, herrlich chaotische Geschichte, mit tagebuchartigen Berichten beider Seiten ist
authentisch.'
Freiburger Nachrichten

'Zwei sympathische Charaktere, die ähnlicher nicht sein könnten. Von spontanen Kurzbesuchen der
Mama bis hin zu ungewollten WG-Partys bietet Allyssas Leben alles andere als Langeweile. Ein
Lesespaß.'
Schwäbische Post

'Ironisch, witzig und liebevoll berichten Mutter und Tochter abwechselnd von den Erfahrungen, die sie machen. Mütter und Töchter können sich in diesen Episoden wiederfinden und vielleicht am Ende die Erfahrung teilen, dass räumliche Entfernung die Nähe zueinander größer werden lässt.'
Titel-Magazin, Andrea Wanner

'Dem Autorenduo ist eine amüsante Geschichte gelungen, die sicherlich Mütter und Töchter begeistern wird. Ein Blick in die Literatur zeigt – und daher leistet einen wichtigen Beitrag – wie sich das Verhältnis von Müttern und Töchtern in den letzten Jahren geändert hat.'
Alliteratus, Jana Mikota

'In diesem Buch dürften sich viele Töchter und Mütter sicherlich wieder erkennen. Eine locker, leichte Lektüre für zwischendurch. Humorvoll wiedergegebene Realität mit ganz persönlichem Stil.'
Buchrezicenter Copyright, © 2010 by Iris Gasper

'Ein Roman, den Hortense und Allyssa Ullrich als Mutter-Tochter-Gespann gemeinsam geschrieben
haben, mit Witz und Ehrlichkeit.'
vigozone-Redaktion

Ich fand es einfach nur großartig ehrlich.

— may4la

Lustig... aber ich hatte mir mehr versprochen. Zugegeben, die Aufmachung ist sehr originell. Leider etwas flach. Für Teenies bestimmt eher geeignet.

— aba

Ein super lustiges und interessantes Buch...Meine Mutter hat es sich gerade zum lesen beim mir ausgeliehen :)

— sky_and_sand

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  • [Jugendbuch/Roman] Schlaflos in Hamburg - Hortense und Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Angela2011

    31. January 2014 um 17:00

    Ich habe mich bei diesem Buch richtig zusammenreißen müssen, um nicht abends gegen 23 Uhr immer wieder laut zu lachen. In einem Rutsch habe ich es durchgelesen, und bin auch sehr froh, das ich es endlich lesen konnte, des es stand schon lange auf meinem Wunschzettel. Allyssa möchte nach ihrem Abitur in ihre erste eigene Wohnung ziehen. Die Suche erweist sich aber als nicht so einfach, und auch ihre Mutter Hortense, die ihr ständig im Nacken sitzt mit ihren Ratschlägen, kann einfach nicht loslassen. Als Allyssa dann doch etwas gefunden hat, womit sie zufrieden sein könnte, geht die witzig chaotische Geschichte mit allerlei Durcheinander weiter, denn Allyssa merkt schnell, das der eigene Haushalt auch unangenehme Seiten hat. Die Geschichte mag ja sehr witzig und amüsant sein, dagegen spricht überhaupt nichts, aber mit Allyssa konnte ich so manches mal nicht warm werden. Sie wirkte manches mal sehr unrealistisch auf mich, wenn sie sich zum Beispiel in Hamburg verfahren oder verlaufen hat. Da konnte ich ihr irgendwie nicht abnehmen, als es hieß, das sie ihre eigene Adresse vergessen hat. Ein gutes Beispiel ist auch noch das kochen und putzen. Beides liegt ihr garnicht, und dementsprechend tut sie auch nichts dagegen. Einen Kühlschrank gibt es ja in ihrer Wohnung, aber sie merkt auch recht schnell, das sie ja nicht mehr zu hause wohnt, und das sich dieser nicht von ganz alleine füllt. Da waren einige Kleinigkeiten, die mich glauben ließen, das Allyssa doch reichlich naiv und teilweise verwöhnt ist. Dieser Mutter-Tochter Roman ist recht amüsant, und die zwei verschieden farbigen Schriftarten machen es dem Leser leicht zu erkennen, wer gerade dabei ist die Geschichte zu "erzählen". Man denkt definitiv nochmal an den eigenen Auszug aus dem Elternhaus zurück, und denkt darüber automatisch nach, ob einem etwas bekannt vorkommt wie Hortense oder Allyssa den Auszug erlebt haben. Ging es der eigenen Mutter oder einem selbst genauso? Hat man mache Dinge (wie die beiden es beschrieben haben) genauso gedacht über den jeweils anderen? Eine locker leichte Lektüre für zwischendurch, die ich jedem empfehlen kann, der gerade am ausziehen oder vor kurzen ausgezogen ist, oder für diejenigen die mal wieder eine lustige und chaotische Geschichte lesen möchten ♥ Fazit 3½ von 5 Sternen

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  • Frage zu "Gezeichnet" von P.C. Cast

    House of Night - Gezeichnet

    Julia

    moin, kann mir jemand sagen, ob es es noch andere mutter und tochter paare gibt, die zusammen bücher schreiben? wir überlegen gerade bis jetzt ist mir aber nur p.c. cast und kristin cast eingefallen? könnt ihr helfen?

    • 3
  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Marisk

    05. December 2010 um 23:06

    Das Buch scheint eher für Jugendliche im Alter von 14-16 zu sein. Für die, die grade von zu hause ausgezogen sind, und sich ein eigenes Leben aufbauen fern von der Familie, wie es in dem Buch geschildert ist, ist es nichts.
    Viel zu langweilig, zu wenig Story und diese auch noch auf knapp 200 seiten in übergroßer Schrift..
    Ich habs nur zu Ende gelesen, um überhaupt was zu lesen..

  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    abuelita

    03. December 2010 um 20:05

    Liegt es daran, dass ich keine Töchter, sondern nur Söhne habe ? Jedenfalls konnte ich manches nicht so ganz nachvollziehen …wussten doch selbst meine Jungs, dass eine Wohnung sich nicht von alleine putzt u. ein Kühlschrank nicht von Zauberhand aufgefüllt wird…. Okay, als Mutter möchte man einerseits, dass die Kids doch irgendwann auf den eigenen Beinen stehen und selbst zurecht kommen, andererseits ist Loslassen schwer…das vermittelt Hortense Ullrich recht anschaulich und witzig. Ansonsten fand ich es flüssig und leicht zu lesen und war in ein paar Stunden durch damit - nette Unterhaltung, aber mehr auch wirklich nicht.

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    jess020

    11. November 2010 um 12:11

    Nachdem Hortense Ullrich zahlreiche Kinder- und Jugendbücher geschrieben hat, die wir wohl alle kennen werden, veröffentlicht sie nun gemeinsam mit ihrer Tochter, Allyssa Ullrich, den Roman "Schlaflos in Hamburg". In dem Roman geht es auch um Allyssa und Hortense, Mutter und Tochter. Durch verschiedene Schriftfarben kann man sofort erkennen, wer welchen Absatz erzählt. Allyssa zieht nach ihrem Abitur von Bremen nach Hamburg - ein Klecks, denken Mutter und Tochter. Doch schon bald muss Hortense erkennen, dass es doch nicht so leicht ist, nach 20 Jahren einfach loszulassen und dem eigenen Kind die Entscheidungen zu überlassen. Auch Allyssa hat sich die Wohnungssuche und das Leben allein, anders, leichter vorgestellt. Man muss selber kochen, einkaufen, putzen - und dabei immer mit dem von den Eltern gegebenen Budget auskommen. Da ich selbst vor zwei Monaten erst ausgezogen bin, um zu studieren, konnte ich mich perfekt in die Situation einfühlen. Auch ich musste erstmal lernen, alleine, ohne die ständige Umsorgung der Mutter, auszukommen. Denn seien wir mal ehrlich - alle Mütter sind gleich. So habe ich während der Lektüre oft gelacht und geschmunzelt, weil man in vielen Situationen sich selbst oder die eigene Mutter erkennt. Und so traurig es ist: man wird im Laufe der Jahre irgendwann genauso werden wie die Mutter, wie man nie werden wollte. So merke ich auch noch heute, dass meine Mutter über ihre eigene Mutter schimpft und ich sage dann: Mama, du bist genauso wie Oma. Werde ich also auch wie meine Mutter? Ohje. Aber es ist nun mal so. "Schlaflos in Hamburg" ist ein Roman von Mutter und Tochter für Mutter und Tochter. Amüsant, wunderschön gestaltet, leicht zu lesen und realitätsnah. Für alle empfehlenswert - und an die Töchter: gebt es euren Müttern zum Lesen! Dann wissen sie, wie ihr euch gefühlt habt ;)

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Büchermona

    07. November 2010 um 19:08

    Kurzbeschreibung: „Mom“ Entspann dich“ Ich bin erwachsen! Keine Anweisungen mehr, wie ich mein Leben gestalten soll, okay? Kriegst du das hin?“ „Na klar“, log ich. Für Töchter mit Müttern und Mütter mit Töchtern! Kurze, leichte Unterhaltung! Allyssa zieht aus. An sich kein größeres Problem, wäre da nicht ihre Mutter, die alles immer wieder besser weiß. Ob es nun das Suchen einer Wohnung oder die Anschaffung einer Pflanze ist, immer Hortense alles besser. Aber sie ist schließlich nur eine Mutter, die das Kind lange genug vor der gefährlichen, weiten Welt beschützen will. Das Ziel der Einigkeit liegt in weiter Ferne… Das Buch ist interessant gemacht, weil Mutter und Tochter jeweils ihren eigenen Part im Buch haben. Abwechselnd entwickelt sich eine Art Gespräch, das sich mit allen möglichen Dingen zum Thema Ausziehen beschäftigt. Der Wortwechsel ist schlagfertig und regt manchmal zum Lachen an. Nach den ersten 100 Seiten war ich erst mal positiv überrascht - ganz anders, als ich erwartet hatte. Der Schreibstil von Allyssa ist flüssig und ihre beschreibende Art sehr großzügig. Sie lässt die Details weg und hat nicht so das Auge, um die Dinge genauer in Augenschein zu nehmen. Auch erscheint sie mir teils doch sehr naiv. Zum Beispiel gibt es im Buch einen Teil, in dem sie sich weigert, zu putzen. Ich meine, jeder wird doch sicherlich bevor er auszieht, schon mal geputzt haben, oder? Das erschien mir dann doch schon sehr unglaubwürdig! Sehr amüsant fand ich dagegen die Vergleiche, die Allyssa so angestellt hat. Ob es die Handwerkerfähigkeiten oder die Absonderlichkeiten ihres Vaters waren. Das war schön locker aus dem Handgelenk geschüttelt. Oftmals ist mir Allyssas Leben auch zu chaotisch und zu übertrieben dargestellt worden. Ebenso ist Hortense oft auch sehr überspitzt dargestellt. Das kann man natürlich machen, hat mir aber nicht gefallen. Dadurch hat die Glaubwürdigkeit des Buches bei mir sehr gelitten. Ein Buch, bei dem man keine Nachfragen anstellen, einfach nur schnell lesen und entspannen sollte.

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    roseF

    03. November 2010 um 16:41

    In dieser sehr witzigen Mutter-Tochter-Story, konnte ich mich einige Male sehr gut wiederfinden. :-) Toll fand ich, dass sich die von Mutter und Tochter geschriebenen Passagen jeweils abwechseln. Das hat der ganzen Geschichte Schwung gegeben und man konnte sich richtig immer die Eltern vorstellen, wie sie daheim diskutieren bzw. auch den inneren Konflikt der Mutter gut nachempfinden. So habe ich auch nachträglich ein wenig mehr einige Verhaltenszüge meiner Mama bei meinem Auszug verstehen können. Also ein wirklich praktisches aber auch sehr lustiges und lebensnahes Buch, das ich jedem Teen und Twen empfehlen kann, der gerade von zu Hause auszieht oder ausgezogen ist.

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    monike85

    02. November 2010 um 18:04

    Der Roman behandelt das Thema ,Ausziehen‘ und das ,Abnabeln‘ von zu Hause. In amüsanter Art und Weise werden die kleinen und großen Aufgaben des Alltags aus Sicht der Protagonistin Alyssa und ihrer Mutter Hortense geschildert. Beide verfügen über ein gehöriges Chaospotential, was zu kuriosen und amüsanten Situationen führt. Das Buch besticht durch die sich abwechselnden Passagen, die einmal aus der Sicht der Mutter (Hortense) sowie der Tochter (Allyssa) geschildert werden. Durch eine farbliche Unterscheidung der zugehörigen Teile wird es dem Leser erleichtert, den jeweiligen Sprecher zuzuordnen. Kollagen zu entsprechenden Themen, die im Buch vorkommen, stützen die Handlung und lassen den Blick einen Moment verweilen, bis es in der Handlung weiter geht. Die Sprache ist einfach gehalten und führt den Leser in rasantem Tempo durch die Handlung. Der Lesefluss wird durch den Schreibstil der Autorinnen besonders gefördert und ist dem Inhalt angemessen; Inhalt und Stil greifen ineinander über. Ich würde das Buch als Ferienlektüre im Sommerurlaub oder an einem Sommerwochenende empfehlen. Es handelt sich um leichte Unterhaltung, die man schnell durchlesen kann. Allerdings kann sie dann auch schnell vergessen werden. Der Roman besticht durch sein atemberaubendes Tempo, allerdings jagt eine Pointe die andere und das kann einem schnell zu viel werden. Allyssa mutiert zur personifizierten Unbeholfenheit und Chaos-Queen, deren Mutter sie durch ihre Ideen und Aktionen noch weiter ins Chaos treibt. Das Buch wird zunehmend unglaubwürdiger. Alles in allem bietet „Schlaflos in Hamburg“ zwar schon ein kleines Lesevergnügen, allerdings sollte der Leser sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei nicht um hochtrabende Literatur handelt sondern einfach um seichte Unterhaltung. Leider nur drei Sterne...

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Lumina156

    31. October 2010 um 22:20

    Mutter und Tochter schreiben gemeinsam ein Buch über das Loslassen - der Auszug aus dem elterlichen Haus ins erste eigene Heim ,-) Mutter muss sich also vom ständig fürsorglichen Gedanken um ihre Tochter trennen - und Tochter merkt, welche Verantwortung nun auf sie zukommt, wo Mutters Entscheidungen nun vielleicht doch fehlen - oder auch wo Mutter nun leider noch immer zu viel mitentscheiden möchte ,-) (2 Stunden Autofahrt, um der Tochter bei der Wahl einer Zimmerpflanze zu helfen - um nur eines der Beispiele zu nennen ) Allein die Idee, gemeinsam ein Buch zu einem Thema aus den jeweiligen Perspektiven zu schreiben, gefiel mir schon sehr gut! Der lockere Schreibstil macht das Lesen dieses Buches zu einem wirklichen Vergnügen - man genießt ein / zwei verregnete Nachmittage trotz des armseligen Wetters. Schmunzelt leise vor sich hin trotz der fehlenden Sonne - denn die bringen die beiden mit ihren Erlebnissen schon "ins Haus" ,-) Allein der Anblick des Covers zaubert ein Lächeln hervor! An manchen Stellen wirkt das Dargestellte ein wenig "weltfremd" - könnte man sagen. Und dennoch: Wenn man mal tief in seinen eigenen Erlebnissen kramt, erinnert man sich an eigene Patzer - deren Darstellung sicher auch von anderen als "übertrieben" empfunden werden könnten, wenngleich sie ebenso wahr sind. Eine wundervoll (lebens-)lustige, leichte, dennoch an manchen Stellen nachdenklich stimmende Lektüre. "Bin ich vielleicht auch s o eine Tochter?" - "Oh weh - kennen sie mich als s o l c h e Mutter?" - ich denke schon, dass sich die ein oder andere Leserin diese Fragen gestellt hat. Allen Töchtern und allen Müttern würde ich dieses Buch jederzeit empfehlen - auch um vielleicht das gegenseitige Verständnis ein wenig zu vertiefen ,-) Gelungenes Buch !

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Querbeetleserin

    31. October 2010 um 18:55

    Allyssa und ihre Mutter,einfach köstlich!Einmal angefangen,konnte ich nicht mehr aufhören,ich habe das Buch tatsächlich in einem Rutsch durchgelesen.Der Unterhaltungsfaktor ist wirklich sehr hoch,es ist zwar keine anspruchsvolle,dafür aber umso witzigere Lektüre.Natürlich ist alles etwas mit einem ironischen Unterton geschrieben,aber man kann schon mit Mutter und Tochter fühlen,auch der Vater als neutrale Randfigur wurde sehr gut einbezogen.Sicher wird sich manche Leserin(ob Mutter oder Tochter)mit einer der beiden identifizieren können,wenn auch nicht ganz so extrem.Vielleicht könnten die beiden ja mal eine Fortsetzung schreiben,z.B.wenn sich bei Allyssa Nachwuchs ankündigt,könnte ich mir schon gut vorstellen:-)

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    buffy9004

    31. October 2010 um 15:18

    Vorab möchte ich sagen, dass das Buch sicher keine gehobene Lektüre ist, aber sehr amüsant geschrieben wurde. Man kann es flüssig lesen und ich habe oft Tränen gelacht. Das Buch wird oft sehr überspitzt dargestellt, aber ich denke, dass gehört zum eigentlichen Charme, aus alltäglichen, lustigen Mutter-Tochter-Gesprächen fast schon kleine Komödien zu machen, um die Leser zu unterhalten. Die "Episoden" werden von Allyssa erzählt und teilweise, manchmal auch sehr stark, von Hortense Ullrich ergänzt. Dadurch entsteht oft ein amüsanter Schlagabtausch. Allyssa will ausziehen - Mutter Hortense ist das recht, dauert es doch ewig, bis man eine Wohnung findet. Schwupp, schon hat das "Kind" eine Wohnung und die Koffer gepackt...geht doch etwas schneller, als sich das die Mama gedacht hat und dementsprechend schlecht klappt die Abnabelung (aber von beiden Seiten). Die Episoden handeln von der eigentlichen Wohnungssuche, Mitbewohnersuche, das Managen einer Fernbeziehung und und und... Wunderbar herzerwärmend erzählt, ist es ein schönes Buch für gewisse Stunden, in denen man sich vielleicht etwas deprimiert fühlt oder die eigene Mama vermisst ;) Ich habe das Buch gelesen, als ich in einer nicht so guten Laune war und es hat mich sofort aufgeheitert. Außerdem erkannte ich in einigen Szenen oft meine Mutter und mich wieder - denn ich glaube jeder, der in dieser Situation ist, kennt das Gefühl, wenn man loslassen muss, um erwachsen zu werden, aber doch manchmal lieber Kind sein möchte. >>"Warum denn? Sieht doch süß aus?", rief meine Mutter. Klar, dass sie das sagt. Sie war schön öfters mit Schlafanzughose und Hausschuhen in der Stadt, beim Friseur oder sogar bei einem der Elternabende in der Schule gewesen. Passierte natürlich immer aus Versehen, aber das schien sie nicht im Geringsten zu stören.<<

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Fotini

    30. October 2010 um 23:15

    In dem Buch "Schlaflos in Hamburg" geht es um Allyssa und ihre Mutter. Allyssa zieht von Zuhause in Bremen aus, weil sie in Hamburg studieren und in ihrer ersten eigenen Wohnung wohnen möchte. Hortense, Allyssas Mutter, versucht sie dabei zu unterstützen und übertreibt dabei hin und wieder etwas mit ihrer fürsorglichen, bestimmenden Art. Darauf beruht eigentlich auch die gesamte Handlung: Alyssa versucht sich in ihrer WG einzuleben, während Hortense Schwierigkeiten hat ihre Tochter loszulassen und sich immer wieder in ihr Leben einmischt. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und sehr unterhaltsam. Man kommt aus dem Schmunzel garnicht mehr raus, besonders gefallen haben mir auch die ironischen Antworten und Gedanken der Beiden. Die Erlebnisse von Mutter und Tochter sind natürlich sehr oft maßlos übertrieben, dies dient jedoch dem humorvollen Stil des Buches. Hortense und Allyssa wechseln sich beim Schreiben immer wieder mal ab, sodass man aus der Sicht beider Frauen lesen kann. Alyssas Part wird in rosa Schrift geschrieben, der der Mutter in violett. Dadurch fällt es leicht zu unterscheiden, aus welcher Sicht man grad liest, ausserdem sind die verschiedenen Farben des Buches eine nette Abwechslung zum Schwarz der meisten Bücher. Hin und wieder finden sich auch ein paar Bilder im Roman, die ich persönlich jetzt eigenlich unnötig fand, aber auch nicht störend. Die Aufmachung des Romans find ich insgesamt gelungen. Das Cover sieht schön aus, auch wenn ich dabei nicht an ein Mutter-Tochter Buch denken muss, in dem es um das Thema "Ausziehen" geht. Die bunte Schrift und die Gestaltung der Kapitelanfänge haben mir auch gefallen. Insgesamt lässt sich sagen, dass es ein lesenswertes, humorvolles Buch ist. Es ist zwar ohne besondere Tiefe, aber aufjedenfall unterhaltsam und lustig. Empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    Arwen10

    30. October 2010 um 10:35

    Das Buch "schlaflos in hamburg" handelt davon, dass eine Tochter ,Allyssa, das Elternhaus verlässt und in eine eigene Wohnung zieht. Ihre Mutter Hortense beobachtet sie auf Schritt und Tritt und greift immer ein, wenn sie es für nötig hält. So zieht Allyssa von Bremen nach Hamburg, gründet eine WG. Wir lesen von der Mitbewohner Auswahl, von den ersten neuen Möbeln und der erste Besuch des Freundes und der Freundinnen. Dazwischen immer wieder die Mutter, die sich meldet, anruft und Sorgen um ihre Tochter macht. Das Buch hat ein tolles Cover, das läd direkt ein zum Lesen. Eine schöne Abwechslung sind die unterschiedlichen Farben des Textes. Das Buch wurde von Mutter und Tochter gemeinsam geschrieben, der Part der Tochter ist rosa gedruckt, der der Mutter violett. Das Buch ist sehr unterhaltsam, man kommt aus dem Schmunzeln nicht herraus. Einige Stellen in dem Buch sind genial, z.B. als Allyssa von ihrem Freund besucht wird und ein Mammutprogramm hat, das unmöglich geschafft werden kann. Das Buch bietet sehr gute Unterhaltung, zur Hilfe beim Umzug oder Ausziehen nur bedingt zu gebrauchen. Ich hätte mir abschließend ein Kapitel darüber gewünscht, wie es wirklich gewesen ist, das Ausziehen von Allyssa. Ich glaube nicht, dass Allyssa und ihre Mutter sich in echt so verhalten und es wäre schön, etwas darüber zu erfahren, das würde das Buch abrunden.

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  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    sky_and_sand

    28. October 2010 um 17:42

    Der Mutter-Tochter-Roman "Schlaflos in Hamburg" beschreibt den Auszug der Tochter in eine ander Stadt und ihre erste eigene Wohnung. Allyssa beschreibt auf sehr lustige Art und Weise die kleinen Problemchen die das Ausziehen aus Hotel-Mama so mit sich bringen.

    Ein sehr schönes und lustiges Buch. Ideal für alle Töchter und Mütter mit Töchtern.

  • Rezension zu "Schlaflos in Hamburg" von Allyssa Ullrich

    Schlaflos in Hamburg

    bookah0lic

    26. October 2010 um 10:19

    Allyssa hat ihr Abitur bestanden und zieht nun von Bremen nach Hamburg, um zu studieren. Doch schon bevor Sie überhaupt eine Wohnung gefunden hat und umgezogen ist, merkt sie, dass das mit der eigenen Wohnung gar nicht so einfach ist. Im ersten Teil kämpft sich Allyssa durch die Wohnungssuche und lernt dabei ein paar wirklich unheimliche und schräge Personen kennen. Man will ja schließlich nicht jeden als Nachbarn! Anschließend kommt der Einzug, doch wer hätte gedacht, dass IKEA die Möbel nicht zusammengebaut liefert. Sobald man drinnen ist, kommt der eigene Haushalt, doch das Putzen und Kochen liegt leider auch nicht jedem! Tja und immer an Allyssas Seite und dazu bereit, jedes Schlamassel auch noch zu verschlimmern, ist natürlich ihre Mutter Hortense. Ihre Mom ist eigentlich überhaupt nicht davon begeistert, dass Allyssa vor hat auszuziehen, aber sie will ihr natürlich bei jeder Kleinigkeit helfen und das wird der Studentin dann wirklich zu viel. Bei jeder Gelegenheit mischt sich ihre Mutter ein und kann einfach nicht loslassen. Wann wird das endlich aufhören? Wann akzeptiert ihre Mutter, dass Allyssa alt genug ist? Tja Allyssa - das denkst eben nur du ;) Ich bin BEGEISTERT! Wie lange ist es her, dass ich während einem Buch so oft gelacht habe? Ich kann mich gar nicht mehr erinnern - wahrscheinlich nie! Tochter und Mutter Ullrich wissen wirklich, wie man den Leser fesseln kann. Ich habe das Buch innerhalb von einem Abend durchgelesen. Die einzelnen Episoden (von Wohnungssuche bis Einziehen usw.) fand ich sehr schön aufgegliedert. So durchlebt man wirklich jede Schwierigkeit, die einen bei der ersten eigenen Wohnung erwarten könnte. Ich persönlich hatte zwar nicht so viel Probleme wie Allyssa (ich hab noch nie jemanden gesehen der sooo unbeholfen ist), aber die Autorinnen haben die eine oder andere Sache bewusst auch mächtig übertrieben. Ich finde das sogar gut, da so jeder Leser vielleicht eine seiner eigenen Macken in der Story wiederfindet. Das Cover ist total passend und schön gestaltet. Aber noch mehr hat mir das Buch gefallen, als ich es dann erstmals aufgeschlagen hatte. Die Parts von Alyssa werden in pink geschrieben und die von ihrer Mutter Hortense in violett. Ich empfand das als eine schöne Abwechslung - sonst sieht man ja in jedem Buch immer nur dieses langweilige Schwarz. Zudem stößt man ab und zu auf passende und witzige Illustrationen. Also ich habe mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert. Ein witziges und erfrischendes Buch für Zwischendurch!

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