Alva Gehrmann Alles ganz Isi

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Inhaltsangabe zu „Alles ganz Isi“ von Alva Gehrmann

DIE SPINNEN, DIE ISLÄNDER!

Sie essen Blutwursttorten und vergammelten Hai, wählen einen Komiker zum Bürgermeister, stricken wollene Ganzkörperkleider und ihre bevorzugten Treffpunkte sind 40 Grad heiße Quellen. Zugegeben: Isländer sind ein wenig merkwürdig, aber auch liebenswert. Und man kann einiges von ihnen lernen. Schließlich sind sie Lebenskünstler und trauen sich, verrückte Ideen auszuprobieren.
Alva Gehrmann erzählt vom Alltag auf der einsamen Insel im Nordatlantik, der alles ist, nur nicht langweilig. Sie zeigt, wie sich Tatendrang und Kreativität ganz leicht im eigenen Leben umsetzen lassen - im Beruf, in der Familie, in der Liebe und beim Überwinden von großen oder kleinen Krisen.
Lassen Sie sich von der isländischen Lebenskunst inspirieren und nehmen Sie mal „ALLES GANZ ISI“.

Eine kurzweilige und amüsante Einführung in die isländische Lebensweise.

— marochol

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  • 6. 42. Punkte-Lesemarathon 26. bis 28. Juni - Lesen bis zur Bikinifigur ;)

    Knorke

    Hey, nach einer längeren Pause, da ich viel stress habe und irgendwie ständig irgnedwo anders ein Lesemarathon angeboten wurde, dachte ich mir, ist mal wieder Zeit für einen eigenen :) Lesemarathon, was ist das noch mal? Das erklärt sich quasi von selbst. Es ist ein Marathon, bei dem es darum geht möglichst viel zu lesen, meist im Austausch mit anderen Wann findet der Marathon statt? Er findet vom 26.06. 15 Uhr bis 28.06 24 Uhr statt, ein- und aussteigen darf man jeder Zeit ;) Gibt es noch etwas zu beachten? Wer nur Lesen möchte, darf dies gerne tun. Dabei besteht für die Nur-Leser die Möglichkeit sich selbst ein Ziel zu setzen, welches irgendwie mit 42 zu tun hat, also 420 Seiten, 840 Seiten... Dabei wäre es auch sehr schön, uns an eurem Fortschritt teilhaben zu lassen. Für diejenigen, die es gerne etwas spannender mögen, kommen nun wieder die speziellen Aufgaben: Wie immer geht es darum, 42 Punkte zu erreichen, in Anlehnung an einen echten Marathon. Pro gelesenen 50 Seiten gibt es einen Punkt. Außerdem kann man durch verschiedene Aufgaben weitere Punkte erlangen. Freitag - Urlaubslektüren Der Marathon beginnt, dieses Mal auf Hawaii mit unserem eigenen Ironman-Marathon. Da wir uns an einem wirklich schönen Ort befinden, haben wir natürlich auch unsere Urlaubslektüre eingepackt. Der Marathon startet mit Büchern die zum Thema Strandurlaub passen. Zusätzlich für jeweils 3 Punkte können Bücher vorgestellt werden, die ihr bei einem Urlaub in den Bergen, Urlaub in Amerka und Weltreise passen würden. Samstag - Traum- oder Albtraumreiseziel Heute merken wir nun zum ersten Mal, dass unser Ironman-Marathon sehr anstrengend ist und wir fragen uns, ob unsere Marathonreise sich weiterhin als Traum- oder Albtraumreise herausstellen wird Jedes neu angefangene Buch sollte eine Bücherwelt besitzen, die entweder als Traumreiseziel oder als Albtraumreiseziel beschrieben werden kann. Außerdem gibt es an unseren üblichen Pausenstationen (9, 12, 15, 18, 21, 0 Uhr) für euch die Gelegenheit, für 2 Punkte jeweils ein Buch aus eurem Bücherregal vorzustellen, dass auch zum Thema Traum- oder Albtraumreise passt Sonntag - Sommer, Sonne, Sonnenschein Der letzte Tag bricht an und wir sind stolz auf uns, dass wir nicht aufgegebe haben und heute Abend sicher die Ziellinie erreichen werden. Da wir wissen, dass es heute vorbei ist, fangen wir auch wieder an die Sonne und das schöne Wetter zu genießen. Jedes angefangene Buch sollte auf dem Cover oder im Titel irgendetwas zum Thema Sommer haben. Nach jeweils 50 Seiten solltet ihr uns einen Bericht zum Thema Wetter in eurem Buch geben. Dazu oder wenn ihr gerade wirklich nicht herausfinden könnt, was für ein Wetter ist, dürft ihr die Frage beantworten, wie die Stimmung ist - eitel Sonnenschein oder eher verhagelt? Wie immer habe ich die üblichen Verdächtigen eingeladen ;) Teilnehmer: Tatsu (440 Seiten von 504 Seiten) samea Hikari (603 Seiten, 43 von 42 Punkten) janaka buchliebhaberin (594 Seiten, 38 von 42 Punkten) sofie (432 Seiten, 31 von 42 Punkten) Harlequin (355 Seiten, 20 von 42 Punkten) Leseratz_8 (350 Seiten, 15 von 42 Punkten) Watskea (Ziel: 420 Seiten) Lara9 (Ziel: 420 seiten) MiniMixi (61 von 420 Seiten) Hannelore (259 Seiten, 16 von 42 Punkten) LadySamira (476 Seiten, 11 von 42 Punkten) Knorke (141 Seiten)

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  • Netter Trip durch Islands Kultur

    Alles ganz Isi

    _Buchliebhaberin_

    29. April 2015 um 23:33

    "Alles ganz Isi" ist eindeutig kein gewöhnlicher Reiseführer. Ich weiß noch nicht mal, ob man ihn als solches bezeichnen kann. Es ist eher ein humorvoller Roman über Islands Kultur und Eigenheiten gepaart mit ein paar Reisetipps. Man bekommt keine typischen 0815-Tipps die in jedem zweiten Reiseführer stehen, sondern ungewöhnlichere Reiseziele und Anregungen. Die meisten Geschichten handeln von echten Personen aus Island, die mit irgendetwas "Verrücktem" dort ihr Geld verdienen, frei nach dem isländischen Lebensmotto: Wird schon irgendwie werden! Man merkt schnell wie viel Persönlichkeit und Herzblut in dem Roman steckt. Das hat mir wirklich gut gefallen! Ein bisschen schade fand ich, dass die Fotos lediglich in schwarz-weiß abgedruckt wurden. Vor allem hat mich das bei den Landschaftsbildern gestört, da die in Farbe einfach um ein Vielfaches besser rübergekommen wären. Und schließlich gehören zu einem guten Reiseführer (was er ja doch sein soll) auch immer ein paar anständige Fotos. Auch fand ich sie manchmal unpassend angeordnet. Die zu dem jeweiligen Abschnitt passenden Bilder waren dann manchmal erst ein paar Seiten später, mitten in einem anderem Abschnitt eingefügt, das habe ich leider als ein wenig störend empfunden. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch ganz in Ordnung. Es war gut und relativ flüssig zu lesen und die teilweise sehr persönlichen Geschichten waren interessant und meist mit einer Prise Humor gespickt. Nur die Fotos waren eine ziemlich herbe Enttäuschung!

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  • Rezension zu "Alles ganz Isi: Isländische Lebenskunst für Anfänger und Fortgeschrittene" von Alva Gehrmann

    Alles ganz Isi

    eifelmini

    09. October 2011 um 22:42

    Was macht Island aus? Wie sind die Menschen drauf? Was ist so toll an der Natur auf der Insel? - Das sind nur ein paar Fragen, die Alva Gehrmann in „ALLES GANZ ISI – Isländische Lebenskunst für Anfänger und Fortgeschrittene“ beantwortet. Das Buch ist aufgeteilt in neun Themenbereiche: Kreativität, Familie, Natur, Beruf, Krisen, Schönheit, Tradition, Ausgehen und Relaxen. In jedem dieser Bereiche berichtet Alva Gehrmann von ihren persönlichen Erfahrungen, Begegnungen und Begebenheiten mit dem zweitgrößten europäischen Inselstaat und seinen Bewohnern. Sie vermittelt einen tollen Einblick auf das Leben auf Island, indem sie viele kleine (wahre) Geschichten erzählt, keine fingierte Story. So hat man nicht das Gefühl ein „völkerkundliches“ Buch zu lesen, obwohl man doch sehr viel Völkerkunde lernt. Jedes Kapitel beginnt mit dem Zitat eines Isländers oder einer Isländerin - sei es von einem einfachen, kleinen Fischer oder von einem Politiker. Es gibt viele Schwarzweißfotos, auf denen dem Leser isländische Eigenarten oder die Natur veranschaulicht werden. Außerdem gibt Alva Gehrmann wertvolle Tipps für einen „Icelandic Way of Live“. Manche Dinge wären in unserem täglichen Leben vermutlich schwierig umzusetzen, aber vielleicht sollten wir uns von den Isländern eine Scheibe abschneiden, die Dinge mal ein bisschen lockerer sehen und auch in Krisen etwas positives finden... Besonders gut gefallen hat mir auch das Cover. Auf und vor dem Grundriss Islands wird vieles von dem dargestellt, was Island und insbesondere seine Natur ausmacht: Vulkan und Gysir, „Hot Tube“, Wal und Papageientaucher. Nur das Islandpferd fehlt. ;-) Ich glaube „Alles ganz Isi“ ist ein ideales Handbuch für den Islandbesucher oder -auswanderer. Es hat mich bestens unterhalten und ganz nebenbei habe sehr viel gelernt. Nicht nur ich! Auch mein Umfeld habe ich immer wieder teilhaben lassen an witzigen Anekdötchen und habe sehr viel aus dem Buch vorgelesen. Jetzt fühle ich mich bestens vorbereitet, sollte ich irgendwann mal nach Island reisen oder irgendwo auf der Welt einem Isländer begegnen.

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  • Rezension zu "Alles ganz Isi" von Alva Gehrmann

    Alles ganz Isi

    michael_lehmann-pape

    03. July 2011 um 11:44

    Über die entspannte Lebenshaltung eines ganzen Volkes Man sagt oft den südlichen europäischen Ländern eine, je nach eigener Sichtweise entweder „entspannte“ oder „lasche“ Lebenshaltung nach. Die Dinge auf sich zukommen lassen, Pünktlichkeit nicht übertreiben, die Dinge des Lebens eher locker angehen. Das mag durchaus auf manche Landstriche des europäischen Festlandes zutreffen, aber wer weiß schon, dass, folgt man dem Buch von Alva Gehrmann, der Isländer an sich diese Haltung perfekt kultiviert hat? Auch wenn Island gerade im Zuge des Finanzcrashs in aller Munde war und einige Isländer (allen voran Bjork) international durchaus bekannt sind, vieles von dem, was die Autorin in ihrem Buch zu Gemüte bringt, weiß durchaus zu überraschen. Vor allem aber erfüllt es die Aufgabe, die sich Alva Gehrmann mit dem Buch gesetzt hat. Auf gut 250 Seiten wird dem geneigten Leser die isländische Lebensweise informativ, gut lesbar und nachhaltig nahegebracht. Dienlich hierzu ist sicherlich auch, dass die Autorin als „gebürtige Rheinländerin“ ein wenig der in Island anzutreffenden Lebenshaltung aus der frankophilen Ecke Deutschlands bereits mitbrachte. Verabredungen mit Isländern Wochen im voraus? Schwierig, denn der Isländer (und die Isländerin) mögen es nicht festgefügte Pläne und Abfolgen in den Raum zu setzen. „Wir denken nicht soviel darüber nach, es passiert einfach“. Das ist ein Leitmotto, dass vom alltäglichen Leben über die Kunst bis hin zur Nachwuchsgestaltung das Leben durchzieht. „Besser 2,15 Kinder von verschiedenen Partnern als 1,37 Kinder vom gleichen Partner“. Nachwuchs ist dem Isländer immer willkommen. Natürlich nehmen die Bewohner der Insel die Liebe durchaus ernst, aber aufgrund der Gegenwartsbezogenheit ist eine Trennung durchaus nicht ein solches Drama, wie auf anderen Breitengraden dieser Welt. Interessanterweise, und das arbeitet Gehrmann gut heraus, beruht all dies an lebensentspannter Haltung in Island nicht auf einer gravierenden Oberflächlichkeit des Lebens. Verbindliche Sozialkontakte über die Generationen hinweg, eine enge Verbindung untereinander, ein Achten auf die Traditionen, vor allem auf die eigene Sprache (Selbst „Apple“ als Name ist „verisländischt“ worden in „Epli“). All dies ist ebenfalls zutiefst isländisch, wie aber eben korrespondierend auch die Abenteuerlust, die Kreativität und die unbedingt Haltung, Ideen zu erproben. Und das alles in größtmöglicher, innerer Freiheit, den Tag, die Aufgabe, das Leben auf sich zu kommen zu lassen und dann zu „tun“, statt (nur) zu „planen“. „Experimentierfreudigkeit“ ist eben eines der obersten Gebote auf Island und dazu bedarf es einer innerer Offenheit, einer inneren und, natürlich, äußerlich-zeitlichen Flexibilität. Eigenschaften, die das Leben und Lebensgefühl der Isländer ebenso bestimmen, wie ihr vertrauter Umgang untereinander. Eine vertraute Vernetzung, die über die Generationen reicht, die das gesamte Volk miteinander verbindet (irgednwann kennt jeder jeden) und die durchaus über den Tod hinausreicht. Denn jeder Isländer, der stirbt, erhält einen ausführlichen Nachruf von irgendjemandem, der ihn gut kannte. Das Buch bildet einen profunden und umfassenden, interessanten und durchaus ernstgemeinten Blick auf das Leben auf der Insel Island mit seinen Menschen, der Lebensweise und der Natur und enthält vieles an nicht breit bekannten Informationen, die durchaus lesenswert sind.

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