Alva Noë Du bist nicht dein Gehirn

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Inhaltsangabe zu „Du bist nicht dein Gehirn“ von Alva Noë

Die Hirnforschung verkündet sensationelle Forschungsergebnisse – und kann dennoch nicht erklären, wie Bewusstsein oder Wahrnehmung entstehen. Mehr Hirnforschung bringt nur mehr Klarheit darüber, dass die Antworten nicht einfach und nicht einfach zu haben sind. Wir brauchen also weiterhin und mehr denn je die Philosophie, um zu verstehen, was das »Ich« eigentlich ausmacht. Alva Noë zeigt, wo die Ergebnisse der Hirnforschung zu kurz greifen, und erteilt den Forschern eine klare Absage, die meinen, man könne menschliches Bewusstsein demnächst in der Petrischale erzeugen. Denn der Mensch ist weit mehr als sein Gehirn. Wir sind keine Computer: Die Seele wird uns nicht aufgezwungen. Wir erschaffen sie selbst.

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  • Rezension zu "Du bist nicht dein Gehirn" von Alva Noë

    Du bist nicht dein Gehirn

    immediator

    07. January 2011 um 13:14

    Das Buch erwies sich als hochintelligente Fortführung erkenntnistheoretischer Diskurse. Ausnahmsweise erfreut hier mal ein Philosoph mit bestechender naturwissenschaftlicher Klarheit, Verständlichkeit, Sachkenntnis und zeigt insbesondere den allzu gläubigen Anhängern des „eritis sicut deus …“ in der Hirnforschung ihre Grenzen. Er führt Überlegungen zur Kognition und zum “Körper – Seele – Verhältnis” fort, die seit etwa zehn Jahren auf wirkliche Fortschritte, auf eine endgültige Abkehr von kausalmechanischen, deterministischen Modellen hoffen lassen. (Solche – hauptsächlich von der Quantenphysik inspirierten – Denkanstöße finden sich übrigens in “Der menschliche Kosmos” (http://goo.gl/s2mMm), wie auch als Gedankenexperimente in “Babels Berg”(http://immediator.de/buecher/index.html). Dort geht der Physiker Anton Fürbringer ihnen nach.) Obwohl Noë seine Thesen und Beweisführungen an der Biologie ausrichtet, leuchten sie auch aus quantenphysikalischer Sicht vollkommen ein. Sie erweitern die Vorstellung von der Arbeitsweise des Gedächtnisses ebenso wie die von Zusammenhängen zwischen körperlichen und psychischen Leiden.

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