Leserpreis 2018
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Alois

vor 1 Jahr

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1.) Kennenlernen bis Abschied
2.) Meistern der Krisen  an Fasching und Maifeier
3.) Nebenschauplatz Unterbrunner
4.)Zukunft - Wie schätzt Du die Zukunftsaussichten ein?

Autor: Alois Lacher
Buch: Der Plan

angel1843

vor 1 Jahr

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Hört sich sehr interessant an. Ich versuch mein Glück und hüpf in den Lostopf. :)

P.S.: Wäre es möglich, dass du noch angibst was für Bücher du bereit stellst?!

Alois

vor 1 Jahr

Plauderecke

Hallo Freunde des romantischen Liebesromans,

ich lade Euch recht herzlich zu einer Leserunde meines Romans
»Der Plan - eine Jugendliebe - »
ein.

Die Geschichte handelt von zwei Jugendlichen, Wolfgang aus Regensburg und 15 Jahre alt, und Zita, Tochter der Hüttenwirtin aus Oberdorf in Tirol, gerade 14 Jahre alt.
Die beiden lernen sich anlässlich einer Skifreizeit, die der Realschüler Wolfgang zusammen mit seiner Klasse 1969 auf einer Berghütte in Tirol verbringt, kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Sie haben nur ein paar Tage um sich näher kennenzulernen und die Zeit ist knapp. Zita muss vormittags die Schule besuchen und anschließend hilft sie ihrer Mutter in der Küche. Wolfgang dagegen ist tagsüber mit Skifahren beschäftigt. Doch ein Gewitter sorgt für etwas mehr gemeinsame Zeit und Wolfgang gelingt es sogar die Zuneigung von Zitas Mutter zu erreichen.
Das Pärchen beginnt schon sehr früh mit den Planungen für die Zukunft. Wolfgang reist ja nach ein paar Tagen wieder ab und es ist ungewiss, wann sie sich wieder einmal sehen können!
Zu einer Zeit, zu der es keine Handys und kein Internet gab, blieb nur das Briefeschreiben und gelegentliches kurzes Telefonieren, denn Auslandsgespräche waren teuer.
Trotz aller Widrigkeiten beschließen sie, nach Schule und Ausbildung ein gemeinsames Leben in Tirol zu beginnen. Kaum jemand gibt ihnen eine echte Chance, doch die beiden stört das nicht. »Wenn wir beide zusammenhalten, kann uns gar nichts passieren« ist ihr Leitspruch.
Dennoch gibt es schon bald nach dem Abschied die ersten Probleme. Die Irrungen und Wirrungen der Pubertät haben die beiden unterschätzt und so passiert es eben, dass es zu Trübungen in ihrem Verhältnis kommt. Gemäß ihrem Leitspruch, versuchen sie aber jedes mal wieder, einander zu verzeihen um sich ihren großen Plan in einigen Jahren erfüllen zu können.
Ein Liebesroman voll Gefühl, Sehnsucht und echter Zuneigung. Jugendlich frisch und ohne jede Übertreibung.

Ich verlose für die Leserunde 20 eBooks. Bewerbunsschluss ist der 15.Oktober um 24.00 Uhr.
Anschließend wird ausgelost und die eBooks versendet und die Runde kann beginnen.
Wenn Du gerne mitmachen möchtest, beantworte bitte folgenden Fragen:
1.) Warum magst Du romantische Romane?
2.) Könntest Du Dir vorstellen, in der heutigen Zeit ohne Internet und Handy über einen längeren Zeitraum hinweg eine echte Verbindung zu Deinem (dann eben getrennten) Partner aufrecht zu erhalten?
Eine Bitte hätte ich allerdings noch: Bitte schreibt, wenn Ihr mitmacht, entsprechende Rezensionen auf Amazon, LB und gerne auch noch woanders.

Ich bin gespannt, wer die beiden auf ihrem Weg begleiten will und freue mich schon auf rege Teilnahme.

Viele liebe Grüße

Alois Lacher
Leseprobe: https://www.bod.de/booksample?json=http%3A%2F%2Fwww.bod.de%2Fgetjson.php%3Fobjk_id%3D2058711%26hash%3D876bf7412bc5bf89cea59871b29724b9

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Michaela11

vor 1 Jahr

Plauderecke
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Jetzt melde ich mich auch wieder. (:

Ich finde die Geschichte immer noch toll und die zwei Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Wolfgang muss man ja einfach gern haben, wobei er mir zum Teil fast zu sympathisch und nett vorkommt. Die Handlung speilt ja Ende der 1960er Jahre, vielleicht waren Jungs da noch netter ... ;) Was ich von meinen Schülern in diesem Alter behaupten kann ist, das sie keineswegs immer und ständig nett, verständnisvoll und empathisch sind.

Ich fand es super, als Wolfgang fremd-geküsst hat. Nicht die Tatsache an sich und ich wäre richtig enttäuscht gewesen an Zitas Stelle, jedoch, dass er sich etwas rebellisch und "jugendlicher" verhalten hat. An Zitas Stelle hätte ich ihm aber definitiv nicht so schnell verziehen und sie war meiner Meinung nach, auch wieder zu verständnisvoll. Anstatt zu denken, dass Wolfgang das evtl. öfters machen könnte, hat sie ein blindes Vertrauen zu ihm und meint, dass sein schlechtes Gewissen Strafe genug ist.

Ich finde es gut, dass auch immer wieder die Position der Eltern mit beschrieben werden, da Zita und Wolfgang fast den Anschein machen, selbst sehr erwachsen zu sein. An diesen Konversationen kann man immer wieder erkennen, dass sie trotzdem noch zwei Jugendliche sind.

Ich muss @Kaffeetasse zustimmen, dass Kapitel evtl. (zumindest an manchen Stellen) besser gewesen wären. Wie sie auch schon sagte, würde das den Perspektivwechsel zwischen Zita und Wolfgang vereinfachen und ich würde nicht immer bei den ersten beiden Sätzen gedanklich noch bei der vorherigen Person sein.

Ich finde die beiden auch fast zu eifrig, was Nebenjobs, Lehrstellensuche, Schule und Pflichten im elterlichen Haushalt angehen. Die beiden sind ja regelrechte Vorhzeigekinder. Dies wünschen sich wahrscheinlich alle Eltern. (:

Ich bin gespannt, wie es mit den beiden weiter geht, besonders da Wolfgang seine Verpflichtungen bei der Bundeswehr vergessen hat und sie nun noch 4 Jahre aufeinander warten müssen. Was für eine lange Zeit in diesem jungen Alter ...

Erstaunt war ich, als ich plötzlich meinen Namen las. Michaela tut mir sehr leid. Sie hat so viele Schicksalsschläge auf einmal zu verkraften. Schwanger, die Mutter tot krank und sie muss alle Arbeiten im Haushalt erledigen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Michaela weiter geht. An dieser Stelle bin ich zurzeit. Ich hoffe insgeheim, dass ihre Mama wieder gesund wird. Ich werde es bald erfahren. (:

Wie bist du eigentlich auf den Namen "Zita" gekommen? Ist dies ein populärer österreichischer Name zu dieser Zeit gewesen?

Alois

vor 1 Jahr

Plauderecke
@Michaela11

Hallo Michaela11, vielen Dank für deinen Beitrag. Der Name Zita ist tatsächlich in Österreich verbreitet. Die Idee dazu kommt allerdings aus eigener Erfahrung. Ich war nämlich gerade um diese Zeit als Schüler dort in der Gegend beim Skifahren und da gab es ein Mädchen namens Zita. Mir war der Name überhaupt nicht geläufig und deshalb bleib er wohl auch hängen. Ansonsten hat die Geschichte mit dieser Zita nichts zu tun.

Michaela11

vor 1 Jahr

Plauderecke
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Ich finde es echt schade, dass fast keiner sich an der Leserunde beteiligt. Wenn man ein Buch, zum Zwecke einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommt, dann sollte man das Buch auch lesen. @Alois Danke für deine Antwort. Zita ist wirklich ein außergewöhnlicher Name, der aber auch ein bisschen an eine Zeit vor 50 Jahren erinnert. Dass die Mutter von Michaela gestorben ist, fand ich sehr traurig, auch wie sie gestorben ist. Dass Michaela gleichzeitig noch ihr Baby verloren hat, ist ebenso sehr bedauerlich. Wobei, ich den Eindruck hatte, dass dies für das Mädchen gar nicht so schlimm war und und sie eigentlich froh darüber ist, aufgrund der ganzen Umstände, dass das Baby leider gestorben ist. Wie Zita ihrer Freundin beisteht finde ich super und dass sie dabei Wolfgang etwas vergisst, total normal. Schließlich ist es ja auch sehr traurig immer eine so große Sehnsucht zu empfinden, dass einem das Herz richtig weh tut. Als Zita mehr oder weniger das gleiche getan hat, wie Wolfgang und sich kurzzeitig auf einen anderen Jungen eingelassen hat, finde ich irgendwie verständlich. Obwohl das doch auch schon noch relativ jung ist, schließlich ist sie ja erst 14. Nur kurz wurde dann jedoch erwähnt, dass auch Wolfgang diesen Fehler begangen hat. Das wiederum fand ich etwas komisch, denn schließlich hatte Zita zwar ein sehr schlechtes Gewissen, ebenso wie Wolfgang, aber sie ist ja auch nicht weiter gegangen als er. Ich bin wirklich sehr gespannt, was mich auf den nächsten 100 Seiten noch erwarten wird und wie das Wiedersehen der beiden aussehen wird.

Alois

vor 1 Jahr

Plauderecke
@Michaela11

Noch einmal kurz zu dem Namen Zita: Auch die letzte Kaiserin Österreichs hieß so! Der Eindruck, dass Michaela von dem Tod des Kindes nicht besonders geschockt war, ergibt sich einfach auch daraus, dass sie noch kaum eine Beziehung dazu aufgebaut hatte. Aufgrund der anderen Sorgen und der Tatsache, dass sie von dem Vater nichts mehr gehört hat, war für sie das Kind etwas in den Hintergrund getreten. Das »Fehl«-Verhalten von Zita erklärt sich einerseits aus der Neugierde, wie lang sie Toni hinhalten und durchaus auch etwas ärgern kann (eben das Spiel mit dem Feuer), andererseits ist sie aber zu jung und unerfahren, so dass sie weder die Wirkung des Alkohols kennt, noch die wahren Absichten Tonis durchschauen kann. Die Initiative ging aber grundsätzlich von ihr aus. Wolfgang dagegen war eben als pubertierender 15-jähriger einfach dem Charme und der Nachstellung der einfach schon etwas reiferen Renate erlegen. Soll aber keine Entschuldigung sein! Jungs in diesem Alter sind meist den Mädchen doch etwas hinterher. Wichtig dabei bleibt aber immer wieder, dass sie sich trotz aller Angst, den anderen zu verlieren, wieder aufraffen und ehrlich zueinander bleiben. Ich wünsche noch viel Spaß beim weiteren Vordringen!

Michaela11

vor 1 Jahr

Plauderecke

Das habe ich mir auch gedacht. Michaela ist jung, zu dem Kind hat sie noch keine richtige Beziehung aufbauen können und die Schwangerschaft war ja auch erst im ersten Trimester.

Ich finde es sehr gut, wie Zita und Wolfgang sich ihre gegenseitigen "Ausrutscher" verziehen haben und damit umgegangen sind. Ich finde ihr Verhalten durch die ganze Geschichte hindurch sehr reif und erwachsen.
Es wäre schön, wenn viele Jugendliche diese Einstellung hätten.

Auch die sehr guten Schulleistungen der beiden und die Lehrstellenzusage von Wolfgang geben den beiden immer wieder Motivation an ihrem "Plan" festzuhalten.
Ich finde es sehr schön, wie zielstrebig sie auch darauf hinarbeiten.

Das Ende der Geschichte kam für mich dann schon fast etwas zu abrupt. Ich hatte ja beim Lesen öfters einmal das Gefühl in der Handlung nicht voranzukommen. Das Ende kam dann jedoch schneller als gedacht.
Ich hätte es super gefunden, Zita und Wolfgang auch in Zukunft noch etwas begleiten zu können und hätte mir eine Auflösung gewünscht, ob sie ihrem "Plan" treu geblieben sind.
Aber deine Frage oben, ließ ja schon vermuten, dass wir die beiden nicht bis dahin begleiten können.

Ich schätze die Zukunftschancen der beiden ganz gut ein. Wobei das wirklich schwierig ist zu sagen. Sie haben ja auch Zita's Mutter mit im Boot, sie ist ja ganz verzückt von Wolfgang und wird die beiden wahrscheinlich in schwierigen Situationen immer wieder unterstützen. Ich denke, dass Wolfgang mit seinem Lehrlingsgeld und seinem Nebenjob alles daran setzen wird, Zita regelmäßig zu besuchen. Wobei er dann natürlich auch die Zeit finden muss, sollte er am Wochenende arbeiten müssen.

Ich denke, dass es den beiden durchaus gelingen könnte und das wäre richtig schön. Denn auf eine so romantische Liebesgeschichte zurück blicken zu können, ist etwas wunderbares.

Meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Alois-Lacher/Der-Plan-1454731183-w/rezension/1511918229/

Vielen Dank, dass ich deinen Roman lesen durfte. Er hat mich sehr gut unterhalten und mich immerhin für einem Monat begleitet.

Alois

vor 1 Jahr

Plauderecke
@Michaela11

Vielen Dank, dass Du durchgehalten hast. Dein Beitrag und Deine Rezension bestärken mich darin, dass es richtig war, die Geschichte zu schreiben. Nachdem ich auch von anderen Seiten immer wieder nach einer Fortsetzung gefragt werde, soll die auch geschehen. Im Kopf ist die Geschichte ja schon fertig, sie muss nur noch zu Papier gebracht werden. Nun ist die runde wohl zu Ende, denn die anderen "Teilnehmer" wollten wohl nur das Buch haben, sich aber nicht beteiligen. Schade! Ich jedenfalls hatte viel Spaß mit der Runde und mich immer gefreut, wenn wieder ein neuer Beitrag da war. Nochmals vielen Dank für die Teilnahme!

Michaela11

vor 1 Jahr

Plauderecke
@Alois

Das freut mich, dass es eine Fortsetzung geben soll. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es Zita und Wolfgang in Zukunft ergehen wird. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und mich an der Leserunde zu beteiligen. Schade, dass die anderen sich gar nicht gemeldet haben.

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