Amanda Brooke Für immer und einen Tag

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Inhaltsangabe zu „Für immer und einen Tag“ von Amanda Brooke

Was wäre, wenn du die Geschichte deines Lebens selbst schreiben könntest? Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen.

Ernstes Thema. Dieses Buch ist etwas von "Ein ganzes halbes Jahr" und "Die letztes Tage der Rabbit Hayes"

— Tine-read-a-lot
Tine-read-a-lot

Ein wirklich lesenswertes Buch mit unglaublich emotionalem Ende.

— LaMensch
LaMensch

Mein Mann beschwor mich des öfteren, ich möge doch jetzt endlich schlafen kommen und den Ereader endlich zur Seite legen... Vergeblich.

— Tamilein
Tamilein

teilweise sehr langweilig, aber ich habe bis zum schluss durchgehalten. es gibt sicher bessere bücher mit solchen themen.

— romanasylvia
romanasylvia

Absolut langweilig und deswegen nach der Hälfte abgebrochen.

— leseratte69
leseratte69

Ernstes Thema, mit zu viel Schmalz.

— ANATAL
ANATAL

Bewegender Roman. Traurig, aber nicht hoffnungslos

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Eine Geschichte die tief berührt und Taschentücher benötigt.

— BinavanBook
BinavanBook

Eine Geschichte ohne Happy End mit viel Gefühl und Emotionen

— tootsy3000
tootsy3000

Nicht einfach nur ein Krebsbuch. Eine Geschichte über Liebe, Hoffnung und Leben. Hat mich zutiefst berührt.

— buechersindfreunde
buechersindfreunde

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  • Die Zukunft selber schreiben

    Für immer und einen Tag
    LaMensch

    LaMensch

    15. July 2016 um 16:05

    Emma hat einen Tumor im Kopf. Zuerst besiegt sie den Kampf gegen den Krebs, doch dann kehrt er zurück. Und das in äußerst aggressiver Form. Gemeinsam mit ihrer Familie kämpft sie um ihr Leben. Um einen Platz an einer Studie, doch ehe diese beginnen kann kommt alles anders als man denkt. In der Zeit zwischen beiden Behandlungen hat sie immer wieder epileptische Anfälle die sie in eine andere Welt katapultieren. Irgendwann beginnt sie die Zukunft, die ihr nicht ermöglicht werden kann mithilfe eines Buches, dass sie selbst schreibt zu erleben.Der Schreibstil ist wirklich passend zum Buch, nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht so einfach. Durch unterschiedliche Schriftarten findet man sich sehr gut zwischen den Welten zurecht. Wie die Autoren in der Danksagung schreibt, wurde sie durch den Tod ihres Sohnes zu diesem Buch inspiriert, die Umsetzung gefällt mir wirklich gut und ich zolle ihr großen Respekt für die Erschaffung dieses Romanes. Es sind sehr viele Gefühle zwischen diesen Buchseiten und deshalb glaube ich, dass das Buch auf jeden Fall für Leute gemacht ist, die ein bisschen emotionale Bücher sehr gerne mögen, für Leute die Emotionen nicht in ihren Büchern haben wollen ist dieses Buch definitiv nicht geeignet. Auch für Menschen mit schwachen Nerven ist gerade das Ende bestimmt sehr hart, denn dort sind unglaubliche Emotionen zu finden. Von der Art kann man das Buch ein kleines bisschen mit dem Roman „Agnes“ von Peter Stamm vergleichen, von der Art also gemeint ist der Aufbau und das Spielen der Geschichte in beiden Welten sind sich die beiden Romane wirklich ähnlich, doch in diesem Buch sind vielmehr Emotionen und Gefühle zu finden als bei „Agnes“.Da ich von diesem Buch wirklich überzeugt und begeistert bin freue ich mich, großartige 5 von 5 Sternen zu geben.

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  • Nur noch ein Jahr zu leben...

    Für immer und einen Tag
    Tamilein

    Tamilein

    06. January 2016 um 18:57

    Ich muss sagen, dass ich schon lange kein Buch mehr hatte, das mich so gefesselt hat. Ich habe es nicht mehr aus der Hand legen können. Mein Mann beschwor mich des öfteren, ich möge doch jetzt endlich schlafen kommen und den Ereader zur Seite legen. Aber all seine Bemühungen waren vergeben und das Buch war an 1 1/2 Tagen "aufgelesen". Von mir gibt es eine absolute Empfehlung! Emotionen aufgepasst, hier geht es rund. Die StoryEmma is 29. Und damit zu jung, um zu sterben. Doch der Krebs hat sie fest in der Hand. Sie ist todkrank, dabei dachte sie, sie wäre ihm entkommen. Aber das geht doch nicht! Sie hat doch noch ihr ganzes Leben vor sich... Es soll aber nur noch ein Jahr für sie auf dieser Erde geben. Dabei hat die junge Frau doch noch so viel vor: Der Mann ihrer Träume soll mit ihr alt werden, sie möchte mit ihren Enkeln spielen können. Sie beginnt ihre Träume aufzuschreiben... Meine MeinungIch habe geweint. Wie ein kleines Mädchen. Dieses Buch behandelt ein problematisches und so reales Thema. Viel zu oft musste ich diesen Kloß im Hals herunterschlucken, der sich bildet, wenn es einem den Hals zuschnürt. Ich war gefangen. Von Seite zu Seite. Krebs ist eine furchtbare Krankheit. Während meiner Arbeit komme ich damit oft in Kontakt. Die Menschen leiden. So auch Emma. Für mich hat dieses Buch eine wahre Achterbahn der Gefühle hervorgerufen. Ich habe mit Emma gekämpft, geweint und gehofft. Irgendwann lernt Emma Ben kennen. Er weicht ihr nicht mehr von der Seite. Ich muss gestehen, dass die Liebe zwischen den beiden sehr schnell entflammt. Für mich zu schnell. Es gibt auf einmal nur noch Liebesbekundungen und für mich rückt die eigentliche Thematik in den Hintergrund. Das kann mich aber nicht davon abhalten dem Buch 5 ♥ zu geben. Ich konnte es, wie gesagt, kaum aus der Hand legen. Ich war gefesselt und habe gemeinsam mit Emma gegen den Krebs gekämpft. Gegen Ende des Buchs fiel es mir allerdings immer schwerer weiterzublättern. Ich hatte große Angst vor dem Ende...

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  • Wirklich ergreifend

    Für immer und einen Tag
    nana_fkb

    nana_fkb

    08. September 2015 um 10:22

    Klappentext: Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen. Meine Meinung: Zuallererst: Ich habe ungefähr 1,5 Monate an dem Buch gesessen, bis ich es durchgelesen habe. Das lag aber nciht daran, dass es nicht gut geschrieben war und mich nicht interessiert hat. Sondern eher daran, dass ich in dieser Zeit nicht immer Lust auf ein trauriges Buch hatte. Es war teilweise schon sehr fesselnd und einnehmend. Deshalb habe ich es zwischendurch immer mal zur Seite gelegt. Was mir besonders gut gefallen hat ist die Erzählweise. Wie im Klappentext beschrieben, hat Emma Krebs und wird nicht mehr lange leben. Das weiß sie. Sie weiß auch, dass viele ihrer Träume deshalb nicht mehr in Erfüllung gehen werden. Deshalb beschließt sie, ein Buch zu schreiben, in dem sie als Protagonistin den Krebs besiegt hat und ihre Träume nun in Angriff nimmt. Diese Buchpassagen werden immer wieder in die normale Geschichte eingeflochten. Dadurch wirkt das Buch an diesen Stellen einfach wieder sehr positiv und diese Stellen stehen in starkem Kontrast zu Emmas wirklichen Realität. Dieses Aspekt hat mir wirklich sehr gut gefallen! Außerdem haben mir die Charaktere sehr gut gefallen. Emmas Mutter kämpft für sie wie eine Löwenmutter, akzeptiert die Diagnose nicht und nimmt vieles einfach selbst in die Hand. Ganz zum Unmut von Emma, die einfach nur noch die letzten Monate genießen und an ihrem Buch schreiben möchte. Ben, der sich im Laufe des Buches in Emma verliebt und auch mit ihr zusammenkommt, ist ihr eine große Stütze. Auch er will die Diagnose nicht akzeptieren, doch unterstützt er Emma bei ihrem Schreib-Projekt, überlegt sich wirklich süße Dinge und hilft ihr dadurch, mit ihrem Leben positiv abzuschließen. Und auch Louise, Emmas Schwester, hat es nicht einfach. Sie steht im Schatten von Emma, wird von der eigenen Mutter nicht so unterstützt, wie sie es gerne hätte und hat Angst, wie es ohne Emma weitergehen soll. Alles in allem ein wirklich schönes und ergreifendes Buch.

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  • Für zwischendurch ok

    Für immer und einen Tag
    romanasylvia

    romanasylvia

    20. August 2015 um 18:28

    teilweise sehr langweilig, aber ich habe bis zum schluss durchgehalten. es gibt sicher bessere bücher mit solchen themen.

  • Leider abgebrochen.

    Für immer und einen Tag
    leseratte69

    leseratte69

    15. August 2015 um 16:41

    Klappentext Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen Über die Autorin Amanda Brooke lebt mit ihrer Tochter in Liverpool, England. Der Ursprung ihrer Schriftstellerkarriere liegt in einer persönlichen Tragödie: Als bei ihrem kleinen Sohn Krebs diagnostiziert wurde und er schließlich mit nur drei Jahren starb, stand für Amanda Brooke fest, dass diese schmerzliche Erfahrung eine Quelle der Inspiration, nicht der Verzweiflung, sein sollte. So erzählt sie in ihren Romanen berührende, aufrichtige Geschichten von der Liebe, dem Leben und der Kraft der Hoffnung, die stärker ist als der Tod. Meine Meinung Story Da ich in letzter Zeit einige Romane mit dem Thema Krebs (Das Schicksal ist ein mieser Verräter oder die letzten Tage der Rabitt Hayes] gelesen habe, hatte ich bei diesem Buch große Hoffnungen und Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden konnten. Schon nach einigen Seiten fing mich das Buch an zu langweilen und ich hatte Abend keine richtige Lust mehr im Buch weiter zu lesen. Bis zur Hälfte hab ich mich dann doch gequält, konnte aber leider nicht sagen, das mich das Buch angesprochen oder sogar gefesselt hätte. Weswegen ich dann letztendlich den Entschluss getroffen habe abzubrechen. Eigentlich versuche ich immer ein Buch zu beenden, aber hier war es mir einfach nicht möglich, weil ich keinen Zugang zu den Personen und deren Schicksal erhalten habe. Schreibstil Der Schreibstil ist eigentlich ziemlich normal aber nicht immer leicht zu lesen, weil es etwas teilweise sehr verwirrend ist, was ist jetzt real und was ist aus dem Roman, den die Protagonistin schreibt. Dennoch war es soweit ich das sagen kann ein weit verbreiteter Schreibstil. Charaktere Zu den Charakteren kann ich eigentlich so gut wie überhaupt nichts sagen, da sie keinen Weg in mein Herz gefunden haben. Ich konnte zu der Protagonistin Emma keinen Zugang finden und sie nicht wirklich an mich heran lassen. Was sicherlich auch dazu geführt hat, dass ich das Buch abgebrochen habe. Mein Fazit Ein Schicksalsroman der mich nicht bewegen und überzeugen konnte. Ich fand ihn, soweit wie ich ihn gelesen habe, sehr anstrengend und richtig langweilig, weswegen ich das Buch dann bei der Hälfte auch abgebrochen habe, was ich eigentlich nie mache. Ich kann nur einen von fünf Sternen vergeben, weil ich das so mache, wenn ich ein Buch abgebrochen habe. Aber macht euch am besten selber einen Eindruck. Trotzdem Danke ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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  • Für immer und einen Tag

    Für immer und einen Tag
    ANATAL

    ANATAL

    29. July 2015 um 22:44

    Das Cover ist fast schon das Schönste an dem Buch. Das klingt jetzt etwas hart, aber ich hab mich zum grössten Teil beim Lesen gelangweilt. Wenn man den Klappentext liest kennt man eigentlich schon fast die ganze Geschichte und die konnte mich, trotz des emotionalen Themas “unheilbarer Krebs“ leider nicht mitreissen. Im Gegenteil ich fand die Handlungen und zum Teil auch recht schnulzigen Dialoge ziemlich belanglos und abgehakt. Der selbstgeschriebene Roman der Protagonistin Emma war für mich nahezu überflüssig und obendrein noch recht schwülstig. Aber ich gebe auch zu, dass mir die letzten Seiten fast noch einen Stern abgerungen hätten. Als wäre die Autorin hier richtig in Schreib- und Gefühlsfahrt geraten. Nur ein guter Schluss reicht mir dann doch nicht für einen guten Roman. Schade die Idee, das Thema und die Charaktere waren nicht schlecht.

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  • Traurige Geschichte

    Für immer und einen Tag
    Cuty

    Cuty

    10. June 2015 um 11:25

    Kommen wir zuerst einmal zum Cover. Dieses hat mich total angesprochen und mich gereitzt diesen Roman eine Chance zu geben. Die Geschichte habe ich schon des öfteren gelesen, gerade zu dem Thema Krebs. Die Protagonistin Emma, dachte den Krebs besiegt zu haben,bis die erschreckende Nachricht kommt, dass dieser weider da ist. Eine schreckliche Nachricht für eine Frau die mitten im Leben steht. Sie hat noch soviel vor und möchte noch nicht gehen. Nun beginnt ein rennen mit der Zeit um ihre Träume noch verwirklichen zu können wie, den Mann ihres Lebens kennen zu lernen und am Ende Abschied von Ihrer Familie nehmen.  Ich war an einigen Text Passagen mehr als gerührt und es hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Der Schreibstil ist einfach und super zu lesen. Die Protagonistin ist mir von der ersten Seite an sympatisch und alle anderen Nebenrollen sind einfach zum knutschen. Ich lese gerne Bücher, die wirklich der Realität ziemlich nah sind. Da der Krebs in meiner Familie auch schon ein großes Thema gespielt h

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  • Bewegender Roman. Traurig, aber nicht hoffnungslos

    Für immer und einen Tag
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    26. May 2015 um 19:15

    Die 29jährige Emma war fünf Jahre krebsfrei und hatte die Hoffnung, endgültig genesen zu sein. Zu Beginn des Romans ist sie bei ihrem Arzt, um die Ergebnisse einer abschließenden Untersuchung zu erhalten. Irgendwie hatte sie es bereits geahnt, aber die Diagnose ist dennoch ein Schock: Der Krebs ist zurück. "Das Monster", wie sie es nennt, in ihrem Kopf ist zurück. Ihr Arzt sieht nur eine aggressive Strahlen- und Chemotherapie als Lösung, während ihre Mutter Meg Emma unter keinen Umständen verlieren möchte, und verzweifelt nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten im Ausland sucht. Emma selbst hat sich vor allem ein Ziel gesetzt. Sie möchte ein Buch schreiben, in dem sie die Protagonistin ist, die den Krebs besiegt hat und ihr Leben neu beginnt. Auf diese Weise versucht sie die Träume zu verwirklichen, für die ihr in der Realität vermutlich die Zeit fehlen wird. Sie wollte noch so viel von der Welt sehen, den Mann ihres Lebens finden und eine Familie gründen. Unterstützung findet sie vor allem in Ben, der als Koch im Bistro ihrer jüngeren Schwester Louise arbeitet. In ihn verliebt sich Emma, nachdem sie nach der Schockdiagnose Schluss mit ihrem Freund Alex gemacht hat, der sie nur ausgenutzt hat und ihr keine moralische Stütze gewesen ist. Aufgrund ihres ungewissen Schicksals wollte sie sich nie auf eine tiefe Beziehung einlassen und sträubte sich auch zunächst gegen die Avancen von Ben, um ihn vor der sich abzeichnenden Tragödie zu schützen. Emma kämpft mit der Unterstützung Bens und ihrer Familie weiter, doch der Krebs ist aggressiver denn je zurückgekehrt. Emma hat starke Rücken- und Kopfschmerzen, vermehrte Halluzinationen, wird zunehmend schwächer und kann ohne Bens Hilfe kaum noch an ihrem Buch arbeiten. Die Strahlenbehandlung wird eingestellt, die Behandlungen sind nur noch rein palliativer Art. Der Roman ist sehr bewegend. Gerade weil Emma und ihre Angehörigen so sympathisch sind, fühlt man so sehr mit, dass das Buch einen selbst unfassbar traurig macht. Bei vielen Passagen hatte ich Tränen in den Augen. Trotzdem vermittelt der Roman auch Hoffnung. Emma konnte trotz ihrer schweren Erkrankung fast all ihre Träume auf unkonventionelle Art doch noch erleben und hatte Familie und Freunde an ihrer Seite, die sie nicht im Stich gelassen haben. Auch konnte sie in der kurzen Zeit, die ihr bliebe, die ein oder anderen Probleme ihrer Familie in Ordnung bringen und sich sogar mit ihrem Vater versöhnen. "Für immer und einen Tag" liest sich flüssig und durch die kursive Schriftart von Emmas Buch lassen sich Traum und Wirklichkeit für den Leser klar auseinanderhalten. Amanda Brookes dreijähriger Sohn ist an Leukämie verstorben. Durch ihr eigenes Schicksal hat die Autorin es vermutlich geschafft, dieses Buch so emotional, aber dennoch nicht hoffnungslos oder gar kitschig zu verfassen.

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  • gefühlvolles und trauriges Buch

    Für immer und einen Tag
    abendsternchen

    abendsternchen

    10. May 2015 um 20:17

    Kurzbeschreibung: Was wäre, wenn du die Geschichte deines Lebens selbst schreiben könntest? Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen ... Autor: Amanda Brooke lebt mit ihrer Tochter in Liverpool, England. Der Ursprung ihrer Schriftstellerkarriere liegt in einer persönlichen Tragödie: Als bei ihrem kleinen Sohn Krebs diagnostiziert wurde und er schließlich mit nur drei Jahren starb, stand für Amanda Brooke fest, dass diese schmerzliche Erfahrung eine Quelle der Inspiration, nicht der Verzweiflung, sein sollte. So erzählt sie in ihren Romanen berührende, aufrichtige Geschichten von der Liebe, dem Leben und der Kraft der Hoffnung, die stärker ist als der Tod. Meine Meinung: Amanda Brooke war mir bisher unbekannt. Da ich aber gerne neue Autoren kennen lerne und der Klappentext mich auch angesprochen hat, habe ich dieses Buch über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. In Für immer und einen Tag begleiten wir Emma. Emma ist 29 Jahre jung und hatte Krebs. So dachte sie zumindest. Doch bei einer Routine Untersuchung wurde erneut Krebs festgestellt. Dabei hatte sie doch fast die magische 5 Jahresgrenze geschafft. Nun sollte sie nochmals den Kampf gegen das Unheil vornehmen? Sie wollte doch endlich aus ihrem Leben etwas machen. Endlich den Mann fürs Leben finden, mit ihm eine Familie gründen und gemeinsam alt werden. Sehen wie ihre Enkelkinder aufwachsen. Und das sollte nun wieder alles in der Schwebe hängen? War sie wirklich bereit erneut den Kampf aufzunehmen? Gemeinsam mit der Unterstützung ihrer Familie tut sie es und bekommt den nächsten großen Stein in den Weg gelegt. Ihr wird gesagt das sie höchstens nur noch ein Jahr zu leben hat, der Krebs sei aggressiver als zuvor zurück gekehrt. Emma fängt darauf hin an zu schreiben und lebt mit diesen Worten ihr Leben was sie ohne Krebs gehabt hätte. Nie hätte sie geahnt das sich das ein oder andere auch in ihren richtigen Leben erfüllen wird. Für immer und einen Tag ließ sich sehr angenehm lesen. Alles war super beschrieben, die Gefühle von Emma, das Hoffen und Bangen. Man kämpfte mit ihr und lebte mit ihr ihr Leben und ihr Wunschleben. Die Protagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen und zum Ende des Buches hatte ich auch Tränen in den Augen. Liest man dann noch die Danksagung dann verschwinden die Tränen auch nicht. Kompliment an die Autorin. Wie bereits in der Kurzvorstellung von Amanda Brooke, erfährt man dort das sie ihren Sohn mit gerade mal 3 Jahren verloren hat. Der kleine Kerl hatte noch nicht mal die Chance das Leben so richtig kennen zu lernen. Und dann auch noch ein Buch zu schreiben in dem es um den Kampf um Krebs geht - Kompliment. Ich stelle mir es auf jeden Fall sehr schwer vor, man durchlebt die Gefühle und Verzweiflung, die man selbst zuvor erlebt hat. doch nochmals. Auch das Cover hat mir hier sehr gut gefallen. Der Blick auf den See, das Boot was nicht mehr ganz taufrisch zu sein scheint. Dazu der Baum mit seinen rötlichen Blättern - Melancholie pur. Es spiegelt das Gefühl des Buches in meinen Augen wieder. Wenn auch ihr erfahren wollt, was Emma gerne für ein Leben gelebt hätte und was sie in ihrem Jahr noch so alles erlebt, kann ich euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Daher vergebe ich auch hier 5 Sterne.

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  • Viele Emotionen und Gefühle

    Für immer und einen Tag
    tootsy3000

    tootsy3000

    “Für immer und einen Tag” ist ein herzbewegendes Buch über den Wunsch zu leben und das Wissen zu sterben. Amanda Brooke, deren Sohn im Alter von erst 3 Jahren an Krebst gestorben ist, hat in diesem Roman viel von ihren eigenen Emotionen und Gefühlen als Mutter eingebaut. Als Leser spürt man diese verzweifelten Gefühle und die Hilflosigkeit über das Wissen des Endgültigem sehr stark bei Emmas Mutter. Mit neunundzwanzig Jahren nur erfährt Emma, dass ihr nur mehr wenig Zeit zu leben bleibt. Sie wird nie ihre persönlichen Träume erfüllen und ihre Lebensziele erreichen können. Also beginnt sie an einem Buch zu schreiben. In diesem Buch lebt sie das Leben, das sie selber nie führen wird. Sie ist erfolgreich in ihrem Beruf und kommt viel in der Welt herum. Die Liebe war in ihrer Phantasiewelt nicht eingeplant, so wie sie es auch im realen Leben für sich nicht mehr einplant. Erst Ben findet einen Weg zu ihrem Herzen und zusammen planen sie ihre gemeinsame Zukunft in Emmas Parallel Welt. Ben versucht auch in der realen Welt die kurze Zeit die ihnen gemeinsam noch bleibt so intensiv wie möglich zu erleben. Auch wenn Emmas Geschichte tieftraurig ist, ist es Zeitweise sehr zum Schmunzeln. Unbedachte Äußerungen sorgen für das ein oder andere Fettnäpfchen, Emmas Antworten sind  so manches mal voller sarkastischem Humor. Die Geschichte nimmt schon mit, stärkt einen aber auch durch die Stärke von Emma. Ihre Phantasie Welt ist hinreißend erzählt. Die reale Welt ist echt, mit all ihrer Brutalität der Krankheit, der Stärke von Emma und der Verzweiflung und Hilflosigkeit ihrer Lieben. Mein Fazit: Romane über Krebspatienten findet man in letzter Zeit recht häufig. Es behandelt ein ernsthaftes Thema mit dem Wissen, dass es kein Happy End geben wird. Ein gutes Buch mit vielen Emotionen und Gefühlen.

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    • 2
  • Für immer und einen Tag - Amanda Brooke

    Für immer und einen Tag
    BinavanBook

    BinavanBook

    01. May 2015 um 18:15

    Klappentext Was wäre, wenn du die Geschichte deines Lebens selbst schreiben könntest? Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen … Meine Meinung Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich bedenken ob es den Lesefluss stört, da im Buch immer wieder zwischen Emmas Leben und ihrem Buch gesprungen wird, dies war aber nicht so. Die kursiv formatierten Textpassagen, haben auch beim abgetauchten Lesen immer wieder für Orientierung gesorgt. Das Buch ist wirklich sehr traurig und bei einigen Stellen ist auch ein Taschentuch von Nöten. Allerdings zeigt es auch eine starke Frau die ihre letzt Zeit auf Erden dafür verwendet ihr eigenes Leben zu gestalten, alles was sie sich je erwünscht hat. Fazit Eine Geschichte die tief berührt und Taschentücher benötigt.

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  • Für immer und einen Tag...

    Für immer und einen Tag
    worteundwelten

    worteundwelten

    29. April 2015 um 13:30

    Emma, neunundzwanzig Jahre jung, ist voller Hoffnung, den Tumor in ihrem Gehirn besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Dabei hatte Emma noch so viele Pläne für ihr Leben. Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Daher beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und nach und nach scheinen tatsächlich einige ihrer Träume in Erfüllung zu gehen. Dieses Buch ist so traurig und gleichzeitig wunderschön. Es erzählt von der unglaublich tapferen Protagonistin Emma, die schwer krank ist: ein Gehirntumor. Es gibt keine Chance auf Heilung mehr und so will Emma, das eine Jahr, das ihr noch bleibt, so gut es geht nutzen. Ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt, ist es, ein Buch zu schreiben. Dieses erzählt von einer anderen Emma. Eine, die den Tumor besiegt hat und bis ins hohe Alter leben wird. Sie schreibt ihr erträumtes Leben auf und verliert sich manchmal so sehr darin, dass sich Realität und Fantasie vermischen. Meiner Meinung nach ist die zweite Hälfte des Buches deutlich stärker als die erste. So hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten, mich richtig in die Geschichte einzufinden. Dies wurde am Ende allerdings komplett kompensiert, denn da durchläuft der Leser eine Achterbahn der Gefühle. Ich muss zugeben, dass mir am Ende mehrmals die Tränen gekommen sind, da die Handlung so ergreifend und tragisch ist… Das Buch vermittelt wichtige Werte: Es geht um Liebe und Mut, Dankbarkeit und Hoffnung, füreinander da sein, einander beschützen und einander Trost spenden – und, dass es sich lohnt, zu kämpfen. Ein sehr, sehr schönes Buch und auch das Cover ist eine Augenweide! :)

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  • Nicht einfach nur ein Krebsbuch

    Für immer und einen Tag
    buechersindfreunde

    buechersindfreunde

    14. April 2015 um 21:09

    Zum Buch Das Cover zu diesem Taschenbuch sticht sofort ins Auge. Es wirkt verträumt, friedlich und etwas melancholisch. Die Farben sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Meine Meinung Auf anderen Buchblogs habe ich schon viel zu diesem Buch gelesen und der Grundtenor war immer der gleiche: Es ist ein sehr lesenswertes Buch. Umso mehr bin ich froh, jetzt auch die Gelegenheit gehabt zu haben, dieses wunderschöne Geschichte in mich aufzusaugen.Ich lese gerne Bücher, die thematisch mit einer Krankheit zusammenhängen. Krebs ist in diesem Buch das Übel, mit dem die Protagonistin Emma zu tun hat. Den Kampf gegen diese Krankheit hat sie verloren. In den letzten Monaten, die ihr noch bleiben, versucht sie, ihr Leben so, wie sie es sich gewünscht hätte, zu erleben. Sie schreibt eine Geschichte, ihre Geschichte, erst allein und später mit Menschen, die ihr nahe stehen. Diese Geschichte hilft ihr, mit ihrem schweren Schicksal umzugehen und gibt nicht nur Emma, sondern auch ihrer Familie und Freunden neue Hoffnung und Zuversicht.Dieses Buch hat mich umgehauen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und es fiel mir sehr leicht, dieses Buch regelrecht zu verschlingen. Es hat mich einfach gepackt. Die Hauptcharaktere sind liebevoll gestaltet worden, ich habe sie alle in mein Herz geschlossen. Die Handlung war zwar etwas vorhersehbar, aber es war zu jeder Zeit spannend und mir kamen des öfteren die Tränen, weil es mich so berührt hat. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Mutter und Tochter immer wieder hervorgehoben wurde. Ich konnte mich deshalb noch mehr mit Emma identifizieren. Fazit Dieses Buch ist nicht einfach nur eine Geschichte über Krebs. Nein, es ist eine Geschichte in der Geschichte, die mein Herz zutiefst berührt und auch erschüttert hat. Ich empfehle es denjenigen, die gefühlvolle Literatur lieben und auch mal im Stillen weinen können. Von mir gibt es 4/5 Sterne. Ich danke dem Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für die Zusendung dieses tollen Rezensionsexemplares.

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  • Rezension zu Für immer und einen Tag

    Für immer und einen Tag
    smilee_lady1988

    smilee_lady1988

    12. April 2015 um 21:24

    Mich hat der Klapptext unheimlich neugierig auf das Buch gemacht. Ich weiss, Bücher über Krebs gibt es haufenweise, aber dieses hier hat mich speziell in seinen Bann gezogen. Vielleicht liegt es daran, dass Emma in der Zeit, die ihr bleibt, ihr Leben, wie sie es sich wünschen würde, nachdem sie den Krebs das erste Mal besiegt hat, beginnt zu schreiben. Und durch das Schreiben ihres Buches lernt sie einige schöne Seite des Lebens kennen, die sie bereits für verloren geglaubt hat. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen - immer wieder hat man Ausschnitte aus dem Buch zu lesen bekommen, die sich super in die ganze Geschichte eingegliedert haben. Das hat mir wirklich gut gefallen. Es mich den Charakteren ein wenig näher gebracht und dem ganzen etwas Spezielles verliehen. Ein, für mich gravierender, Kritikpunkt ist, dass mich das Buch leider gefühlsmässig eher weniger berührt hat. Das erste Mal musste ich erst auf Seite 280 schlucken, bei einer Szene, die mir sehr ans Herz ging. Und danach war erst wieder auf den letzten 4-5 Seiten Gefühlschaos bei mir angesagt. Ich hätte mir von dem Buch erhofft, dass es mich mehr berührt, vielleicht auch etwas tragischer ist bzw. so geschrieben wird. Krebs ist eine schreckliche Sache und ich denke, die meisten von uns sind schon damit in Berührung gekommen (vielleicht hat es einen selbst getroffen oder Freunde und Verwandte). Und genau weil diese Krankheit so heimtükisch und schrecklich ist, dachte ich mir, die Geschichte müsste emotionaler sein. Das fand ich etwas schade, es hätte das Ganze noch abgerundet. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen! Amanda Brooke schreibst unheimlich gut und ich habe es geliebt, Emma zu begleiten. Charaktere Die Charaktere haben mir gut gefallen. Natürlich erfährt man von Emma am meisten, da es ja hauptsächlich um sie geht - die Kranke. Ein wenig schade fand ich, dass man zwar über ihre Mutter und ihre Schwester schon einiges erfahren hat, aber doch etwas zu wenig. Vielleicht hätte ich mir das ein oder andere ernstere Gespräch gewünscht - was dann wieder zu meiner Kritik passt, dass es mich leider emotionstechnisch nicht so gepackt hat. Alles in allem sind Amanda Brooke die Charaktere gelungen und ich finde, sie hat Emma gut geschrieben; autentisch und man konnte sich in sie hineinversetzen. Nur leider hat mir ein wenig das Gefühl gefehlt, erneut. Cover Was soll ich sagen? Ich habe mich in das Cover verliebt! Es ist einfach ein Traum und passt von der Stimmung, die es vermittelt, einfach perfekt. Fazit Eine ernste und wundervolle Geschichte, die mich leider emotional zu wenig gerührt hat. Darum bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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  • Ein tolles Buch

    Für immer und einen Tag
    Valarauco

    Valarauco

    04. April 2015 um 20:42

    Cover Ein wunderschönes, melancholisches Cover ziert dieses Buch. Es passt ausgesprochen gut zum Inhalt des Buches. Das Cover hat mich dazu bewogen, mir das Buch näher anzusehen. Ich werde bei schönen Covern unglaublich schnell schwach und so auch hier. Die Farben sehen unglaublich toll aus. Meine Meinung “Für immer und einen Tag” hinterlässt bei mir äußerst gemischte Gefühle. Einerseits hat das Buch so ziemlich meinen Erwartungen entsprochen. Man durchlebt als Leser zusammen mit Emma die Höhen und Tiefen iheres Lebens. Zusammen mit ihr meistert der Leser den Alltag. Emma ist 29 Jahre jung und hat Krebs. Für sie bricht eine Welt zusammen. All ihre Träume und Wünsche werden hinfällig. Während dem Lesen habe ich mich selbst immer wieder gefragt, was ich mir denn von meinem Leben erwarte. Wie würde ich an Emmas Stelle reagieren? Doch wenn ich ehrlich bin, so genau kann ich das gar nicht sagen. Sicher ist aber, ich wäre nicht so stark wie Emma. Voller Tatendrang und mit einem ziemlich deutlich hervortretenden Befehlston in der Stimme geht sie ihr Leben an. Zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden schafft sie es, das Beste aus dem einen Jahr zu holen. Aus Angst zu Spoilern möchte ich an dieser Stelle nicht auf weitere Charaktere eingehen. Nur so viel: Sie sind schön gestaltet und gut herausgearbeitet. Niemand kommt zu kurz und die meisten davon sind unglaublich liebenswert. Schön fand ich auch, dass unwichtige Charakter ebenso eine Wandlung vollzogen haben, wie Emma selbst. Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist schön flüssig und auch der Sprung zwischen Realität und Emmas Buch war durch die kursive Formatierung schön ersichtlich. Die eingefügten Buchpassagen haben den Lesefluss nicht so sehr gestört, wie ich am Anfang vermutet hatte. Ich fand es sehr schön, zusammen mit Emma in ihre Fantasiewelt einzutauchen und das Leben zu führen, das sie sich gewünscht hat. Obwohl das Buch wirklich sehr traurig ist, habe ich es geschafft nicht zu weinen. Erst bei der Danksagung der Autorin standen mir dann Tränen in den Augen. Amanda Brooke hat selbst Erfahrungen mit Krebs gemacht. Ihr Sohn ist im Alter von drei Jahren an Leukämie gestorben. Ich finde es unglaublich stark und mutig das sie trotzdem und auch gerade deswegen dieses Buch geschrieben hat. Wertung (4/5) Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das Leseexemplar. www.valaraucos-buchstabenmeer.com

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