Amanda Hocking Hollowmen (The Hollows #2)

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Inhaltsangabe zu „Hollowmen (The Hollows #2)“ von Amanda Hocking

Hollowmen - the sequel to Hollowland.... After six months in the quarantine, Remy finds out things are much worse than she feared. Her plans to escape come with a heavy cost, and she realizes that zombies aren't the worst of her problems. This is a young adult novel with language, violence, and sexual situations. Not recommended for readers under the age of 17. BONUS excerpt from "Jenny Pox" included!

eine Reise voller Gefahren und Verlusten - die Zombies sind überall, eine glückliche Zukunft scheint verloren dennoch gibt Remy nicht auf

— annlu
annlu
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  • Remy kämpft sich durch eine hoffnungslos erscheinende Situation

    Hollowmen (The Hollows #2)
    annlu

    annlu

    17. November 2015 um 06:40

    “There were some causalties, and it was a lot worse than it needed to be. That´s when they realized how much we´d been underestimating the zombies.” Hollowland Band 2 Remy hat mit ihrem Bruder Platz getauscht und befindet sich seitdem in den Fängen der Wissenschaftler. Doch dann wird das Lager von Zombies angegriffen und sie muss mit einer kleinen Gruppe fliehen. Getrennt von ihren Freunden befindet sie sich nun in der Gesellschaft von einem der Doktoren, die an den an ihr durchgeführten Vivisektionen teilgenommen hat. Sie kann die Gruppe dazu überreden, die Basis aufzusuchen, in der sie ihren Bruder Max vermutet. Doch auch dort ist es nicht sicher und sie fliehen in den Norden. Die Reise wird zu einem Spießrutenlauf voller Gefahren und Verlusten. Die Geschichte kommt ohne Erklärungen und Zusammenfassungen des ersten Bandes aus. Obwohl sich in der Welt nicht viel geändert hat, scheinen die Gefahren nun größer. Die Zombies sind überall und nahezu unüberwindlich, die Kampfszenen dabei voller schleimiger Details. Auch die Menschen präsentieren sich in einem unvorteilhaften Licht und werden selbst zur Gefahr. Der Kampf ums Überleben wird realistischer beschrieben und kommt immer wieder an die Grenzen der Hoffnungslosigkeit. Mit Schuld daran sind sicher die vielen Verluste, mit denen die Gruppe und Remy umgehen muss. Dabei finden sowohl alte Freunde als auch neue Gefährten den Tod – dies ging bis zu einem Punkt, an dem ich dachte, wer soll den noch alles sterben? Die Reise wird zu einer Verzweiflungstat, bei der sowohl Remy, als auch die anderen einfach weitermachen, ohne allzu große Zukunftspläne, da eine sichere Zukunft unwahrscheinlich scheint. Auch das Ende ist kein wirkliches happy end. Dennoch fand ich es zur Stimmung des Buches passend. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass dieser Teil in ähnlichen Bahnen verlaufen würde, wie Band eins. Doch schon bald wurde eine viel düstere, aber auch realistischere Stimmung beschrieben. Das ging soweit, dass ich mich fragte, ob die Geschichte es überhaupt noch schaffen würde, eine positivere Richtung einzunehmen. Dennoch konnte sie mich wieder voll überzeugen.

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