Amélie Nothomb

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Lebenslauf von Amélie Nothomb

Amélie Nothomb wurde 1967 in Japan geboren. Dort lebte sie die ersten fünf Jahre. Da ihr Vater Diplomat ist, reiste die Familie viel durch die Gegend, u.a. Japan, China, USA und Burma. Erst als sie 17 war, reiste sie das erste Mal nach Europa. Sie erlebte hier einen drastischen Kulturschock und fühlte sich, obwohl sie Europäerin war, als Fremde. An der Universität in Brüssel studierte sie Romanistik. Mit 21 kehrte sie nach Japan zurück und arbeitete in einem Konzern. Ihr Arbeiten dort scheiterte allerdings. Dies beschreibt sie auch in ihrem Roman "Mit Staunen und Zittern." In Japan findet sie auch einen Freund, mit dem sie sich später verlobte. Von dieser Beziehung berichtet sie in ihrem Buch "Der japanische Verlobte." Denn ebenso wie in Europa fühlte sie sich hier fremd und hatte kulturelle Schwierigkeiten. Nach einigen Jahren in Japan kehrt sie wieder nach Brüssel zurück, wo sie bis heute lebt. Ihr erstes Buch erschien 1992.

Bekannteste Bücher

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  • Eine Liebeserklärung an Japan

    Der japanische Verlobte

    Herbstlaub

    11. April 2018 um 14:18 Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    (Rezi von 2011)In diesem teilweise autobiographischen Roman erzählt die in Japan als belgische Diplomatentochter aufgewachsene Amélie Nothomb in kurzen, meist heiteren, Anekdoten von der Zeit, als sie im Alter von 21 Jahren nach Japan zurückkehrte, um dort in einem Konzern zu arbeiten. Bevor es jedoch dazu kommt, lernt sie den jungen Rinri kennen, dem sie Nachhilfe in Französisch geben möchte, um ihrerseits ihr Japanisch aufzubessern. Sie stolpert nach und nach in eine Beziehung mit ihm, die erst spielerisch leicht und nur der ...

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  • Berauscht

    Die Kunst, Champagner zu trinken

    AngiF

    14. February 2018 um 11:56 Rezension zu "Die Kunst, Champagner zu trinken" von Amélie Nothomb

    Was tut eine Autorin, die Champagner liebt und ihn als ihre Leidenschaft bezeichnet? - Richtig, sie schreibt ein Buch und schildert uns Lesern darin, wie Champagner wirkt, wie wir ihn richtig und am besten trinken. Dazu nimmt sie uns Leser literarisch mit an besondere Orte und exquisite Partys. In wunderschöner Sprache, beschwingt und amüsant hat die Autorin Amélie Nothomb ihr Buch „Die Kunst, Champagner zu trinken“ verfasst. Ihr Schreibstil ist einzigartig und bemerkenswert, ganz nebenbei lässt sie fast schon philosophisch ...

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  • Sehr klug geschrieben

    Töte mich

    Isaopera

    03. January 2018 um 11:23 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    "Töte mich" ist mein erstes Buch von Amélie Nothomb, aber es wird sicher nicht das Letzte sein! Kurz und knapp, in wenigen Stunden ausgelesen, kommt es als kleines Schurkenstück daher und hat mich gut unterhalten: der sympathische Graf Neville, der sich in seinen Gedankenkonstrukten aufgrund einer ungebetenen Weissagung verliert und auch seine schwermütige Tochter Sérieuse (der Name scheint Programm) sind mir ans Herz gewachsen. Immer wieder scheint die Geschichte etwas aus der Zeit gefallen, daher tut die Autorin gut daran, die ...

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  • Exzentrische Figuren tummeln sich in skurriler Geschichte

    Töte mich

    Sidny

    01. January 2018 um 16:30 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    Die Nevilles sind bankrott, und der geliebte Familiensitz muss nun endgültig veräußert werden. Die jüngste Tochter, die 17-jährige Sérieuse, reißt eines nachts von zuhause aus, wird aber von einer Wahrsagerin wieder eingefangen. Eigentlich wollte sie auch nur die Nacht im Freien verbringen und am Morgen wieder nach Hause gehen, wie sie ihrem Vater Henri mitteilt. Als wäre das alles nicht schlimm genug, sagt die Wahrsagerin dem Grafen auch noch voraus, dass er beim letzten großen Fest, das auf dem Schlösschen gefeiert werden soll, ...

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  • Eskalation einen Psycho-Kleinkrieges

    Der Professor

    awogfli

    Rezension zu "Der Professor" von Amélie Nothomb

    Im Rahmen meiner Autorinnenchallenge komme ich jetzt öfters in eine Enscheidungskrise und diesmal stellte sich beim Buchstaben N die Frage: Nothomb oder Niffenegger? Da mein Goodreads-Lesefreund Semion wahrscheinlich die Zwillinge von Highgate lesen wird, habe ich mich für die mir bisher noch nicht bekannte Autorin Nothomb entschieden, und ich bin positiv überrascht. Dies wird sicher nicht das letzte Buch bleiben, das ich von dieser Schriftstellerin lese.Die Geschichte ist relativ simpel mit sehr wenigen Protagonisten ...

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    • 7
  • 2 Jahre in Japan

    Der japanische Verlobte

    Daphne1962

    14. December 2017 um 14:12 Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Amelie Nothomb hat sich mal von ihrer geliebten Schwester lossagen müssen. Diese wollte nicht mit nach Japan. Nur sie ist ein Fan dieser Kultur und dieses Landes geblieben, wo sie die ersten 5 Jahre ihrer Kindheit verbracht hat. Sie nimmt sich eine kleine Wohnung und bietet Französischunterricht als Privatstunden an. Auf diese Anzeige meldet sich Rinri, ein junger Japaner im gleichen Alter wie Amelie.Rinri und Amelie verbringen von nun an sehr viel Zeit miteinander und da Rinri aus reichem Hause stammt, kann er ihr so einiges ...

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  • Fast wie im Märchen

    Töte mich

    RosaEmma

    10. December 2017 um 11:15 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    Es ist kaum zu glauben, aber der neue Roman von Amélie Nothomb Töte mich ist tatsächlich erst das zweite Buch, das ich von der renommierten belgischen Schriftstellerin gelesen habe. Es wird jedoch ganz bestimmt nicht das letzte sein, denn ihre Geschichten sind wirklich außergewöhnlich, und ihr Schreibstil hat eine ganz besondere Sogwirkung. Hinzu kommen ihr feiner Sinn für Ironie, eine wohl dosierte Portion Humor, aber auch ein spezielles Penchant für Tragik. Ihre ausgefeilten Dialoge, die für mich das Herzstück ihrer Werke ...

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  • TÖTE MICH. AMÉLIE NOTHOMB.

    Töte mich

    buecherkompass

    05. December 2017 um 12:42 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    INHALTNicht ohne Grund ist Graf Neville völlig außer sich, als er von einer Wahrsagerin prophezeit bekommt, er würde zu seinem Gartenfest – noch dazu zu seinem letzten – einen Gast töten. Verzweifelt sucht er nach dem rettenden Ausweg aus seiner schier ausweglosen Lage. Doch dann eilt ihm seine Tochter zu Hilfe. Sérieuse hat einen Plan und damit ist es ihr todernst.MEINUNGNach zahlreichen autobiographischen Romanen der Autorin haucht Amélie Nothomb hier einem, von ihrer Lebensgeschichte losgelöstem Werk, Leben ein.In einem ...

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  • Unterhaltsam

    Töte mich

    winddoors

    23. November 2017 um 12:49 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    Ich habe mir dieses  kleine Diogenes Buch gekauft, da ich Diogenes Bücher sehr liebe und mir die Leseprobe recht gut gefiel. Das Cover hat mich gleich optisch und magisch angezogen. Aber auch inhaltlich hat dieses Buch  von der bekannten Schriftstellerin Amelie Nothomb einiges zu bieten. Es ist das erste , was ich von ihr lese.Graf Henry Neville wird von einer Wahrsagerin vorrausgesagt, das er auf seiner Gartenparty einen Gast umbringen wird. Dies hört seine 17-jährige Tochter Serieuse, welche ihren Vater bittet sie zu töten.Es ...

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  • Verarmter Adel

    Töte mich

    Daphne1962

    22. November 2017 um 17:01 Rezension zu "Töte mich" von Amélie Nothomb

    Das im August erschienene Buch von Amélie Nothomb hat nur 110 Seiten, die man locker an einem Abend weg lesen kann. Graf Henri Neville kann sich eigentlich glücklich schätzen. Er ist mit einer tollen Frau verheiratet und hat 2 Töchter und einen Sohn. Während allerdings die älteren Kinder ihm nur Freude bereiten, wird die 17-jährige Serieuse immer verschlossener und unberechenbarer. Sie behauptet sogar keine Gefühle empfinden zu können. Eine Wahrsagerin, die Serieuse mitten in der Nacht im Wald aufliest, prophezeit dem Grafen auch ...

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