Amanda Frost So fern wie ein Stern

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Inhaltsangabe zu „So fern wie ein Stern“ von Amanda Frost

Teil 3 der Siria-Reihe: Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …? Ein fantastischer Liebesroman gewürzt mit einem guten Schuss Erotik und einer Brise Humor! 1. Teil: Gib mir meinen Stern zurück 2. Teil: Sei mein Stern 3. Teil: So fern wie ein Stern

toller Abschluss der Sternentrilogie, wiedereinmal witzig, charmant und eine Prise Erotik

— Freija
Freija

Ich suche nun meinen eigenen Gücksigel.

— Sonnenbluemchen67
Sonnenbluemchen67

Ich werde Siria vermissen!

— SophiasBookplanet
SophiasBookplanet

Ein gelungener Schluss

— Swiftie922
Swiftie922

Der Roman ist erfrischend ehrlich, wunderbar und ein grandioser Abschluss der Trilogie

— TheresasBuecherschrank
TheresasBuecherschrank

Mission Siria erfolgreich beendet :-D Kann jedem nur diese erfrischende Trilogie mit diesem grandiosen Abschlußband ans Herz legen!

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

Eine tolle Geschichte. Auch wieder ganz anders als die ersten beiden Teile.

— tigger0705
tigger0705

ein gelungener Abschluss der Sci-Fi-Siria-Triologie

— KerstinH
KerstinH

Das beste Buch der Serie - leider das letzte *schnief* und wieder viiiel zu kurz *nochmehrschnief*

— hondalady
hondalady

♡Da kann man nur zum Siria Fan werden ♡

— sunflower130280
sunflower130280

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  • gelungener Abschluss einer tollen und einzigartigen Reihe

    So fern wie ein Stern
    Freija

    Freija

    14. August 2016 um 21:46

    Cover: Auch das Cover des finalen Bandes besticht durch Schlichtheit und einer hübschen Frau. Diesmal erwartet uns eine rothaarige Schönheit mit der wir die Liebe zu den Sirianern wiederentdecken dürfen. Meinung:Der wundervolle und einzigartige Schreibstil von Amanda Frost zeichnet auch den dritten Teil der Sternentrilogie aus. Spannung, Erotik, Charme und Witz werden aufgepeppt mit einer Prise Sarkasmus um den Leser ein unterhaltsames Leseerlebnis zu bescheren. Auch mit dem dritten Teil der Trilogie hat Amanda Frost eine Fortsetzung erschaffen, die die gleiche Grundintension hat, aber doch eine andere Geschichte ist. Denn hier treffen wieder zwei ganz interessante Charaktere aufeinander, die auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein können. Zum einen haben wir Elena, eine hübsche junge Frau, die leider ihr Gedächtnis verloren hat, aber trotzdem nicht auf den Mund gefallen ist und an die wahre Liebe glaubt. Zum anderen Mark, den Tierarzt mit dem großen Herzen, der an vieles glaubt aber nicht an die große Liebe. Er macht sich auf der Erde auf die Suche nach einer Frau für seinen Lebensabend, die gleichzeitig eine Mutter für seine Töchter sein soll. Doch auch die beiden Mädels haben ganz genaue Vorstellungen von der neuen Frau an Marks Seite und die treffen auf Elena so gar nicht zu.   Diesmal sehen wir uns also nicht nur mit der bekannten komplizierten Art der Sirianer konfrontiert, sondern auch noch mit 2 Töchtern, die genau wissen was sie wollen oder auch nicht. Die Kombination der Charaktere und Situationen verspricht auch diesmal wieder viele erotische, amüsante Szenen und welche die einen schier zur Verzweiflung treiben. Spielte Band 1 selten, Band 2 zur Hälfte auf Siria, so leben wir in Band 3 fast die ganze Geschichte über dort. Wir bekommen einen nochmals tieferen Einblick in die andere Welt und man erkennt, dass sich die Autorin viele Gedanken über die Ausgestaltung des fremden Planeten gemacht hat. Wir müssen auch nicht auf unseren liebgewonnenen Mondbären, Igel und andere Tiere verzichten. Amanda Frost ist mit dem finalen Teil ein toller Abschluss gelungen, der auch an die Vorgängerbände anknüpft, die gleiche Idee hat und doch wieder einmal grundverschieden ist. Es gibt ein Wiedersehen mit Simon und Jana, sowie Rafael und Valerie, was eine zusätzliche Verbindung zu allen Bänden schafft. Auch das Ende rundet die Trilogie sehr gut ab und lässt doch Spielraum für eine Fortsetzung, sollte sich die Autorin jemals dafür entscheiden. Fazit: Das Buch „sofern wie ein Stern“ ist einen meisterhafteren Abschluss der Sternentrilogie. Ich durfte es im Rahmen einer Leserunde von Amanda Frost auf Facebook lesen und habe mich wieder einmal köstlich amüsiert, aufgeregt und von neuem verliebt. Wie auch Band 1 und 2 hat mich der Schreibstil einfach nur begeistert und daher gibt es für dieses Buch 5 Flatterfeen und eine klare Leseempfehlung, für jeden der ein amüsantes und tolles Lesevergnügen mit Liebesgeschichte sucht.

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  • Wundervoll!!

    So fern wie ein Stern
    Lesen_im_Mondregen

    Lesen_im_Mondregen

    12. August 2016 um 14:58

    Ich habe schon sehnsüchtig gewartet, um diesen Teil endlich lesen können und habe ihn regelrecht verschlungen.Man lernt Elena kennen, eine tolle, lustige, taffe Rotharige, die von Mark, einem Sirianer, der auf der Erde eine Frau für seine zwei Töchter finden will, nach ihren Gedächtnisverlust aufgrund eines Unfalls nach Siria mitgenommen wird. Dort nimmt alles seinen Lauf. Elena hält den ganzen Planeten ganz schön auf Trab und natürlich auch Mark. Die zwei sind einfach soooo wundervoll!!! Ich liebe den Witz und den Sarkasmus, denn Elena an den Tag legt und Marks einfühlsame und oft naive Seite. Die Gefühle der beiden Spielen verrückt, obwohl Mark ja sagt, er kann keine tieferen Gefühle entwickeln. Doch als Elena ihr Gedächtnis wieder zurück bekommt, geht alles Knall auf Fall. Nun muss Mark sich mächtig ins Zeug legen um seine Angebetet zurück zu gewinnen!!Man muss ja dazu sagen, dass die Sirianischen Männer einfach wirklich kein Fettnäpfchen auslassen und ab und zu schwer von begriff sind, aber genau das, macht sie so sympathisch und liebenswert. Der Schreibstil von Amanda ist einfach toll und schon nach wenigen Seiten wird man gefangen auf dem Stern, fern in der Galaxie. Abermals hat sie es geschafft, dass ich hin und weg bin von einem Buch und ich muss sagen, ich liebe alle ihre Bücher. Jede einzelne Geschichte für sich ist abenteuerlich, spannend, romantisch, leidenschaftlich und mit viel Charm und Witz geschrieben. Ich habe das Buch mit einem glücklichen und einem weinenden Auge beendet. Die Geschichte der Beiden ist einfach wundervoll und voller Lebensfreude und das Ende ist genau so, wie ich es gerne habe. Doch da es der letzte Band ist, stimmt mich das etwas traurig, da ich liebend gerne noch viele weitere Bücher von Siria lesen würde.Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Amanda und wer schon eines kennt, muss diese Reihe unbedingt lesen!!!! 

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  • So fern wie ein Stern - Teil 3

    So fern wie ein Stern
    SanNit

    SanNit

    14. April 2016 um 07:55

    Gelungener Abschluss.Auch hier ist sich Amanda treu geblieben, uns auf ein paar Missstände, in unserer Welt, hinzuweisen. Super. Auch "normale" Probleme wurden wieder mit eingebaut.Und, was habe ich gesagt. Mark war wirklich eine sehr harte Nuss."Hornochsen, Einer wie der Andere" - und schon hatte ich einen Lachkrampf.Streckenweise war es aber auch zum Haare raufen, mit diesem Kerl.Vielen Dank für diese schöne Buchreihe.

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  • einen Glücksigel bitte für mich

    So fern wie ein Stern
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    28. November 2015 um 12:35

    Inhalt: Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …? (Text © Amazon)                                                                                       Mein Fazit: Das vorliegende Buch war nun der Abschlussband der super schönen Siria-Reihe der Autorin Amanda Frost. Genau wie die beiden vorherigen Bände, war ich auch dieses Mal wieder richtig verliebt. Wieder hat es die Autorin geschafft mich in ihre Traumwelt zu entführen und mich  mit ihrer Protagonistin fühlen zu lassen. Ich musste immer mal wieder ein wenig Schmunzeln in einzelnen Szenen, aber auch mal schlucken. Gerade dann, wenn die Beiden Hauptakteure der Geschichte um einander herum schlichen. Dieses Mal hat sie zu den von mir schon geliebten Mondbären noch ein weiteres wirklich süßes Tierchen erdacht und das hätte ich doch auch zu gerne. Doch laut Amanda’s Recherche ist dieses Tier sehr scheu und schwer zu fangen ☺. Was ist es? Es ist ein sogenannter Glücksigel. Doch was es mit diesem auf sich hat, lest ihr im Buch. Danach werdet ihr verstehen, warum ich auch einen kleinen Igel haben möchte ♥.

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  • Wundervolle Fortsetzung

    So fern wie ein Stern
    Guaggi

    Guaggi

    19. November 2015 um 09:04

    Habe ich mich mit dem ersten Band der Siria - Trilogie noch etwas schwer getan, gelang mir der Einstieg in diesen Band nahezu problemlos. Sehr schön fand ich, dass ich manchen Protagonisten aus dem ersten Band wiederbegegnete und ihre Geschichte nur kurz angeschnitten wurde. Dadurch, dass die Bücher in sich abgeschlossen sind und immer andere Protagonisten im Vordergrund stehen, kann man die einzelnen Bücher auch wunderbar separat und ohne Vorwissen der anderen lesen. Erneut begab sich ein Sirianer auf die Erde um eine Frau fürs Leben zu finden. Dieses Unterfangen ist doch nicht so einfach, wie es sich vielleicht anhört, denn Simon ist eine schwierige Gattung von Mann. Er ist Informatiker mit Leib und Seele und daher mit seinem Job und seinem Computer liiert. Als Simon dann auf Jana trift fliegen die Funken, doch auch sie verbirgt ein Geheimnis, welches ihre aufkeimenden Gefühle füreinander auf eine harte Probe stellen. Ich fühlte mich beim Lesen dieser Lektüre wunderbar unterhalten und verfolgte mit Spannung das Katz und Maus Spiel zwischen den beiden Protagonisten Simon und Jana. Die erotischen Szenen, die dieses Buch spicken, schmiegten sich wunderbar in das Geschehen ein und wirkten in keinster Weise fehl am Platze. Es gefiel mir auch sehr gut etwas mehr über Siria zu erfahren und ich war sehr überrascht, schon im Vorfeld den ersten Protagonisten für den letzten Band dieser Trilogie kennenzulernen. Doch dank dieser kleinen Vorschau auf den Protagonisten konnte ich schon einen Bezug zu ihm aufbauen und bin dadurch erst recht auf das nächste Buch gespannt. Eine wunderbare Fortsetzung einer galaktischen Trilogie, die weder mit Liebe noch Erotik geizt und seinen Leser auf einen anderen Stern entführt.

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  • Der krönende Abschluss der Siria - Trilogie.

    So fern wie ein Stern
    SophiasBookplanet

    SophiasBookplanet

    14. February 2015 um 17:41

    Oh, wie war das schön, mal wieder nach Siria zu reisen. Ich habe mich schon so lange darauf gefreut, endlich den dritten und finalen Band der Siria - Trilogie zu lesen und jetzt hatte ich es nun endlich in Angriff genommen. Das Cover ist meiner Meinung nach das Schönste von allen drei. Die Farbe und die wunderschöne Frau, die man sehen kann, harmonieren für mich einfach am besten :D Jedoch finde ich, dass die Frau nicht so wirklich aussieht wie Elena, die Protagonistin. Sie hat zwar auch rote Haare, jedoch wurde Elena als etwas fülliger beschrieben, was auf dem Cover jetzt nicht so zu sehen ist. Das Covergirl wirkt sogar richtig schlank. An dieser Stelle möchte ich dir meinen Respekt aussprechen, Amanda. Ich finde es einfach genial, dass du mal wieder eine ganz neue Geschichte aufgetischt hast, die sich extrem von den zwei der vorherigen Bände unterscheidet, sich aber in den grundliegenden Dingen doch sehr ähneln. Die Story, die in diesem Buch vorzufinden ist, hat mich von vorne bis hinten total begeistert. Wären da nicht ein paar kleine Mängel, hätte ich unter diesen Text hier sofort eine eins gesetzt. Einer dieser kleinen Schwachpunkte war für mich leider Mark. Er hat mir am Anfang richtig gut gefallen, wie er sich um Elena gekümmert hat und sich ihr verpflichtet fühlte, da sie ja sonst niemanden hatte. Jedoch ging er mir nach einer Weile manchmal ziemlich auf die Nerven. Eine von diesen Situationen war zum Beispiel, als er Elena von seinen Kindern erzählt hat und dann gleich total aufbrausend geworden ist, als er dachte, sie möge keine Kinder. Ich verstehe ja, dass er sich da etwas verletzt fühlte, jedoch ist es nunmal nicht so, dass jeder Mensch Kinder über alles liebt. Außerdem war er manchmal beleidigend gegenüber Elena, wobei man jedoch sagen muss, dass er es wahrscheinlich nicht anders kennt. Mir hat auch überhaupt nicht gefallen, dass Mark total davon überzeugt ist, dass er nicht lieben kann und keine Gefühle für eine Frau empfinden kann, nur weil er es bei seiner Frau nicht konnte. Diese hat er ja aber auch nicht aus Liebe geheiratet. Er blieb das ganze Buch über auch total stur, wenn es um dieses Thema ging. (Vorsicht: Spoiler! Zum Lesen einfach markieren.) Insgesamt finde ich, dass die Sirianer in diesem Buch mit extremen Stimmungsschwankungen aufgetreten sind. Nicht nur Mark, sondern auch Raphael hat mich da einmal ziemlich geschockt. Elena hingegen ist ein kleiner Sonnenschein und sehr schwer auf die Palme zu bringen. Sie hat eine sehr liebenswürdige Art an sich, die mich immer wieder sehr erstaunt hat. Eines meiner Lieblingzitate von Elena möchte ich euch hier zeigen. Es stammt aus dem Moment, in dem ich Elena total verfallen bin :) "Hmm, jetzt, wo sie es sagen ... Aber wissen Sie was, Mark? Ich mag Sie trotzdem. Egal, wo Sie herkommen." - Elena zu Mark auf Seite 48 (eBook) Ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass die Protagonisten der verherigen Bände wieder vorkamen. Vor allem Jana ist mir ans Herz gewachsen und sie hat mir sogar noch besser als im ihrem eigenem Buch "Sei mein Stern" gefallen. Ein weiterer Pluspunkt für dieses Buch sind auf jeden Fall Tessa und Carina, Marks Töchter. Obwohl ich sie am Anfang für ziemlich unverschämt hielt, sind sie mir, genau wie Elena, ans Herz gewachsen. Sirianische Kinder kamen bisher noch nicht so ausführlich vor, wodurch sie mich immer wieder total beeindruckt haben. Die Beziehung zwischen Elena und den beiden hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn sie nicht immer ganz einfach war. Es gab sehr viele Szenen, in denen Konversationen zwischen eines der Mädchen (vor allem Carina, die Jüngere) und der erwachsenen Frau mich zu einem Lachanfall gebracht haben. Es gab noch einige andere Kleinigkeiten, die mir nicht ganz so gut gefallen haben, die ich jedoch jetzt nicht aufzählen möchte, da dann die Gefahr besteht, dass ich euch spoiler. Amandas Art zu schreiben hat mich auch dieses Mal wieder verzaubert, jedoch ist mir aufgefallen, dass sie manchmal sehr eigenartige Synonyme verwendet, wie zum Beispiel, als Mark seine Assistentin als "heiße Maus" bezeichnet. Das fand ich dann nicht ganz so passend. In diesem Band schreibt Frau Frost mal wieder aus der Sicht ihrer Protagonisten, Elena und Mark, jedoch in der Er-, Sie-, Es- Perspektive. Das kenne wir ja schon aus den verherigen zwei Bänden :D Das Ende dieses Buches ist auch das Ende der kompletten Trilogie. Ich finde es sehr schade, dass wir nun keine neuen Geschichten aus Siria mehr erhalten werden. Vielleicht können wir Amanda ja doch noch irgendwie umstimmen. Trotzdem finde ich, dass den Epilog sehr schön gestaltet hat. Man bekam nochmal so einen kleinen Überblick über alle drei Bücher, ohne dass es einer klassischen Zusammenfassung ähnelte. Es fiel mir schon etwas schwer, Abschied von Siria zu nehmen, auch wenn ich hoffe, dass es nicht für immer sein wird. Fazit: Der krönende Abschluss der Siria - Trilogie. Elena, die Protagonistin, hat mich einfach total in ihren Bann gezogen, was ich leider von Mark, dem Protagonisten, nicht so ganz sagen konnte. Ein paar kleine Mängel haben den Lesefluss jedoch nicht weiter behindert.

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  • Absolute Empfehlung

    So fern wie ein Stern
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    28. November 2014 um 22:34

    Mark möchte eine Mutter für seine beiden Töchter finden, und so sieht der Sirianer seine Chance auf der Erde eine passende Frau zu suchen, die dieser Aufgabe würdig ist. Als Ratsmitglied ist es somit für ihn auch ein leichtes dieses anliegen durchzusetzen und zur Erde zu reisen, auch wenn er nicht unbedingt dem entspricht, was der Rat ursprünglich damit erreichen wollte, als er männliche Sirianer zur Erde schickte. Siria soll gerettet werden, da alle erwachsenen sirianischen Frauen an einer schrecklichen Krankheit nach einem Meteroitenschauer starben oder unfruchtbar wurden. Doch Mark sucht keine Frau, mit der er weitere Kinder möchte, sondern lediglich einen Muttersatz für seine beiden Töchter. Elena hat bei einem Unfall ihr Gedächtnis verloren. Und ausgerechnet ereignete sich dieser Unfall vor ihrem ersten Date mit Mark. Sie kann sich an nichts mehr erinnern, was geschehen ist, auch nicht daran, dass sie ein kleines Hündchen von einer viel befahrenen Straße retten wollte, oder wer sie genau ist. Ihr ganzes Leben vor dem Unfall liegt irgendwo in ihrem Kopf begraben und dennoch gibt sie nicht so schnell auf und möchte sich erinnern. Mark ist für sie dabei eine Stütze, denn er ist der einzige Bezug, den sie im Moment noch hat. Sie ist eine sympathische, herzliche und freundliche Frau, für die man während des Lesens schnell Sympathien entwickelt. Nicht nur, dass sie Kinder libet, auch Tiere haben es ihr angetan und somit scheint sie für Mark die perfekte Wahl zu sein. Mark ist nicht nur ein mächtiger Mann auf Siria, mit Sitz im Rat, sondern auch Tierarzt mit Leib und Seele. Neben seinem Beruf gibt es nur eines, was ihm wichtiger ist, und das sind seine beiden Töchter Carissa & Tessa. Seit ihre Mutter verstorben ist kümmert er sich um sie, mit Hilfe seiner Schwiegermutter, doch hat er so seine Probleme mit den beiden. Er scheint den Draht zu ihnen zu verlieren, besonders da eine der beiden so langsam ins Teenageralter kommt. Eine neue Frau, besser gesagt eine neue Mutter, scheint für ihn die passende Lösung zu sein und dies ist sein Ziel, als er zur Erde reist. Er sucht eine neue Mutter für seine beiden Töchter. An die große Liebe glaubt er nicht. Allen Warnungen zum trotz erzählt er Elena nach ihrem Gedächtnisverlust nicht die reine Wahrheit und bringt sie nach Siria, zum einen auch damit sie sich dort erholen kann. Doch was wird passieren, wenn sie ihr Gedächtnis wieder erlangt und die Wahrheit erfährt? Tessa und Carina schließen Elena nach und nach in ihr Herz, begegnen sie ihr zu Anfang noch scheu und zurückhalten, so schließen sie die rothaarige Frau doch noch in ihre kleinen Herzen und vertrauen sich ihr an. Neben den beiden Protagonisten und Marks Töchter sind auch wieder viele lieb gewonnen Charaktere aus den beiden vorhergehenden Bänden immer wieder im Verlauf der Handlung anwesend. So begegnet man auch wieder Jana aus dem zweiten Band, und es ist schön, wenn man liest, was aus ihr geworden ist, und auch aus den anderen. Auch die süßen Mondbärchen und Andormedaigel sind wieder vertreten, wie auch andere der interessanten Wesen von Siria. Aber auch die Tierwelt der Erde hat ihren Platz gefunden, was ja nicht verwunderlich ist, bei Marks Beruf und Elenas Tierliebe. Das Cover ähnelt in seiner Aufmachung den zwei vorhergehenden, somit ist ein guter Wiedererkennungswert vorhanden und man sieht, dass es zu der Siria-Trilogie gehört. Es ist in einem Blauton gehalten, der sich in Autorenname, Hintergrund und Kleid der darauf abgebildeten Frau wiederholt. Man sieht eine rothaarige, lebenslustige junge Frau, die den Betrachter anlächelt und damit Lebensfreude ausstrahlt. Ich könnte mir sehr gut Elena so vorstellen. Es ist ein wunderschönes, romantisches und traumhaftes Cover, das sehr gut zum Inhalt der Handlung passt. Wie in den vorhergehenden beiden Teilen der Trilogie ist der Schreibstil von Amanda Frost flüssig, witzig, bildhaft und spritzig. Es macht wahnsinnigen Spaß die Handlung zu verfolgen und immer wieder bringen einen die Dialoge zum schmunzeln und lachen. Es gibt immer wieder interessante Wendungen und Überraschungen, so dass man einfach weiter lesen möchte, um zu wissen, wie es weiter geht, und ob Elena ihr Gedächtnis wieder finden wird, oder nicht. Viel zu schnell ist die letzte Seite erreicht und das Buch, sowie die Trilogie beendet. Mit dem letzten Teil der Trilogie werden noch alle offenen Fragen aus den vorhergehenden Bänden beantwortet. Es macht einfach Spaß den letzten Band mit seinen liebevoll ausgearbeiteten Charakteren und der humorvollen, aber auch spannenden Handlung zu lesen. Man kann das Buch keine Sekunde lang aus der Hand legen und möchte einfach gerne wissen, wie es mit Mark und Elena aus geht, und auch was mit den anderen lieb gewonnen Charakteren passiert. Wird am Ende Siria gerettet sein? Ich werde Euch das nicht verraten, dazu solltet Ihr diese Reihe unbedingt selber lesen. Es ist jedoch auch ein wenig traurig, denn mit diesem letzten Band heißt es nun Abschied nehmen von Siria, seinen Bewohnern und ihren Erlebnissen mit uns Menschen, besonders den Frauen. "So fern wie ein Stern" ist jeden Falls eine sehr gelungene Mischung aus allem, was das romantisches Leserherz begehrt. Fantasy, Spannung, Romantik, ein Hauch Erotik und wirklich liebenswerte Aliens. Was will man mehr? Man kann die drei Bücher der Reihe auch einzeln lesen, da sie alle in sich abgeschlossen sind, dennoch ist es empfehlenswert, sie alle drei nacheinander zu lesen. Ich habe Siria lieb gewonnen und werde es vermissen, darüber lesen zu dürfen. Dennoch bin ich schon gespannt, was Amanda Frost jetzt dann für uns Leser plant. "So fern wie ein Stern ist eine" absolute Empfehlung für jeden der romantische Fantasy mag. Vielen Dank an Amanda Frost für das Rezensionsexemplar als eBook.

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  • Ein schöner Schluss um die Reihe von Amanda Frost

    So fern wie ein Stern
    Swiftie922

    Swiftie922

    28. September 2014 um 18:07

    Meine Meinung : Im dritten und letzten Band der Reihe von Amanda Frost , geht es um Tierarzt Mark , der bei Tieren eine sehr gute Hand hat und dagegen bei Frauen , nicht so gut Weg kommt. Dann kommt er auf die Erde und lernt die quirlige Elena kennen und , doch kaum kennen die beiden sich gerät sie in einen Unfall und verliert ihr Gedächtnis und Mark erzählt ihr das Aliens das normalste wären und nimmt sie kurzerhand mit auf seinen Planeten.. Dieser 3 Band von Amanda Frost hat mich gleich wieder in seinen Bann gezogen , den Mark ist ein sehr spannender Mann und das er mit Tieren besser auskommt als mit Frauen macht ihn am Anfang echt witzig und seine Annäherungsversuche an die Frauen. Elena hat mir als weiblicher Charakter sehr gut gefallen und sie hat einfach zu Mark gepasst und als sie ihr Gedächtnis verliert, wird es nochmal sehr witzig mit anzusehen wie Mark ihr vorgaukelt das Außerirdische normal wären. Amanda Frosts Schreibstil hat mir hier wie wie in den anderen zwei Bänden sehr gut gefallen und ich finde es sehr schade das es der letzte Band aus der Reihe ist . Das Cover liebe ich einfach weil es sehr schön gestaltet ist und man sich Elena gut vorstellen könnte. die Spannung war einfach super und ich konnte mich Mark und Elena kaum entziehen und habe ihrem happy end entgegen gefiebert. Fazit : Ein toller Abschluss der Reihe und ich freue mich schon auf neues

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  • So fern wie ein Stern

    So fern wie ein Stern
    TheresasBuecherschrank

    TheresasBuecherschrank

    24. September 2014 um 16:13

    Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungs- los, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rot- haarige Wirbelwind bin- nen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …? Und schon habe ich den dritten Teil ausgelesen, ich habe so viele Eindrücke von der Sria Trilogie mitgenommen und weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll.... Ein toller dritter Teil, ein wunderbarer Abschluss der Trilogie! Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung von "So fern wie ein Stern" auf Siria spielt, denn Amanda Frost hat schon in den ersten beiden Bänden (speziell in "Sei mein Stern") zahlreiche Andeutungen gemacht, wie das Leben auf Siria wohl so ist und ich konnte mir den Planeten bereits sehr gut vorstellen. Es ist allerdings ganz anders, wenn nahezu das ganze Buch auf dem fremden Planeten spielt. Genau wie Elene stand ich anfangs Siria ziemlich skeptisch gegenüber. Alles wirkte so fremd und ich konnte überhaupt nicht verstehen, warum Jana sich für diesen Planeten entschieden hat, denn auch mit so einem genialen Simon denke ich, hätte ich das nie gemacht ;). Aber zusammen mit Elena habe ich Siria entdeckt, habe Menschen kennengelernt - wie Tessa und Carina - und das Leben auf Siria von außen betrachten können. Elena hat sich sehr schwer getan, aber ich konnte mich auch in dem dritten Teil wunderbar in die Protagonistin hineinverstzen und sie war mir gleich sympathisch. Gut fand ich, dass alle drei Bücher zusammengehören. Sie alle bilden eine Trilogie und kleine Gemeinsamkeiten sind nicht nur, dass alle drei männlichen Protagonisten Sirianer sind und die drei weiblichen von der Erde stammen. Nein, die drei Bände bilden einen Rahmen. Im dritten Band erfährt man immer noch so viel von Rafael und SImon, zusammen mit ihren jeweiligen Partnerinnen, und das ist auch gut so! Denn Rafael und Valerie sind mein Lieblingspaar. Vielleicht, weil ihre Geschichte die erste war, vielelicht aber auch aus anderen Gründen. Wobei das wahrscheinlich nicht so sehr an Valerie liegt, sondern mehr an Rafael :).  "So fern wie ein Stern" ist wunderbar unterhaltsam, glänzt mit sympathischen Charakteren und einem flüssigen Schreibstil! Denn mir wurde in diesem Roman nie langweilig! Auch die Charaktere, die eigentlich im Hintergrund stehen, sind bis ins Detail herausgearbeitet. Besonders Tessa und Carina waren toll! Denn sie waren mal ganz andere Menschen und sie haben mir vor allem auch gezeigt, wie nett Elena ist und wie gut sie mit Mark zusammenpasst. Mark fand ich allerdings vorerst etwas nichtssagend, ähnlich wie Simon, aber (ähnlich wie bei Simon) haben sich meine anfänglichen Vorurteile schnell gelegt und ich habe gemerkt, dass auch er einen eigenen Charakter hat!  Siria, die Umgebung und das Land sind sehr authentishc gezeichnet und mit Jana hat Elena auch gleich eine Verbündete gefunden.  Ich verstehe überhaupt nicht, warum alle Menschen so Respekt vor Außerirdischen haben... Wenn die so sind, wie die Sirianer, dann brenne ich darauf, einen kennenzulernen. "So fern wie ein Stern" ist eine witzige Geschichte, mit authentischen Charakteren auf einem fernen Planeten..... Der Roman ist erfrischend ehrlich, wunderbar und ein grandioser Abschluss der Trilogie. Der dritte Teil und mit ihm alle drei Teile der Trilogie bekommen von mir als großes Ganzes ***** fünf Sterne und eine dringende Leseempfehlung!

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  • Ein fulminantes Ende einer grandiosen Trilogie!

    So fern wie ein Stern
    Bookilicious

    Bookilicious

    19. September 2014 um 14:00

    Inhalt Tierarzt Mark wird, wie seine Vorgänger, vom Planeten Siria auf die Erde geschickt, um sich eine Frau zu suchen. Anscheinend hat er jedoch kein besonderes Geschick mit Frauen, denn anders lässt es sich nicht erklären, dass sein Date Elena bei einem Unfall ihr Gedächtnis verliert und völlig orientierungslos im Krankenhaus aufwacht. Da Elena nicht einmal mehr weiß, wer sie ist und auch Mark nur wenig Informationen über sie hat, ist sie erst einmal völlig alleine und in seiner Hilflosigkeit nimmt sich Mark ihrer nicht vor an, sondern bringt sie direkt auf seinen Planeten. Er lässt sie in dem Glauben, dass Siria auf der Erde bekannt ist, er seine Existenz jedoch lieber Geheim hält, weil die beiden Planeten untereinander aber nicht so gut miteinander auskommen. In kürzester Zeit stellt Elena nun nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Töchter auf den Kopf und ständig plagt Mark die Frage: Was passiert, wenn sich Elena wieder an alles erinnern kann? Erster Satz des Buches ">Papa, bitte lass uns nicht so lange allein", bettelte Carina, während dicke Tränen über die makelloses, blasses Gesicht kullerten und im Licht der untergehenden roten Sonnen glitzerten wie Edelsteine." Fazit "So fern wie ein Stern" ist der dritte Band der Siria-Reihe der Autorin Amanda Frost. Da ich die letzten beiden Romane der Autorin regelrecht verschlungen habe, kam ich natürlich auch dieses Mal nicht drumherum, den dritten Band dieser Reihe zu lesen und bin nun wirklich enttäuscht, dass die Trilogie damit ihren Abschluss gefunden hat! Aber lest selbst... Nachdem Rafael und Simon bei ihrer Suche nach einer irdischen Frau mehr als erfolgreich waren, ist es nun an Mark, auf die Erde zu reisen und sich dort nach einer Gefährtin umzusehen. Anders als bei Rafael und Simon sucht Mark jedoch weniger die große Liebe, denn an die glaubt er ohnehin nicht, sondern vielmehr eine Mutter für seine Töchter. Wie uns relativ schnell klar wird, scheint der smarte Tierarzt im Allgemeinen eher wenig mit Gefühlen am Hut zu haben und so erhofft er sich eine Frau, die er mag und mit der sein Leben in Ruhe und Frieden verbringen kann, der er aber nicht die große Liebe vorgaukeln muss. Dass er damit eher schlechte Chancen bei Frauen hat, scheint ihm irgendwie nicht ganz so klar zu sein und im großen und ganzen erscheint er sehr naiv, sowohl was die eigene, als auch die Gefühlswelt anderer angeht. Trotzdem wirkt er meist recht sympathisch und so fällt es ihm auch nicht schwer, ein Date mit der schönen Elena zu ergattern, einer drallen rothaarigen, die ihn vom ersten Moment an begeistert. Doch wie das Leben nun mal so spielt, hat Elena noch vor der Ausführung des gemeinsamen Dates einen Unfall, bei dem sie ihr komplettes Gedächtnis verliert. Als sie im Krankenhaus aufwacht, kann sie sich an rein garnichts erinnern und Mark ist der einzige Ansprechpartner, den sie zu diesem Zeitpunkt hat. Durch einen vermeintlichen Geistesblitz inspiriert, erzählt Mark Elena schließlich, dass Siria auf der Erde bekannt sei und jeder von den "Außerirdischen" wüsste, man jedoch in keinem so guten Verhältnis stehe, weswegen er seine Identität gerne geheimhalte. Kurzerhand nutzt er Elenas Vertrauen in ihn und verfrachtet sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria, wo Elena -wohl schneller als ihm lieb ist- das Herz seiner Töchter gewinnt und sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Mark ist ein "Mensch", der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Er liebt seinen Beruf als Tierarzt und die Tatsache, dass er das Denken und Handeln von Tieren beeinflussen kann, trägt natürlich dazu bei, dass er dementsprechend erfolgreich ist. Wie schon erwähnt, tut er sich mit Gefühlen im Allgemeinen eher schwer, was ihn zu einem seltsamen Zeitgenossen werden lässt und es als Leser manchmal schwer fällt, Sympathie zu ihm aufzubauen. Trotzdem fällt deutlich auf, dass er zu seinen kleinen Patienten sehr wohl eine Art liebevolle Beziehung aufbaut, denn beobachtet man, wie er mit ihnen umgeht, so wird klar, dass er sehr wohl zu Gefühlen in der Lage ist. In den verschiedenen Situationen des Buches neigt man als Leser stellenweise dazu, in das Buch greifen und Mark mal ordentlich schütteln zu wollen, denn die offensichtlichsten Dinge sind für ihn ein Buch mit sieben Siegeln. Man hofft inständig, dass er doch nochmal die Kurve kriegt und irgendwann endlich bemerkt, dass er vielleicht doch nicht so immun ist, gegen die große Liebe... Elena, eine absolut sympathische, resolute junge Frau, die ihr Gedächtnis verliert und keine Ahnung hat, wer sie eigentlich ist. Ich persönlich finde, dass sie damit wahnsinnig gut umgeht, ich selbst wäre wahrscheinlich schon am ersten Tag total ausgeflippt. Keine Erinnerung an irgendetwas, nicht einmal den eigenen Namen! Das muss doch schrecklich sein... und dann kommt auch noch ein Mann daher, der Dir erzählt, dass Außerirdische total bekannt seien und die Existenz eines fremden Planeten sowieso?! Auch wenn in Elena irgendwas dagegen ankämpft, dies zu glauben, fügt sie sich ihrem Schicksal und vertraut Mark, so gesehen hat sie ja eigentlich keine andere Wahl. Doch das ist nicht alles: wie es nunmal so ist, verliebt sie sich Hals über Kopf in den störrischen Witwer, obwohl sie es eigentlich nicht so recht wahrhaben will. Doch wie gewinnt man das Herz eines Mannes, der der Meinung ist, keine echten, liebesartigen Gefühle empfinden zu können? Auch die anderen, teilweise schon bekannten, auftretenden Charaktere sind wieder herzallerliebst und besonders Marks Töchter haben es mir regelrecht angetan. Die beiden hängen wahnsinnig an Elena und auch wenn Mark's ältere Tochter Tessa sich zu Beginn noch etwas schwer tut, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie Elenas Charme erliegt. Insgesamt kann ich euch dieses absolut wundervolle Buch nur empfehlen, denn Amanda Frost entführt euch auch hier wieder in eine fantastische Welt voller neuartiger Tiere, wie Andromeda-Igeln (welche ich auch wahnsinnig gerne auf der Erde hätte!), neuartigen Landschaften mit andersfarbigen Objekten, zwei Sonnen, seltsamen Kleiderordnungen und Fähigkeiten, wie sie auf der Erde wohl niemals vorhanden sein werden (zum Glück?). Die Geschichte an sich überzeugt und lässt einen kaum mit dem Lesen aufhören und die Charaktere hätte man am liebsten bei sich im Wohnzimmer sitzen.

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  • Gelungener Abschluss der Siria-Reihe

    So fern wie ein Stern
    bookaholic_

    bookaholic_

    27. August 2014 um 21:21

    Der dritte und letzte Band der "Siria-Reihe" kommt zu einem gelungenen Abschluss. Schon die zuvor erschienenen Teile haben mir sehr gut gefallen, doch "So fern wie ein Stern", toppte das nochmal. Besonders ist dabei zu erwähnen, dass man die meiste Zeit auf dem Planeten Siria verbringt und die Erde nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Mir hat vorher immer der längere Aufenthalt auf Siria gefehlt, wobei man das Leben und die Eigenart des Planeten entdecken und kennenlernen kann. Außerdem mochte ich den kompletten Aufbau der Geschichte, welches mein Interesse nie zum Abbruch hat kommen lassen. Ebenso kommt die Leidenschaft, wie auch schon aus den anderen Bänden bekannt, nicht zu kurz und würzt die Story noch mit prickelnder Erotik, die meiner Meinung nach absolut passt und das Ganze so richtig "anheizt" ;)  Alle Bände (und insbesondere natürlich dieser Teil) sind uneingeschränkt zu empfehlen, für all jene, die Lust auf einen unterhaltsamen, spannenden und leidenschaftlichen Roman verspüren. Gepaart mit außerirdischen Aspekten und einer locker-leichten Erzählweise steht dem Lesevergnügen mit dieser Reihe bzw. diesem Buch nichts mehr im Wege.

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  • Schade, dass es schon vorbei ist.

    So fern wie ein Stern
    Tinalini

    Tinalini

    17. August 2014 um 14:41

    So fern wie ein Stern ist der dritte Teil der Siria-Reihe und kann – ebenso wie die beiden Vorgänger – unabhängig gelesen werden. Aber es macht mehr Spaß, wenn man die anderen Bücher kennt, da die Autorin sich immer wieder mal auf vorhergegangene Ereignisse beruft. Die Protagonisten aus Band 1 und 2 tauchen auch wieder auf, was ich total toll finde, da es diese eigentlich autonomen Geschichten miteinander verbindet. Man ist ein Teil davon, denn man fühlt sich, wie mit Freunden oder der Familie auf einer Feier, wenn einer anfängt, „Geschichten von damals“ zu erzählen. Wisst ihr noch, die Oma früher immer... Ja, wir wissen, denn wir waren dabei! Die Geschichte war dieses Mal ganz anders, denn sie spielt zum großen Teil auf Siria. Zu Beginn sind wir auf der Erde, und stolpern direkt in den Verkehrsunfall rein, bei dem Elena ihr Gedächtnis verliert. Mark kennt zwar nicht einmal ihren Nachnamen, besucht sie aber trotzdem so gut wie täglich. Er scheint sie wirklich zu mögen. Dann plötzlich bekommt er einen gedanklichen Kurzschluss und entführt Elena nach Siria. Es fällt ihr anfangs ziemlich schwer, sich zurecht zu finden, da wirklich alles anders ist als auf der Erde. Dazu kommt, dass Marks ältere Tochter, Tessa, Elena nicht mag und sie das auch spüren lässt. Ihre Streiche kennt jeder aus diversen us-amerikanischen Kinderfilmen, in denen eine verhasste Stiefmutter loszuwerden war. Hier tat Elena mir schon leid, aber ich konnte auch Tessa verstehen. Die kleine Carina hingegen ist schnell Elenas Charme erlegen. Auch wenn sie klüger ist als Elena, so mag sie sie sehr und zeigt ihr das auch. Mir hat dieser Teil einen Ticken besser gefallen als der zweite, der erste ist allerdings nach wie vor mein Favorit. Ich mag Amanda Frosts Art zu schreiben. Sie verwendet eine moderne, im allgemeinen Sprachgebrauch verwendete Sprache, die aber nie vulgär wirkt. Die wenigen Kraftausdrücke, die vorkommen, sind aber an den Stellen äußerst passend. Besonders witzig fand ich auch hier wieder einige typische Sprichwörter, die die Sirianer nicht verstehen. Zwar ist ihr „Alltagssprachübersetzungsgerät“ besser geworden (im ersten Teil steht Rafael ziemlich häufig wie der Ochs vorm Berg), aber alles kennt es noch immer nicht.   Ich habe mich beim Lesen dauernd gefragt, wie Elena wohl reagieren wird, wenn sie erfährt, dass Mark sie eigentlich von Anfang an belogen hat. Es ist ja auch keine kleine Lüge gewesen, die man unter „ferner liefen“ verbuchen könnte. Alles in allem fand ich ihre Reaktion durchaus realistisch, wenn man im Zusammenhang von Außerirdischen von realistisch sprechen kann.  Dies ist wohl das Ende der Siria-Trilogie. Das Ende gibt dies auch her. Trotz allem hat sich die Autorin die Möglichkeit einer Fortsetzung offen gelassen. Ich hoffe sehr, dass es irgendwann weitere Teile geben wird.  Auf ihrer Seite wird eine Dilogie für diesen Herbst angekündigt. Für diese und natürlich alle weiteren Bücher wünsche ich Amanda Frost viel Erfolg!

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  • Schönes Ende

    So fern wie ein Stern
    tigger0705

    tigger0705

    14. August 2014 um 08:03

    Der dritte Sirianer, der auf die Erde geschickt wird, ist Mark. Er sucht eigentlich nicht die Liebe seines Lebens, sondern nur eine Mutter für seine beiden Kinder. Er ist schon einige Zeit auf der Erde, aber so die Richtige war noch nicht dabei. Dann trifft er die rothaarige Elena und irgendwie ändert sich dann etwas. Allerdings merkt er das natürlich als letzter. Aber genug. Ich will ja nicht so viel verraten, nur noch… Elena erleidet bei einem Verkehrsunfall einen Gedächtnisverlust und Mark setzt alles dran, dass er sie mit nach Siria nehmen kann. Er hofft, dass sie auch auf seinem Planeten bleiben möchte. Wie sich jetzt aber alles entwickelt, müsst ihr leider selber herausfinden. Ich kann euch ja nicht gleich das ganze Buch verraten. grins Ich muss zugeben, ich bin schon etwas sprachlos. Die Autorin hat es geschafft, in dieser Trilogie drei total unterschiedliche Ereignisse und Gegebenheiten zu erstellen, ohne dass die Bücher in den Szenarien sich gleichen. Der dritte Teil beinhaltet meines Erachtens etwas mehr Erotik, als die Vorgänger, aber das macht das Buch nicht schlechter. Warum sollte es auch. Die erotischen Szenen werden sehr gut und nicht zu öffentlich beschrieben. Ich persönlich finde, diese Trilogie sehr gelungen und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. Es machte einfach Spaß in die Welt von Siria und ihren Bewohner einzutauchen.

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  • ein gelungener Abschluss - sehr zu empfehlen

    So fern wie ein Stern
    KerstinH

    KerstinH

    01. August 2014 um 21:21

    Nachdem Elena durch einen tragischen Verkehrsunfall bei der Rettung eines Hundewelpen ihr Gedächtnis verloren hat, kümmert sich Mark um sie im Krankenhaus aufopfernd. Irgendetwas zieht ihn magisch zu der Rothaarigen hin. Als die Einweisung in die Psychiatrie droht, da es noch keinen Hinweis auf Elenas Identität gibt und diese deshalb komplett aufgelöst ist, „entführt“ der smarte Tierarzt kurzerhand Elena auf seinen Planeten. Durch ein Lügengerippe wird Elena von Mark visualisiert, dass ein Reisen zwischen den einzelnen Planteten völlig normal sei. Elena findet sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten ziemlich schnell auf Siria und in Marks Familie zurecht. Sie gewinnt das Vertrauen und die Zuneigung der beiden Töchter des Tierarztes. Kann sie auch Marks Herz gewinnen, der von sich behauptet nicht in der Lage zu sein Gefühle zu empfinden und zuzulassen? Und warum versucht Mark alles Erdenkliche, damit Elena ihr Gedächtnis nicht zurückerlangt? Ist er wirklich nur auf der Suche nach der perfekten Mutter für seine Kinder? … Auch in diesem Band vereint die Autorin Witz, Erotik, Humor und tiefe Gefühle. Wie bereits in „Sei mein Stern“ fesselte mich die Geschichte von Elena und Mark ziemlich schnell, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte. Ihre bildhafte Wortwahl und der angenehme Schreibstil trugen maßgebend dazu bei. Der Erzählperspektivenwechsel zwischen Mark und „Ellie“ eröffnet dem Leser das gesamte Spektrum des Gefühlchaos der einzelnen Hauptprotagonisten und lässt diese dadurch sympathisch und reell wirken. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können getrost auch einzeln gelesen werden. Wer sie dennoch in chronologischer Reihenfolge lesen möchte: Band 1 „Sei mein Stern“ Band 2 „Gib mir meinen Stern zurück“ Band 3 „So fern wie ein Stern“ Die einzelnen Cover wurden den jeweiligen Hauptprotagonisten angepasst: Band 1 eine Blondie für Valerie, bei Band 2 eine Brünette für Jana und hier in Band 3 eine rothaarige Frau, stellvertretend für Elena. Die Cover sind nicht überladen sondern einfach gehalten: eine hübsche junge Frau und der Titel. Somit wird der Leser im Vorfeld nicht abgelenkt, bzw. schon zu viel von der Handlung verraten. Ich bin froh, dass ich nach dem ersten Band, der mir mich anfänglich nicht ganz so überzeugt hatte, der Sci-Fi-Reihe dennoch eine Chance gegeben habe. Ich kann die Siria-Reihe nur empfehlen und bedanke mich bei Amanda Frost für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.

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  • Sternchen 3

    So fern wie ein Stern
    Selest

    Selest

    13. July 2014 um 10:42

    Nach dem die beiden Brüder unter sind.Geht nun Mark auf die Erde.Leider hat er dabei vergesen was Jana  so erzählt hat.Den wirklich keine Frau will nur die Mutter von Kindern sein.Aber Mark hat Glück,er kann die Frau seiner Wahl Elena recht schnell nach Siria bringen.Dabei richte er natürlich allerlei Unheil an,Nicht nur das Elena ihr Gedächniss verloren hat,muss er auch noch Simon um Hife bitten.Dieser Band spielt nun zum größten Teil auf Siria,sehr schön breitet Frau Frost ihre neue Welt aus.Auch schön das nicht nur die Männer auf der Erde,so ihre Probleme haben,sondern die Frauen auch ganz schön Wirbel auf dem Planeten veranstalten.Absolut gelungen die Drei Sternchen,ich kann jedem nur Raten schaut rein seht sie euch an.  Nun zu der Frage der Fragen :Wo gibts nur Mondbären <>

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