Alvaro Cunqueiro In Gesellschaft des Zauberers

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Inhaltsangabe zu „In Gesellschaft des Zauberers“ von Alvaro Cunqueiro

In Gesellschaft des Zauberers Merlin war Felipe, der Erzähler des Buchs, in seinen jungen und prägsamsten fahren. Als sein Page lebte er in dem Haus in Miranda, wo alle Wege der anderen Welt zusammenliefen und wo aus aller Welt die wunderlichsten Menschen und Wesen erschienen, den Meister um heikelsten Rat anzugehen, und mit ihnen kamen ihre Geschichten. Als alter Mann nun erzählt uns Felipe davon, aber wie jungenhaft wird er dabei, wie nimmt alles wieder frische Gestalt an!

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  • Rezension zu "In Gesellschaft des Zauberers" von Alvaro Cunqueiro

    In Gesellschaft des Zauberers
    Ferrante

    Ferrante

    30. April 2010 um 19:04

    Ein literarischer phantastischer Roman, oder besser, eine Sammlung von Erzählungen. Felipe, der einst der Page des alten Zauberer Merlin war, erzählt locker zusammengehalten Episoden von und über Merlin. Verspielt wird hier die Figur des Zauberers in ein Spanien der Renaissance oder sogar später (ich glaube, es werden erste Eisenbahnen erwähnt) verlegt, in dem die Magie und magische Wesen eine große Rolle spielen. Erzählt Felipe zunächst Abenteuer, die er mit Merlin erlebte, kommen in der Mitte des Buches einige seiner späteren Erlebnisse zutage, und der letzte und dritte Teil erzählt Begebenheiten aus der Jugend Merlins. Alles dreht sich immer um Verzauberungen, verzauberte Wesen oder Gegenstände, Flüche und ähnliches, hat aber immer das gewisse Niveau, durchzogen von ironischem Spaß. Daneben wird jedoch immer das Erinnern behandelt, das Erinnern des alten Felipes an seine Jugend und seine sehnsuchtsvollen Gefühle, die er als alter Mann dem Vergangenen gegenüber hegt. Ein interessantes, sich von der Masse abhebendes kleines Juwel.

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