Alyson Noël Riley - Das Mädchen im Licht

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Inhaltsangabe zu „Riley - Das Mädchen im Licht“ von Alyson Noël

Witzig, frech und einzigartig - Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit.

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  • Rezension zu "Riley - Das Mädchen im Licht" von Alyson Noël

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Geschichtenabenteurerin

    Geschichtenabenteurerin

    20. November 2012 um 19:31

    Das Cover finde ich sehr ansprechend es ist weiß mit einer rosanen Blume darauf, welche zB zu einem Blumenstrauß gehört der auf dem Grab liegt. Aus dem Inneren der Blume kommen schwarze Vögel, die möglicherweise für den Tod stehen und dafür das sie nun frei ist. PS: Das ist meine ganz eigene Interpretation von dem Cover, jeder hat natürlich eine andere Meinung. Es geht um das Mädchen Riley, sie starb mit 12 Jahren bei einem Autounfall mit ihren Eltern und ihrem Hund Buttercup. Ihre Schwester Ivy ist die einzige die den Unfall überlebt hat und weiter auf der Erde lebt. Riley ist seit über einem Jahr tot und nach dem sie sich eine Weile im Sommerland aufgehalten hat, eine Art Zwischenwelt, betrat sie endlich das Jenseits - das HIER. Im Hier bekommt sie eine Aufgabe, sie soll Seelen über die Brücke in das Hier begleiten, eine Art Seelenfängerin, Geisterjägerin. Ihr stetiger Begleiter ist ihr Hund Buttercup, allerdings auch ihr Mentor Boudy. Ein 14-jähriger, eher streberhafter Junge, dem sie von dem großen Rat zugewiesen worden war und mit ihm nun auf der Erdebene Geister fangen durfte. Die Beziehung der beiden ist wirklich einmalig. Den Schreibstil der Autorin finde ich sehr gelungen, auch die Stimme der Leserin ist sehr angenehm zu hören und man kann sich sehr gut in Riley hineinversetzen da die Leserin selbst jünger klingt und es das ganze wirklicher erscheinen lässt. Die Beschreibung von allem gefiel mir ebenfalls sehr gut und ich freu mich schon auf die nächsten Teile. Allerdings lies der Spannungsfaktor etwas zu wünschen übrig, es ist eher ein sehr ruhiges Buch. Die Beziehunge von ihrem Mentor Boudy und Riley ist sehr amüsant, sie sind sehr eigensinnig, alle beide. Allerdings muss ich gestehen ist mir Riley für ihre 12 Jahre doch etwas zu reif, meiner Meinung nach könnte man sie auch für 16 halten. 3,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Riley - Das Mädchen im Licht" von Alyson Noël

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2011 um 01:10

    Riley ist 12 als sie bei einem Autounfall ums Leben kommt. Lang wandert sie noch als Geist auf der Erdebene, weil sie sich nicht lösen kann. Doch dann kommt auch für sie der Zeitpunkt, an dem sie die Brücke überquert und ins Hier und Jetzt wechselt. Nun beginnt für Riley das Leben nach dem Tod und das ist alles andere als gemütlich. Nachdem sie ihren ersten Schultag hinter sich gebracht hat, wird ihr eine wichtige Aufgab zugeteilt. Sie wird als Seelenfängerin zurück auf die Erdebene geschickt, zu ihrem Pech wird der wohl langweiligste Typ im Hier und Jetzt, Brohdy, zu ihrem Führer ernannt. Alyson Noël hat sich einem wunderschönen Thema angenommen, einer Sache, von der keine lebende Person weiß, wie es wirklich ist - dem Leben nach dem Tod. Mit einfacher, kindlicher und zugleich wunderschönen Sprache beschreibt Noël das Jenseits als einen Ort vor dem niemand angst haben muss und auch der Tod wird nicht negativ beschrieben. Wer eine spannende Geschichte erwartet, der wird von Riley - Das Mädchen im Licht enttäuscht werden, allerdings ist das Buch nicht langweilig, vielmehr besticht es durch das Thema und die Sensibilität, mit der Alyson damit umgeht. Die Idee, dass verlorene Seelen / Geister Helferlein haben um den Weg in das Licht zu finden ist sicherlich nicht neu, aber die Umsetzung in diesem Buch hat mir gefallen und mich überzeugt. Charaktere Riley ist eine rotzfreche, zickige, dickköpfige und auch etwas selbstsüchtige Göre, mir aber dadurch nicht unsympathisch. Sie ist in vielen Punkten einfach nur eine ganz normale 12 -jährige, die eben tot ist und mit der neuen Situation noch nicht klar kommt. Dennoch lernt Riley dazu und man merkt das sie reifer wird ohne ihr kindliches Gemüt zu verlieren, sie bleibt sich immer selber treu. Neben Riley ist ihr Führer, Bodhi, der einzige Charakter den wir noch kennen lernen. Bodhi ist ein ernster Charakter, der nicht wirklich mit Riley klar kommt. Seiner Meinung nach behindert Riley sein vorankommen auf der Himmelskarriereleiter. In Rileys Augen ist Bodhi langweilig, altmodisch und trägt die schrecklichtse Brille, die sie je gesehen hat. Im Laufe der Geschichte wandelt sich Riley’s Blick auf ihn allerdings und plötzlich ist er ihr persönlicher Adonis des Himmels. Mehr erfährt man leider auch nicht über Bodhi. Sprecherin Dorothee Sturz liest das Buch Riley - Das Mädchen im Licht. Sie hat wirklich eine wunderschöne, glockenhelle und klare Stimme, die richtig gut zu Riley passt. Sie gibt den verschiedenen Charakteren alle eine eigene Stimmfarbe und so hat man als Hörer keine Probleme alle auseinander zu halten. Sie schafft es durch Einsatz diverse Lautstärken die vielen Emotionen authentisch rüber zu bringen. Cover Das Cover ist hell und freundlich, mit der großen Blüte und den Verzierungen strahlt das Cover eine Leichtigkeit und Sorglosigkeit aus. Diese Eigenschaften verbinde ich mit dem Jenseits und passt daher, meiner Meinung nach, wunderbar zu der Geschichte. Fazit Eine wundervolle, kurzweilige Geschichte über das was irgendwann auf jeden von uns zu kommt. Die Sprecherin hat mir ein ganz tolles Hörvergnügen bereitet.

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  • Rezension zu "Riley - Das Mädchen im Licht" von Alyson Noël

    Riley - Das Mädchen im Licht
    Quantaqa

    Quantaqa

    28. April 2011 um 19:48

    „Riley – Das Mädchen im Licht“ ist eine Geschichte ohne Tiefgang, mit einer Hauptfigur, die wenig Sympathie weckt und deren vorlaute Art irgendwann nervt. Die Sprecherleistung Dorothee Sturz‘ ist trotz ihrer grundsätzlich engagierten Vortragsweise unbefriedigend, sodass sich der Hörer mit einer einschläfernden Lesung konfrontiert sieht.