Ein Mann namens Flora

von Amalia Zeichnerin 
4,8 Sterne bei5 Bewertungen
Ein Mann namens Flora
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leicht zu lesender Kurzromanze

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"Unaussprechliches" charmant und nett erzählt

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Inhaltsangabe zu "Ein Mann namens Flora"

Florian ist schwul, liebt es Frauenkleider zu tragen und hat eine große Schwäche für Blumen. Doch im London des Jahres 1823 kann er solchen Leidenschaften nur in einem Molly House nachgehen. Dort wird er zu Flora. Während er andere Männer gern verkuppelt oder ihnen Ratschläge in Liebesdingen erteilt, will er selbst sich nicht binden. Bis er auf den verheirateten Terence trifft und sich alles verändert…

Die historische Gay Romance Novelle „Ein Mann namens Flora“ ist ein eigenständiges Spin-off zu „Freiheit und Fernweh“ bzw. zu dem Sammelband „Frei und doch verbunden“, welches auch unabhängig davon gelesen werden kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07B3BZF12
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:113 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:08.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesefreudes avatar
    Lesefreudevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: leicht zu lesender Kurzromanze
    leicht zu lesender Kurzromanze

    In dem Buch geht es um das frühe 19. Jahrhundert und die gewisse Neigung von Männern gegenüber anderen Männern.

    Die Romanze hat mir gut gefallen, aufgrund der geringen Seitenzahl eignet sichs auch für zwischendurch mal gut zu lesen.
    Sprachlich ist es sehr blumig zu lesen, das hat mir gut gefallen - geht es doch unter anderem um einen Gärtner. Auch kann man sich durch die Blume einige Dinge erlesen... ;)
    Ich fand es schön zu lesen, dass auch einfach mal alles gut gehen kann. Dass der Liebe eine Chance gegeben wird und am Ende alle (also wirklich alle, selbst die Ehefrau mit ihrem Lover) glücklich zusammen leben können. Natürlich war mir das auch etwas suspekt, denn wer tut schon, was Terence getan hat? Ich fand es sehr mutig von ihm, da doch auch viele Risiken damit verbunden sind und ihm das auch in einigen Jahren noch auf die Füße fallen könnte. Mehr will ich dazu jetzt aber nicht sagen, da ich ja nicht spoilern will.
    Manchmal würde man sich einfach wünschen, dass man im echten Leben auch eine so gute Lösung für seine Probleme finden könnte.
    Während des ganzen Buches habe ich mir immer wieder gedacht, wie froh ich bin, dass Homosexuelle es heutzutage so viel leichter haben und sich nicht wie damals noch immer vor ihrem selbst verstecken müssen! Ich denke dafür sind viele Leute sehr dankbar :)

    Kommentare: 1
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    Nadine_Imgrunds avatar
    Nadine_Imgrundvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: "Unaussprechliches" charmant und nett erzählt
    "Unaussprechliches" charmant und nett erzählt

    "Ein Mann namens Flora" von Amalia Zeichnerin erzählt die Geschichte des englischen Gärtners Florian, der seine schwulen Leidenschaften im London des Jahres 1823 nur in einem Molly House ausleben kann. Solche Neigungen sind zu dieser Zeit unter Strafe verboten und so ist es für ihn wirklich sehr gefährlich, sich in Mrs. Withers Etablissement in "Flora" zu verwandeln und sich dort mit Gleichgesinnten zu treffen.

    Zu Beginn des Buches bei den ersten Szenen im Molly House dachte ich erst: "Oh Gott, was lese ich hier gerade?!"
    Nichtsdestotrotz hat mich Florians Geschichte gefesselt und in ihren Bann gezogen. Die Lebensumstände sind wirklich sehr schwierig und die Liebesgeschichte, die sich zwischen Florian und Terence entwickelt, zur damaligen Zeit so gut wie unmöglich.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, bisweilen etwas "blumig", was aber gut zu einem historischen Roman passt. Sehr angenehm finde ich, dass man nicht zu sehr mit historischen Daten und Fakten überfrachtet wird, sondern genau so viel erzählt wird, wie für die Geschichte notwendig ist. Interessante Details sind noch im Anhang zu finden.

    Die Liedübersetzung am Ende finde ich allerdings nicht so ganz gelungen, da gibt es sicher eine authentischere und genauere Übersetzung.

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Besonders die "Lösung", die Florian, Terence und alle anderen Beteiligten am Ende finden, ist klasse und für seine Zeit sicher ungewöhnlich.

    Ich freue mich, dass ich das Buch lesen durfte!

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    Marion_Schemels avatar
    Marion_Schemelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: berührendes und lesenswertes Büchlein
    Liebe ohne Normen

    Florian ist schwul, liebt es Frauenkleider zu tragen und hat eine große Schwäche für Blumen. Doch im London des Jahres 1823 kann er solchen Leidenschaften nur in einem Molly House nachgehen. Dort wird er zu Flora. Während er andere Männer gern verkuppelt oder ihnen Ratschläge in Liebesdingen erteilt, will er selbst sich nicht binden. Bis er auf den verheirateten Terence trifft und sich alles verändert…

    Die historische Gay Romance Novelle „Ein Mann namens Flora“ ist ein eigenständiges Spin-off zu „Freiheit und Fernweh“ bzw. zu dem Sammelband „Frei und doch verbunden“, welches auch unabhängig davon gelesen werden kann.

    Aufgefallen ist mir das Buch durch das Cover und dem Titel.
    Die Autorin hat mit liebevoller Feder sehr sympathische Charaktere gezeichnet - ausgestattet mit detaillierten Beschreibungen schleichen sie sich, jeder auf seine Art, in das Herz der Leserschaft.
    Florian ist gefangen in moralischen Zwängen der Gesellschaft und so kann er seine Vorliebe nur versteckt und im Kreise vertrauenswürdiger Mitstreiter ausleben.
    Auch für Spannung ist gesorgt, ich will nicht zuviel verraten, nur soviel, in jener Zeit ist es verboten und gefährlich nicht den üblichen gesellschaftlichen Normen zu entsprechen.
     Die Schauplätze sind wunderbar und bildhaft dargestellt so daß man förmlich mit den Herren durch den Park wandelt und die Sonne auf den Wangen spürt. Die Unterhaltungen und die entsprechende Wortwahl passen gut in den historischen Zeitrahmen.
    Durch den flüssigen Schreibstil taucht man förmlich in der Geschichte ein und merkt gar nicht wie die Seiten vorbeifliegen, es entwickeln sich Bindungen und Beziehungen, die Protagonisten durchlaufen einige Phasen in Höhen und Tiefen, die Charakterstärke sowie Eingeständnisse an sich und andere sind nachvollziehbar. Die zwischenmenschlichen Töne sind mit leiser Anmut gesetzt und stimmig ohne dem Leser die Phantasie zu rauben.


    Ganz klare Leseempfehlung

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    B
    Buchliebhaberinvor 6 Monaten
    Odenas avatar
    Odenavor 6 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    AmaliaZeichnerins avatar
    Ich verlose 5 Taschenbuchausgaben der historischen Gay Romance Novelle "Ein Mann namens Flora"

    Der englische Gärtner Florian ist schwul, liebt es Frauenkleider zu tragen und hat eine große Schwäche für Blumen. Doch im London des Jahres 1823 kann er solchen Leidenschaften nur in einem Molly House nachgehen. Dort wird er zu Flora. Während er andere Männer gern verkuppelt oder ihnen Ratschläge in Liebesdingen erteilt, will er selbst sich nicht binden. Bis er auf den verheirateten Terence trifft und sich alles verändert…

    Die historische Novelle „Ein Mann namens Flora“ ist ein eigenständiges Spin-off zu dem Sammelband „Frei und doch verbunden“, welches auch unabhängig davon gelesen werden kann.


    Bitte beachten: Die Taschenbuchausgaben sind Mängelexemplare mit einigen Rechtschreib- und Silbentrennungsfehlern.

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    AmaliaZeichnerins avatar
    Folgt mir ins Jahr 1823 nach London, ich möchte euch bekanntmachen mit Flora und anderen Gästen eines ganz speziellen Etablisséments...

    Für diese Leserunde, die am Freitag, den 9. März startet, verlose ich 5 E-Books (113 Seiten, im Format Epub oder Mobi). Ich bitte nur teilzunehmen, wenn wirklich Interesse und Zeit besteht, sich an der Leserunde zu beteiligen.
    Es gibt keine Printbücher in dieser Verlosung. Ab dem 8.3. steht die Novelle auch zur Verfügung bei Kindle Unlimited.


    ###YOUTUBE-ID=VSJvbMPYuOA###

    Die historische Gay Romance Novelle „Ein Mann namens Flora“ ist übrigens ein eigenständiges Spin-off zu „Freiheit und Fernweh“ bzw. zu dem Sammelband „Frei und doch verbunden“. Das Spin-Off kann auch ganz unabhängig davon gelesen werden.
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