Alona Kimhi

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  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    Bella5

    Bella5

    Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Susannah möchte nicht lieben.Keine Kostümchen tragen und Karriere machen. Sie ist über 30 und lebt bei ihrer Übermutter A. in Israel. Susannah ist so lebensmüde, wie ihre Mutter lebenstüchtig ist. Doch als der Vetter Naor aus Amerika auftaucht, ändert sich Manches. Dieser Roman ist nicht flach und dumm, sondern anrührend und vielschichtig - so kann er auch als eine Art politische Parabel gelesen werden. Darüber hinaus ist er äusserst humorvoll geschrieben und nie ermüdend.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2010 um 10:22
  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    RudeLady

    RudeLady

    21. June 2010 um 10:28 Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Ein Buch, welches mich wirklich fasziniert hat. Es behandelt eine 33jährige Frau, welche immer noch bei ihrer Mutter lebt und ihr quasi auch immer noch am Rockzipfel hängt. Bis ihr Alter genannt wurde, war ich sogar der festen Überzeugung, dass Susannah erst 13 oder 14 Jahre alt ist. Schnell wird klar, dass diese Frau nicht ganz „normal“ ist: Sie redet kaum, heult bei jeder passenden (und auch unpassenden) Gelegenheit drauflos und scheint im Allgemeinen ganz einfach unterentwickelt zu sein. Allerdings scheint ihre Mutter auch ...

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  • Rezension zu "Lilly die Tigerin" von Alona Kimhi

    Lilly die Tigerin
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 23:03 Rezension zu "Lilly die Tigerin" von Alona Kimhi

    Ein intensiv-körperlicher Roman. Wieder. Die Autorin hat ein Talent so zu schreiben, dass man mit allen Sinnen in die Geschichte eintaucht. "Lilly" ist eine Nabelschau einer jungen, 112kg schweren, recht selbstbewussten Frau in Tel Aviv. Sie reflektiert auch das Leben der Prostituierten Ninusch, aber daneben geht es um den kleinen Tiger, den sie eines Tages geschenkt bekommt. Die einzelnen Abschnitte enthalten interessante Gedanken über den Zusammenhang von Liebe, Lebenslust, Abhängigkeit und Individualistenextrem. Am Ende wird ...

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  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 22:08 Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Eine der intensivsten, anrührendsten Liebesgeschichten, die ich gelesen habe. Eine verklemmte, im Ekel gefangene Frau, die noch bei ihrer Mutter lebt trifft auf einen Cousin, der gegensätzlicher nicht sein kann. Kimhi schreibt für alle Sinne - man hört, riecht, schmeckt, fühlt mit den Protagonisten. Susannah wird von ihrer Mutter begluckt - diese meint es zwar nur gut, potenziert die Neurosen der jungen Frau jedoch nur. Und dan kommt der Mann, den niemand wegschicken kann und der so unglaublich feinfühlig und zärtlich die ...

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  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 21:30 Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Skurril, abgefahren, hin und her Gehüpfe. Das Buch hat mich nicht gepackt, sondern eher abgeschreckt. Muss man nicht gelesen haben.

  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:27 Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Voll das Leben - sehr subtiler Humor Israel heute: Eine dreissigjährige Frau hat irgendwann das Abnabeln verpasst und wohnt noch immer bei der gluckigen Mutter, die auch keinerlei Anstalten macht, das "Hotel Mama" irgendwann schliessen zu wollen. Abgerundet mit einer alten, ständig nörgelnden Nachbarin und dem Kramer um die Ecke bildet das einen skurrilen und bemitleidenswerten Mikrokosmos in Tel Aviv, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Bis völlig unerwartet der Neffe aus Amerika vorbeikomm, und die Revolution seinen ...

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  • Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Die weinende Susannah
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:16 Rezension zu "Die weinende Susannah" von Alona Kimhi

    Voll das Leben - sehr subtiler Humor Israel heute: Eine dreissigjährige Frau hat irgendwann das Abnabeln verpasst und wohnt noch immer bei der gluckigen Mutter, die auch keinerlei Anstalten macht, das "Hotel Mama" irgendwann schliessen zu wollen. Abgerundet mit einer alten, ständig nörgelnden Nachbarin und dem Kramer um die Ecke bildet das einen skurrilen und bemitleidenswerten Mikrokosmos in Tel Aviv, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Bis völlig unerwartet der Neffe aus Amerika vorbeikomm, und die Revolution seinen ...

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