Almut Irmscher Das Toskana-Lesebuch: Impressionen und Rezepte aus dem Land von Kunst und Genuss

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Inhaltsangabe zu „Das Toskana-Lesebuch: Impressionen und Rezepte aus dem Land von Kunst und Genuss“ von Almut Irmscher

Die Toskana – ein Land, geprägt von Kunst und Genuss Wenn sich am Morgen sanft geschwungene Hügel aus den nebelverhangenen Tälern erheben, wenn die Zypressen hoch und erhaben aufragen, wenn dann die Sonne mit ihrem goldenen Glanz die Landschaft zum Erstrahlen bringt, wenn üppige Weinberge und Olivenhaine sie wie einen filigran gemusterten Gobelin erscheinen lassen, wenn am Abend die Sonne den Horizont über dem Meer mit Pastellfarben verzaubert und blutroter Wein aus den Karaffen fließt, dann sind wir in der Toskana angekommen. Sie ist das Land der Dichter, Maler und Bildhauer, der Humanisten und großen Denker. Seit Jahrtausenden haben die Menschen diese märchenhafte Kulturlandschaft geformt, sie ist ein einziges Gesamtkunstwerk aus Licht, Farben, Schönheit und Genuss. Dieses Buch führt Sie auf eine unterhaltsame Entdeckungsreise durch die Toskana. Geschichten, die die Toskana lebendig werden lassen, Kurzweil für zwischendurch, Stoff für die Träume von der Toskana daheim oder im Urlaub vor Ort. Dieses Buch erzählt von der Toskana und ihren Besonderheiten. Die einzelnen Geschichten greifen toskanische Themen auf und lassen Sie in die besondere Atmosphäre dieses Landes eintauchen. Sie vermitteln Ihnen einen umfassenden Eindruck, ohne dabei den Anspruch auf die Vollständigkeit eines gewöhnlichen Reiseführers zu haben. Auflistungen von Adressen, Daten und Fakten suchen Sie hier vergeblich. Stattdessen finden Sie unterhaltsame Impressionen und einen lebendigen Bilderbogen. Ein paar weiterführende Links helfen Ihnen bei Ihrer individuellen Reiseplanung, und auf www.almutirmscher.de erwartet Sie ein Fotoalbum mit vielen schönen Aufnahmen aus der Toskana Damit Sie alle Sinne mit Impressionen aus der Toskana verwöhnen können, gibt es zu jedem Kapitel ein typisches Rezept. Lassen Sie sich überraschen! Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in die Toskana entführen. Benvenuti in Toscana!– Willkommen in der Toskana! Aus dem Inhalt: Politik im Weinglas: die Toskana-Fraktion – Die Landschaften der Toskana – Markt in Forte dei Marmi – Puccini am Lago di Massaciuccoli – Lucca – Fades Brot mit Speck: die Küche der Toskana – Grappa vom Papa: Begegnungen mit toskanischer Lebenskunst –Galileo Galilei – Warum gerade, wenn es auch schief geht?: Pisa und sein Turm – Napoleon auf Elba – Besuch im Giardino dei Tarocchi von Niki de Saint Phalle – Monte Argentario – der Schatz von Montecristo – Dichter, Philosoph und Aktivist: Dante Alighieri – Saturnia: Wie ein wütender Gott die Wellness erfand – Mozart im Weinberg: ein Experiment – Die Wolkenkratzer von San Gimignano – Safran: das rote Gold von San Gimignano – Von Schönheit und Schicksal: Siena – Ausnahmezustand: im Exil mit Giovanni Boccaccio – Film ab! Die großen Motive der Crete Senesi –Leonardo da Vinci – Alltagsleben in der Toskana – David: der schönste Mann Italiens – Ein Spaziergang durch Florenz – Der Reichtum von Arezzo – Weinanbaugebiete der Toskana – Italiens Chinatown: Prato– Teufelsbrücken und Geisterdörfer: die Garfagnana – Das Plastik der Renaissance : Alabaster aus Volterra Rezepte aus der Toskana: Omelett mit Speck – Salat aus weißen Bohnen – Meerbarbe mit Pinienkernen – Buccellato di Lucca – Necci: Pfannkuchen aus Kastanienmehl – Kichererbsenkuchen – Panzanella: ein Brotsalat – Penne mit Sommergemüse – Vin-Santo-Schaum – Kalbsschnitzel in Zitronensauce – Feigenmarmelade – Pappardelle mit Wildschweinragout – Teigtaschen aus der Maremma – Garnelentöpfchen – Ziege mit Rosmarin – Cantuccini – Bohnensuppe – Risotto mit Brennnesseln und Himbeeren – Schweinebraten – Radicchio-Safran-Risotto – Ricciarelli di Siena – Zuccotto – Röstbrot mit Pecorino und Kapern – Spinaci al forno – Antipasti-Gemüse in Olivenöl – Florentiner Plätzchen – Bistecca alla Fiorentina – Hähnchen aus Arezzo – Focaccia – gefülltes Perlhuhn – Zweikornsuppe aus der Garfagnana – Sardellen in Kräuterpaste</

ich lese das Buch und habe das Gefühl ich bin vor Ort, ich sehe die Bilder vor mir, zusammen mit einem Reiseleiter...

— Stephanie82
Stephanie82

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  • Dieses Buch ist perfekt für alle Genussmenschen und für alle die die Toskana genauso lieben wie ich.

    Das Toskana-Lesebuch: Impressionen und Rezepte aus dem Land von Kunst und Genuss
    Stephanie82

    Stephanie82

    12. August 2017 um 14:07

    Endlich komme ich dazu, das Toskana-Lesebuch aus meinem Mittsommer Wichtelpaket zu lesen, ich habe mich so darauf gefreut. Ich gehöre zur Toskana-Fraktion und liebe das typische Toskana Klischee, die sanften Hügel, die Zypressen, die einsamen Häuser...,gleich auf den ersten Seiten lerne ich das diese Art von Landschaft nur ein sehr kleiner Teil bei Siena ausmacht. Die Toskana ist bergig, es gibt Wälder, es gibt Maremma Cowboys /sorry Butteri mit riesigen Maremmana Rinderherden, ein riesiges Naturschutzgebiet, Weinberge, Olivenhaine, es gibt viele Badeorte mit feinen Sandstränden, felsige Buchten, einfache Fischerdörfer aber auch ganz noble Badeorte wie Forte Dei Marmi wo sich eine Designer Boutique an die andere reiht. Ich begegne Giacomo Puccini der am Lago di Massaciuccoli eine Villa hatte wo er gelebt und gearbeitet hat, und in den Mauern bestattet wurde, heute ist es ein Museum. Jedes Jahr im Juli und August findet ein Puccini Festival statt. Ich werde mit genommen in seine Geburtsstadt Lucca, in Lucca gibt es 99 Kirchen und Kapellen, ich schlendere über die Piazza dell anfiteatro durch die kleinen Läden, spaziere auf dem 4,2 km langen Stadtwall durch einen Park der einmal um die ganze Stadt führt, vor dem Wall sehe ich das heutige Lucca mit dem Autoverkehr, im Wall ist die Altstadt, ich shoppe mich durch die Via Fillungo, moderne Boutiquen, Antiquitätengeschäfte, kleine Manufakturen, alte Handwerksbetriebe, probiere das Bucellato das süße Brot das schon seit über 150 Jahren in Lucca gebacken wird. Bei der Beschreibung der Toskanischen Küche läuft mir das Wasser im Mund zusammen: Esskastanien im Ofen geröstet, in Wein gedünstet, im Risotto, als süßer Brotaufstrich, als Mehl für Kuchen, Nudeln, Gnocchi, Pfannkuchen. Duftendes Rosmarin, Lorbeer, Salbei, Thymian, saftiges hocharomatisches Basilikum, Steinpilze als pikante Würze für Risotto oder Nudelgerichte, das fruchtbare toskanische Land schenkt prächtiges Gemüse, saftiges Obst, würzige Oliven, 17 Sorten Olivenöl das auch pur mit Salz auf frischem Weißbrot gegessen wird. Bruschetta mit Olivenpaste, Gemüsecreme, Tomaten, viele Rezepte mit Hülsenfrüchte, dazu blutroter Wein...ein Paradies auch für Veganer. Von wegen Italiener essen nur Pizza und Pasta, ich lerne das es selbst mitten in Italien schwer sein kann eine Pizzeria zu finden, ich lerne die Unterschiede von großen Ristorantes und Trattorias. Und Almut Irmscher nimmt mich mit in eine typisch Familiengeführtes Ristorant wo man von der Mamma den Espresso serviert bekommt und beim Ostermenü einfach mit an die italienischen Familientische gesetzt wird. In einem Kapitel lerne ich einiges über Galileo Galilei der aus Pisa stammte. Ich stehe gedanklich auf dem Platz der Wunder lausche den Geschichten über den schiefen Turm von Pisa, lerne nebenbei das Pinocchio auch Toskaner ist. Und bekomme den Tipp die Altstadt die sich gleich neben dem Platz der Wunder befindet zu besuchen weil die meisten Touristen gar nicht so weit gehen ist sie nicht so überlaufen wie andere Toskanische Städte. Pisa hat drei Universitäten, fast die Hälfte der Pisaner sind (gut 40000) Studenten, also ist Pisa auch eine Studentenstadt. Ich begegne Napoleon der für zehn Monate auf die Insel Elba verbannt wurde in dieser kurzen Zeit hat er viel für die Insel getan. In seinem ehemaligem Landhaus der Villa San Martino befindet sich heute eine Kunstgalerie man kann seine Wohnung darin besichtigen, die Palazzina die Mulini ließ er mit Empfangssaal, Theater und Panoramaterrasse modernisieren. Elba liegt zehn Kilometer vor der toskanischen Küste im tyrrhenischen Meer, Sandstrände, glasklares Wasser, 16 Grad Jahresdurchschnittstemperatur, Granitfelsen, viel Grün, alte Bergdörfer. In der Maremma lerne ich Tiere kennen, die Maremmana Rinder, die Maremmano Pferde, die Maremmana- Abruzzen-Schäferhunde und natürlich die Butteri. Ich begleite Almut Irmscher mit ihren Kindern in den Giardino de i Tarocchi dem Garten des Tarots prall gefüllt mit bunten Skulpturen (die man anfassen, beklettern und hineingehen kann) der Künstlerin Niki de Saint Phalle von der wir ja alle die Nanas kennen. Ich begegne Dante Alighieri der 1265 in Florenz geboren wurde. Ich entdecke Saturnia die erste etruskische Stadt Italiens heute ist es ein Dorf mit 280 Einwohnern, einem Luxushotel und den weltberühmten Thermalbecken mit 37,5Grad warmen Wasser, das Baden ist kostenlos. Das Wasser stammt von dem Vulkan/Berg Monte Amiata, im Sommer ein Paradies für Wanderer, bis weit ins Frühjahr attraktiv für Skifahrer. Ich bin jetzt in San Gimignano, das was die Banken in Frankfurt in den 70igern erschaffen haben, wurde in San Gimignano schon im Mittelalter erbaut, die hohen Türme sind bis heute erhalten geblieben. Die kleine Stadt (klein Manhattan) fällt auf so mitten in der Toskana, ich lerne etwas über die Geschichte der Türme, der Stadt und dem Safran Anbau. Ich lerne etwas über die Geschichte Sienas, ich mache einen Rundgang durch die Stadt, ich schlendere über die Piazza del Campo, zum Rathaus, am Dom vorbei, die gesamte Altstadt ist Autofrei da Siena ihre Blütezeit im Mittelalter hatte und danach in den Dornröschenschlaf viel, ist so gut wie alles erhalten geblieben. Ich lerne Giovanni Boccaccio kennen der 1313 in Florenz geboren wurde, er war einer der größten Dichter und Humanisten seiner Zeit, ich glaube sein Dekameron muss ich mal googlen, Almut Irmscher erzählt hier eine seiner erotischen Geschichten. Ich begegne einen Bekannten, Leonardo da Vinci er wurde 1452 in Anachiano einem Ortsteil von der Gemeinde Vinci geboren (30km von Florenz entfernt) ich wusste gar nicht das er vermutlich eine arabische Mutter hatte. Ich bin ein großer Fan der Renaissance und von Leo trotzdem lerne ich wieder viel neues über ihn und seine Zeit. In Vinci gibt es über rings das Leonardo Museum wo man viele Nachbauten seiner Zeichnungen bewundern kann. Das Zitat von Almut Irmscher: „...verkörpert er die Explosion des Denkens...“, dieses Gefühl wenn die Gedanken explodieren kenne ich nur zu gut vor allem auch gerade beim lesen dieses Buches. Ich mache mit Almut Irmscher und ihrer Freundin Francesca eine intensive Shopping Tour durch Florenz danach brauche ich mindestens einen ganzen leeren Zweitkoffer für meinen Toskana Urlaub. Ich besuche Michelangelos David in Florenz in der Galleria dell´ Accademia diesen Traum muss ich mir unbedingt noch erfüllen. Ich habe leider bisher nur die Kopien draußen auf der Piazzale Michelangelo und auf der Piazza della Signoria gesehen. Es ist ein Lesebuch, keine Bilder, es ist auch kein typischer Reiseführer, Almut Irmscher beschreibt ihre Reiseerlebnisse, wie sie eine Freundin in Italien besucht, mit viel Hintergrundwissen, ich lerne z.B auch den Menschen Puccini kennen. Ja ich lese das Buch und habe das Gefühl ich bin vor Ort, ich sehe die Bilder vor mir, zusammen mit einem Reiseleiter der mich mit Erzählungen begleitet. Nach jedem Kapitel gibt es ein Rezept aus der Toskanischen Küche. Dieses Buch ist perfekt für alle Genussmenschen und für alle die die Toskana genauso lieben wie ich.

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  • Die Toskana: Bezaubernde Landschaft, interessante Städte, vorzügliche Küche.

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    Die Toskana: Bezaubernde Landschaft, interessante Städte, vorzügliche Küche. Dies, und noch viel mehr, beschreibt Almut Irmscher in ihrem Toskana-Lesebuch Impressionen und Rezepte aus dem Land von  Kunst und Genuss, das teils als Reiseführer und teils als Unterhaltungslektüre zu verstehen ist. In bunter Abwechslung erzählt die Autorin Geschichten über Land und Leute, über die ersten Besiedlungen, über die Entwicklung der bekanntesten toskanischen Städte mit ihren Prachtbauten und erwähnt auch ausführlich die berühmtesten Künstler, die das Land hervor gebracht hat. Recht humorvoll berichtet sie außerdem von eigenen Erlebnissen, die sie mit ihrer Familie bei ihren Reisen kreuz und quer durch die Toskana hatte. Dazwischen findet man die besten Rezepte, die die toskanische Küche zu bieten hat, und deren Nachkochen sich allemal lohnt. Von Vorteil wäre es, das Buch bereits mit in den Toskana-Urlaub zu nehmen, da sich darin wertvolle Ratschläge verbergen. Günstige Einkaufsmöglichkeiten, exquisite Shops und Geheimtipps für Restaurants findet man ebenso wie lohnenswerte Museumsbesuche und außergewöhnliche Veranstaltungen. Aber auch nach dem Urlaub macht es viel Spaß, sich an all die beschriebenen Orte zu erinnern und nochmals Revue passieren zu lassen. Schade, dass sich außer dem wunderschönen Titelcover keine weiteren Bilder im Buch befinden.

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