Harley Quinn

von Amanda Conner und Bret Blevins
4,3 Sterne bei4 Bewertungen
Harley Quinn
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In diesem Band ist Harley Under Cover als Punk-Rockerin unterwegs und mischt die Szene ordentlich auf! Story und Kunst sind wieder gelungen!

Helvis avatar

Gefällt von der Story her besser als der erste Teil.

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Inhaltsangabe zu "Harley Quinn"

PUNK-ROCK-HARLEY
Harley Quinn, die schrille Antiheldin und Ex vom Joker, geht in der New Yorker Punk-Rock-Szene auf Verbrecherjagd. Sie und ihre Freunde lassen es auf der Bühne so richtig krachen, ohne zu ahnen, dass sie sich auf direktem Konfrontationskurs mit einem von Batmans skrupellosesten Widersachern befinden. Eines ist sicher: Nach diesem Gig braucht Harley dringend Urlaub, und der führt sie und ihre Busenfreundin Poison Ivy in eine Nudistenkolonie auf den Bahamas…
Die Bestseller-Serie mit der Clownprinzessin von der Suicide Squad, geschrieben vom narrensicheren Dream-Team Amanda Conner und Jimmy Palmiotti, mit Artwork von Chad Hardin, Bret Blevins, John Timms und anderen.

Die Harley-Quinn-Comic-Serie von 2015 war ein Riesenerfolg! Jetzt kehrt die irre Antiheldin mit einer neuen Comic-Serie zurück, nicht weniger spaßig, bunt und durchgeknallt als ihr Vorgänger!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783741600883
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Panini
Erscheinungsdatum:13.06.2017

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    Ravens avatar
    Ravenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: In diesem Band ist Harley Under Cover als Punk-Rockerin unterwegs und mischt die Szene ordentlich auf! Story und Kunst sind wieder gelungen!
    Punkiger Wahnsinn

    Der Comic "Harley Quinn Rebirth 2" von Amanda Conner hat einen Umfang von 100 Seiten und ist bei Panini erschienen.

    Harley Quinns Soloabenteuer in der neuen Rebirth-Ära aus dem Hause DC wird komplett farbig koloriert in einem sehr schönen Zeichenstil verlegt. Die Comicqualität ist mittel mit Softcover und etwas dickeren, glänzenden Seiten.

    In diesem Band mischt Harley als Punk-Rockerin die Szene ordentlich auf und geht auf Verbrecherjagd. Auszeit wird sich dann mit Poison Ivy im Nudistencamp gegönnt. 

    In diesem Band schneidet sich Harley die Haare ab und wird ganz zur Punkrockgöre, was ich als Fan absolut super finde! Natürlich wachsen Harley aber übermenschlich schnell die Haare auch wieder nach. Mit dabei ist aus ihrer Crew zB Redtool, ein schamloser Parodycharakter von Deadpool, den ich absolut schräg und super witzig finde. Wenn man Deadpool kennt, dann kann man einige Parallelen ziehen, bloß Redtool hat halt das bessere Werkzeug ;)
    Ich hatte sehr viel Spaß an den wunderschönen Zeichnungen und der abgedrehten, witzigen Story. Auch der zweite Comicband ist absolut gelungen und hat mir sogar noch besser als der erste Band gefallen.

    Fazit: Schräge und total witzige Story mit viel Action. Absolute Leseempfehlung!

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    liberiariums avatar
    liberiariumvor einem Jahr
    Harley is back!

    PLOT


    Harley Quinn ist bekannt als Schurkin aus Gotham, doch seit sie ihrer Vergangenheit den Rücken gekehrt hat und mittlerweile auf Coney Island lebt, hat sich einiges geändert. Zwar ist sie immer noch herrlich verrückt, doch Harley kämpft jetzt für Gerechtigkeit. Undercover gründet sie mit ihren Freunden eine Punkband, um einen gefährlichen Fall zu lösen, bei dem ein besonders intriganter Widersacher Batmans die Fäden zu ziehen scheint. In einer weiteren Episode braucht Harley daher dringend Ferien und sie begibt sich mit ihrer besten Freundin Poison Ivy auf die Bahamas. Was sie erst dort erfahren: Sie sind in einer Nudistenkolonie gelandet!



    MEINUNG


    Als Fan der Clownrebellin durfte ich das zweite Abenteuer von Harley natürlich nicht verpassen. Mir gefiel vor allem die Prämisse, dass sich Harley in einen Punk verwandelt und freute mich daraufhin auch auf das Wiedersehen mit Poison Ivy, die immer wieder in den Comics auftaucht und für gute Unterhaltung sorgt. 

    Es dauert ein wenig, bis die Geschichte um die Undercover-Punks wirklich Fahrt aufnimmt. Es wird anfänglich viel geschossen und herumgerätselt, was denn eigentlich los ist, ehe Harley und ihre Freunde die Spionagemission angehen. Die Dynamik wird spannender, sobald sich die Gruppe dazu entschließt, eine Punkband zu gründen. Dann geht es nämlich erst richtig los! 
    Mir gefiel vor allem Harleys Verwandlung, die sich ganz schonungslos das Haar an den Seiten abrasiert. Harleys Rolle in der Band ist natürlich klar – sie ist die Chefin und damit auch Leadsängerin. Blöderweise hat sie nie richtig singen gelernt und die Band fällt dem Urteil des Publikums zum Opfer. Es ist lustig zu sehen, wie Harley trotz des mangelnden Talents ihrer Band einen Namen machen will – urkomisch!
    In diesen Episoden waren für mich aber vor allem die Rückblicke in Harleys Vergangenheit ein Highlight. Diese sind nicht nur in einem anderen Zeichenstil illustriert (der mir außerordentlich gut gefallen hat), sondern verraten auch ein wenig mehr über die Beziehung zwischen Harley und dem Joker und ihrer Zeit im Arkham Asylum. Sie geben Harley Tiefe und tragen auch zur Charakterweiterentwicklung bei. Denn egal wie sehr Harley manchmal dem Joker nachtrauert, sie versteht, dass er nicht gut für sie ist (yes, yes, endlich!). 

    Viel spannender und interessanter war für mich aber die zweite Geschichte mit Poison Ivy. Das resultiert daraus, dass der Fokus nicht auf zig beliebigen Nebencharakteren wie in der ersten Story liegt, sondern sich Harley mal nur auf sich besinnt. Sie ist mit ihrer besten Freundin unterwegs und die Beziehung der beiden wird in dem Comic wunderbar herausgearbeitet. Harley ist sich nie sicher, auf welche Art und Weise sie ihre Freundin tatsächlich liebt. Doch für sie ist klar, dass sie niemanden mehr mag als ihre liebe Ivy. Die Beziehung der Frauen wird in dem Comic toll dargestellt und ihre Entwicklung wird gefördert. Das zu erleben, macht nicht nur Freude, sondern war es stellenweise auch sehr lustig, was nicht zuletzt am ungewöhnlichen Ort der Nudistenkolonie lag. Außerdem war es großartig, dass sich das Heft Zeit für eine Nebengeschichte ließ – so eine wunderbare Episode sollte es häufiger geben. Das lässt nicht nur die Herzen der alteingesessenen Harley-Fans höher schlagen! 

    In dieser Ausgabe arbeiteten gleich mehrere Illustratoren mit. Als Gastzeichner fungierten Jill Thompson und Andrew Robinson. Besonders lobenswert ist der Beitrag von Thompson für Harley Quinn – Undercover Punker. Die Aquarellzeichnerin Thompson hat bereits für Wonder Woman gezeichnet und prägt dieses Heft mit ihren wunderschönen Zeichnungen, die für mich der absolute Höhepunkt dieses Comics waren. Über die Arbeit der Stammzeichner habe ich euch bereits in meiner REZENSION zum ersten Heft etwas erzählt.



    FAZIT


    Leider war die erste Episode sehr langatmig und gewann erst gegen Ende richtig an Fahrt. Mir gefiel es, wie alte Figuren aus dem Batman-Universum eine Rolle in diesem Heft spielen – mehr sei an der Stelle aber nicht verraten. Deutlich besser war da die zweite Geschichte in Harley Quinn – Undercover Punker, die leider zu knapp ausfiel. Ich hätte gern noch mehr über die Beziehung zwischen Harley und ihrer besten Freundin erfahren. Das Heft hebt sich durch die Illustrationen der Gastzeichner deutlich hervor, doch wirklich imposant sind vor allem Jill Thompsons gezeichnete Flashbacks. Ich vergebe drei von fünf möglichen Lesebrillen für Harley Quinn – Undercover Punker. 

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    Helvis avatar
    Helvivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gefällt von der Story her besser als der erste Teil.
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    Melly_Chans avatar
    Melly_Chanvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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