Amanda Hocking Virtue - A Fairy Tale

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Inhaltsangabe zu „Virtue - A Fairy Tale“ von Amanda Hocking

In a world filled with magic, love might be the final answer in the eternal battle between good and evil. When Lux is tasked with retrieving the virtuous Lily for his master, his entire world is put in jeopardy. Lux must battle goblins, demon dogs, and sea dragons to rescue the one he loves, and that's only the beginning of what he must face... Virtue is a fairy tale for young adults with action, suspense, and romance. It contains mild language and some suggestive dialogue. Recommended ages 14 and up.

Obwohl ich ein Fan der Autorin bin, konnte ich dieser Geschichte wenig abgewinnen

— annlu
annlu
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  • Dämonen und Engel im Kampf - sehr klischeehaft und zum Teil extrem kitschig

    Virtue - A Fairy Tale
    annlu

    annlu

    25. November 2015 um 22:11

    Lux breathed deeply and tried to remind himself that this didn´t matter. That she didn´t matter. His purpose in life had nothing to do with a silly girl or her well-being. Lux hat einen neuen Auftrag – doch dieser entpuppt sich anders als erwartet: Er soll die Stieftochter einer Hexe entführen und sie zu seinem Auftraggeber bringen. Doch so einfach gestaltet sich die Sache nicht: Lily hat ihn schon bei ihrer ersten Begegnung in ihren Bann gezogen und er bringt es nicht übers Herz, sie seinem dämonischen Boss zu übergeben. Anstatt sie auszuliefern, bringt er sie in den toten Wald und lässt sie schwören, nicht nach Hause zurückzukehren. Aber auch dort scheint sie nicht in Sicherheit zu sein und Lux muss eine folgenreiche Entscheidung treffen. Die Geschichte ändert ihren Fokus zwischen den Charakteren. Dabei sind die Kapitel vorwiegend einem davon gewidmet. Im Gegensatz zu anderen Büchern, in denen ein Charakter die Geschichte bestimmt und man nur von ihm innere Beweggründe erfährt, kann hier auch mitten im Kapitel die Erzählperspektive wechseln und Gedanken aller Charaktere fließen mit ein. Anstatt damit das Verständnis zu erleichtern, kam mir die Geschichte deswegen etwas konfus und zusammenhanglos vor. Die Teile um Lux gefielen mir noch ganz gut, da ich seine Person interessant fand. Lily allerdings konnte ich wenig abgewinnen, da sie mir immer wie die schwache Prinzessin vorkam, die gerettet werden muss, und so langweilten mich ihre Kapitel besonders. Auch die Handlung war nicht ganz nach meinem Geschmack: Gleich zu Beginn kommt es zu einem Kuss zwischen den Beiden und von da an waren die Teile der Geschichte, die die Beiden zusammen durchlebten, von einer kitschigen „Liebe auf den ersten Blick, die das Böse überwindet“ Moral geprägt, die mir einfach zuviel war. Obwohl ich zuerst dachte, das Buch hätte Ähnlichkeit mit einem Märchen (Stiefmutter hasst Tochter und lässt sie in einem gefährlichen Wald aussetzen, in dem sie Gefahren begegnet), kamen bald schon andere Elemente mit hinein: der Kampf des Guten gegen das Böse über Dämonen und Engel, die sieben Sünden und die sieben virtues. Dabei haben alle noch einen lateinischen Namen, um das Ganze etwas zu Verkomplizieren. Vielleicht hätte mir das sogar gefallen können, aber die Ausarbeitung war doch sehr klischeehaft und zum großen Teil vorhersehbar. Ab der Hälfte wurde das Buch zwar noch etwas besser, das Ende kam dann aber recht abrupt und hinterließ einige Lücken. Im Grunde lässt sich die Geschichte knapp zusammenfassen: Mädchen mit einzigartiger Bestimmung gerät in Gefahr und wird von der gerade kennengelernten Liebe ihres Lebens immer wieder gerettet. Das war mir dann doch zu wenig gehaltvoll. Schade, da ich die Werke der Autorin eigentlich mag.

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