Das Geheimnis der Monduhr

von Amanda Brooke 
3,9 Sterne bei104 Bewertungen
Das Geheimnis der Monduhr
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (76):
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Wundervoll. Dieses Buch geht direkt ins Herz.

Kritisch (8):
Queenelyzas avatar

Null spannend, romantisch oder auch nur ansatzweise interessant. Flache Charaktere eine dünne Story ergeben für mich einen Leseflop de luxe.

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Inhaltsangabe zu "Das Geheimnis der Monduhr"

Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft – doch was, wenn du siehst, dass du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst?

Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereifer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Die Monduhr ermöglicht ihr einen Blick in die Zukunft – und was sie sieht, stellt Holly vor eine furchtbare Entscheidung: Sie wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn das Gesetz der Monduhr fordert ein Leben für ein Leben …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442478101
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:21.01.2013

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Rezensionen und Bewertungen

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    blauerose1s avatar
    blauerose1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderschöne Geschichte!
    Eine wunderschöne Geschichte über die Liebe zweier Menschen und über Mutterliebe

    Amanda Brooke – Das Geheimnis der Monduhr

    Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit kehren die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom der Großstadt London den Rücken, um in dem kleinen Dorf Fincross Wurzeln zu schlagen. In das ehemalige Torhaus des einst stattlichen Landsitzes Hardmonton Hall haben sie sich auf Anhieb verliebt – und so machen sie sich voller Energie daran, sich in ihrem neuen Zuhause einzurichten. In dem verwilderten Garten stoßen sie auf eine Vorrichtung, die sie an eine Sonnenuhr erinnert. Allerdings stellt sich heraus, dass sich diese Uhr an einem anderen Gestirn orientiert: dem Mond. Während Tom für eine mehrwöchige Dienstreise im Ausland ist, fühlt sich Holly in einer Vollmondnacht wie magisch von der Monduhr angezogen. Als sie jedoch die Hand ausstreckt, um die strahlende Kugel zu berühren, durchzuckt sie ein Stromschlag, sie stürzt und verliert das Bewusstsein. Als Holly wieder zu sich kommt, erkennt sie zwar den Garten und das Torhaus wieder, doch alles sieht irgendwie anders aus. Unsicher geht sie auf das Haus zu – und erstarrt: Durch das hell erleuchtete Fenster sieht sie Tom. Er ist von Trauer gezeichnet und hält einen Säugling auf dem Arm….. (Quelle: Klappentext)

    Die Autorin: Amanda Brooke lebt mit ihrer Tochter in Liverpool, England. Der Ursprung ihrer Schriftstellerkarriere liegt in einer persönlichen Tragödie: Als bei ihrem kleinen Sohn Krebs diagnostiziert wurde, und er schließlich mit nur drei Jahren starb, stand für Amanda Brooke fest, dass diese schmerzliche Erfahrung eine Quelle der Inspiration, nicht der Verzweiflung, sein sollte. So erzählt sie auch in ihrem Romandebüt „Das Geheimnis der Monduhr“, nicht nur eine wundervolle Geschichte, sondern legt auch auf berührende Weise Zeugnis darüber ab, was es bedeutet, einen anderen Menschen mehr zu lieben als sich selbst.

    Meine Meinung: Ein wundervoller Roman über eine große Liebe, über die Magie der Monduhr und vorallem über die Liebe einer Mutter. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, ich konnte es kaum aus den Händen legen. Es war toll zu lesen, wie sehr sich Holly und Tom liebten und wie Holly in ihrer neuen Freundin Jocelyn eine Mutter fand, wie sie es vorher nicht kannte. Das Ende war besonders, ich habe es mit Tränen in den Augen gelesen und war gerührt über den Schluss, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte.

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 3 Jahren
    Eine Geschichte, die zu Herzen geht

    "Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft - doch was, wenn du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst?" (Zitat)
    Es war geschafft. Holly und ihr Mann Tom waren von London nach Fincross aufs Land gezogen und bewohnten dort ein früheres Torhaus. Dieses gehörte zum Landsitz Hardmonton Hall, doch das Herrenhaus war abgebrannt und stand als Ruine dort. Nur das Torhaus war unversehrt geblieben, aber es gab keine Interessenten für das gesamte Anwesen. Während Tom immer wieder beruflich unterwegs war, richtete Holly das Haus ein. Zu dem gehörte auch ein verwilderter Garten. Eines Tages sieht Holly dort eine undefinierbare Skulptur stehen, die ihr Interesse weckt. Von Beruf aus ist Holly Bildhauerin. Nach und nach findet sie mehrere Gegenstände, wie auch eine Kugel, die genau in das Werk hineinpasst. Es ist eine Monduhr, allerdings tickt die anders. Beim ersten Vollmond, Tom ist unterwegs, Holly kann nicht schlafen und geht in den Garten zur Uhr. Ohne zu ahnen, was mit ihr passiert, beginnt für Holly eine Zeitreise. Sie kann in die Zukunft sehen, glaubt sie. Allerdings ... lest selbst.
    Dann ist da noch Jocelyn, eine ältere Dame, die für Holly zu einer Vertrauten wird.
    Das Buch beginnt mit einem emotionalen Prolog, sehr berührend. Holly, die eigentlich keine Kinder wollte, weiß, dass die Geburt ihres ersten Kindes ein Opfer verlangt - von der Monduhr.
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Holly. Warum Holly keine Kinder möchte, liegt in ihrer Vergangenheit. Sie glaubt fest daran, keine gute Mutter sein zu können. Doch Jocelyn und ihr Mann, ein liebevolles älteres Ehepaar, sind für sie eine Art Ersatzeltern. Fürsorglich kümmern sie sich um sie. Was für sympathische Charaktere, die beiden!

    "Das Geheimnis der Monduhr" ist eine wunderbare Geschichte, in der man viel von dem persönlich Erlebten der Autorin wiederfindet. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man es fast erahnt. Liebe und Freundschaft, ein etwas anderer Zeitroman. Er berührt das Herz!
    Ein harmonisch gestaltetes Cover rundet das Ganze ab.

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    Perles avatar
    Perlevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr nachdenklicher Roman!
    Amanda Brooke - Das Geheimnis der Monduhr

    Klappentext:
    Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft - doch was, wenn du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst?

    Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereiufer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Denn was sie anfangs für eine Sonnenuhr hält, folgt einem ganz anderen Gestirn: dem Mond. Die Monduhr ermöglicht Holly einen Blick in die Zukunft - und was sie sieht, stellt sie vor eine furchtbare Entscheidung. Holly wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn die Monduhr fordert ein Leben für ein Leben ...

    Eine traumhafte Geschichte voller Wärme, Liebe und Tragik, aus der man nie wieder auftauchen möchte!

    "Magisch. Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen." (Katie Fforde)

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch kaufte ich im Lottoladen, wo es auch Zeitschriften und Bücher gab für paar WQochen für  10 Euro. Es hatte mich irgendwie angesprochen, da mein Planet auch der Mond ist und über eine Monduhr habe ich auch noch nie was gelesen. Deshalb war ich sehr neugierig und gespannt auf diesen Roman.

    Schon nach wenigen Seiten merkte ich, es war nicht ganz nach meinem Geschmack. Die ersten 100 Seiten waren irgendwie langweilig und ich blickte nicht ganz durch. Danach wurde es etwas interessanter, und es gefiel mir besser. Die Schreibart war genau mein Stil, nur ein paar kleine Schreibfehler waren darin zu finden, die  man gerade noch so dulden konnte.

    Es ist mein 500. Buch in knapp 5 Jahren und noch dazu meine 500. Rezension. Hatte so gehofft, dass es ein 5 Sterne-Buch wird, doch es reichte immerhin zu gutgemeinten 3 Sternen. Es ist ihr Debüt-Roman, ich ahnte es beim Lesen  schon, denn er ist von 2012/2013  und ich habe vorher noch nie was von der Autorin gehört,  konnte mir also denken, dass sie neu in der Branche ist. Am Ende dieses Romans sind noch persönliche Fragen an die Autorin Amanda Brooke gerichtet, welche mir sehr gefielen bzw. ihre ausführlichen Antworten. So wurde ich etwas wärmer mit der Autorin und würde vielleicht mal wiueder ein Buch von ihr lesen. Sie arbeitet an ihrem zweiten Roman,  der über eine Krebserkrankung handeln wird. Überlege mir noch, ob ich ihn mir dann zulege, wenn ich ihn im Laden entdecke.

    Ein Gläschen Sekt auf die 500. Rezension, die ja so schlecht gar nicht ausgefallen ist. Es kann nur besser werden! Auf die nächsten 500 Rezis.

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    mj303s avatar
    mj303vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsam.
    Unterhaltsame Lektüre

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es dann als E book gelesen. Man kann der Handlung zwar gut folgen - aber die Idee hinter dieser Geschichte hat mich einfach nicht überzeugt. Leider war ich nicht so begeistert und kann daher nur 3 Sterne vergeben.

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 4 Jahren
    wenn das Schicksal einen Weg für dich vorgesehen hat

    Für ihre Mutter war Holly immer eher eine Last und daher ist sie auch nicht sehr begeistert, als ihr Mann Tom sie dazu drängt eine Familie zu gründen. Zumal die beiden erst vor kurzem aus der Stadt in den malerischen Ort Fincross gezogen sind. Im Garten findet sich ein merkwürdiges Objekt. Auf den ersten Blick könnte man es für eine Sonnenuhr halten, doch ihre Magie entfaltet sie erst bei Vollmonde. Als Holly eines Tages dem Ruf der Monduhr folgt, landet sie in einer nicht zu fernen Zukunft. Was sie dort erblickt, macht ihr Angst. Denn Tom ist allein mit einem Baby, denn Holly ist bei dessen Geburt gestorben. Um die Zukunft in neue Bahnen zu lenken, muss sie sich entscheiden. Entweder das Kind, das in ihr Muttergefühle weckt noch ehe es existiert oder ihrem Mann Tom, der an ihrem Tod zerbricht.

     

    Dieses Buch hat mich teilweise zu Tränen gerührt. Holly die nie Mutterliebe kannte, lernt durch ihre Tochter was es heißt bedingungslos ein Kind zu lieben. Doch es fordert einen hohen Preis, ihr Leben. Vor allem die ausweglose Situation hält den Leser bei der Stange. Die Monduhr ist nämlich grausam, sie fordert ein anderes Leben wenn man der Zukunft ein Schnippchen schlagen will. Ab der Hälfte des Buches habe ich nicht mehr an ein Happy End geglaubt, und dann zum Schluss, doch noch eine Möglichkeit wie Tom, Holly und Lily eine kleine Familie sein können. Die kauzigen Charaktere machen die Geschichte zu etwas besonderem. Insbesondere der mürrische Handwerker, der noch altmodische Moralvorstellungen hat, wie man sich gegenüber einer Lady verhält. Aber auch die Botschaft, dass das Leben zu kurz ist, um faule Kompromisse einzugehen. Denn als es sich abzeichnet, dass Tom ein verbitterter Mann wird, weil er den Job nur macht, um Holly ein besseres Leben zu bieten, holt diese ihn auf den rechten Pfad zurück. Aber auch Holly zeigt Größe, denn nach allem Hadern, fügt sie sich in die Dinge und opfert sich für ihre Tochter.

     

    Ein tolles Buch vor allem für Frauen, da das Thema ja doch sehr Mutterschaftslastig ist. Und die Monduhr ist ein schöner Gedankentrick, der zeigt, dass man manche Dinge doch hinnehmen muss, denn egal welchen Weg man nimmt, sie führen doch alle nach Rom.

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    MintCandys avatar
    MintCandyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein rührendes Buch, dass einen wirklich zum Nachdenken anregt!
    "Das Geheimnis der Monduhr" von Amanda Brooke

    Zur rechten Zeit ist die Reflexion der Schlüssel zur Reise...

    Holly und Tom könnten so glücklich sein. Er hat gerade Erfolg in seinem Beruf als Journalist und sie kann mit ihrem Hobby, der Bildhauerei, leben. Ein eigenes Haus setzt dann auch noch die Krone auf Hollys und Toms Glück! Ein Haus mit einer ganz besonderen Uhr: Einer Monduhr!

    Bei der Umgestaltung ihres neuen verwilderten Gartens, macht Holly eine sonderbare Entdeckung, die Hollys Leben eine unerwartete Wendung geben soll. Durch die Monduhr kann Holly in ihre eigene Zukunft blicken, und was sie dadurch erfährt versetzt sie in einen Schock! In nur 18 Monaten bringt sie eine kleine Tochter zur Welt, das Kind das sich Tom schon so lange wünscht, doch Holly wird bei der Geburt sterben...

    "Es ist nicht gut, wenn der Mensch sich in sein Schicksal einmischt. Es ist eine unerträgliche Last, in die Zukunft blicken zu können und hinnehmen zu müssen, dass der Weg vorgezeichnet ist. Wie ein Regentropfen, der eine Fensterscheibe hinunterläuft, hinterlässt die Zukunft, in die wir blicken, eine Spur." - S.138

    Als ich mir das Buch ausgeliehen habe, hatte ich ehlich gesagt, keine Ahnung vom Inhalt. Ich hab mich von dem wunderschön verträumten Cover anziehen lassen. Die Geschichte rund um Holly und Tom beginnt mit einem Zeitsprung, der uns schon etwas wichtiges erfahren lässt und fürhrt uns in den nächsten Kapiteln, wieder in die Gegenwart, bevor Holly die Monduhr überhaupt erst entdeckt.

    Die Idee, des Romans, gefällt mir sehr gut. Die Idee, seine eigene tragische Zukunft zu kennen und diese vielleicht verändern zu können, finde ich sehr interessant. Was passiert mit einem Menschen, der weiß, dass er nur noch wenig Zeit mit seinen Lieben verbringen kann? Wo legt man von nun an seine Prioriäten? Diesen und vielen weiteren Fragen, muss sich Holly in dem Roman stellen.

    Ich will gar nicht so viel vorweg nehmen, weil ich finde, dass man das Buch einfach auf sich zukommen lassen sollte! Es erwartet einen eine rührende Geschichte, die einen automatisch selbst nachdenken lässt, was im Leben wirklich wichtig ist!

    Ein tolles Thema, und ein schöner Schreibstil, (jedoch manchmal etwas sehr kitschig dargestellt) denoch kann ich das Buch sehr empfehlen!

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    Sweetybeanies avatar
    Sweetybeanievor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschöner Roman, dessen Ende zu Trän en rührt! Empfehlenswert!
    Wunderschön!

    Zum Inhalt: Holly und Tom ziehen von London in das kleine Städtchen Finecross, wo sie ein ehemaliges Torhaus als neues Heim auserkoren haben. Tom stehen als Journalist berufliche Veränderungen bevor und so muss er bereits kurz nach dem Einzug auf mehrere Wochen andauernde Geschäftsreisen wahrnehmen.

    Holly bleibt allein im neuen Zuhause zurück und macht sich daran, ihr neues Zuhaue zu entdecken. Sie freundet sich mit Jocelyn an, einer alten Dame, die ihr eine gute Freundin wird. 

    Eines Tages entdeckt Holly, dass sie vermeintliche Sonnenuhr im Garten gar keine Sonnenuhr, sondern eine Monduhr ist und eines Nachts wird sie von ihr magisch angezogen. Sie riskiert einen Blick in die Monduhr und sieht die Zukunft - 18 Monate später. Doch was sie sieht, lässt sie erschrecken: Holly ist tot und Tom zieht die neugeborene Tochter Libby alleine groß...

    Meine Meinung: Der Roman hat mir gut gefallen, schon alleine das Cover ist wunderschön gestaltet. Die einzelnen Charaktere sind sympatisch dargestellt udn man schließt sie gleich ins Herz. Das Ende rührt zu Tränen. Empfehlenswert!

    Kann Holly mit Hilfe von Jocelyn ihr Schicksal verändern? Denn die Monduhr fordert stets ein Leben für ein Leben...

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    Buchfeelings avatar
    Buchfeelingvor 4 Jahren
    fesselndes, leicht sentimentales Buch..


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: einfühlsam, traurig und berührend
    Das Geheimnis der Monduhr

    Holly und Tom sind glücklich verheiratet und gerade in ihr neues Haus in einem kleinen englischen Dorf gezogen. Das Glück der beiden scheint perfekt, mal abgesehen davon, dass Tom zum perfekten Glück noch ein Kind fehlt. Im Garten ihres neuen Hauses entdecken die beiden eine alte Sonnenuhr, so nehmen sie zumindest an. Doch die Uhr folgt einem anderen Gestirn: dem Mond. Holly findet heraus, wie die Uhr funktioniert und kann auf einmal einen Blick in ihre Zukunft werfen: Sie wird tatsächlich ein Kind zur Welt bringen. Doch dieser Blick in die Zukunft offenbart nicht bloß Gutes…

    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es hat einen sehr leichten und flüssigen Schreibstil 

    Man findet die Personen alle sofort sympathisch und fühlt mit ihnen mit.

     Eine freudige und zugleich tieftraurige Geschichte. 

     Taschentücher sollten, bei Heulsusen wie mir, in Griffnähe bereitliegen...

    Ich kann dieses Buch jeden nur empfehlen!!

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    Micha1985s avatar
    Micha1985vor 4 Jahren
    Freude & Trauer in Einem

    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Amanda Brooke hat einen sehr leichten und flüssigen Schreibstil. Es fällt einem nicht schwer, der Handlung zu folgen und man findet die Hauptprotagonistin sofort sympathisch. Die Geschichte erzählt von einer absolut großen und intensiven Liebe, sowie von der schwere die Entscheidung zwischen seinem Leben und das des ungeborenen Kindes. Eine freudige und zugleich tieftraurige Geschichte. Bereits auf Seite 60 stand ich kurz vorm heulen. Ich kann dieses Buch jedem nur empfehlen. Es bleibt das Gefühl wie die Berührung eines Schmetterlings. Es hinterlässt einen kurzen Schauer, belastet dennoch nicht zu sehr und man ist froh, dieses Buch gelesen zu haben. Trotzdem regt es zum nachdenken an und man betrachtet die Welt um sich herum wieder etwas genauer. Ich hoffe schon bald wieder etwas von der Autorin zu lesen, denn sie ist eine wahrliche Bereicherung für jedes Bücherregal.

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