Alton Gansky Jerusalemverschwörung

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Inhaltsangabe zu „Jerusalemverschwörung“ von Alton Gansky

Maxwell Odom ist Kriminalinspektor – erfolgreich, aber bärbeißig und zynisch. In Israel gerät er plötzlich in das Jerusalem zur Zeit Jesu. Mit moderner Hightech macht Odom sich daran, den größten Kriminalfall seiner Laufbahn aufzuklären, den Tod von Jesus. Er interviewt Augenzeugen, untersucht den Dolch von Malchus und gerät zwischen die Mahlsteine der Juden und der Römer. Als er von römischen Legionären brutal zusammengeschlagen wird, dämmert es ihm: Sein eigenes Schicksal ist untrennbar mit dem von Jesus Christus verwoben.

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  • Jerusalemverschwörung

    Jerusalemverschwörung

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    Max Odom ist Ermittler der Spurensicherung in San Diego. Nach einem traumatischen Erlebnis will ihn sein Chef eigentlich suspendieren, doch Max bittet ihn inständig dies nicht zu tun, da er sonst fürchtet, durchzudrehen. Also wird er nach Israel geschickt, um einen Vortrag vor dortigen Experten über seine Fachdisziplin zu halten. In Jerusalem wird Max von einem Fahrer abgeholt, der ihn zu seinem Vortragsort bringen soll. Doch stattdessen wird er von Joshua ins Jerusalem des ersten Jahrhunderts transportiert. Dort soll er die Spuren eines weltberühmten Ereignisses untersuchen. Es wird mehr oder weniger die Geschichte von Jesus' Kreuzigung verfolgt. Alton Gansky hält sich dabei an die Stationen der letzten Stunden von Jesus von Nazareth und belegt diese im Anhang mit den entsprechenden Bibelstellen. Sein Protagonist untersucht die Tatorte, trifft Wegbegleiter und Gegner des Mannes, der von sich selbst behauptete, er wäre der Sohn Gottes. Drumherum gibt es Geschehnisse, die mehr oder weniger spannend sind. Die Sprache ist wenig anspruchsvoll. Manchmal versucht der Autor sich etwas zu angestrengt in kunstvollen Wortschöpfungen. Interessierte Leser, die nicht so bibelfest sind, können sich gleichzeitig unterhalten und informieren lassen. Kundige Leser wissen, welche Stationen besucht werden. Beide Gruppen können das Gefühl erhaschen, wie es damals gewesen sein könnte. Nicht nur der Protagonist sondern auch der Leser wird ein bisschen ins Jerusalem des ersten Jahrhunderts versetzt. Jerusalem-Verschwörung erfüllt keine Erwartungen, die auf mehr Zeitreise und die entsprechenden Erklärungen hoffen. Anfangs stört das ein wenig, weil man einfach erwartet, dass Joshua endlich erklärt, wie Max dorthin gelangen konnte. Außerdem ist relativ schnell klar, auf welcher Seite Alton Gansky steht und was er vermitteln möchte. Auch die Stationen sind ja vorgegeben. Genauso wie Max fragt sich der Leser, warum er überhaupt ermitteln soll. Dies alles trägt nicht wirklich dazu bei, dass Spannung entsteht. Und dennoch schafft es der Autor, dass man weiterlesen möchte. Besonders der Schluss ist sehr berührend. Das vorletzte Kapitel hat eine Kraft, die vielleicht aus der eigenen Haltung des Lesers zu den Vorgängen und der christlichen Religion an und für sich entsteht. Trotz aller Unzulänglichkeiten bleibt Jerusalem-Verschwörung ein unterhaltsamer Roman für Leser, die sich für die Ursprünge der christlichen Religion interessieren. Die Geschichte ist informativ und regt zum Nachdenken an. 

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  • Rezension zu "Jerusalemverschwörung" von Alton Gansky

    Jerusalemverschwörung

    Soeltjer

    20. July 2010 um 07:12

    Ich habe gerade ein paar Seiten gelesen, aber was mich jetzt schon stört, ist die Erzählperspektive in der Ich-Form..... naja... werde aber tapfer weiterlesen! So... habe das Buch durchgelesen! Eigentlich liesst man hier nichts anderes als über die Kreuzigung und Auferstehung von Jesu Christi. Allerdings ist das Thema völlig neu und trotz des eigentlich bekannten Endes überraschend verpackt. Das Buch lässt sich flüssig durchlesen und mit dem Hauptcharakter Maxwell Ben Odom mitfiebern. Dieser landet nach einem schweren persönlichem Schicksalschlag von jetzt auf gleich im Jerusalem des 1. Jahrhunderts n.Chr. kurz nach der Kreuzigung Jesu. Als ausgebildeter Tatortermittler fängt er mit mit modernen Methoden an, den Tathergang der Kreuzigung und der Auferstehung zu untersuchen.... Ich habe das Buch gerne gelesen!

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  • Rezension zu "Jerusalemverschwörung" von Alton Gansky

    Jerusalemverschwörung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2009 um 11:56

    Inspektor Maxwell Odom ist in Sachen Forensik der Top-Mann des San Diego Police Departments. Tiefer persönlicher Schmerz macht ihm zurzeit jedoch seine Arbeit schwer. Trotz mehrmaliger Warnung seitens seines Chefs Bruce Yates, kann Max sich nicht aus einer Ermittlung heraushalten, in die er aus persönlichen Gründen verstrickt zu sein scheint. Kurzerhand macht Yates ihm daher klar, dass er sich entweder eine Auszeit nehmen oder eine spezielle Dienstreise antreten soll, um sich die nötige Ablenkung zu verschaffen und die Ermittlungen nicht zu behindern. So vor die Wahl gestellt, entscheidet sich Max widerwillig für die Reise, die ihn auf einen Kongress nach Jerusalem führt, um dort vor Forensikern einen Vortrag über Spurensicherung zu halten. Nach einem langen Flug kommt Max müde und erschöpft im Heiligen Land an. Im Hotel eingecheckt, in seinem Zimmer angelangt und nach einer ausgiebigen Dusche, gehen Max noch viele Gedanken durch den Kopf, bis er endlich in einen unruhigen Schlaf fällt. Daraus erwacht er am nächsten Morgen durch das Klingeln des Telefons. Sein Taxifahrer würde schon warten, um ihn zum Kongress der Forensiker zu bringen. Kaum verlässt er mit diesem die Hotellobby, landet Max von einem Augenblick auf den anderen in einem Jerusalem, das ihm eher surrealer Traum als Wirklichkeit scheint: Keine Busse, keine Autos, keine asphaltierten Straßen – sondern Männer und Frauen in seltsamen Gewändern zu Fuß auf staubigen Wegen. Tatsächlich findet sich Max um zwei Jahrtausende zurückversetzt ins Jerusalem zu biblischer Zeit. Keine moderne Bequemlichkeiten erwarten ihn da, sondern finster dreinschauende römische Soldaten und eine Welt, die Maxwell Odom weder versteht noch für wahr halten mag. Fest davon überzeugt, in seinem Gehirn sei ein Blutgefäß geplatzt und er würde in seinem Hotelzimmer auf dem Bett liegend in einem Traum gefangen sein, glaubt Max anfänglich nichts von dem, was ihm da begegnet. Der Taxifahrer, der sich ihm als Joschua ben Josef vorstellt, und ganz zweifellos viel mehr weiß, als er zu wissen vorgibt, führt ihn durch die Stadt und leitet Max zu einer einzigartigen Spurensuche an, die alle ihm bisher begegneten Ermittlungsfälle weit in den Schatten stellen wird. Eine schier unglaubliche Ehre wird Max Odom zuteil: Er soll mit seinen Fähigkeiten als forensischer Ermittler den Tod und die Auferstehung von Jesus aus Nazareth untersuchen, der nur wenige Tage zuvor gekreuzigt wurde. Was Max während seiner Ermittlungen herausfindet, könnte seine bisherigen Glaubenszweifel in Frage stellen und endlich die Fesseln lösen, die sich so eng um sein Herz geschlungen haben. Sollte er also nicht nur an einem Hirnschlag leiten, dann könnte dies tatsächlich die größte Entdeckung seines Lebens sein. Und die Wahrheit, der er zu begegnen scheint, hätte die Kraft, seine tiefen Wunden zu heilen. „Jerusalemverschwörung“ ist ein außergewöhnlicher Roman. Was auf den ersten Blick als leicht vorhersehbare Geschichte daherkommen mag, weil man ja weiß, wie die Sache mit Jesus ausgeht, wird aber doch zu einer humorvollen, faszinierenden, geistreichen und wirklich zu Herzen gehenden Erzählung. Gansky versteht es, durch seine eindrucksvollen Schilderungen und eine ausdruckreiche Sprache die biblischen Gestalten und die Geschichte Jesu in ganz besonderer Weise zum Leben zu erwecken. Ihm gelingt so weit mehr als eine durchschnittliche Zeitreise-Geschichte in die Welt Jesu. Ganskys Roman erschließt den Leserinnen und Lesern ganz wunderbar die innere Reise eines Mannes zu echtem Frieden und heilender Vergebung. Ob diese innere Reise tatsächlich auch eine reale äußere Seite hat, bleibt dabei lange Zeit unklar. Und natürlich werde ich hier nicht verraten, ob dies der Fall ist oder nicht. Finden Sie es selbst heraus! Es kann gut möglich sein, dass auch für Sie eine einzigartige Reise beginnen wird …

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