Alyson Noël Hibiskussommer

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Inhaltsangabe zu „Hibiskussommer“ von Alyson Noël

Ein Roman über die große Liebe - und die Suche nach sich selbst Colby hat es gerade geschafft, in Amandas angesagte Clique aufgenommen zu werden. Eigentlich sollte das der beste Sommer überhaupt werden, sogar der supercoole Levi beachtet sie auf einmal. Da schicken sie ihre Eltern zu ihrer verrückten Tante auf eine griechische Insel am Ende der Welt … ohne Internetanschluss! Verzweifelt versucht Colby, Kontakt mit Amanda und Levi zu halten. Alles auf dieser griechischen Insel ist total nervig. Wirklich alles? Auf einer Party lernt sie Yannis kennen, einen gut aussehenden Jungen, der ihr schon auf der Fähre aufgefallen ist. Und auf einmal beginnt dieser schreckliche Sommer doch ganz nett zu werden …

Eine schöne, sommerlich leichte Lektüre mit einer manchmal ein wenig nervenden Hauptperson ;)

— MissCelluloid

Ein tolles, kurzweiliges Sommer-Buch, das sich immer wieder lesen lässt! Danke für den Tag in Griechenland :-)

— Cailess

Ich hatte mehr erwartet....

— MalaikaSanddoller

Tolles Sommerbuch

— julia101096

Eine Jugendhafte Tagebuchgeschichte, tolle Umgebung aber nichts für mich...

— BlueMoonRose

Vor einiger Zeit schon gelesen. Tolle Kulisse und die Handlung war ganz nett. Für zwischendurch sehr schön, blieb aber nicht länger haften.

— Mausimau

Egozentrischte Protagonistin ever. Aber bei den Eltern...Ohne Yannis wäre das Buch max 2 Sterne wert gewesen. 2,5 Sterne

— Bella233

Leichte Sommerlektüre. Wenig anspruchsvoll und vorhersehbar.

— alkitabbi

"Hibikus Sommer" ist ein Schönes und erfrischendes Sommerbuch.

— Chocolatpony

Teilweise nervige Charaktere (Colby) aber zum Schluss doch eine erfrischende, kurze Liebesgeschichte.

— Jolle_K

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  • Ein gutes Buch für mahl zwischen dorch

    Hibiskussommer

    MalaikaSanddoller

    07. May 2016 um 20:18

    Mir hat evermore von Alyson Noël sehr gut gefallen deswegen hatte ich von Hibiskussommer mehr erwartet.
    Dass Buch ist leider von Anfang an sehr voraussehbar.
    Und sonst war es auch nicht wirklich ein besonderer Roman..
    Deswegen nur 3 Sterne.

  • Gutes Buch nur das Ende war enttäuschend...

    Hibiskussommer

    julia101096

    27. April 2016 um 02:59

    Hibiskussommer ist ein super geschriebes Buch , welches echt spaß macht zu lesen. Die Autorin hat es leicht und flockig geschrieben was das lesen einfach macht. Die Liebesgeschichte in Griechenland hat mir sehr gut gefallen jedoch war ich leider etwas enttäuscht,  da ich fand das der wichtigste Teil der Geschichte und zwar die Liebe zwischen den beiden Charakteren sich Anfangs sooo lange hingezogen hat und auf den letzten paar Seiten es dann von einer Minute auf die andere da war. Leider hat mich auch der Schluss enttäuscht,  da ich gehofft hatte er geht anders aus , was Raum gelassen hätte für einen zweiten Teil,  es jedoch keinen Zweiten Teil gibt und mich dieses Ende 0 befriedigt hat, da man ja mitfiebert. Was mir wieder sehr gut gefallen hat, das es mit Mails , Tagebuch Einträgen und Nachrichten abwechslungsreich gestartet war und nicht nur zum runterlesen war.Das Cover ist super gewählt,  die Farben und die Blüte ist sommerlich....Nettes Buch für zwischendurch aber es gibt von der Autorin echt bessere. Alles in allem sind es 4 Sterne geworden,  wenn man alles berücksichtigt.

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  • Hibiskussommer

    Hibiskussommer

    BlueMoonRose

    30. March 2016 um 09:56

    Eine Jugendhaffte Tagebuchgeschichte, perfekt für den Sommer zum zwischendurch zu lesen, einfach und komplex geschrieben. Leider bleibt es nach längerer Zeit nicht im Gedächtnis haften, und ist nichts Weltbewegendes...

    Muss jeder selbst wissen, es zu lesen, mir persönlich hat es nicht gefallen.

  • Nicht das, was ich erwartet habe...

    Hibiskussommer

    alkitabbi

    23. June 2015 um 17:04

    Inhalt: Colby hat es gerade geschafft, in Amandas angesagte Clique aufgenommen zu werden. Eigentlich sollte das der beste Sommer überhaupt werden, sogar der supercoole Levi beachtet sie auf einmal. Da schicken sie ihre Eltern zu ihrer verrückten Tante auf eine griechische Insel am Ende der Welt ... ohne Internetanschluss! Wie soll Colby das überleben? Da lernt sie Yannis kennen, einen süssen griechischen Jungen. Vielleicht doch kein so schlechter Sommer ... Meine Meinung: Zu Beginn war ich von der Idee, dass dieses Buch in E-Mail, Tagebuch- und Brief - Form geschrieben ist, äußerst angetan. Ich wurde eines besseren belehrt, es war so gar nicht mein Ding. Colby, die 17 jährige Hauptprotagonistin, fand ich egoistisch, oberflächlich, nervig, naiv und dreist. Mit dem Aspekt, dass ihre Eltern sich scheiden lassen, war sie nur mit sich selbst beschäftigt. Sie hat nur eigene Ziele verfolgt, ohne Rücksicht auf die Gefühle ihrer Mitmenschen. Ich finde auch nicht, dass sie sich im Buch weiter entwickelt hat. Immerhin gibt es ein Happyend für alle beteiligten.

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  • Hibiskussommer

    Hibiskussommer

    pelia

    10. March 2015 um 07:55

    Erster Satz: 13. Juni "Liebe Tante Tally, als ich meine Mutter nach deiner E-Mail-Adresse gefragt habe, hat sie nur gelacht und mir gesagt, Du hättest keine. Aber das war doch wohl ein Witz - oder?" Meine Meinung zum Cover: Ich liebe dieses Cover, denn die Hibiskusblüte hat auch eine kleine aber feine Rolle in dem Buch. Außerdem passt es sehr gut zu den anderen Alyson Noël Büchern ... Meine Meinung zum Buch: Ich bin voller Vorfreude an dieses Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Seit Evermore gehört Alyson Noël zu meinen Lieblingsautorinnen, daher war es nur eine Frage der Zeit bis ich Lust auf dieses Buch hatte. Und was soll ich sagen? Es hat sich wirklich gelohnt. Dieser Roman wird aus der Sicht von Colby in Form von Tagebucheinträgen, E-Mails, Blogeinträgen usw. geschrieben. Ich hatte von Beginn an einen Draht zu Colby, denn sie schreibt sehr offen über ihre Gefühle und Ängste. Auch wenn sie zu Beginn sehr bockig und zickig ist, entwickelt sie sich im Laufe der Geschichte immer weiter und ihre Fassade bekommt Risse. Sie lernt wieder die kleineren Dinge im Leben zu schätzen und nicht nur auf Äußerlichkeiten zu achten. Die Liebesgeschichte die sich zwischen Colby und Yannis entwickelt war wirklich süß und sehr gefühlvoll beschrieben. Und obwohl ich eigentlich kein allzu großer Fan von offenen Enden bin, passt dieses Ende sehr gut zur Geschichte, denn ich bin mir sicher ein anderes Ende hätte den Roman kaputt gemacht. Der Schreibstil war wie immer toll, sehr locker und leicht gehalten. Fazit: Ein toller Roman über die 1. große Liebe und darum wie man sich selbst findet. Klare Leseempfehlung.

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  • Eine süße Sommergeschichte auf der griechischen Insel Tinos...

    Hibiskussommer

    Anruba

    08. February 2015 um 09:44

    Meine Meinung: Das Buch ist 2013 auch unter dem Titel: "Der beste Sommer überhaupt" erschienen. Es geht um die siebzehnjährige Colby, die zu ihrer Tante auf die Insel Tinos nach Griechenland geschickt wird, damit ihre Eltern sich in Ruhe scheiden lassen können. Colby ist mit der Reise und der Scheidung überhaupt nicht einverstanden. Außerdem muss sie auf Tinos feststellen, dass die Uhren dort ganz anders laufen als in Kalifornien. Das ganze Buch besteht aus Tagebucheinträgen, Blogartikeln und Briefen, alle aus Colbys Sicht. Das Mädchen lässt nichts unversucht, ihre Eltern von der Scheidung abzubringen, damit sie sie wieder nach Hause holen. Das Thema "Scheidung" ist ziemlich ernst, aber die Autorin hat versucht das ganze durch Colbys Sarkasmus aufzulockern.  Leider wirkte Colby auf mich sehr kindisch und oberflächlich. Da man nie die Briefe der anderen Leute lesen konnte, sondern nur ihre, wirkten viele Dinge sehr gestellt. Das ergab sich einfach aus dem Zusammenhang, denn es musste ja für den Leser plausibel bleiben.  Außerdem habe ich mich ziemlich oft für Colby fremdgeschämt und fande sie bis zum Ende nicht sonderlich sympathisch. Natürlich ist ihre Situation schrecklich, aber sie hat sich eigentlich die ganze Zeit nur selbst leid getan. Ihre beste Freundin hat sie für die angesagte Amanda vor ihrer Abreise einfach fallengelassen. Colbys armselige E-Mails an Amanda mit der Suche nach Aufmerksamkeit haben mir aber fast schon wieder leid getan. Als sie auf Tinos Yannis kennenlernt, tritt sie ihm ebenfalls auf die Füße, weil sie viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legt. Natürlich gehört das alles zur Entwicklungsgeschichte dazu, aber ich konnte mit Colbys Gejammer einfach zu wenig anfangen. Sie war durch und durch oberflächlich und ihre Entscheidungen nicht gerade intelligent. Zum Ende wurde es dann besser, doch leider konnten mich ihre plötzlichen Einsichten nicht wirklich überzeugen.  Eben war sie noch wie die Fahne im Wind ohne eigene Meinung und dann nach einem klärenden Gespräch mit ihrer Tante plötzlich einsichtig und erwachsen?  Trotz allem konnte man das Buch schnell lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht verständlich. Es bleibt ein lockeres Sommerbuch ohne wirklichen Tiefgang und daher sind einige Dinge zu verschmerzen. Die griechische Insel und ihre Einwohner wurden jedenfalls sehr gut in Szene gesetzt. Da bekommt man Lust auf einen Sommerurlaub. Fazit: Ein leichtes Sommerbuch in Tagebuchform mit einer etwas anstrengenden Protagonistin. Die kleine Liebesgeschichte ist rührend und die griechische Insel kam toll zur Geltung. Von mir gibt es drei sehr gute Sterne.

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  • Hibiskus Sommer

    Hibiskussommer

    Leylascrap

    23. January 2015 um 10:12

    Colby ist 17 Jahre alt, als ihre Eltern nach vielen Streitigkeiten beschließen sich zu trennen. Damit Colby nicht mitten drin sein soll, schicken die Eltern sie zu ihrer Tante Tally nach Griechenland, die auf der kleinen Insel Tino lebt. Für sie ein völliger Schock. Denn nicht nur das sie so gar keine Lust hat Kalifornien zu verlassen, wie sie doch nun endlich ihren Schwarm Levi geküsst hat, nein auch ihre neue Freundin Amanda (die angesagste Mädchen auf der Schule) möchte sie nun nicht fern bleiben. Doch sie hat keine Wahl und landet auf der kleinen Insel Tino, die so klein ist, dass sie keinen eigenen Flughafen hat und sie somit erst auf Mykonos landet und mit der Fähre rüber auf Tinos fahren muss. Lieber wäre sie auf Mykonos geblieben, die anscheinend mehr zu bieten hat. Als sie dann auch noch bei ihrer Tally weder Fernseher noch PC auffindet scheint ihr Sommer der schlimmste überhaupt zu werden. Wie soll sie denn Kontakt zu Levi oder Amanda halten?  Nach Tagen allein auf ihrem Zimmer, beschließt sie auf die Suche nach einen Internetcafé zu gehen, was sie auch findet und beginnt dort ein Blog zu schreiben, wo sie von ihren Erlebnissen ihres Sommers schreibt und Bilder zeigt. Als sie dann den Griechen Yannis kennen lernt, wird ihr Sommer nach und nach immer besser und entdeckt was wirklich richtig ist und das nicht alles so schlimm ist, wie es zunächst erscheint. Ich persönlich kann das Buch gut weiter empfehlen. Besonders gut für Junge Erwachsene, aber auch für Erwachsene gedacht. Das Buch wechselt von Tagebucheinträgen, Blogeinträge und Briefe/Postkarten an ihre Eltern und Freunde.

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  • Schön für zwischendurch!

    Hibiskussommer

    Suselpi

    15. January 2015 um 19:57

    Colby hat es endlich geschafft! Sie wurde in die Clique der beliebten Amanda aufgenommen. Wie genau es dazu kam weiß sie selbst nicht, aber nun kann endlich der beste Sommer ihres Lebens beginnen. Wäre da nicht die Scheidung ihrer Eltern und dessen Entscheidung sie in eine ruhige und harmonische Umgebung zu schicken.   Für Colby wirkt es eher wie eine Verbannung auf eine verlassene Insel. Noch dazu soll sie bei ihrer verrückten Tante wohnen. Sie hat sich ihren Sommer so schön vorgestellt und nun scheint alles den Bach runter zu gehen.   Sie lässt nichts unversucht und probiert es mit betteln, Schuldgefühlen und Versprechungen, doch ihr Kampf gleich einem Kampf gegen Windmühlen - unmöglich und sinnlos.   Auf der Insel angekommen muss sie feststellen, dass es noch schlimmer ist als befürchtet. Das Haus ist spartanisch eingerichtet, die griechischen Steckdosen weigern sich mit dem Stecker ihres amerikanischen Laptops zu kooperieren und es gibt, soweit das Auge reicht, nur Dreck!   Doch es gibt ein Licht am Horizont, denn Colby hat ein Internetcafé auf der Insel entdeckt, in dem sie sich tagsüber einquartiert. Um ihr Elend mit der Welt zu teilen und mit der Außenwelt zu kommunizieren beginnt sie einen Blog zu führen.   Doch auf der Fähre, auf dem Weg zu Insel, stand ein gutaussehender Kerl, der ihr ganz nett zugelächelt hat. Wer weiß, was noch passiert.   Bei Colby handelt es sich um einen typischen Teenager. Sie versucht ihren Eltern ein schlechtes Gewissen einzureden oder sie gegeneinander auszuspielen. Doch trotzdem ist sie recht sympathisch und man kann sie eigentlich auch verstehen, denn wer möchte auf eine verlassene Insel, wenn der beste Sommer des eigenen Lebens zuhause winkt? Allerdings muss ich sagen, dass sie auch recht stur ist und sich partout auf nichts Positives in Griechenland einlassen möchte. Sie klammert sich verzweifelt an ihr Leben in Amerika und versucht über alle Wege mit ihren Freunden dort in Kontakt zu bleiben.   Das Buch ist eine Ansammlung von Briefen, Emails, Blogbeiträgen und Tagebucheinträgen. Dies hat sich für mich etwas gewöhnungsbedürftig gestaltet, da man wirklich alles nur aus ihrer Sicht sieht und es dadurch auch sehr subjektiv ist. Wenn sie etwas schlecht findet, dann hatte ich als Leser eigentlich kaum eine Möglichkeit mir eine eigene Meinung zu bilden.   Doch es ist wirklich spannend geschrieben und teilweise amüsant, wenn man sieht wie sie sich selbst boykottiert. Natürlich kann man sich an der dieser Stelle auch etwas über sie aufregen. Alles in allem ist es ein wirklich schönes Buch über die erste Liebe.   Hier handelt es sich um ein wirklich niedliches Buch. Es ist schön geschrieben und hat sich dadurch auch in einem Rutsch gelesen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Für zwischendurch eine schöne Geschichte.

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  • Besser als Evermore

    Hibiskussommer

    Lelana

    01. September 2014 um 12:20

    Inhalt: Colby wird von ihren Eltern, die mitten in einem Scheidungskrieg stecken, zu ihrer Tante auf eine griechische Insel geschickt. - Und das ausgerechnet in dem Sommer, der für Colby der Sommer ihres Lebens hätte werden können, hat sie es doch in die angesagte Clique von Amanda geschafft und sogar die Aufmerksamkeit ihres Langzeitschwarms Levi auf sich gezogen. Verzweifelt versucht sie die Verbindung zu ihren Freunden aufrecht zu erhalten und sich mit einem Internetblog die Langeweile zu vertreiben. Rezension: Eigentlich hatte ich mir nach zwei Evermore-Büchern geschworen, nie wieder etwas von Alyson Noel anzurühren. Fand ich den ersten Teil besagter Reihe schon fürchterlich, mit Ever dem Inbegriff eines unausstehlichen Teenycharakters, war der zweite Teil einfach nur grausam - da konnten auch die netten Ideen rund um die Bedeutung von Blumen, Farben, etc. für mich nichts mehr rausreißen. Warum ich dann Hibiskussommer doch aus der örtlichen Bücherei nach Hause verschleppt habe, weiß ich nicht mehr so genau. Und ich habe es dann auch tatsächlich geschafft dieses Buch zu Ende zu lesen, ohne mir zu wünschen, es durch den Schredder jagen zu können! Hibiskussommer ist in Tagebuchform aus Colbys Sicht geschrieben. Meist handelt es sich um recht kurze Einträge, die entweder aus ihrem privaten Tagebuch, dem Internetblog, Emails an ihren Freunden oder Eltern, sowie aus Briefen stammen. Die Idee ist wirklich schön, man erhält als Leser auch ohne zusätzliche Beschreibungen einen guten Einblick in das Geschehen und die 256 Seiten lassen sich so äußerst flott lesen. Am Gesamtschreibstil gibt es also eigentlich nichts zu meckern. Trotzdem war ich stellenweise genervt, was einzig und allein Colbys Art zuzuschreiben ist. Wenn sie über ihre häusliche Situation berichtet oder ihren Eltern schreibt, tut sie das in einem extrem zickigen und herablassenden, teils sehr belehrendem Ton. Nicht, dass das nicht authentisch wäre, es ist nur einfach nicht mein Fall. So verweigert sich Colby die erste Zeit auch konsequent, etwas gutes an ihrem Ausflug nach Griechenland zu finden. Sind alle amerikanischen Teenager so, oder nur die, die von ihren Eltern nach Europa zwangsversetzt werden? Ich hätte mich in dem Alter wahnsinnig über einen Urlaub ohne Eltern gefreut - auch wenn er am Arsch der Welt gewesen wäre. Nun ja, Colby ist halt einfach sauer, weil sie so nur noch unzureichend Kontakt zu ihrer neuen besten Freundin halten kann, ohne deren exzellenten Ruf Colby an ihrer Schule ein Nichts wäre. Ach, und nicht zu vergessen ist der Typ, dem Colby weiter nachdackeln will, obwohl er sie in ihrer letzten Nacht in Kalifornien entjungfert hat und sich danach einfach nicht mehr meldet. Typische Teenagerprobleme und typisches Teenagerverhalten. Positiv anzumerken ist, dass Colby dann doch irgendwann anfing, sich ihrer neuen Umgebung zu öffnen. Natürlich versemmelt sie das zwischenzeitlich auch mal wieder, letztlich hat sie sich am Ende des Buches doch stark weiterentwickelt, so dass sie damit für mich ihr Verhalten am Anfang fast wieder wett macht. Die anderen Charaktere des Buches haben mir, im Gegensatz zu Colby, von Anfang an sehr gut gefallen - allen voran Colbys "verrückte" Tante und ihr griechischer Langzeitfreund. Einzig Yannis blieb mir etwas zu undefiniert, für einen Kurzroman von weniger als 300 Seiten aber absolut ausreichend. Fazit: Für mich war Hibiskussommer ein kurzweiliges Lesevergnügen mit einem stellenweise nervigen Hauptcharakter - nicht herausragend, aber auch nicht ganz zu verachten. Wer im Hinblick auf Teenagerzickereien weniger empfindlich ist, dürfte also definitiv seinen Spaß haben. Gesamtwertung: 3/5

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  • Fantastisches, emotional aufrührendes Jugendbuch

    Hibiskussommer

    Nanasha

    30. June 2014 um 14:10

    Zu Beginnt muss ich zugeben, dass mich das Buch recht wenig gepackt hat. Das ganze ist keine fließende Geschichte, sondern nur eine Ansammlung von Briefen, eMails und Texten, die Colby selbst verfasst hat. Sehr gewöhnungsbedürftig zumal man das ganze immer nur einseitig vorliegen hat. Sie bezieht sich auf Aussagen, die der Leser nie zu Gesicht bekommt, da man nur Colbys Seite vor sich hat. Aus dem Kontext kann man aber sehr schnell schließen, was zu ihr gesagt wurde und wie die anderen Personen mit ihr umgehen. Wie der Umgangston ist, und was für Probleme sie zuhause hat. Relativ schnell wächst Colby einem allerdings ans Herz. Sie trägt ihr Herz am rechten Fleck und auch auf der Zunge und nicht nur das eine Mal ist dem Leser nach schmunzeln oder weinen. Ich weiß nicht, ob ich mich mehr als manch anderer mit Colby identifizieren konnte, da auch ich ein Scheidungskind bin, aber Colby wirkte spätestens ab dem ersten Drittel so vertraut. Ich konnte mich sehr in sie hineinversetzen und hatte das Gefühl, ihre Reise mit ihr zu bestreiten. Diese Geschichte lebt nicht von einer Tiefe, oder zig Wendepunkten. Auch nicht von einer atemberaubenden Geschichte. Im Grunde ist es nur ein Sommer eines emotional aufgewühlten Teenagers. Dieses Buch ist vom Leben geschrieben worden. Überzeugt mit seiner Ehrlichkeit und den Emotionen! Colby ist jung. So verhält sie sich auch. Wie jedes andere unsichere Mädchen in dem Alter möchte sie nur das eine: sie möchte dazugehören. Gesehen werden. Vom Niemand zum Jemand werden. Gerade als ihr das vermeintliche Glück hold war, muss sie gehen. Vom jugendlichen Stursinn getrieben, kann sie der ganzen Situation nichts abgewinnen, dementsprechend führt sie sich auch auf. Doch auf wunderliche Weise verändert sich ihre Auffassung im Laufe der Geschichte. Das ganze ist so einfach geschrieben, als kämen die Worte tatsächlich aus der Feder der Heranwachsenden, die Gefühle so echt und greifbar. Auch die Umgebung und der griechische Lebensstil kommen hier nicht zu kurz. Die Autorin hat schlichtweg an alles gedacht, das es zu bedenken galt. Dieses Buch werde ich meiner Schwester schenken, da es hilft, so vieles von einem anderen Blickwinkel zu sehen. Sein Leben zu überdenken und das Glück in seiner Situatin zu sehen, wo vorher nur ausweglose Schwärze war. Ein Umdenkbuch für die Jüngeren unter uns, das sicher auch die älteren Leser bannt und in ihre Jugend zurück versetzt.

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  • Nette Geschichte für Jugendliche

    Hibiskussommer

    Foody

    15. June 2014 um 07:11

    Colbys Eltern stehen kurz vor der Scheidung. Damit alles geklärt werden kann schicken sie ihre Tochter zu ihrer Tante auf eine kleine griechische Insel. Das passt Colby so gar nicht in den Kram, wo sie es doch endlich geschafft hat sich mit Amanda, dem It-Girl der Schule anzufreunden und mit Levi anzubandeln, dem beliebtesten Jungen der Schule. Und dann hat ihre Tante nicht mal einen Internetanschluss! Colby macht sich auf einen furchtbaren Sommer gefasst, zumindest solange,bis sie Yannis kennenlernt, einen griechischen Jungen, den sie nach einiger Zeit wirklich zu mögen anfängt. Colby fängt schließlich an, die griechische Insel doch gar nicht mehr so schlecht zu finden . Meine Meinung: Hibiskussommer ist in Form von Briefen, E-Mails und Blogeinträgen verfasst, die alle Colby schreibt. Das gefällt mir ziemlich gut, wobei ich auch gerne mal eine Antwort auf ihr Geschriebenes gelesen hätte (von Kommentaren in ihrem Blog mal abgesehen). Die Geschichte an sich ist auch wirklich schön. Während dem Lesen hätte ich ziemlich gerne Urlaub in Griechenland gemacht :) Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen, wobei Colby mir ein bisschen zu dramatisch rumgetan hat. In den Briefen an ihre Eltern ging mir das teilweise dann wirklich auf die Nerven. Ihre Tante dagegen war mir wirklich sympathisch. Sie lässt Colby Freiraum, aber unterstützt sie auch, auch, wenn Colby ihr zu Anfang eigentlich kaum Beachtung schenkt. Die Liebesgeschichte zwischen Yannis und Colby ist auch eigentlich ganz süß, aber so wirklich überzeugen konnte sie mich nicht... ich weiß nicht genau wieso, aber es kam mir einfach unrealistisch vor. Der Schauplatz der Geschichte gefällt mir dafür umso mehr: Eine kleine, romantische griechische Insel. Man könnte glatt neidisch werden :) Fazit:Alles in allem gesehen ist Hibiskussommer ein nettes Buch für Zwischendurch. Man muss nicht viel dabei nachdenken. Ein Buch für Sommertage, an denen man vor sich hinträumen möchte. Die Kulisse ist total schön und die Charaktere größtenteils wirklich sympathisch. Die Liebesgeschichte an sich ist zwar ganz nett, aber auch sehr vorhersehbar und nicht sonderlich realistisch.

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  • ...alles wird gut...

    Hibiskussommer

    saskia_heile

    23. April 2014 um 23:16

    *INHALT* Ein Roman über die große Liebe - und die Suche nach sich selbst Colby hat es gerade geschafft, in Amandas angesagte Clique aufgenommen zu werden. Eigentlich sollte das der beste Sommer überhaupt werden, sogar der supercoole Levi beachtet sie auf einmal. Da schicken sie ihre Eltern zu ihrer verrückten Tante auf eine griechische Insel am Ende der Welt … ohne Internetanschluss! Verzweifelt versucht Colby, Kontakt mit Amanda und Levi zu halten. Alles auf dieser griechischen Insel ist total nervig. Wirklich alles? Auf einer Party lernt sie Yannis kennen, einen gut aussehenden Jungen, der ihr schon auf der Fähre aufgefallen ist. Und auf einmal beginnt dieser schreckliche Sommer doch ganz nett zu werden … *FAZIT* Eine wirklich schöne sommerliche Lektüre für zwischen durch. Ein Buch was man gern am Strand oder in der Hängematte liest. Es geht hauptsächlich um ein Mädchen was Zuhause mit Problemen konfrontiert wird, darauf hin soll sie zu ihrer “verrückten“ Tante Tally was ihr rein gar nicht gefällt. Doch da scheint es nicht so schlimm zu werden wie am Anfang gedacht, sie lernt jemand kennen und lieben. Ein Buch was viele Ansichten betrachtet aber ein auch wirklich mal ein wenig zum nachdenken anregt. Viel möchte ich dazu nicht mehr sagen findet es selbst heraus. Wie Tante Tally sagt “alles wird gut“ und damit könnte sie wirklich recht haben.

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  • Hibiskussommer - Alyson Noel

    Hibiskussommer

    milasun

    07. April 2014 um 21:53

    "Das ganze Leben ist Veränderung. Unsere Aufgabe ist es, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, damit es uns weiterhin gut geht." Ihre Eltern schicken Colby für die Sommerferien von Kalifornien auf eine kleine, griechische Insel, damit sie sich ungestört scheiden lassen können. Was sich zunächst als Bestrafung anfühlt - denn mal im Ernst, wie soll Colby den Sommer ohne Fernsehen, Internet, ihre coole Clique und vor allem ohne den superheißen Levi überstehen? - entpuppt sich als gar nicht mal so langweilig und furchtbar, wie Colby gedacht hätte. Denn Tinos ist ein kleines, idyllisches Paradies, in dem Colby endlich zur Ruhe kommt. Und dann ist da noch Yannis, der süße griechische Junge mit den wuscheligen Haaren und den merkwürdigen Sandalen ... Schöne, leichte Geschichte für ein paar nette Stunden in der Sonne, hat mir überraschend gut gefallen.

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  • Schönes Jugendbuch

    Hibiskussommer

    Kartoffelschaf

    21. February 2014 um 08:54

    Hibiskussommer ist ein richtig schönes Jugend-Sommerbuch. :)  Der Schreibstil ist super, man kann sich schnell in die Geschichte hineinfinden und fliegt dann nur so durch das Buch.Die Sprache ist einfach, daher handelt es sich wirklich um ein klassisches Jugendbuch. Nichts anspruchsvolles und auch nichts, was länger im Gedächtnis bleiben wird. Es ist eine typische Geschichte über das finden der eigenen Persönlichkeit und die Probleme, die man eben als Jugendlicher so hat. :) Die Protagonistin ist meines Erachtens ein wenig flach dargestellt, dafür gibt es allerdings andere gut ausgearbeitete und sympathische Charaktere.  Colby erscheint gerade zu beginn des Buches für eine 17-jährige seltsam unreif. Ich hatte eher das Gefühl, dass sie 14 oder 15 ist.... Sympathisch war sie mir nicht, da sie bedingt durch die Selbstfindungsphase recht anstrengend und nervtötend ist. Das ändert sich aber im Laufe der Story. Colby wird durchaus reifer und lernt das, was sie hat zu schätzen. Die Geschichte wird via Tagebuch- und Blogeinträgen sowie Mails und Briefen erzählt, was ich persönlich als sehr gelungen empfinde, da es mal etwas anderes ist und auflockernd wirkt. Auch das die Handlung in Griechenland spielt fand ich klasse. Die Umgebung ist wirklich gut beschrieben. Wie gesagt, dieses Buch ist nichts besonderes, und eher Lektüre für zwischendurch. Ich kann es trotzdem empfehlen, da die Idee schön ist und ich den Schreibstil der Autorin sehr mag.

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  • Schrecklich!

    Hibiskussommer

    MissPaulchen

    09. February 2014 um 13:04

    Diese Sommergeschichte dreht sich um Colby, die wegen der Scheidung ihrer Eltern die Ferien auf der griechischen Insel Tinos bei ihrer verrückten Tante verbringen muss. An ihrer anfänglichen Ablehnung ändert sich etwas, als sie Yannis kennenlernt. MEIN LESEEINDRUCK: 1. Schreibstil: Der Stil aus der Sicht von Colby ist FURCHTBAR!!! Die ganzen GROßSCHREIBUNGEN und AUSRUFEZEICHEN (!!!!!!!) haben mich abgrundtief genervt genau wie die MOTZIGEN Beschreibungen und die DÄMLICHEN Briefe, Mails und BLOGEINTRÄGE!!! Am ehesten konnte ich mich noch mit dem Tagebuch abfinden, aber auch das war nur schwer zu ertragen. Der Schreibstil ist so trocken und lustlos, dass einem schlecht wird. 2. Charaktere:    NERVIG. PLATT. Colby - furchtbar. Yannis - wenigstens ansatzweise sympathisch. FAZIT: Trotz der Stimmungswende am Ende ist das Buch absolut grottig und abstoßend. Die wenigen tieferschürfenden Ansätze wirken in der restlichen Umgebung einfach nur lächerlich. 2,3 Sterne

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