Amélie Nothomb Kosmetik des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Kosmetik des Bösen“ von Amélie Nothomb

Wenn das Böse so fein hergerichtet ist, daß es für niemanden mehr als solches erkenntlich ist, sondern gepflegt und anständig daherkommt, dann erst wird es richtig gefährlich.

Richtig gut! Nothomb beweist mal wieder ihr Talent für einzigartige Dialoge. Kleiner Abzug, da ich das Ende relativ früh voraus geahnt habe.

— Anne42
Anne42

Ihr bestes Buch!

— LaKaro
LaKaro

Intelligent, witzig und sehr böse.

— rainybooks
rainybooks

Toll! Buch ist ein einziger Dialog, der es in sich hat. Ich wurde richtig "reingezogen" und das schockierende Ende bleibt hängen.

— moffeli
moffeli

Das gesamte Buch ein Dialog – böse, abgründig, klug, Witzige Idee, hervorragend umgesetzt!

— BeaMilana
BeaMilana

Intelligente Unterhaltung über Lust & Moral, und alles nur wegen der nervigen Verspätung eines Flugzeugs … bösartig, aber sehr gut gemacht!

— elane_eodain
elane_eodain

Strange ... verstörend ... anders ... überraschend ... ein Schocker. Und echt gut und fesselnd. Typisch Nothomb!

— Cellissima
Cellissima

Amélie Nothomb - verrückt wie immer!

— milasun
milasun

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  • "Texel. Textor Texel. Ich bin Holländer."

    Kosmetik des Bösen
    Sylvia

    Sylvia

    02. April 2017 um 15:05

    "Texel. Textor Texel.Ich bin Holländer."Wer das Buch schon gelesen hat, weiß wovon ich rede. Wer es lesen wird, wird mich verstehen...Wir befinden uns in einer Wartehalle eines Flughafens, ein Anschlussflug hat Verspätung und einer der zwei Protagnisten versucht sich die Zeit derweil mit einem Buch zu vertreiben.Währenddessen wird er von einem ihm fremden Mann angesprochen, Textor Texel. Dieser zwingt ihm quasi ein Gespräch auf...dieses entwickelt sich in eine Richtung die niemand, vorallem Jerome Angust, für möglich hält.Die Geschichte ist wirklich sehr kurz und umfasst etwa 100 Seiten. Auf den ersten Seiten habe ich mich etwas verloren gefühlt, weil ich nicht genau wusste, wo mich Amelie Nothomb hinführen will. Aber je mehr ich gelesen hatte, desto besser fühlte ich mich in die Story integriert.Einige doch unerwartete Wendungen sorgten dafür, das regelmäßig meine Augenbrauen in die Höhe schnellten und ich fassungslos ins Buch blickte.Das war das erste Buch dieser Autorin, dass ich gelesen habe. Nun werde ich mir wohl, bei Gelegenheit, weitere Romane von ihr besorgen...

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  • Intensiv und überraschend

    Kosmetik des Bösen
    himbeerbel

    himbeerbel

    29. January 2017 um 16:39

    Der Name war mir zwar schön öfter begegnet, aber gelesen hatte ich von der Autorin Amélie Nothomb bislang noch nichts. Da mir "Kosmetik des Bösen" eines ihrer bekanntesten und am meisten gelobten Bücher zu sein schien, wollte ich die Schreibweise der Autorin, die ihre Romane vorzugsweise in Dialogform verfasst, dadurch kennen lernen. Ich wurde nicht enttäuscht.Diese Geschichte spielt im Wartesaal eines Flughafens, wo der Geschäftsmann Jérôme Angust erfährt, dass sein Flug um unbestimmte Zeit verschoben wurde. Als sich ein Mann neben ihn setzt, der sich als Textor Texel vorstellt, und ihm auf aufdringlichste Weise von seinem Leben erzählen will, versucht sich Jérôme erst sanft, dann jedoch immer unmissverständlicher zu entziehen. Nachdem auch ein Sitzplatzwechsel und Drohungen nicht helfen, ergibt er sich schließlich widerwillig in ein Gespräch voller seelischer Abgründe, in dem sein Gegenüber seine dunkelsten Seiten offenbart.Als Leser durchlebt man mit Jérôme unterschiedlichste Gefühlszustände und kann einen spannenden Wandel dieses Charakters verfolgen. Die Verärgerung und das genervt sein von dem lästigen Sitznachbarn ist nachvollziehbar dargestellt und man kann über die Dreistigkeit des Textor Texel nur den Kopf schütteln. Man empfindet Mitleid für das vermeintliche Opfer, das mit einem erzwungenen Gesprächspartner gestraft ist, der Widerwärtiges und Abstoßendes über sich zu erzählen weiß und dazu noch einen gewalttägigen gewissenlosen Eindruck macht. Während Jérôme anfangs noch unbeeindruckt mit bösem Sarkasmus auf Textors Erzählungen reagiert, was beim Lesen doch das ein oder andere amüsierte Schmunzeln hervorruft, lässt er sich doch immer mehr auf einen Dialog ein, der schließlich eine überraschende Wendung bringt.Allein durch das Gespräch dieser beiden Personen, die im Flughafen nebeneinander sitzen, wird diese Geschichte erfahrbar. Was auf den ersten Blick eintönig klingen mag, ist es auf keiner Seite dieses Buches. In flüssiger Schreibweise und durch interessante, lebendige und teils bösartige Dialoge erzählt die Autorin meisterhaft diese Geschichte von Vergewaltigung, Mord und tiefgehenden seelischen Abgründen. Als Leser fliegt man durch dieses Buch und folgt gespannt den überraschenden Entwicklungen.Nach Beendigung dieses Romans habe ich ihn erstaunt durchgeblättert und einige Stellen gleich nochmal gelesen, um die Dialoge auf eine nun um die Hintergründe wissende Weise neu zu erfahren. "Kosmetik des Bösen" war für mich eine besondere Leseerfahrung und ich möchte unbedingt noch mehr von der Autorin lesen, weshalb ich für dieses Buch eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen kann.

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  • Kosmetik des Bösen

    Kosmetik des Bösen
    Angel10

    Angel10

    05. October 2015 um 08:38

    - unverkennbar eigener Schreibstil

  • Der innere Schatten

    Kosmetik des Bösen
    BeaMilana

    BeaMilana

    Das Büchlein "Kosmetik des Bösen" besteht aus einem einzigen Dialog und ist abgründig, böse und klug. Einem Mann wird während der Wartezeit am Flughafen ein Gespräch aufgezwungen.
    Witzige Idee, hervorragend umgesetzt, überraschendes Ende;
    bestimmt nicht mein letztes Buch von Amélie Nothomb.

    • 4
    BeaMilana

    BeaMilana

    05. December 2014 um 19:06
    BrittaRoeder schreibt Nothomb schafft es immer wieder mich zu verblüffen. Einige ihrer Bücher sind richtig genial z.B. 'Die japanische Verlobte' und 'Mit Staunen und Zittern' gehören zu meinen Favoriten von ihr. Und ...

    Deinen Tipp nehme ich meine Wunschliste auf, danke! Bald ist ja Weihnachten ...

  • genial

    Kosmetik des Bösen
    bianca_magrathea

    bianca_magrathea

    war mein erstes buch von ihr und ist immer noch mein  lieblingstitel

    • 2
  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    elane_eodain

    elane_eodain

    >> „Das kommt davon, wenn man dem inneren Feind zu lange das Maul stopft: Schafft er es endlich, das Wort zu ergreifen, gibt er es nicht mehr her.“ <<* INHALT: Jérôme Angus sitzt nichtsahnend im Flughafen. Sein Flug zu einem geschäftlichen Termin hat Verspätung. Eine unnütze Zeit, die ihm ein Graus ist. Zu allem Überfluss gesellt sich dann auch noch ein Mann zu ihm, ein Holländer namens Textor Texel, der ziemlich aufdringlich aus seinem Leben erzählt. Jérôme Angus ist genervt und versucht den Herren los zu werden. Doch nach und nach merkt er, dass es bei all der überdeutlichen Verschiedenheit zwischen ihm und Textor Texel dennoch erschreckende Gemeinsamkeiten gibt … GEDANKEN: Ich weiß gar nicht, was ich mir von „Kosmetik des Bösen“ erwartet hatte, nachdem ich es aber endlich in den Händen hielt (meinen Dank noch einmal an Cellissima), musste ich dann auch sogleich los lesen. Der erste Satz: >> Kosmetik: Er strich sich mit der flachen Hand die Haare glatt – wenn er seinem Opfer kunstgerecht begegnen wollte, mußte er gut aussehen. <<* Fast ausschließlich befasst sich dieses Buch mit der Konversation zwischen Jérôme Angus und Textor Texel. Ohne Umschweife reiht die Autorin direkte Rede an direkte Rede, diese Reduzierung erfordert Aufmerksamkeit beim Lesen, macht den Dialog aber auch sehr direkt und rasant, was mir gut gefällt. Anfangs wirkte die Erzählung noch sehr amüsant, der entnervte Jérôme Angus versucht mit allen Mitteln den taktlosen Holländer wieder los zu werden, dabei entstehen komische Szenen und tolle Dialoge. Mit fortschreitenden Seitenzahlen aber, wird die Geschichte zu einer bitterbösen und reißt Grenzen der Menschlichkeit, der Moral nieder als wären sie nichts. Wie weit darf ich gehen und ohne Rücksicht das tun, was ich will und für richtig halte? Wie sehr verbiege ich mich für ein gesellschaftskonformes Leben? Und wie ist Beides in Einklang zu bringen? >> „Diese Manie, jeden, den man nicht versteht, als verrückt abzutun! Pure geistige Trägheit!“<<* Die Autorin Amélie Nothomb lässt den Leser tief in die Psyche ihrer Charaktere eintauchen, direkt, trocken, brutal. Mich hatte sie schnell im Bann ihrer Geschichte gefangen, immer weiter wollte ich der Szene am Flughafen folgen, getrieben von der Frage wie es wohl weiter geht und wie es enden soll … Nicht nur inhaltlich sondern auch sprachlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der intelligente, anspruchsvolle, dennoch kurzweilige Dialog lässt sich angenehm und in einem Fluss lesen. Der Ausgang der Erzählung ist dabei wohl keine Überraschung, aber der meiner Meinung nach einzig richtige für diese Geschichte und der Weg ist hier eindeutig das Ziel! FAZIT: Intelligente Unterhaltung über Lust und Moral, und das alles nur, weil ein Flugzeug Verspätung hat … sehr psychoanalytisch. (* alle Zitate aus „Kosmetik des Bösen“ von A. Nothomb)

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    • 3
  • Gelungener Dialog

    Kosmetik des Bösen
    Duffy

    Duffy

    23. June 2014 um 07:17

    Der Geschäftsmann Jérome sitzt in der Wartehalle des Flughafens und wartet auf seinen verpäteten Abflug nach Barcelona. Plötzlich setzt sich ein fremder Mann zu ihm, der auf den Namen Textor Texel hört und will ihn in ein Gespräch verwickeln, obwohl Jérome keinerlei Bedürfnis verspürt, sich zu unterhalten. Doch der Mann lässt nicht locker, behauptet, dass er vor zwanzig Jahren Jéromes Frau vergewaltigt und vor zehn Jahren ermordet hat. Er will ihm sein ganzes Leben erzählen und zwingt Jérome, ihm zuzuhören. Nothomb hat in diesem reinen Dialogroman das komplette Psychogramm eines Menschen untergebracht und es meisterhaft verstanden, der ganzen Geschichte mit ihren hundert Seiten zwei vollkommen verschiedene Inhaltswendungen zu geben. Atemberaubend, wie sie sich der Pointe nähert, wenn der Leser schon glaubt, sie könnte den plausiblen Faden verlieren, doch es bleibt alles in sich schlüssig und doch voller Überraschungen. Für die Liebhaber des Dialogromans ein absolutes Muss, aber auch allen anderen, die nicht auf beschreibendes Beiwerk verzichten können, sei dieser hervorragende Roman ans Herz gelegt.

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  • Kosmetik des Bösen von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    Perle

    Perle

    Dieses Buch kaufte ich mir am Sonntag für 1 €, als die Geschäfte bei uns geöffnet hatten. Ich hatte es schon paar Tage früher da liegen gesehn, doch konnte mich nicht so recht entscheiden, ob ich es kaufen und mitnehmen sollte. Jetzt hatte ich es zu Hause ein paar Tage liegen und gestern las ich es in einem durch, da es nur etwas von knapp über 100 Seiten waren, das reichte auch. Die erste Hälfte des Buches (ca. 50 Seiten) waren total super, ich war echt begeistert, doch dann schlug meine Stimmung um, es wurde immer "blöder" um nicht "bekloppter" zu sagen. Da wird man ja bald krank von, wenn man dies liest. Da würde jeder Arzt sagen, das gibt es nicht und das ist nicht normal und der ist krank und gehört in die "Psychiatrie". Ich les ja mittlerweile schon viele harte und schlimme Sachen, ich les Krimis, die dagegen harmlos sind und les auch Thriller usw. Da würde ich eher einen Dan Brown lesen als sowas. Der Titel hatte mich so neugierig gemacht. Es war ja nur 1 €. Und das von einer Frau bzw. Autorin, da hätte ich eher einen männlichen Autor hinter vermutet. Wie man sich doch täuschen kann.

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    • 2
  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    Jaja

    Jaja

    12. April 2011 um 16:38

    Endlich wieder ein Buch von Amelié Nothomb, wie ich es mag: skurril, düster, spannend und mit feinem Humor, sowie das Spiel mit Moral und gesellschaftlichen Konventionen. Der Geschäftsmann Jérôme Angust muss in einer Abflughalle auf seinen verspäteten Flieger warten. Jedoch hat er dabei nicht seine Ruhe, da er von einem seltsamen und äußerst aufdringlichen Kerl, der sich als Textor Texel vorstellt, angesprochen wird. Jérôme ist gezwungen Textors Gerede zuzuhören - und erfährt unglaubliches...

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  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    LEXI

    LEXI

    07. May 2010 um 23:13

    Gleich im Anschluss an meinen ersten Roman von Amélie Nothomb griff ich nach „Kosmetik des Bösen“ und durfte feststellen, dass dieses Wortgefecht voller böser Dialoge einen Geniestreich darstellt. Nie zuvor las ich etwas Ähnliches – man könnte die Geschichte als schwärzesten Humor, den es gibt, bezeichnen, als Sarkasmus der schlimmsten Art und so makaber witzig, dass man beim Lesen trotz allem manchmal lauthals auflachen muss. Unglaublich, schier unbeschreiblich – aber unheimlich gut ist dieses Buch von Amélie Nothomb. Schade, dass ich hier nur 5 Sterne vergeben kann – es hat wahrlich die Höchstnote verdient. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an Karin1970, die meine Aufmerksamkeit auf die grauenvolle Welt der Amélie Nothomb gelenkt hat!

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  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    Clarisse

    Clarisse

    08. January 2010 um 14:15

    Nicht schlecht das Buch, typisch Amélie Nothomb: fies, verrückt und ein großes Vergnügen! Aber ich finde ein offeneres Ende wäre vielleicht besser gewesen. So gibt es nach dem Lesen wenig worüber man noch nachdenken könnte und die Geschichte an sich ist dann doch etwas "platt" und auch nicht wirklich neu. Ein bisschen mehr Mysterium hätte mir gut gefallen... Trotzdem ein empfehlenswertes Buch, dass man gut in einem Rutsch durchlesen kann.

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  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    Cap'D.

    Cap'D.

    25. March 2009 um 07:26

    Das ist Nothombs Stil; fies, gemein, weise. Hier hat sie's am besten gemacht.

  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    Fubuki

    Fubuki

    10. January 2009 um 09:42

    Selten erfasste ein Autor den krankhaften Wahn eines Mörders präziser, spannender, unvorhergesehener und schauderhafter als Amélie Nothomb in diesem Buch. Mit ihrem bitterbsen, makaberen Humor inszeniert sie das Selbstgesrpäch einer gespaltenen Persönlichkeit. Bis zum furiosen Finale hat der Leser wohl eine Ahnung, doch nicht mehr und so nemen die Überraschungen kein Ende während des Lesens. Viel zu kurz erscheint einem das Werk im Nachhinein, denn eigentlich möchte man weiterlesen. Eine faszinierend düstere Persönlichkeitsstudie.

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  • Rezension zu "Kosmetik des Bösen" von Amélie Nothomb

    Kosmetik des Bösen
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:40

    man möchte beim mitlesen selber aus der haut fahren, derart aufdringlich benimmt sich textor texel.. man möchte laut "haub ab!" brüllen..
    doch kurz vor dem ende, da nimmt das alles eine überraschende wendung.. ich sag nur: fight club...