Der japanische Verlobte

von Amélie Nothomb 
4,2 Sterne bei73 Bewertungen
Der japanische Verlobte
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Neue Kurzmeinungen

Ich mochte den Schreibstil ganz gerne, konnte die Handlungen der Protagonistin aber irgendwie nicht nachvollziehen.

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ein sehr witziges und unterhaltsames Buch. Die Liebe zum Schreiben und zu Japan wurden hier wieder grandios beschrieben.

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Inhaltsangabe zu "Der japanische Verlobte"

Zwei Jahre verbringt Amélie in Tokio. Zwei intensive und literarisch ergiebige Jahre. Einerseits war es die Hölle – in ›Mit Staunen und Zittern‹ berichtete die Autorin von ihrer demütigenden Abwärtskarriere bei einem japanischen Großunternehmen. Mit dem japanischen Verlobten jedoch erlebt Amélie Stunden von paradiesischer Heiterkeit. Das ist die andere Seite des Lands der aufgehenden Sonne – das ist das Japan, das sie liebt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257241518
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:21.02.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Herbstlaubs avatar
    Herbstlaubvor 6 Monaten
    Eine Liebeserklärung an Japan

    (Rezi von 2011)

    In diesem teilweise autobiographischen Roman erzählt die in Japan als belgische Diplomatentochter aufgewachsene Amélie Nothomb in kurzen, meist heiteren, Anekdoten von der Zeit, als sie im Alter von 21 Jahren nach Japan zurückkehrte, um dort in einem Konzern zu arbeiten.
    Bevor es jedoch dazu kommt, lernt sie den jungen Rinri kennen, dem sie Nachhilfe in Französisch geben möchte, um ihrerseits ihr Japanisch aufzubessern. Sie stolpert nach und nach in eine Beziehung mit ihm, die erst spielerisch leicht und nur der Sprachbarrieren wegen schwierig ist, sich später aber als sehr herzlich und innig entpuppt und trotzdem immer öfter an den kulturellen Unterschieden zu kranken scheint. So möchte Amélie einerseits nichts sehnlicher, als eine richtige Japanerin sein, stößt jedoch regelmäßig an die Grenzen zeremonieller Abläufe der japanischen Kultur. Und Rinri, der scheinbar unjapanischste aller Japaner, der gern allein reist, niemals Fotos macht und am liebsten jeden Tag Spaghetti essen würde, hält sich ganz unbewusst an all die Regeln, die Kultur und Familie ihm beigebracht haben.

    Die Geschichte erzählt von Amélies Empfindung, die sie nach dem Japanischen Wort „koi“ benennt, zu Rinri und seiner innigen, sehr unjapanischen, französischen Liebe zu ihr. Von ihrer Liebe zum Land Japan und wie es dazu kam, dass sie von alledem fliehen musste…

    Ich liebe dieses Buch! Es ist mein Erstes von Amélie Nothomb, wird aber gewiss nicht das letzte bleiben! Die leicht satirische Schreibweise, die soviel Witz, Charme und Intelligenz transportiert, ist mir bereits nach wenigen Seiten ans Herz gewachsen, ebenso wie diese Amélie, die mir – immer sympathisch – Japan ein ganzes Stück näher gebracht hat.
    Ich mag das Spiel der beiden Protagonisten mit der jeweils anderen Sprache, Amélies Begegnungen mit Rinris Großeltern oder seiner Mutter, die sie immer wieder spüren lässt, wie unerwünscht „die Ausländerin“ ist, die, so sehr sie sich auch bemühe, niemals auch nur Ansatzweise eine Japanerin sein könne.
    Ich liebe das Abendessen, welches Rinri für seine Geliebte und seine Freunde gibt, und welches Amélie unvorbereitet in die Rolle eines Konversationisten drängt. Oder wie berauscht sie den Fuji erstürmt, während Rinri dies nicht wichtig zu sein scheint. Es hat mich ungemein fasziniert, wie fremd und unverständlich dieses Land und seine Bewohner der Erzählerin, die dort aufgewachsen ist und es liebt wie nichts auf der Welt, wie fremd es selbst für so jemanden sein kann.

    Ich möchte in jedem Fall noch wissen, was im Konzern genau passiert ist, und werde mich als nächstes an „Mit Stauen und Zittern“ wagen. ^^

    Mein Fazit:
    Ein wunderbar geschilderter Lebensabschnitt. Amüsant und schwermütig, dabei leicht und nie erdrückend. Eine Geschichte von Liebe und innerer Zerrissenheit. Eine Liebeserklärung an Japan.

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    Daphne1962s avatar
    Daphne1962vor 10 Monaten
    2 Jahre in Japan

    Amelie Nothomb hat sich mal von ihrer geliebten Schwester lossagen müssen. Diese wollte nicht mit nach Japan. Nur sie ist ein Fan dieser Kultur und dieses Landes geblieben, wo sie die ersten 5 Jahre ihrer Kindheit verbracht hat. Sie nimmt sich eine kleine Wohnung und bietet Französischunterricht als Privatstunden an. Auf diese Anzeige meldet sich Rinri, ein junger Japaner im gleichen Alter wie Amelie.

    Rinri und Amelie verbringen von nun an sehr viel Zeit miteinander und da Rinri aus reichem Hause stammt, kann er ihr so einiges bieten. Rinri zeigt ihr Plätze in Japan, die hätte sie sicherlich alleine nicht entdeckt. Der Umgang mit den Menschen muss sie allerdings noch lernen und Rinri hat Amelie so manches Mal ins Fettnäppchen rennen lassen. 

    Die Japaner sind schon anders als andere Erdenbewohner.

    Warum rotten sich die Japaner im Ausland immer zusammen? Diese Frage stand hier im Raum. "Sie sehen gern Menschen, die anders sind als sie, wollen sich gleichzeitig ihrer selbst versichern, indem sie mit ihresgleichen zusammen sind". (Seite 57)

    Amelie entdeckt ganz neue Seiten an sich und entwickelt Kräfte, die sie nicht für möglich gehalten hat. Sie besteigt den Fudji (Fudjijama) in einem Tempo, welches schon Rekordverdächtig schien. Als die Beziehung immer enger zu werden schien und Rinri auf Hochzeit pocht, da bekommt Amelie es mit der Angst zu tun. Nach 2 Jahren Japan muss sie eine Entscheidung treffen, wie ihr weiteres Leben aussehen soll. 

    Mit hat dieses Buch wieder wahnsinnig gut gefallen. Nur leider hab ich es an einem Abend durchgelesen, weil es fast schon eine Kurzgeschichte war. Ich möchte auch weiterhin noch tolle Bücher der Autorin lesen und bin gespannt, was noch erscheinen wird in Zukunft. 

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    Camdervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Witziges, spannendes Buch, das mir mit Beschreibungen des Fuji eine Gänsehaut auf den Rücken zaubert. Ein "Muss" für Japaninteressierte.
    Wunderbar lustig und intensiv zugleich

    Ich liebe, liebe, liebe das Buch. Amélie Nothomb schreibt witzig und intensiv zugleich. Ich habe das Buch eigentlich nur "aus Versehen" gekauft, aber der Fehlgriff hat sich gelohnt. :-D
    Nothomb schafft es, Einblicke in die japanische Kultur zu geben und diese kritisch auf witzige Weise zu hinterfragen. Dabei ist sie aber nicht eine Zeile lang abwertend oder intolerant. Ihre Beschreibungen des Berges Fuji hat mich umgehauen und mir nur noch mehr Lust gemacht, Japan - wenn möglich- eines Tages selbst zu erleben.

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Verbindung von japanischer und französischer Sprache, wundervoll eingebettet in eine Liebesgeschichte
    Der japanische Verlobte

    Das erste Buch von Amélie Nothomb hat mich allein schon wegen des Umstandes, dass eine Belgierin nach Japan geht, in den Bann gezogen.
    Amélie ist jung und seit ihrer frühen Kindheit mit dem exotischen Japan verbunden. Als junge Frau kehrt sie zurück und möchte ihr Leben nur wieder in Japan führen. Als sie Rinri kennenlernt, der zunächst ihr Schüler wird, verändert sich jedoch alles für sie.
    Ein tolles Buch und eine tolle Neuentdeckung für mich! Es hat mich sofort gefangen genommen. Schön zu lesen, mit dem Hintergrund der japanischen Kultur, es muss auch ein aufregendes Leben als Diplomatenkind sein.

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    Canemvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Durch und durch schöne Worte!
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Ein teils lustiger, teils tiefsinniger Einblick in das japanische Beziehungsleben
    Dieses Buch wurde mir geschenkt und dafür bin ich sehr dankbar.
    Obwohl Amélie Nothomb eine Welt-Bestsellerin ist, waren sie und ihre Bücher mir bisher unbekannt. Sie beschreibt in diesem Buch ihren 2-jährigen Aufenthalt in Tokyo mit ihrem Freund/Verlobten Rinri.
    Ihre Sprache ist gleichzeitig luftig, leicht und lustig, und gleichzeitig aussagekräftig, schön, tiefsinnig und nachdenklich. Viele ihrer Sätze lassen einen Nachdenken oder Schmunzeln.
    Nach diesem Buch habe ich noch mehr Lust auf Japan bekommen, und darauf mehr Bücher von dieser wunderbar, talentierten Schriftstellerin zu lesen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Amélie Nothomb ist fabelhaft, weil sie sehr intelligent schreibt.
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Ich habe dieses Buch mal reingelesen und festgestellt, das Leben in Japan interessiert mich sehr wenig, weil ich darunter keine Vorstellungen habe und das japanische Leben nicht kenne. Ich weiß nur, dass es dort sehr schöne Kirschblüten Landschaften zu bewundern gibt und Tokio 32Mio. Einwohner hat. Es ist wiedereinmal sprachlich hervorragend geschrieben.

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    W
    WinfriedStanzickvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Die Schriftstellerin Amelie Nothomb ist Jahrgang 1967 und wuchs als Tochter eines belgischen Diplomaten auf. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Japan und in China zusammen mit ihrer Schwester, mit der sie seither ein inniges Verhältnis verbindet, das in vielen ihrer Bücher, so auch in den vorliegenden neuen Roman "Der japanische Verlobte" immer wieder beschrieben wird. Vor etwa 20 Jahren fing sie mit dem Schreiben an mit dem Buch "Die Reinheit des Mörders", dessen Entstehungsbedingungen im neuen Roman ebenfalls beschrieben werden. Seit diesem Debüt kommt es selten vor, dass ihr jeweiliges neues Buch nicht sofort an die Spitze der Bestsellerlisten in Frankreich klettert. Heute lebt sie in Paris und legt mit großer Regelmäßigkeit fast jedes Jahr ein neues Buch vor in einer Art, wie nur sie es zu schreiben in der Lage ist. Immer wieder verbindet sie die Geschichten und Lebensgeschichten ihrer Protagonisten mit ihrer Kindheits- und Jugendzeit Japan.

    Der neue Roman "Der japanische Verlobte" ist wieder einmal von ausschließlich autobiographischer Natur. Amelie Nothomb erzählt darin, wie sie Mitte Januar 1989 nach langen Jahren nach Japan zurückkehrt, dem Land, das sie anzieht wie kaum etwas anderes in ihrem Leben. Ein Land, das ihr fremd ist und nahe, mit dem sie eine in der Kindheit wurzelnde Hassliebe verbindet.

    Sie möchte in Japan arbeiten und findet auch einen Job bei der Firma Yumimoto. Viele Jahre später hat sie in ihrem Buch "Mit Staunen und Zittern" über ihre damalige demütigende Abwärtskarriere in dieser Firma geschrieben. Im vorliegenden Buch erwähnt sie ihre Tätigkeit bei Yumimoto nur am Rande. Sie möchte Japanisch lernen, denn das in der Kindheit Erlernte ist völlig vergessen.
    "Französisch zu unterrichten schien mir der beste Weg, um Japanisch zu lernen. Ich hinterließ eine Kleinanzeige im Supermarkt: Französisch - Einzelunterricht, attraktiver Preis."

    Ziemlich bald meldet sich ein junger Mann bei ihr. Er heißt Rinri, ist ein Sohn einer reichen Tokioter Familie, und so wie es sich Amelie erhofft hat, führt Rinri sie schon bald in die Sitten und Gebräuche seines Landes ein. Doch ihre Hoffnung, durch ihn auch Japanisch zu lernen wird enttäuscht. Rinri spricht ein Französisch, das Amelie vorkommt wie schlechtes Chinesisch. Doch er ist eifrig bei der Sache, umso mehr, als ihm schon nach den ersten gemeinsamem Kontakten seine Lehrein immer besser gefällt. Amelie lässt sich diese Schwärmerei gefallen, beginnt mit ihm auch eine für sie angenehme Beziehung, die sie in der Freizeit, von der sie immer mehr mit Rinri verbringt, die schrecklichen Erlebnisse bei Yumimoto vergessen lässt. Die Stunden, die sie mit Rinri teilt, sind geprägt von gelassener Heiterkeit, Freude und auch sexueller Erfüllung. Durch ihn und mit ihm erlebt sie eine Seite von Japan, die sie liebt, und um die kennen zu lernen sie eigentlich nach Japan zurückgekehrt ist.

    Anfang 1991, zwei Jahre nach ihre Ankunft in Japan kehrt sie in die Niederlande zu ihrer Schwester zurück. Die Trennung von Rinri, ihrem japanischen Verlobten, war leicht und freundschaftlich. Jahre später wird sie von ihm erfahren, dass er eine Französin geheiratet hat und sie ist glücklich darüber.

    Ein amüsanter Roman mit einer für Nothomb typischen wahrhaft verrückten Geschichte.

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    ShayaMcKennas avatar
    ShayaMcKennavor 7 Jahren
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Ein sehr schönes Buch, dass deutlich zeigt das nicht einmal verliebt, verlobt in allen Ländern die gleiche Sprache spricht.

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    GräfinDraculas avatar
    GräfinDraculavor 8 Jahren
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Rezension – Amélie Nothomb: »Der japanische Verlobte«

    Die großen Zeiten der Schriftstellerin Amélie Nothomb sind vorbei. Vorerst zumindest. Ich bin zwar eigentlich ein großer Fan seit frühester Stunde, doch eher von ihren fiktionalen und eher weniger von ihren autobiografischen Werken. Leider gehörten ihre letzten Veröffentlichungen zur zweiten Kategorie. Leider bestätigten sie meine Meinung. Mal wieder, und das macht mich sehr unglücklich.

    In »Der japanische Verlobte« erzählt die Autorin, wie sie in Japan Französisch unterrichtet, um besser japanisch zu lernen. Dabei lernt sie Rinri kennen. Nicht ihr Zusammenkommen ist interessant, sondern die kulturellen Unterschiede, die die Belgierin und der Japaner in ihrer Beziehung gemeinsam meistern müssen. Dabei rutscht die Autorin ein wenig ins Esoterische ab, beschreibt eine gruslige, jedoch gelungene Nahtoderfahrung und ihre etwas merkwürdige Liebe zu japanischen Gebirgen und zum Bergsteigen im Allgemeinen. Ob sie und Rinri gemeinsam glücklich werden können? Wer Nothomb kennt, wird auch die Antwort erahnen.

    Amüsant und kurzweilig, mehr aber leider nicht, denn irgendwie bleibt die Geschichte zu oberflächlich, um mir einen genauen Einblick in die verschiedenen Kulturen zu liefern. Astronautenfutter und Sprachverwirrungen alleine genügen mir nicht. Ich habe mehr erwartet.

    Liebe Amélie Nothomb, ich hoffe, dass Dein nächstes Buch wieder genauso spannend, böse, fiktional, skurril wird, wie beispielsweise »Der Professor« – meiner Meinung nach Dein bestes Werk. Von mir gibt es dafür leider nur die Note 3-4.

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    sumsidies avatar
    sumsidievor 8 Jahren
    Rezension zu "Der japanische Verlobte" von Amélie Nothomb

    Diese Buch hat Charme, Humor, Wortwitz, Wärme, Leichtigkeit. Gleichzeitig gibt es Einblicke in die uns so ferne Gesellschaft Japans und schafft es speziell die Natur in wunderbaren Szenen einzufangen. Das macht Lust auf mehr Amelie Nothomb Bücher, Japan und Lesen. Selten schafft es ein Buch so viele Dinge auf einmal in sich zu vereinigen, die meiner Meinung nach ein gutes Buch ausmachen.

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