Amanda Hocking Unter dem Vampirmond - Versuchung

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Inhaltsangabe zu „Unter dem Vampirmond - Versuchung“ von Amanda Hocking

Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire …

Ein gutes Buch und besonders bei Leseflauten empfehlenswert (mir hat es tatsächlich geholfen eine XXL-Leseflaute zu besiegen) :)

— Symphonia98
Symphonia98

Hat mich super unterhalten! :)

— lovelylifeofanna
lovelylifeofanna

Kann man lesen, muss man aber nicht

— BooksofFantasy
BooksofFantasy

Ich konnte mich von dem Buch gar nicht mehr losreißen. Wurde zu meinem Lieblingsbuch Nr. 3 gekürt!

— NightGirlCat
NightGirlCat

Plot teils nichts sehr schlüssig. Trotzdem eine interessante Geschichte mit etwas Erotik.

— ViolaAnchead
ViolaAnchead

Twilight lässt grüßen ;). Tolle Geschichte, tolle Charaktere, ich liebe die Story

— MissLux82
MissLux82

Super Geschichte Super Cover und tolle Umsetzung

— julia101096
julia101096

Wenn man Vampire wirklich, wirklich, wirklich mag, sollte man das Buch lesen, ansonsten ist es nur Twilight Nummer 2..

— Buchbekloppt
Buchbekloppt

Flüssig und leicht zu lesen mit sympathische Charakteren - toll für zwischendurch :)

— Pi-314
Pi-314

Versuchung ist eine sehr leichte Erzählung, die zwar ihre "Macken" hat, es aber dennoch wert ist, gelesen zu werden.

— Nespavanje
Nespavanje

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    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    BooksofFantasy

    BooksofFantasy

    24. April 2017 um 21:00

    Das düstere Cover gefiel mir auf Anhieb, allerdings der Schreibstil absolut nicht. Ich habe mich durch das Buch gezwungen. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bist ich so halbwegs in die Geschichte eintauchen konnte.Alice ist ein taffes aber auch naives 17-jähriges Mädchen. Jedoch konnte ich ihre Handlungen meist nicht nachvollziehen. Ich mein da wird ihr alles über die Vampire erzählt und sie nimmt es einfach so hin. Ihre Erste Fragen danach: Wie wird der Biss bei mir sein? Obwohl keiner gesagt hat, das man sie überhaupt verwandelt. Dann obwohl sie wusste, dass es gefährlich ist wenn die Vampire Blut riechen, biss sie sich absichtlich in die Lippe damit Jack von ihr trinkt, denn sie wollte unbedingt wissen wie es ist. Also das war wirklich unrealistisch, selbst für einen Vampirroman. Und auch die Gefühle führ Jack nahm ich Alice einfach nicht ab.Jack ist auch kein typischer Vampir, wie wir sie sonst so kennen. Er kleidet sich wie ein 12 - jähriger und benimmt sich aus so. Er spielt in seiner Freizeit nur Xbox, hat ein unordentliches Zimmer, usw. Da ist sogar Alice viel Erwachsener. Ich wurde einfach nicht warm mit ihm. Milo, Ezra und Mae sind dafür wirklich sehr sympathisch. Und Peter? – naja er ist ein Typ für sich. Ich konnte seine Reaktion auf Alice vollkommen verstehen. Was ich nicht verstehen kann, wie das Buch in Amerika so erfolgreich sein konnte, denn ich lese wirklich viele Vampirromane aber sowas unrealistisches hab ich selten gelesen. Dieses Buch kommt leider unter meine Top 5 der Flops.Fazit:Kannman lesen, muss man aber nicht. Ich würde auch sagen das es eher für Teenies zwischen 12-16 ist.  

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  • Buchverlosung zu "Rubinmond" von Nadine Stenglein

    Rubinmond
    NadineStenglein

    NadineStenglein

    Hallo ihr Lieben, ich verlose ein signiertes Taschenbuch meiner Vampire Romance Rubinmond. Schreibt mir einfach in die Kommentare, was Euch an Vampiren am meisten fasziniert. In Rubinmond habe ich auch das Thema um Seelenwanderung, Reinkarnation aufgenommen, welches ich einfach spannend finde. Inhalt: Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte. Seit Menschengedenken sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und deren Seelen stehlen wollen, um sie für dunkle Zwecke zu missbrauchen oder sie in ihresgleichen zu verwandeln und damit in die Verdammnis zu stürzen. Die junge Faye hat, soweit sie zurückdenken kann, seltsame Träume, in denen stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie spürt, dass etwas sie mit dem geheimnisvollen Traum-Mann verbindet und lässt sich in Hypnose versetzen, um mehr über ihre beängstigenden, real wirkenden Träume und den Unbekannten herauszufinden. Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt – denn der Mann ihrer Träume existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir. Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu und zieht schreckliche Konsequenzen nach sich. Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf. Weitere Einblicke in Rubinmond: Der Rubinmond selbst hütet ein Geheimnis der dunklen Vampire, das ich hier nicht verraten möchte. Aber ich kann Euch ein wenig mehr über die Vampire, Seelenwächter und Faye aus Rubinmond erzählen. Es gibt die dunklen Vampire und die Phänomene (auch Vampire). Die dunklen Vampire wurden einst selbst von Vampiren getötet und verwandelt. Dabei trat ihre Menschenseele aus dem Körper, während in diesen eine dunkle Vampirseele eintauchte. Der Vampir braucht Blut, um seinen neuen Wirt zu stärken. Auch die Phänomene wurden von Vampiren getötet. Auch in sie floss eine schwarze Vampirseele. Doch die ursprüngliche Seele eines späteren Phänomens ließ sich nicht so leicht vertreiben. Unter Vampiren und Seelenwächtern heißt es, dass diese hartnäckigen Seelen schon älter, also mehrfach gelebt haben, und demnach reicher an Erfahrungen sind. Daher wissen sie sich besser gegen die böse Energie (die schwarze Vampirseele) zu wehren. So trat bei der Verwandlung nur ein Teil der Seele aus, der Rest verblieb im Körper. Fortan kämpft die schwarze Seele gegen diesen Restteil. Die Phänomene haben also, anders als die dunklen Vampire, noch Gefühle in sich, sie können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Es kam allerdings bereits vor, dass die schwarze Seele es doch schaffte, den guten Seelenrest auszurotten und gänzlich Besitz von seinem Wirt zu nehmen. Dies befürchtet Aurelio, ein Seelenwächter, der für die Seelen der Menschen zuständig ist. Er muss dafür sorgen, dass sie auf ihrem rechten Weg bleiben, während sie durch mehrere Leben wandern, um Erfahrungen zu sammeln. Haben sie diese alle erlangt, können sie ins Paradies einziehen. Faye, die junge menschliche Protagonistin aus Rubinmond, will jedoch nur eins (und das, wie sie später erfährt, seit Jahrhunderten) – so werden wie ihre große Liebe James, um immer mit ihm zusammen sein zu können. Er ist ein Phänomen und begleitet Faye bereits seit Jahrhunderten durch verschiedene Leben.  Doch Aurelio befürchtet, dass der dunkle Teil in James einmal übermächtig werden könnte und Faye vielleicht bei einer Verwandlung ihre ganze Seele verlieren könnte. Dies und noch mehr weiß natürlich auch James und verwandelte Faye deshalb in keinem ihrer Leben. Auch er will, dass sie ihren natürlichen Weg geht. Aurelio glaubt jedoch nicht, dass James der Versuchung für immer standhalten wird bzw. kann. Die Erinnerung an vorherige Leben werden zwar bei den Menschen nach Eintritt des Todes tief im Unterbewusstsein gespeichert, im nächsten Leben jedoch haben sie keine Erinnerung daran, außer das Unterbewusstsein hat Lücken oder will es. So geben Fayes Träume auch in ihrem jetzigen Leben Dinge aus der Vergangenheit preis. Sie verliebt sich in den Jungen aus diesen Träumen ohne zu wissen wer er ist. Sie kennt nur seinen Namen. Alles andere scheint ihr wie auf der Zunge zu liegen, bis er wirklich vor ihr steht… James sucht Faye in jedem ihrer neuen Leben und folgt ihr, zum Leitwesen von Aurelio, um sie zu beschützen. Er zeigt sich erst, wenn sie wirklich in Gefahr ist. Aber auch Aurelio trägt noch ein Geheimnis um Faye mit sich. Zudem haben es ein paar dunkle Vampire auf Faye abgesehen, weil sie nicht nur mit James, sondern auch mit ihr, eine alte Rechnung offen haben. Soweit im Groben die Geschichte um Rubinmond. Alles weitere im Buch. James, auf der Buchrückseite abgebildet, ist ein Freund von mir (Patrick Sass – Schauspieler), der sich für das Buch begeistert hat. Er kommt meiner Vorstellung von James sehr nahe, daher danke ich ihm sehr für das tolle Foto (Asya-Foto), das der Verlag für das Buch verwenden durfte. Buchtrailer: https://youtu.be/zAZRnUuY5aM Leseprobe aus Kapitel 1 Aurelio Silbern spiegelte sich der Vollmond auf der glatten Wasseroberfläche des Sees, in dessen Nähe wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten. Ich ließ meine Blicke durch die grüne Landschaft schweifen. Es war schön und dennoch merkwürdig zugleich, denn je genauer ich sie mir betrachtete, desto bekannter kam sie mir vor. Ein Gefühl von wohliger Wärme durchschlich mich – ich wollte mehr davon und genoss daher jede Sekunde. Es war mir, als wäre ich schon einmal hier gewesen. Ich durchforstete meine Erinnerungen und nach einer Weile wurde ich tatsächlich fündig. Diese war allerdings aus einem Traum geboren und nicht wirklich. Ein Traum, in dem auch er wieder aufgetaucht war. Er, in den ich mich verliebt hatte, den es aber in Wirklichkeit nicht gab und der auch in all den Träumen, in denen ich ihm begegnete, kein gewöhnlicher junger Mann war. Nur, was genau er war, hatte ich irgendwie vergessen. Aber ich kannte seinen Namen – James. Ich sah sein hellhäutiges Gesicht mit den weichen, makellosen Zügen. Die vollen, blassroten Lippen. Und diese markanten Augen, in denen ein tiefblaues Meer wogte, in welches ich jedes Mal eintauchte. Wie ich es doch liebte, mit den Fingern in seinem kurzen schwarzen Haar zu wühlen; und die Art wie er sprach – seine Stimme klang sanft und elegant. Jedes Mal wenn wir uns küssten, musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen, so groß war er. Ich presste eine Hand auf meine Brust und fühlte den schnellen Schlag meines Herzens. Aus den Tiefen meines Inneren kroch Sehnsucht empor, die ich mit nichts stillen konnte und die über mich schwappte wie stürmische Meereswogen, in denen ich zu ertrinken drohte. James war mit keinem Jungen, dem ich bisher begegnet war, vergleichbar. Nach jedem Traum war alles, was mir von ihm blieb, dieses Gefühl der Sehnsucht. Vermischt mit der Hoffnung, ihn bald wiederzusehen, sobald ich die Augen schloss. Ich seufzte. Unsere letzte Begegnung war schon über ein halbes Jahr her. »James«, flüsterte ich, als würde er sogleich lebendig aus dem Wasser tauchen, was natürlich Unsinn war. Kurz darauf berührte jemand meine Schulter. Ich schrie auf, fuhr herum und blickte in ein grinsendes, mit Sommersprossen übersätes Jungengesicht. »John – bist du irre?«, stieß ich aus. »Erwischt!«, antwortete er und rannte lachend zu den anderen zurück, die gerade dabei waren, einige Fackeln auf dem Zeltplatz zu entzünden. John ging in unsere Klasse und würde sich wohl nie ändern. Er war und blieb ein Kindskopf. Ich wollte noch eine Weile meinen Gedanken nachhängen und lief am Waldrand entlang. Dank Dana, meiner besten Freundin, war ich hier mitten in diesem schönen Niemandsland gelandet. Letztendlich hatte sie mich überreden können, mit ihr und einigen anderen aus unserer Schule ins Sommercamp zu gehen, um etwas Abstand von zu Hause zu bekommen. Ich lauschte dem monotonen Zirpen der Grillen in den umliegenden Wiesen und atmete die langsam kühler werdende Luft tief in meine Lungen, während ich den Lichtkegel meiner Taschenlampe in den nahe gelegenen Wald eintauchen ließ. Unaufhaltsam und schnell brach die Dämmerung herein. Fledermäuse überflogen den See und zirpten dabei so laut, dass es mir beinahe in den Ohren schmerzte. Aus dem Wald schwebte mir ein Geruch nach Moos und Tannennadeln entgegen. Unter meinen Schuhen knackten Äste und aus einem Gebüsch drang der Flügelschlag eines Vogels. Meine Gedanken liefen Gefahr, wieder zu James zu wandern und erneut diese irreale Sehnsucht hochzuspülen, da streifte der Kegel meiner Taschenlampe eine dunkle Gestalt, die zwischen zwei Laubbäumen stand. Augenblicklich hielt ich inne. Mein Herz machte einen Satz und die Gedanken flogen durcheinander. Langsam und mit zittriger Hand ließ ich den Lichtkegel zurückschweifen. Da war die Gestalt wieder, ich hatte es mir nicht eingebildet. Schweiß trat aus all meinen Poren. Hitze- und Kältewellen überflossen abwechselnd meinen Körper. Ich war nicht einmal imstande zu schreien, geschweige denn, einen Atemzug zu machen. Nur wenige Schritte trennten mich von der Gestalt, die ihrer Silhouette nach männlich und in etwa so groß wie ich war. Ich musste schlucken und trat leise einen Schritt zurück. Dabei ließ ich das Ding nicht aus den Augen. War es nun gut oder schlecht, dass es sich immer noch nicht rührte? Wahrscheinlich würde es gleich auf mich zuspringen und mich packen. Schwindel überkam mich. Die anderen aus meiner Gruppe waren nicht weit weg, ich hörte ihre Stimmen, ihr Lachen und das Prasseln des Lagerfeuers. Verdammt, reiß dich zusammen und lauf einfach!, rief ich mir innerlich zu, wirbelte herum und rannte los. Hinter einem Haselnussstrauch tauchte plötzlich Dana auf und steuerte direkt auf mich zu. »Du musst mir helfen!«, schrie sie. Taylor, ein Junge aus unserer Parallelklasse, war ihr dicht auf den Fersen und zog sie zu sich. Ich fuchtelte wie eine Irre mit den Armen und zeigte schließlich hinter mich. »Im Wald, da ...«, brachte ich heraus, wurde aber von Dana unterbrochen. »Der Typ ist nicht ganz dicht. Halt ihn mir vom Leib, Faye!«, schrie sie, lachte aber gleichzeitig. »Das gefällt dir doch, gib's zu!«, entgegnete Taylor und lachte ebenfalls. Dana konnte sich seiner Umklammerung schließlich entreißen und rannte mir in die Arme. Ich stieß sie von mir und leuchtete mit zittrigen Händen wieder in den Wald. Erstaunt stellte ich fest, dass die Gestalt noch immer an Ort und Stelle stand – reglos, still. Meine Stimme kehrte wieder und ich rief: »Da ist jemand!« Dana und Taylor hielten augenblicklich inne. »Wo?«, fragte Taylor, nahm mir die Taschenlampe ab und trat vor uns. »Bestimmt nur ein Schatten. Ich meine ...«, flüsterte Dana, woraufhin Taylor mit einer Hand abwinkte und ihr damit andeutete, den Mund zu halten, was sie seltsamerweise sofort tat. »Psssst. Faye hat recht«, murmelte er. Danas Augen weiteten sich. Gleichzeitig versteckten wir uns hinter Taylors durchtrainiertem Rücken und warfen einen Blick über seine Schultern. Einer Statue gleich, verweilte die Gestalt weiter an ihrem Platz, und es kam mir beinahe so vor, als würde sie sich lustig über uns machen und insgeheim einen Plan aushecken, wie sie uns alle drei am besten gleichzeitig einfangen könnte. »He! Wer bist du, was willst du?«, fragte Taylor und marschierte heldenhaft los. »Nicht!«, rief ich. Dana versuchte, ihn zurückzuhalten, doch Taylor war schneller. Ich ergriff sie am rechten Oberarm und zog sie zurück. »Komm, wir holen die anderen«, stammelte ich und machte kehrt. Dana folgte mir sofort. Nach einigen Schritten verfingen sich meine Füße in herumliegendem Geäst, sodass ich den Halt verlor und zu Boden knallte. Gleich darauf spürte ich, wie jemand auf mich fiel. Es war Dana. »Au! Verdammt«, keuchte ich. »Sorry«, nuschelte Dana. Meine Finger bohrten sich in die kühle Erde. Hinter uns hörten wir einen hellen, durchdringenden Aufschrei – es war Taylor. Meine Schläfen begannen zu pochen, und das Blut schien in Lichtgeschwindigkeit durch meine Adern zu fließen, sodass es sich anfühlte, als wären dort unzählige Ameisen unterwegs. »Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott«, murmelte ich und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen. Meine Stimme klang wie ein Wispern. Dana war schneller und zog mich hoch. »Taylor? Taylor!«, schrie sie. Aus dem Wald drang ein Rascheln und wenig später ein seltsames Schlürfen und Keuchen, dann war es still. »Ich hol die anderen«, murmelte ich. Dana klammerte sich an mir fest. »Lass mich hier nicht zurück«, stammelte sie. Wir wollten gerade loslaufen, da hörten wir ein Auflachen, das sich tief in mich bohrte und mir einen imaginären Fausthieb versetzte. Im Schein des Vollmondes trat Taylor, etwas in den Armen haltend, zu uns. Ich brauchte einige Sekunden, um mich zu beruhigen und zu begreifen, dass das alles nur ein dummer, fieser Streich gewesen war. Noch immer zitternd ging ich, gefolgt von Dana, auf Taylor zu und berührte »die Gestalt«, die er ruckartig neben sich abstellte, mit meinen Fingern. »Eine Pappfigur! Was …?«, stotterte ich, während Dana den Kopf schüttelte und die Hände in die Hüften stemmte. Sie atmete zittrig aus und strich sich mehrfach mit dem Handrücken über die Stirn. »Eigentlich war das anders geplant. Aber so war‘s auch lustig«, sagte Taylor und straffte die Schultern. »Mistkerl!«, schimpfte Dana. Sie hämmerte mit den Fäusten auf seinen nackten Oberkörper ein. »Das war nicht witzig«, entgegnete ich und kickte mit dem Fuß gegen das Pappmonster. Taylor lachte, während andere aus der Gruppe zu uns stießen und wissen wollten, was los sei. Die Jungs begannen zu lachen, als sie es hörten. Dana und ich liefen zum See, um uns zu beruhigen. Die Jungs riefen uns kichernd eine Entschuldigung nach. »Wir hätten einen Herzinfarkt bekommen können oder so. Ihre blöden Gesichter hätte ich dann mal sehen wollen«, sagte Dana und ich stimmte ihr zu. Die Fledermäuse von vorhin drehten noch immer ihre Runden. Plötzlich musste ich lachen, was Dana merklich seltsam fand. »Was ist?« »Die Jungs wollten uns wohl zeigen, was für große Helden sie sind. Stell dir vor, da wäre wirklich einer gewesen. Taylor wäre doch keinen Schritt auf den zugegangen. Keiner von denen. Wetten?« »Stimmt, die hätten sich alle gleichzeitig in die Hosen gepinkelt. Da ist 'ne Revanche fällig«, erwiderte sie. »Aber hallo!« Dana und ich ließen uns auf der Wiese nieder und hörten, wie die Jungs zum Lagerfeuer zurückkehrten, während ihnen die anderen Mädchen folgten und ihnen eine Predigt hielten, die sich gewaschen hatte. Wir waren an die zwanzig Leute. Die meisten unter ihnen kannte ich nur flüchtig aus der Schule. »Lass sie lachen, denen zeigen wir es schon noch«, sagte Dana. Ich streckte die Beine von mir und blickte in den sternenübersäten Himmel. Mein Herzschlag normalisierte sich wieder. Endlich waren Sommerferien. Nächstes Jahr um die Zeit hatte ich voraussichtlich meinen Abschluss in der Tasche. Dann würde ich die Kleinstadt, in der ich mit meinen Eltern wohnte, verlassen und vielleicht Kunst in London studieren. Auf alle Fälle wollte ich später etwas Kreatives machen. Ich seufzte tief und strich mit den Fingern über das weiche Gras. Wenn ich allerdings an Mathe dachte, sah ich schwarz. Ohne Nachhilfe würde ich in dem Fach sicher durchrasseln. Schließlich schüttelte ich den Kopf über mich selbst. Warum konnte ich nicht einfach mal abschalten und die Freiheit genießen? »Gehen wir zu den Mädels?«, fragte Dana. Sie konnte nie lange irgendwo still verweilen. »Ich komm nach«, sagte ich. Wenig später hörte ich sie lachen. Sicher ging sie wieder ihrem Lieblingshobby nach – mit Jungs flirten. Ich war kaum auf den Beinen, da kam sie mir bereits entgegen, gefolgt von David, der sie schließlich mit seinen Armen umschloss. Kreischend löste sie sich aus den Fängen des rothaarigen Typen mit der Figur einer Bohnenstange und den Ohren eines kleinen Schimpansen. Dana rannte zu mir. »Der hat mich einfach nass gespritzt! Frechheit!«, schrie sie und umgriff von hinten meine Oberarme mit ihren feuchten Fingern. Dabei drückte sie ihren, immer noch nur mit einem quietschgelben Bikini bekleideten, nassen Körper gegen meinen Rücken und sprang dabei leicht auf und ab. Ich zuckte zusammen, als mich die Kälte ihrer Haut durchdrang, und ging zur Seite. David kam näher, stellte sich vor mich und fixierte mich grinsend. Dana kicherte und schüttelte ihre blonden schulterlangen Locken. Den düsteren Scherz von vorhin hatte sie anscheinend vergessen. »Ich glaub, ich hab mich gerade in deine grünen Augen verliebt«, murmelte er mir zu. Noch so ein Girl-to-Girl-Typ. Mit dem Sommer war zweifelsohne eine Plage ausgebrochen. In letzter Zeit begegnete man solchen Möchtegern-Machos an jeder Ecke. Kein Wunder also, dass einem da – nun, mir zumindest – die Lust auf das Verlieben verging. Meinetwegen konnten sie mich also weiter für hochnäsig, seltsam oder gar frigide halten – aufgrund dieser Auswahl blieb ich lieber Single. »Schön für dich«, antwortete ich ihm, woraufhin Dana sogleich auf ihn zusprang. Genervt lief ich weiter. »Tja, David, bei ihr beißt du auf Granit. Da hat noch keiner landen können«, erklärte Dana. »Dafür bist du so anhänglich wie Honig. Aber auch gut, hab sowieso keine Lust auf Diven.« »Sag bloß, du hast auch keine Lust zu naschen«, säuselte Dana. Ich wusste, dass sie Davids lässige Äußerungen nicht ernst nahm, genauso wenig wie den Flirt mit ihm. Sie wollte nur Spaß und obwohl wir nicht nur in Sachen Jungs verschiedener Meinung waren, waren wir dennoch unzertrennlich – beinahe wie Schwestern. Ich ging ein Stück am See entlang. »Faye, das Marshmallow-Wettessen fängt bald an. Kommst du?«, wollte Dana wissen. »Ja, gleich!«, gab ich zurück. Mein Blick schweifte wieder durch die Umgebung. Das Camp lag etwa hundert Kilometer von unserer Kleinstadt entfernt. In der Nähe gab es ein kleines Dorf mit einer Bäckerei, in der wir in den nächsten sieben Tagen jeden Morgen Brötchen und Gebäck holen wollten. Ich mochte diese Naturidylle, die ich am liebsten für mich allein gehabt hätte. Es war, als wäre ich in den Traum mit James eingetaucht und er wäre hier irgendwo. Ein Kribbeln durchströmte mich. Ich zwang mich zur Vernunft, war es doch lächerlich, weil unlogisch und verrückt. Wie konnte man Sehnsucht nach jemandem haben, der nur in Träumen existierte? Ich musste wieder an die letzten Monate denken, die sehr stressig gewesen waren. Die dauernden Zankereien meiner Eltern um viele Unwichtigkeiten, der Schulstress und allgemeine Sorgen hatten mir einige unruhige Nächte und Tage bereitet. Dana hatte recht, ich musste irgendwie runterkommen und abschalten. Ich streckte die Arme von mir, hob den Kopf gen Himmel und atmete ein paar Mal tief durch. Relaxen, Faye, chillen und relaxen, wiederholte ich für mich. Als ich gerade beschloss, zu den anderen zu gehen, tauchte im Schatten einer nahe gelegenen Lichtung eine männliche Silhouette auf. Was sollte denn das nun schon wieder? Hatten die Jungs nichts Besseres zu tun? Ich stöhnte auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Wenigstens war er dieses Mal lebendig. Mit langsamen Schritten kam er auf mich zu. Genervt tippte ich mit einer Fußspitze auf den Boden. Gleich einem Scheinwerfer tauchte der Mondschein die Gestalt in sanftes Licht. Von der Statur her war er sportlich und mindestens einen Kopf größer als ich. Ich hielt inne und zog die Brauen zusammen. Moment mal … kein Junge aus unserem Camp war so groß. Mein Herz begann heftig gegen die Rippen zu pochen. Der gehörte nicht zur Gruppe des Sommercamps. Die Aura, die ihn umgab, schien Eiskristalle in mein aufwallendes Blut zu streuen und es gefrieren zu lassen. Ich wollte schreien, doch kein Ton entwich meiner Kehle und meine Füße waren wie angewurzelt. Dann schoss mir ein neuer Gedanke durch den Kopf, der mein Gehirn völlig vernebelte. Nein, das konnte nicht er sein. Oder? Ich träumte doch nicht? Weitere Leseproben aus dem Buch findet ihr hier: www. literra.info/buecher/buch.php?id=16207

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    • 87
  • Definitiv empfehlenswert

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    NightGirlCat

    NightGirlCat

    20. February 2017 um 00:44

    Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire …

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  • Könnte besser sein

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    ViolaAnchead

    ViolaAnchead

    19. February 2017 um 13:29

    Ich mochte schon 'Die Tochter der Tryll' von Amanda Hocking und war dementsprechend gespannt darauf diese Reihe anzufangen. Der Anfang war sehr holprig, gerade die Zufälle, die sich da häuften waren ein wenig zu offensichtlich. Auch darauffolgenden Treffen zwischen Alice und Jack kamen sehr gestellt und überzeugten mich nicht wirklich. Klassisch war natürlich die Art und Weise, wie Alice erstmals von Jacks Andersart erfährt. Trotzdem hat sie sich meiner Meinung nach ziemlich dumm angestellt hinter sein Geheimnis zu kommen.  Die Komplexität nahm in der Geschichte zu, als sie dann auch noch auf Peter trifft, da kommt erstmals auch etwas Erotik auf, was ich bei diesem Buch eher weniger erwartet hätte, es aber trotzdem interessant macht. Die einzelnen Zusammenhänge zwischen Alice und der Vampirfamilie allerdings erschließen sich mir noch nicht ganz richtig und werden auch nur wenig beleuchtet. Hocking legt sehr viel Wert auf die manipulative Art der Vampire und vermittelt dies viel durch Emotionen, was sie überzeugend hinbekommt. Alice Entscheidungen sind meiner Meinung nach oftmals mehr als fragwürdig und die sofortige Akzeptanz, dass es Vampire gibt und sie prompt auch selbst zu einem werden will erschließt sich mir nicht wirklich. Jack und Family sind charakterlich nicht stark heraus gearbeitet und entsprechen stigmatisierten Buchfiguren. Fazit: Unter dem Vampirmond ist anfangs sehr klischeehaft, danach folgt meistens Verwirrung über Alice Entscheidungen ihrer Familie gegenüber und dann bleibt da noch das ungelüftete Geheimnis zwischen Peter und Alice... Trotzdem eine interessante Geschichte, die ich weiter lesen werde.  

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  • Charaktere konnten mich nicht überzeugen

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    _zeilenspringerin_

    _zeilenspringerin_

    31. January 2017 um 15:58

    Nachdem mir die "Die Tochter der Tryll"-Trilogie der Autorin richtig gut gefallen hat, wollte ich auch die Unter dem Vampirmond-Reihe von Amanda Hocking lesen. Die 17-jährige Protagonistin Alice begegnet dem attraktiven, aber auch merkwürdigen Jack. Alice wird aus ihm und seinem Verhalten einfach nicht schlau, genießt aber die Zeit mit ihm und verbringt bald jeden Abend mit ihm. Auch Jacks Familie gibt Alice Rätsel auf und als sie dann auch  noch auf Jacks Bruder Peter trifft und sich wie magisch zu diesem hingezogen fühlt, versinkt ihr Leben endgültig im Chaos. Welche Geheimnisse verbirgt Jacks Familie? Und wieso empfindet sie eine solch starke, unerklärliche Bindung zu Peter? Und welche Gefühle hat sie für Jack? Der Schreibstil ist -wie von Jugendbüchern gewohnt- schlicht, schnörkellos und leicht zu lesen. Man begleitet durchgehend Alice, wodurch man genau so viel oder eben so wenig wie sie selbst weiß und mit ihr gemeinsam im Dunkeln tappt über die Geheimnisse um Jack und seine Familie. Alice ist mir während des Lesens immer unsympathische geworden. Sie ging mir mit ihrer naiven Art und unsicheren Art richtig auf die Nerven. Als sie dann auch noch anfing immer aufbrausender und rücksichtsloser ihrer Mutter und ihrem Bruder gegenüber zu handekln, hätte ich ihr manchmal echt gerne eine Ohrfeige gegeben um sie zur Vernunft zu bringen. Auch ihre Einstellung zur Schule, ihren Noten und ihren Zukunftsplänen allgemein, kann ich nicht gut heißen und finde sie somit als Protagonitin für Jugendliche alles andere als geeignet. Jack konnte ich bis zum Ende hin und auch mit den spät folgenden Erklärungen nur schwer einschätzen. Er blieb mir einfach zu blass und geheimnisvoll, was sich ja aber in den Folgebänden noch ändern kann. Das was ich aber von ihm erfahren habe, mochte ich größtenteils recht gerne. Von Peter erhält man nur Informationen über seine Vergangenheit, die ihn mitunter geprägt hat. Dabei bleiben aber seine momentane Gefühle und Beweggründe vollkommen im Dunkeln und man kann ihn eigentlich nur als abstoßend empfinden. Auch hier hoffe ich in der Fortsetzung mehr zu erfahren, da ich einfach nicht glauben kann, dass er so furchtbar ud egoistisch ist, wie er hier dargestellt wurde. Mae (die Frau von Jacks drittem Bruder) und Milo (Alice Bruder) waren mir von allen Figuren am sympathischsten und die Szenen mit den beiden habe ich gerne gelesen. Sie haben der ganzen leicht lieblosen Geschichte etwas mehr Gefühl gegeben.   Leider empfand ich mehr als die Hälfte des Buches als recht langweilig und die Geschichte konnte mich einfach nicht packen, was bestimmt auch damit zusammen gehängt, dass ich mit den Figuren nicht richtig warm geworden bin. Gegen Ende wurde es dann endlich etwas spannender, aber insgesamt hatte ich hier einfach deutlich mehr erwartet. Den zweiten Band der Reihe habe ich noch zu Hause und werden diesem wohl bei Gelegenheit auch eine Chance geben, aber wenn mich dieser auch nicht überzeugen kann, werde ich die Reihe wohl abbrechen. Fazit Alles in Allem war ich nicht sonderlich begeistert von dem Auftakt der "Unter dem Vampirmond"-Reihe. Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen oder habe einfach etwas anderes erwartet. Schade.

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  • Ein super tolles Vampir Buch

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    julia101096

    julia101096

    26. April 2016 um 15:11

    Das Buch wurde super geschrieben,  es ist gut flüssig zu lesen und bereitet keine Schwierigkeiten den Inhalt zu verstehen. Das tolle an dieser Vampir Geschichte ist, das es eigentlich kaum brutal geschrieben ist sich sondern hauptsächlich um die Liebe handelt, was man meist bei Vampir Geschichten nicht so intensiv mitbekommt.Das Buch endet spannend und man will es sofort weiterlesen und deswegen habe ich mir auch gleich danach Teil 2 gekauft.Die Geschichte wird nach einiger Zeit auch nicht langweilig was ich sehr wichtig finde.Ich empfehle dieses Buch jedem der auf Liebe und Vampire steht. Für mich ist es ein Top - Vampir Buch. 

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  • Versuchung von Amanda Hocking

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    Buchbekloppt

    Buchbekloppt

    03. March 2016 um 14:32

    Inhalt: Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire … Meine Meinung: Wie der Inhalt schon verrät, handelt es sich um eine Dreiecks-Beziehung, von der wir alle schon genug haben. Und dazu kommen noch Vampire, von denen wir auch schon sehr viel gelesen haben. Deswegen habe ich von dem Buch nicht allzu viel erwartet, vorallem da ich es vor einigen Jahren schonmal gelesen habe und damals hat es mir besser gefallen.  Meine Bewertung wurde eigentlich nur dadurch gerettet, dass ich die Charaktere sehr mochte und dieses "Getue" mit Peter sehr interessant war. Trotz allem werde ich mich noch an den zweiten Teil versuchen und mich dann entscheiden, ob ich die Reihe weiter verfolge oder nicht. 3 Sterne

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  • Mir fehlen die Worte

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    17. December 2015 um 16:09

    Es ist schon sehr lange her das mich ein Buch so gefesselt hat wie Versuchung von Amanda Hocking. Die Prodagonisten waren mir von Anfang an sehr symphatisch, die Geschichte liest sich sehr leicht und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

  • Unter dem Vampirmond - Versuchung

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    Pi-314

    Pi-314

    11. December 2015 um 20:41

    Klappentext: Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire … Inhalt: Die 17-jährige Alice lernt unverhofft den attraktiven Jack kennen, mit dem sie bald ihre Abende verbringt. Jack scheint viele Geheimnisse zu haben, vor allem da jedes weibliche Wesen auf ihn zu fliegen scheint und er Alice' vielen Fragen zu seinem Leben immer vehement ausweicht. Als Alice Jacks Bruder Peter kennen lernt spürt sie eine ungeheure Anziehungskraft, die sie zugleich fasziniert und erschreckt - und plötzlich steht alles Kopf und sie muss sich nicht nur zwischen zwei völlig unterschiedlichen Brüdern, sondern auch zwischen zwei Welten entscheiden...  Meinung: Wow, ich bin begeistert vom Schreibstil der Autorin. Er ist so leicht und flüssig, dass ich das Buch locker in einem Rutsch hätte verschlingen können - auch die Länge der Kapitel empfand ich als genau richtig.  Ich konnte mich relativ gut in die Charakere hinein versetzen, vor allem als (Achtung Spoiler) Alice vor der Entscheidung steht, sich zwischen ihrem Bruder und Jacks Familie, die auch zu ihrer Familie geworden war, zu entscheiden. Würde ich jemals meine Familie verlassen, um Teil einer Vampir-Familie zu werden?  Auch Jack ist sympathisch, auch wenn er anfangs mit seiner Ausweicherei etwas nervt & obwohl man sich spätestens ab dem 3. Kapitel denken kann, dass es sich um Vampire handelt - und auch seine Familie (ausgenommen Peter) hatte ich sofort in mein Herz geschlossen.  Kleiner Minuspunkt: Die Geschichte ist typisch Vampir - man kann die Handlung und die Story relativ voraus ahnen und auch die Spannung hat etwas gefehlt. Es gab zwar ein zwei brenzlige Situationen, aber die hätte man durchaus etwas dramatischer ausführen können. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den zweiten Teil & ob Alice' es (hoffentlich!!) schafft, sich von der Blutmagie zu Peter zu trennen. 

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  • Dreiecksgeschichte mit Biss

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    rainybooks

    rainybooks

    12. September 2015 um 21:07

    In dem Buch gehts um die 17- jährige Alice, die nach einer Partynacht angegriffen und von Jack gerettet wird. Ab da treffen sie sich jede Nacht. Alice merkt das Jack etwas verheimlicht, doch was....??? Meinung: In dem Buch plätschert die Geschichte so vor sich hin, es passiert nicht wirklich spannendes, stellenweise war es sehr langweilig. Ich hab das Buch mehrmals beiseite gelegt und die letzten 50 Seiten nur noch überflogen. Zu den meisten Charakteren hatte ich keinen Zugang. Alice vor allem hat mich an manchen Stellen echt genervt. Sie ist sehr naiv, übertrieben gefühlsbetont ( weint sehr oft wegen irgendwas), und handelt sehr unbedacht. Jack war mir auch viel zu kindisch. Einzigst Milo ( Alice Bruder) hatte ich lieb gewonnen.  Durch seine fürsorgliches und erwachsenes Verhalten, war er für mich noch der Vernünftigste. Ansonsten ist das Buch von den Kapiteln her gut aufgebaut und es ließ sich auch flüssig lesen. Leider war es für mich eine Enttäuschung.

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  • Amanda Hocking – Unter dem Vampirmond, 1, Versuchung

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    DianaE

    DianaE

    31. July 2015 um 07:43

    Amanda Hocking – Unter dem Vampirmond, 1, Versuchung Die siebzehnjährige Alice Bonham kommt mit ihrer Freundin mitten in der Nacht von einer Party als sie angegriffen wird. Zur Hilfe kommt ihr der gutaussehende und geheimnissvolle Jack. Immer wieder laufen sich Jack und Alice über den Weg, immer wieder fällt ihr auf, dass ihre Mitmenschen egal ob männlich oder weiblich, ganz besonders auf Jack reagieren. Mittlerweile fühlt sich Alice wohler in der Gesellschaft von Jack, als zuhause zu bleiben, bei ihrem Bruder Milo. Ihre alleinerziehende Mutter ist ständig arbeiten. Eines Tages lernt sie die Familie von Jack kennen, Ezra und Mae, sind nett und genau wie Jack Vampire. Doch dann lernt sie Jacks´s Bruder Peter kennen. Der depressive, agressive Mann stellt eine Ausnahme zu seiner Familie dar. Sofort führt sich Alice zu ihm auf eine Weise hingezogen, die unerklärlich und sehr stark ist, doch Peter empfindet nichts dergleichen. Mittlerweile hat sich aber Jack in Alice verliebt und sie mag ihn auch sehr. Doch wird sie der Anziehungskraft zu Peter erliegen oder sich dagegen wehren? Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Der Spannungsbogen wurde überwiegend im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Alice rein versetzen, die mir sofort sympathisch, schlagfertig aber auch hin und wieder ziemlich bockig vor kam. Ihre Figur erscheint mir, genau wie die Nebencharaktere gut ausgearbeitet. Auch die weiteren Charaktere, insbesondere Mae und Ezra, aber auch der kleine Bruder Milo waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Peter ist nicht unsympathisch, aber irgendwie steht im der Bösewicht sehr gut. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war kreativ, originell und bereitete mir Freude beim Lesen. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, aber ich konnte mich gut auf die Geschichte einlassen. Die Autorin verbindet am Ende des Buches natürlich nicht alle Handlungsstränge, da es ja ein Mehrteiler ist, aber trotzdem ist es überwiegend in sich abgeschlossen. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, schlicht aber trotzdem hübsch gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Toll!

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    Vivien95

    Vivien95

    22. May 2014 um 18:38

    Schöne, verzwickte Liebesbeziehung mit viel Humor und viel Biss ;) Es geht vorwiegend um Alice und Jack, das Traumpaar der Geschichte. Nur leider gibt es da Jacks Bruder Peter in den sich Alice verliebt. Sie und ihr Bruder Milo werden zu Vampiren und stehen sich vielen Abenteuern treu zur Seite. In den nächsten Bänden, wird Alices beste Freundin ein Junckie und stirbt darauf hin. Es gibt einen Kindervampir, der viel Aufmerksamkeit braucht und die Vampirjäger werden Alice und Jack zum Verhängnis. Am Schluss gibt  es ein Happy End, obwohl ich mir gewünscht habe, dass Alice und Peter zusammen kommen. Gäbe es einen fünften Teil, wäre es bestimmt so geworden, da Alice ja dann auch ein Vampirjäger ist.

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  • Nur eine Kopie?... oder doch mehr?

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2014 um 21:05

    Vorweg: Hierbei handelt es sich um eine Hörbuchrezension! Die 17 jährige Alice lebt mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder ein eher bescheidenes Leben. Ihr Vater hatte die Familie verlassen, als Alice gerade einmal 2 Jahre alt war. Seitdem muss ihre Mutter täglich in der Nachtschicht für den Lebensunterhalt sorgen. Die beiden Teenager versorgen sich somit seit Jahren selbst und sehen ihre Mutter eigentlich kaum, da sie Tagsüber schläft. Als Alice eines Abends mit ihrer Freundin Jane nach einer gescheitert Disconacht auf dem Weg nach Hause ist, werden sie von einer Gruppe Männer bedrängt. Gerade als die Situation brenzlich zu werden droht, taucht, wie aus dem nichts, der sehr attraktive junge Mann Jack auf und befreit die Mädchen aus der mehr als misslichen Lage! Beide sind sofort hin und weg von ihm, besonders Jane vergöttert Jack regelrecht. Jack hat jedoch von Anfang an nur Augen für Alice. Schnell lernen sich die zwei besser kennen,doch Jack wird von Tag zu Tag immer geheimnisvoller und Alice weiß zunächst nicht, was sie fühlen soll! Ist es Freundschaft oder doch Liebe? Was bedeutet diese merkwürdige Anziehungskraft zwischen den beiden und was verbirgt er so angestrengt vor ihr? Eigentlich jetzt schon das komplette Gefühlschaos, doch als Alice eines Tages auf Jack’s Bruder Peter trifft, überschlagen sich die Ereignisse… Fazit: Zunächst war ich echt enttäuscht und dachte „ Unter dem Vampirmond“ wäre nur eine schlechte Twilight Kopie! Es gibt zu Beginn einfach zu viele parallelen, die einem förmlich entgegen springen. Dieser Eindruck wird zusätzlich noch verstärkt, da das Hörbuch von Annina Braunmiller, der deutschen Synchronstimme von Bella Swan, gelesen wird. Als dann auch noch Jack’s Bruder in die Geschichte gebracht wird, wollte ich das Hörbuch schon beenden, da ich unmittelbar an Jacob denken musste, doch in der Mitte des Buches beginnt die Autorin endlich eigene Ideen zu entwickeln und die Geschichte wird mit jedem Kapitel spannender! Auch positiv hervorzuheben ist, dass Jack lange nicht so melancholisch ist wie Edward! Er ist richtig witzig! Ich mag den Charakter sehr! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung! Diese werde ich allerdings lieber lesen, da mich Annina Braunmiller doch zu sehr an Twilight erinnert und obwohl ich Twilight liebe, hat die Geschichte von Amanda Hocking eine eigenständige Betrachtung verdient! Trotz sehr sehr vielen parallelen zur Bis(s)-Reihe, eine verdiente Leseempfehlung mit 4 Sterne von mir :-).

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  • Nichts Neues, aber dafür gut umgesetzt, gerade auch als Hörbuch

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    IraWira

    IraWira

    11. December 2013 um 13:12

    Bei diesem Buch bin ich sehr zwiespältig, weil ich es einerseits, vielleicht auch dank der wirklich guten Lesung, sehr gerne und mit Spannung gehört habe, aber ich dennoch des Öfteren mal die Augen verdreht oder gedacht habe, warum um alles in der Welt es denn jetzt so extrem kompliziert sein muss. Die Charaktere fand ich witzig und interessant, außerdem auch gut beschrieben, auch die Geschichte selbst war eigentlich nicht schlecht, allerdings fehlten mir manchmal doch ein wenig der Pepp oder eine gewisse Straffung des Geschehens. Die beiden Liebenden, die nicht zueinander kommen können, die Liebe, die alle komplett vereinnahmt, die liebende (Vampir)familie, die lustig-fröhliche Schwägerin mit der unbeschwerten Art, die Entfremdung von den sterblichen Freunden - das waren durchaus Elemente, die mir nicht unbekannt waren. Trotz Allem allerdings, habe ich es, wie bereits eingangs erwähnt, gerne gehört und wenn ich den zweiten Teil in die Finger bekomme, werde ich auch den hören oder lesen und mich darauf freuen. Meine Tochter (13) hat das Buch ebenfalls sehr gerne gehört und möchte ebenfalls gerne wissen, wie es weitergeht. Hier muss jeder, denke ich, selber sehen, wie er das Buch findet, eine klare Empfehlung kann ich nicht aussprechen, weil es doch sehr Geschmacksache ist. Für das Hörbuch kann ich allerdings unbedingt eine Empfehlung aussprechen, ich bin sehr angetan von der tollen Umsetzung und der Sprecherin.

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  • Zwei Brüder. Der eine will ihre Liebe. Der andere ihr Blut.

    Unter dem Vampirmond - Versuchung
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    13. October 2013 um 12:48

    Zwei Brüder. Der eine will ihre Liebe. Der andere ihr Blut. Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire … Meine Meinung „Versuchung“ ist der erste Teil der „Unter dem Vampirmond“-Reihe von Amanda Hocking. Um diese Reihe wurde auch ein Hype gemacht, dass sie so gut sei und man sie unbedingt lesen muss, wenn man Vampire mag. Ich hab mich lange gesträubt dagegen, mich hat anfangs die Reihe um die Tryll von Amanda Hocking mehr interessiert. Da habe ich ja den ersten Teil diesen Sommer gelesen und er konnte mich nicht ganz überzeugen, da ich anfangs ziemliche Probleme mit dem Hauptcharaktere hatte und auch ein wenig mit dem Schreibstil. Das es hier bei „Unter dem Vampirmond“ genauso laufen wird, davor hatte ich wirklich Angst. Doch es kam zum Glück ganz anders. Hier geht es ja um Alice, die mit ihrem Bruder Milo bei ihrer Mutter wohnt, die jedoch nie da ist. Alice hat eine ziemlich „komsiche“ (also fand ich) Freundin, namens Jane. Und dann lernt sie Jack kennen. Also Jack das erste Mal auftaucht, dachte ich mir wirklich nur „Oh man, was ist das für ein schräger Vogel“, allein wie er sich kleidet, einfach sonderbar und cool zu gleich. Was ist cool fand, das es zwischen den beiden nicht gleich die große Liebe auf den ersten Blick war, sondern wie wollten beiden einfach nur als Freunde Zeit miteinander verbringen. Fand ich mal etwas anderes. Dann wurde es richtig interessant, als Jacks „Familie“ ins Spiel kommt. Ich fand Mae und Ezra sofort total sympathisch und ich will sie so schnell wie möglich wieder treffen, denn die beiden sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Doch dann gibt es ja auch noch Peter. Die Verbindung zwischen Ihm und Alice, ist einfach so nervig und ich mochte ihn von Anfang an nicht. Er ist mir zu herrisch und ich weiß auch nicht, es passt einfach nicht. Das ist das Einzige was mir an diesem Buch wirklich nicht gefallen hat. Der Schreibstil ist um einiges besser als in „Die Tochter der Tryll“. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und ich werde wahrscheinlich noch dieses Jahr den zweiten Teil lesen, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Fazit „Versuchung“ ist ein toller Auftakt zu einer guten Vampirreihe, die wirklich Potenzial hat. Ich hab mich super gut unterhalten gefühlt. Man kann hier natürlich nicht die ganz große Literatur erwarten und Amanda Hocking hat das Rad auch nicht noch mal neu erfunden, trotzdem ist es lesenswerte, wenn man mal ein Buch für zwischendurch sucht. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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