Amanda Cabot Der Sommer, der so viel versprach

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, der so viel versprach“ von Amanda Cabot

In der Wildnis von Wyoming, 1885: Eigentlich hat Abigail Harding ihr Leben gut im Griff. Sie unterrichtet an einer renommierten Mädchenschule und ist so gut wie verlobt. Doch eine spontane Reise zu ihrer Schwester, die als Offiziersgattin in einem Fort in Wyoming lebt und zutiefst unglücklich zu sein scheint, verändert alles. Abigail gerät in einen Strudel von Ereignissen, der nicht nur ihr gesamtes Lebenskonzept und ihre Zukunftspläne infrage stellt, sondern sie auch in Lebensgefahr bringt …

Wunderschöne Geschichte in dem anschaulichen Wyoming, in dem Abigail endlich sich selbst findet

— capitolinstrumentsx
capitolinstrumentsx

„Ein aufregender Sommer in Wyoming“

— LEXI
LEXI

schön geschrieben mit Lächel-Momenten und ein bisschen Spannung :)

— Felicitas_Brandt
Felicitas_Brandt

Absolute Leseempfehlung - kurzweilig, spannend und mit Botschaft zum Nachdenken!

— KleinerVampir
KleinerVampir

Der Auftakt einer Trilogie mit Potential. Man sollte aber ein wenig Ausdauer mitbringen.

— Smilla507
Smilla507

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  • Leserunde zu "Der Sommer, der so viel versprach" von Amanda Cabot

    Der Sommer, der so viel versprach
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Francke-Verlag stellt fünf  Exemplare des Romans „Der Sommer, der so viel versprach“ von Amanda Cabot  zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! „In der Wildnis von Wyoming, 1885: Eigentlich hat Abigail Harding ihr Leben gut im Griff. Sie unterrichtet an einer renommierten Mädchenschule und ist so gut wie verlobt. Doch eine spontane Reise zu ihrer Schwester, die als Offiziersgattin in einem Fort in Wyoming lebt und zutiefst unglücklich zu sein scheint, verändert alles. Abigail gerät in einen Strudel von Ereignissen, der nicht nur ihr gesamtes Lebenskonzept und ihre Zukunftspläne infrage stellt, sondern sie auch in Lebensgefahr bringt …“                                                          Den Link zur Leseprobe findet ihr hier. Bitte bewerbt euch bis zum 28. Mai 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, welche Ereignisse Abigail möglicherweise beeinflussen könnten. Gemeinsamer Start der Leserunde ist der 7. Juni. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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  • Wyoming: Über die Liebe & das Leben

    Der Sommer, der so viel versprach
    capitolinstrumentsx

    capitolinstrumentsx

    07. July 2014 um 14:54

    Zum Cover: Ich finde das Cover schon ziemlich ansprechend, da das Haus im Hintergrund schon einen richtig historischen Eindruck vermittelt. Den Vordergrund ziert hier eine schöne, junge Frau, die einen sehr passend nachdenklichen Gesichtsausdruck trägt. Doch mir fehlt dennoch das gewisse etwas bei dem Cover. Es ist wie bereits gesagt schon ansprechend, fällt aber in der breiten Masse nicht sonderlich auf. Zum Inhalt: Abigail Harding, die Hauptprotagonistin macht sich auf den Weg zu ihrer Schwester, die in Wyoming lebt. Doch bereits die Fahrt dorthin entpuppt sich als ein einziges Drama, als die Kutsche beinahe überfallen wird. Zum Glück kann der sympathische Ethan die Kutsche vor dem Überfall retten. Doch war dieser Überfall wirklich einmalig oder steckt ein weiteres Motiv hinter diesem Vorfall?  Als Abigail endlich bei ihrer Schwester ankommt, merkt sie, dass irgendwas mit ihr, Charlotte nicht stimmt und ist fest entschlossen herauszufinden, was es ist. Doch was ein ödes Wyoming! Oder vielleicht doch nicht? Findet Abigail sich am Ende vielleicht doch noch selbst und kann dieser Trip ihr Leben verändern? Meine Meinung: Mir hat die Geschichte um Abigail und den sympatischen Bewohnern von Wyoming wirklich gut gefallen. Die Geschichte ist unglaublich liebevoll geschrieben. Allerdings sollte man an dieser Stelle alle Action-Fans vorwarnen: Manchmal plätschert die Handlung nur so vor sich hin und es passiert mehrere Seiten lang nicht wirklich wichtiges, doch die Charaktere haben mich einfach erobert, sodass ich das Buch dennoch wirklich sehr gut fand. Bereits angesprochen habe ich die Charaktere. Die Protagonistin, Abigail scheint auf dem ersten Blick noch ziemlich langweilig und eitel, weil sie dem schönen Wyoming einfach keine Chance gibt und immer wieder ihr Spießerleben zurückwünscht. Doch schön finde ich, dass wir Abigail genau zuschauen können, wie sich ihr Eindruck verändert und sie plötzlich viel losgelöster und fröhlicher scheint. Man lernt viele neue Eigenschaften von ihr kennen und wird mehrmals von ihrem Wesen überrascht.  Sie ist sehr gutherzig, wird oft als eine wahre Schönheit bezeichnet und man kann auch sehr viel Spaß mit ihr haben. Genauso toll finde ich Ethan. Der ist es hauptsächlich, der Abigail endlich aufweckt und ihr zeigt, wie schön das Leben sein kann! Allerdings ist dieses Buch nicht nur romantisch und verleitet zum träumen, sondern ist auch sehr überraschend. So passieren einige Dinge, vorallem am Ende des Buches, mit denen man niemals gerechnet hätte.  Einiger kleiner Kritikpunkt, für den ich aber keine Sterne abziehen mag: Die Kutschenüberfälle werden mir zu selten erwähnt, sodass von Anfang bis Mitte des Buches diese eher im Hintergrund gehalten werden und ganz urplötzlich stehen diese Vorfälle richtig in den Vordergrund. So wirkt es fast, als würde Frau Cabot zu zwangshaft versuchen, dieser Geschichte noch eine kleine Portion Action einzuflößen, vorallem als Abigail ganz plötzlich auch so viel Interesse an den Überfällen zu scheinen hat. Doch das Ende ist so überraschend und wahrhaftig spannend, dass man auch darüber sehr schnell weggetröstet wird. Ein wirkliches Meisterwerk! Alles in allem vergebe ich aus diesem Grund auch 5 Sterne, weil es einfach ein so schönes Sommerbuch ist, das eben nicht besonders anspruchsvoll ist. So kann man das Buch sehr schnell lesen, vorallem auch weil das Buch sehr leicht geschrieben ist.  Deshalb kann ich auch es jedem empfehlen, der ein locker leichtes, romantisches Sommerbuch sucht, das auch eine Portion Action bereithält! An dieser Stelle nochmal vielen Dank für das Exemplar. Ich habe die Zeit mit Abigail, Ethan, Charlotte und co wirklich sehr genossen! Kleine Anmerkung: Hier handelt es sich um eine Trilogie! Das zweite Buch wird über die Schwester, Charlotte handeln! :)

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  • Für Romantiker und Hundeliebhaber

    Der Sommer, der so viel versprach
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    06. July 2014 um 20:00

    Sommer 1855: Abigail Harding reist nach Wyoming, um dort ihre Schwester zu besuchen und nach deren Wohlbefinden zu schauen. Bereits die Anreise in der Kutsche verläuft anders als erwartet. Die Kutsche wird überfallen und die Insassen entkommen nur knapp einem Raub. Held der Fahrt ist Leutnant Ethan Bowles, der die Kutsche angemessen verteidigen konnte. Kaum in Wyoming angekommen, hat Abigail, auf die in ihrer Heimat ihr beinahe-Verlobter wartet, schon die nächste Begegnung mit Ethan. Da es ihrer Schwester tatsächlich nicht gut geht, beschließt sie, eine Weile in Wyoming zu bleiben. Und prompt lernt sie die Stadt kennen und lieben... Das Buch lässt sich angenehm lesen und bietet eine schöne Liebesgeschichte. Dafür, dass das Buch relativ dick ist, passiert jedoch vergleichsweise wenig an Handlung. Manchmal kamen die Charaktere sehr klischeehaft rüber. Aber das Buch hat auch überrascht. Gerade Hundeliebhaber dürften sehr auf ihre Kosten kommen, denn Abigail freundet sich schnell mit einem kleinen Welpen an, der nicht immer so brav ist, wie er sein sollte. Der Glaube an Gott wird überwiegend in einzelnen Gesprächen thematisiert. Abigail, Tochter eines Predigers, holt sich immer wieder durch Gebet neue Kraft für ihre Vorhaben. Ethan hingegen kämpft aufgrund seiner Vergangenheit mit seinem Vertrauen zu Gott. Diese verschiedenen Ansichten machen das Lesen sehr interessant. Übrigens handelt es sich beide diesem Roman um den ersten Teil einer Trilogie. Der nächste Band erzählt die Geschichte von Abigails Schwester Charlotte. Die beiden nachfolgenden Bände sind bislang leider noch nicht auf Deutsch erhältlich. Insgesamt ein schönes Buch zum Entspannen und Abschalten, das perfekt zu einem schönen Sommertag passt.

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  • „Ein aufregender Sommer in Wyoming“

    Der Sommer, der so viel versprach
    LEXI

    LEXI

    05. July 2014 um 08:34

    „Woher weiß man, dass man jemanden liebt?“ „Man weiß es einfach. Im tiefsten Inneren seines Herzens weiß man, dass dies der Mensch ist, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte“. Abigail Harding, eine junge Lehrerin einer Mädchenschule in Wesley, Vermont, trifft nach dem Erhalt einiger melancholischer Briefe ihrer Schwester Charlotte eine folgenschwere Entscheidung: sie macht sich mutig auf nach Wyoming, um herauszufinden, wie es ihrer Schwester seit ihrer Heirat mit dem Offizier Jeffrey Crowley vor einem Jahr ergangen ist. Bereits die Fahrt in der Postkutsche birgt einige Überraschungen, und nicht alle davon sind erfreulicher Natur. Ein versuchter Überfall auf die Insassen, Abigail eingeschlossen, ist der Beginn einer Kette von Ereignissen, die alle Zukunftspläne der hübschen Frau mit den faszinierenden Augen und der impulsiven Art ins Wanken bringen... Amanda Cabot, für mich bislang eine unbekannte Autorin aus der Riege der Christlichen Romanschreiberinnen, hat mich mit ihrem Buch „Der Sommer, der so viel versprach“, gut unterhalten. Der Inhalt bietet die bereits im Klappentext avisierte Spannung, verbindet die Beziehung Abigails und ihrer Schwester auch noch mit einer wunderschönen, romantischen Liebesgeschichte der jungen Lehrerin, liefert aber auch reichlich sehr schöne Passagen mit christlichem Inhalt. Was mir bei dieser Lektüre fehlte, waren einige Hintergrundinformationen, einige Zusammenhänge, die durch die Autorin im Verlauf des Buches zwar angesprochen, jedoch letztendlich nicht aufgelöst wurden. Die tatsächliche Ursache der rätselhaften Schwankungen von Charlottes Gesundheitszustand waren die eine Komponente, die fehlende Enthüllung der Person des „Barons“, eines der Drahtzieher des Komplotts, die andere. Zudem hätte ich gerne mehr über den Konflikt zwischen Leutnant Ethan Bowles und seinen Großvater, Curtis Wilson, sowie über die Hintergründe der Heirat seiner Eltern und deren Schicksal erfahren. Auch die Entwicklung der Nebenfigur „Lea“ und des Korporal Keller wie auch tiefere Einblicke in Charlottes und Jeffreys Denken und Fühlen, aber auch ein wenig „mehr“ über das Leben der Einwohner des Fort Laramie, vermisste ich in diesem Roman. Der flüssige Schreibstil der Autorin machte die Lektüre zu einem Vergnügen, die zu flachen Charaktere und bereits erwähnten ungelösten Fragen veranlassten mich jedoch dazu, für dieses romantische, mit Spannungselementen versehene Buch dennoch nur vier Bewertungssterne zu vergeben. Fazit: Das Buch „Der Sommer, der so viel versprach“ würde ich als unterhaltsame Lektüre für Leser mit einem Faible für Liebesgeschichten mit einem eingebauten Kriminalfall zu empfehlen. Für meinen Geschmack waren die handelnden Personen zu wenig ausgefeilt, das Buch ließ mich auch das „gewisse Etwas“ vermissen, das es schafft, mich vollständig in seinen Bann zu ziehen, tiefe Emotionen beim Lesen zu wecken und dafür zu sorgen, dass der Inhalt noch eine ganze Weile nach der letzten Seite nachwirkt. Dennoch gebe ich gerne eine Leseempfehlung für einen Roman, der mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert und mich für eine Zeitlang in die Weite der Landschaft Wyomings entführt hat.

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  • Ein aufregender Sommer

    Der Sommer, der so viel versprach
    Dominika

    Dominika

    02. July 2014 um 14:02

    Meine Beschreibung : In der Wildnis von Wyoming, 1885: Abigail Harding ist auf dem Weg zu ihrer Schwester, Charlotte, nach Wyoming. Sie weiß nicht, was sie dort erwartet, aber glaubt, dass Charlotte sie unbedingt braucht. Doch dann, auf dem Weg nach Wyoming, wird ihre Postkutsche überfallen. Leutnant Ethan Bowles verteidigt sie und schlägt die Räuber in die Flucht. Abigail, Mrs. Dunn und ein anderes Ehepaar sind gerettet. In der Zeit, in der Abigail bei ihrer Schwester ist, häufen sich die Überfälle auf reisende Postkutschen. Hin und wieder werden aus dem Fort Waffen geklaut, und keiner weiß von wem. Aber eines ist sicher, es muss jemand aus dem Fort sein. Einer von den Soldaten. Sie hätten jeden Grund dazu. Schon allein der kleine Gehalt. Das ist auch der Grund, warum immer wieder welche desertieren. Leutnant Bowles bekommt den Auftrag herauszubekommen, wer hinter dem Diebstahl der Waffen steckt und wer der Kopf der Bande ist, die die Raubzüge auf Postkutschen verübt. Meine Meinung: Zu dem Buchcover: Das Buchcover ist wirklich sehr schön geworden. Die junge Frau mit den braunen Haaren und dem orangenen Kleid sieht wirklich aus, wie eine Abigail. Sie ist auch das erste, was ins Auge fällt und einen anspricht. In mir hat es sofort das Interesse zu diesem Buch geweckt. Der Hintergrund, das hohe Gras und das Haus aus Holz, wirkt auf mich so einsam und verlassen. Ein Ort, an dem ich mich nicht unbedingt wohl gefühlt hätte. Aber Abigail tut es auch in der Geschichte (Der Sommer, der so viel versprach). Sie kommt nur vorrübergehend zu ihrer Schwester, nur um ihr zu helfen, was es auch sein mag. Aber später müsse sie nach Vermont zurück, wo sie in einer Mädchenschule als Lehrerin arbeitet. Hier, in Wyoming, lernt sie Ethan kennen. Sie werden gute Freunde. Ihre Herzen kommen sich immer und immer näher, bis beide merken, dass sie sich in einander verliebt haben. Aber zwischen ihnen steht Woodrow. Ein Lehrer aus Vermont und Abigails fast Verlobter. Hat Ethan trotzdem eine Chance bei Abigail? Und wie sieht es Abigail? Mag sein, sie liebt Ethan, aber Woodrow das Herz brechen? Ich finde das Buch sehr interessant. Es erzählt eine schöne, unschuldige Geschichte mit einer Mischung aus Liebe, Abenteuer und den Glauben an Gott. Abigail und Ethan wurden mir sehr schnell sympathisch. Abigail die einen starken Glauben hat, der von ihrem Vater, dem Pastor, geprägt wurde. Sie vertraut Gott in allen Lebenslagen. Auch da, als ihr Schwager, Charlottes Mann, ihr befohlen hat, nach Hause zu fahren, sie schade nur seiner Frau. Doch Abigail tat es nicht. Sie wusste ganz genau, dass das nicht stimmte, versuchte aber ihn nicht davon zu überzeugen und blieb einfach, weil sie wusste, Gott wollte es so, für Charlotte. Ethan ist ein netter junger Mann. Sieht gut aus, ist immer hilfsbereit und ehrlich. Nur eines fehlt ihm. Der Friede mit seinem Großvater und mit Gott. Charlotte ist schwanger. Es ist ihr erstes Kind, das sie erwartet. Und die ganze Schwangerschaft verläuft alles andere als einfach und gut. Sie kann einem wirklich Leid tun. Ich fand sie sehr sympathisch und hatte immer Mitleid mit ihr. Jeffrey, Charlottes Mann, mit seiner Art dagegen nicht. Er machte seiner Frau so manches schwer. Die Autorin, Amanda Cabot, schreibt sehr einfach und spannend. Das Buch „Der Sommer, der so viel versprach“ kann ich wirklich jedem empfehlen.

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  • Der Sommer der so viel versprach

    Der Sommer, der so viel versprach
    Nik75

    Nik75

    01. July 2014 um 22:43

    Von Amanda Cabot stelle ich euch den Roman „Der Sommer, der so viel versprach“ vor. Abigail reist nach Wyoming um dort ihre kranke Schwester zu besuchen. In Wyoming angekommen wird Abigails Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Denn durch Gott erkennt sie, dass sie nicht für das ruhige Leben bestimmt ist, das sie in Vermont als Lehrerin geführt hat. Nein es warten in Wyoming ganz andere Herausforderungen auf sie. Dazu gehört auch ein Mann namens Ethan. Meine Meinung: Dieser Roman spielt 1885 in Wyoming, wo man noch mit Postkutschen gereist ist und wo das Leben noch ganz anders abgelaufen ist als heute. Und doch ist es ein Roman der mich von Beginn an gefesselt hat. Abigail die Hauptprotagonistin mochte ich sehr gerne. Sie ist eine gottgläubige junge Frau, deren Berufung es ist Lehrerin zu sein. Sie ist ein Mensch, der anderen immer helfen will und ein weiches Herz hat. Man konnte sie nur mögen. Auch Ethan ein Offizier und Charlotte Abigails Schwester musste man einfach mögen. Sei sind die wichtigsten Menschen für Abigail und erst durch sie kann sie glücklich sein. Im Roman spielt nicht nur die Beziehung zwischen Abigail und Ethan eine große Rolle. Es gibt auch eine Serie von Postkutschenüberfällen, die den Leser bei Atem halten. So enthält der Roman eine gute Mischung aus Romantik und Spannung. Der Schreibstil ist flüssig und ich wurde relativ schnell in den Bann von Abigails Leben gezogen. Es ist schön zu lesen, wie sie durch Höhen und Tiefen geht immer unterstützt durch den Glauben an Gott. Manch einen Leser würde das vielleicht stören,, aber ich finde es schön zu sehen, dass Abigail mit dem Glauben an Gott ihren Weg gehen und ihr Leben gut meistern kann. Ich muss sagen, dass mir dieser Roman sehr gut gefallen hat. Ich fand ihn emotional, spannend und fesselnd. Die beginnende Romanze zwischen Abigail und Ethan war wirklich schön und ich fand gut, dass ich beim Aufklären der Postkutschüberfälle mitfiebern und miträtseln konnte. Für mich ist es ein Roman mit Gefühl und der bekommt von mir 5 Sterne

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  • ein Buch über suchen, finden und vertrauen :)

    Der Sommer, der so viel versprach
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    16. June 2014 um 08:41

    Der Sommer, der so viel versprach ist ein Buch über suchen, finden und vertrauen :) es hat mir  gut gefallen, der Schreibstill ist toll und die Umgebung so dargestellt, dass man sich alles gut vorstellen kann. Es ist problemlos möglich inmitten eines vollen Zuges in die Welt von Abbie und Ethan abzutauchen. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und bieten eine bunte Mischung aus Ernst, Drama und Humor. Mit einigen Namen hatte ich Probleme, aber das ist Geschmacksache. Der rote Faden ist deutlich sichtbar und die Überlegungen und Verdachte, die bei mir entstanden, haben das Lesen sehr spannend gemacht, weil ich unbedingt wissen wollte, ob ich richtig liege =D es gibt die ein oder andere Wendung, die nicht vorhersehbar war, immer wieder wird der Leser auf falsche Fährten geführt und dazu gebracht an seinem Verdacht zu zweifeln. Gott spielt in diesem Buch eine nicht so große Rolle, wie manche vielleicht denken/fürchten und doch zieht sich das Vertrauen in ihn durch die ganze Geschichte. Ich bewundere Abbies Mut IHM völlig zu vertrauen und ihre Pläne zu vergessen. Natürlich spielt der sympathische Ethan da auch eine große Rolle. Am Ende gibt es einen kleinen Showdown und dann ist das Ganze recht schnell vorbei, allerdings bleiben einige Fragen offen, die ich schon gern noch beantwortet hätte. Vielleicht gibt es ja einen zweiten Teil ...? Stoff gibt es denke ich schon dafür.

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  • Wyoming, 1885

    Der Sommer, der so viel versprach
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    15. June 2014 um 16:12

    Eigentlich führt Abigail Harding ein sehr glückliches Leben. Sie ist Lehrerin und fast schon verlobt. Als sie beunruhigende Post von ihrer Schwester erhhält macht sich sich auf die beschwerliche Reise ins weit entfernte Wyoming um sie zu besuchen. Das das Leben hier ganz anders ist als man denkt und sie hier gebraucht wird erfährt man schnell. Das Cover und der Titel gefallen mir. Das Buch ist in mittellange Abschnitte eingeteilt. Der Schreibstil der Autorin ist gut. Sie hat sehr gekonnt die karge Landschaft beschrieben und auch die Gefühle kamen authentisch herüber. Sehr gefreut habe ich mich über den Charakter von Abigail. Ehrlich und aufrichtig, auch mal Konventionen strotzend tut sie das, was sie für richtig hält und nicht, was von ihr erwartet wird. Sie ist so gut beschrieben, dass ich mir, als Leser, sie bildlich vorstellen konnte. Ihre Handlungen waren ehrenhaft und stellte sie ein bisschen wie eine Heldin hin. Ich mochte sehr, dass sie sich den Gefallen zugewand hat. Ethan fand ich auch sehr gut gelungen. Man hat gleich gemerkt, wie gut er zu Abbie passt. Auch die Situation, dass sich beide gegen ihre Gefühle streuben wurde gut geschrieben. Die anderen Personen waren auch gelungen. Besonders mit Charlotte habe ich gelitten und auch Leah ist mir ans Herz gewachsen. Sehr schön fand ich auch die gemeinsame Liebe zu Pfütze. Er hatte einen gang besonderen Charme. Der Leser erfährt einige herrlich köstliche Szenen und ist auch sehr bewegt. Ich durfte einblicken in eine vergangene Zeit. Besonders die Beschreibungen der Kleidungen und den Regeln, was sich so als Dame denn gehört fand ich interessant. Die angekündigte Beziehung zu Gott empfand ich als sehr angenehm. Ich nahm es den Figuren mit ihrer Gottesfürchtigkeit ab, ohne von allzu viel           " Gott" genervt zu sein.  Die angekündigte Bedrohung von Abbie befand sich am Ende, sodass sich hier erstmals richtig Spannung aufkam. Einzig das Ende war nicht ganz so wie erwartet, was aber Geschmackssache ist. Und es kam ein bisschen zu erwartet. Deshalb 4 Sterne für diese schöne Reise in die Vergangenheit

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  • Der Sommer, der so viel versprach

    Der Sommer, der so viel versprach
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    11. June 2014 um 15:09

    Buchinhalt: 1885 in Wyoming: die junge Lehrerin Abigail reist zu ihrer Schwester, die mit einem Yankeeoffizier verheiratet ist und in Fort Laramie lebt. In der Postkutsche trifft sie den schweigsamen und gutaussehenden Leutnant Ethan, der ihr bald nicht mehr aus dem Sinn geht - doch Abigail ist zuhause mit Woodrow so gut wie verlobt und so erlaubt sie sich diese Gedanken zunächst nicht. Als es immer wieder zu Postkutschenüberfällen kommt und Ethan diese aufklären soll, gerät auch Jeffrey, Abigails Schwager, in den Strudel der Ereignisse. Ethan und Abigail kommen sich immer näher, doch Ethans Glaubenszweifel und die Gedanken an seine lieblose Kindheit scheinen die zarte Liebe im Kein zu ersticken. Werden die beiden es mit Gottes Hilfe schaffen, eine gemeinsame Zukunft am Horizont zu sehen?   Persönlicher Eindruck: Eine absolut traumhafte Westerngeschichte mit tollen Figuren, christlicher Botschaft und einer bildgewaltigen Kulisse! Schon auf den ersten Seiten wird man in vergangene Zeiten zurückversetzt, als man noch per Postkutsche reiste und sich vor Wegelagerern in Acht nehmen mußte. Amanda Cabot nimmt ihre Leser mit in die Weiten des Wilden Westens, dessen Grenzen einst von der Kavallerie in Forts gesichert wurden und ein raues und entbehrungsreiches Leben den Alltag bestimmte. Das Besondere an dieser Westerngeschichte ist die Tatsache, dass sie fast ausschließlich im Fort und dessen näherer Umgebung spielt und man als Leser so einen guten Einblick bekommt in das kärgliche Leben der US-Armee der damaligen Zeit. Besonders interessant fand ich auch den Einblick, den man in den Alltag einer Offiziersfamilie erhält, wie sie es damals in den Forts des Westens häufig gab. Abigail als weibliche Protagonistin empfand ich sehr sympathisch, etwas kokett und mit unglaublichem Selbstbewusstsein, auch ihren männlichen Gegenpart Ethan fand ich sehr gut und nachvollziehbar. Generell waren alle Figuren gut herausgearbeitet und hatten durchaus Profil. Stoff zum Nachdenken lieferte der Roman durch seine christliche Botschaft, die angenehm in den Handlungsverlauf eingeflochten war. Ethans Zweifel und Suche nach Liebe und Vertrauen, die er beide schließlich durch Gott und durch Abigail erfährt sowie seine Einstellung seinem herrischen Großvater gegenüber brachten Tiefgang und Gewicht in die spannende Geschichte. Die Rahmenhandlung mit den Postkutschenüberfällen ließ den Spannungsbogen sich über die gesamte Handlung erstrecken und obwohl einiges sich mit der Zeit klärte, blieben überraschende Wendungen bis zum Schluß erhalten. Die insgesamt 350 Seiten verflogen im Nullkommanichts und ich hätte am liebsten immer weiter gelesen. Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung für alle, die den Wilden Westen und einen Plot mit christlicher Thematik mögen. Mir hat es sehr gut gefallen!

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  • Für Fans von Cathy M. Hake (wenn man auf den Humor verzichten kann)

    Der Sommer, der so viel versprach
    Smilla507

    Smilla507

    26. May 2014 um 22:03

    Wyoming 1885: Abigail Harding macht sich Sorgen um ihre ältere Schwester Charlotte. Nachdem sie einen Brief von ihr erhalten hat, der so gar nicht zu ihr passt, begibt sich Abigail auf die Reise per Postkutsche zum Fort Laramie. Während ihrer Reise wird die Kutsche überfallen und es ist nur dem Eingreifen des Soldaten Ethan Bowles zu verdanken, dass sie unbeschadet davon kommen. Im Fort angekommen erkennt Abigail, dass ihre Sorge um die Schwester berechtigt ist, doch deren Ehemann Jeffrey scheint alles andere als begeistert von ihrem Spontanbesuch zu sein. Während Abigail sich um Charlotte kümmert wird Ethan vom Hauptmann mit der Aufklärung der überhand nehmenden Postkutschenüberfalle beauftragt. Es bleibt nicht aus, dass Abigail und Ethan sich immer wieder über den Weg laufen. Beide mögen sich, aber mehr als Freundschaft gestehen sie sich nicht zu, denn Woodrow - Abigails Verlobter - wartet in Vermont auf ihre Rückkehr. „Der Sommer, der so viel versprach“ ist der erste Teil einer Trilogie, die im Englischen die „Westward Winds“ genannt wird. Sie ist eine Mischung aus Romanen von Tamera Alexander und Cathy M. Hake. Ein bisschen Wilder Westen, eine Prise Krimi, eine romantische Liebesgeschichte vermischt mit Gesprächen über den christlichen Glauben. Denn Abigail ist die Tochter eines Pastors und Ethan hadert mit dem Glauben an einen Gott der Liebe. An sich hat mir die Handlung sehr gut gefallen, allerdings verästelte sich die Autorin in diverse Nebenstränge, die sie auch hätte weg lassen können. Manche Beschreibungen wiederholten sich, was ebenfalls unnötig war. Dadurch liest sich das Buch stellenweise etwas zäh und man hat als Leser das Gefühl nicht vorwärts zu kommen. Der Roman hat sehr viel Potential, manches hätte man meiner Meinung nach vertiefen können. So zum Beispiel der Grund, weswegen es Charlotte so schlecht geht. Dies ging leider zwischenzeitlich immer mal unter und hätte mich weitaus mehr gefesselt als die Beschreibung mancher Nähkreise oder ähnlichem. Etwas Spannung kommt auf, als die Perspektive wechselt. Auf diese Weise erfährt man, wer hinter den Angriffen auf die Postkutschen steht. Es blieb bis zum dramatischen Schluss geheim, wer mit dieser Person unter einer Decke steckt. Im zweiten Teil (mit dem englischen Titel „Waiting for Spring“ ) erfährt der Leser, wie es mit Charlotte weiter geht. Und ehrlich gesagt interessiert mich das, weil das Ende und ihr Schicksal relativ offen blieben. Vielleicht gibt es auch ein Wiederlesen mit Abigail? Ich hoffe nur dass sich Band zwei etwas flüssiger lesen lässt. Mein Fazit: Der Auftakt einer Trilogie mit Potential. Man sollte aber etwas Ausdauer mitbringen. 

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  • Liebesgeschichte im Wilden Westen

    Der Sommer, der so viel versprach
    minori

    minori

    09. March 2014 um 23:00

    Abigail Harding hat genaue Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussieht: Sie will im grünen Vermont heiraten, sechs Kinder bekommen und glücklich an einem See wohnen. Ihre Schwester hat einen Soldaten geheiratet und lebt  weit weg im Fort Wyoming, jedoch scheint es ihr nicht gut zugehen, sodass Abigail spontan beschließt sie zu besuchen. Bereits auf der Reise erlebt Abigail ein Abenteuer, da die Kutsche überfallen wird und sie dem geheimnisvollen Offizier Ethan begegnet. Amanda Cabot entführt den Leser für diese Liebesgeschichte in das Jahr 1885 in den Wilden Westen der USA. Der Autorin gelingt es, die vergangene Zeit bildhaft darzustellen und begeistert mit einer liebevollen Ausgestaltung der beiden Protagonisten. Neben der sich langsam entwickelnden Liebe, fesselte mich vor allem die Kriminalgeschichte, die am Ende mit einer überaschenden Wendung aufwartet und sich auflöst. Eine klare Leseempfehlung an die, die eine Liebesgeschichte in einer fremden Welt und anderen Zeit mögen!

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