Amélie Nothomb

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Lebenslauf von Amélie Nothomb

Amélie Nothomb wurde 1967 in Japan geboren. Dort lebte sie die ersten fünf Jahre. Da ihr Vater Diplomat ist, reiste die Familie viel durch die Gegend, u.a. Japan, China, USA und Burma. Erst als sie 17 war, reiste sie das erste Mal nach Europa. Sie erlebte hier einen drastischen Kulturschock und fühlte sich, obwohl sie Europäerin war, als Fremde. An der Universität in Brüssel studierte sie Romanistik. Mit 21 kehrte sie nach Japan zurück und arbeitete in einem Konzern. Ihr Arbeiten dort scheiterte allerdings. Dies beschreibt sie auch in ihrem Roman "Mit Staunen und Zittern." In Japan findet sie auch einen Freund, mit dem sie sich später verlobte. Von dieser Beziehung berichtet sie in ihrem Buch "Der japanische Verlobte." Denn ebenso wie in Europa fühlte sie sich hier fremd und hatte kulturelle Schwierigkeiten. Nach einigen Jahren in Japan kehrt sie wieder nach Brüssel zurück, wo sie bis heute lebt. Ihr erstes Buch erschien 1992.

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  • Rezension: Eine heitere Wehmut

    Eine heitere Wehmut
    killmonotony

    killmonotony

    29. July 2017 um 21:50 Rezension zu "Eine heitere Wehmut" von Amélie Nothomb

    Amélie Nothomb schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Sei es durch gefühlte fünf Bucherscheinungen im Jahr oder dadurch, dass sie immer neue Erlebnisse aus ihrem Leben findet, die sie erzählen kann. Und auch in „Eine heitere Wehmut“ schreibt sie einen Teil ihrer Lebensgeschichte nieder: Mit 40 Jahren, 16 Jahre nach ihrem letzten Besuch, fliegt sie nach Japan. In ihrer Heimat des Herzens, mit der sie sich immer noch sehr verbunden fühlt, soll eine Dokumentation über ihre Kindheit gedreht werden. Bevor sie abreist, ruft sie ...

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  • Wer möchte gern "Plectrude" heißen?

    Im Namen des Lexikons
    sydneysider47

    sydneysider47

    18. May 2017 um 00:33 Rezension zu "Im Namen des Lexikons" von Amélie Nothomb

    Die Handlung  Lucette ist schwanger – und erschießt den Vater ihrer Tochter, weil dieser dem Kind einen ganz normalen Namen geben will. Lucette hat sich nämlich in den Namen „Plectrude“ vernarrt, den sie in einem alten Lexikon des 19. Jahrhunderts gefunden hat. Sie denkt, dass ihr Kind – aufgrund dieses Namens – ein interessantes Leben führen wird.  Lucette kommt in Haft, die kleine Plectrude wird geboren – und Lucette nimmt sich im Gefängnis das Leben. Das Baby Plectrude kommt zu Lucettes Schwester Clémence und ihrem Mann Denis ...

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  • Rezension: Mit Staunen und Zittern

    Mit Staunen und Zittern
    killmonotony

    killmonotony

    13. May 2017 um 15:03 Rezension zu "Mit Staunen und Zittern" von Amélie Nothomb

    Ein weiteres Amélie Nothomb Buch! Und was für eins!  Amélie erzählt von ihrer Rückkehr nach Japan, wo sie nach dem Studium (gibt es über diese Zeit auch einen Roman?) ihren ersten Job bekommt – als Dolmetscherin in einem riesigen Unternehmen. Doch was sie letztendlich für Arbeiten erledigen muss, grenzt an Quälerei – so nötigt sie einer Ihrer Vorgesetzten doch, immer wieder einen Stapel Papiere neu zu kopieren, weil diese nicht ordentlich zentriert seien. Sie verrückt die Kalendermarker im gesamten Büro, sorgt dafür, dass jeder ...

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  • Rezension: Liebessabotage

    Liebessabotage
    killmonotony

    killmonotony

    06. May 2017 um 14:11 Rezension zu "Liebessabotage" von Amélie Nothomb

    Mein zweites Nothomb-Buch! Nach „Metaphysik der Röhren“ war ich schon sehr gespannt, wie es in ihrem Leben weitergeht, und zum Glück hat sie einige autobiographisch anmutende Bücher geschrieben.  In diesem Büchlein geht es um ihre Zeit in China, wo sie im Alter von 4 bis 7 gelebt hat. Also zeitlich fast direkt anschließend an die Röhren. Nothomb beschreibt das Kriegsspiel, das zwischen den Kindern im Diplomatenghetto lief, und lässt dabei keine Details aus: von der „Geheimwaffe“ (ein mit dem Urin gefüllter Bottich) über die ...

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  • Rezension: Biographie des Hungers

    Biographie des Hungers
    killmonotony

    killmonotony

    06. May 2017 um 14:10 Rezension zu "Biographie des Hungers" von Amélie Nothomb

    Juhu! Nach dem zweiten autobiographischen Buch (chronologisch nach ihrem Alter), „Liebessabotage“, kehrt Amélie Nothomb wieder zu dem herrlich egozentrischen, lockeren und zum Teil auch poetischen Schreibstil, den ich in „Metaphysik der Röhren“ lieben gelernt habe, zurück – mit einem Thema, mit dem ich mich auch viel besser identifizieren kann als „Krieg“: nämlich dem Hunger. Sie erzählt über ihre Kindheit, die Länder, die sie und ihre Familie bewohnt haben, und den permanenten Hunger: nicht nach Essen (außer Süßigkeiten!), ...

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  • Rezension: Metaphysik der Röhren

    Metaphysik der Röhren
    killmonotony

    killmonotony

    06. May 2017 um 14:08 Rezension zu "Metaphysik der Röhren" von Amélie Nothomb

    Dieses kleine Buch war mein erstes von Amélie Nothomb, und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Bisher hatte ich nur Gutes über die Autorin und ihre (vielen!) Bücher gehört und dachte, dass es womöglich nichts für mich sein könnte, aber ich wurde positiv überrascht. Die ersten drei Jahre ihres Lebens beschreibt Nothomb in einer wunderbaren, leichten Art und Weise, voller Witz und Erstaunlichkeiten. Ihre ersten zwei Jahre verbringt sie als göttliche Röhre, einzig und allein den Nahrungsaufnahme- und Verdauungstätigkeiten ...

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  • "Texel. Textor Texel. Ich bin Holländer."

    Kosmetik des Bösen
    Sylvia

    Sylvia

    02. April 2017 um 15:05 Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    "Texel. Textor Texel.Ich bin Holländer."Wer das Buch schon gelesen hat, weiß wovon ich rede. Wer es lesen wird, wird mich verstehen...Wir befinden uns in einer Wartehalle eines Flughafens, ein Anschlussflug hat Verspätung und einer der zwei Protagnisten versucht sich die Zeit derweil mit einem Buch zu vertreiben.Währenddessen wird er von einem ihm fremden Mann angesprochen, Textor Texel. Dieser zwingt ihm quasi ein Gespräch auf...dieses entwickelt sich in eine Richtung die niemand, vorallem Jerome Angust, für möglich hält.Die ...

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  • Antichrista

    Böses Mädchen
    PaulaAbigail

    PaulaAbigail

    16. March 2017 um 14:57 Rezension zu "Böses Mädchen" von Amélie Nothomb

    Blanche ist sechzehn Jahre alt und ein ganz normales Mädchen - bis auf die Tatsache, dass sie keine Freunde hat. Ihr Name steht gleichzeitig auch für ihr Wesen: Blanche, weiss - unscheinbar.Auf der Uni trifft sie auf Christa, die alles zu haben scheint - sie schafft es, Uni und den langen Schulweg unter einen Hut zu bringen, sieht gut aus und ist beliebt bei den Mitstudenten. Zwar ist sie nur drei Monate älter als Blanche, doch auch körperlich ist sie schon viel weiter entwickelt. All das verunsichert Blanche noch mehr, doch ...

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  • Alles - bloß keinen Rosé-Champagner!

    Blaubart
    Kopf-Kino

    Kopf-Kino

    03. February 2017 um 19:36 Rezension zu "Blaubart" von Amélie Nothomb

    « Unterläuft es Ihnen gelegentlich, dass Sie die Wünsche anderer zur Kenntnis nehmen? » Die 25-jährige Saturnine kann ihr Glück kaum fassen: Nachdem sie sich auf eine Annonce für ein 40 qm-Zimmer zur Untermiete, welches lediglich 500 Euro im Monat kosten soll, im noblen Pariser Stadtviertel gemeldet hatte, darf sie - trotz großer Nachfrage - den Mietvertrag unterschreiben. Die Informationen jedoch, die sie während der Besichtigung von anderen Interessenten hörte, werfen ein merkwürdiges Licht auf ihren neuen Vermieter... «Das ist ...

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  • Über Schönheit und Liebe

    Attentat
    dominona

    dominona

    01. February 2017 um 14:32 Rezension zu "Attentat" von Amélie Nothomb

    Das ganze liest sich nicht umsonst so wie die Schöne und das Biest oder Der Glöckner von Notre Dame (auf den hier auch immer wieder Bezug genommen wird) - er ist wie beschrieben grenzenlos hässlich und kommt auf die Idee, das zu vermarkten, verliebt sich in eine Schönheit, die ihn nur als Freund sieht und als die Schönheit sich dann in einen Adonis verliebt, weiß man eigentlich schon, was geschehen wird.  Einige Gedanken zum Thema Schönheitsrezeption waren interessant und die Geschichte an sich wirkt runder als das, was ich von ...

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