Amanda Hocking Switched (Trylle Trilogy)

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Inhaltsangabe zu „Switched (Trylle Trilogy)“ von Amanda Hocking

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  • Tolles Cover, etwas schwache Geschichte

    Switched (Trylle Trilogy)
    Emilovesbooks

    Emilovesbooks

    02. May 2016 um 16:36

    Ich habe mir die komplette Trilogie in einem Buch gekauft, und die hat ein etwas anderes Cover und das ist einfach nur traumhaft schön, die einzel Bände haben ein nicht so schönes Cover. Um ehrlich zu sein habe ich mir das Buch auch nur wegen des Cover gekauft und habe gar nicht erst gewusst worum es ging. Ich dachte eigentlich es handelt sich um ein Geschichte über Elfen oder Feen, aber sie handelt eigentlich von der Tryll, die Trolle sind. Sie sind wunderschön und haben magische Fähigkeiten. Dieses Konzept habe ich vorher nich niergends gesehen und fand es deshalb sehr interessant. Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und das Buch ist sehr kurzweilig und macht eigentlich Spaß zu lesen. Die männlichen Charaktere haben mir viel besser Gefallen als sie weiblichen, den die Hauptperson Wendy hat mir zu viel gedacht, aber zu wenig danach gehandelt. Während Finn und Rhys auch mal den Mund aufgemacht haben und nicht immer nur verschlossen waren. Außerdem hat das Buch ein sehr gutes politisches Konzept, aber es hat nicht sehr viel Spannung aufgebaut. Am Anfang ging mir alles eine wenig zu schnell, denn sofort wurde Wendy gesagt wer sie ist und das war ein wenig zu überhastet. Dort hätte man vielleicht noch ein wenig mehr Seiten hinzufgen können. Fazit: das Buch ist etwas für zwischendurch, denn es ist schnell zu lesen und hat einen netten Schreibstil. Außerdem hat es nicht so viele Seiten und ist etwas für Menschen, die vielleicht gerade erst anfangen englische Bücher zu lesen. Dem Buch gebe ich 3 von 5 Sternen, da es doch manchmal etwas anstregend war, dem geschehen zu folgen.

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  • Solider Einstieg in die Trylle-Trilogie

    Switched (Trylle Trilogy)
    darigla

    darigla

    26. October 2014 um 11:06

    Klappentext: When Wendy Everly was six years old, her mother was convinced she was a monster and tried to kill her. Eleven years later, Wendy discovers her mother might have been right.  She’s not the person she’s always believed herself to be, and her whole life begins to unravel—all because of Finn Holmes. Finn is a mysterious guy who always seems to be watching her.  Every encounter leaves her deeply shaken…though it has more to do with her fierce attraction to him than she’d ever admit.  But it isn’t long before he reveals the truth:  Wendy is a changeling who was switched at birth—and he’s come to take her home.  Now Wendy’s about to journey to a magical world she never knew existed, one that’s both beautiful and frightening.  And where she must leave her old life behind to discover who she’s meant to become… Inhalt: An ihrem sechsten Geburtstag geschied etwas unvorstellbar schreckliches. Wendys Mutter Kim versucht sie umzubringen und schreit, während sie versucht mit dem Messer auf die sechsjährige Wendy einzustechen, dass sie gar nicht ihr Kind sei. Seit diesem Tag lebt Wendys Mutter in einer geschlossenen Anstalt und seit diesem Tag hat Wendy sie nicht mehr gesehen. Seither lebt sie gemeinsam mit ihrer Tante Maggie und ihrem Bruder Matt zusammen. Da Wendy eher ein Problemkind in der Schule ist, sind sie schon oft umgezogen, nur damit sie ihren Schulabschluss machen kann. Doch an der neuen Schule ist alles anders. Ständig hat sie das Gefühl beobachtet zu werden und sie entdeckt, dass sie anders als andere Menschen ist... Nach und nach erfährt sie mehr über sich und ihr Gefühl nirgends richtig reinzupassen, weiß jedoch nicht, wie groß die ganze Sache um sie herum eigentlich ist... Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen. Das gesamte erste Kapitel dreht sich um den versuchten Mord an Wendy. Da man sofort mit dem traumatischsten Erlebnis in ihrem Leben konfrontiert wird, habe ich auch gleich Sympathien zu ihr entwickelt. Hocking's Schreibstil gefiel mir eigentlich ganz gut. Er ließ sich leicht und flüssig lesen, auch wenn ich mir in manchen Situationen gewünscht hätte, dass er besser ausformuliert wäre. Sie verwendet meiner Meinung nicht allzu schweres Vokabular und auch, wenn man mal ein Wort nicht verstanden hat, konnte man dennoch die restliche Handlung nachvollziehen. (Wer kein Fan von englischen Büchern ist: Das deutsche Buch heißt Die Tochter der Tryll–Verborgen und ist im cbt Verlag erschienen.) Die Geschichte wurde aus der Ich–Perspektive aus Wendys Sicht geschrieben, was mir gut gefallen hat. Die Handlung hätte meiner Meinung nach viel mehr Spannung vertragen. Es gab keinen durchgehenden Spannungsbogen, was es manchmal schwer gemacht hat sich zum weiterlesen motivieren zu können. Die einzigen spannenden Stellen in dem Buch befanden sich ganz am Ende, wo sich die Geschehnisse überschlagen und es wirklich sehr spannend ist, und eventuell am Anfang. Was mir gut gefallen hat war die etwas andere Troll–Geschichte. Es geht ausnahmsweise mal nicht um Vampire und/ oder Dämonen, sondern um Trolle, oder wie sie sich selbst nennen Trylle. Und es ist nicht so, dass die Trylle mit grün/ brauner Haut, Warzen und krausem Haar durch die Weltgeschichte rennen. Vielmehr sehen sie aus wie Menschen und benehmen sich auch so. Die Hauptprotagonistin ist Wendy Everly. Sie ist schon immer anders, als die anderen gewesen, hatte nie viele Freunde, hat sich nie in irgendeine Gesellschaft integriert gefühlt. In der Schule hat sie immer das Gefühl beobachtet zu werden und dieses Gefühl bewahrheitet sich! Finn Holmes, ein Junge der mit ihr zur Schule geht, beobachtet sie auf's Intensivste. Warum? Als Wendy ihn darauf anspricht offenbart er ihr ein Geheimnis von ungeahntem Ausmaß! Wendy soll eine Trylle, also ein Troll, sein. So etwas absurdes hat Wendy noch nie gehört!! Doch mit der Zeit beginnt sie Finn Glauben zu schenken und begleitet ihn schließlich in die mysteriöse Welt der Trylle... Zwar habe ich Wendy sofort ins Herz geschlossen, jedoch hat sie mich manchmal verrückt gemacht und ich konnte ihre Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehen. Wer geht denn zum Beispiel mit seinem Stalker mit, weil man ihn fragen möchte, was er von einem will?–Also ich ganz sicher nicht! Nichtsdestotrotz war sie eine interessante Figur, von der ich gerne mehr lese würde.  Finn, der andere Hauptprotagonist, hätte meiner Meinung nach etwas vielschichtiger sein können. Er soll zwar mysteriös wirken, aber so ein paar mehr Hintergrundinformationen hätte ich dann schon gerne! Abgesehen davon, dass Finn ein Tracker ist, Tracker spüren Trylle wie Wendy auf, abweisend wirkt und Wendy mit seinem Tun nur beschützen möchte, erfährt man nicht allzu viel über ihn, was ich sehr schade finde. Die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich zwar interessant, jedoch konnte ich nicht ganz nachvollziehen, weshalb Wendy gerade in Finn verliebt ist. Zwar ist Finn gutaussehend, jedoch wird sein Charakter wie eben schon gennant nicht richtig ausgeführt, weshalb ich Wendys Zuneigung für ihn nicht immer teilen konnte. Ähnlich ging es mir bei den Nebencharakteren, die etwas mehr in die Tiefe hätten gehen können. Aber auch von ihnen möchte ich mehr lesen und mehr über sie erfahren!! Zitate: »A couple things made that day stand out more than any other: it was my sixth birthday, and my mother was wielding a knife. Not a tiny steak knife, but some kind of massive butcher knife glinting in the light like in a bad horror movie. She definitely wanted to kill me.«Seite 1 »“She knew I wasn't her daughter. When I was six, she tried to kill me. She had always told me that I was a monster, that I was evil. And I guess I had always believed her.”« Seite 65 Cover und Titel: Generell finde ich, dass die Aufmachung des Buches schön und ansprechend ist. Der Titel Switched passt sehr gut zur Handlung und man versteht später auch weshalb. Leider gibt es an dieser Stelle auch einen großen Kritikpunkt, der nicht direkt das Design oder den Titel betrifft. Ich finde, dass sich das Buch nicht besonders Qualitativ anfühlt, wenn man es in der Hand hält. Es fühlt sich nicht stabil an und bei mir hat es traurigerweise nicht einmal die 5 Stunden Zugfahrt in meiner Tasche heil überstanden! Fazit: Ich finde, Switched ist ein gelungenes Buch, auch wenn es meinerseits einige Kritikpunkte gibt. Den Schreibstil der Autorin konnte man gut und flüssig lesen. Ich fand, dass man zu Beginn gut in die Handlung eingeführt wurde, diese jedoch sich erst gegen Ende hin mit Spannung aufgebaut hat. Davor plätschert die Story einfach nur vor sich hin... Vor allem die etwas andere Fantasygeschichte konnte mich überzeugen. Es geht ausnahmsweise mal nicht um Vampire und Dämonen, sondern um Trolle, oder Trylle wie sie selbst sich nennen. Die Charaktere waren leider nicht allzu gut ausgeführt. Einzig über Wendy erfuhr man sehr viel, doch auch bei ihr waren mir ihre Handlungsmotive nicht immer ganz bewusst...Die Nebencharaktere hätten meiner Meinung nach noch mehr Tiefe vertragen, aber vielleicht kommt das ja noch! Ich vergebe 3 von 5 Herzen und freue mich schon auf den zweiten Teil–Torn–, der schon in die Hugendubelfiliale geordert wurde ☺

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  • Rezension zu "Switched (Trylle Trilogy)" von Amanda Hocking

    Switched (Trylle Trilogy)
    books_and_senses

    books_and_senses

    11. May 2012 um 18:52

    Amanda Hocking hat allen bewiesen, dass man mit eBooks eine Menge Geld verdienen kann, wenn man nur die richtige Geschichte schreibt. Ihr Name war auf einmal überall, das Buch Switched in aller Munde. Da war es für mich klar, dass ich mir dieses aufsehenerregende Werk in seiner gedruckten Form auch beschaffen muss. Ganz ehrlich? Soooo toll fand ich das Buch gar nicht… Switched verspricht eine Story fernab von Vampiren, Werwölfen, Feen und anderen Wesen, denen man als Jugendbuchleser in letzter Zeit ständig begegnet. Stattdessen befasst sich Switched mit Trylles, oder auch: Trolle. „Diese Wesen gab es noch nie, das ist eine tolle Abwechslung!“ sind die Worte, mit denen Switched oft beschrieben wird. Ich fand die Welt der Trylles nur eines: Absolut unscheinbar. Amanda Hocking hat sich für die Trylles keine eigene Welt einfallen lassen, sie bringt sie einfach in einem ganz normalen Städtchen, mit ganz normalen Häusern und „ganz normalen Trylels“ unter. Sie sehen aus wie Menschen, haben aber besondere Fähigkeiten und leben in ihrer eigenen Community, zu der Menschen keinen Zutritt haben. Das fand ich doch etwas enttäuschend. Ich hatte darauf gehofft, dass diese Welt, in die Wendy gebracht wird, eine neue „Welt“ ist, die ein bisschen mehr zu bieten hat und vor allem anders ist, als die, in der die „Normalos“ leben. Wendy, nun ja, ist ein sehr anstrengender Charakter. Sie ist schnäubisch, zickig und verwöhnt. Ich konnte anfangs gar nichts mit ihr anfangen. Man merkt, dass sie Schwierigkeiten hat, sich anzupassen und mit anderen Menschen anzufreunden. Bis auf ihre Tante und ihrem Bruder steht sie niemandem besonders nahe. Ihre Mutter hat versucht, sie umzubringen und behauptet, Wendy sei nicht ihre Tochter, womit sie auch Recht hat, aber natürlich glaubt ihr Niemand. Finn, ein Tracker der Trylles, ist derjenige, der Wendy die Wahrheit über ihre Herkunft erzählt und er sieht, wie sollte es auch anders sein, einfach umwerfend aus und ist der Beschützer schlechthin. Bei ihm taut sogar die sonst so verschlossene und mürrische Wendy etwas auf. Doch erst nach einem Überfall durch die Vittra (eine verfeindete Gruppe der Trylels) ist sie bereit, ihm zu folgen. Zu ihrer wahren Mutter. Die ist, so unglaublich es scheint, noch anstrengender als Wendy. Gefühlskalt und herrscherisch trifft es wohl ganz gut. So hat Wendy sich das nicht vorgestellt. Zu allem Überfluss kommt noch, dass von ihr eine Menge erwartet wird, da sie niemand geringeres als die Tochter der Königin ist, also die Prinzessin der Trylles. Das komplette Buch handelt eigentlich nur davon, wie sie auf ihren „Debütantinnenball“ vorbereitet wird. Die Handlung ist nicht langweilig, aber auch nicht gerade spannend. Die Vittra geraten komplett in den Hintergrund. Zum Ende hin wird es dann auch kurzzeitig noch einmal echt aufregend. Es gab im Buch einen klitzekleinen Hinweis, dass es so einen Höhepunkt geben wird, allerdings hat dem Niemand wirklich Beachtung beschenkt, was mich nur in meiner Überzeugung, dass Elora sich total selbst überschätzt, bestärkt hat. Es gab einige Momente im Buch, da konnte ich über diese Frau nur den Kopf schütteln. Ich habe generell den Eindruck, dass die Trylles ein sehr eigenwilliges Völkchen sind… Dieser spannende Moment ist aber auch recht schnell wieder vorbei. Ich fand das, was danach kam es viel interessanter, weil es Wendy dazu zwingt, sich zu entscheiden und es bestimmend dafür ist, wie es mit ihr weitergeht. Das Ende ist wirklich ein kleiner gemeiner Cliffhanger, der neugierig auf den zweiten Band macht. Was mir gut gefallen hat ist die Entwicklung von Wendy. Zu Beginn des Buches ist sie keinesfalls perfekt, am Ende auch nicht, aber man merkt ihr doch an, wie sie sich zum Positiven hin verändert. Natürlich spielt Finn, der mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer geworden ist, eine große Rolle. Er ist nicht nur Freund und Ratgeber, sondern auch Wendys „Fels in der Brandung“. Sie gesteht sich schnell ein, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Das führt zu einigen Problemen und zu einem Ende, das echt gemein ist. Fazit Switched liegt keinesfalls fernab jeglichen Klischees, im Gegenteil, wir treffen hier auf viele Elemente, die es so öfter gibt. Leider mangelt es bei der Welt der Trylles ein wenig an Fantasie. Die Handlung läuft nicht über vor Spannung, verleitet aber dennoch, zusammen mit dem leichten Schreibstil, dazu, das Buch schnell durchzulesen. Auch wenn Wendy anfangs ziemlich anstrengend ist, so mochte ich sie am Ende doch ganz gern und möchte auch gerne erfahren, wie es mit ihr weitergeht. Switched ist nicht der perfekte Auftakt zu einer Trilogie, ich glaube aber dennoch, dass die Story, sowie die Charaktere, viel Potenzial haben. 3 Pancakes für Switched. Mal schauen, was die Folgebände so bringen…

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