Amanda Hocking Watersong - Todeslied

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Inhaltsangabe zu „Watersong - Todeslied“ von Amanda Hocking

Dunkel die Gezeiten, ewig ihr Geheimnis

Gemmas Tage sind gezählt. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Penn sie durch ein anderes Mädchen ersetzen – und töten wird. Gemma hat nur eine Chance, den Fluch zu brechen: Sie muss das jahrhundertealte Schriftstück finden, auf dem der Sirenenbann verewigt ist, und es vernichten – selbst wenn sie damit das Leben von Thea, ihrer einzigen Freundin unter den Schwestern des Meeres, aufs Spiel setzt. Fieberhaft macht Gemma sich auf die Suche, ohne etwas von Penns teuflischem Plan zu ahnen. Und der bringt nicht nur Daniel in Versuchung, sondern auch Gemma und Harper in höchste Gefahr.

Dieser Band war von der Spannung her leider nicht so stark wie die ersten beiden. Die Story war aber dennoch durchgehend fesselnd!

— alina_kunterbunt

Ich will wissen wie es endet!

— Sofie-Lilly

Nicht so gut wie Band 1 und 2 aber immer noch sehr überzeugend. Tolle Reihe! bin gespannt auf die englische Fortsetzung!

— thiefladyXmysteriousKatha

Sehr schönes Buch und spannender als die ersten beiden. ...

— Ani_in_Love

Unterhaltsamer 3. Teil :)

— Artemis98

eine sehr ruhige erste Hälfte

— his_and_her_books

Gemma und Harper dümpeln eher in seichtem Gewässer als dass sie die Strömung ausnutzen um Fahrt aufs Ziel aufzunehmen.

— -Favola-

„Watersong - Todeslied“ konnte mich von Anfang an sehr gut unterhalten und die Geschichte bot eine deutliche Niveau-Steigerung zum Vorband.

— michasbuechertraeume

Gemmas Hoffnung, den Fluch zu brechen, scheint vergebens. Ihr rennt die Zeit davon, denn die Sirenen suchen schon einen Ersatz für sie.

— Wonder_

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  • Gemmas Abenteuer geht in die dritte Runde

    Watersong - Todeslied

    thiefladyXmysteriousKatha

    07. April 2017 um 20:21

    Watersong - TodesliedIch bn seit dem ersten Band der Reihe ein großer Fan der Watersong-Bücher und kann sie jedem empfehlen, der Fantasy mit Sirenen, ein bisschen griechischer Mythologie und Romance mag. Es ist sehr schade, dass der vierte Teil nicht übersetzt wurde, aber ich werde auf jeden Fall auf Englisch weiterlesen.InhaltGemmas Tage sind gezählt. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Penn sie durch ein anderes Mädchen ersetzen – und töten wird. Gemma hat nur eine Chance, den Fluch zu brechen: Sie muss das jahrhundertealte Schriftstück finden, auf dem der Sirenenbann verewigt ist, und es vernichten – selbst wenn sie damit das Leben von Thea, ihrer einzigen Freundin unter den Schwestern des Meeres, aufs Spiel setzt. Fieberhaft macht Gemma sich auf die Suche, ohne etwas von Penns teuflischem Plan zu ahnen. Und der bringt nicht nur Daniel in Versuchung, sondern auch Gemma und Harper in höchste Gefahr ...MeinungEhrlich gesagt muss ich zugeben, dass für mich Band 2 der beste Band war und ich genau wusste, dass Band 3 da nicht komplett mithalten kann. Daher war es für mich keine Überraschung, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte in den dritten Teil der Watersong-Reihe reinzukommen. Gemma hatte anfangs eine negative Entwicklung gemacht, die sich zum Glück aber schnell wieder zurück entwickelt hat. Dieser Band hatte 400 Seiten und ist demnach der längste Teil der Reihe, was ich sehr mochte. Die anderen Teile waren mir immer viel zu schnell vorbei. Mit Alex habe ich als Leserin richtig mitfühlen können und ich hoffe, dass sich für ihn in Band 4 alles zum Guten dreht. Wir lernen hier auch viel über die frühreren Jahre der Sirenen und dadurch hat man besonders Thea mehr verstehen gelernt. Das Buch ist spannend  von der ersten bis zur letzten Seite und endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Ein Paar Detail, z.B. Penns Deal mit Daniel, machen das Ganze nun wirklich sehr kompliziert und man muss einfach herausfinden, wie es endet. Tolle Geschichte und tolle Charaktere. Besonders Harper und Daniel habe ich in mein Herz geschlossen. Von mir gibt es wieder 5 Sterne!

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  • Ich mag diese Story - überraschendes Ende - heißt: Warten auf den Abschluss

    Watersong - Todeslied

    Lesegenuss

    26. September 2014 um 11:42

    Im dritten Band der Watersong-Reihe dreht sich alles darum, dass Gemma ein altes Schriftstück finden muss, um den Fluch der Sirenen zu brechen. Denn Penn hatte sie auf ihre Abschussliste gesetzt und wird sie bei passender Gelegenheit durch ein neues Mädchen ersetzen wollen. Aus der Sicht von Gemma und Harper geschrieben, doch irgendwie rührt sich die Handlung lange nicht vom Fleck weg. Harper’s mütterliche Charaktere, die Sorge um ihre Schwester, kommt in diesem Buch wieder hervor. Vielleicht berechtigt, denn Gemmas Hunger nach menschlichem wird immer größer. So stellt Harper ihre eigenen Wünsche zurück, denn ansich wollte sie aufs College gehen. Allerdings hatte die Familie bei ihr schon immer Vorrang vor ihren eigenen Bedürfnissen. Und dann ist da noch Daniel, Harpers Freund. Die beiden sind ein süsses Liebespaar, und man erfährt endlich mehr über Daniel. Die Charaktere Daniel gefällt mir in diesem Band sehr gut. Wichtig ist vor allem, dass Gemma ihn als engsten Vertrauten an ihrer Seite hat. Doch die Freundschaft der beiden hat auch ihre Schattenseite, denn Penn hat auf Daniel schon ein Auge geworfen. Dass Gemma innerlich zweigeteilt ist, kommt in „Todeslied“ gut raus. Doch ihr Konflikt ist groß und kann nur durch das Brechen des Fluchs aufgehoben werden. Voraussetzung für den dritten Band ist wirklich die Kenntnis der ersten beiden Bücher. „Todeslied“ enthält zwar einige Neuigkeiten und auch der Ausflug der Autorin in die griechische Mythologie haben mir gefallen. Die Geschichte lässt sich gut lesen, vor allem die detaillierten Beschreibungen der Orte vermitteln das Gefühl, sich direkt dort zu befinden. Auch die Charakte haben an Lebendigkeit gewonnen. Für mich eine Überraschung war Marcy, Harpers Freundin. Amanda Hocking lädt ein zum Show-down im vierten und letzten Teil, denn sie hat den Leser mit einem wirklich fiesen Cliffhanger das Buch zuklappen lassen. Die Reihe „Watersong“ zeichnet sich ebenso durch die Gestaltung der Cover ab. Hier wird eine Linie straight durchgezogen. Und das macht es zu einem Highlight im Buchregal der Reihen!

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  • eine sehr ruhige erste Hälfte

    Watersong - Todeslied

    his_and_her_books

    08. September 2014 um 08:36

    Meinung: Der Auftakt der Sirenenreihe konnte mich nicht vollends überzeugen. Band 2 hingegen bot dann etwas mehr Spannung und ein so unerwartetes Ende, dass ich neugierig auf die Fortsetzung wurde. Diese dümpelte leider eine lange Zeit vor sich hin.  Gemma, Harper, Marcy und Daniel finden lange keine Hinweise, wie man den Sirenen ein Ende bereiten könnte. Erst durch Marcys Freundin stoßen sie auf erste Hinweise. Jeder Fluch wurde zu seiner Zeit in einem Vertrag genauestens, mit allen Details festgesetzt. Diesen muss Gemma finden und zerstören. Doch das würde Konsequenzen für alle Sirenen bedeuten, auch für ihre Freundin Thea. Die Zeit drängt – denn Penn hat bereits eine Nachfolgerin für Gemma ausgewählt. Vielleicht wäre es besser für Gemma, sich endlich wie eine Sirene zu verhalten und sich von ihrem alten Leben zu verabschieden? All ihre Hilfsversuche hatten Konsequenzen – beispielsweise Alex, der an ihrem Sirenengesang zu zerbrechen droht, obwohl sie nur das Beste für ihn wollte. Ich fürchte, ich habe mich ausnahmsweise über die 1/3 Regelung der Inhaltsangabe hinaus begeben, aber leider hat die Geschichte nur sehr sehr langsam an Fahrt gewonnen und es ist in den meisten Kapiteln schlichtweg kaum etwas passiert.  Allein dem kurzweiligen und zügig lesbaren Stil von Amanda Hocking ist zu verdanken, dass man dennoch kaum Längen empfindet. Selbst ereignislose Kapitel fliegen vorbei. Ab der Hälfte des Buches steigert sich die Spannung und Bedrohung dann und die Ereignisse überschlagen sich. Ein Pakt mit dem Teufel, lebensverändernde Neuigkeiten und schockierende Erkenntnisse warteten auf mich. Mit dem Showdown konnte mich die Autorin dann wieder so fesseln, dass ich definitiv auch den nächsten Teil der Sirenen-Reihe lesen muss. Nicht zuletzt aufgrund der Entwicklung im letzten Absatz und dem daher sehr fiesen Ende. Urteil: „Watersong – Todeslied“ wartet mit einer sehr ruhigen ersten Hälfte auf und steigert sich erst im Laufe der weiteren Kapitel. Dem typischen Stil von Amanda Hocking ist es zu verdanken, dass ich mich dennoch nie langweilte. Durchschnittliche 3 Bücher für den Fluch der Sirenen. Die Reihe: 1. Watersong – Sternenlied  2. Watersong – Wiegenlied 3. Watersong - Todeslied 4. Originaltitel: Elegy ©hisandherbooks.de

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  • Band 3 der Watersong-Reihe

    Watersong - Todeslied

    ForeverAngel

    04. September 2014 um 17:28

    Auch im dritten Band der Watersong-Reihe um Sirene Gemma und ihre menschliche Schwester Harper schafft Amanda Hocking es, mich zu fesseln. Sie hat einfach einen einnehmenden Schreibstil, der mich sofort in ihre fantastischen Welten eintauchen lässt. In diesem Band erfahren wir endlich mehr über die Sirenen, ihre Geschichte, ihre Herkunft. Wer sich ein wenig auskennt, wird hier viel aus der griechischen Mythologie wieder erkennen. An manchen Stellen hätte ich mir noch weitere Informationen gewünscht, aber dazu gibt es schließlich noch einen vierten Band.  Der Plot scheint sich dieses Mal leider etwas im Kreis zu drehen. Es gibt nicht sonderlich viel Inhalt und der rote Faden ist schnell zusammengefasst: Gemma will den Sirenenfluch brechen, ohne Harper und Daniel dabei in Gefahr zu bringen; Penn will Gemma töten und durch ein anderes Mädchen ersetzen; und Harper verzichtet auf ihr Stipendium, um ihre kleine Schwester zu unterstützen. Keiner von ihnen scheint so richtig voranzukommen und man hat beim Lesen öfter mal das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Es geht hier mehr um die emotionalen Konflikte der einzelnen Figuren und ihre Probleme miteinander. Auch der mythologische Aspekt steht dieses Mal mehr im Vordergrund.  Ich wünsche mir für den vierten und voraussichtlich letzten Band, dass die Geschichte wieder an Fahrt aufnimmt und Amanda Hocking uns in ihrem Finale mit allem überzeugt und begeistert, was sie zu bieten hat. Im Vergleich zu Band 1 und 2 ist Todeslied spannungstechnisch zwar schwächer, trotzdem bin ich neugierig, wie alles enden wird. 

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  • dümpelt eher in weichten Gewässer

    Watersong - Todeslied

    -Favola-

    02. September 2014 um 00:35

    Der Einstieg in den dritten Band der Watersong-Tetralogie gelang mir gut, denn vor allem durch Hockings flüssigen Schreibstil war ich schnell wieder in die Welt der Sirenen eingetaucht. Doch dann dümpelte die Story in eher seichten Gewässer.  Es gab einige Wiederholungen, die es nicht gebraucht hätte, und vor allem traten die beiden Schwestern Gemma und Harper auf der Stelle ... oder liefen vielleicht auch im Kreis. Gemma wollte lieber sterben als ihrem blutrünstigen Appetit auf Männerherzen nachzugeben, so dass sie alles in Bewegung setzt, um den Fluch zu brechen. Doch das geht so harzig voran, dass sie zwischenzeitlich den Appetit durch knutschen abschwächen muss. Zudem möchte sie ihre Schwester und deren Freund Daniel aus der Schusslinie der anderen Sirenen bringen. Harpers grosser Traum ist das Medizinstudium, doch noch wichtiger ist ihr das Wohlergehen ihrer kleinen Schwester. Und da sie sich um Gemma Sorgen macht, möchte sie lieber auf ihr Stipendium verzichten und für sie da sein und sie rutscht wieder in die selbstlose Mutterersatzrolle aus dem ersten Band. Auf der einen Seite ist das zwar verständlich, auf der anderen Seite hätte ich sie gerne das eine oder andere Mal geschüttelt und ihr gesagt, auch einmal auf sie zu achten. So wollen sich die beiden Schwestern unabhängig voneinander beschützen, blockieren sich jedoch gegenseitig. Dafür erfahren wir einiges mehr über die Sirenen, ihre Persönlichkeiten, ihre Vergangenheit. Amanda Hocking mischt nun eine rechte Portion griechische Mythologie bei, die vor allem viele Namen und Wesen beinhaltet. Das zeichnet wohl "Todeslied" aus und bringt einige interessante Aspekte in die sonst eher fade Geschichte. Ich hätte mir sogar eine noch detailliertere Übersicht gewünscht, denn zum Teil waren mir diese geschichtlichen Inputs zu oberflächlich. Neben Harper, Penn und den Sirenen rückt vor allem noch ein anderer Charakter in den Vordergrund und das ist Daniel. Er bekommt von mir die meisten Sympathiepunkte, gerät in "Todeslied" jedoch ins Visier der Sirenen. Dass er für ihre Gesänge immun ist, weckt Penns Interesse und Jagdinstinkt und so will sie ihn unbedingt in die Krallen bekommen.  Deshalb sind die ruhigen Szenen zwischen Daniel und Harper sehr spärlich gesät, was ich als sehr schade empfand. Ein Highlight war für mich überraschenderweise Harpers Freundin aus der Bibliothek Marcy. Stille Wasser gründen bekanntlich tief und das trifft hier wirklich genau zu. So lockert sie die Story ein ums andere Mal auf und die gemeinsamen Ausflüge in den Cherry Lange Bookstore waren äusserst unterhaltsam. Der dritte Band ist seitentechnisch zwar umfangreicher, inhaltlich gesehen jedoch einiges ärmer als sein Vorgänger "Wiegenlied". So hoffe ich nun, dass die Autorin hier alle Fäden gespannt hat, die sie dann im grossen Finale ziehen möchte. Fazit: Trotz Amanda Hockings flüssigem Schreibstil und den schillernden Sirenen konnte mich "Watersong. Todeslied" leider nicht wirklich überzeugen. So dümpelten Gemma und Harper eher in seichten Gewässer als dass sie die Strömung ausnutzen um Fahrt aufs Ziel aufzunehmen. Es bleibt zu hoffen, dass sich das Wasser hier sammelt, um dann im Finale mit tückischen Wasserschnellen und einem mitreissendem Sog in einem tosenden Wasserfall zu enden.

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  • Watersong 3

    Watersong - Todeslied

    Claudias-Buecherregal

    26. August 2014 um 19:12

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Sternenlied" und "Wiegenlied" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Gemma konnte sich bisher nicht ans Leben als Sirene gewöhnen. Vor allem der "Hunger" nach menschlichem Fleisch macht ihr zu schaffen. Aufgrund ihres ablehnenden Verhaltens will Penn, die Anführerin der Sirenen-Schwestern, sie schnellstmöglich ersetzen - eine schöne Umschreibung für "töten". Gemmas einzige Hoffnung bleibt es, den Fluch zu brechen. Doch es ist beinahe unmöglich Informationen zu sammeln, wie diese Idee umgesetzt werden könnte. Währenddessen schmiedet Penn einen ganz anderen Plan, der nicht nur Gemma bedroht, sondern auch ihre Schwester Harper und dessen Freund Daniel in Gefahr bringt. "Todeslied" ist bereits der dritte Band der vierteiligen Serie um Gemma und den Fluch der Sirenen. Die beiden Vorgänger sind dabei zwingend vorab zu lesen, um diesen Roman inhaltlich verstehen zu können. Nachdem mich anfangs die Idee rund um die Sirenen sehr interessierte, hat Band 2 von mir nur noch knappe 4 Sterne erhalten hat und dieser Fortsetzung kann ich lediglich 3 Sterne geben. Die Handlung rund um Gemma und die Sirenen finde ich weiterhin interessant, deshalb werde ich auch den noch nicht erschienenen Abschlussroman lesen, aber Hocking bietet einfach inhaltlich zu wenig. Gemma und Harper haben sich beide etwas weiterentwickelt. Dieses war jedoch ein schwerer Kampf, den der Leser durch ständige Handlungswiederholungen erleben muss. Harper zweifelt durchgängig, ob sie ans College gehen soll oder nicht, Gemma muss den Fluch brechen und kommt nur in Millimeterschritten voran und Penn trachtet Gemma nach dem Leben, ist stets auf der Suche nach einer neuen Sirene und kann nicht von Daniel lassen. Es ist somit ein Roman, der sich zwar flüssig lesen lässt, aber der leider sehr in die Länge gezogen wurde, denn der gebotene Inhalt ist für die 416 Seiten recht karg. Fazit: Hockings punktet durch die tolle Sirenen-Idee, ihren flüssigen Schreibstil und die interessanten Charaktere und deren Ausarbeitung. Inhaltlich wurde mir erneut zu wenig geboten. Trotzdem lässt sich diese Fortsetzung gut lesen und ich hoffe auf einen spannungsgeladenen Abschlussband. Gebundene Ausgabe: 416 Seiten Verlag: cbt (28. Juli 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3570161617 ISBN-13: 978-3570161616 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren Originaltitel: A Watersong

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  • Eine wirklich perfekte Fortsetzung!

    Watersong - Todeslied

    Lielan

    20. August 2014 um 22:44

    Amanda Hockings "Todeslied" ist der dritte Band ihrer "Watersong" Reihe. Amanda Hocking ist mir bereits durch ihre "Die Tochter der Tryll" und "Unter dem Vampirmond" Reihen bekannt, allerdings ist ihr Schreibstil in ihrer dritten und neusten Reihe um Längen besser, viel flüssiger, viel spannender und unglaublich fesselnd. "Watersong" ist einfach eine komplett andere Jugendbuch Fantasy Reihe, die ich mir durchaus auch verfilmt in Form einer Serie vorstellen könnte. Amanda Hocking wird von Buch zu Buch, von Zeile zu Zeile besser und besser. Sie glänzt mit abwechslungsreichen, überraschenden und fantasievollen Handlungssträngen. Ihre bösartigen Sirenen haben absolut gar nichts mit Ariel die Meerjungfrau zu tun und allen Lesern, die gerade so eine Story hinter diesem Unterwasser-Buch erwarten und verlangen, denen rate ich vom Lesen dieser außergewöhnlichen Reihe ab. Denn "Watersong" ist eher nichts für schwache Gemüter und teilweise sogar horrorfilmartig aufgebaut, mit viel Blut und Brutalität. Aber genau DAS macht diese Reihe aus und extrem einzigartig! Die Protagonistin Gemma hat eine rasante positive Entwicklung seitdem ersten Band zurück gelegt. Sie ist nicht mehr das egoistische, egozentrische, nur an sich selbst denkende Teenager Mädchen, dass gar nicht mehr wie es mit ihrer Art und Weise, die Menschen in ihrem Umfeld verletzten, sondern mittlerweile eine junge Frau, die bereit ist für ihr Leben und das ihrer Freunde zu kämpfen. Sie versucht nun endlich auf eigene Faust einen Weg zu finden die Nixen zu bekämpfen und zu vernichten. Natürlich wird ihr ihre ältere Schwester Harper wohl immer zur Seite stehen, egal wie verstrickt die Situation wird, denn schließlich hat Harper schon mehr als einmal ihr Leben für Gemma eingesetzt. Die Handlungsstränge aus Harpers Sichtweise gefallen mir immer noch am Besten. Ich liebe ihre führsorgliche, teilweise bemutternde, liebenswürdige Art. Außerdem ist sie mir wohl auch durch ihr Ziel Naturwissenschaften zu studieren sehr sympatisch und natürlich aufgrund der Tatsache, dass sie in einem Buchladen arbeitet. Auch Harpers Freund Daniel unterstützt Gemma wo er nur kann und würde wohl Alles für die beiden Schwestern tun.  In Gemmas Liebesleben läuft allerdings nicht alles so Rund wie bei ihrer Schwester und Daniel. Nach der etwas unschönen Situation zwischen Alex und ihr im letzten Band ist in dieser Liebesgeschichte erst einmal absolute Flaute. Allerdings sehe ich diesen Nullpunkt in Alex und Gemmas Beziehung als sehr passend an, versteht mich nicht falsch, ich mag Alex sehr und ich gönne den beiden auch ihr Glück in Band 4 wieder, aber gerade würde nichts anderes in die aktuelle Handlungssituation passen. Denn jede andere Situation zwischen den beiden wäre nur überflüssiger, unglaubwürdiger Kitsch. Auch beim Sirenentrio Penn, Lexi und Thea ist nicht alles rosarot und glitzernd. Wäre ja auch unfair, wenn nur Gemmas Leben neben der Bahn läuft. Die drei Sirenen kriegen sich immer öfter in die Wolle, unter anderem weil sie keinen passenden Ersatz für Gemma finden und die Uhr immer lauter tickt. Während Penn, die Emanze und Chefin des Sirenen-Clubs, sowieso immer ihre eigenen Pläne verfolgt und alle sich nach ihr richten müssen, geht besonders Lexi ihr Gehabe immer mehr gegen den Strich. Thea gefällt mir persönlich von den Dreien am Besten, diese hat zumindest ein bisschen Menschlichkeit in sich, denn ihr gefallen Lexi und Penns Vorgehensweise schon länger nicht mehr. "Todeslied" hat wieder ein ganz gemeines Ende. Am Liebsten würde man direkt zum nächsten Band greifen. Immer diese fiesen Cliffhanger, nun ist Wartezeit angesagt.

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  • Eine wirklich perfekte Fortsetzung!

    Watersong - Todeslied

    Lielan

    20. August 2014 um 22:43

    Amanda Hockings "Todeslied" ist der dritte Band ihrer "Watersong" Reihe. Amanda Hocking ist mir bereits durch ihre "Die Tochter der Tryll" und "Unter dem Vampirmond" Reihen bekannt, allerdings ist ihr Schreibstil in ihrer dritten und neusten Reihe um Längen besser, viel flüssiger, viel spannender und unglaublich fesselnd. "Watersong" ist einfach eine komplett andere Jugendbuch Fantasy Reihe, die ich mir durchaus auch verfilmt in Form einer Serie vorstellen könnte. Amanda Hocking wird von Buch zu Buch, von Zeile zu Zeile besser und besser. Sie glänzt mit abwechslungsreichen, überraschenden und fantasievollen Handlungssträngen. Ihre bösartigen Sirenen haben absolut gar nichts mit Ariel die Meerjungfrau zu tun und allen Lesern, die gerade so eine Story hinter diesem Unterwasser-Buch erwarten und verlangen, denen rate ich vom Lesen dieser außergewöhnlichen Reihe ab. Denn "Watersong" ist eher nichts für schwache Gemüter und teilweise sogar horrorfilmartig aufgebaut, mit viel Blut und Brutalität. Aber genau DAS macht diese Reihe aus und extrem einzigartig! Die Protagonistin Gemma hat eine rasante positive Entwicklung seitdem ersten Band zurück gelegt. Sie ist nicht mehr das egoistische, egozentrische, nur an sich selbst denkende Teenager Mädchen, dass gar nicht mehr wie es mit ihrer Art und Weise, die Menschen in ihrem Umfeld verletzten, sondern mittlerweile eine junge Frau, die bereit ist für ihr Leben und das ihrer Freunde zu kämpfen. Sie versucht nun endlich auf eigene Faust einen Weg zu finden die Nixen zu bekämpfen und zu vernichten. Natürlich wird ihr ihre ältere Schwester Harper wohl immer zur Seite stehen, egal wie verstrickt die Situation wird, denn schließlich hat Harper schon mehr als einmal ihr Leben für Gemma eingesetzt. Die Handlungsstränge aus Harpers Sichtweise gefallen mir immer noch am Besten. Ich liebe ihre führsorgliche, teilweise bemutternde, liebenswürdige Art. Außerdem ist sie mir wohl auch durch ihr Ziel Naturwissenschaften zu studieren sehr sympatisch und natürlich aufgrund der Tatsache, dass sie in einem Buchladen arbeitet. Auch Harpers Freund Daniel unterstützt Gemma wo er nur kann und würde wohl Alles für die beiden Schwestern tun.  In Gemmas Liebesleben läuft allerdings nicht alles so Rund wie bei ihrer Schwester und Daniel. Nach der etwas unschönen Situation zwischen Alex und ihr im letzten Band ist in dieser Liebesgeschichte erst einmal absolute Flaute. Allerdings sehe ich diesen Nullpunkt in Alex und Gemmas Beziehung als sehr passend an, versteht mich nicht falsch, ich mag Alex sehr und ich gönne den beiden auch ihr Glück in Band 4 wieder, aber gerade würde nichts anderes in die aktuelle Handlungssituation passen. Denn jede andere Situation zwischen den beiden wäre nur überflüssiger, unglaubwürdiger Kitsch. Auch beim Sirenentrio Penn, Lexi und Thea ist nicht alles rosarot und glitzernd. Wäre ja auch unfair, wenn nur Gemmas Leben neben der Bahn läuft. Die drei Sirenen kriegen sich immer öfter in die Wolle, unter anderem weil sie keinen passenden Ersatz für Gemma finden und die Uhr immer lauter tickt. Während Penn, die Emanze und Chefin des Sirenen-Clubs, sowieso immer ihre eigenen Pläne verfolgt und alle sich nach ihr richten müssen, geht besonders Lexi ihr Gehabe immer mehr gegen den Strich. Thea gefällt mir persönlich von den Dreien am Besten, diese hat zumindest ein bisschen Menschlichkeit in sich, denn ihr gefallen Lexi und Penns Vorgehensweise schon länger nicht mehr. "Todeslied" hat wieder ein ganz gemeines Ende. Am Liebsten würde man direkt zum nächsten Band greifen. Immer diese fiesen Cliffhanger, nun ist Wartezeit angesagt.

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  • Der beste Band bisher, inzwischen bin ich süchtig!

    Watersong - Todeslied

    TanjaLovesBooks

    20. August 2014 um 16:52

    Buchgestaltung Cbt hat es mit der Gestaltung genau richtig gemacht: Sie ist einheitlich. Im Gegensatz zu den englischen Originalen sind die Motive der deutschen Cover zusammenpassend und darüber bin ich echt froh. Manche der englischen Motive sehen einfach nicht nach Jugendbuch aus und bei den deutschen erkennt man 1) den Zusammenhang der Reihe und 2) Spiegeln sie das Thema Sirenen wieder. Watersong – Todeslied passt auch hin vielerlei Hinsicht sehr viel besser als Tidal (in etwa: Sturm, Gezeiten...) und klingt auch einfach besser.  Meinung Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, wo ich mit der Reihe angefangen habe und ich der Meinung war, dass diese sehr viel Potenzial besaß, das man noch nutzen könnte. Genau das hat die Autorin hier im dritten Band getan und ich war völlig überrascht wie wahnsinnig gut mir das gefallen hat. Den zweiten Teil mochte ich sehr gerne, aber Band drei ist noch mal eine andere Klasse, was den Inhalt und auch die Mythologie angeht. Amanda Hockings Schreibstil habe ich inzwischen kennen und lieben gelernt und auch hier war er wieder sehr abwechslungsreich und schwungvoll. Als Leser kann man sich einfach in jeden Charakter hineinversetzten und die Beschreibungen der Ereignisse sind immer sehr lebendig erzählt.  Dieser Teil ist wieder aus der Sicht von Gemma und Harper geschrieben, sowie einigen Kapiteln, die Daniel, Penn oder auch Thea aus ihrer Perspektive schildern. Die Charaktere sind mit in diesem Band so sehr ans Herz gewachsen, dass ich es kaum abwarten kann, bis der vierte Band erscheint. Gemma hat immer noch das gleiche Problem wie zuvor: Der Hunger der Sirene in ihr, lässt sich immer weiter abrutschen und inzwischen macht sich nicht nur ihre Schwester Sorgen um Sie. Penn und die anderen belagern immer noch ihre Stadt und lassen sie einfach nicht in Ruhe und dieses mal hat Penn es sich auch noch zum Ziel gemacht, Daniel für sich zu gewinnen, weil er ihrem Gesang aus irgendeinem Grund widerstehen kann. Harper kämpft inzwischen mit eigenen Sorgen. Sie will bald aufs College gehen, aber natürlich kann sie ihre Familie nicht einfach so im Stich lassen und Zweifel über ihre Zukunft lassen ganz schön dunkle Wolken aufziehen. Während das Buch sich dieses mal besonders damit beschäftigt, wie die Charaktere versuchen, den Fluch der Sirenen endgültig zu brechen, gab es auch mal wieder mehr zu lernen. Die Autorin hat hier endlich mal richtig tief in die Mythologie Kiste gegriffen und flechtet ständig neue Informationen zu verschiedenen Kreaturen in die Handlung ein. Man erfährt nicht nur mehr über die Sirenen an sich, sondern auch über den Zusammenhang zur griechischen Antike und es kommen dazu noch allerhand andere mystische Wesen vor, die wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt noch wichtig sein werden. Toll fand ich auch, dass einmal mehr das Setting erklärt wurde, denn so konnte ich mir besser ein Bild davon machen, wie die ganze Story in unsere Welt passt und die Frage, ob es neben den Sirenen noch andere „Dinge“ gibt wurde auch geklärt. Das war besonders in den Phasen des Buches, als es etwas ruhiger wurde, sehr interessant zu verfolgen und ich bin gespannt, was noch alles kommt. Wie immer war Harper aber mein Lieblingscharakter. Zusammen mit Daniel gibt sie einfach so ein süßes Paar ab und ich hatte auch das Gefühl, dass die beiden einer der stabilen Punkte in dem Buch sind, an dem sich nichts ändert. Ich habe mich riesig gefreut, dass es mehr über ihre Liebesgeschichte zu lesen gab und man auch endlich etwas über Daniels Hintergründe erfährt. Zwar geht auch die Familiengeschichte um die Fisher Geschwister weiter und das fand ich ebenfalls klasse, aber auf Daniels Story habe ich schon länger gewartet und sie hat ihn umso sympathischer gemacht. Sein Charakter war einfach so loyal und mutig und clever...jaa, da könnte man sofort dahinschmelzen :P und Harper ist sowieso die Stimme der Vernunft, der man gerne folgt. Gemma mochte ich hier auch wieder mehr, weil ich sie besser verstehen konnte. Die Autorin beschreibt gut ihre inneren Konflikte. Außerdem sieht man wieder mehr die Entwicklung in die richtige Richtung bei ihrer Figur. Das viele bekannte Gesichter wie Alex oder Macey dabei waren rundete das Ganze dann noch mal umso schöner ab. All diese kleinen Details und Verbindungen wusste ich an dem Buch sehr zu schätzen. Da hat die Autorin gute Arbeit geleistet. Penn und ihre Schwestern werden hier auch etwas zugänglicher. Einmal mehr kristallisiert sich heraus, wer hier die Wurzel allem Übels ist und es geht ganz schön brutal zu, wenn die Sirenen wieder Amok laufen. Was man dem Buch allerdings wieder vorwerfen könnte ist, dass erst gegen Ende so richtig Action an der Tagesordnung ist. Bei Hockings Büchern scheint die Autorin darauf zusetzen, eher ein Finale aufzubauen, als zwischendurch mal mit Schockern zu glänzen. Mich hat das aber auch kaum gestört, da ich den Rest des Buches so gelungen fand. Ist es nämlich erst einmal so weit, bleibt man am Ende wieder einmal total baff zurück, als die Konflikte eskalieren und die Charaktere vor einer neuen Herausforderung zurückbleiben.  Fazit Watersong – Todeslied ist ein gelungener dritter Band der Reihe, der mir persönlich bisher am besten gefallen hat. Die Charaktere muss man einfach lieben, der mythologische Aspekt ist einfach spannend und Amanda Hocking kann so gut wie niemand sonst unterhaltsame Dialoge und Situationen beschreiben, die einem sonst vielleicht langweilig vorkommen würden. Band vier, wo bist du nur?

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  • Deutliche Steigerung zu Band 2

    Watersong - Todeslied

    Wonder_

    "Todeslied" ist eine deutliche Steigerung gegenüber Band 2, Gemma und Harper sind sympathisch wie zu Anfang und auch die Sirenen nehmen immer konkretere Formen an. Die Story spitzt sich langsam zu, der Druck auf Gemma wächst und wächst und ein Ende des Fluches scheint immer unmöglicher zu werden. Während Band eins durch tolle Lichtreflexe begeisterte und Band zwei mithilfe von Spotlack etwas Pepp verliehen wurde, fehlen Band drei solche kleinen Extras. Das Motiv hingegen ist erneut sehr schön, passt perfekt zu den beiden anderen Bänden und sticht aus der Masse heraus. Nach dem Durchhänger in "Wiegenlied" fährt dir Autorin hier wieder ihr Repertoire an grandiosen Chrakteren auf. Gemma, Harper und Daniel präsentieren sich gewohnt vielschichtig und authentisch, zeigen deutliche Entwicklungen und können vollkommen überzeugen. Doch auch die anderen Figuren bekommen nun endlich mehr Farbe. Die Sirenen entpuppen sich als deutlich komplexer, als es bisher den Anschein hatte. Es werden zunehmend Rückblicke in die Vergangenheit gewährt, sodass man nach und nach mehr über die Schwestern erfährt. Hier werden ganz neue Seiten an ihnen aufgedeckt und das bisher recht schwarz/weiß gehaltene Bild von ihnen wird deutlich verwaschener. Die neu gewonnene Komplexität verleiht dem Buch wesentlich mehr Authentizität und auch der in Band 2 geschlossene Waffenstillstand wird dadurch um einiges glaubwürdiger. Nicht nur die Charaktere selbst, sondern auch die Beziehungen untereinander nehmen neue Züge an, so scheint beispielsweise Penn einen Narren an Daniel gefressen zu haben, Gemmas Freundschaft zu Thea intensiviert sich, während ihr Verhältnis zu Alex eine reine Katastrophe ist. Zudem bekommen auch Gemmas und Harpers Eltern wieder mehr Auftritte und auch Harpers Kollegin Marcy bekommt eine wichtigere Rolle. Besser als jede Soap! Handlungstechnisch war der zweite Band eine große Enttäuschung, wodurch ich umso mehr von "Todeslied" überrascht bin! Die Geschichte ist fesselnd, spannend, komplex, authentisch, und geht deutlich vorran, und tappt nicht ständig auf der Stelle, als überflüssiger Lückenfüller zum Finale. Gemma ist zurück Zuhause, doch der vorübergehende Frieden mit den Sirenen ist wacklig. Sie sind bereits auf der Suche nach einem Ersatz für Gemma, die sich nach wie vor nicht mit ihrem Schicksal abfinden will. Mithilfe ihrer Schwester Harper, deren Freund Daniel und Marcy, versucht sie einen Weg zu finden, den Fluch rückgängig zu machen und die Sirenen ein für alle mal loszuwerden. Doch die Suche geht nur langsam vorran und Gemma rennt die Zeit davon. Technisch gesehen passiert nicht wirklich viel, doch was das Buch dennoch so faszinierend macht, sind die vielen Details hinter der Story, sowie die immer komplizierter werdende Beziehung zu den Sirenen, die, zumindest teilweise, an Feindseligkeit verliert. Doch der Schein trügt, denn nicht alle sind gut auf Gemma zu sprechen. Das Buch endet mit einem fantastischen Showdown und einer völlig überraschenden Entwicklung, die einen alles in Frage stellen lässt, was man bisher geglaubt hat. Es wird definitiv spannend und man ist sich alles andere als sicher, ob man sich den bisher angepeilten Ausgang der Geschichte überhaupt noch wünscht. Amanda Hockings größte Stärke sind absolut ihre Settings. Man kann das Meer förmlich riechen! Doch hier überzeugt sie auch wieder mit ihren Figuren, mit ihrem Fingerspitzengefühl für komplexe Beziehungen und mit ihrem gemächlichen, aber stetig ansteigendem Spannungsaufbau. Auch ihre bildhafte Sprache ist hier wieder ausgeprägter und lässt das Buch zum Leben erwachen.

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    • 2
  • Wieder ein tolles Buch

    Watersong - Todeslied

    lenar

    07. August 2014 um 17:29

    Meine Meinung: Da ich von Teil eins und zwei schon total begeistert war, habe ich mich riesig auf den dritten Teil gefreut und auch dieser Band war wieder super. Man wird direkt wieder in die Geschichte hineingeworfen. Daher ist es ratsam, dass man die ersten beiden Teile noch ganz gut im Kopf hat. Denn Wiederholung gibt es hier kaum. Das Buch ist wieder spannend, aber dennoch ruhiger, als die bisherigen Teile, da Gemma alles versucht, eine Möglichkeit zu finden, um den Bann zu brechen. Dadurch passiert zwar nicht sonderlich viel, aber langweilig ist es definitiv auch nicht. Auf den letzten 100 Seiten kam dann auch wieder die Action, auf die ich gehofft hatte. Das Ende war super spannend und die Ereignisse überschlugen sich. Der Schreibstil der Autorin Amanda Hocking ist aber auch wieder super toll, sie konnte mich wieder den Bann ziehen und hat mich in die kleine Küstenstadt gebracht. Die Charaktere Harper und Gemma entwickeln sich immer ein kleines bisschen weiter, wobei Harper wieder sehr fürsorglich ist und wieder in die Rolle aus Teil 1 fällt. Gemma wird aber immer stärker und denkt erwachsener. Sie überlegt, was für sie und für ihre Freunde und ihre Familie am besten wäre und wiegt das ganze ab. Ein Charakter den ich immer interessanter finde ist Thea. In diesem Teil erfährt man noch mehr über sie und ich bin wirklich gespannt in welche Richtung das ganze noch geht. Fazit: Der dritte Teil der Watersong Reihe „Todeslied“ konnte mich wieder total begeistern. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super und die Geschichte geht spannend weiter. Da mir aber doch die Action in dem Buch fehlte, bekommt das Buch „nur“: 4/5 Sternen

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  • Besser als Band 2

    Watersong - Todeslied

    michasbuechertraeume

    06. August 2014 um 08:29

    Cover: Ich liebe die besonderen Cover der Reihe. Man sieht vermutlich Gemma, wie sie als Mensch taucht und die Luftblasen sind in einem tollen Effekt hervorgehoben. Passt sehr gut zu den anderen beiden Bänden. Aber auch das Originalcover gefällt mir sehr gut, da Daniel so schön zur Geltung kommt. Erster Satz: Gemma gefiel es, wie er sie küsste, sein Mund hungrig und leidenschaftlich auf ihrem. Meine Meinung: Gemma will den Fluch brechen. Daran arbeiten sie und ihre Schwester Harper, deren Freundin und ihr Freund Daniel fieberhaft. Doch das ist nicht Gemmas einziges Problem. Denn Penn will sie loswerden und ersetzen, also umbringen. Und ihre Zeit rieselt unaufhörlich runter, sie rennt Gemma davon.  Gemma ist sehr sympathisch. Sie versucht mit allen Mitteln die sie hat, herauszufinden wie sie den Fluch der Sirenen brechen kann ohne dabei zu sterben. Dabei versucht sie ihre Freunde und vor allem ihre Schwester Harper zu beschützen. Das Sirenenleben macht ihr gleichzeitig auch zu schaffen, denn sie möchte keinen mehr umbringen. Aber der Hunger nagt an ihr genauso wie der Ruf des Meeres, dem sie regelmäßig nachgibt.  Harper will ihre kleine Schwester mit aller Macht beschützen und tut was sie kann. Sie geht mit ihr schwimmen oder recherchiert wegen dem Fluch. Außerdem will sie ihr Studium verschieben damit sie noch länger an ihrer Seite sein kann. Dass sie dabei öfters maßlos übertreibt und Gemma wie eine Mutter vorkommt, merkt sie nur dann wenn Gemma ausflippt. Aber ich kann Harper verstehen, sie meint es nur gut. Daniel ist Harpers richtig cooler Freund. Er behält immer einen kühlen Kopf, weiß immer was zu tun ist und ist immer für Harper da. Dabei wird er auch Gemmas wichtiger Vertrauter, der mit auf sie aufpasst. Aber auch für ihn ist das ganze nicht ungefährlich. Er muss sich vor Penn in acht nehmen, denn diese hat ein Auge auf ihn geworfen. Dabei darf er ihr weder zu nahe kommen, noch sie verärgern. Beides hätte fatale Folgen… Der Schreibstil von Amanda Hocking ist gewohnt gut. Doch von Anfang an war in Band 3 "Todeslied" etwas anders als bei "Wiegenlied". Und zwar war Spannung vorhanden. Mit Todeslied konnte die Autorin das Niveau endlich deutlich steigern, die Geschichte wurde tiefer, interessanter und ja, wirklich spannender. Vor allem die vielen Elemente mit der griechischen Mythologie und die Erzählungen aus der Vergangenheit der Sirenen haben mir sehr gefallen. Fazit: „Watersong - Todeslied“ konnte mich von Anfang an sehr gut unterhalten und die Geschichte bot eine deutliche Niveau-Steigerung zum Vorband. Es gab mehr Action, Drama, Liebe und viel Mythologie. Gerade von letzterem bin ich ein großer Fan. Wer also eine Geschichte über Sirenen sucht und Horror und Blut nicht abgeneigt ist, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch! Reihe: Watersong 1 - Sternenlied (zur Rezension) Watersong 2 - Wiegenlied (zur Rezension) Watersong 3 - Todeslied Watersong 4 - Elegy (engl. Titel) Watersong 5 - ??? Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de

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  • Watersong- Todeslied

    Watersong - Todeslied

    Marie1990

    04. August 2014 um 12:25

    Gemmas Tage sind gezählt. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Penn sie durch ein anderes Mädchen ersetzen – und töten wird. Gemma hat nur eine Chance, den Fluch zu brechen: Sie muss das jahrhundertealte Schriftstück finden, auf dem der Sirenenbann verewigt ist, und es vernichten – selbst wenn sie damit das Leben von Thea, ihrer einzigen Freundin unter den Schwestern des Meeres, aufs Spiel setzt. Fieberhaft macht Gemma sich auf die Suche, ohne etwas von Penns teuflischem Plan zu ahnen. Und der bringt nicht nur Daniel in Versuchung, sondern auch Gemma und Harper in höchste Gefahr ... "Todeslied" ist der dritte Band der auf vier Teile angelegten "Watersong"-Reihe von Amanda Hocking. Schon ab der ersten Seite ist ersichtlich, dass der Autorin mit diesem dritten Band eine Steigerung im Vergleich zu den Vorgängern gelungen ist. Fehlte mir in diesen noch das gewisse Etwas, so wusste "Todeslied" mich diesmal komplett zu überzeugen. Allein die Spannung ist viel tiefgründiger und greifbarer. Als Leser ist man direkt gefesselt und mag die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen. Viele Fragen werden geklärt, aber auch etliche neue aufgeworfen. Spannende Sequenzen geben sich so die Klinke in die Hand und lassen diesen Roman sehr atmosphärisch und bedrohlich erscheinen. Dies spiegelt sich auch in der Atmosphäre wieder, welche sich wie ein bedrohliches Gefühl auf den Leser niederschlägt und ihn so herrlich in die Welt der Sirenen eintauchen lässt. Es erscheint einfach magischer und "antiker". Besonders gut hat mir diesmal gefallen, dass die Geschichte nicht nur aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und diese dadurch atmosphärisch sehr dicht gestaltet wurde, sondern dass man nun auch einige Details aus der Vergangenheit der Sirenen erfährt und einige Rückblenden in die Vergangenheit beschert bekommt. Außerdem offenbaren sich noch einige interessante Details im Bezug auf weitere übernatürliche Wesen. In "Todeslied" spürt man deutlich, dass sich die Reihe so langsam dem Ende entgegen neigt und auf ein packendes Finale hinaussteuert. Die Handlungsstränge verdichten sich und gehen immer stärker ineinander über. Der Schluss dieses dritten Teils vermag schon einmal einen interessanten Ausblick auf den vierten und finalen Band zu geben und schürt die Neugier immens an. Ich bin sehr gespannt, wie Amanda Hocking diese Reihe zu Ende bringen wird. Fazit: Eine enorme Steigerung zu seinen Vorgängern. Mit "Todeslied" hat Amanda Hocking das Potential dieser Reihe endlich vollends ausgeschöpft und beschert dem Leser kurzweilige Lesestunden.

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  • Viel besser als seine Vorgänger!

    Watersong - Todeslied

    Tatze

    29. July 2014 um 15:50

    Inhalt: Gemma ist wieder bei ihrer Familie, doch sie ist noch nicht frei. Um den Fluch der Sirenen endgültig zu brechen, muss sie ein altes Schriftstück finden und es zerstören, nur so kann sie wieder ein normales und sicheres Leben führen. Doch wenn sie es nicht schafft, wird sie sterben. Die Zeit drängt, denn Penn, Lexi und Thea scheinen schon eine Nachfolgerin für Gemma gefunden zu haben… Meine Meinung: Dieses Buch ist der dritte von vier Teilen der Watersong-Reihe und ich habe mich schon sehr darauf gefreut, es zu lesen. Nicht etwa, weil die ersten beiden Teile so toll waren, nein, die waren eher durchschnittlich. Aber man konnte sich bei ihnen einfach zurücklehnen und entspannen, und das habe ich auch von diesem Teil erwartet. Meine Erwartungen wurden diesmal aber weit übertroffen! Watersong – Todeslied hat mir viel besser gefallen als seine Vorgänger und konnte mich richtig in seinen Bann ziehen! Bei Teil 1 und 2 der Reihe hatte ich so das Problem, dass mir alles zu oberflächlich war und vor allem auch dich Charaktere und die Handlung viel zu blass waren. Das ist in diesem Buch ganz anders. Ich weiß nicht woran es liegt, vielleicht an den etwa 100 Seiten mehr, vielleicht wird die Autorin auch einfach immer besser, aber in diesem Buch kommt einem so gut wie nichts mehr oberflächlich vor: Die Handlung ist, zum ersten Mal in dieser Reihe, wirklich spannend und vielseitig, man lernt die Charaktere endlich ein bisschen besser kennen und in der ein oder anderen Szene wird es auch echt gefühlvoll. Klar ist da immer noch Luft nach oben, aber ich muss sagen, dass das Buch mir schon super gefallen hat. Zum ersten Mal erfahren wir auch wirklich mehr über die Vergangenheit der Sirenen. Ein paar Kapitel spielen etwa 200-300 Jahre vor unserer Zeit und zeigen, warum die Sirenen sich so benehmen, wie sie es tun, was wirklich spannend ist. Auch Amanda Hockings Schreibstil ist echt gut. Er ist super-angenehm zu lesen, und in dem Buch wechselt auch die Perspektive ständig, sodass man immer mehr Details über die einzelnen Figuren erfährt. Insgesamt war ich einfach überrascht, wie gut mir das Buch letztendlich gefallen hat und wie viel besser es ist als seine Vorgänger. Fans der Reihe werden auf jeden Fall begeistert sein und ich bin jetzt einfach gespannt auf den letzten Teil! Fazit: Watersong 3 ist für mich bis jetzt der beste Teil der Reihe! Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, sollte auch diesen lesen, denn meiner Meinung nach ist er echt nochmal eine Steigerung, was das Lesevergnügen angeht!

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