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Erschienen am 03.08.2014
Alpha O'DromaElfenstress
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Elfenstress
Elfenstress
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Erschienen am 04.05.2012

Neue Rezensionen zu Alpha O'Droma

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Vampir989s avatar

Rezension zu "Elfenstress 1 - Die Schlacht am Stierhornpass" von Alpha O'Droma

Ungewöhnlicher Auftakt einer Fantasiereihe
Vampir989vor 4 Tagen

Klapptext:


Diese Geschichte spielt weit in der Vergangenheit, als ich, Amor do Ahpla, König von Zond, Chronist, Weltenbummler, Geschichtenerzähler und ein schlechter Mensch, ein unwissender Jüngling war, Barde in Ausbildung und noch nicht verdorben von der Welt. 
Mit großen Augen machte ich mich auf, sie zu erkunden, als mein Vater nach mir schicken ließ, nicht ahnend, dass wir als Entourage der großartigsten Helden unserer Historie reisen sollten, dem unsterblichen Zauberer An Togarot von Duinne, Idara von Finegrind, Shabernak, dem sagenumwobenen Elfenkönig und seiner Gemahlin, Königin Shakira, Ritterkönig Kamrau von Prack, König Fin XLVII und Zantor Granitschädel, dem Zwergenkönig, um nur die Erlauchtesten zu nennen. Erhebend war es, Zeuge zu werden, wie sich die Völker des Südens unter ihrer Führung vereinten, um der furchtbaren Bedrohung aus dem Norden Herr zu werden. Alles mündete in diese gewaltige Schlacht, die neue Helden gebar, von denen viele jedoch die Minne nicht erleben sollten, die wir heute über sie singen. An Heldensagen klebt immer Blut und selten nur das des Feindes. 
Es ist die Geschichte, wer wir waren, bevor wir wurden, wer wir sind, eine Geschichte von Mut, Liebe und Treue. Bis in den Tod und darüber hinaus. 
Hochgebildete und kultivierte Edelleute wie die Leser meiner Chroniken wissen, dass mein Duktus auch angesichts größtmöglicher Katastrophen stets ein heiterer ist. Der Grund dafür ist nicht, dass meine Werke dieserart bei den Hofschranzen in Aquilaneum besser ankommen und ich auf meine Tantiemen bedacht bin. Nein, damit ehre ich meinen Vater und seine Freunde, die Heroen dieser Chronik, welche selbst angesichts des sicheren Todes Witze rissen und ihm ins Gesicht lachten. Einige haben das sogar überlebt. Sie und die Toten lehrten mich, dass die heitere Gelassenheit den einzigen Weg darstellt, die Welt zu ertragen, ohne an ihr zu zerbrechen.
Und der Wein.
Ja selbstverständlich der Wein, aber warum notiert er das? Was für ein dubioses Kloster ist das hier? Närrischer Kuttenträger! Er ist zum Diktat bestellt und nicht, um mir in meine Synopsis zu pfuschen! Wie "pathetischer Kot"? Als ob er dabei gewesen sei! Was soll ich denn schreiben? Archetypischen Erzählstrukturen folgende Helden tun sich zusammen, um den Lord der Finsternis zu besiegen, große Schlacht, Stahl, Blut, Magie, Krachbumm, viele Tote, glückliches Ende mit Bauchweh? Und hör er auf, jede verflixte Irrelevanz zu notieren, weiß er überhaupt, wie teuer Prackburger Bleiholzpapier ist? 
Auch noch ausfallend werden, na warte du ...
Ich bitte vielmals um Vergebung, verehrte Exzellenzen, am besten lest Ihr einfach die Chronik und bildet Euch höchstselbst Euer gnädiges Urteil.

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch.Und ich muss sagen das es ein etwas aussergewöhnlicher Roman ist.
Der Schreibstil ist sehr interessant und gewöhnungsbedürftig.Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und dadurch bin ich auch gut mit der gesamten Geschichte klar gekommen.
Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt.Ich habe den Protoganisten  und sein Umfeld kennen gelernt.Es gab  viele unterschiedliche Charaktere.Die Handlung ist nicht sehr hochdramatisch und spannend.Aber ich fand es einmal sehr abwechslungsreich eine etwas andere Art von Urban-Fantasy zu lesen.Die einzelnen Schauplätze wurden gut beschrieben und ich konnte mir die Orte bildhaft gut vorstellen.
Das Cover finde ich gut gewählt.Für mich passt es gut zu dieser Geschichte.
Auch wenn ich etwas anderes erwartet habe fand ich dieses Buch lesenswert.Ich werde auch den nächsten Teil lesen.

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Rezension zu "Elfenstress 1 - Die Schlacht am Stierhornpass" von Alpha O'Droma

alpha o droma - Elfenstress
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Tagen

zum Buch:
Das Orakel von Finedra aufzusuchen, ist eine tumbe Idee. Davon abgesehen, dass es das Auge beleidigt und eher faulig riecht, sagt es weis. Nun mag manch ein Simplizissimus einwenden, seine Weissagungen wären doch immer eingetroffen oder gar präsumieren, es müsse doch ein Vorteil sein, dieserart einen Blick auf die Zukunft zu erhaschen, doch ich vermag Ihnen, meiner erlauchten Leserschaft, zu versichern, dass dem beileibe nicht so ist. Das Orakel gibt kryptische Verklausulierungen von sich, welche die Wahrheit mehr vernebeln, als sie zu erhellen, es stellt einem schier unlösbare Aufgaben, kommandiert einen herum, so dass selbst Könige mit ihrer Heerschar und Gefolge anmuten wie Gaukelfuhren, blinde Narrenzüge, die seinem Weg folgen, ohne zu wissen, wohin er denn führe. Dabei beleidigt es einen, geifert, vollführt obszöne Gesten und speit schaumigen Mucus. Es mag wohl seinen Grund haben, dass Meister An Togarot von Duinne seine Schwägerin, äh, das Orakel seit Jahrtausenden in dieser Höhle unter dem Palast von Finedra gefangen hält, aber das ist eine völlig andere Geschichte, die ich später zum Besten gebe, für nur einen Krug eures Besten. Vielmehr will ich davon berichten, wie ein weiland auf dem Schlachtfeld geborener Elfenjunge zum Manne heranwuchs, um sein Schicksal zu erfüllen, wie die Vorsehung einen am Nacken packen kann wie einen Welpen, wie großartige Männer aus allen Teilen der Welt zusammenkommen, um der Prophezeiung zu dienen, wie die Macht der Freundschaft den Tod zu überdauern vermag, die Macht der Liebe die Ewigkeit und wie... ...wie, der Wein ist aus? Dann schicke er nach einem neuen Krug, oder bringe er mir Absinth! Grindskopf! Und unterlasse er endlich, jedes verflixte Wort zu notieren, das überhaupt nichts zur Sache tut! Ob ich flunkere? Ich bin Barde und Geschichtenerzähler, was erwartet er denn? Obgleich ich nur dann flunkere, wenn es der Dramatik dient, und überhaupt ist er mein Schreiberling und hat mich hier nicht zu hinterfragen, das steht ihm nicht an! Und wo bleibt der vermaledeite Wein, du Afterballen? In welch eine zweitklassige Abtei bin ich hier nur geraten? Jedenfalls zog dieser Elfenjüngling hinaus in die Welt und sicherlich wäre das alles ganz fürchterlich schief gelaufen, hätte er mich nicht getroffen. Meine Insignifikanz, Amor do Ahpla, König von Zond, Chronist, Weltenbummler, Geschichtenerzähler und ein schlechter Mensch, nahm ihn unter die Fittiche, um seinen Meister zu finden, ihn die Gebräuche der Menschen zu lehren und seinen Charakter zu bilden. Und obwohl der kleine Puderarsch ein miesepetriger Tugendbold ist, erlebten wir dennoch allerhand Erbauliches auf unseren Reisen, das es wert ist, die Feder ins Fass zu tauchen. Ah, da kommt der Wein, so lässt es sich arbeiten. Also, die Geschichte trug sich folgendermaßen zu ...

Meine Rezension : 
Sehr in Altertümlicher schriftstil und schwer hinterher zu kommen,als Alpha o droma ein ich erzähler beginnt der Inhalt sehr Fade zu werden und es gibt wenig Spannung in der Geschichte .Das Orakel von Findra gibt ein bischen spannung im buch.

Fazit: 2 Sterne da es sehr schierig ist denn inhalt zu verstehen

Das Cover :
 passt super zum titel und Inhalt

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Frank1s avatar

Rezension zu "Elfenstress 1 - Die Schlacht am Stierhornpass" von Alpha O'Droma

Im Tross des Kaisers
Frank1vor 12 Tagen

Klappentext:

Diese Geschichte spielt weit in der Vergangenheit, als ich, Amor do Ahpla, König von Zond, Chronist, Weltenbummler, Geschichtenerzähler und ein schlechter Mensch, ein unwissender Jüngling war, Barde in Ausbildung und noch nicht verdorben von der Welt.

Mit großen Augen machte ich mich auf, sie zu erkunden, als mein Vater nach mir schicken ließ, nicht ahnend, dass wir als Entourage der großartigsten Helden unserer Historie reisen sollten, dem unsterblichen Zauberer An Togarot von Duinne, Idara von Finegrind, Shabernak, dem sagenumwobenen Elfenkönig und seiner Gemahlin, Königin Shakira, Ritterkönig Kamrau von Prack, König Fin XLVII und Zantor Granitschädel, dem Zwergenkönig, um nur die Erlauchtesten zu nennen. Erhebend war es, Zeuge zu werden, wie sich die Völker des Südens unter ihrer Führung vereinten, um der furchtbaren Bedrohung aus dem Norden Herr zu werden. Alles mündete in diese gewaltige Schlacht, die neue Helden gebar, von denen viele jedoch die Minne nicht erleben sollten, die wir heute über sie singen. An Heldensagen klebt immer Blut und selten nur das des Feindes.

Es ist die Geschichte, wer wir waren, bevor wir wurden, wer wir sind, eine Geschichte von Mut, Liebe und Treue. Bis in den Tod und darüber hinaus.

Hochgebildete und kultivierte Edelleute wie die Leser meiner Chroniken wissen, dass mein Duktus auch angesichts größtmöglicher Katastrophen stets ein heiterer ist. Der Grund dafür ist nicht, dass meine Werke dieserart bei den Hofschranzen in Aquilaneum besser ankommen und ich auf meine Tantiemen bedacht bin. Nein, damit ehre ich meinen Vater und seine Freunde, die Heroen dieser Chronik, welche selbst angesichts des sicheren Todes Witze rissen und ihm ins Gesicht lachten. Einige haben das sogar überlebt. Sie und die Toten lehrten mich, dass die heitere Gelassenheit den einzigen Weg darstellt, die Welt zu ertragen, ohne an ihr zu zerbrechen.

Und der Wein.

Ja selbstverständlich der Wein, aber warum notiert er das? Was für ein dubioses Kloster ist das hier? Närrischer Kuttenträger! Er ist zum Diktat bestellt und nicht, um mir in meine Synopsis zu pfuschen! Wie "pathetischer Kot"? Als ob er dabei gewesen sei! Was soll ich denn schreiben? Archetypischen Erzählstrukturen folgende Helden tun sich zusammen, um den Lord der Finsternis zu besiegen, große Schlacht, Stahl, Blut, Magie, Krachbumm, viele Tote, glückliches Ende mit Bauchweh? Und hör er auf, jede verflixte Irrelevanz zu notieren, weiß er überhaupt, wie teuer Prackburger Bleiholzpapier ist?

Auch noch ausfallend werden, na warte du ...


Rezension:

Amor ist Barde in Ausbildung. Zu seiner Verwunderung schickt ihn der Großmeister der Bardengilde unerwartet und noch vor seinem Abschluss zu seinem Vater zurück. Dieser – selbst Barde am Kaiserhof – will die Ausbildung seines Sohnes selbst beenden. Zuhause angekommen erfährt Amor warum. Er soll seinen Vater und den Kaiser auf einem Feldzug begleiten.

Sollte einmal ein Preis für den längsten Klappentext ausgeschrieben werden, hätte dieses Buch sicher gute Chancen. Leider ist das aber auch das einzige, was an diesem Reihenauftakt preiswürdig wäre. Der pseudohistorische Stil des Ich-Erzählers, der im Klappentext noch kreativ wirkt, nervt auf Dauer doch sehr. Zudem wirkt die gesamte Handlung eher wie ein Bericht. Die Einführung des Protagonisten am Hof, wo er erfährt, dass die meisten Adligen dort auf freundschaftlicher Basis mit seinem Vater verkehren und derben Scherzen nicht abgeneigt sind, weist noch einen gewissen Humor auf. Sich über das ganze Buch erstreckend, nervt die Aneinanderreihung von Zoten jedoch schließlich nur noch. Die titelgebende Schlacht liest sich dann wie der trockene Bericht einer solchen – und das alles im vom Klappentext gewohnten Stil.

Wie man bis hier wohl bemerkt haben dürfte, konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Die Reihe werde ich bestimmt nicht weiter verfolgen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sich an den grundsätzlichen Kritikpunkten – vor allem am pseudohistorischen Stil – etwas ändern wird.


Fazit:

Dieser Auftakt einer Fantasy-Reihe kann leider nicht überzeugen. Der Stil ist sehr gewöhnungsbedürftig.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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Gespräche aus der Community

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Bundeslurch_Verlags avatar

Bonns fantastischste Behörde, das Bundesamt für magische Wesen mit dem hauseigenen Bundeslurch Verlag lädt zur Leserunde mit dem Roman -> "Elfenstress - Die Schlacht am Stierhornpass".

Der satirische Urban Fantasy Roman erscheint wie alle Romane und wissenschaftlichen Publikationen des BafmW als gebundenes Hardcover im „behördlichen“ Layout des Amtes und mit einem Vorwort von Amtspräsident Dräcker. Der Verlag stellt für die Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung.

Über den Autor

Alpha O’Droma, geboren 18.06.1963 in Berlin. Nach dem Abitur studierte er BWL/Marketing, brach das Studium ab, um dann einer Arbeit als City Boy nachzugehen (Warentermingeschäfte), Daraus ergab sich logischerweise dann eine Karriere als Berufsspieler, bis er schließlich einen Billardsalon in Kreuzberg eröffnete. Unmittelbar nach dem Mauerfall hat Alpha O’Droma alles verkauft und wanderte 1990 einen Tag nach dem Endspiel in Rom aus, um der unweigerlich folgenden Ernüchterung zu entgehen.

Die schamanistische Lehre eines Sadhus in Rajastan eröffnete ihm völlig neue Sichtweisen des Universums und lehrte den elitären Schnösel dereinst Demut, denn sie entlarvte seine arrogante Rationalitätsbesessenheit als das was sie war:

Angst vor der Wahrheit, die man lauthals vorgab zu suchen!

Der folgende Sinneswandel trieb seine Blüten in einer langen Reise durch Asien und sich selbst. Ob als Pferdeknecht für den Maharaja von Udaipur, als Komparse in Hong Kong Filmen, als Orangenpflücker in Australien oder als schrulliger Umweltapostel im Thai-TV, immer folgte Alpha O’Droma der Maxime seines Gurus, stets zu werden und nie zu sein. Dennoch blieb ein Restzweifel im dichten Netz seines Intellekts haften:

Wenn das Selbst eine Illusion ist, warum muss ich es dann so oft rasieren?

Schließlich ließ er sich auf einer Insel im Golf von Siam nieder, um dort eine Schule zu bauen und Paviane zu studieren sowie viel kontemplative Zeit in buddhistischen Klöstern zu verbringen. Macht seitdem einen auf Sendungsbewusstsein, ist aber in Wahrheit nur ein bekennender Klugscheißer.

Pleite gegangen 1998 mit Asienkrise. Seit 2000 wieder in Europa. Spielt gerne nackt Luftgitarre zu B52s. Sportbekloppter Hippie der guten alten epikureischen Schule.

Taugt zu nichts außer Schriftsteller …


Über den satirischen High Fantasy Roman

Diese Geschichte spielt weit in der Vergangenheit, als ich, Amor do Ahpla, König von Zond, Chronist, Weltenbummler, Geschichtenerzähler und ein schlechter Mensch, ein unwissender Jüngling war, Barde in Ausbildung und noch nicht verdorben von der Welt. Mit großen Augen machte ich mich auf, sie zu erkunden, als mein Vater nach mir schicken ließ, nicht ahnend, dass wir als Entourage der großartigsten Helden unserer Historie reisen sollten, dem unsterblichen Zauberer An Togarot von Duinne, Idara von Finegrind, Shabernak, dem sagenumwobenen Elfenkönig und seiner Gemahlin, Königin Shakira, Ritterkönig Kamrau von Prack, König Fin XLVII und Zantor Granitschädel, dem Zwergenkönig, um nur die Erlauchtesten zu nennen.

Erhebend war es, Zeuge zu werden, wie sich die Völker des Südens unter ihrer Führung vereinten, um der furchtbaren Bedrohung aus dem Norden Herr zu werden. Alles mündete in diese gewaltige Schlacht, die neue Helden gebar, von denen viele jedoch die Minne nicht erleben sollten, die wir heute über sie singen. An Heldensagen klebt immer Blut und selten nur das des Feindes.

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