Amanda Hocking Switched

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Inhaltsangabe zu „Switched“ von Amanda Hocking

Wendy Everly wusste, dass sie anders war. Seit dem Tag, an welchem ihre Mutter versuchte, sie zu töten, und sie beschuldigte, ein Monster zu sein, welches bei der Geburt vertauscht worden ist. Wendy ist sicher kein Monster und auch wenn sie Gabe besitzt, Menschen zu beeinflussen, so bleibt sie doch ein Aussenseiter. Bis zu dem Tag an welchem ein mysteriöser Fremder in ihr Leben tritt und ihr mitteilt, dass es Zeit ist heimzukehren- zu ihrer wahren Familie.

ein etwas schwacher Start mit gewöhnungsbedürftiger Heldin wird zu einer netten Geschichte

— annlu

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  • wenn Trolle unter Menschen aufwachsen

    Switched

    annlu

    14. July 2015 um 19:55

    A couple things made that day stand out more than any other: it was my sixth birthday, and my mother was wielding a knife. Not a tiny steak knife, but some kind of massive butcher knife glinting in the light like in a bad horror movie. She definitely wanted to kill me. Band eins der Trylle – Triolgie Wendy war immer schon anders. Andere Menschen begegnen ihr mit Misstrauen und ihre eigene Mutter hat versucht sie zu töten, als sie sechs Jahre alt war. Nun, mit siebzehn, sind sie, ihr Bruder Matt und ihre Tante zum wiederholten Male umgezogen, da sie von der Schule geflogen ist. An der neuen Schule begegnet ihr Finn. Dieser eröffnet ihr, dass sie gar nicht menschlich ist, sondern ein Changling. Dabei ist sie nicht etwa eine Fee, nein – er bezeichnet sie als Trylle, als Troll. Nun soll sie ihn zu ihren richtigen Eltern begleiten. Doch ist das eine weise Entscheidung? Ich habe eine Weile gebraucht, um mich mit Wendy anzufreunden. Obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben ist, kamen mir die Motivationen der anderen verständlicher vor. Wendy erschien mir ein dauernd unzufriedener, wütender, verwöhnter Teenager zu sein. Dabei schreckt sie auch nicht davor zurück, Menschen mit ihrer Gabe zu manipulieren, um an das zu kommen, was sie will. Teile der Geschichte fand ich sehr tragisch – die Mutter, die einen Jungen erwartet, merkt, dass ihr Kind anders und nicht ihres ist und nach dem Tod ihres Mannes vollkommen durchdreht und auf ein kleines (wenn auch sehr anstrengendes) Mädchen losgeht; die restliche Familie, die alles tut, um sich um sie zu kümmern und Wendy ruft nur kurz an um zu sagen, dass sie von nun an verschwindet. Da waren meine Sympathien eindeutig bei ihrem Bruder, der sich immer fragen wird, was aus ihr geworden ist. Von daher kam sie mir auch reichlich egoistisch vor. Dass dabei auch ihre aufkommenden Gefühle für Finn eine Rolle gespielt haben, fand ich nicht romantisch, sondern das machte die Situation für mich fast schlimmer. Doch bei ihrem Aufenthalt bei den Trylle zeigte sie immer positivere Seiten, war sehr kritisch dem System gegenüber und wurde dadurch ironischerweise menschlicher. So konnte ich den zweiten Teil des Buches doch noch genießen und das offene Ende lädt zum Weiterlesen ein. 3,5 Sterne für dieses Buch

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  • Interessante Geschichte

    Switched

    Ceciliasophie

    03. March 2014 um 08:52

    "Switched" hat mich ab Seite 1 gleich gefesselt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Sprache ist einfach gehalten, sodass es nicht wirklich schwierig ist, es auf Englisch zu verstehen. Zur Handlung möchte ich nur sagen, dass die Geschichte und Welt, die Amanda Hocking gesponnen hat, sehr interessant sind. Jedoch finde ich das Buch an ein paar kleinen Stellen etwas zu flach. Auch fand ich, dass etliche spannende Stellen sehr kurz nur beschrieben wurden, dafür aber die etwas weniger spannenden umso ausführlicher. Deshalb gibt es auch nur vier Sterne.

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  • Rezension zu "Switched" von Amanda Hocking

    Switched

    _Vanessa_

    21. January 2013 um 19:47

    Warum ich das Buch lesen wollte: Ich wollte schon länger ein Buch der Autorin lesen, weil sie in letzter Zeit doch oft auf einigen Blogs und auch so im Internet aufgetaucht ist. Ich habe mich dann für dieses entschieden, da ich durch ein paar Rezensionen zu ihrer Vampir-Reihe eher abgeschreckt wurde, und die Rezensionen zu "Swiched" (ob original oder Übersetzung) hauptsächlich positiv waren (zumindest die, die ich gelesen habe) Darum geht es: Im Alter von sechs Jahren wurde Wendy von ihrer Mutter als Monster betitelt und diese hat dann auch noch versucht, sie zu töten. 11 Jahre später findet sie dann heraus, dass ihre Mutter mit ihrer Behauptung gar nicht so falsch lag. Ihr Leben basiert auf einer einzigen Lüge, sie wurde als Baby vertauscht, um in der Welt der Menschen aufzuwachsen. Sie ist eine Tryll und Finn, ein komischer Kerl aus ihrer Schule, der sie immerzu beobachtet, ist gekommen, um sie zurück zu ihrer richtigen Familie zu bringen.. Meine Meinung: Amanda Hockings Schreibstil war, für mich als eher unerfahrenen Englischleser, kein Problem. Er ließ sich gut und flüssig lesen. Es gab für mich kaum Verständnisprobleme und Wörter, dessen Bedeutung mir unbekannt war, haben sich zum Großteil im Zusammenhang zum Text selbst erklärt. Nur selten musste ich mal eins nachschlagen bzw. mir vom Internet übersetzen lassen. Die Story gefiel mir wirklich gut. Diese neue Form der Trolle, denn was anderes sind die Tryll genau genommen nicht, fand ich wirklich interessant. Das Buch war durchgehend unterhaltsam, stellenweise auch ziemlich spannend und actiongeladen. Gefiel sehr gut, allerdings hat mir noch irgendetwas Besonderes gefehlt, was ich jetzt allerdings nicht genau benennen kann. Ich will die Reihe auf jeden Fall weiterlesen. Die Charaktere sind rundum gelungen. Jeder hatte etwas leicht Reales an sich und sie wurden gut ausgearbeitet. Sie hatten alle eine eigene Persönlichkeit, die man entweder sympathisch findet oder halt eben nicht. Und glaubt mir, es gibt da ein paar unsympathische Charaktere ;) Finn war von allen irgendwie mein Liebling, auch wenn ich ihm stellenweise sehr gerne den Hals umgedreht hätte. Auch die Nebencharaktere darf man nicht unerwähnt lassen, denn diese sind genauso gelungen wie die Hauptpersonen, alle hatten ihren eigenen Charakter. Insgesamt ist "Swiched" ein sehr unterhaltsames Buch mit tollen Charakteren. Durch den leicht zu verstehenden Schreibstil und die einfache englische Sprache ist es, meiner Meinung nach, genau das Richtige für ungeübte Englischleser! :)

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