Amélie Breton Die Liebenden von Cabourg

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Inhaltsangabe zu „Die Liebenden von Cabourg“ von Amélie Breton

Eine große LIEBESGESCHICHTE an der ungezähmten Küste der NORMANDIE. Ein dramatisches SCHICKSAL, Ein GEHEIMER Briefwechsel Eine Frau zwischen ZWEI MÄNNERN. Berlin – Cabourg, 1928. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und reist nach Cabourg…

Beginnen, fesseln lassen, heulen, weiter und weiterlesen, heulen, Wahnsinn!

— DorotheeB

Ein Buch für zwischendurch. Leider etwas schnulzige Sprache.

— schokoloko29

Im Grunde eine schöne Liebesgeschichte,aber leider viel zu langatmig

— czytelniczka73

wunderschönes, emotionales Buch

— BlueOcean8519

Frauenschicksal im Berlin und der Normandie der späten 20er Jahre.

— Smberge

Leider ziemlich zäh und langatmig, weshalb auch die Gefühle bei mir nicht ankamen...

— MiraBerlin

...eine unvergängliche Liebe...ein ganz tolles Buch,sehr emotional...

— Ayda

Die Seiten flogen zum Schluss nur so dahin! Ach was hab ich am Ende geweint ...

— Fay1279

So ein schönes Buch! Es hat mich zu Tränen gerührt. 💛 💙 💜 💚

— Sternenstaubfee

Ein Buch das ganz tief ins Herz geht! ♥

— Wildpony

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  • Themen
  • Ein Buch, das leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird, aber dennoch nett zu lesen ist

    Die Liebenden von Cabourg

    Lumaca

    20. December 2016 um 09:14

    Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die zunächst nur versucht die Geschichte ihrer Mutter zu enträtseln. Nach dem Tod der Mutter findet die junge Emma aus Berlin Liebesbriefe von einem Franzosen. Sie schreibt den Liebhaber ihrer Mutter an, der jedoch ebenfalls nicht mehr am Leben ist. Stattdessen antwortet ihr sein  Sohn Paul. Zwischen Paul und Emma beginnt daraufhin ein reger Briefwechsel, der im Verlauf zu einer Liebesgeschichte wird und das Leben von Emma auf den Kopf stellt. Denn Emma ist in Berlin verlobt und steht kurz vor ihrer Hochzeit.Die Geschichte spielt Ende der Zwanziger Jahre in Berlin und in der Normandie. Man bekommt einen ganz netten Einblick in diese Zeit und das Leben in Berlin und Frankreich. Leider ist es mir an vielen Stellen zu oberflächlich beschrieben. Das Buch liest sich recht flüssig, ist allerdings ungefähr in der Mitte ein wenig langweilig. Ganz wunderbar fand ich das Ende der Geschichte, das mir auch ein paar Tränen in die Augen getrieben hat. Ganz gut gemacht ist außerdem der Spannungsbogen gegen Ende des Buches.

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  • Die Liebenden von Cabourg

    Die Liebenden von Cabourg

    schokoloko29

    14. December 2015 um 21:43

    Dieses Buch hat leider keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, so dass ich leider nichts mehr über den Inhalt sagen kann. Das Buch ist nicht für Menschen, die die gehobene Sprache lieben. Es wird teilweise sehr schnulzig geschrieben. Doch man muss dazu sagen, dass die Handlung nicht so sehr vorhersehbar ist und die Protagonisten auch nicht so stereotyp handeln und beschrieben wurden. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch. Wobei man leider genau so schnell den Inhalt wieder vergisst. Dieses Buch hat mir aber sehr bei Leseflaute geholfen!!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • eBook Kommentar zu Die Liebenden von Cabourg von Amélie Breton

    Die Liebenden von Cabourg

    Sabse

    01. November 2014 um 02:13 via eBook 'Die Liebenden von Cabourg'

    eine unglaubich schöne. romantische und zugleich feselnd spannende Geschichte. Ein Muss für jeden Freund von Liebesromanen. Dieses Buch ist ab sofort unter der Rubrik Lieblingsbücher in meiner Sammlung zu finden. Ich hätte noch Wochen lang weiter lesen mögen.

  • Leserunde zu "Die Liebenden von Cabourg" von Amélie Breton

    Die Liebenden von Cabourg

    Amelie_Breton

    Eine große Liebesgeschichte an der ungezähmten Küste der Normandie. Ein dramatisches Schicksal. Ein geheimer Briefwechsel. Eine Frau zwischen zwei Männern. Wer möchte mir auf eine Reise in die Goldenen Zwanziger folgen? In eine Zeit, in der sich Technologie und Gesellschaft in starkem Wandel befanden und in der mutige Frauen versuchten, die damals noch immer vorherrschenden Konventionen abzuschütteln, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen, auch in der Liebe … Zum Inhalt: Berlin – Cabourg, 1928. Emma führt das unbeschwerte Leben einer jungen Frau der besseren Berliner Gesellschaft, bis ein tragischer Schicksalsschlag alles verändert. War der Tod ihrer Mutter ein Selbstmord? In der Hinterlassenschaft findet Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Sie beschließt, ihm zu schreiben, um mehr zu erfahren. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der beide zunehmend berührt. Aber Emma ist verlobt, und die Hochzeit rückt näher. Ein Treffen in Cabourg soll Klarheit bringen, doch es verläuft völlig anders, als erwartet … Leseprobe "Eine Geschichte zum Dahinschmelzen und Mitfiebern, einfühlsam erzählt." Buchsalon Zur Autorin: Amélie Breton hat bereits mehrere erfolgreiche Romane geschrieben. Sie verbrachte einige Zeit in verschiedenen europäischen Ländern, doch ihr Herz schlug von jeher für Frankreich. Bis Sonntag, den 24. August könnt Ihr Euch bewerben! Was ist Euch in der Liebe besonders wichtig: Freundschaft, Sicherheit oder Leidenschaft? Oder etwas ganz anderes? Wer mir das bis zum 24. August verrät, hat Chancen auf einen Buchgewinn. Der Fischer-Verlag stellt uns freundlicherweise 25 Exemplare zur Verfügung. Voraussetzung hierfür sind eine aktive Beteiligung und eine abschließende Rezension. Viel Erfolg! Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten und freue mich auf diese Leserunde! Eure Amélie Breton

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    • 442

    Amelie_Breton

    21. October 2014 um 10:32
    Smberge schreibt Toll, dass ich hier dabei sein durfte. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Hier meine Rezension. ...

    Ganz lieben Dank für Deine Leseeindrücke und für diese wunderbare Rezension!

  • Dramatische Liebesgeschichte mit dunklem Familiengeheimnis

    Die Liebenden von Cabourg

    Smberge

    20. October 2014 um 16:14

    Berlin - Cabourg 1928: Emma findet nach dem Tod ihrer Mutter Liebesbriefe eines ihr unbekannten Mannes aus Cabourg im ihrem Nachlass. Neugierig geworden, schreibt sie den Absender der Briefe an, jedoch antwortet nicht der Schreiber sondern sein Sohn. Nach anfangs recht sachlichen Briefen, werden diese mit der Zeit vertrauter. Gemeinsam forschen sie nach dem Geheimnis ihrer Eltern. Bald erwachen bei beiden tiefe Gefühle. Emma ist mit einem andern Mann verlobt. Nach einem Kuraufenthalt in Cabourg eskaliert die Situation und die alten Geheimnisse überschatten auch die Gegenwart. Die Beschreibung dieses Buches klingt recht seicht, fast etwas kitschig, ist es aber nicht. Es handelt sich hier um eine gut geschriebene, gefühlvolle Liebesgeschichte, die auch einen tiefen Einblick in die gesellschaftliche Entwicklung der 20 Jahre gibt. Emma ist eine selbstbewusste, junge Frau, die trotz ihrer strengen Erziehung für ihre Wünsche und Rechte eintritt. Schön werden hierbei auch die ersten Schritte der Frauenbewegung in die Geschichte eingeflochten, aber auch der technische Fortschritt wird thematisiert.  Die Charaktere werden gut beschrieben, schnell kann man sich als Leser mit der Gefühlswelt der Hauptpersonen identifizieren. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und macht einfach nur Spass.  Dieses Buch ist eine tolle Liebesgeschichte mit Tiefgang, perfekt für trübe Herbsttage.  

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  • Eine zauberhafte Liebesgeschichte in der Normandie

    Die Liebenden von Cabourg

    Die-wein

    Die raue Landschaft und der weite Blick über das zurückgezogene Meer nahmen ihr für einen Moment den Atem. Hier, inmitten von hohem Seegras und aufgewehten Sandbergen, meinte man, eine andere Welt zu betreten. Eine stille, urtümliche Welt, in der nichts zählte als der Lauf der Natur. (Seite 279) Die Geschichte beginnt im Jahre 1993. Emma reist, gemeinsam mit der jungen Krankenschwester Claire von New York nach Cabourg, auf einem Schiff. Während der Reise erzählt Emma zurückblickend ins Jahr 1928. Damals lebte sie noch in Berlin und nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Briefe von einem gewissen Gustave Ricard aus Cabourg. Da sie den Namen nie zuvor gehört hatte, beginnt sie Briefe an Gustave Ricard zu schreiben. Dieser ist jedoch ebenfalls verstorben und so antwortet ihr schließlich sein Sohn Paul. Beide beginnen Nachforschungen anzustellen über die Beziehung der Eltern und kommen sich durch den Briefkontakt nach und nach näher. Emma steht jedoch kurz vor der Hochzeit mit Alexander, einem erfolgreichen Ingenieur. Emma stammt aus einer wohlhabenden Berliner Familie und trauert sehr um ihre Mutter, die sich das Leben nahm. Sie hat das Gefühl, mit ihrer Trauer ganz alleine zu sein. Der Vater widmet sich seiner Arbeit im Strassbergschen Unternehmen, der Bruder Johann lebt nach einem Streit mit dem Vater nicht mehr im Elternhaus und ihr Verlobter Alexander ist mit seiner Karriere beschäftigt und nur um sein Ansehen bemüht. Währenddessen breitet sich in Berlin, kurz vor der Weltwirtschaftskrise, immer mehr Armut aus und Emma beginnt immer mehr ihren Wohlstand in Frage zu stellen. Ich mochte Emma sofort und finde, dass sie in der Geschichte eine großartige Entwicklung durchmacht.Paul Ricard lebt zurückgezogen auf einem Gestüt in der Nähe von Cabourg. Er hält die Briefe zuerst für einen schlechten Scherz und erst nachdem Emma ihm einen Brief seines Vaters mitsendet, ändert er seine Einstellung und beginnt ebenfalls Nachforschungen anzustellen. Dadurch ändert sich sein Leben grundlegend und er geht endlich wieder mehr unter Menschen. Paul war mir auf Anhieb sympathisch mit seiner ruhigen und lässigen Art.Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Emma und Paul, aber auch aus der Sicht der anderen Charaktere beschrieben. Die Briefe sind sehr liebevoll formuliert und man kann gut nachvollziehen, wie die beiden immer mehr Vertrauen zueinander empfinden. Besonders gefallen haben mir die bildlichen Beschreibungen der Normandie und da hat auch mich die Sehnsucht nach der Atlantikküste sofort wieder gepackt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar und die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart sind hier gut gelungen. Das sich wandelnde Bild der Frauen in den Zwanzigerjahren und die aufkeimende Armut wurden gut dargestellt.Insgesamt ist es eine tolle Liebes- und Familiengeschichte mit 480 Seiten Spannung und Dramatik, die mich bis zum Ende sehr gut unterhalten hat.

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    • 2
  • Langweilige Umsetzung

    Die Liebenden von Cabourg

    MiraBerlin

    02. October 2014 um 11:27

    Inhalt Berlin - Cabourg, 1928 Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und rest nach Cabourg... Ich hatte mir von diesem Buch eine süße und romantische Liebesgeschichte erhofft. Für manche mag dieses Buch eine sein, für mich war es definitiv keine. Schon am Klappentext lässt sich das Ende erahnen, aber dennoch war ich auf die Umsetzung der Geschichte gespannt. Aber diese gefiel mir gar nicht: der Schreibstil ist ganz okay, aber auch nicht mitreißend. Ich bin jedes Mal mit meinen Gedanken abgeschweift und konnte mich leider gar nicht richtig auf das Buch konzentrieren. Das Buch ist ziemlich langatmig und auch die Personen sind für mich nicht sonderlich sympathisch gezeichnet. Ich konnte mich mit keiner identifizieren. Auch wenn ich weiß, dass die Menschen sich damals anders verhielten, so war das für mich nicht immer ganz nachzuvollziehen, weil sie auch so schwankend in ihren Meinungen waren; zumindest die Protagonistin Emma. Mit der Zeit hat mich das nur noch genervt. Einzig und allein die Erzählungen über die damalige Zeit habe ich gerne gelesen, nämlich die Entwicklung der Frau zu einem selbstständigen Individuum. Diese Passagen sind wirklich gut gelungen, kamen aber verhältnismäßig selten vor. Zudem dauert es ziemlich lange, bis zwichen Emma und Paul endlich einmal etwas passiert.Das Ganze verläuft schleppend. Dazu kommt dieses Rumgesülze, was meiner Meinung nach an manchen Stellen einfach noch nicht passend ist, wenn man einmal die gegebenen Umstände betrachtet. Insgesamt lässt sich für mich also leider nur zusammenfassen, dass einzig und allein die Erzählungen über die damalige Welt mich im Vergleich zum Rest fesseln konnten. Empfehlen würde ich dieses Buch übrigens niemanden, weil es mich selbst an manchen Stellen schon fast zu Tode langweilte. Die Beschreibungen über die Normandie waren auch ganz nett und so vergebe ich insgesamt 1,5 Sterne - aufgerundet also zwei Sterne.

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  • Eine Liebe stark wie das Meer.

    Die Liebenden von Cabourg

    Fay1279

    01. October 2014 um 19:04

    Zum Buch: ------------------- 1928 in Berlin! Emma findet, nach dem Tod ihrer Mutter, Liebesbriefe von einem Unbekannten aus der Normandie. Sie möchte wissen was diese Briefe auf sich haben und schreibt an den Unbekannten! Hatte ihre Mutter während ihres Kuraufenthaltes eine Liaison? Emma ist völlig verwirrt, und auch ihre Verlobung bereitet ihr Sorgen. Also sie Antwort aus der Normandie erhält muss sie feststellen, das dieser Mann ihren Brief nicht gut aufgenommen hat. Doch was sich dann entwickelt stellt Emmas Leben völlig auf den Kopf. Meine Meinung: ----------------------- Titel und Cover Der Titel ist perfekt gewählt! Bei dem Cover war ich anfangs etwas unschlüssig, denn für mich ist die Muschel etwas zu dominant. Aber ansonsten mag ich die zarten Pastellfarben! Schreibstil Dieses Buch ist so wunderschön geschrieben, das man sofort in die Geschichte eintaucht. Man spürt auf den ersten Seiten regelrecht den Wind in den Haaren und hört das Rauschen des Meeres, und leidet mit Gustave und Josephine mit. Die Seiten fliegen nur so dahin. Auch der geschichtliche Hintergrund ist wundervoll gewählt und man lernt noch einige Dinge kennen, die man so noch nicht gewusst hat. Auch sehe ich das Leuchten der Dünen regelrecht vor mir. Das Buch ist in 2 Erzählstränge gegliedert. Einmal in der Gegenwart von Emma und einmal erzählt Emma ihre Geschichte, was sich 1928 und in den Folgejahren zugetragen hat. Man hat überhaupt keine Probleme dem ganzen zu folgend und es ist ein richtiges Lesevergnügen. Geschichte Sie spielt hauptsächlich in Berlin und Cabourg. Man begleitet Emma auf ihrem Weg, die Wahrheit über die unerfüllte Liebe ihrer Mutter zu Gustave herauszufinden. Das jedoch verändert Emmas Leben komplett. Emma wächst wohl behütet in Berlin auf, ihr Vater ein erfolgreicher und bekannter Mann. Sie ist verlobt mit einem, für damalige Zeiten, scheinbar perfektem, erfolgreichen Mann. Doch ist es das was sie will? Personen Emma ist eine sympatische eigenständige Persönlichkeit mit der man einfach nur mitfiebern muss. Johann, Emmas Bruder hat nach einem Streit mit Herrn Pfeiffer, dem Vater, das Haus verlassen und hat sich als Ingenieur für den ersten Transatlantikflug entschieden und dabei geholfen. Herr Pfeiffer, Emmas Vater ist ein typischer Haustyrann und Emmas Verlobter Alexander ist ein unsensibler und egoistischer Mann, aber scheinbar war das zu dieser Zeit nicht unüblich. Er interessiert sich kein bisschen für das, was Emma denkt. Tja und dann ist da noch Paul, der Sohn Gustaves, der ungehobelte Normanne. Er bringt Emmas Weltansicht ganz schön ins wanken. Ihn muss man irgendwie einfach mögen. Und man darf Margarete nicht vergessen, das Hausmädchen hilft Emma wo sie kann und man ist ihr jedesmal aufs neue dankbar für ihre Hilfe. Und ick fand ja och den Herrn Kiesewetter janz janz dufte wa. Der Reporter der eigentlich nur eine kleine Nebenrolle spielt und sich trotzdem viele Sympathien eingefangen hat. Aber über Henriette, die beste Freundin von Emma, mag ich nichts sagen, denn da fehlen mir die Worte. Fazit Ein wunderschönes, bezauberndes Buch über die Liebe, das Erwachsen werden Anfang des 19. Jh.! Dieses Buch hat mich so nun seinen Bann gezogen und ich konnte es zum Schluss kaum noch aus der Hand legen. Ich habe geschimpft, gelacht und mitgelitten. Und bin dankbar, dass ich dieses tolle Buch lesen durfte. Aber Achtung: TASCHENTÜCHER bereitlegen.

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  • Die Liebenden von Cabourg

    Die Liebenden von Cabourg

    nataliea

    28. September 2014 um 20:15

    "Die Liebenden von Cabourg" ist eine Liebesgeschichte, die sich über zwei Generationen hinweg abspielt. Zum Inhalt ist folgendes zu sagen: Berlin, 1928. Emmas Mutter verstirbt aufgrund eines Suizides und Emma findet ein Kästchen. In diesem Kästchen befindet sich der Briefwechsel mit einem Herrn aus Frankreich. Um mehr zu erfahren, schreibt sie an die Adresse in der Normandie und bekommt Antwort von Paul, dem Sohn des ominösen Briefpartners. Doch dann werden die Briefe zwischen Emma und Paul immer vertrauter und das war eigentlich nicht geplant... Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker. Die Protagonisten sind sehr detailliert beschrieben und auch die Landschaft kann man sich bildlich sehr gut vorstellen. Außerdem erfährt man nicht nur einiges über die Beziehung zwischen Emma und Paul, sondern man erfährt nach und nach die Liebesgeschichte zwischen Emmas Mutter Josephine und Pauls Vater Gustave. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich habe das Buch an einem Tag durch gelesen. Insbesondere die Perspektivenwechsel zwischen Emma und Paul wird der Spannungsbogen aufgebaut und erhalten. Die Geschichte ist daher nicht nur romantisch, sondern auch spannend und geheimnisvoll. Dieses Buch kann ich nur wärmstens weiter empfehlen, denn es zaubert einen Hauch Frankreich ins Wohnzimmer!

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  • eine unvergängliche Liebe...

    Die Liebenden von Cabourg

    Ayda

    27. September 2014 um 10:47

    Berlin – Cabourg, 1928. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und reist nach Cabourg… Die Liebenden von Cabourg ist eine sehr schöne und emotionale Geschichte! Der Schreibstil ist wundervoll, die Autorin hat einen sehr fesselnden Schreibstil und beschreibt die Szenen und Personen so authentisch, dass ich mich sehr in die Geschichte hineinversetzen konnte. Man spürt einfach diesen Flair der Örtlichkeiten. Bereits am Anfang des Buches war ich sofort von der Atmosphäre begeistert! Emma ist auf einem Schiff nach Frankreich und erzählt ihrem Hausmädchen Claire und uns ihre Geschichte... Wir lernen von Kapitel zu Kapitel Emma kennen und erfahren unglaubliche und auch wundervolle Geheimnisse ihrer Familie kennen. Auch das Thema der Anfänge einer Frauenbewegung in den 20´er Jahren in Berlin wurde miteingebaut. Es wurde deutlich,wie schwer es damals war sich gegen bestimmte Traditionen und Sitten zur Wehr zu setzen. Weiterhin war es eine große Freude für mich den Briefwechsel zwischen Emma und Paul zu lesen, es war wirklich toll! Wir lernen auch Paul kennen, der ein eher ruhiges Leben in der Natur lebt. Obwohl er anfänglich den Briefen und dem Anliegen von Emma keine zu große Beachtung schenkt, merkt auch er schnell, dass sich dort etwas unbeschreibliches Entwickelt. Auch er hat einige Fragen über seine Vergangenheit zu klären... Mir hat das Buch super gut gefallen, es gab keine Phase in der mir langweilig wurde. Obwohl ich schon viele Geschichten über Familiengeheimnisse gelesen habe, war die Geschichte von Emma und Paul eine ganz besondere, die mich am Ende auch zu Tränen gerührt hat! Man hat gemerkt,dass das Herz der Autorin für Frankreich schlägt :) Ein klare Leseempfehlung und 5 volle Sternchen! Ich würde mich freuen ein weiteres Buch der Autorin lesen zu dürfen... Autorin: Amélie Breton hat bereits viele erfolgreiche Romane geschrieben. Sie arbeitete viele Jahre als selbständige Modeagentin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie verbrachte einige Zeit in verschiedenen europäischen Ländern, doch ihr Herz schlug von jeher für Frankreich. (Quelle: Fischerverlag)

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  • Das Leben ist ein Roman, ...

    Die Liebenden von Cabourg

    Biene759

    25. September 2014 um 13:16

    ... aber wir haben die Federn in der Hand, unsere Geschichte selbst zu schreiben. Inhalt: Berlin – Cabourg, 1928. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und reist nach Cabourg… Meinung: Auf dieses Buch bin ich als erstes über Facebook aufmerksam geworden. Die Beschreibung und das Cover fand ich wunderschön. Die Idee, eine Liebe nur durch Briefe schreiben entstehen zu lassen fand ich schön und besonders. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, das Buch flüssig zu lesen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, so dass man schnell den Eindruck hat sie zu kennen. Die Briefe zwischen Emma und Paul bringen dem Leser die beiden noch näher, man fühlt noch mehr mit ihnen. Die Schauplätze, Berlin und die Normandie, fand ich sehr schön. Ich konnte mir beide Umgebungen gut vorstellen. Auch interessant fand ich, dass die Geschichte in den 20er Jahren spielt. Durch dieses Buch hab ich einen sehr genauen Eindruck davon bekommen, wie es damals war mit jemanden zu korrespondieren, der nicht in nächster Nähe war. Man wusste nie, wie lang man auf eine Antwort auf seinen Brief warten musste. Und ein Treffen zu organisieren war auch schwierig. Außerdem gut eingearbeitet, war die damalige Stellung der Frau und dass sich einige Frauen langsam dagegen gewehrt haben. Für den fünften Stern, fehlt mir alleine, dass mich das Buch nicht so sehr gefesselt hat, dass ich es nicht mehr weglegen wollte. Ich hab das Buch sehr gerne gelesen und wenn ich gelesen hab, hab ich mir leicht getan, aber ich konnte es - abgesehen vom letzten Abschnitt - auch ohne weiteres beiseite legen.

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  • Liebe über Generationen - einfach ein wundbar berührendes Buch! ♥

    Die Liebenden von Cabourg

    Wildpony

    25. September 2014 um 10:32

    Die Liebenden von Cabourg - Amélie Breton Kurzbeschreibung Amazon: Eine große LIEBESGESCHICHTE an der ungezähmten Küste der NORMANDIE. - die Normandie als Schauplatz großer Gefühle - lesen Sie sich mit diesem Buch direkt ans Meer! Ein dramatisches SCHICKSAL, Ein GEHEIMER Briefwechsel Eine Frau zwischen ZWEI MÄNNERN. Berlin – Cabourg, 1928. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter findet die junge Emma eine Schatulle mit Liebesbriefen eines Unbekannten aus der Normandie. Hatte ihre Mutter fünfundzwanzig Jahre zuvor eine heimliche Liaison? Spontan schreibt Emma an die Adresse in Cabourg, um herauszufinden, was damals geschah. Doch statt des Fremden antwortet dessen Sohn Paul. Damit beginnt ein ungewöhnlicher Briefwechsel, der tiefe Gefühle in den beiden entfacht. Doch Emma ist verlobt, und ihre Hochzeit rückt näher. Sie wagt den Schritt und reist nach Cabourg… Mein Leseeindruck: So wunderbar wie die Beschreibung des Buches ist - so wunderbar ist auch das ganze Buch! Ein Buch das den Leser tief ins Herz trifft! ♥ Ein super schöner Schreibstil entführt den Leser von Deutschland an die Küste der Normandie. Und man hat das Gefühl als wäre man selbst mit vorort. Mich als Leser hat auf jeden Fall das Fernweh gepackt. Desweiteren konnte ich als Leserin absolut mit der mir sehr sympatischen Protagonistin Emma mitfühlen. Sie ist einfach wunderbar, mutig und ehrlich. Deshalb habe ich auch bis zum Ende mitgefiebert und wollte dieses tolle Buch, das unheimlich gefühlvoll und voller Liebe ist, nicht mehr aus der Hand legen. An Ende habe ich es mit einem Lächeln aus der Hand gelegt und mir gedacht, das Liebe so machtvoll ist wie kein anderes Gefühl auf der Welt. Fazit: Dieses Buch, das so unheimlich dem Leser ans Herz geht, muss man einfach gelesen haben. Es entführt den Leser nicht nur in eine reizvolle Landschaft, sondern auch in das Abenteuer der wahren Liebe. Für mich absolute 5 Sterne! ♥♥♥♥♥ Und eine mega-große Leseempfehlung. Gefühlvoll, berührend, einfach wunderschön ♥

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  • Ein wunderbares Buch!

    Die Liebenden von Cabourg

    Sternenstaubfee

    Berlin 1928: Nachdem Emmas Mutter Josephine gestorben ist, findet Emma alte Liebesbriefe, die ihre Mutter von einem Mann aus der Normandie bekommen hat. Was hat das zu bedeuten? Hatte ihre Mutter etwa eine Affäre? Emma möchte mehr herausfinden und schreibt an die Adresse in Frankreich. Antwort bekommt sie von Paul, dem Sohn des Briefpartners ihrer Mutter. Paul und Emma schreiben sich weiterhin Briefe und kommen sich so immer näher. Mein Leseeindruck: "Die Liebenden von Cabourg" erzählt die Geschichte von Emma und von Paul, aber auch von Emmas Mutter Josephine und Pauls Vater Gustave. Es ist sehr spannend zu verfolgen, wie Emma und Paul immer mehr von der Vergangenheit ihrer Eltern aufdecken und sich selbst dabei immer näher kommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm; ich konnte von Anfang an in die Geschichte versinken. Es hatte mich schnell gepackt, so dass ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen mochte. Die Geschichte ist unterhaltsam, geheimnisvoll, spannend und romantisch - eine sehr gelungene Mischung! Die Figuren sind sehr gut beschrieben und wirken echt und authentisch. Mit Emma konnte ich mitfühlen und habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Die Geschichte hat mich sehr berührt und mitgenommen und mich in die 1920er Jahre versetzt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und werde es gerne weiterempfehlen; es ist ein wunderbares Buch!

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    • 2
  • Eine Geschichte über die wahre Liebe

    Die Liebenden von Cabourg

    SummseBee

    24. September 2014 um 16:56

    Berlin, 1928. Nach dem vermuteten Selbstmord ihrer Mutter lässt es Emma keine Ruhe warum ihre Mutter das tat. Dann findet Emma eine Schachtel mit Liebesbriefen eines unbekannten Mannes namens Gustave aus der Normandie. Von der Frage getrieben ob ihre Mutter vor 25 Jahren eine Liaison hatte schreibt sie dem Mann. Anstatt Gustave schreibt dessen Sohn Paul zurück. Gemeinsam forschen sie nach der (Liebes)Geschichte ihrer Eltern. Aus dem Breifwechsel entwicklet sich bald mehr. Aber Emma ist doch mit Alexander verlobt... Der Roman beginnt damit, dass Emma mit der Krankenschwester Claire auf dem Weg nach Cabourg ist und ihr ihre Lebensgeschichte erzählt. Daher erleben wir Emma in 2 Zeitebenen. Einmal die junge Emma um 1928 und die alte Emma in der Gegenwart. Die Geschichte ist gut erzählt und man weiß auch immer in welcher Zeit man sich gerade befindet. Erzählt wird zum größten Teil aus der Sicht von Emma und Paul. Die Briefe, die sich beide schreiben sind ebenfalls in den Kapitel integriert und dadurch bekommt der Leser ein super Gefühl wie die Zuneigung der beiden zueinander wächst. Durch die zeitgemäße Sprache ist man sofort in der Geschichte drin und die Briefe lesen sich unheimlich schön. Allein schon für diese gut formulierten Briefe lohnt sich das Lesen des Romans. Man bekommt beim lesen ein Gefühl für die Zeit der 20er Jahre und vorallem wie damals die Stellung der Frauen war. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte nimmt einen mit jeder Seite mehr mit und am Ende hält man die Spannung gar nicht mehr aus und kann den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Ein super Roman, den ich nur sehr empfehlen kann.

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