Alyson Noël Riley - Das Mädchen im Licht

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Inhaltsangabe zu „Riley - Das Mädchen im Licht“ von Alyson Noël

Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit. Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf.

Interessante Geschichte, mir hat nur irgendwas gefehlt.

— CherryLestrange
CherryLestrange

Hat mir gut gefallen

— jasaju2012
jasaju2012

Roman ohne Tiefgang mit oberflächlicher Protagonistin

— buecherwuermchenxlara
buecherwuermchenxlara

Schönes Buch für zwischendurch, nur zu kurz

— DreamingYvi
DreamingYvi

Ein amüsantes und spannendes Buch, das nach der Hälfte eigentlich schon wieder vorbei war. Das Buch war viel zu kurz...

— Leseratte2007
Leseratte2007

Niedlich. Zu empfhelen

— EmeryMontgomery
EmeryMontgomery

Leider war das nichts für mich

— SabrinaVanessa
SabrinaVanessa

wirklich niedlich was nettes zwischendurch

— stillerleser
stillerleser

unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Das Buch ist sehr kurz und deshalb baut sich auch nicht wirklich eine große Spannung auf

— bumblebiene
bumblebiene

Niedliche Geschichte, allerdings etwas trocken ...

— Cat_Crawfield
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    Riley - Das Mädchen im Licht
    Julia_Regenbogen

    Julia_Regenbogen

    30. April 2017 um 14:12

    Riley ist ein junges Mädchen von 13 Jahren. Sie scheint ein ganz normaler Teenager zu sein. Doch das ist sie nicht. Riley starb zusammen mit ihren Eltern bei einem Autounfall. Der Abschied von ihrer Schwester Ever fiel ihr so schwer, dass sie als Geist noch einige Zeit unter den Leben verbrachte. Keiner außer Ever konnte sie sehen oder hören. Doch dann entschied sie sich dafür über die Brücke ins Jenseits zu gehen. Doch da findet sie keine Ruhe und ihr wird vom großem Rat eine Aufgabe zugeteilt. Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Die sich genau wie Riley anfangs nicht entscheiden können, ob sie im Jenseits oder im Reich der Lebenden verweilen sollen. Riley wird somit zur Geisterjägerin ausgebildet, was ihr nicht ganz ungelegen kommt, da sie so wieder im Reich der Lebenden sein kann. Fazit: Eine kurze und bündige Geschichte, die man sehr schön zwischen durch wegschmökern kann. Riley besticht durch Witz und Charme und bringt einen immer wieder zum schmunzeln. An dem Buch finde ich gut, dass man nicht zwingend versucht eine längere Geschichte daraus zu machen. Sondern das man sich darauf beschränkt die vier Bände die bisher erschienen sind als Kurzgeschichten zu halten.

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  • Alyson Noel - Riley - Das Mädchen im Licht

    Riley - Das Mädchen im Licht
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    27. March 2017 um 18:22

    ~ KLAPPENTEXT ~Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich  - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwer fiel, dass sie noch eine Weile als Gast auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquert Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit ...~ AUTORIN ~Alyson Noel ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer Serie >> Evermore << stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und erobert unzählige Leserinnenherzen. Weil sie eine so große Schwächse für die Schwester der Hauptfigur Ever entwickelt hat, widmet Alyson Noel ihr nun eine eigene Serie. Die Autorin lebt in Laguna Beach, Kalifornien. ~ MEINUNG/ FAZIT ~ Ich bin keine große Fantasy Leserin. Das wird man wohl auch merken. Aber zwischendurch muss mal was her. Dieses mal habe ich mich für Riley entschieden. Wie bei jedem Fantasy Buch habe ich es mit Skepsis angefangen zu lesen. Aber ich merkte schnell, dass es super locker geschrieben ist. Also konnte ich ohne Probleme in die tolle Story einsteigen. Riley war mir erst ein wenig zu wie soll man es nennen, hochnäsig? Aber bedenken wir mal das sie mit ziemlich jungen Jahren aus dem Leben gerissen wurde und das typische pubertierende Alter auch ihre Art ausmachen. Lustig ist das ganze noch dazu. Bodhi dagegen fand ich erst ein wenig komisch. Zum Ende hin hat er dann auch mal seine charmante und sympathische Ader gezeigt. Ich werde auf jeden Fall die anderen Teile der Reihe noch lesen und bin gespannt darauf, ob es weiterhin lustig und spannend zugleich weiter geht.Dieses Buch bekommt 3 von 5 Sternen.

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  • Roman ohne Tiefgang mit oberflächlicher Protagonistin

    Riley - Das Mädchen im Licht
    buecherwuermchenxlara

    buecherwuermchenxlara

    22. January 2017 um 17:40

    „Die meisten Leute halten den Tod für das Ende.“Die Story:Eigentlich ist das Leben nach dem Tod ein wirklich interessantes Thema, das viel Spielraum bietet. Die Autorin hat diesen auf ihre eigene interessante Weise genutzt; das ‚Hier’ erscheint aber trotzdem oft unausgebaut. Zumal sich der Großteil der Story auf der Erde abspielt, wo Riley versucht Seelen einzufangen. Es ist unklar, warum gerade sie für diese spezielle Aufgabe ausgewählt wurde, aber natürlich gelingen ihr schon beim ersten Versuch Dinge, die Millionen von Geistern vor ihr nicht geschafft haben.Zudem fehlen nennenswerte Höhepunkte der Story komplett. Es gibt keine Momente, wo dem Leser der Atem stockt und schockierende Wendungrn kann man auch nicht vorfinden. Die Story verläuft gradlinig und voraussehbar.Die Charaktere:Die zwölfjährige Protagonistin Riley ist eine unglaublich oberflächliche Figur. Sie ist auf banale Äußerlichkeiten fixiert und beleidigt munter ihre Mitmenschen, weil sie sich ihnen überlegen fühlt. Ihre witzigen Konter findet letztlich nur sie selbst witzig, auf andere wirken sie eher verletzend. Rileys unausgereiftes Verhalten hält, bis auf ein paar wenige Passagen, das ganze Buch über an und ging mir persönlich schon nach den ersten paar Seiten unglaublich auf die Nerven.Allgemein sind die Charaktere nicht ausgearbeitet, sie beschränken sich auf Äußerlichkeiten und nur wenige Charaktereigenschaften.Der Schreibstil:Der Roman ist aus Rileys persönlicher Sicht geschrieben. Oft spricht diese den Leser direkt an. Einige Passagen werden lebendig und detailliert beschrieben, andere nur schemenhaft skizziert. Die Sprache ist umgänglich und leicht zu lesen.Fazit:In „Riley – Das Mädchen im Licht“ geht es um das Leben von Geistern. Die Autorin interpretiert hierbei ihre ganz eigene Version vom Leben nach dem Tod. Trotzdem fehlt es der Story an Höhepunkten, den Charakteren an Tiefgang und Sympathie. Riley, als oberflächliche Protagonistin, macht die lustige Reise teilweise zu einer Qual.Schau doch auch mal auf meinem Blog vorbei! :) http://buecherxwuermchen.blogspot.de/

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  • Schönes Buch für zwischendurch, nur zu kurz

    Riley - Das Mädchen im Licht
    DreamingYvi

    DreamingYvi

    20. January 2017 um 09:21

    Ich liebe die Bücher von Alyson Noël. Bereits die evermore Reihe habe ich verschlungen und war traurig, als diese zu Ende war. Daher freute ich mich auf Riley und hoffe, dass ich hier auf eine Art weiter lesen kann.Riley war ja bereits aus der evermore Reihe bekannt. In diesem Buch kommt man ihr noch etwas näher und ich finde, dass die Autorin sie wunderbar beschrieben hat. Ich mag Rileys rotzige Art und für eine 12-jährige ist sie wirklich gelungen. Die Geschichte selbst war ganz okay und irgendwie ging das alles viel zu schnell vorbei. Ich hätte mir hier noch mehr Spannung gewünscht und besonders schön wäre es gewesen, wenn Ever und die anderen mit eingearbeitet worden wären. Obwohl Alyson Noël zu meinen Lieblingsautoren zählt, bin ich gerade nicht sicher, ob ich die Folgebänder auch lesen werde. Für zwischendurch sind sie aber mit Sicherheit sehr gut geeignet. Das Cover ist schön schlicht. Die weißen Cover gehen natürlich immer und es reiht außerdem wunderbar der Evermore Reihe ein, welche ja schwarz mit Blume sind. Das dies ebenso gestaltet ist, gefällt mir sehr gut.Der Schreibstil ist natürlich super. Aber ich mag den Stil der Autorin so oder so.

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  • Witzig, frech und einzigartig...

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    26. December 2016 um 12:21

    Darum geht es (Klappentext):Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit. Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf. Meine Meinung:Das Buch war sehr amüsant und ich muss zugeben, dass ich erst am Ende verstanden habe das Riley, die Schwester von der Ever ist und das rückt das Buch nochmal in ein anderes Licht.Das Buch hatte ziemlich wenige Seiten und als die Handlung gerade richtig toll wurde, war das Buch schon zu Ende. Es war sehr interessant, aber richtig Gefahr und Spannung tauchte noch nicht auf. Die Welt wurde zwar ein wenig beschrieben, aber ist noch ziemlich fahl und blass.Aber die Charaktere waren sehr gut gemacht und Riley ist frech und draufgängerisch und das gefällt mir.Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und werde evermore glaube ich nochmal re-readen.

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  • Riley - Das Mädchen im Licht

    Riley - Das Mädchen im Licht
    angeltearz

    angeltearz

    06. January 2016 um 18:20

    Ich bin ein großer Fan der "Evermore"-Reihe und mochte im ersten Band den Charakter Riley total gerne. Deswegen war es für mich gar keine Frage, ob ich die Spin-Off-Bücher über Riley lesen wollen würde. Einerseits fand ich den ersten Band wirklich klasse, andererseits hat er mich auch etwas enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass es direkt an der Evermore-Reihe anknüpft. Das einige Lücken geschlossen werden, die im ersten Evermore-Band waren. Warum Riley plötzlich nicht mehr da war oder was Riley gemacht hat, wenn sie nicht bei ihrer Schwester war. Das kam gar nicht vor. Sehr, sehr schade. Ohne zu spoilern kann ich hier auch leider nicht mehr schreiben. Wenn man diesen Kritikpunkt außer Acht lässt und diesen Band als was eigenständiges ansieht, dann ist es ein wirklich tolles Buch. Riley ist rotzfrech, aber auf einer super sympathischen Art. Ich mag sie wirklich gerne lesen. Auch die Geschichte an sich hat mir richtig gut gefallen. Ich bin gespannt, wie die Reihe weitergeht und vielleicht schließen sich ja irgendwann die Lücken, die noch offen sind. Aber rein vom Zeitablauf denke ich eher nicht. Cover: Wie bei der Evermore-Reihe ist hier wieder eine Tulpe zu sehen. Aber diesmal eine, die schon fast verwelkt ist. Das Sinnbild darin finde ich toll. Fazit: Das Buch gefällt mir sehr gut, auch wenn ich etwas anderes erwartet habe. Super Charakter und eine klasse Geschichte. Toller Auftakt einer Reihe!

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  • Es fehlt ein bisschen Tiefe. Aber niedlich.

    Riley - Das Mädchen im Licht
    TigorA

    TigorA

    31. October 2015 um 19:57

    Darum geht es:  Bei einem Autounfall verstirbt die 12-jährige Riley Bloom und kann sich lange nicht von der Erde trennen. Doch irgendwann muss sie ins Jenseits übertreten und genau das tut sie eines Tages schließlich. Was sie nicht weiß ist, dass aber auch dort ein Leben und eine Aufgabe auf sie warten. Denn ein Rat beschließt, dass die freche und vorlaute Riley zur Seelenfängerin ausgebildet werden soll. Ihr wird der 14-jährige Bodhi zur als Führer zur Seite gestellt, aber Riley ist mehr als skeptisch denn auf sie wirkt er nur wie ein langweiliger Loser. Ihre Ausbildung muss sie dennoch antreten und schon bald wartet die erste Prüfung auf sie und Bodhi. So fand ich es: Dieses relativ dünne Büchlein versauert schon eine ganze Weile auf meinem SuB und ist mit eines der ältesten ungelesenen Bücher bei mir. Für eine Challenge-Aufgabe habe ich es mir nun endlich mal vorgenommen. Direkt enttäuscht worden bin ich auch nicht, allerdings hatte ich mir schon ein bisschen mehr Tiefgang erwartet bei dieser Thematik. Riley ist bereits verstorben als ich sie kennen lerne und man merkt schnell, dass sie ein sehr aufgewecktes und vorlautes Mädchen ist. Eine typische, freche 12-jährige, die mir von ihrem Charakter her eigentlich ganz gut gefallen hat, da sie durch sie auch das Buch eine gewisse Leichtigkeit und Spritzigkeit bekommen hat, trotz des doch eigentlich bedrückenden Szenarios. Man merkt ihr ihre Jugend deutlich an, was ich auf der einen Seite gut fand, auf der anderen Seite war sie mir aber manchmal auch etwas zu unbedacht und oberflächlich. Ich hätte mir ein bisschen mehr Emotion gewünscht, schließlich befindet sie sich in einer schwierigen Situation und ist von ihrer geliebten Schwester getrennt worden, die den Unfall als Einzige überlebt hat. Gerade auch gegenüber Bodhi verhält sie sich oft zickig und herablassend. Bodhi selbst ist in der Tat ein in sich gekehrter Junge, der mir sympathisch war, aber leider auch nicht so richtig ans Herz wachsen konnte, da ich seinen Charakter nicht greifbar und nur mittelmäßig ausgearbeitet fand. Auch im Schreibstil spiegelt es sich wider, dass es sich um eine sehr junge Protagonistin handelt. Er kommt schnörkellos, schlicht und mit einem kindlichen Humor daher, was ein schnelles und flüssiges Lesen bedingt hat. Es hat trotz kleiner Schwächen durchaus Spaß gemacht die Geschichte um Riley und ihre Ausbildung als Seelenfängerin zu verfolgen. Die Idee der Story fand ich auch richtig gut, die Gestaltung des Jenseits war im ersten Moment befremdlich für mich, aber ich konnte mich damit arrangieren. Die Jagd auf die verirrten Seelen, die noch nicht ins Jenseits übertreten konnten und noch auf der sogenannten 'Erdebene' festhängen, fand ich sogar stellenweise ganz spannend und auch gruselig. Was Riley und Bodhi dort für Geister begegnen, fand ich gut gemacht.  Ich habe gelesen, dass die Riley-Reihe ein Ableger zu der Evermore-Reihe sein soll. Da ich Evermore nicht gelesen habe, kann ich zu diesem Buch keinen Vergleich ziehen, aber ich finde, man kann Riley bedenkenlos lesen, ohne die Hauptreihe zu kennen. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme. Mein Fazit: Ein süßes Buch mit ein paar netten Ideen und sogar ein bisschen gruselig, das für den Einstieg in den Halloween-Samstag super geeignet war. Allerdings ist es auch ein bisschen flach geblieben von den Charakteren her und ich bin mir nicht ganz sicher, ob der doch recht jugendliche, freche Schreibstil zu der Thematik passt. Ich persönlich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Mag vielleicht auch an der geringen Seitenzahl liegen. Aber für den kleinen Hunger zwischendurch ein nettes Buch. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, weiß ich noch nicht.

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  • Niedliche Story

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Cat_Crawfield

    Cat_Crawfield

    27. October 2015 um 17:44

    Klappentext: Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich -  den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwer fiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges bereit... Erstes Kapitel: Die meisten Menschen halten den Tod für das Ende. Das Ende des Lebens - der guten Zeiten - das Ende von, na ja, eigentlich allem. Aber diese Leute liegen falsch. Total falsch. Und ich muss es wissen, Ich bin vor fast einem Jahr gestorben. Inhalt: Das der Tod ätzend ist, wissen wir alle - aber was wenn du an einem Ort kommst, an dem du dich nicht einleben kannst. Genau das passiert Riley gerade - im Jenseits findet sie keinen Anschluss. Als sie dann auch noch vor den Rat zitiert wird um sich für ihr Leben zu rechtfertigen, denkt Riley das es nun vorbei ist. Das nun ein Urteil über sie gefällt wird - doch da liegt sie ganz falsch. Denn jeder hat einen  Ort an dem er gehört, Riley muss diesen Ort nur finden. Sie wird eine Seelenfängerin und soll verlorene Seelen auf der Erde zur Brücke führen, über die sie dann ins Jenseits kommen. Doch dabei muss ihr ausgerechnet der Loser - diesen Namen gab sie ihm selbst - zur Seite stehen. Ein Langweiler sondergleichen. Doch Riley wird noch Erfahren, dass nicht immer alles so ist wie es scheint... Meine Meinung: Niedliche Geschichte. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Evermore Bücher nicht gelesen habe. Riley liegt aber schon so lange in meinem Regal, dass ich ihr endlich mal eine Chance geben wollte. Die Geschichte ist echt niedlich aber etwas trocken. In dem Buch geht es um ein Abenteuer... und ich hatte das Gefühl das die Autorin es einfach nur abhacken wollte. Mir fehlt hier ein wenig das Herzblut das Autorin sonst immer in ihre Geschichten stecken. Riley ist auch etwas eigen mit Ihrer Respektlosen und stoischen Art.  Aber genau das macht sie wiederum aus. Ich lass mich einfach mal von  Buch Zwei überraschen und wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich Evermore noch nachholen.

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  • Riley - Das Mädchen im Licht

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Lienne

    Lienne

    12. September 2015 um 12:00

    Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit ... Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf. Meine Meinung: Ich kenne die Autorin Alyson Noël durch ihre Evermore Reihe. Genau dort hatte Riley eine Nebenrolle besetzt. Nun wurde ihr ein eigener Roman gewidmet und ich habe versucht sehr neutral an das Buch heranzugehen und keine zu hohen Erwartungen zu entwickeln. Und was soll ich sagen? Ich bin positiv überrascht :-) Es handelt sich hier um Fantasy der etwas anderen Art :-) Es handelt sich um ein Jugendbuch bei dem die Hauptprotagonistin erst 12 Jahre alt ist. Der Schreibstil passte wunderbar dazu - witzig und frech! Sehr gelungen fand ich die persönliche Ansprache des Lesers! Riley ist ein erfrischender Charakter! Die Handlung habe ich interessiert verfolgt, für mich hätte es sehr gern aber ein wenig mehr Spannung oder einen Höhepunkt geben dürfen, dies fehlte mir ein wenig! Ob die Fortsetzung noch besser ist?  Da werde ich mir meine eigene Meinung bilden. Fazit: Ein nettes Jugendbuch für Zwischendurch. Fantasy der etwas anderen Art.

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  • Ein Mädchen, dass nicht weiß wo es hin soll und ihr Führer, der eigentlich auch keinen Plan hat.

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Tedd

    Tedd

    21. June 2015 um 16:37

    Anfangs war mir Riley echt sympathisch, also die ersten paar Seiten noch. Natürlich war sie nicht besonders reif, oft ziemlich dämlich, aber ich hatte echt gehofft sie entwickelt sich einfach schnell weiter und ihre tollen Charakterzüge wie ihre Schlagfertigkeit und auch ihre manchmal lustigen Gedanken setzen sich durch. Nur wurde es von Seite zu Seite schlimmer. Zum Ende hin entwickelt sie sich zwar weiter, aber wenn ein Buch nur 136 Seiten hat, da will man kein ewiges Vorgeplänkel. Und bis zu den letzten 20 Seiten wurde sie mir einfach nur immer unsympathischer. Sie wirkte platt und teilweise einfach nur noch dämlich. Auch zu Bodhi, der erst vielversprechend wirkte, konnte ich keine wirkliche Beziehung aufbauen. Am liebsten war mir Buttercup der Hund:) Also es ist schon leicht traurig, wenn ein Hund, der eigentlich nicht viel macht mein Lieblingscharakter ist. Die Geschichte klingt auch sooooo interessant, aber leider wird null Spannung aufgebaut. Überlegt euch mal: Ich habe fast eine ganze Woche für dieses Buch gebraucht und es hat 136 Seiten!! Das ist so gut wie nix. Anfangs habe ich immer darauf gewartet, dass etwas spannendes passiert und darauf warte ich leider ich immer noch. Natürlich gibt es auch ein paar echt gelungene Aspekte und Szenen, aber das schlechte überwiegt einfach. So damit hier auch einmal was positives kommt, erzähl ich euch mal lieber etwas von den schönen Dingen des Buches. Die Idee. Ich finde die hat so viel Potenzial und auch die Charaktere hätten so viel Potenzial, aber es ist meiner Meinung nach einfach nicht gut umgesetzt. Das ist wirklich mega schade. Denn durch diese tolle Idee bin ich fast versucht dem zweiten Teil noch eine Chance zu geben, da ich es mir gratis über Onleihe ausleihe und nichts dafür bezahle. Das einzige an der Idee, was mich stört ist, dass Riley erst 12 ist. An sich ist ihr Alter kein Problem, außer ihr Verhalten, aber ehrlich mal wer gibt einer 12-jährigen so eine wichtige Aufgabe und ihr Führer ist auch erst 14?? Und die Eltern sind dann auch mal mir nix dir nix weg, weil es den einfach woanders besser gefällt. Warum bekommen Kinder eine wichtige Aufgabe und die Erwachsenen sitzen faul am Strand? Logik? Wo hast du dich bitte versteckt? !!Spoiler!! Aber dafür hat eine Szene nochmal richtig etwas rausgerissen. Ich liebe die Geisterjäger Szene. Die ist so witzig und einfach herrlich. Und bis die Radiant Boys kommen wirklich genial und genau das hat mir eigentlich auch gezeigt, dass die Autorin etwas kann und so war ich umso trauriger als der Rest nicht besser wurde. Trotzdem wurde es zum Ende hin besser. Die letzten 10 Seiten waren wirklich wunderschön und Riley entwickelt sich auch endlich mal. Danke für diese paar tollen Seiten, aber sonst ist leider nicht viel gutes zu finden in diesen Buch:(

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  • Kein Knaller und auch sonst eigentlich nichts

    Riley - Das Mädchen im Licht
    SophiasBookplanet

    SophiasBookplanet

    23. May 2015 um 15:40

    Ich weiß gar nicht so genau, mit welchen Anforderungen ich an dieses Buch rangegangen bin. Ich habe es mal ganz billig bei Rebuy mitbestellt, weshalb ich nicht allzu große Erwartungen hatte. Noch dazu bin ich zurzeit auch von Alyson Noels anderer Buchreihe nicht gerade begeistert. Das Cover dieses Romans hat mich aber sehr angesprochen, da ich es sehr schön finde, schlicht oder schön. Auch innen ist das Buch wirklich toll gestaltet. Begonnen habe ich es eigentlich auch nur, da Sabine von Bienes Bücherinsel und ich mal wieder ein Buch gemeinsam lesen wollten, und dieses hier eines der zwei war, die wir beide besitzen. Riley, die Protagonistin, die wir ja bereits aus Evermore kennen, ist die kleine Schwester von Ever. Genau wie diese hat mich ihre Schwester genauso doll genervt. Sie war ganz schön oberflächlich und ziemlich eingebildet, zumindest am Anfang des Buches. Sie kommt in diese neue Welt und fühlt sich überhaupt nicht wohl, was auch irgendwie verständlich ist. Jedoch beginnt sie bei der erstbesten Möglichkeit über einen Jungen, der ihr überhaupt nichts getan hat, der vielleicht nur nicht gerade super heiß aussieht, total beleidigend zu reden. Sie bezeichnet ihn als Loser, ohne überhaupt irgendetwas über ihn zu wissen oder mit ihm gesprochen zu haben. Während das Buch langsam veranschritt, merkte sie jedoch, dass dieser Typ gar nicht so ein "Loser" ist. Obwohl sie sich das nie selber eingesteht, weiß sie, dass sie nicht immer so vorschnell Schlüsse ziehen sollte. Über die Nebencharaktere hat an wirklich nichts erfahren, was ich ziemlich traurig finde. Außerdem hat es mich genervt, dass irgendwie alle Nebencharaktere die gleiche Einstellung hatten, nämlich "Du wirst alles erfahren, wenn die Zeit gekommen ist". Das hat wirklich wahnsinnig genervt. Fazit: Dieses Buch hat mich schon etwas enttäuscht. Man kann es wohl kaum als Knaller bezeichnen, da gerade mal zwei Sachen wirklich passieren. Diese zwei Dinge sind zwar ganz interessant, teilweise aber auch etwas zu fantasiereich für meinen Geschmack. Ich bin mir im Moment noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde.

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  • eine freche Geschichte, die den Leser berührt

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Chiawen

    Chiawen

    04. July 2014 um 11:59

    „Riley – Das Mädchen im Licht“ von Alyson Noel ist der erste Teil der Riley – Reihe. Riley landet nach einem Autorunfall mit ihren Eltern im Himmel oder besser gesagt ins „Hier“. Doch sie hängt noch sehr an der Welt. Vor allem weil ihre große Schwester den Unfall überlebt hat. Im Hier findet sie sich einfach unwohl, auch an dem Tag an dem sie in die Schule soll.  Es ändert sich erst mit ihrem Auftrag.   Riley ist zwölf und erzählt von ihrem Leben im Hier. Ihr leben ist fast so wie auf der Erde, aber eben nur fast. Zwar ist das manifestieren von Dingen wie Kleidung, Möbel etc. total toll, aber ihre Schwester fehlt ihr, generell das Leben auf der Erde. Riley muss jetzt lernen im Hier zu leben und ihre Bestimmung zu finden. Sie sagt klar was sie denkt, Regeln versucht sie zu umgehen. Kurz gesagt geht sie mit ihren 12 Jahren ihren Weg. Auch wenn sie damit ab und an auf die Nase fällt, aber für ihre Bestimmung als Seelenfängerin kommt ihr das zu Gute.   Alyson Noel vermeidet zwar Wörter wie Himmel oder das Jüngste Gericht, aber sie verwendet diese Elemente. Es zeigt eine Möglichkeit auf, wie es nach dem Tod sein könnte. Es geht nicht darum, für seine Fehler zu büßen. Sondern darum seine Bestimmung endlich zu leben.   Trotz der Kürze vermag das Buch den Leser zu fesseln und ihn zum Nachdenken anzuregen. Was könnte meine Bestimmung sein? Was hindert mich daran? Wie sieht das Leben nach dem Tod für mich aus?   Auch hier konnte ich dem Schreibstil von Alyson Noel gut folgen und war sofort drin im Geschehen. Doch musste ich hier viel nachdenken. Nicht über das Buch, aber über Themen, die es anschneidet. Es war spannend, witzig und Riley hat sich sofort einen Platz im Herzen ergattert. Es war nur etwas zu kurz für mich.   Dafür gibt es 4 von 5 Wölfen.

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  • ~ Ein modernes Märchen im Jenseits! ~

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Sasija

    Sasija

    17. June 2014 um 20:04

    ~ Die Geschichte ~ Die liebe Riley wurde bereits mit ihren jungen 12 Jahren aus ihrem Leben gerissen. Einfach so und Ruck Zuck. Sie befindet sich nun im Jenseits. Es gibt also wohl ein Leben nach dem Tod! Da sie aber nicht ganz hinüber gehen wollte, schwirrt sie erst einmal eine Zeit lang als Geist unter den Lebenden umher. Doch dann überquert sie doch die Brücke und findet sich nun unwiderruflich auf der anderen Seite. Dort ist natürlich alles anders und komisch, dass sie nun als Seele irgendwie weiterlebt. Als wenn das nicht schon außergewöhnlich wäre, begibt sich das Mädchen auch noch auf außergewöhnlichere Abenteuer. Erst wollte sie nicht ins Jenseits überlaufen und nun ist sie die diejenige, die genau diesen Seelen helfen soll... Wie soll denn ein Kind von "erwachsenen" 12 Jahren solch eine schwere Aufgabe erledigen? Sie bekommt einen jungen Mann an ihre Seite gestellt, der eine Art boss für sie ist. Er hilft ihr, ihren eigenen Weg zu finden. So einiges geht schief, aber auch großen Erfolg können sie gutschreiben. Nun arbeiten sie Seite an Seite, mit viel Kraft und Mühe, an ihren Aufgaben, die ihnen der Rat im Jenseits auftragen. ~ Meine Meinung ~ Sooo eine tolle und vor allem witzig geschriebene Geschichte ;D Der Charakter von Riley is einfach so wunderbar sarkastisch, kindlich und auf ihre Art intelligent. Ach wenn Riley erst 12 Jahre ist, konnte ich mich durch die Ich-Perspektive-Erzählung, wunderbar in ihren Charakter hineinversetzen und hatte richtig viel Spaß mit ihrer Geschichte. Als sie nun dann ganz ins Jenseits angelangt ist, beginnt ihre eigentliche Prüfung. Die Idee dahinter is wirklich super. Sie als "Ich möchte nicht von den Lebenden wech" wird nun eine "Ich bin eine Seele, die anderen Seelen über die Brücke hilft". Wunderbar. Auch wie clever Riley das Ganze angeht und wie viel Glück sie manchmal dabei hat, weiß sie selbst nicht und nimmt alles so wies kommt. Erst wenn es wirklich wichtig ist, wird über eine Lösung nachgedacht bzw. gehandelt. Gerade ihr Handeln ist sehr mutig. Einfach drauf los und rein ins Getümmel. So schlimm kanns ja nicht werden ^^ Dazu ist Riley auch etwas zickig und richtig frech. Oft denkt sie sich zwar ihren Teil... doch das doofe im Jenseits ist: Gedanken bestehen aus Energie. Also kann man durch Telepathie auch die Gedanken weiterschicken. Dies muss Riley aber noch unter Kontrolle bekommen und da sind die ein oder anderen Gedankengänge, die eigentlich nur für sie bestimmt sind, recht witzig, wenn es ihr Gegenüber nicht unbedingt hätte hören sollen. Sicherlich steckt auch eine kleine Liebesgeschichte dahinter. Eine Liebesgeschichte, wie es eben ein kleines Mädchen mit 12 Jahren haben kann ;-) Freue mich drauf. Auch die Spannung kommt keines falls zu kurz. Einige Stellen haben sogar etwas horrormäßiges. Für einen Jugendroman genau richtig um einen eine Gruselhaut zu verschaffen. ~ Fazit ~ Fans von "Ghost Whisperer" werden diese Trilogie lieben. Man könnte es fast ein Märchen nennen. Ein modernes Märchen im Jenseits ;-) Eine richtig süße Geschichte, die einem packt und mit sich reißt. Der Humor zieht sich durchs ganze Buch und macht den Weg der Selbstfindung von Riley wunderbar lustig. Auch durch die Ich-Perspektive kann man sich richtig gut mit ihr identifizieren. Schon nach dem ersten Teil will man einfach mehr erfahren, wie es mit Riley weiter geht. Das Mädchen im Licht = witzig, frech, zickig, mutig und intelligent. Das wird ein tolles Abenteuer!

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  • Das Mädchen im Licht

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Schnutsche

    Schnutsche

    10. May 2014 um 01:14

    ~Erster Satz~ Die meisten Menschen halten den Tod für das Ende. ~Meine Meinung~ Von diesem Buch bin ich sehr positiv überrascht! Nachdem ich die Evermore-Serie während Band 2 abgebrochen hatte, war ich skeptisch, aber auch sehr neugierig auf die Serie über Riley, Evers Schwester. Und was soll ich sagen? Ich liebe sie. Ich finde die Vorstellung, die Alyson Noël uns hier vom Jenseits, oder wie sie es nennt "Hier und Jetzt", bietet wunderschön! Riley hat immernoch ihre große Klappe und benutzt diese auch, was mir sehr gut gefällt. Es ist schön zu sehn, wie sie ihre Startschwierigkeiten im Laufe der Geschichte überwindet, die Aufgaben die ihr gestellt werden meistert und ganz nebenbei auch noch feststellt, dass der erste äußere Eindruck, den man von jemandem hat, nicht immer stimmen muss. Ich habe das Buch in einem Ruttsch durchgelesen und freue mich sehr auf das nächste Abenteuer mit Riley und Bodhi, die mir beide sehr sympathisch sind, gerade wegen ihrer Ecken und Kanten. :)

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  • Leider nicht meins...

    Riley - Das Mädchen im Licht
    MissRose1989

    MissRose1989

    31. January 2014 um 23:37

    "Riley - das Mädchen im Licht" ist ein Spin-Off zur Evermore-Reihe von Alyson Noël. Sie hatte ihre Nebenfigur Riley so lieb gewonnen, dass sie ihr eine gesonderte Reihe gewidmet hat. Riley kommt im Alter von 12 Jahre bei einem Autounfall mit ihren Eltern ums Leben und kommt ins "Hier" - einem Leben nach dem Tod -, in dem sie ab jetzt leben soll. Nur ihre Schwester Ever überlebt den Unfall und muss auf der "Erdebene" zurückbleiben. Riley hat jedoch kaum Zeit sich einzuleben, da der Rat sie mit einer schwierige Aufgabe betraut - sie soll Seelen einfangen und sie über die Brücke ins "Hier" bringen. Die Handlung des Buches war leider etwas langweilig - vielleicht auch deshalb, weil ich in den gesamten Geschehnissen kein echtes Ziel erkenne konnte. Die Ereignisse reihen sich aneinander, aber es ist etwas voraussehbar, weil Riley natürlich das Unmöglich schafft und sich einige Zufälle einanderreihen. Ich fand leider keinen Spannungsbogen und das fehlt mir auch sehr. Leider ging das Buch nicht in die Tiefe, sondern bleibt so sehr an der Oberfläche und ich habe mir wirklich während des Lesens überlegt, das Buch abzubrechen. Es hat mich einfach nicht gefesselt und ich fühlte mich auch nicht gut in die Handlung hineingezogen. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und dadurch soll wohl Riley jugendlich und hip erscheinen. Leider kam das bei mir nicht an. Vielleicht war die Absicht gut, aber es war - nach meiner Ansicht - etwas zu viel des Guten. Da das Buch aber in der Ich-Perspektive geschrieben ist, könnte der Stil auch deswegen so angepasst worden sein, aber selbst wenn es so sein sollte, dann fand ich es trotzdem überzogen. Das Cover finde ich aber schön, aber es verleitet zum Kauf, weil der Inhalt nicht dem Cover entsprechend ist.  Fazit: Leider kam ich gar nicht in das Buch und seine Handlung rein, Riley war mir wirklich unsympathisch und irgendwie fand ich kein Ziel in der Geschichte. Schade, weil ich mir eigentlich mehr versprochen hatte.

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