Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast

von Alyson Noel 
4,2 Sterne bei24 Bewertungen
Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast
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Positiv (20):
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Was ist nun wirklich 'normal'?

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War leider gar nicht das was ich erwartet habe..

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Inhaltsangabe zu "Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast"

Verkehrte Welt! In Grimslys Heimat Quiver Town ticken die Uhren etwas anders. Da haben die Menschen schon mal Hummerzangen statt Hände, bringen Katzen Ferkel zur Welt und fließen Wasserfälle im Kreis. Also alles normal seltsam. Nur Grimsly, elf Jahre alt und einziger Tierbestatter von Quiver Town, ist anders, also »gewöhnlich«. Doch dann stiehlt jemand die Knochen vom Friedhof und die Stadt verliert eine Ungewöhnlichkeit nach der anderen. Grimsly und seine besten Freunde machen sich auf den Weg, die Knochen zurückzuholen und Quiver Town zu retten, und dieser Weg führt sie bis in unsere seltsam normale Welt und zurück!
Diese Geschichte verdreht einem den Kopf: humorvolles Schmökerabenteuer von Bestsellerautorin Alyson Noël mit fantastischen Vignetten von Graham Howells.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783791500584
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Dressler
Erscheinungsdatum:23.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesemama1970s avatar
    Lesemama1970vor 7 Monaten
    Grimslys Vergangenheit

    Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast ist im Oktober 2017 von Alyson Noel im Dressler Verlag erschienen.

     

    Inhalt:

    Blaue Hasen, Hündinnen mit einem Wurf lilafarbener Ferkel und ein Wasserfall der im Kreis fliest ist in Quiver Town ganz normal. Was dort nicht normal ist, ist Grimsley. Er hat keine besonderen Fähigkeiten, sieht aus wie ein ganz normaler Junge und ist Tierbestatter. Doch in Quiver Town ist das was Besonderes, oder etwa doch nicht?

     

    Meinung von Lesekind:

    Ich finde das Cover total schön und interessant. Es ist toll, dass man die Kinder auf dem Cover sieht. Das Buch ist spannend aber auch gruselig. Ich würde das Alter auf 12 – 14 Jahre erhöhen. Die merkwürdigen Tiere und den Wasserfall der im Kreis läuft finde ich klasse. Die Geschichte ist irgendwie traurig aber auch cool.

     

    Meinung von Lesemama:

    Schwierige Namen, an manchen Stellen ziemlich gruselig.

    Ich wurde durch Lovelybooks auf dieses Buch aufmerksam und hatte das Glück, dort an einer Leserunde Teilnehmen zu dürfen. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. In dem Buch befindet sich eine Karte, in der alle wichtigen Orte in Quiver Town eingezeichnet sind. Da ich das Buch immer abends meiner Tochter vorgelesen habe, haben wir länger zum Lesen gebraucht als normal. Ich finde die Namen in dieser Geschichte für 10 – 12. jährige zum Teil zu schwer, selbst ich als Erwachsene hatte manchmal Probleme. An einigen Stellen der Geschichte, finde ich persönlich, es für ein Kinderbuch zu gruselig. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Ich mag es, wenn in einem Kinderbuch die Charaktere so gut beschrieben werden, so kann das Kind, oder der Erwachsene 😊, sich besser auf die Geschichte einlassen. Penelope mit ihren roten Haaren und der Begabung mithilfe von Bildern die Sie im Kopf entstehen lässt zu kommunizieren, Ming die schweben kann und Ollie der in der Lage ist Metall mit seinen Gedanken zu verbiegen sind die besten und einzigen Freunde von Grimsly. Zusammen versuchen sie dem Knochendieb auf die Schliche zu kommen, damit Quiver Town so seltsam bleiben kann wie es ist. Das Grimsly anders ist als alle anderen Bewohner in Quiver Town wird gleich zu Beginn der Geschichte klar, allerdings nicht warum. Da kann der Leser eine Zeit lang grübeln. 😊 Rätseln finde ich bei einer Geschichte Prima, so lässt man sich mehr auf die Geschichte ein. Das schafft nicht jeder Autor bei mir. Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen spielen in diesem Buch eine große Rolle. Einer der Orte die mir am besten gefallen haben, war das Haus des Sehers, außen wie innen. Jinxly die dicke Katze des Sehers die ihren Bauch über den Boden schleift, hat mich zu schmunzeln gebracht. Überhaupt passieren in dieser Geschichte Dinge, die so eigentlich nicht normal sind, aber halt, wir sind ja in Quiver Town, da ist nichts normal.

     

    Fazit:

    Sieht man mal von den schwierigen Namen und den teilweise ziemlich gruseligen Stellen ab, ist diese ein sehr interessantes Kinderbuch. Es ist auf alle Fälle lesenswert und spannend, aber am besten zusammen mit den Eltern oder älteren Geschwistern lesen. 4*

     

    Produktinformation

    Gebundene Ausgabe: 320 Seiten

    Verlag: Dressler (23. Oktober 2017)

    Sprache: Deutsch

    ISBN-10: 3791500589

    ISBN-13: 978-3791500584

    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

    Preis: 16.99 Euro

    Format: Kindle Edition

    Dateigröße: 2690 KB

    Sprache: Deutsch

    ASIN: B0725CT5TY

    Preis: 12.99 Euro

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    Larabellos avatar
    Larabellovor 9 Monaten
    Die verkehrte Stadt

    Der elfjährige Grimsly ist der normalste Junge der Stadt. Jedoch ist in dieser Stadt nichts normal. In der Stadt fliessen Wasserfälle im Kreis und jeder hat besondere Fähigkeiten. Grimsly ist der Tierbestatter in dieser Stadt und als dann auch noch der Tierfriedhof geplündert wurde und Knochen entwendet wurden und auch noch alle ihm die Schuld gaben.

    Alle Bewohner der Stadt  wurden plötzlich "normal". Grimsly und seine Freunde müssen das unbedingt aufklären.


    Ich habe das Buch mit meiner Nichte (5) gelesen. Ich dachte anfangs, dass es für sie vielleicht ein bisschen schwierig ist, da sie bisher grundsätzlich nur Bilderbücher vorgelesen bekommen hat. Die Karte hat uns jedoch viel geholfen, dass sie alles verstehen konnte. Ich denke jedoch es ist für sie noch ein bisschen schwierig gewesen für ihre 5 Jahre.

    Das Buch hat uns gut gefallen. Seltsam finden wir immer gut :) Es war mal etwas ganz anderes. Die Autorin kenne ich schon aus den Evermore-Büchern.  Man merkt ein bisschen das Sie eigentlich für Jugendliche schreibt, der Schreibstile ist ein bisschen zu ausführlich für Kinder.

    Die Charaktere waren detailliert beschrieben und gerade die Persönlichkeiten von Quiver Town haben uns sehr gut gefallen. Jeder war anders und auf seine weisse sonderbar. Grimsley war für mich anfangs ein bisschen zu negativ eingestellt, es hat sich dann aber im laufe des Buches verändert.

    Da es für meine Nichte noch ein bisschen schwierig war, habe ich entschieden ihr nächstes Jahr oder übernächstes Jahr diese Geschichte noch einmal vorzulesen. :)

    Wir danken vielmals das wir dabei sein durften.


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    Booksskys avatar
    Booksskyvor 9 Monaten
    Die verkehrte Stadt - wenn Anderssein, normal ist

    In Quiver Town ist alles anders, aber bedeutet das, dass alle, die dort leben, gleich unnormal sind?

    Wasserfälle, die im Kreis fließen und Löffelverbiegerkünste, die andere zum Staunen bringen. Hunde, die Ferkel zur Welt bringen und ein Elfjähriger, der von Beruf Tierbestatter ist. In Quiver Town ist das Leben einzigartig und alles ein wenig anders als gewohnt. Vor allem, als ein uralter Fluch seine Fängen ausbreitet und die Knochen vom Tierfriedhof verschwinden. Können Grimsly und seine besten Freunde sie zurückbringen? Was passiert, wenn es Ihnen nicht gelingt? Und wie hängt dieser mysteriöse Fluch mit allem zusammen?


    Mein Eindruck von Quiver Town ist bunt und vielfältig. Die bildhaften Beschreibungen der Autorin Alyson Noel haben mir sehr gut gefallen, um sich gut in die Geschichte einzufinden und die verkehrte Stadt kennenzulernen. Dazu trägt auch das bunte und meiner Meinung nach passend gestaltete Cover bei. Bereits auf dem Cover sieht man vier der wichtigen Charaktere und die ersten Eindrücke zum Aufbau der Stadt. 

    Sonderbares geht in dieser Stadt vor sich und doch scheinen alle glücklich und zufrieden...alle außer Grimsly, der Protagonist dieser Geschichte. Immer wieder betont er, wie langweilig und "normal" er sei. Ich finde allerdings, dass es kein "normal" und "unnormal" gibt, weil solche Aussagen immer der Subjektivität entspringen. Allerdings wird deutlich, dass Grimsly seinen Platz im Leben erst noch finden muss und verunsichert ist. Der Elfjährige ist im Vergleich zu den anderen Bewohnern von Quiver Town nicht mit einem sonderbaren Talent versorgt, was ihn frustriert, aber er hat wohl den sonderbarsten Beruf, den man sich für einen Elfjährigen vorstellen kann: Er ist Tierbestatter. Und während Grimsly seine Sonderbarkeit noch nicht begreift, beginnt Quiver Town normal zu werden und die Wasserfälle fließen nicht mehr Kreis und die Hunde bringen keine Ferkel mehr zur Welt. Grimsly entdeckt, dass Tierknochen aus seinem Friedhof gestohlen wurden und wird damit konfrontiert auf eine lange und gefährliche Reise gehen zu müssen, um seine Freunde und die Stadt zu retten.

    Alles in allem ist Die verkehrte Stadt meiner Meinung nach ein tolles Buch für Kinder in dem empfohlenen Alter und älter. Für jüngere Leser können einige Stellen im Buch sehr gruselig und traurig sein, sodass ich diese Geschichte dann nicht empfehlen würde. Aus pädagogischer Sicht gibt dieses Buch viele Anregungen zum Nachdenken und zum Vermitteln von Werten wie Selbstakzeptanz, Mut, die Wichtigkeit freundschaftlicher Bindungen, das es kein "Normal" und "Unnormal" gibt und jeder individuell ist, jeder Talente hat und vor allem, dass nie jemand die Schuld an Geschehnissen hat, weil es immer eine Kette von Ereignissen gibt, die zu einem gewissen Punkt geführt haben. Den Lesern wird bei genauem Hinsehen eine ganze Menge mit auf den Weg gegeben und deshalb gefällt mir das Buch Die verkehrte Stadt sehr gut.



    Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
    Verlag: Dressler (23. Oktober 2017)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3791500584
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

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    EnysBookss avatar
    EnysBooksvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: War leider gar nicht das was ich erwartet habe..
    Grimsly auf der ungewöhnlichsten Reise...

    In diesem Buch geht es um Quiver Town, eine merkwürdige Stadt mit Wasser, das nach oben fliesst, gekrümmten Bäumen und vielem mehr. Nur er, Grimsly, ist ganz und gar gewöhlich. Da passiert eines Tages das Unfassbare. Quiver Town wird normal! Grimsly weiss, er muss das um jeden Preis verhindern.


    Das Cover finde ich richtig Süss und toll, wie sehr es in Blau gehalten ist. Man sieht die meisten der wichtigen Charakter und der Titel würde gut umgesetzt. Trotzdem fand ich es irreführend...es kommt so rüber, als sei die untere Seite des Covers die normale Welt, aber anscheinend ist auch das Quiver Town...


    Jetzt zum Inhalt. Ich habe bereits andere Bücher von Alyson Noël gelesen und muss sagen, wer die gleiche Schreibart erwartet, ist da leider fehl am Platz. Es war zunächst einmal spannend aber nicht wirklich, manchmal war es viel zu brutal für ein Kinderbuch und vieles war sogar in Quiver Town einfach unlogisch. Ich habe ewig gebraucht um mich durch dieses Buch zu arbeiten. 
    Die Charaktere werden zwar gut beschrieben, doch an sie habe ich mein Herz nicht verlieren können, auch sind sie danach gar nicht mehr wirklich vorgekommen...


    Ich will es gar nicht länger heraus zögern: Ich hatte hohe Erwartungen und würde enttäuscht und es war brutaler als erwartet... Das Cover führt in die Irre. Wirklich schade..

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Was ist nun wirklich 'normal'?
    Wundersam...

    Diese Rezension ist durch meine Mutter geschrieben:

    Grimsly ist der einzige Bewohner von Quiver Town, der keine magische Kräfte besitzt. Er ist der Tierbestatter der Stadt und wird als Hüter der Knochen gesehen. Grimsly hat als erster in der Geschichte von Quiver Town das Löffelverbiegerexamen der sechsten Klasse nicht geschafft und schämt sich, um Professor Snelling, seinen Ziehvater und Lehrer der Löffelverbiegerschule enttäuscht zu haben. Kurz darauf ändert sich alles in Quiver Town - alle Schüler nach ihm bestehen die Prüfung nicht, die Kreiselfälle fliessen nur mehr in eine Richtung, die Hunde gebähren keine lila Ferkeln mehr sondern Welpen, das Sechs-Uhr-Beben bleibt aus, etc. Während die Bewohner von Quiver Town davon überzeugt sind, dass Grimsly für all diese Veränderungen verantwortlich ist, beschliesst er, um den Seher aufzusuchen und mit dessen Hilfe die Stadt zu retten. Wird es ihm gelingen, das Magische wieder nach Quiver Town zurückzubringen?

    Alyson Noel hat eine wunderbare Fantasiegeschichte geschrieben, die uns sofort hineingezogen hat. Sie ist sehr einfallsreich und sprudelt stellenweise nur so über von Spannung. Die Autorin hat ein Talent um alle Szenen bis ins kleinste Detail zu beschreiben, sodass man sich alles bildhaft vorstellen kann.

    Grimsly, der Hauptprotagonist, ist sehr sympathisch und so ‘normal’, dass man sich gut in seine Gedankenwelt hineinfühlen kann. Man erlebt die Geschichte aus seiner Perspektive, fiebert mit ihm mit und wird mit ihm überrascht durch konstante, unerwartete Wendungen in der Geschichte.

    Meiner Tochter hat es besonders gut gefallen, dass es hier nicht (nur) um das Schicksal/Entwicklung einer Person geht, sondern um die Zukunft einer ganzen Stadt. Daneben fand sie es grossartig, dass die Hauptperson nicht die mit besonderen Eigenschaften/Kräften ist, sondern so ‘normal’ scheint wie sie oder ich - im Laufe des Buches stellt man sich dann auch öfter die Frage, was eigentlich ‘normal’ ist?

    Meine Tochter (10), ein Harry Potter Fan hat diese Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen - sie lebt selbst oft in einer Fantasiewelt und konnte sich darum sehr in diese Welt einleben und alles hautnah erfahren und geniessen.

    Wir können ‘Die verkehrte Stadt’ allen, die gerne in eine andere Welt abtauchen wollen und von Spannung geniessen wollen, wärmstens empfehlen.


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    Lesesumms avatar
    Lesesummvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne und auch wirklich mal andere Geschichte für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
    Die verkehrte Stadt ist nur für Aussenstehende verkehrt

    meine Buch- und Leseeindrücke:

    Auf dieses Buch bin ich, wieder einmal, durch das schöne Cover aufmerksam geworden und der Klappentext war auch vielversprechend.


    Geschrieben sind die 315 Seiten in einem schönen flüssigen, bildlichen und auch kindgerechten Schreibstil, der die Fantasie beflügelt. Bei den Kapitellängen wurde ebenfalls sehr gut darauf geachtet, welche Zielgruppe vordergründig angesprochen werden soll. Kein Leseabschnitt ist zu lang gewählt, sodass kein Leser damit Probleme haben sollte, im Normalfall.


    Die Altersempfehlung wird vom Verlag mit ab 10 Jahre angegeben. Welche ich persönlich stimmig mit dem Inhalt finde bzw. auch schon jüngere Kinder mit dem Buch gut zurechtkommen können. Allerdings sollten sich in dem Fall, die Eltern vorher den Inhalt ansehen, um zu entscheiden, ob es geeignet ist für den Nachwuchs.


    Dieses Werk ist zum selbst lesen oder auch vorlesen. Für Erstleser ist der Text sicherlich noch zu komplex oder man gibt Hilfestellung. Wobei ich denke, dass in diesem Fall das Vorlesen schöner ist, um die Geschichte auch zu erfassen.



    ein kleiner Einblick in die Handlung:

    Es geht um einen Jungen, mit Namen Grimsly, der sein Leben lang damit zu „kämpfen“ hat, dass er anders ist als die restlichen Bewohner der Stadt in der er lebt.


    Doch was dies genau bedeutet, werde ich hier auf keinen Fall verraten, denn das muss man selbst lesen.



    meine ganz persönliche Meinung:

    Dies ist eine Erzählung die in sich stimmig ist, vom Anfang bis zum Ende. Man steigt langsam ein und plötzlich ist man mitten im Geschehen und macht sich auch beim lesen bereits Gedanken, was wohl als nächstes geschehen könnte. Sicherlich wird es auch Leser geben, denen es vielleicht oftmals zu abwegig ist. Ihnen kann ich nur raten, lassen sie sich auf die Reise nach Quiver Town ein. Es ist ein buntes aber auch manchmal düsteres Abenteuer.


    Diese Geschichte ist wirklich anders als die bisherigen Erzählungen, die wir gelesen haben aber als seltsam würden wir sie nicht unbedingt bezeichnen. Allerdings muss man hier auch wieder sagen, dass das immer im Auge des Betrachters liegt und jeder dazu eine andere Auffassung/Meinung hat.


    Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt. Den Glauben an sich selbst zu haben und sich seinen Ängsten zu stellen. Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf das eigene Leben und das Leben anderer haben können. Diese Geschichte zeigt dem Leser, das Anders sein kein Nachteil ist, denn jeder von uns ist anders und genau das macht doch die Menschen auch aus. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und man sollte Dinge immer von zwei Seiten betrachten, bevor man sich ein Urteil bildet bzw. entscheidet wie die eigene Meinung dazu ist. Habt Mut und greift immer nach Euren Träumen, denn sie können wahr werden.


    Dieses Buch bietet Spannung aber auch gruselige Momente. Der Leser wird in eine Welt entführt, die es so vielleicht nicht gibt. Doch was zeigt uns die Realität so oft, wenn plötzlich Teile der Erde entdeckt werden, die vorher noch niemals ein moderner Mensch betreten hat. Es gibt sie noch, die kleinen Inseln, wo die Zeit anders abläuft. Also weshalb sollte es nicht auch so eine Stadt wie Quiver Town geben. Diese Vorstellung ist doch schön und regt die Fantasie an, den Faden der Geschichte weiterzuspinnen. Vielleicht wird es ja sogar eine Fortsetzung zu diesem Buch geben, denn es wäre wirklich spannend, zu erfahren wie es in der verkehrten Stadt nun weitergeht. Das Ende ist für uns auf jeden Fall so geschrieben, dass dies absolut möglich und vorstellbar wäre. Wir würden uns freuen, die bekannten Gesichter wiederzutreffen in einem neuen Abenteuer. Aus diesem hier gehen wir mit einem guten Gefühl, denn wir haben uns wohl gefühlt und gut unterhalten.


    Fazit:   Dieses Buch ist für Leser geeignet, die Geschichten lieben, in denen es manchmal recht ungewöhnlich zugeht aber trotzdem auch einen tieferen Sinn haben als man an der Oberfläche erkennen kann. Völlig verdrehte gute 4 Sterne bekommt dieses Werk als Leseempfehlung!

    © by Lesesumm auf LB/Lesejury/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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    Naturchinds avatar
    Naturchindvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: cooles Kinderbuch. Für Mädchen und Jungs. Spannung, Magie und sicher keine Langeweile. Ich mag es total
    Die verkehrte Stadt

    Ein Buch mit einem Cover das mich gleich in den Bann riss. Mich nahm es total wunder was es mit der verkehrten Stadt auf sich hat.  


    Grimsley, der total normalste Junge der ganzen Stadt. Er hat liebe Freunde, Oli, den Löffelverbieger, Penelope, welche nur durch  mit Bildern reden kann und Ming die Fliegen kann.


    Grimsely selber bewacht den Tierfriedhof, also er macht Bestattungen der verstorbenen Haustiere. An dem Tag als er jedoch seine Löffelprüfung bestreiten soll fällt er durch. ... Was für ein trauriger Tag für ihn, doch nicht nur er fällt durch, nach ihm schafft es auch kein anderer mehr.  Grimsley zieht den Zorn der Stadtbewohner auf sich....  Ganz alleine will er sich Rat beim Seher holen und gerät in ein waghalsiges Abenteur. Doch Grimsley wäre nicht Grimsley, auch in der "anders" Welt findet er schnell eine Freundin und zusammen müssen sie dem Fluch der ist ein schnelles Ende machen, den sonst ist die verkehrte Stadt verloren.


    Also ich fand die Geschichte ganz schön Spannend. Doch auch eher für Kinder ab 12 Jahren. Mädchen oder Jungen.
    Für Spannung ist gesorgt. Und wie Freundschaften/Vertrauen entstehen finde ich auch ganz tolle Botschaft. Das man zusammen einfach mehr erreichen kann.


    Das Buch hat für mich schon auch Potential um noch weitere Geschichten daraus zu schreiben. 
    Es hat viele Persönlichkeiten in dem Buch, über die ich sehr gerne mehr Erfahren würde.


    Fazit: Weiter so, lese ich sehr gerne solche Bücher!

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    Tine_1980s avatar
    Tine_1980vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich nur zu Beginn und auf den letzten 50 Seiten überzeugen!
    Konnte mich nicht überzeugen

     

    Der elfjährige Grimsley ist der Einzige „normale“ Junge in ganz Quiver Town, wo er doch in einer Stadt wohnt, in der so gar nichts normal ist. Denn dort fließen die Wasserfälle von unten nach oben und in der Schule lernt man, wie man die Löffel verbiegt. Grimsley hat die Aufgabe der Tierbestattungen und gibt sich hier auch sehr viel Mühe. Doch als eines Tages der Friedhof geplündert wird, ändert sich alles in Quiver Town. Die Magie verschwindet Stück für Stück und Grimsley muss handeln. Er begibt sich auf eine Reise, um den Knochendieb zu stellen! Gibt es eine Rettung für die Ungewöhnlichkeiten?

    Das Cover fand ich super und es gibt die Stadt mit ihren Ungewöhnlichkeiten auch perfekt wieder. Die Kinder haben hier einiges zu entdecken und auch auf der ersten und letzten Seite sind die verschiedenen Sonderbarkeiten gezeichnet. So findet man sich schnell in der Stadt zurecht.
    Auch der Klappentext macht neugierig und eine solche verquere Stadt lädt einen zum Träumen ein.

    Doch leider konnte mich das Buch erst auf den letzten 50 Seiten überzeugen. Zu Beginn habe ich mit meinem Sohn gelesen und die Stadt war auch echt super mit ihren Kuriositäten, so dass sich hier viele Kinder wohl fühlen würden. Doch danach plätscherte die Geschichte für mich nur noch so dahin und mein Sohn ist nach etwa der Hälfte auf Grund des fehlenden Spannungsfaktors ausgestiegen.
    Die Charaktere waren detailliert beschrieben und gerade die Persönlichkeiten von Quiver Town gefielen uns sehr gut. Jeder hatte seine ganz eigenen Möglichkeiten sonderbar zu sein. Grimsley war mir zu Beginn etwas zu negativ, doch hat er sich im Laufe des Buches zu einer starken Persönlichkeit entwickelt.
    Am Ende kam dann endlich die langersehnte Spannung auf, doch war dies für mich dann zwar die Rettung zu einem Stern mehr, doch nur ausreichend für ein mittelmäßig gutes Buch. Die Grundidee war hervorragend, doch mit dem langatmigen Stil der Geschichte, konnte mich dieses Buch einfach nicht mitreißen und ich musste mich streckenweise sogar eher durch quälen. Auch an der Altersangabe sollte noch etwas geändert werden, denn für mein Empfinden wäre die Erzählung eher für Kinder ab 12 Jahren geeignet.

    Leider hat uns das Buch nicht so begeistern können, wie das Cover und der Klappentext den Anschein erweckt haben und ich würde das Buch nicht vorbehaltslos empfehlen können. Die Geschichte war auf jeden Fall skurril und vielleicht finden sich hier Kinder, denen genau das gefällt. Mein Sohn hat ab der Hälfte das Handtuch geschmissen und ich habe es alleine weitergelesen, doch leider war auch bei mir die Begeisterung nicht sehr hoch.

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    Marion2505s avatar
    Marion2505vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und magisch - mit tollen Charakteren - absolut tolles Leseabenteuer für Kinder.
    Spannendes Leseabenteuer

    Inhalt:

    Der elfjährige Grimsly lebt in einer Stadt, in der Wasserfälle im Kreis laufen, was nicht das Sonderbarste ist. Jeder in Quiver Town scheint besondere Fähigkeiten zu besitzen. Nur Grimsly nicht ... Er ist völlig normal, für die Tierbestattungen in Quiver Town verantwortlich und seine Aufgabe ist es, die Knochen zu beschützen. Dieser Aufgabe geht er mit Leidenschaft nach. Als jedoch der Tierfriedhof geplündert wird und Quiver Town plötzlich eine Ungewöhnlichkeit nach der anderen verliert, beschließt Grimsly gemeinsam mit seinen besten Freunden, den Knochendieb zu fassen. Denn ein Quiver Town, das normal und gewöhnlich ist, ist unvorstellbar!

    Unsere Meinung:

    Ich habe das Buch gemeinsam mit meinen Söhnen (11 und 9 Jahre alt) gelesen. Das Buchcover gefällt uns sehr. Es ist wunderbar bunt und es gibt jede Menge kleiner Details zu entdecken. Wir haben es lange und auch während des Lesens immer wieder betrachtet, denn man entdeckt immer wieder etwas Neues. Auch konnten wir uns dank des wunderschönen Covers alles in Quiver Town und natürlich auch die einzigartigen Charaktere viel besser vorstellen.

    Der Schreibstil von Alyson Noël ist sehr spannend und packend. Ich hatte zwar in den ersten Kapiteln etwas Angst, dass der Schreibstil für meine Jungs zu ausschweifend ist, denn für meine Begriffe wurde etwas zu ausführlich erzählt. Aber meine Jungs fanden den Schreibstil perfekt und waren von Beginn an im Bann der Geschichte. Mich hat es dann spätestens ab der Mitte des Buches auch so richtig gepackt, denn dann wurde es unglaublich interessant und sehr, sehr spannend.

    Es hat viel Spaß gemacht, Quiver Town mit seinen ganzen Besonderheiten zu entdecken, denn dort ist wirklich nichts so wie wir es kennen. Beim Erkunden der Stadt hat auch die Karte, die auf der Innenseite des Buchdeckels abgedruckt ist, sehr geholfen. Vor allem zu Beginn haben wir immer wieder dort nachgesehen, um uns zu orientieren und zu wissen, wo Grimsly gerade ist. Das hat uns sehr gut gefallen.

    Aber nicht nur die Landschaft und die Gebäude sind besonders, auch die Charaktere sind einfach einzigartig - und seltsam. Denn es gibt dort Menschen mit Schuppen, mit Schwänzen, bunte Kaninchen und noch viele andere skurrile Wesen. Grimslys Freunde sind auch sehr außergewöhnlich: die zauberhafte Ming kann schweben, Penelope, die ein blaues und ein grünes Auge besitzt, kommuniziert mit Hilfe von Gedankengemälden und Ollie ist der beste Löffelverbieger weit und breit. Dann gibt es da noch Professor Snelling, bei dem Grimsly aufgewachsen ist, der auch ein herzensguter Mensch ist.

    Auch wird schnell klar, dass Grimsly ein (schreckliches) Geheimnis umgibt, das gelöst werden muss. Darüber hinaus scheint er der einzigste zu sein, der Quiver Town tatsächlich retten kann. Also haben wir uns kopfüber mit Grimsly in das Abenteuer gestürzt und sind mit unglaublich spannenden Lesestunden belohnt worden.

    Wir haben bis zum Schluss mit Grimsly gezittert, gerätselt und gehofft. Die ein oder andere Überraschung gab es natürlich während des Lesens auch. Und am Ende waren wir wirklich traurig, dass das Abenteuer schon zu Ende war.

    Unser Fazit:

    "Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast" von Alyson Noël ist eine mehr als seltsame Geschichte, die uns komplett in ihren Bann gezogen hat und immer wieder überraschen konnte. Wir hatten unglaublich spannende Lesestunden und können dieses Abenteuer nur absolut weiterempfehlen!!!!

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    Erdpoetins avatar
    Erdpoetinvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist nicht nur seltsam, sondern auch ungewöhnlich und daher sehr besonders.
    Eine besondere magische Welt, die sich beim Lesen aufbaut

    Die Handlung:
    Grimsly, ein elfjähriger Junge - und von Beruf Tierbestatter - lebt in Quiver Town, einer Stadt, in der vieles anders als gewöhnlich ist: Die Kinder gehen auf eine Löffelverbiegerschule, Wasserfälle laufen im Kreis, ...
    Urplötzlich passieren Dinge, die absolut normal sind. Das passt gar nicht zu Quiver Town! Die große Frage ist: WER ist an dieser wachsenden Normalität schuld?
    Grimsly begibt sich auf die Suche nach Antwort - und besteht dabei das Abenteuer seines Lebens. Er muss Herausforderungen bestehen, die ihn dem Geheimnis seiner Herkufnft nahebringen. Und er findet zu sich selbst und seinen Fähigkeiten. Dabei kann er auch auf Freunde zählen.

    Fazit: Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten - sprachlich ist das Buch stellenweise etwas sperrig und manchmal auch langatmig - haben wir dann doch gut in die Handlung hineingefunden. Auch, wenn einige Stellen wirklich gruselig sind, kann ich das Buch für etwas ältere Kinder empfehlen - Lesealter ab 11 Jahre.
    Was mir persönlich besonders gut gefallen hat: Das Buch ist so ungewöhnlich und speziell, dass es sich aus meiner Sicht aktuell mit keinem anderen Fantasy-Kinderbuch vergleichen lässt. Da hat sich die Autorin wirklich etwas Besonderes ausgedacht!

    Wir haben das Buch im Rahmen der Eltern-Kind-Leserunde gewonnen und uns gefreut, dabei sein zu dürfen. Vielen Dank!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NaddlDaddls avatar

    Es geht drunter und drüber in Quiver Town! 

    Grimsly ist der Außenseiter in einer Stadt, in der buchstäblich alles Kopf steht. Denn in Quiver Town, der Heimat des Elfjährigen, ist nichts, wie man es kennt, nur Grimsly ist gewöhnlich. Als die Stadt dann jedoch nach und nach an Seltsamheiten verliert, machen sich Grimsly und seine Freunde auf die Suche nach der Ursache. 
    Bestsellerautorin Alyson Noël erzählt in ihrem neuen Kinderbuch "Die verkehrte Stadt" eine verquere, humorvolle Geschichte, die alles, was du bisher kennst, über den Haufen wirft. Wenn du Grimsly und seine Freunde dabei begleiten willst, wie sie Quiver Town retten, mach mit bei unserer Leserunde!

    Mehr zum Buch
    Verkehrte Welt! In Grimslys Heimat Quiver Town ticken die Uhren etwas anders. Da haben die Menschen schon mal Hummerzangen statt Hände, bringen Katzen Ferkel zur Welt und fließen Wasserfälle im Kreis. Also alles normal seltsam. Nur Grimsly, elf Jahre alt und einziger Tierbestatter von Quiver Town, ist anders, also »gewöhnlich«. Doch dann stiehlt jemand die Knochen vom Friedhof und die Stadt verliert eine Ungewöhnlichkeit nach der anderen. Grimsly und seine besten Freunde machen sich auf den Weg, die Knochen zurückzuholen und Quiver Town zu retten, und dieser Weg führt sie bis in unsere seltsam normale Welt und zurück! Diese Geschichte verdreht einem den Kopf: humorvolles Schmökerabenteuer von Bestsellerautorin Alyson Noël mit fantastischen Vignetten von Graham Howells.

    Gemeinsam mit dem Dressler Verlag vergeben wir in dieser Leserunde 25 Exemplare von "Die verkehrte Stadt" unter allen Kindern, die die Geschichte zusammen mit ihren Eltern (oder Geschwistern oder anderen Bekannten und Verwandten) entdecken möchten. Hier sind also die Meinungen von Eltern UND Kind gefragt! Wir würden uns freuen, wenn eure Rezensionen am Ende der Aktion sowohl Leseeindrücke von euch als auch von euren Kindern enthalten.

    Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 04.10. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   


    Was ist das Seltsamste, das ihr mal gesehen habt? 

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

    Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
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