Alyssa Brugman Einfach Bindy

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Inhaltsangabe zu „Einfach Bindy“ von Alyssa Brugman

Bindy und Janey sind allerbeste Freundinnen. Sie kennen sich in- und auswendig und machen alles zusammen. Doch plötzlich ist nichts mehr, wie es war: Janey freundet sich mit der Klassenzicke Hannah an und hat nur noch ihr Aussehen und Jungs im Kopf. Bindy versteht die Welt nicht mehr. Wo ist die alte Janey, mit der sie alles geteilt und gemeinsam erlebt hat? Wie kann es sein, dass sie gestern noch die vertrautesten Freundinnen waren und heute fast schon Fremde sind? Aber es kommt noch schlimmer – bis Bindy langsam versteht, dass Freundschaften sich ändern, und lernt, ihren eigenen Weg zu gehen.

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  • Rezension zu "Einfach Bindy" von Alyssa Brugman

    Einfach Bindy
    Twilight1996

    Twilight1996

    04. September 2012 um 11:59

    „Ein wunderbares, leichtfüßiges und doch tiefgründiges Buch“ (Süddeutsche Zeitung) Inhalt: Bindy und Janey sie schon seit langem beste Freundinnen. Doch dann freundet sich Janey mit der neuen Mitschülerin und Klassenzicke Hannah an und alles wird anders. Auf einmal sind Janey nur noch ihr Aussehen und Jungs wichtig. Für Bindy bricht dadurch eine Welt zusammen und sie frägt sich, wo die alte Janey – ihre ehemals beste Freundin – geblieben ist. Als alles dann noch schlimmer kommt, versteht Bindy, dass sich die Freundschaft zwischen ihr und Janey verändert hat und sie ihren eigenen Weg finden muss… Autorin: Alyssa Brugman wurde 1974 in Rathmines/Australien geboren. An der University of Newcastle studierte sie Marketing. Zurzeit arbeitet sie als Lehrerin und freie Schriftstellerin. Ihr Debütroman war „Ich weiß alles“. Alyssa Brugman lebt zusammen mit ihrer Familie in Sydney/Australien. Meine Meinung: Normalerweise lese ich meist nur Bücher aus dem Bereich Romantic Fantasy und Fantasy, aber bei „Einfach Bindy“ hat mich der Klappentext angesprochen. Er verspricht einen Roman, in dem es um Freundschaft und das Erwachsenwerden geht. Genau wie versprochen, traf dies dann auch zu und ich hatte einige schöne Stunden mit dem Jugendbuch. Oft erinnerte mich die Hauptperson Bindy an mich selbst. Dadurch konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr fühlen. Das Hauptthema des Romans ist die Freundschaft zwischen Bindy und Janey und das Erwachsenwerden von der 7-klässlerin Bindy, dass sehr glaubwürdig geschildert wird. Ich denke, dass es vielen dabei ähnlich geht bzw. ging wie Bindy, denn jeder war einmal in der Phase, in der man Erwachsen wird, auch Pubertät genannt. Der Schreibstil von „Einfach Bindy“ ist flüssig und einfach. Somit eignet sich der Roman auch für jüngere Leser oder als Klassenlektüre. Das Ende des Buches ist meiner Meinung ist gut gelungen und passend, leider war es aber zu vorhersehbar (was aber vielleicht auch daran liegen kann, dass ich schon ein wenig älter bin, als die Altersempfehlung des Herstellers angibt ;)). Empfehlen würde ich die Lektüre Lesern ab 11 Jahren, doch auch mich – ich bin 16 Jahre alt – konnte das Buch unterhalten. Ich hatte einige schöne Stunden mit „Einfach Bindy“. Es erhält von mir 4,5 von 5 Monden, weil ich das Ende zu vorhersehbar finde, doch sonst habe ich nichts zu kritisieren.

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  • Rezension zu "Einfach Bindy" von Alyssa Brugman

    Einfach Bindy
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    31. March 2012 um 11:42

    Bindy und Janey sind Freundinnen seit sie zurückdenken können. Sie fühlen sich wie Zwillingsschwestern und machen seit ihren ersten Kindertagen alles zusammen. Nie hätten sie sich vorstellen können, dass dies irgendwann einmal anders werden würde. Doch beide haben sie nicht mit dem Tücken der Hormone gerechnet, die Janey viel früher als die eher etwas brave Bindy in die Pubertät und in die Nähe von Jungs katapultieren. Bindy lebt mit ihrem Vater und ihrem älteren Bruder Kyle zusammen. Und versteht sich mit beiden prächtig. Der Vater betreibt eine Autowerkstatt, die mehr schlecht als recht geht, die ihm aber große Freude macht. Das spürt man diesem Mann auch ab; er ist mit sich zufrieden, sehr ausgeglichen und beiden Kindern ein guter Vater. Seine Frau hat ihn schon vor vielen Jahren verlassen. Er war ihr, die beruflich sehr erfolgreich und sehr karriereorientiert ist, wahrscheinlich zu langweilig und bieder. Während Kyle gar nichts mehr mit ihr zu tun haben will, und ihre permanenten T-Shirt-Geschenke in die Altkleidersammlung wirft, lässt sich Bindy seit vielen Jahren alle 14 Tage von ihr zu einem Wochenende abholen, die ihre Mutter zwar jedes Mal perfekt organisiert hat, von denen sie aber seltsam traurig und unzufrieden zurück kommt. Eines Tages ändert sich Bindys Leben sozusagen über Nacht. Hannah ist neu in die Klasse gekommen, eine weitgereiste und darauf sehr eingebildete Diplomatentochter, auf die Janey sofort abfährt. "Wir sitzen ab jetzt mit Hannah", gibt sie der verstörten Bindy zu verstehen, und als diese sich von einer Party, zu der die beiden anderen Mädchen sie gegen ihren Willen hochgestylt haben, sich von ihrem Vater frühzeitig abholen lässt, weil sie das nuttenhafte Verhalten der beiden anderen Mädchen ekelhaft findet, und sich nicht einfach vom erst besten Jungen abknutschen lassen will, ist sie bei Janey unten durch. Sie wird in der Schule gemieden; als ihr während des Yoga-Kurses ein lauter Furz entfährt, ist alles vorbei. Alle lachen über sie und niemand will mehr irgendetwas mit ihr zu tun haben. Bindy kann mit ihrem Bruder Kyle darüber sprechen, der ihr Mut macht, aber er kann ihr nicht die Freundin ersetzen. Und als sich dann noch herausstellt, dass Bindys Vater mit Janeys Mutter eine Beziehung anfängt, bricht ihre Welt zusammen. Sie geht nur halbherzig auf die Versuche Janeys ein, die mit allerlei Tricks die beiden Erwachsenen auseinanderbringen will. Und sie kämpft mit sich, hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu ihrem Vater, aber auch zu ihrer Mutter, die sie einlädt, bei sich zu wohnen und ihr schon ein perfektes Zimmer eingerichtet hat, und dem Versprechen, das sie Janey gegeben hat, nichts über ihre Pläne zu verraten. "Einfach Bindy" ist ein Buch über den Traum von der lebenslangen Freundschaft und vom Loslassen der Träume. Es ist ein Seitenweise sehr lustiges, aber auch nachdenkliches Buch über die Pubertät und Gruppenzwänge und über den langsamen und schmerzhaften Weg zum Selbständig- und Erwachsenwerden. Ein Buch, das Erwachsene schildert, die trotz aller Schwächen und Egoismen doch ihre Kinder lieben und versuchen, ihnen gerecht zu werden. Und ein Buch über kluge Kinder, die das durchschauen, aber ihre Eltern deswegen nicht weniger lieb haben und achten. Ein empfehlenswerter Jugendroman einer Autorin, der es auf hervorragende Weise gelingt , mit ihrer Sprache die Lebenswelt und die Sprachkultur von Pubertierenden abzubilden. Vor allem Mädchen zwischen dem 7. und dem 9. Schuljahr werden dieses Buch lieben.

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