Amanda Brooke Das Geheimnis der Monduhr

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Monduhr“ von Amanda Brooke

Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft – doch was, wenn du siehst, dass du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst? Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereifer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Die Monduhr ermöglicht ihr einen Blick in die Zukunft – und was sie sieht, stellt Holly vor eine furchtbare Entscheidung: Sie wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn das Gesetz der Monduhr fordert ein Leben für ein Leben …

Null spannend, romantisch oder auch nur ansatzweise interessant. Flache Charaktere eine dünne Story ergeben für mich einen Leseflop de luxe.

— Queenelyza
Queenelyza

Schöner Schreibstil und spannend, doch etwas zu vorhersehbar.

— AlexandraMazar
AlexandraMazar

Gute Idee, aber etwas wenig Handlung. Das Ende kam zwar nicht ganz überraschend, aber hat seine Wirkung dennoch nicht verfehlt.

— Barbarella1209
Barbarella1209

Ein sehr nachdenklicher Roman!

— Perle
Perle

BITTE LESEN !!!

— Tanja123
Tanja123

Unterhaltsam.

— mj303
mj303

Hat mich an "die Frau des Zeitreisenden " erinnert, nur in viel besser. nette Geschichte.

— Federzauber
Federzauber

Ein rührendes Buch, dass einen wirklich zum Nachdenken anregt!

— MintCandy
MintCandy

Ein wunderschöner Roman, dessen Ende zu Trän en rührt! Empfehlenswert!

— Sweetybeanie
Sweetybeanie

einfühlsam, traurig und berührend

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Das Geheimnis der Monduhr
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    18. October 2015 um 12:03

    "Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft - doch was, wenn du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst?" (Zitat) Es war geschafft. Holly und ihr Mann Tom waren von London nach Fincross aufs Land gezogen und bewohnten dort ein früheres Torhaus. Dieses gehörte zum Landsitz Hardmonton Hall, doch das Herrenhaus war abgebrannt und stand als Ruine dort. Nur das Torhaus war unversehrt geblieben, aber es gab keine Interessenten für das gesamte Anwesen. Während Tom immer wieder beruflich unterwegs war, richtete Holly das Haus ein. Zu dem gehörte auch ein verwilderter Garten. Eines Tages sieht Holly dort eine undefinierbare Skulptur stehen, die ihr Interesse weckt. Von Beruf aus ist Holly Bildhauerin. Nach und nach findet sie mehrere Gegenstände, wie auch eine Kugel, die genau in das Werk hineinpasst. Es ist eine Monduhr, allerdings tickt die anders. Beim ersten Vollmond, Tom ist unterwegs, Holly kann nicht schlafen und geht in den Garten zur Uhr. Ohne zu ahnen, was mit ihr passiert, beginnt für Holly eine Zeitreise. Sie kann in die Zukunft sehen, glaubt sie. Allerdings ... lest selbst. Dann ist da noch Jocelyn, eine ältere Dame, die für Holly zu einer Vertrauten wird. Das Buch beginnt mit einem emotionalen Prolog, sehr berührend. Holly, die eigentlich keine Kinder wollte, weiß, dass die Geburt ihres ersten Kindes ein Opfer verlangt - von der Monduhr. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Holly. Warum Holly keine Kinder möchte, liegt in ihrer Vergangenheit. Sie glaubt fest daran, keine gute Mutter sein zu können. Doch Jocelyn und ihr Mann, ein liebevolles älteres Ehepaar, sind für sie eine Art Ersatzeltern. Fürsorglich kümmern sie sich um sie. Was für sympathische Charaktere, die beiden! "Das Geheimnis der Monduhr" ist eine wunderbare Geschichte, in der man viel von dem persönlich Erlebten der Autorin wiederfindet. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man es fast erahnt. Liebe und Freundschaft, ein etwas anderer Zeitroman. Er berührt das Herz! Ein harmonisch gestaltetes Cover rundet das Ganze ab.

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  • Amanda Brooke - Das Geheimnis der Monduhr

    Das Geheimnis der Monduhr
    Perle

    Perle

    11. June 2015 um 00:31

    Klappentext: Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft - doch was, wenn du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst? Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereiufer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Denn was sie anfangs für eine Sonnenuhr hält, folgt einem ganz anderen Gestirn: dem Mond. Die Monduhr ermöglicht Holly einen Blick in die Zukunft - und was sie sieht, stellt sie vor eine furchtbare Entscheidung. Holly wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn die Monduhr fordert ein Leben für ein Leben ... Eine traumhafte Geschichte voller Wärme, Liebe und Tragik, aus der man nie wieder auftauchen möchte! "Magisch. Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen." (Katie Fforde) Eigene Meinung: Dieses Buch kaufte ich im Lottoladen, wo es auch Zeitschriften und Bücher gab für paar WQochen für  10 Euro. Es hatte mich irgendwie angesprochen, da mein Planet auch der Mond ist und über eine Monduhr habe ich auch noch nie was gelesen. Deshalb war ich sehr neugierig und gespannt auf diesen Roman. Schon nach wenigen Seiten merkte ich, es war nicht ganz nach meinem Geschmack. Die ersten 100 Seiten waren irgendwie langweilig und ich blickte nicht ganz durch. Danach wurde es etwas interessanter, und es gefiel mir besser. Die Schreibart war genau mein Stil, nur ein paar kleine Schreibfehler waren darin zu finden, die  man gerade noch so dulden konnte. Es ist mein 500. Buch in knapp 5 Jahren und noch dazu meine 500. Rezension. Hatte so gehofft, dass es ein 5 Sterne-Buch wird, doch es reichte immerhin zu gutgemeinten 3 Sternen. Es ist ihr Debüt-Roman, ich ahnte es beim Lesen  schon, denn er ist von 2012/2013  und ich habe vorher noch nie was von der Autorin gehört,  konnte mir also denken, dass sie neu in der Branche ist. Am Ende dieses Romans sind noch persönliche Fragen an die Autorin Amanda Brooke gerichtet, welche mir sehr gefielen bzw. ihre ausführlichen Antworten. So wurde ich etwas wärmer mit der Autorin und würde vielleicht mal wiueder ein Buch von ihr lesen. Sie arbeitet an ihrem zweiten Roman,  der über eine Krebserkrankung handeln wird. Überlege mir noch, ob ich ihn mir dann zulege, wenn ich ihn im Laden entdecke. Ein Gläschen Sekt auf die 500. Rezension, die ja so schlecht gar nicht ausgefallen ist. Es kann nur besser werden! Auf die nächsten 500 Rezis.

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  • Unterhaltsame Lektüre

    Das Geheimnis der Monduhr
    mj303

    mj303

    02. April 2015 um 13:51

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es dann als E book gelesen. Man kann der Handlung zwar gut folgen - aber die Idee hinter dieser Geschichte hat mich einfach nicht überzeugt. Leider war ich nicht so begeistert und kann daher nur 3 Sterne vergeben.

  • wenn das Schicksal einen Weg für dich vorgesehen hat

    Das Geheimnis der Monduhr
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    26. February 2015 um 15:16

    Für ihre Mutter war Holly immer eher eine Last und daher ist sie auch nicht sehr begeistert, als ihr Mann Tom sie dazu drängt eine Familie zu gründen. Zumal die beiden erst vor kurzem aus der Stadt in den malerischen Ort Fincross gezogen sind. Im Garten findet sich ein merkwürdiges Objekt. Auf den ersten Blick könnte man es für eine Sonnenuhr halten, doch ihre Magie entfaltet sie erst bei Vollmonde. Als Holly eines Tages dem Ruf der Monduhr folgt, landet sie in einer nicht zu fernen Zukunft. Was sie dort erblickt, macht ihr Angst. Denn Tom ist allein mit einem Baby, denn Holly ist bei dessen Geburt gestorben. Um die Zukunft in neue Bahnen zu lenken, muss sie sich entscheiden. Entweder das Kind, das in ihr Muttergefühle weckt noch ehe es existiert oder ihrem Mann Tom, der an ihrem Tod zerbricht.   Dieses Buch hat mich teilweise zu Tränen gerührt. Holly die nie Mutterliebe kannte, lernt durch ihre Tochter was es heißt bedingungslos ein Kind zu lieben. Doch es fordert einen hohen Preis, ihr Leben. Vor allem die ausweglose Situation hält den Leser bei der Stange. Die Monduhr ist nämlich grausam, sie fordert ein anderes Leben wenn man der Zukunft ein Schnippchen schlagen will. Ab der Hälfte des Buches habe ich nicht mehr an ein Happy End geglaubt, und dann zum Schluss, doch noch eine Möglichkeit wie Tom, Holly und Lily eine kleine Familie sein können. Die kauzigen Charaktere machen die Geschichte zu etwas besonderem. Insbesondere der mürrische Handwerker, der noch altmodische Moralvorstellungen hat, wie man sich gegenüber einer Lady verhält. Aber auch die Botschaft, dass das Leben zu kurz ist, um faule Kompromisse einzugehen. Denn als es sich abzeichnet, dass Tom ein verbitterter Mann wird, weil er den Job nur macht, um Holly ein besseres Leben zu bieten, holt diese ihn auf den rechten Pfad zurück. Aber auch Holly zeigt Größe, denn nach allem Hadern, fügt sie sich in die Dinge und opfert sich für ihre Tochter.   Ein tolles Buch vor allem für Frauen, da das Thema ja doch sehr Mutterschaftslastig ist. Und die Monduhr ist ein schöner Gedankentrick, der zeigt, dass man manche Dinge doch hinnehmen muss, denn egal welchen Weg man nimmt, sie führen doch alle nach Rom.

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  • "Das Geheimnis der Monduhr" von Amanda Brooke

    Das Geheimnis der Monduhr
    MintCandy

    MintCandy

    27. July 2014 um 15:25

    Zur rechten Zeit ist die Reflexion der Schlüssel zur Reise... Holly und Tom könnten so glücklich sein. Er hat gerade Erfolg in seinem Beruf als Journalist und sie kann mit ihrem Hobby, der Bildhauerei, leben. Ein eigenes Haus setzt dann auch noch die Krone auf Hollys und Toms Glück! Ein Haus mit einer ganz besonderen Uhr: Einer Monduhr! Bei der Umgestaltung ihres neuen verwilderten Gartens, macht Holly eine sonderbare Entdeckung, die Hollys Leben eine unerwartete Wendung geben soll. Durch die Monduhr kann Holly in ihre eigene Zukunft blicken, und was sie dadurch erfährt versetzt sie in einen Schock! In nur 18 Monaten bringt sie eine kleine Tochter zur Welt, das Kind das sich Tom schon so lange wünscht, doch Holly wird bei der Geburt sterben... "Es ist nicht gut, wenn der Mensch sich in sein Schicksal einmischt. Es ist eine unerträgliche Last, in die Zukunft blicken zu können und hinnehmen zu müssen, dass der Weg vorgezeichnet ist. Wie ein Regentropfen, der eine Fensterscheibe hinunterläuft, hinterlässt die Zukunft, in die wir blicken, eine Spur." - S.138 Als ich mir das Buch ausgeliehen habe, hatte ich ehlich gesagt, keine Ahnung vom Inhalt. Ich hab mich von dem wunderschön verträumten Cover anziehen lassen. Die Geschichte rund um Holly und Tom beginnt mit einem Zeitsprung, der uns schon etwas wichtiges erfahren lässt und fürhrt uns in den nächsten Kapiteln, wieder in die Gegenwart, bevor Holly die Monduhr überhaupt erst entdeckt. Die Idee, des Romans, gefällt mir sehr gut. Die Idee, seine eigene tragische Zukunft zu kennen und diese vielleicht verändern zu können, finde ich sehr interessant. Was passiert mit einem Menschen, der weiß, dass er nur noch wenig Zeit mit seinen Lieben verbringen kann? Wo legt man von nun an seine Prioriäten? Diesen und vielen weiteren Fragen, muss sich Holly in dem Roman stellen. Ich will gar nicht so viel vorweg nehmen, weil ich finde, dass man das Buch einfach auf sich zukommen lassen sollte! Es erwartet einen eine rührende Geschichte, die einen automatisch selbst nachdenken lässt, was im Leben wirklich wichtig ist! Ein tolles Thema, und ein schöner Schreibstil, (jedoch manchmal etwas sehr kitschig dargestellt) denoch kann ich das Buch sehr empfehlen!

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  • Wunderschön!

    Das Geheimnis der Monduhr
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    01. June 2014 um 16:26

    Zum Inhalt: Holly und Tom ziehen von London in das kleine Städtchen Finecross, wo sie ein ehemaliges Torhaus als neues Heim auserkoren haben. Tom stehen als Journalist berufliche Veränderungen bevor und so muss er bereits kurz nach dem Einzug auf mehrere Wochen andauernde Geschäftsreisen wahrnehmen. Holly bleibt allein im neuen Zuhause zurück und macht sich daran, ihr neues Zuhaue zu entdecken. Sie freundet sich mit Jocelyn an, einer alten Dame, die ihr eine gute Freundin wird.  Eines Tages entdeckt Holly, dass sie vermeintliche Sonnenuhr im Garten gar keine Sonnenuhr, sondern eine Monduhr ist und eines Nachts wird sie von ihr magisch angezogen. Sie riskiert einen Blick in die Monduhr und sieht die Zukunft - 18 Monate später. Doch was sie sieht, lässt sie erschrecken: Holly ist tot und Tom zieht die neugeborene Tochter Libby alleine groß... Meine Meinung: Der Roman hat mir gut gefallen, schon alleine das Cover ist wunderschön gestaltet. Die einzelnen Charaktere sind sympatisch dargestellt udn man schließt sie gleich ins Herz. Das Ende rührt zu Tränen. Empfehlenswert! Kann Holly mit Hilfe von Jocelyn ihr Schicksal verändern? Denn die Monduhr fordert stets ein Leben für ein Leben...

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  • fesselndes, leicht sentimentales Buch..

    Das Geheimnis der Monduhr
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    05. May 2014 um 10:07


  • Das Geheimnis der Monduhr

    Das Geheimnis der Monduhr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2014 um 12:26

    Holly und Tom sind glücklich verheiratet und gerade in ihr neues Haus in einem kleinen englischen Dorf gezogen. Das Glück der beiden scheint perfekt, mal abgesehen davon, dass Tom zum perfekten Glück noch ein Kind fehlt. Im Garten ihres neuen Hauses entdecken die beiden eine alte Sonnenuhr, so nehmen sie zumindest an. Doch die Uhr folgt einem anderen Gestirn: dem Mond. Holly findet heraus, wie die Uhr funktioniert und kann auf einmal einen Blick in ihre Zukunft werfen: Sie wird tatsächlich ein Kind zur Welt bringen. Doch dieser Blick in die Zukunft offenbart nicht bloß Gutes… Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es hat einen sehr leichten und flüssigen Schreibstil  Man findet die Personen alle sofort sympathisch und fühlt mit ihnen mit.  Eine freudige und zugleich tieftraurige Geschichte.   Taschentücher sollten, bei Heulsusen wie mir, in Griffnähe bereitliegen... Ich kann dieses Buch jeden nur empfehlen!!

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  • Freude & Trauer in Einem

    Das Geheimnis der Monduhr
    Micha1985

    Micha1985

    24. April 2014 um 11:28

    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Amanda Brooke hat einen sehr leichten und flüssigen Schreibstil. Es fällt einem nicht schwer, der Handlung zu folgen und man findet die Hauptprotagonistin sofort sympathisch. Die Geschichte erzählt von einer absolut großen und intensiven Liebe, sowie von der schwere die Entscheidung zwischen seinem Leben und das des ungeborenen Kindes. Eine freudige und zugleich tieftraurige Geschichte. Bereits auf Seite 60 stand ich kurz vorm heulen. Ich kann dieses Buch jedem nur empfehlen. Es bleibt das Gefühl wie die Berührung eines Schmetterlings. Es hinterlässt einen kurzen Schauer, belastet dennoch nicht zu sehr und man ist froh, dieses Buch gelesen zu haben. Trotzdem regt es zum nachdenken an und man betrachtet die Welt um sich herum wieder etwas genauer. Ich hoffe schon bald wieder etwas von der Autorin zu lesen, denn sie ist eine wahrliche Bereicherung für jedes Bücherregal.

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  • Das Schicksal lässt nicht mit sich handeln, es fordert seine Opfer

    Das Geheimnis der Monduhr
    Klusi

    Klusi

    13. April 2014 um 21:54

    Eigentlich könnten Holly und Tom in ihrer neuen Heimat zufrieden sein, aber es fehlt noch etwas, um ihr Glück komplett zu machen. Tom wünscht sich unbedingt Kinder, während Holly sich so gar nicht damit anfreunden kann, Mutter zu werden. Zu sehr hat sie unter der Lieblosigkeit gelitten, die ihre eigenen Eltern ihr in der Kindheit entgegen brachten. Hollys Entschluss, keine Kinder zu wollen, kommt jedoch ins Wanken, als ihr, mit Hilfe der geheimnisvollen Monduhr in ihrem Garten, ein Blick in die Zukunft gewährt wird. Was sie dort sieht, löst einerseits Entsetzen in ihr aus, aber sie bekommt auch einen Eindruck davon, wie es wäre, ein Kind zu haben. Prinzipiell mag ich Zeitreisegeschichten und war darum sehr gespannt auf „Das Geheimnis der Monduhr“. Der Ablauf der kurzen Zeitreisen in diesem Roman war für mich jedoch nicht immer durchdacht. Manches gelingt Holly, während sie in der Zukunft weilt, zu anderen Handlungen ist sie wiederum nicht fähig. Genauso verhält es sich mit der Kontaktaufnahme zu anderen Personen in der Zukunft. Nach welchen Gesichtspunkten das abläuft, wird nicht recht klar. Insgesamt zieht sich die Story ziemlich, denn es passiert nicht wirklich viel. Eigentlich dreht sich die Handlung fast ausschließlich um Hollys Gefühle und Widersprüche, zwischen dem Moment, als sie ihr erstes Erlebnis mit der Monduhr hat und dem Zeitpunkt, an dem sie ihre Entscheidung trifft, wie die Zukunft aussehen soll. Die Atmosphäre ist, dem Thema angepasst, durchgehend sehr schwermütig. Hollys Einstellung, sie würde ihrem Kind das Leben nehmen, obwohl dieses ja noch gar nicht existiert (es ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal gezeugt), kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ihr ganzes Tun und Denken unterliegt einem dauernden Widerstreit: „Soll ich oder soll ich nicht?“. Tom bleibt dabei völlig außen vor, er wird bei dieser schwerwiegenden Entscheidung nicht um seine Meinung gefragt. Hollys Vertraute ist Jocelyn, eine alte Dame, die ihr all die Herzlichkeit und Wärme entgegenbringt, welche sie bei ihren eigenen Eltern so vermisst hat. Die Charaktere sind, bis auf eine von Hollys Kundinnen, alle sehr positiv und sympathisch dargestellt. Besonders Jocelyn hat mir gut gefallen. Trotzdem bin ich gerade mit den Hautpersonen Tom und Holly nicht so ganz warm geworden, was wohl auch daran liegt, dass ihr Umgangston etwas befremdlich ist. Nicht nur einmal, sondern immer wenn sie sich körperlich nahe kommen, erfolgen Neckereien, die darauf abzielen, einer von ihnen würde nach Knoblauch oder Schweiß riechen oder Mundgeruch haben. Ich weiß nicht, was die Autorin damit bezwecken wollte, vielleicht soll es andeuten, dass selbst schlechte Gerüche dieser unendlich großen Liebe nichts anhaben können? Ich fand dieses „Liebesgeflüster“ eher unpassend und in seiner Häufigkeit übertrieben. Auch fehlt meines Erachtens in dieser Beziehung das Vertrauen, denn über die wirklich wichtigen Dinge hat das junge Paar eigentlich selten oder gar nicht miteinander gesprochen. Sie erstellen nur immer wieder neue Fünfjahrespläne für die gemeinsame Zukunft. Dass man diese letztendlich doch nicht völlig beeinflussen kann, zeigt das Ende, welches mir jedoch ganz und gar nicht gefallen hat und das ich sehr unpassend fand, denn auch hier wird dem Schicksal wieder ins Handwerk gepfuscht. Letztendlich ist es gut, dass wir nicht in die Zukunft blicken können, denn in Hollys Fall ist die Entscheidung, die sie anhand dessen, was sie dort sieht, treffen soll, fast unmenschlich. „Das Geheimnis der Monduhr“ ist Amanda Brookes Debütroman. Die Autorin musste miterleben, wie ihr kleiner Sohn, in Folge einer Krebserkrankung, mit nur drei Jahren starb. Mit diesem Roman leistet sie ein Stück Trauerbewältigung, und wenn ich das berücksichtige, kann ich die schwermütige Tendenz der Handlung besser nachvollziehen. Allem Verständnis zum Trotz konnte ich jedoch dem Roman nicht so viel abgewinnen wie erhofft.

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  • Das Schicksal lässt nicht mit sich handeln, es fordert seine Opfer

    Das Geheimnis der Monduhr
    Klusi

    Klusi

    13. April 2014 um 21:54

    Eigentlich könnten Holly und Tom in ihrer neuen Heimat zufrieden sein, aber es fehlt noch etwas, um ihr Glück komplett zu machen. Tom wünscht sich unbedingt Kinder, während Holly sich so gar nicht damit anfreunden kann, Mutter zu werden. Zu sehr hat sie unter der Lieblosigkeit gelitten, die ihre eigenen Eltern ihr in der Kindheit entgegen brachten. Hollys Entschluss, keine Kinder zu wollen, kommt jedoch ins Wanken, als ihr, mit Hilfe der geheimnisvollen Monduhr in ihrem Garten, ein Blick in die Zukunft gewährt wird. Was sie dort sieht, löst einerseits Entsetzen in ihr aus, aber sie bekommt auch einen Eindruck davon, wie es wäre, ein Kind zu haben. Prinzipiell mag ich Zeitreisegeschichten und war darum sehr gespannt auf „Das Geheimnis der Monduhr“. Der Ablauf der kurzen Zeitreisen in diesem Roman war für mich jedoch nicht immer durchdacht. Manches gelingt Holly, während sie in der Zukunft weilt, zu anderen Handlungen ist sie wiederum nicht fähig. Genauso verhält es sich mit der Kontaktaufnahme zu anderen Personen in der Zukunft. Nach welchen Gesichtspunkten das abläuft, wird nicht recht klar. Insgesamt zieht sich die Story ziemlich, denn es passiert nicht wirklich viel. Eigentlich dreht sich die Handlung fast ausschließlich um Hollys Gefühle und Widersprüche, zwischen dem Moment, als sie ihr erstes Erlebnis mit der Monduhr hat und dem Zeitpunkt, an dem sie ihre Entscheidung trifft, wie die Zukunft aussehen soll. Die Atmosphäre ist, dem Thema angepasst, durchgehend sehr schwermütig. Hollys Einstellung, sie würde ihrem Kind das Leben nehmen, obwohl dieses ja noch gar nicht existiert (es ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal gezeugt), kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ihr ganzes Tun und Denken unterliegt einem dauernden Widerstreit: „Soll ich oder soll ich nicht?“. Tom bleibt dabei völlig außen vor, er wird bei dieser schwerwiegenden Entscheidung nicht um seine Meinung gefragt. Hollys Vertraute ist Jocelyn, eine alte Dame, die ihr all die Herzlichkeit und Wärme entgegenbringt, welche sie bei ihren eigenen Eltern so vermisst hat. Die Charaktere sind, bis auf eine von Hollys Kundinnen, alle sehr positiv und sympathisch dargestellt. Besonders Jocelyn hat mir gut gefallen. Trotzdem bin ich gerade mit den Hautpersonen Tom und Holly nicht so ganz warm geworden, was wohl auch daran liegt, dass ihr Umgangston etwas befremdlich ist. Nicht nur einmal, sondern immer wenn sie sich körperlich nahe kommen, erfolgen Neckereien, die darauf abzielen, einer von ihnen würde nach Knoblauch oder Schweiß riechen oder Mundgeruch haben. Ich weiß nicht, was die Autorin damit bezwecken wollte, vielleicht soll es andeuten, dass selbst schlechte Gerüche dieser unendlich großen Liebe nichts anhaben können? Ich fand dieses „Liebesgeflüster“ eher unpassend und in seiner Häufigkeit übertrieben. Auch fehlt meines Erachtens in dieser Beziehung das Vertrauen, denn über die wirklich wichtigen Dinge hat das junge Paar eigentlich selten oder gar nicht miteinander gesprochen. Sie erstellen nur immer wieder neue Fünfjahrespläne für die gemeinsame Zukunft. Dass man diese letztendlich doch nicht völlig beeinflussen kann, zeigt das Ende, welches mir jedoch ganz und gar nicht gefallen hat und das ich sehr unpassend fand, denn auch hier wird dem Schicksal wieder ins Handwerk gepfuscht. Letztendlich ist es gut, dass wir nicht in die Zukunft blicken können, denn in Hollys Fall ist die Entscheidung, die sie anhand dessen, was sie dort sieht, treffen soll, fast unmenschlich. „Das Geheimnis der Monduhr“ ist Amanda Brookes Debütroman. Die Autorin musste miterleben, wie ihr kleiner Sohn, in Folge einer Krebserkrankung, mit nur drei Jahren starb. Mit diesem Roman leistet sie ein Stück Trauerbewältigung, und wenn ich das berücksichtige, kann ich die schwermütige Tendenz der Handlung besser nachvollziehen. Allem Verständnis zum Trotz konnte ich jedoch dem Roman nicht so viel abgewinnen wie erhofft.

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  • Ein Blick in die Zukunft

    Das Geheimnis der Monduhr
    Krimifee86

    Krimifee86

    Inhalt: Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereifer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Die Monduhr ermöglicht ihr einen Blick in die Zukunft – und was sie sieht, stellt Holly vor eine furchtbare Entscheidung: Sie wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn das Gesetz der Monduhr fordert ein Leben für ein Leben … Cover: Das Cover finde ich sehr schön in seiner Schlichtheit. Es ist wirklich sehr einfach gestaltet, ein hellblauer Hintergrund und um die Schrift herum ein paar hübsche Blumen. Aber es sieht einfach irgendwie schön aus und das gefällt mir sehr, sehr gut. Schreibstil: Ich konnte leider keinen richtigen Zugang zu Holly finden. Das bedeutet nicht, dass ich den Schreibstil insgesamt als schlecht empfunden habe, im Gegenteil: An sehr emotionalen Stellen ist bei mir auch durchaus mal ein Tränchen geflossen. Aber Holly als Person war mir einfach nicht sympathisch, stellenweise hat mich ihr Rumgejammer genervt und ihre Handlungen waren für mich oftmals nicht nachvollziehbar. Ich hätte mir hier einen sympathischeren Charakter gewünscht, mit dem man sich auch besser identifizieren kann. Die Story: Die Story an sich war mal etwas anderes und von der Grundidee her auch nicht schlecht. Ein Blick in die Zukunft und man muss versuchen, aus dem, was man sieht, Entscheidungen zu treffen. Jedoch ist die Geschichte an sich für mich zu simpel aufgebaut gewesen und zu wenig in die Tiefe gegangen. Ich denke, dass man aus der Geschichte wesentlich mehr hätte machen können, als immer nur aneinander gehängte Reisen in die Zukunft, Gespräche mit der besten Freundin, Arbeiten an der Skulptur und gelegentliche Besuche von Tom. Es war irgendwie langweilig, denn für mich hat sich die Geschichte oftmals einfach nur im Kreis gedreht. Fazit: Das Buch war nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht wirklich begeistert. Dafür war mir die Geschichte einfach nicht vielschichtig genug. Außerdem mochte ich den Charakter der Holly nicht sonderlich, sodass ich mich nicht so gut in die Geschichte hineinfinden konnte. Alleine für die tolle Idee und nicht zuletzt für das wunderschöne Cover gibt es gute drei Punkte.

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    • 2
  • Langatmig und vorhersehbar

    Das Geheimnis der Monduhr
    Miia

    Miia

    28. March 2014 um 20:22

    Inhalt: Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereifer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Die Monduhr ermöglicht ihr einen Blick in die Zukunft – und was sie sieht, stellt Holly vor eine furchtbare Entscheidung: Sie wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn das Gesetz der Monduhr fordert ein Leben für ein Leben … Meine Meinung: Anfangs war ich von der Idee der Geschichte wirklich sehr begeistert. Der Prolog ist richtig toll und macht einen total neugierig, weil man einfach weiß, dass es nicht gut enden kann. Leider fand ich dann den Aufbau der Geschichte nicht gelungen. Es ist sehr langatmig erzählt und irgendwie passiert einfach nicht wirklich was, sondern es passiert immer nur das gleiche. Ich hätte mir irgendwie gewünscht, dass Holly öfter in die Zukunft reißt und mehr versucht das Schicksal zu ändern. Es wirkte für mich so als hätte sie sich zu früh damit abgefunden, dass sie es nicht ändern kann. Da sehe ich sehr viel ungenutztes Potenzial. Die persönliche Geschichte der Autorin ist natürlich sehr herzzereißend und emotional, aber ich möchte nicht, dass dieser Teil meinen ersten Eindruck verfälscht. Wenn ich mir ganz objektiv diesen Roman anschaue, dann war er mir einfach zu langatmig und vorallem viel zu vorhersehbar. Ich wusste relativ schnell, bzw ich ahnte relativ schnell, wie es zu Ende gehen wird und behielt dann auch recht. EDIT: Ich habe jetzt gehört, dass dieses Buch vorallem Leuten empfohlen wird, die Audrey Niffeneggers "Die Frau des Zeitreisenden" mochten. Liebe Freunde, bitte nehmt euch dies nicht zu sehr zu Herzen, denn ICH LIEBE "Die Frau des Zeitreisenden" und kann hier überhaupt keine Parallelen ziehen und sehe hier auch wirklich nicht dieses Potenzial. Sorry! Fazit: Eigentlich eine tolle Idee für eine Geschichte. Allerdings war mir das Ganze zu langatmig und sehr vorhersehbar. Ich wusste relativ schnell, wie es ausgeht und finde dass daher die Magie verloren ging. Deshalb nur 2 Sterne!

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  • Ende mit Wow Effekt

    Das Geheimnis der Monduhr
    Ignatia

    Ignatia

    23. February 2014 um 09:17

    Das Geschenk der Monduhr ist ein Blick in die Zukunft – doch was, wenn du siehst, dass du dich zwischen deinem Leben und dem deines Kindes entscheiden musst? Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom sind von London in das malerische Städtchen Fincross gezogen und machen sich mit Feuereifer daran, sich in ihrem neuen Heim, dem Torhaus eines ehemals herrschaftlichen Landsitzes, einzurichten. Doch als sie in dem verwilderten Garten eine seltsame Vorrichtung finden, ändert sich für Holly alles. Die Monduhr ermöglicht ihr einen Blick in die Zukunft – und was sie sieht, stellt Holly vor eine furchtbare Entscheidung: Sie wird schwanger werden und eine kleine Tochter zur Welt bringen, das Kind, das Tom sich immer gewünscht hat. Doch der Preis ist hoch, denn das Gesetz der Monduhr fordert ein Leben für ein Leben … Amanda Brooke lebt mit ihrer Tochter in Liverpool, England. Der Ursprung ihrer Schriftstellerkarriere liegt in einer persönlichen Tragödie: Als bei ihrem kleinen Sohn Krebs diagnostiziert wurde und er schließlich mit nur drei Jahren starb, stand für Amanda Brooke fest, dass diese schmerzliche Erfahrung eine Quelle der Inspiration, nicht der Verzweiflung, sein sollte. So erzählt sie in ihren Romanen berührende, aufrichtige Geschichten von der Liebe, dem Leben und der Kraft der Hoffnung, die stärker ist als der Tod. Das erste Wort was mir bei dem Cover in den Sinn kam war: Frühling. Es sieht so nach Sommer und Sonne aus. Man kann sich richtig vorstellen, wie es rechts und links neben dem Buch ausschauen mag. Der Hintergrund ist Himmel, ganz hellblau mit zarten, weißen Flocken, aber nicht zu ausgeprägt, eher nur angedeutet. Äste von Sträuchern, kenne leider den namen von diesen nicht, ragen ins Bild. Rosa farbene Blüten öffnen sich gerade an Ihnen. In der Mitte in einem schönen Grünton der Titel des Buches. Der Name der Autorin ist in der gleichen Farbe wie die Blüten gehalten. Eine schöne Farbkombination. Die wichtigste Person in diesem Buch ist zweifellos Holly. Eine junge Frau, die einen sehr selbstbewussten Eindruck macht, sehr zielstrebig in Ihren Planungen ist und gerne vorher weiß, was geschehen wird. Doch mit dem Auffinden der Monduhr wird sie unsicher, Ihre Gefühle fahren Achterbahn und sie ist zeitweise sehr verzweifelt. Tom, der Ehemann von Holly. Ist sehr beruflich sehr viel unterwegs, kann seiner Frau nicht immer zur Seite stehen. Er ist zielstrebig, ändert seine Pläne aber auch zum Wohl der Familie. Desweiteren ist es wichtig, hier noch Jocelyn zu erwähnen. Eine ältere Dame aus dem Dorf die Holly immer hilfreich zur Seite steht. Sie versteht mehr von den Gefühlen die die junge Frau bedrücken als es zuerst den Anschein macht. Ein starker Charakter der in seinem leben schon viel durchgemacht hat wie man später feststellen wird. Die Autorin schafft es, den Leser durch einen leichten und lockeren Schreibstil sofort in den Bann zu ziehen. Orte und Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und man kann sie sich beim lesen sogar bildlich vorstellen. Selbst auf kleine Details wurde sehr viel Wert gelegt.  Dieser Roman wird aus der Sicht von Holly geschrieben, man findet sich sofort in das Gefühlsleben bzw.  die innerliche Zerissenheit die schon im Epilog herrscht hinein. Durch immer wieder unerwartete, sehr emotionale Situationen wird die Spannung immer wieder nach oben getrieben. Amanda Brooke schafft es, das man in fast jeder Zeile dieses Romans die Verzweiflung, Trauer, Wut, Freude und Zerissenheit von Holly miterlebt und man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Holly und Ihr Mann Tom ziehen von der Stadt auf Land, haben sich dort in dem kleinen beschaulichen Fincross ein ehemaliges herrschaftliches Torhaus gekauft. Liebevoll richten sie es ein, schaffen sich ein neues zu Hause, entwerfen einen 5 Jahres Plan für Ihre Beziehung.  Doch es ändert sich alles als Tom mehrere Wochen beruflich unterwegs ist. Holly entdeckt im Garten eine Monduhr, kann sie zuerst nicht als solche identifizieren. Als sie jedoch im Haus weitere Teile findet versucht sie heraus zu finden, wie diese Mechanik funktioniert. In der ersten (Voll-) Mond Nacht die sie ohne Ihren Ehemann Tom verbringen muss, kann Holly nicht schlafen, geht hinaus in den Garten und schafft es, eher zufällig, die Monduhr zum laufen zu bekommen. Richtig erschrocken ist sie als auf einmal alles weiß wird und sie danach in einer anderen Zeit gelandet ist.  Sie merkt, daß sie mit Hilfe dieser Konstruktion an Vollmondnächten die Zukunft Ihrer Familie sehen kann. Doch was sie auf Ihren Reisen entdeckt ist leider nicht das, was sie sich vorgestellt hat.  Holly wird schwanger, bekommt eine Tochter und es scheint zuerst so, dass alles so ist, wie die beiden sich das vorgestellt haben. Aber warum schaut Tom so traurig aus? Warum wird er von seiner Familie getröstet? Alles nicht so einfach denn es stellt sich heraus, die Monduhr fordert ein Leben für ein neues Leben. Holly ist entsetzt und weiß nicht, was sie tun soll. Ich muss zugeben ich hatte nach dem Epilog schon Gänsehaut auf dem Körper die fast nicht mehr wegging bis ich am Ende ankam. Selten ein Buch gelesen, wo so viele Emotionen drin vorkommen: Liebe, Vertrauen, Verständnis. Aber auch Wut, Trauer, Zerissenheit und Verzweiflung. Alle Emotionen miteinander kombiniert, lassen dieses Buch zu einem absoluten Lese-Highlight werden. Die ganze Lektüre über ahntman, was am Ende geschehen wird, da gut darauf hin gearbeitet wurde. Aber dann schafft die Autorin es, in wenigen Sätzen alles zu verändern. Ein Ende  mit einem absoluten Wow Effekt und Tränen in den Augen Absolute Leseempfehlung wenn man auf Zeitreise und Gefühle steht! Von Anfang bis Ende Spannung pur!

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  • Abgebrochen ....

    Das Geheimnis der Monduhr
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    27. January 2014 um 21:37

    Ja, ich habe es getan! Das erste Buch in 2014, welches ich abgebochen habe. Deshalb ist eine Rezi auch relativ. Ich hatte auf Seite 100 ca. keine Lust mehr. Wirklich nicht. Es passiert nichts! Am Anfang ging es rasant los, dann die totale Flaute. Der Schreibstil war nicht meins, die Charaktere waren flach und nee .... da habe ich zu viele tolle Bücher, die ich lieber lese als hiermit meine Zeit zu verschwenden. Sorry liebe Autorin! ;)

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