Amanda Brown

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Ein Mädchen zum Verlieben, Natürlich blond und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Amanda Brown

Amanda Brown, geboren in Paradise Valley in Arizona, ist eigentlich noch Jurastudentin an der Stanford Law School, doch ihr durchschlagender Bucherfolg hat sie davon überzeugt, Schriftstellerin zu werden. Ihr Erstlingswerk "Natürlich Blond" wurde sofort verfilmt und das Ergebnis war eine Nominierung für den Golden Globe im Jahr 2001. Auch ihr neues Buch soll mit der Oskar-Gewinnerin Hillary Swank als Hauptdarstellerin verfilmt werden. Amanda Brown, verheiratet und Mutter einer dreijährigen Tochter, pendelt zwischen Los Angeles und San Francisco. Sie arbeitet bereits an einem dritten Buch.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Amanda Brown

Cover des Buches Ein Mädchen zum Verlieben (ISBN: 9783453771895)

Ein Mädchen zum Verlieben

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Erschienen am 13.03.2007
Cover des Buches Ein Mädchen zum Verlieben (ISBN: 9783641190019)

Ein Mädchen zum Verlieben

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Erschienen am 29.02.2016
Cover des Buches Natürlich blond (ISBN: 9783641190002)

Natürlich blond

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Erschienen am 29.02.2016
Cover des Buches Legally Blonde (ISBN: 9780751534559)

Legally Blonde

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Erschienen am 03.04.2003
Cover des Buches Family Trust (ISBN: 0452285534)

Family Trust

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Erschienen am 01.04.2004

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Rezension zu "Ein Mädchen zum Verlieben" von Amanda Brown

Langweilig!
Tinalinivor 5 Jahren


Das Buch habe ich mal getauscht, weil es mich ein bisschen an den Film „So spielt das Leben“ mit Katherine Heigl und Josh Duhamel erinnerte. Leider, wirklich leider, gibt es nur EINE Gemeinsamkeit: zwei Singles werden Vormünder eines verwaisten Kindes.

Becca und Edward sind … sind … mir fehlen die Worte. Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie langweilig dieses Buch ist.
Es beginnt in den ersten zwei Kapiteln damit, dass das typische Leben von sowohl Becca als auch Edward gezeigt wird. Becca, ganz Karrierefrau, rast von einem Meeting zum Flughafen zum nächsten Meeting und zurück, Edward verteilt lässig Geld an verschiedene Events und führt diverse Frauen zu diversen Veranstaltungen aus.

Dann erhalten beide die Mitteilung, dass ihre jeweils besten Freunde (Beccas beste Freundin Amy und Edwards bester Freund Arthur) bei besagtem Flugzeugunglück umgekommen sind. Amy und Arthur (AA, wie toll *kotz*) haben eine vierjährige Tochter, Emily. Diese ist ja nun verwaist und da AA nicht verheiratet waren, hat jeder in seinem Testament einen Vormund für das Kind bestellt. Becca und Edward.

Was ich jetzt schon sehr komisch finde: Beide nennen sich die jeweils besten Freunde von AA. Irgendwas muss ja da sein, denn Fremde macht man nicht zum Vormund seiner Kinder. Und die beiden haben sich noch nie gesehen? Emily scheint beide recht gut zu kennen. Waren die noch nie zusammen auf Emilys Geburtstag? Das finde ich schon sehr unnatürlich.

Ich mochte Emily nicht. Emily ist gerade einmal vier Jahre alt, dabei aber ein richtig verzogenes Rotzblag. Ich verstehe nicht, dass Becca immer wieder denkt, wie süß und reizend und toll Emily ist. Sie ist lediglich ein verwöhntes Einzelkind reicher Eltern. Sie tat mir leid, weil sie zu diversen Kinderförderkursen geschickt wurde. Hier mal eine kleine Auswahl: Französisch für die Kleinsten, Kinder spielen Märchen, Opern für Kids, Stepptanz für Minis, Kreatives Eltern-Kind-Töpfern und die Klavierzwerge. Und wann darf das Kind auch mal Kind sein? Trotz alledem sagt die Aussage „Ja, ich  muss nur sagen, was ich mir wünsche, und dann, Simsalabim, bekomme ich es auch. […] Aber meistens gibt Mommy mir, was ich mir wünsche.“ (S. 80) ja nun auch alles, was man über Emily wissen muss. Man lernt keine Freundin von ihr kennen. Hat eine Vierjährige keine Freundinnen?

Ich hatte gehofft, dass Becca und Edward sich häufiger uneinig sind und regelmäßig aneinander geraten. Sie kommen immerhin aus verschiedenen Gesellschaftsschichten mit verschiedenen religiösen Hintergründen, Erwartungen und Vorstellungen. Aber das läuft alles einwandfrei. Nachdem sie sich darauf geeinigt hatten, wer an welchen Tagen die Kinderbetreuung übernimmt, gab es zwischen den beiden keinerlei Konflikte. Sogar Paare, die sich ewig kennen und innig lieben, sind sich ab und zu nicht einig. Aber nein, Becca und Edward sind immer einer Meinung.

Dann soll Edward eine Frau heiraten, die er zwar seit seiner Kindheit kennt, aber eigentlich gar nicht wirklich mag. Und der kleine Eddie hat nichts Besseres zu tun, als es einfach hinzunehmen? Edward, sei ein Mann!

Die Entwicklung der Romanze geht hier ganz schnell. Dreihundert Seiten ist gar nichts. Und dann geht es von 0 auf 100 in 60 Seiten. 

Roberta „Bunny“ Stirrup, Edwards „Auserwählte“, war die einzig interessante Figur in diesem Buch. Sie ist total oberflächlich, aber dabei so ekelhaft fies, hinterhältig und gemein, dass sie eine meiner liebsten Figuren ist. Richtig sympathisch ist mir nur Beccas Mutter, Arlene. Leider sehen wir von ihr nicht allzu viel. Aber auch hier wieder komisch: Becca und ihre Mutter haben ein sehr enges Verhältnis, aber Arlene sieht Emily das erste Mal, als sie schon über zwei Monate bei Becca und Edward lebt. Wieso nicht relativ schnell, sondern erst nach so langer Zeit?  

Alles in allem plätschert die Geschichte mit ihren faden und unsympathischen Figuren 400 Seiten vor sich hin. Es gibt keine wirklichen Highlights. Das einzig Positive: Der Film, den ich gegen dieses Buch getauscht habe, war noch viel schlimmer als dieses Buch!

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Rezension zu "Natürlich blond" von Amanda Brown

Rezension zu "Natürlich blond" von Amanda Brown
Lifelinevor 11 Jahren

Habe zuerst den Film gesehen und musste mir das Buch auch kaufen, das noch witziger ist. Es bringt mich immer wieder zum lachen.

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Rezension zu "Ein Mädchen zum Verlieben" von Amanda Brown

Rezension zu "Ein Mädchen zum Verlieben" von Amanda Brown
Ein LovelyBooks-Nutzervor 12 Jahren

Ein wunderschönes Buch! Absolut zum verlieben, zum lachen und weinen.

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