Amanda Koch Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

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Inhaltsangabe zu „Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr“ von Amanda Koch

Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen?

Guter Abschluss der Trilogie, der noch einmal alle Fäden zusammenführt.

— Pergamentfalter

Ganz toll!

— Janinesbuecherkiste

Der Abschluss einer tollen Trilogie

— Cat_Crawfield

Trotz aller Mängel und Aufreger, war es aber alles im allen eine sehr schöne Geschichte

— nickypaula

Der Abschluss war interessant gewählt. Und lässt irgendwie doch noch etwas offen.

— Seelensplitter

Ich fand das Buch richtig tiefgründig aber auch halt nicht langweilig sondern eher richtig spannend. ☺Ein toller Abschluß der Triologie.

— speedstreetdead

Der Mythos um Avalon ... in einer neuen Perspektive und Geschichte wunderbar erzählt

— avalonmoon

Fantastischer Abschluss der Trilogie!

— jasimaus123

Gelungener Abschluß der Trilogie.

— samea

Schöner Abschluss einer tollen Trilogie rund um die vier Wächter von Avalon!

— Wolfhound

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  • Die Legende von Ýr

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Marie1990

    05. July 2017 um 09:00

    Klappentext:Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen?"Die Legende von Ýr" ist der dritte und letzte Band der "Die Wächter von Avalon"-Trilogie von Amanda Koch.Bereits die beiden ersten Bände punkteten mit jeder Menge Fantasie und Kreativität, denn die Autorin hat mit ihren Romanen einen farbenprächtige Welt erschaffen, in der es einzigartige Abenteuer zu bestreiten gilt und in denen die Macht der Freundschaft und Liebe eine elementare Rolle spielt. Es ist daher immer wieder wunderbar in diese Geschichte abzutauchen und sich von ihr verzaubern zu lassen. Nun war ich überaus gespannt, auf was ich mich in diesem finalen Abenteuer freuen durfte.In Sachen Spannung steht dieses Finale seinen Vorgängern in nichts nach und auch die Seitenzahl verspricht ein atmosphärisches und tiefgründiges Erlebnis, das sich auf über 500 Seiten erstreckt. Von Anfang an ist dieser Roman dabei herrlich mitreissend und weist echte Pageturnerqualitäten auf, denen man sich nicht entziehen kann. Es macht einfach Spaß, sich in diesem Roman zu vertiefen, sodass Seite um Seite wie im Fluge vergehen. Auch zahlreiche Überraschungen sorgen dafür, dass niemals Langeweile oder dergleichen aufkommt und auch das Tempo spricht für sich.Bei der Atmosphäre zeigen sich die weiteren Qualitäten der Autorin. Hier erwarten den Leser mannigfaltige Emotionen und Facetten, die die erdachte Welt lebendig werden lassen. Immer tiefer taucht man in die Geschichte ein und erlebt ein phantastisches Abenteuer, das man am liebsten gar nicht mehr verlassen mag. In meinen Augen ist der Schluss sehr gut konstruiert und sorgt für ein rundum gelungenes Ende dieser Trilogie. Auch wenn es nun leider Abschied nehmen heißt, so vermag man es dennoch, das Buch zufriedengestellt zu schließen und auf weitere Abenteuer in der Anderswelt zu warten.Fazit: Mehr als gelungener Abschluss dieser phantastischen und genialen Trilogie, die mit einer facettenreichen und farbenprächtigen Welt aufwartet, in denen die Werte des Lebens eine elementare Rolle spielen.

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  • Rezension zu "Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr"

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Pergamentfalter

    11. February 2017 um 10:42

    Mit der "Legende von Ýr" endet die Trilogie rund um die Wächter von Avalon von Amanda Koch. Zum Ende des zweiten Bandes schienen endlich alle Probleme gelöst. Die Finsternis war besiegt, das dunkle Zeitalter endlich vollständig in die Vergangenheit verband. Und doch - irgendetwas stimmt noch immer nicht, wie Aylórien und die Wächter nun im dritten Band feststellen. Die Kraftlinien zwischen Avalon, Amaduria und der irdischen Welt hätten mit dem Ende der dunklen Mächte wiederbelebt werden müssen, sind allerdings weiterhin tot. Stattdessen bemerkt Nagaina, die Herrin vom See, merkwürdige Erschütterungen auf Avalon, die sie nicht zu deuten vermag. Sie schickt die Wächter auf eine neue Reise, um aufzuklären, was auf Avalon vor sich geht und warum die Kraftlinien noch immer tot sind. Gleichzeitig sucht Aylórien noch immer nach einem Weg, endlich die Sterblichkeit mit Raven teilen zu können. Im dritten Band laufen alle Handlungsfäden, die noch irgendwo lose herumflatterten zusammen und verweben sich zu einer in sich geschlossenen Handlung. Aylóriens bzw. Esmés Familie taucht gewissermaßen endlich wieder auf und scheint nicht wie ausradiert, was ich im zweiten Band bemängelt hatte. Die Handlung selbst ist dieses Mal ein ganzes Stück komplexer. Uralte Geheimnisse werden aufgedeckt, Mächte gefunden und Prophezeiungen entschlüsselt. Gemeinsam mit den Protagonisten reiste ich quer durch die drei Welten, lernte geheimnisumwobene Völker und machtvolle Kräfte kennen, mit denen ich nach Lesen der ersten beiden Bände kaum gerechnet hatte. Dabei hatte ich nie das Gefühl, komplett in eine fantastische Welt abzutauchen. Dafür gab es zu viele Verbindungen zu unserer Realität. Zudem wird eine neue Figur eingeführt, die in diesem Band die Gruppe der Hauptfiguren ergänzt: Muireall. Ein Wesen, das sich vor allem zu Beginn nur sehr schwer einschätzen lässt und doch tiefer mit der Magie, der Göttin und den drei Welten verbunden ist, als ich mir vorstellen konnte. Insgesamt ist dieser Band ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Dieses Mal ist es Amanda Koch auch endlich gelungen, mich an ihre Geschichte zu fesseln. Ich habe gern mit den Charakteren mitverfolgt, was in Avalon, Amaduria und der irdischen Welt vor sich geht, was sie erleben und was mit ihnen geschieht. Ein kleines Manko gibt es jedoch auch dieses Mal noch - zu einhundert Prozent konnte ich nicht überzeugt werden. Die Charaktere waren mir in ihrer Persönlichkeit noch immer zu blass. Gedankengänge und insbesondere Dialoge schienen mir zu gestelzt und auswendig gelernt. Von der Herrin vom See, den Königen, den Göttinnen, selbst von Muireall kann ich noch einen sehr ausgefeilten Sprachstil erwarten. Bei denen passt es. Aber die Wächter und auch Aylórien werden stets als junge Personen beschrieben, auch wenn die Seele mitunter älter ist. Ein hochtrabender Sprachstil passt einfach nicht zu ihnen und wirkt fehl am Platz. Ein wenig mehr Umgangssprache hätte den Charakteren sicher gut getan. Fazit Alles in allem bin ich von "Die Legende von Ýr" wesentlich überzeugter als von den beiden Vorgängerbänden. Die Geschichte greift noch einmal alles auf, was bisher geschehen ist. Keine Frage bleibt offen und mit einer guten Portion Spannung habe ich gern weitergelesen. Die Darstellung der Figuren hat sich gegenüber den anderen zwei Bänden deutlich gebessert, auch wenn bei ihnen immer noch Luft nach oben besteht. Insgesamt ein gutes Buch für Zwischendurch, um einfach mal abzuschalten und in eine fantastische Welt einzutauchen, die unserer gar nicht so fremd ist.

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  • Super Super Super!

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Janinesbuecherkiste

    03. November 2016 um 23:11

    Zum Cover:Das Cover ist bis auf die Farbe und das Bild anders als die ersten beiden Teile.Dennoch harmoniert alles und sieht ansprechend aus.Zum Inhalt:Der Schreibstil ist wie immer flüssig und gut lesbar, dadurch das wie immer alles gut nachvollziehbar ist und alles gut beschrieben ist, kann man alles sehr gut verstehen. Dazu sind bzw ist die Perspektive toll in dem diese Triologie geschrieben wurde.Meine Meinung:Super tolles Fantasy Abenteuer für klein und groß des Verlages "Familia"/"fehu"!Es macht großen Spaß diese Triologie zu lesen da es gut geschrieben ist, einen fesselt und nicht los lässt.Die Cover sind auch ganz toll sowie die Klapptexte. Es spricht einen förmlich an diese Bücher zu lesen!

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  • Magisch - Fantastisch - Avalon

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Cat_Crawfield

    23. September 2016 um 10:07

    Klappentext:valon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt?Inhalt:Welche Ursachen können diese Erschütterungen auf Avalon haben. Nagaina sucht überall nach Antworten und doch bleiben ihr diese verwährt. Doch muss es eine Erklärung geben, denn die Erschütterungen werden immer stärker. Und Nagaina sieht in diesen Erschütterungen seltsame Visionen. Sie bittet die Wächter in der Irdischen Welt nach dem rechten zu sehen, denn dort vermutet sie die Ursache. Gemeinsam mit  Aloryien machen sie sich auf nach Rocco Lovo.Ian, Evolet und Quinal begeben sich zum Danu Orden - einem geheimen  Orden der Göttin, während Raven mit Aloryien auf die Aran Inseln fährt. Beide erleben Dinge, wie sie sie nicht erwartet hätten. Mysteriöse Begegnungen zwingen die Wächter dazu, schneller zu begreifen. Denn die Zeit wurde knapp und das Böse drohte erneut aufzuerstehen...Meine Meinung:Das Schicksal fordert manchmal auch Opfer, mit denen wir nie gerechnet hätten.Da ist es, das Ende des dritten und somit letzten Bandes der Avalon Saga. Ich habe das Buch mit einem Lächelnden aber auch mit einem weinendem  Auge beendet. Nun ist es zu Ende und die Tore in die Magische  Welt Avalons schließen sich.Ich habe die Trilogie sehr genossen. Zu Anfang war die  Geschichte noch sehr ruhig, doch mit jeder  Seite gewinnt sie an fahrt, bis zu dem Moment, ab dem man nicht mehr zurück kann. Die Protagonisten werden mir fehlen, ich habe sie alle ins Herz geschlossen und nehme nun Abschied.Wenn ihr aber die Geschichte noch nicht kennt, rate ich euch ... holt euch die Bücher und lasst euch nach Avalon entführen!Cover:Das Cover des dritten Bandes passt hervorragend zu den anderen. Ein besonderes Augenmerk solltet ihr auf den Raben legen ;) der wird noch für einiges Aufsehen sorgen.

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  • Trotz aller Mängel und Aufreger, war es aber alles im allen eine sehr schöne Geschichte

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    nickypaula

    25. June 2016 um 23:18

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Die Anfang 2015 erschiene „Legende von Ýr“ bildet den Abschluss der „Wächter von Avalon“-Triologie aus der Feder von Amanda Koch. Obwohl mich dieser Teil an vielen Stellen spannungstechnisch tatsächlich mitreißen konnte und ich verhältnismäßig schnell durch die zahlreichen Seiten durch war, gab es leider auch Dinge, die ich nicht so gelungen fand, weswegen es in meinen Augen kein ganz so runder Abschluss war.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ In Amaduria hat sich das Gleichgewicht der Elemente wieder eingestellt. Trotzdem bleibt keine lange Verschnaufpause für die Wächter von Avalon. Ein Hilferuf von Nagaina führt sie auf die heilige Insel, die plötzlich von einer unbekannten Macht erschüttert wird. Da die Herrin vom See trotz großer Bemühungen bisher kaum Anhaltspunkte über deren Ursprung hat, bittet sie die Wächter einer alten Sternenkarte nachzugehen, die sie unverhofft wieder in die irdische Welt führt. Denn hier scheint eine Kraft im Verborgenen zu liegen, die Einflüsse auf die anderen Welten hat. Begleitet werden die Wächter von Aylórien, deren Bestimmung erneut damit in Zusammenhang zu stehen scheint. Doch welche Bedeutung spielen die beiden Akeahsteine, ein Geschenk der beiden Könige der amadurischen Sonnenländer? Und welche Geheimnisse behüten die Túatha de Danann, das Volk der Göttin, welches noch in der irdischen Welt verweilt? Auf ihrer Suche nach Antworten begegnet ihnen Muireall, ein Wesen mit der Kraft aller vier Elemente. Doch ist sie Hoffnungsschimmer oder Schattenbringer für die Neue Zeit? Wie die Legende von Ýr das Schicksal der drei Welten beeinflussen?   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover von Band 2 fügt sich in seiner Gestaltung perfekt in die der Gesamtreihe ein und ist in der Grundfarbe in einem hellgelb bis lichtgrün gehalten. Im klaffenden Spalt sind dieses Mal Esmé und Raven, die ihren Blick scheinbar auf den im oberen Teil fliegenden Raben gerichtet haben, vor einer etwas blassen Sonne zu sehen, sowie eine geheimnisvolle Gestalt mit langen weißen Haaren, sehr dunkel wirkenden Augen und einer kampfbereiten Haltung, über der ebenfalls eine Schar Raben kreist. Obwohl das Bild eigentlich in hellgelben bis braunorangenen Tönen gehalten ist, wirkt das Licht weniger warm, als vielmehr die Charaktere blendend, was tatsächlich sehr treffend ist, denn in diesem Band ist die Identifizierung von Gut und Böse ja nicht ganz einfach. Von beiden Seiten des Spaltes mischt sich auch Schwarz mit in das Bild und scheint das in der Mitte positionierte Licht verdrängen zu wollen. Halb im Schatten am unteren Rand ist noch eine Menschenmenge zu sehen, die sehr geheimnisvoll wirkt, da man kaum Details erkennen kann um sie einzuordnen. In der oberen Ecke ist eine Sternenkonstellation angedeutet, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Das Bild wirkt insgesamt sehr stimmig und trotzdem spannungsgeladen und lässt auf interessante Entwicklungen hoffen. Großes Lob an Nico Schirmer, der die Cover der Reihe so wundervoll gestaltet hat, sodass sie mystisch und zugleich einladend wirken.   Sehr gut sind auch wieder die Karten im Innenteil, denn auch wenn sich die Handlungsorte in Grenzen halten, sind die Namen recht kompliziert, sodass man doch gern auf die Karte zurückgreift, um sich zurecht zu finden. Auch in diesem Band sind die Klappentexte wieder gut zusammenfassend und erwecken Lust die Geschehnisse für sich genau zu entdecken.   Die Ergänzung der Chroniken ist auch sehr gut, sodass man noch einmal nachvollziehen, wie alles zeitlich zusammenhängt, oder nachschlagen kann, wenn man mal den Faden verloren hat.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~   Schreibstil: Tatsächlich hat Amanda Koch im Großen und Ganzen im dritten Band in ihrem Schreibstil noch einmal eine Schippe drauf gelegt und die meiste Zeit über las sich das Buch wirklich sehr flüssig. Beschreibungen sind noch malerischer und zum Teil ausschweifender. Allerdings ist er auch noch gehobener geworden, es tauchen noch mehr Fremdwörter auf, die zwar erklärt werden, man aber zum Teil diese gar nicht mitbekommt, da man es für eine fortlaufende Beschreibung für etwas anderes hält. Ich denke gerade sehr junge Leser werden öfter an solchen Wörtern hängen bleiben.    Schon in Band 2 fiel mir aber noch eine Sache negativ auf, die sich in diesem Band leider nur noch verstärkt hat: Erklärungen werden immer und immer wiederholt. Natürlich sind die Geheimnisse rund um die Kraftlinien, das Volk der Göttin und Muireall nicht ganz einfach und so verstrickt, dass die Charaktere bei ihrer Entdeckung immer nur Stück für Stück vorankommen und manchmal die bereits erfahrenen Fakten Revue passieren lassen müssen. Das ist soweit in Ordnung. Allerdings artet es stellenweise dazu aus, dass jeder Charakter für sich nochmal innerlich vor sich herbetet, was er gerade erfahren hat, um zu überprüfen, ob er es richtig verstanden hat, es aber genau das Selbe ist, was alle anderen gerade bereits gesagt/gedacht haben, weil sie eben alle zusammen die Information bekommen haben. Und jeder Person, mit der sie über diese Verwicklungen sprechen, wird noch einmal vom Urschleim erzählt, welcher Wissensstand bereits existiert, anstatt das mit einem „und erklärten ihn/sie über alles auf“ zusammenzufassen, um dann mit neuen Informationen zu kommen. Irgendwann war ich an dem Punkt, wo es mich einfach nur noch genervt hat und ich mir so vorkam, als wolle die die Autorin nur sicher gehen, dass es auch der Letzte schnallt. Das Mitdenken und Miträtseln wird einem praktisch abgenommen, was ich sehr schade fand. Ins gleiche Schema fallen die permanenten „rhetorischen“ Fragen auf, die die Charaktere sich stellen. Eigentlich mag ich sowas sehr gern, weil es nun mal zum Nachdenken anregt, aber nicht wenn sie im Rudel auftreten und sich im Grunde damit selber beantworten. Teilweise waren bis zu sechs solcher Fragen hintereinander aufgereiht, die einem aber alle Möglichkeiten vorgaben. Wozu dann das Ganze?   Etwas zu oft kam auch die Erwähnung über die Menschen und ihre „Blindheit“. Ich bin zwar ähnlicher Meinung, dennoch wurde es oft so formuliert, dass es fast etwas arrogant herüber kommt.   All das „Überflüssige“ gestrichen und die Autorin hätte noch reichlich mehr Seiten gehabt, um so manchen Charakter oder anklingende kleine Entwicklungen noch weiter auszubauen, die sie noch lebendiger und glaubhafter gemacht hätten. So fiel manches leider hinten runter, was ich ein bisschen schade fand. Manchmal ist weniger wirklich mehr.   Aufbau und Storykonzept: Der Aufbau mit langen Kapiteln, die von verschiedenen Abschnitten mit Perspektivwechseln, mit klaren und fließenderen Übergängen, unterteilt werden, ist zum Glück gleich geblieben, sodass sich wieder verschiedene Handlungsstränge ergeben, die dann alle irgendwann zusammen laufen und sich auch gut in die bisherigen Geschehnisse einfügen. Das alles ein großes Ganzes ist, kommt hier wirklich noch einmal sehr gut zur Geltung.   Besonders gelungen war für mich dieses Mal der Einstieg, denn auch wenn man gleich mit einer noch unbekannten Figur in einen völlig neuen Handlungsstrang geworfen wird, und vielleicht im ersten etwas orientierungslos ist, weckt dieses erste Kapitel auf jeden Fall die Neugier, denn es geht doch sehr geheimnisvoll zu.   Auch wenn mir Amaduria als Handlungsort am Liebsten war, fand ich doch gut, dass noch einmal der Bogen in die Welt der Menschen geschlagen wurde, damit sich das Konzept der Trinität der Welten auch physisch in der Aufteilung der Bücher widerspiegelt. Sehr überraschend war in diesem Zusammenhang das Widersehen mit Eric, denn für Esmé war ihre Familie ja aus den Augen, aus dem Sinn. Das Wideraufnehmen dieses Fadens hat mich sehr gefreut, obwohl ich zum Schluss doch sehr enttäuscht war, wie sich dieser Strang entwickelt hat.   Besonders in diesem Band, da er ja zum Großteil in der irdischen Welt spielt und auch deren Geschichte beleuchtet, merkt man, dass die Autorin gut recherchiert hat, es sich nicht nur einfach macht und alles selbst neu erfindet, sondern die geschichtlichen Ereignisse und Mythen nach ihren Bedürfnissen auslegt, sodass sie sich in die von ihr erschaffene Verbindung der drei Welten einfügt. Allerdings habe ich hier auch einen Kritikpunkt, denn eigentlich wirkt fast alles ausgedacht, weil ein wenig mit Erklärung gespart wird, vor allem wenn es um Amergins Schleierzauber geht. Es wird zwar erwähnt, was passiert ist, aber dass es sich bei dem Kampf Túatha de Dannan v.s. Milesier um einen bereits existierenden Mythos handelt, kommt überhaupt nicht rüber, da zu den Milesiern und Amergins Beweggründen überhaupt nichts erklärt wird. Wer diese Namen nicht schon mal gehört hat oder sich zufällig gut in irischer Mythologie auskennt, für den kommt es wie ein fiktionales Detail herüber, dass eben gerade gebraucht wurde, um etwas zu erklären.   Es gab zwar auch einige Details im ganzen Konzept, die mir nicht ganz schlüssig waren und über die ich auch nicht hinwegsehen konnte, weil mich die Handlung eben nur zum Teil fesseln vermochte, dennoch fand ich es sehr gut, wie alles miteinander verwoben war und die Komplexität ihres gut durchdachten „Universums“ kann sich durchaus sehen lassen.   Sehr dankbar bin ich Amanda Koch auch nach wie vor, dass sich trotz kurzer Zweisamkeit die Liebesgeschichte von Raven und Esmé in ertragbaren Grenzen hält. Natürlich handeln beide wieder nur im Interesse ihrer gemeinsamen Zukunft, da dadurch aber viel des Haupthandlungsstranges in Gang kommt, ist das völlig in Ordnung.   Lobenswert finde ich auch, dass immer wieder, vor allem im Abschlussband, versucht wird, nicht nur zu unterhalten, sondern auch Botschaften zu vermitteln und dem Leser etwas fürs Leben mitzugeben. Darauf lege ich bei Büchern immer sehr großen Wert und war froh, dass es zum Schluss noch einmal viel darum ging aus der ganzen Geschichte zu lernen. Da ich allerdings insgesamt nicht besonders emotional mit der Triologie verbunden war, habe ich die Weisheiten zwar gelesen, mich darüber gefreut, aber sie haben es nicht wie in manch anderen Büchern geschafft mein Herz zu berühren.   Auf jeden Fall war in diesem Band ein viel deutlicherer Spannungsbogen sichtbar, der mich tatsächlich vor allem durch Muireall dieses Mal gefesselt hat, obwohl sich durch das viele Widerkäuen der Erklärungen auch oft Kaugummistellen einstellen. Dennoch wurde es in den letzten 100 Seiten richtig interessant und mit dem Schicksalsschlag hätte ich auch wirklich nicht gerechnet. Und dann… war die Spannung auf einmal plötzlich gänzlich weg. Aus dem Spannungsbogen wurde eine jähe Steilklippe. Bis zu Letzt hoffte ich auf einen retardierenden Moment, aber Pustekuchen. Warum war zwischen dem Schicksalsschlag und dem Endergebnis so viel Zeit, wo nichts passierte? Ja natürlich ist mir klar, dass es wegen bestimmter Daten, die eine Rolle spielten so sein musste, aber in den letzten Seiten schien die Zeit vor Langeweile praktisch still zu stehen, bis man dann vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Warum durfte ich als Leser nicht an Muirealls „Entscheidungsschlacht“ um Licht oder Finsternis teilhaben? Man hätte ja nicht jeden einzelnen Tag beschreiben müssen, aber den Wendepunkt hätte ich schon gern miterlebt, denn das hätte so spannend sein können. So war das Ende für mich leider sehr unbefriedigend und das Madame Esmé auch noch ihren Willen bekommen hat, obwohl sie sich nicht wirklich dafür anstrengend musste, hinterließ einen wirklich sehr schalen Beigeschmack. Sehr schade.   Charaktere: Nachdem Esmé im letzten Band tief in meinem persönlichen Abgrund des Vergessens gefallen war, war es eine Wohltat, dass sie gleich zu Beginn endlich mal die Quittung ihres egoistischen Verhaltens bekommen hat. Und während andere wahrscheinlich total mit ihr mitgelitten haben, dachte ich nur „Geschieht dir Recht!“ Denn sie hat sich ihr „Leid“ durch ihren Egoismus selbst zuzuschreiben und bei sowas habe ich kein Mitgefühl. Ich war auch sehr froh, dass es für ihren Fehler keine Widergutmachung gab, das hätte ich der Autorin sonst wirklich übel genommen. Stattdessen gab es einen Hoffnungsschimmer, dass sie nun endlich eine positive Wandlung durchmacht. Doch der verglomm schneller als man gucken konnte, denn obwohl sie von sich selber meinte nun besonnener und überlegter geworden zu sein, habe ich davon überhaupt nichts mitbekommen. Kaum dass sie eine neue Aufgabe bekommen hat, fing sie schon wieder an zu lamentieren, dass sie das nicht will und wie schwer doch ihr Schicksal ist. Dabei hat sie eigentlich nichts auszustehen. Andere Charaktere haben wesentlich mehr zu erleiden und jammern nicht so viel. Ich kann ihre Problematik mit der Unsterblichkeit als Lichtelfe zwar in den Grundzügen verstehen, ihre Lösung finde ich nur nicht besonders sinnvoll, denn ist ihr nie in den Sinn gekommen, dass wenn sie sterblich ist, Raven als Wächter trotzdem ein viel längeres Leben hat und sie ihn dann zurück lässt? Wo ist da bitte groß der Unterschied? Ja genau, SIE muss es dann nicht mehr ertragen ihn zu verlieren. Und überhaupt will sie ja am liebsten Lichtelfe bleiben, nur eben sterblich, damit sie auch ja alle Vorzüge genießen kann, aber bitte bloß keine Nachteile. Weil das im richtigen Leben natürlich auch immer so läuft. Ich muss leider sagen, dass sie dann am Schluss ihren Willen bekommt, vermittelt für mich eine völlig falsche Botschaft, denn das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und verdient hat sie sich ihre Belohnung erst recht nicht.   Bei Raven hatte ich nach den Entwicklungen des letzten Bandes eigentlich einen noch früheren Absturz in die negative Richtung erwartet. Zum Glück kam der erst ganz zum Schluss, sodass er sich die meiste Zeit über recht erträglich gestaltete. Allerdings muss ich bemängeln, dass es völlig unglaubwürdig ist, dass er in Band 2 wie ein Suchti am Ahnenbuch klebt und es ihn in Band 3 so überhaupt nicht interessiert. Das sind solche kleinen inkonsequenten Details, die für mich den Charakteren leider völlig ihre Glaubhaftigkeit raubt und ich somit auch wenig Bindung mit ihnen aufbaue, weil ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen kann. Zum Schluss hat er es sich aber natürlich noch mal richtig bei mir verscherzt und so kann ich ihn und Esmé nur alles Gute wünschen. Die beiden haben einander wirklich verdient.   Zwar wurde Evolet nach der sehr positiven Entwicklung im letzten Abend nun wieder zum Teil reichlich schwach dargestellt und auch Nagaina, die ich sehr ins Herz geschlossen hatte, spielte leider keine allzu große Rolle, dafür hat die Autorin mir in diesem Band mit der Einführung eines neuen Charakters ein Geschenk gemacht: Muireall. Das nenne ich mal einen Charakter mit Tiefe! Zwar war sie unberechenbar und teilweise auch nicht gerade nett, aber genau dieses Wechselhafte machte sie ja so interessant. Bei ihr stimmte auch die ganze Vorgeschichte und die sich daraus ergebenden Beweggründe. Ich konnte sie total verstehen und trotz oder gerade wegen ihrer Verzweiflung wirkte sie unglaublich lebendig. Auch ihr innerer Kampf war sehr gut beschrieben und die Lektion, die sie zu Lernen hatte, sollte sich jeder verinnerlichen. Der große Wehrmutstropfen war dann natürlich, dass man als Leser im entscheidenden Moment nicht dabei sein durfte.   Insgesamt fand ich es auch etwas schade, dass abgesehen vom Kampf gegen die „bösen Gegnern“ kaum Zwistigkeiten unter den Charakteren selber gab, obwohl sie doch so unterschiedliche Eigenschaften und Denkweisen haben. Wenn das mal anklang, wurde es schnell abgewürgt. So erscheinen sie einem doch ein bisschen zu sehr auf „heile Welt“ getrimmt und verloren noch mehr Farbe. Aber dafür war vermutlich kein Platz mehr und hätte man sich dem gewidmet und noch ein weiteres Buch hinzugefügt, um allem gerecht zu werden, wäre das Konzept der Trinität nicht aufgegangen. Insofern kann ich das schon nachvollziehen.   Fazit: Band 3 konnte mich wesentlich mehr fesseln als die Vorgänger, da mich das Ende aber leider überhaupt nicht überzeugen konnte, positioniert es sich nun doch hinter Band 2. Es steckte unglaublich viel Potential in diesem Band sowie der gesamten Triologie, das für meine Begriffe nicht ganz genutzt wurde. Auch wenn es noch nicht an die Großen des Genres heran kommt, hat Amanda Koch sicher eine Zukunft als Fantasy-Autorin und man kann einiges erwarten. Trotz aller Mängel und Aufreger, war es aber alles im allen eine sehr schöne Geschichte, die ich ohne die Protagonistin auch richtig hätte genießen können. Die Triologie kommt zwar nicht in die Liste meiner Lieblingsbücher, sie war aber dennoch das Lesen wert und ich kann sie auch ruhigen Gewissens weiter empfehlen, denn wer einfach über manches hinweg lesen kann, der wird sicher Amadurias Zauber unterliegen und sich für die Reihe begeistern können.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Trotz Bezug zur irdischen Welt bleibt es High-Fantasy, ist also vor allem für Fans dieses Genres etwas. Gerade wer die Thematik Avalon/Merlin bzw. insgesamt Magie sehr mag und sich nicht nur berieseln, sondern auch etwas mitnehmen möchte, der ist hier gut aufgehoben. Im Internet habe ich verschiedene Altersempfehlungen gefunden. Meine persönliche Einschätzung wäre ab 14 Jahre, denn für eine allzu junge Leserschaft ist es doch zu komplex und vor allem zu ernst, denn aufheiternde Momente gibt es eher selten.  Taja von Nickypaulas Bücherwelt

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  • Wundervoller Abschluss der Trilogie

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    victoria1986

    Inhalt Nachdem die Insel Avalon immer wieder von Erschütterungen heimgesucht wurde, schickt die Herrin vom See Nagaina die vier Wächter nach Irland. Auch die Lichtelfe Aylórien ist mit dabei. Während Ian, Evolet und Quinlain Nachforschungen bezüglich der Ursprünge der Túatha, dem Volk der Göttin, anstellen, treffen Raven und Aylórien auf den Aran-Inseln auf Muireall, einem geheimnisvollen Wesen. Zudem möchte Aylórien nach wie vor immer noch ein Mensch werden... Rezension Der Schreibstil ist zwar recht flüssig, jedoch auch recht anspruchsvoll, wenn man ihn gegenüber anderen Jugendbüchern vergleicht. Die Geschichte an sich ist recht komplex, sie liest sich nicht mal eben zwischendurch. Da ich öfters gezwungen war das Lesen für längere Zeit zu unterbrechen, fand ich nach dieser Zeit immer nur wieder schwer in das Geschehen rein. Das zeigt, dass man diesem Buch wirklich seine volle Aufmerksamkeit widmen sollte, um alles zu verstehen! Neben den bekannten Charakteren wie den vier Wächtern und der Lichtelfe Aylórien, tritt diesmal ein ganz besonderes Wesen auf. Muireall, die nicht weiß wer sie eigentlich ist, ist ein mächtiges Wesen mit einem sehr traurigen Schicksal. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, ihre Zerrissenheit zwischen Licht und Schatten glaubhaft darzustellen. In diesem Band wird wieder mehr Bezug zur irdischen Welt genommen, was mir sehr gut gefiehl. Auch Esmés Bruder taucht in diesem Buch wieder auf. Die Handlung in diesem finalen Band ist so magisch wie spannend. Zudem wird es auch sehr emotional. Immer wieder fließen Rückblenden ein, die nochmal Bezug zu den anderen beiden Teilen nehmen. So wird auf geschickte Weise das Gedächtnis des Lesers aufgefrischt. Das Ende der Geschichte ist für diese Trilogie perfekt. Alle offenen Fragen werden geklärt. Fazit Mit "Die Legende von Ýr" hat Amanda Koch einen wundervollen Abschluss geschaffen. Wer gerne Fantasy Romane liest, sollte einen Blick riskieren, die Geschichte um Avalon, die Wächter und Aylórien, wird einen schnell in seinen Bann ziehen. Ich vergebe vier Sternchen und eine Leseempfehlung!

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    • 2
  • Der beste Band der Trilogie!

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    michasbuechertraeume

    14. February 2016 um 10:22

    Cover: Passend zu den anderen beiden Teilen wurde auch Teil 3 gestaltet. Dieses Mal in einem Gelbton, das die Charaktere auf dem Cover so schön erstrahlen lässt. Für mich macht es den Eindruck von Hoffnung & Zukunft und zusammen sieht die Reihe im Regal wunderbar aus! Erster Satz: In nur wenigen Augenblicken würde sie sterben. Meine Meinung: Immer mehr Erdbeben erschüttern Avalon. Aylórien, Raven und die anderen machen sich nach dem Besuch bei der Hohepriesterin auf zum großen letzten Kampf gegen das Böse um die Welten zu retten. Aylórien (ehemals das Menschenmädchen Esme) war mir wieder sofort sympathisch und ich hatte beim lesen immer einen guten Draht zu ihr. Man merkt ihr eine Entwicklung an, wie sehr sie sich vom verschlossenen Mädchen zu einer sehr sympathischen Lichtelfe entwickelt hat, auch wenn sie noch nicht ganz damit zufrieden war. Aber auch dieses Problem kann gelöst werden… Bei Raven dagegen war ich dieses Mal hin- und hergerissen. Ich mochte ihn seit Band 1 sehr, aber er wird immer mehr zu einem Krieger der kein Erbarmen kennt. Das mochte ich nicht ganz so. Evolet & Quinlan sind auch wieder mit von der Partie, auch die beiden sind mir sehr sympathisch. Schön, dass man auch nochmal ein Wiedersehen mit Erik hatte. Darauf hatte ich irgendwie gehofft... Amanda Koch erzählt in „Die Legende von Ýr“ ihre äußerst komplexe Fantasy-Geschichte gekonnt weiter. Mit ihrem leichten Schreibstil konnte sie mich wieder vor das Buch fesseln und die Seiten flogen nur so dahin. Die Charaktere entwickeln sich nochmals weiter, genauso wie die Geschichte, die dann (leider viel zu schnell) ihr großes Ende findet. Schön fand ich auch, dass wirklich keine Fragen offen bleiben und alles sich aufklärt. Eine Reihe, an die ich auch Tage nach dem Ende von Band drei noch gerne zurückgedacht habe! Fantasy auf hohem Niveau, das ich sehr gerne weiter empfehle! Fazit: „Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr“ bietet wieder alles, was man auch schon von den Vorgängern kennt: Viel Spannung, sagenumwobene Magie, Fantasy und großartige Charaktere. Für mich war dieser Band der beste der Trilogie und ich kann die Reihe allen Fantasy-Lesern sehr ans Herz legen. Schade, dass es nun vorbei ist… Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de

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  • Magisch, bildgewaltig, emotional und spannend

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    pandora

    30. December 2015 um 22:19

    Die Legende von Ýr“ ist der dritte und damit abschließende Teil der „Wächter von Avalon“-Trilogie von Amanda Koch. Lange musste man auf den finalen Teil warten. Und diese Wartezeit hat sich definitiv gelohnt. Wieder einmal entführt uns die Autorin in eine geheimnisvolle und sagenumwobene Welt und lässt den Leser abtauchen die Magie von Avalon. Zum Inhalt mag ich nicht so viel sagen, da der Klappentext alles erklärt und der Inhalt – die Geschichte so komplex ist, dass man nicht weiß wo man anfangen und enden soll. Wie bereits bei den ersten beiden Bänden bezaubert Amanda Koch mit ihrem sehr flüssigen und harmonischen Schreibstil. Es fällt einem leicht, sich in die Geschichte einzufinden – nicht zuletzt wegen der immer wieder eingeflochtenen Rückblenden, die so geschickt in die laufende Geschichte eingeflochten sind, dass man es nicht als nervend empfindet. Die Geschichte ist plausibel und nachvollziehbar. Es fügt sich alles ineinander. Es ist spannend und mitreißend. Man liebt, leidet und fiebert mit den Figuren. Die bisher bekannten und lieb gewonnenen Charaktere entwickeln sich auch im dritten Teil weiter. Und mit Muireall hat Amanda Koch eine weitere magische – fast mythische – Figur erschaffen. Die Autorin versteht sich darauf die Elfen- und Feenhaftigkeit sehr gut darzustellen. Im dritten Teil wird auch wieder die Brücke zur menschlichen Welt geschlagen, in dem Esmés Bruder eine wichtige Rolle zu Teil wird und die einst verschlossenen magischen Tore zwischen den Welten wieder geöffnet werden sollen. Wieder einmal fällt es bei den landschaftlichen Beschreibungen leicht, die Augen zu schließen und sich diese wunderbaren Orte vorzustellen und in eine andere Welt zu träumen. Schwermütig heißt es nun Abschied nehmen, von diesen tollen Charakteren, Schauplätzen und einer wirklich tollen Geschichte zum Abtauchen. Fazit: Mit „Legende von Ýr“ hat Amanda Koch ein würdiges und grandioses Finale geschaffen. Es ist magisch, bildgewaltig, emotional und spannend. Es ist definitiv kein Häppchen für Zwischendurch, sondern es schreit nach voller Aufmerksamkeit und das verdient. Allen Fans von fantastischen und sagenhaften Geschichten kann ich diese Trilogie nur ans Herz legen.

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  • Abschluss - der besser als Band 2 war, jedoch an den Zauber von Band 1 nicht heran gekommen ist.

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Seelensplitter

    16. December 2015 um 09:40

    Meine Meinung zum Abschließenden Band:  Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR Erwartungen: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog in der Original Rezension. Bücher aus der Reihe: 1) Die Wächter von Avalon Die Prophezeiung -> Link 2) Die Wächter von Avalon Der Fluch des Suadus -> Link 3) Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR -> Könnt ihr hier lesen. Inhalt in meinen Worten: Erschütterungen - offene Grenzen - was passiert in Avalon? Die Hüter machen sich auf und entdecken eine neue Welt, doch was wird in dieser Welt passieren? Wenn Magie einer alten Kraftlinie erscheint, und die Herzen durchbrochen werden von Schicksalhaften Schlägen? Wie werden sich die Wächter schlagen, und was ist mit Aylórien, warum zieht es sie auf einmal so in die Menschen Welt zurück? Diese Fragen kann euch nur das Buch beantworten. Wie fand ich das gelesene? Charaktere: Leider sind diese für mich "blass" geblieben, so eine richtige Bindung wollte nicht aufkommen. Woran das lag, ich kann es gar nicht so genau benennen. Jedoch auf den letzten 50 Seiten, da fühlte ich richtig mit und war dann auch zufrieden.  Geschichte: Zog sich für mich irgendwie in die Länge. Hier hat mir einfach das Gefühl zu den Figuren im Buch gefehlt. Auch fand ich die Szenenwechsel manchmal etwas sehr anstrengend und konnte damit nicht  gut umgehen. Jedoch fand ich die Ideen die Amanda hatte, sehr interessant.  Vor allem dass jemand zurück kehren darf. Hier hätte ich mir zwar gewünscht von der Familie mehr zu lesen, wie das Wiedersehen sein würde, aber vielleicht gibt es ja doch noch einmal einen Takt in dieser Serie, oder Amanda schreibt eine neue Geschichte zu Avalon? Dass Amanda nicht schonend. im letzten drittel des Buches, mit ihren Charakteren umging, finde ich gut. Das macht das ganze einfach noch authentischer, wenn auch der Tod mich nicht wirklich berühren konnte, vielleicht weil mir die Figuren zu entfernt waren? Hintergedanken: Ich finde es gut, wie Amanda über Licht und Dunkelheit schreibt. Denn ganz unrecht hat sie mit ihren Gedanken nicht. Wann sieht man Licht am besten? Wenn es dunkel ist? Doch was kann das Dunkle dafür, wenn es den Gegenpart zu Licht darstellen muss? Gibt es nicht auch tröstliches in der Dunkelheit? Wie Schlaf - Geborgenheit mit Kerzen - Freiheit?  Dies sei jedem selbst übergeben, wie er die Dunkelheit findet.  Doch Sternenlicht kann nur sichtbar sein, wenn die Lichter nicht grell sind.  Fazit: Der letzte Takt der Serie Die Wächter von Avalon konnte nicht an den Zauber von Band 1 heran kommen. Jedoch fand ich es dennoch lohnenswert zu lesen, auch wenn mir die Charaktere zu blass gewesen sind. Dafür hat Amanda aber einen Weg gefunden, der mich anders faszinieren konnte. Ein gutes Buch, ein guter Abschluss. Sterne: Ich vergebe nur drei. Jedoch diese sind kurz vor der 4.

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  • Richtig gut geschrieben

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    speedstreetdead

    28. November 2015 um 09:35

    Das Buch war meine Erste Begegnung mit dem Thema Avalon und es hat mir Mega gut gefallen 
    Ich freue mich auf das nächste Buch  ;)

  • Ein tiefgehender Abschluss der Trilogie

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    avalonmoon

    16. November 2015 um 13:00

    Mit der Trilogie "Die Wächter von Avalon" hat Amanda Koch bewiesen, dass sie wunderbar erzählen und schreiben kann, um mich beim Lesen mit der Magie und dem Licht der drei Welten zu verzaubern.  Und ohne den Inhalt zu verraten, ist der dritte Band derjenige, mit dem sich das unsichtbare Band, das sich um die drei Welten schmiegt, zu schließen beginnt.  Auch in der irdischen Welt ist durch die Geschehnisse einer weit zurückreichenden Vergangenheit etwas geschehen ... und die Wächter von Avalon und Aylórien müssen verstehen, was einst in einem der vier Königreiche der Anderen Welt geschehen ist. Die Charaktere der Figuren sind im Laufe der Zeit gewachsen, sowohl an ihren Aufgaben als auch in ihrem Verstehen des Lebens und ihres Schicksals. Und damit zeigt "Die Legende von Ýr den Mythos der Kelten in einem besonderen Licht. Als Leser kann man spüren, dass Avalon eine sehr tiefgreifende Bedeutung besitzt ... nicht nur in dem Buch und der Geschichte ... auch im Finden der wahren Antworten, nach denen wir Menschen im Leben suchen. 

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  • Toller Abschluss der Trilogie

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Chiawen

    24. October 2015 um 13:06

    „Die Wächter von Avalon – Die Legende von Ýr“ von Amanda Koch ist der letzte Teil einer Fantasy-Trilogie. Avalon wird erschüttert. Schuld daran sind alte und vergessene Kraftlinien. Die Hohepriesterin erfährt durch eine Sternenkarte, wo die Wächter suchen müssen. Raven nimmt Aylórien mit zu diesem Ort. Doch vermutet er noch etwas anderes dahinter. Aylóriens weg zur Selbstfindung ist noch nicht abgeschlossen. Ihr Leben als Mensch hat sie stark beeinflusst und das merkt man. Es spricht auch den Leser selbst an und man bekommt ein gutes Gefühl für sie. Die Charaktere wachsen weiter an ihren Aufgaben. Sie müssen schließlich einiges meistern. Auch ist es Amanda Koch gelungen einen tollen neuen Charakter einzubetten, Muireall. Er verdeutlicht die Konflikte zwischen „Gut und Böse“ in uns selbst. Der Leser kann jetzt noch neue Teile der Fantasywelt entdecken und abtauchen in schöne Landschaften, Mythen und Legenden. Es passt alles gut zu den Werken vorher und bildet eine richtig tolle Fantasywelt. Da hat Amanda Koch wirkliche eine atemberaubende Welt erschaffen. Auch ihrem Schreibstil bleibt die Autorin treu. Man darf wieder aus den verschiedenen Sichten der Charaktere lesen und bekommt so einen guten Gesamtüberblick. Es ist spannend, gefühlvoll und interessant geschrieben. Der Leser kann miterleben, was die Charaktere durchmachen. Das Ende ist bildet einen guten Schluss der gesamten Trilogie und rundet sie ab. Das Cover ist wieder ähnlich zu den anderen und diesmal gelb. Zu sehen sind eine junge Frau, ein Mann, mystisch wirkende Kriegerin und schwarze Vögel. Dies passt auch zur Geschichte. In den ersten beiden Teilen hat mir ja die Nähe zu den Charakteren gefehlt und somit auch das gefesselt sein von der Geschichte. In diesem Teil bin ich Aylórien näher gekommen und habe sie Stück für Stück mehr verstanden. So konnte ich auch eine andere Nähe aufbauen und etwas mehr Nähe zum Buch finden. Die Geschichte an sich ist wieder großartig. Alles in allem ein toller Abschluss. Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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  • Leider nur durchschnittlich

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    CasusAngelus

    21. October 2015 um 08:36

    Inhalt: Auf Avalon kommt es immer wieder zu Erschütterungen, die die Hohepriesterin vermuten lassen, dass die Kraftlinien in der Welt der Menschen wieder Erwachen könnten. Die vier Wächter Ian, Raven, Quinlan und Evolet machen sich auf die Suche nach der Ursache. Sie erhoffen sich Hilfe von einem alten Druidenzirkel und dem Volk der großen Göttin, doch nicht alle von ihnen sind den Wächtern wohlgesonnen. Meine Meinung: "Die Legende von Ýr" ist der dritte und letzte Teil von Amanda Kochs Trilogie um die "Wächter von Avalon". Meiner Meinung nach hätte es diesen Band nicht mehr unbedingt gebraucht, denn ich fand, dass der zweite Teil schon ein gutes Ende geboten hat. Die Sache mit Aylóriens Unsterblichkeit und ihrer Liebe zu Raven war zwar noch nicht ganz geklärt, aber wenn ich ehrlich sein soll, hat mich dieser Teil der Geschichte sowieso am wenigsten interessiert. Nach dem Lesen von Teil drei kann ich zwar sagen, dass dieser doch noch einige andere, durchaus interessante Aspekte zum Abschluss gebracht hat, doch mir hätte eine Dilogie hier trotzdem gereicht. Bei Band 1 und 2 hatte ich jeweils schon meine Einstiegsschwierigkeiten, die leider auch bei Band 3 nicht weggeblieben sind. Ich würde sagen, hier habe ich doch noch deutlich länger gebraucht, um richtig in die Geschichte reinzufinden. Das liegt, wie schon erwähnt, zum einen daran, dass mir dieser Teil erstmal ein wenig unnötig vorkam. Zum anderen war es, wie ich auch schon in den Rezensionen zu den beiden Vorgängern erwähnt hatte, der Erzählstil, mit dem ich einfach nicht gut klar komme. Ich mag es einfach Lieber, wenn die Sichtweise der Erzählung an eine Person gebunden ist (was ja nicht unbedingt die Ich-Perspektive sein muss) und nicht wie hier immer wieder zwischen den Personen herspringt. Ein wenig schade fand ich auch, dass die Geschichte nicht wie der zweite Band in Amaduria spielt, sondern größtenteils in unserer Welt, wo die vier Wächter zusammen mit Aylorien auf der Suche nach den Ursprüngen der Erschütterungen sind. Ein paar Abstecher nach Amaduria und Avalon gibt es natürlich trotzdem, was ich sehr schön fand, da ich diese beiden Welten sehr gerne mag. Doch insgesamt war die Magie, die ich besonders im zweiten Teil gut spüren konnte, nicht mehr so deutlich zu spüren. In diesem Teil gibt es einige neue, sehr interessante Personen, die wir zusammen mit den Wächtern kennen lernen. Auch gibt es natürlich ein paar Rätsel zu entschlüsseln, was schon sehr interessant war. Doch insgesamt fand ich diesen Teil doch sehr zäh zu lesen, da die Spannung, die zwischendurch immer wieder aufkam, einfach nicht gehalten werden konnte. So habe ich das Buch zwischendurch immer wieder für ein paar Tage weggelegt, so dass ich recht lange dafür gebraucht habe. Fazit: "Die Legende von Ýr" ist der Abschluss von Amanda Kochs "Wächter von Avalon"-Trilogie, der mich leider nicht so begeistern konnte wie der Vorgänger. Es wird hier zwar noch einiges zum Abschluss gebracht, doch für mich hätte es ihn nicht unbedingt gebraucht. So kann ich leider nur eine durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Muscheln vergeben.

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  • ein gelungener Abschluss

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    Letanna

    12. October 2015 um 07:56

    Als die Magie der alten Kraftlinie wieder erwacht, müssen Raven und seine Geschwister in die irdische Welt zurück, denn hier scheint der Ursprung für dieses Phänomen zu liegen. Lange waren diese Kraftlinien erlöschen, jetzt versucht jemand sie wieder zum Leben zu erwecken. Auch Aylórien ist an dieser Aufgabe beteiligt und unterstützt die Wächter. Die Legende von Ýr scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen und das ganze wird für die vier Geschwister eine sehr große Herausforderung. Ich habe dieses Mal den Inhalt nur angerissen, denn die Handlung ist wie im 2. Teil wieder sehr komplex und lässt sich in ihrer Komplexität gar nicht so einfach zusammen zu fassen. Mit seinen über 500 Seiten ist der 3. Teil der seitenstärkste Teil der Reihe. Die Handlung ist trotz der vielen Seiten nie langweilig. Die Autorin lässt sich immer wieder Neues einfallen und greift viele Themen der irische Mythologie auf. Dieses Mal führt uns die Handlung wieder zurück in die irdische Welt, da wo der 1. Teil angefangen hat, nämlich nach Irland. Neben der Suche nach den Gründen für das erneute Erwachen der Kraftlinie spielt Aylórien und Ravens Liebe wieder eine wichtige Rolle in der Handlung. Aylórien sehnt sich sehr nach ihrem menschlichen Leben zurück, was ein sehr zentrales Thema in der Geschichte ist. Am Ende führt die Autorin alle angefangen Fäden zusammen und lässt das ganze in einem grandiosen Ende zusammen laufen. Insgesamt konnte mich auch dieser Teil wieder überzeugen und bekommt die volle Punktzahl von mir. 

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  • Fantastischer Abschluss!

    Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr

    jasimaus123

    28. August 2015 um 11:36

    Die Magie alter Kraftlinien scheint zu erwache und in Avalon gibt es mehrere Erdbeben, deren Ursprung nicht klar ist. Juper schickt sein kraftvolles Licht nach Aran. Raven begibt sich mit Aylórien an den Ort der von Nagaina vorhergesagt wurde, eine Insel die von der Kraft des Meeres lebt. Muireall herrscht dort über die Magie des Mondes und Feuer und noch bevor die Wächter die Zeichen deuten wirkt ihr verhängnisvoller Zauber. Den Inhalt dieses Buches in wenige Sätze zusammenzufassen, ist gar nicht so einfach! Schließlich ist 'Die Legende von Yr' der dritte Band der Fantasytrilogie und die Geschichte wurde von Band zu Band immer komplexer. Das war für mich als Leserin sehr beeindruckend, doch natürlich hat so eine weitläufige Welt auch seine Schattenseiten. Manchmal fühlte ich mich etwas überfordert durch die Flut an Informationen. Besonders die ausgefallenen Namen der Orte und Charaktere könnten Schwierigkeiten bieten, gerade wenn man die Bände nicht, so wie ich, in einem knappen Zeitraum liest. Da ich die Reihe aber, beinahe ohne Unterbrechung gelesen habe, fiel mir das viel leichter. Für zukünftige Bücher würde ich der Autorin aber empfehlen, zumindest die Namen etwas schlichter zu gestalten. Mich nun von den Charakteren zu verabschieden fiel mir nicht sehr leicht, schließlich durfte ich sie drei Bände lang bei ihren aufregenden Abenteuern begleiten und immer mehr kennen lernen. Besonders Esmé/Aylórien ist mir ans Herz gewachsen und mir gefällt die große Entwicklung die sich während der Geschichte durchgemacht hat. Toll fand ich auch, das Erik in dieser Geschichte auch eine Rolle spielte und sich auf die Suche nach seiner Schwester machte. Auch der letzte Band ist sehr mitreißend und war nicht schwer mich in der Geschichte zu verlieren. Hin und wieder waren es mir eine Spur zu viele Informationen auf einmal, aber für diese Kleinigkeit drücke ich gerne ein Auge zu. Schließlich hat mir das Lesen großen Spaß gemacht und ich habe mich in Avalon sehr wohlgefühlt. Die bildhafte Sprache der Autorin machte es mir leicht die Welt vorzustellen und mich an die zahlreichen Orte zu träumen. Die vielen Fragen lösen sich bis zum Schluss sehr gut auf und das Ende bietet noch einmal einen guten Aufschwung. Rundum gelungen! ~ FAZIT ~ Eine komplexe Fantasygeschichte und ein würdiger Abschluss für die großartige Trilogie von Amanda Koch. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und durchwegs sehr gut unterhalten. Ich kann euch die Reihe nur ans Herz legen!

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