Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung

von Amanda Koch 
4,3 Sterne bei83 Bewertungen
Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung
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Sehr interessant aber leider Potential nicht ausgeschöpft.

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Zu viel ungenutztes Potential

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Inhaltsangabe zu "Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung"

Die Wächter von Avalon

JugendFantasy-Trilogie, Band 1

Vertraue darauf, was mit dir geschieht.

Eintauchen ins magische Land Amaduria

Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt.
Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint?
Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen:
Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr.
Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung?
Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?
Das hochspannende Jugendfantasy-Debüt der Leipziger Autorin Amanda Koch beschreibt Avalon und das magische Amaduria im Wandel der Zeiten.
„Die Prophezeiung“ ist der erste Teil der Jugendfantasy-Trilogie „Die Wächter von Avalon“.
Der Ursprung von Amanda Kochs Trilogie liegt in einem Traum von einem großen Steinkreis und merkwürdig gekleideten Personen darin. Nichts mehr im Kopf außer ihrem Traum stand sie an einem grauen Novembermorgen auf und fing an darüber zu schreiben.
Sie erweckte Avalon in ihrem Roman zum Leben und das Schreiben bestimmte fortan immer mehr ihren Alltag.
2013 erschien „Die Prophezeiung“ und erhielt noch im gleichen Jahr einen „bloggdeinbuch.de – Publikums-Award“.

Buchtrailer: http://www.youtube.com/watch?v=suepIWWlV6E

Die Wächter von Avalon
Band 1 „Die Prophezeiung“
• Amanda Koch
• 416 Seiten
• 22 cm x 14,6 cm x 4,8 cm
• Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
• ab 14 Jahren
• Preis: 16,95 Euro

• Jugendfantasy-Literatur

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943987140
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:familia Verlag
Erscheinungsdatum:08.03.2013

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    Kadys avatar
    Kadyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr interessant aber leider Potential nicht ausgeschöpft.
    Gut, aber Potential nicht ausgeschöpft.

    Inhalt: Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?


    Meine Meinung: Die Grundidee finde ich spannend, aber leider wurde viel Potential nicht genutzt.
    Die Charaktere: Esmé konnte ich am Anfang echt nicht verstehen. Sie fühlt sich fremd, okay, aber kein normaler Mensch hätte so bereitwillig und ohne die geringsten Zweifel sofort an Magie geglaubt. Nicht Mal jemand wie sie.
    Raven und seine Geschwister fand ich dagegen nachvollziehbar und konnte sie auch besser verstehen.
    Das Cover: Das Cover sieht echt super aus und hat auch sogleich meine Neugier geweckt.
    Der Inhalt/Die Welt Avalons: Die Grundidee ist wie gesagt gut, aber bei der Umsetzung hadert es. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, wie Magie dort funktioniert. Auch die Prophezeiung über Esmé war meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar, denn sie spielte keine große Rolle.


    Fazit: Das Gleichgewicht zwischen den Komponenten stimmt nicht so ganz und ich hätte mir etwas mehr gewünscht. Trotzdem gefällt mir die Idee und ich werde die Trilogie zu Ende lesen.

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    Pergamentfalters avatar
    Pergamentfaltervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zu viel ungenutztes Potential
    Rezension zu "Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung"

    "Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung" ist der erste Band der Trilogie "Die Wächter von Avalon".
    Schon länger fühlt sich die achtzehnjährige Esmeralda "Esmé" Breckett in ihrer Familie nicht mehr richtig zuhause. Ein ständiges Gefühl der Sehnsucht erfüllt sie, doch wonach sie sich sehnt, ist ihr ein Rätsel. Momente der Ruhe und des Zufriedenseins findet sie nur in ihren Träumen von einer smaragdgrünen Sonne und einem geheimnisvollen Fremden, zu dem sie sich auf merkwürdige Weise hingezogen fühlt.
    Nach und nach gelingt es Esmé, die Botschaften ihrer Träume zu entschlüsseln. Ihre Suche nach der Wahrheit führt sie auf die Spur der Suttons, einer Familie, die vor Jahren aus dem Leben der Brecketts verschwand. Dabei kann Esmé zunächst nur erahnen, wie sehr sich ihr Leben durch die Begegnung mit Raven Sutton verändern wird. Sie erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen und der Gefahr, in der das magische Reich Amaduria mit der heiligen Insel Avalon und die Wächter Avalons schweben. Soll wirklich sie - Esmé - Teil dieser alten Prophezeiung sein?
    Die beiden Hauptcharaktere Esmé und Raven waren mir schnell sympathisch. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt, wodurch ich sie noch besser kennenlernen konnte. Amanda Koch entwickelt von Anfang an eine schlüssige Geschichte mit - zunächst nur unterschwelliger - Spannung und, typisch Jugendbuch, einer Portion Liebe. Die Handlungsorte in der Realität und auf Avalon sind sehr schön beschrieben, wodurch ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Ab und an hätte ich gern mal ein magisches Tor geöffnet, um hindurchzuspringen und mir alles mit eigenen Augen anzusehen.
    Dennoch hat die Geschichte leider einiges von ihrem Potential verschenkt, was in meinen Augen vor allem am Schreibstil der Autorin lag. Die Gefühle, die insbesondere für Esmés Handlungsstrang und später für die Verbindung zwischen Esmé und Raven essentiell waren, sind bei mir leider nicht angekommen, wodurch ich zu Beginn auch etwas Schwierigkeiten hatte, einen Draht zu Esmé zu finden. Der Schreibstil ist eher trocken gehalten. Die Gefühle wurden nüchtern und oftmals viel zu knapp beschrieben, was bei mir ab und an sogar in Unverständnis gipfelte. Ich hätte sehr gern mit den beiden Protagonisten mitempfunden, doch konnten die Gefühle nicht auf mich übergreifen, was mir das Gefühl gab, vieles von der Geschichte nicht so mitzubekommen, wie es möglich gewesen wäre. Vor allem der erste Teil, bevor Esmé von Amaduria und Avalon erfährt, war für mich mehr "lebloser Text auf weißen Seiten" als ein Teil eines "lebendigen Buches mit lebendigen Charakteren", was ich sehr bedauert habe.
    Zum Ende hin besserte sich der Schreibstil etwas, sodass ich an den Gefühlen der Protagonisten (endlich) teilhaben konnte. Das hätte ich mir für das ganze Buch gewünscht, doch mit diesem Abschluss habe ich Hoffnung, dass es in den beiden Folgebänden besser wird.
    Auch hoffe ich, dass die Nebencharaktere wie z.B. Ravens Geschwister dann eine kräftigere Persönlichkeit erhalten. Bisher blieben sie mir noch zu farblos.

    FAZIT
    Viel Potential von dem zu viel ungenutzt blieb. Amanda Koch kreiert in "Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung" eine interessante Welt, die Lust auf mehr macht. Die Charaktere waren mir meist sympatisch, ihre Persönlichkeit kann allerdings gerne noch ausgebaut werden. Leider konnte ich zu oft nicht richtig in die Geschichte eintauchen.
    Dennoch ein interessanter Auftakt, der mich mit Neugier auf den zweiten Band zurücklässt.

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    Rubinrot_Lauras avatar
    Rubinrot_Lauravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Atemberaubendes Lesegefühl
    Die Reise nach Avalon

    Klapptext:
    Vertraue darauf, was mit dir geschieht.

    Eintauchen ins magische Land Amaduria

    Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. 
    Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? 
    Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: 
    Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. 
    Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? 
    Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

    Das hochspannende Jugendfantasy-Debüt der Leipziger Autorin Amanda Koch beschreibt Avalon und das magische Amaduria im Wandel der Zeiten. 
    „Die Prophezeiung“ ist der erste Teil der Jugendfantasy-Trilogie „Die Wächter von Avalon“.
    Der Ursprung von Amanda Kochs Trilogie liegt in einem Traum von einem großen Steinkreis und merkwürdig gekleideten Personen darin. Nichts mehr im Kopf außer ihrem Traum stand sie an einem grauen Novembermorgen auf und fing an darüber zu schreiben. 
    Sie erweckte Avalon in ihrem Roman zum Leben und das Schreiben bestimmte fortan immer mehr ihren Alltag.
    2013 erschien „Die Prophezeiung“ und erhielt noch im gleichen Jahr einen „bloggdeinbuch.de – Publikums-Award“.

    Buchtrailer: http://www.youtube.com/watch?v=suepIWWlV6E




    Cover:
    Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, anfangs kann man sich dazu nicht viel vorstellen aber wenn man das Buch gelesen hat passt es einfach Perfekt. Dazu muss ich noch sagen das, dass Buch jetzt ein richtiger Hingucker bei mir Regal ist, ich liebe grüne Bücher und es sieht einfach toll aus und ist so hochwertig gestaltet. Besonders gerne habe ich auch die Rückseite vom Buch, der Mond sieht einfach klasse aus.

    Der Schreibstil:

    Was ich mit diesem Buch erlebt habe, hatte ich noch nie. Manchmal war es echt schon etwas gruselig, ich hatte immer das Gefühl es selbst erlebt zu haben, also so richtig erlebt. Die Autorin hat einen so fesselnden Schreibstil das man wirklich alles um sich vergisst und mit dem Buch verschmelzen tut. Der Schreibstil ist einfach total nach meinem Geschmack, es ist spannend, es wird nie zu viel verraten und man saugt immer wieder neue Infos über Avalon und  Amaduria auf.




    Meine Meinung:


    Ich würde dem Buch gerne mehr wie 5 Sterne geben, ich habe mich total verliebt in die tolle Welt von Avalon. Die Junge Frau Esme war mir auf Anhieb sympatisch und der Schreibstil hat mich richtig in sie hineinfühlen lassen. Genauso wie Esme war ich gespannt was es mit ihren Visionen Aufsicht hatte. Also begleitete ich Esme auf ihren Weg, es war spannend herauszufinden wer sie wirklich ist und was sie mit den Wächtern verknüpft. Natürlich gibt es in dem Buch auch einen fiesen Schurken, wäre ja sonst langweilig wenn alles zu glatt laufen würde. Um das zu bekommen was der dunkle Alb anstrebt geht er natürlich über Leichen. Ich bin wirklich gespannt wie es im zweiten Band weiter gehen wird. Fühle mich immer noch total verzaubert von dieser tollen Geschichte.


    Fazit:


    Du liebst es wundervolle Welten zu entdecken? Dann komm mit mir, nach Avalon.

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    Tamii1992s avatar
    Tamii1992vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch mit einigen Mängeln.
    Die Wächter von Avalon 1 - Die Prophezeiung von Amanda Koch

    Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert.Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt.Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr.Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?(http://www.familia-verlag.de/shop/product_info.php?products_id=16)
     Auf dem Cover sieht man das Profil einer Frau. Wahrscheinlich das von Esmé. In der Mitte sieht man einen Ritter im schwarzen Gewand. Das ganze ist in grün gehalten. Die Schrift gefällt mir am besten. Es gibt den Cover ein keltisches Flair und passt unglaublich gut zur Handlung.
     Die Geschichte ist der Wahnsinn. Die Orte werden so deailliert beschrieben, dass man glauben konnte man sei selbst in Avalon. Die Charaktere hingegen, finde ich nicht ganz so gut vorgestellt. Man bekommt eigentlich nur einen Einblick in das Leben von Esmé und nicht wirklich von Rave. Sein Charakter wird zwar auch beschrieben, doch blieb dieser eher blass. Über die anderen Charaktere erfährt man eigentlich so gut wie nichts, was ich sehr schade fand, da diese ja auch ein wichtiger Teil der Handlung sind. Noch ein Kritikpunkt war der Schreibstil. Das ganze Buch bestand eigentlich nur aus kurzen abgehackten Sätzen. Es gab leider nicht sehr viele Kapitel die wirklich spannend und fesselnd waren und durch diesen sehr einfachen Schreibstil bremste dies einen beim Lesen sehr aus. Gerade wurde es spannend und im nächsten Moment war alles wieder vorbei. Anfangs war das Buch wirklich der Hammer. Es klang interessant und es wurde supertoll erzählt, doch leider hat das im Laufe der Handlung sehr nachgelassen. Warum auch immer. Die Geschichte ist wirklich der Hammer und man könnte daraus so viel machen, doch ist bei der Umsetzung einiges schief gelaufen. Die Wächter von Avalon ist ein tolles Buch, auch mit diesen Kritikpunkten und ein guter Zeitvertreib für zwischendurch, nur ob ich das Buch als Buchhändlerin jemanden empfehlen würde, der einen spannenden und mitreisenden Fantasy sucht, da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob es meine erste Wahl wäre. Aber man soll ja nicht nur negativ denken. Ich werde es mit dem zweiten Band auch mal versuchen und vielleicht wird man ja überrascht. :-)

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    Janinesbuecherkistes avatar
    Janinesbuecherkistevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super tolles Jugendbuch in der Genre Fantasy!
    Super Gut!

    Das Cover spiegelt da, was in diesem buch passiert.
    Der Inhalt ist von anfang bis ende Spannend, durch einen Perspektiven wechsel bleibt es dauerthaft spannend.
    Ohne diesen würde es wahrscheinlich nicht so sein.

    Ebenso, ist meine Meinung dazu:
    Ich bin fasziniert von dem Buch! Ich war total gefesselt und konnte nicht loslassen, ich bin gespannt wie der nächste Teil ist!

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    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 2 Jahren
    "Die Wächter von Avalon. Die Prophezeiung" von Amanda Koch

    Inhalt


    Esmeralda hat schon früh gespürt, dass sie anders ist. Ihre Familie ist ihr fremd und sie fühlt sich, als gehöre sie nicht in diese Welt. Dieses Gefühl verstärkt sich, als sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder Urlaub im Ferienhaus der Familie macht. Auf dem Dachboden stößt sie auf alte Fotos, die ihr Rätsel aufgeben und als schließlich der mysteriöse Raven und seine Geschwister auftauchen steht endgültig fest, dass sich etwas in Esmeraldas Leben ändern wird. Denn das magische Land Amaduria wird von einst verbannten Dämonen bedroht und damit schwebt auch die Insel Avalon mit all ihren Bewohnern in größter Gefahr. Werden Esmeralda und Raven den Kampf gewinnen können?


    Meine Meinung


    Schon als Teenager war ich von der mystischen Insel Avalon fasziniert. Den Film Die Nebel von Avalon kannte ich auswendig und kürzlich habe ich dann auch das gleichnamige Buch gelesen. Als mir der Familia-Verlag dann dieses Buch zur Rezension anbot, war ich sofort interessiert, was die Autorin für eine Geschichte rund um die Insel gewebt hat.

    Das Buch beginnt wie viele Jugend-Fantasy-Romane: Ein junges Mädchen auf der Schwelle zum Erwachsensein beginnt, an ihrem Weg zu zweifeln. Sie fühlt sich, als gehöre sie nicht zu dieser Welt - eine Ahnung, die sich dann auch bald bestätigt, als sie dem jungen Raven begegnet, den man für tot gehalten hatte. Raven und seine Geschwister sind dazu auserkoren, zu Wächtern geweiht zu werden und fortan gegen die Dämonen zu kämpfen, die das mystische Land Amaduria bedrohen. Und zwischen Esmeralda und Raven besteht ein ganz besonderes Band, das beide vom ersten Augenblick ihrer Begegnung spüren.

    Die Story rund um Raven und seine Geschwister ist schlüssig und Koch wob viele vergangene Generation mit hinein. Am Ende des Buches gibt es sogar einen mit Jahren verstehenen Stammbaum, der bis zu Merlin zurückreicht und zeigt, wie genau Koch es mit der Planung dieser Geschichte genommen hat. Ich fand es spannend zu sehen, wie sich alles entwickelt hat - dass es nie mehr als zwei Wächter gegeben hat und dass jetzt, da erneut dämonische Gefahr droht, die bedrohlicher ist als je zuvo vier Anwärter gibt. (Obwohl ich nicht ganz verstanden habe, wie diese erneute Bedrohung durch die Dämonen möglich ist, aber das sei mal dahingestellt) Auch das Detail, das Wächter bei ihrer Weihe mit einem ihrer Vorfahren in Kontakt treten, hat mir sehr gut gefallen.

    Die Charaktere selbst empfand ich hingegen als nicht besonders gut ausgearbeitet. Im Grunde erlangt man nur von Esmeralda ein umfassendes Bild, denn sie ist quasi der Kern des Romans. Auch Raven ist sehr präsent, jedoch blieb er in meinen Augen eher blass. Die anderen sind die meiste Zeit einfach nur da und werden nur ab und zu mit ein paar beschreibenden Worten ausgemalt. Insgesamt bleiben alle jedoch dem ein oder anderen Klischee verhaftet: Esmeralda, in der menschlichen Welt innerlich zerrissen, in der magischen Welt plötzlich jemand, auf dem die Hoffnung aller ruht; Raven, ebenfall vom Schicksal mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet und damit quasi der Kopf der Geschwister, dessen Kräfte jedoch durch seine Liebe zu Esmeralda geschwächt werden... Dann ein alter und weiser Großvater, der alles zusammenhält, ein paar Dämonen und ein Mädchen, das sich von diesen hat umgarnen lassen und dadurch zur Gefahr für alle wird...

    Ich finde, dass Jugendbücher sich einiges erlauben dürfen, was ich an anderen Roman kritisieren würde, daher konnte ich über manches - wie zum Beispiel die eher blassen Nebencharaktere - noch einigermaßen hinwegsehen. Woran ich mich jedoch gar nicht gewöhnen konnte war der Schreibstil. Koch bevorzugt kurze und prägnante Sätze, was auf mich jedoch abgehackt und steif wirkte. Vor allem in rasanten Szenen bremste das meinen Lesefluss so sehr, dass ich mich stellenweise kaum noch auf das Geschehen konzentrieren konnte. Desweiteren versanden begonne Gespräche häufig, weil Koch die Charaktere oft nicht auf zuvor Gesagtes eingehen lässt. Dadurch entstehen unangenehme Lücken und das Gefühl, dass beim Schreiben gehetzt wurde. Außerdem gab es den ein oder anderen Schnitzer bezüglich des Wortschatzes, zum Beispiel wenn von "das Schild" anstelle von "der Schild" die Rede ist.

    Aufgrund dieser Kritikpunkte nahm mein Interesse für das Buch leider von Kapitel zu Kapitel immer mehr ab. Am Anfang war ich noch gefesselt von der Geschichte, wollte erfahren, warum Esmeralda sich so zerrissen fühlt und was mit Raven und seiner Familie geschehen war. Nachdem jedoch all diese Rätsel gelöst waren und es um die Bekämpfung des Feindes ging, war bei mir die Luft raus. Von da an wurde es für meinen Geschmack zu vorhersehbar, zu klischeehaft und schlicht und einfach langweilig. Schade!

    Für mein Gefühl hatte auch Avalon einen zu geringen Stellenwert, was meine Erwartungen stark enttäuschte. Tatsächlich steht das Land Amaduria im Mittelpunkt, und zu diesem gehört Avalon. Zwar werden dort auch bei Koch Priesterinnen ausgebildet und Weihungen vorgenommen und Avalon ist auch der Ausgangspunkt für den zu lösenden Konflikt, dennoch war die Insel nicht allgegenwärtig, was ich sehr schade fand. Vielleicht rückt sie in den Folgebänden stärker in den Fokus, doch ich momentan reizt es mich nicht, den zweiten Teil zu lesen, um es herauszufinden.

    Gefühlt würde ich gerne 2,5 Wolken vergeben, doch diese Bewertung gibt es auf meinem Blog nicht. Weil mir das Buch anfangs sehr gefallen hat und ich auch die Arbeit, die allein der Stammbaum gemacht hat, würdigen möchte, runde ich auf und vergebe 3 von 5 Wolken. Vielen Dank an den Familia-Verlag für den netten Kontakt und die Zusendung des Rezensionsexemplars und der buchigen Kleinigkeiten.

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    Cat_Crawfields avatar
    Cat_Crawfieldvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein magisches Abenteuer, dass dich in seinen Bann ziehen wird
    Magisch

    Klappentext:
    Vertraue darauf, was mit dir geschieht.
    Eintauchen ins magische Land Amaduria

    Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt.
    Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint?
    Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen:
    Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr.
    Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung?
    Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

    Inhalt:
    Esme weiß schon immer, dass sie anders ist. Sie gehört nicht hierher. Nicht zu dieser Familie und auch nicht in diese Welt. In ihr herrscht eine Zerissenheit, die sie sich selbst nicht erklären kann, doch eines weiß sie mit Bestimmtheit, sie ist nicht die, für die sie alle halten. Als sie dann immer wiederkehrende Träume hat und eine seltsame Smaragdgrüne Sonne in ihrem inneren spürt, wird der Drang die Wahrheit zu finden, immer intensiver. In ihrem Sommerhaus entdeckt Esme dann einige Bilder von früher und weiß, es hat irgendwas mit den beiden Jungs zutun, die auf dem Bild neben ihrem Bruder stehen.

    Doch Esme hätte sich die Wahrheit niemals erträumen lassen. Sie ist unweigerlich mit einem anderen Schicksal verbunden und ist Teil der Magischen Welt. Ihr bisheriges Leben steht Kopf und dennoch fühlt sie eine Freiheit, wie niemals zuvor - sie ist auf dem richtigen Weg und doch weiß sie nicht, ob sie ihre Träume - ihre Visionen verhindern kann. Denn wie sollte Sie - ein einfaches Mädchen, das irgendwie mit dieser Welt verbunden war, den Tod eines anderen verhindern? War sie dazu imstande? Und wie sollte sie es tun, sie hatte keine besonderen Gaben und konnte auch nicht mit dem Schwert umgehen ... Was soll sie also tun?

    Meine Meinung:
    Packend und voller Magie

    Die Wächter von Avalon - Die Prophezeihung ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie. In ihr leben so viele Mysterien und Magische Wesen, dass man glatt versucht ist, ebenfalls in diese Welt einzutreten. Esme ist ein junges Mädchen, dass nicht weiß, wo ihr Platz im Leben ist und so macht sie sich auf herauszufinden wer sie ist. Eine Reise die ihr alles abverlangen wird - die einem sowohl traurig als auch heiter stimmt.

    Man kann der Geschichte ohne Probleme folgen und auch wenn manche Passagen in Rätseln geschrieben sind, versteht man doch was damit gemeint sein könnte, welche Auswirkungen das auf die Protagonisten hat. Die Magische Welt Amaduria stelle ich mir einfach zauberhaft vor - man erfährt nicht allzu viel über ihr Aussehen, doch die andeutungen reichen vollkommen um sich ein eigenes Bild zu machen.

    Ich fand den ersten Band toll und freue mich schon jetzt darauf die beiden Folgeteile zu lesen um zu verstehen, was mit Esme und den Wächtern noch so alles passieren wird...

    Cover:
    Das Cover ist in warmen Grüntönen gehalten - wie die Smaragdsonne die Esme immer wieder sieht und spürt. Der Adler darauf hat ebenfalls eine besondere Bedeutung, ebenso wie die Reiterin in der Mitte. Ich finde es toll, das Teile von Visionen sich in dem Cover wiederspiegeln.

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine solide und im Konzept gelungene Fantasygeschichte
    eine solide und im Konzept gelungene Fantasygeschichte

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ „Die Prophezeiung“ ist ein Fantasy-Jugendroman und der Auftakt zur „Die Wächter von Avalon“- Triologie der deutschen Autorin Amanda Koch, erschienen 2013 im familia Verlag. Auch wenn Avalon bereits Inspirationsquelle für zahlreiche Fantasywerke war und die Meisten sicher schon das ein oder andere davon gelesen haben, sollte dies nicht davon abhalten „Die Wächter von Avalon“ zu lesen, denn das Buch stützt sich nur in den Grundzügen auf den klassischen Avalon- und Merlinmythos und erzählt sonst eine weitgehend eigenständige Geschichte.


    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wie viele Jugendliche ihres Alters fühlt sich Esmé in ihrem Leben einsam und fremd. Doch bei ihr begründet sich dieses Gefühl weniger auf eine jugendliche Identitätskrise, sondern auf der unbestimmten Ahnung, dass etwas Magisches nach ihr ruft, denn immer wieder sieht sie in ihren Träumen einen seltsamen, unbekannten Ort und einen ebenso geheimnisvollen jungen Mann, der ihr dennoch unglaublich vertraut vorkommt. Ein Ereignis aus der Vergangenheit bringt sie schließlich auf die Spur von Raven Sutton. Doch die Suche nach ihm, wird auch zur Suche nach ihrem wahren Selbst und einer Bestimmung, die nicht nur ihre beiden Leben für immer verändert. Denn dunkle Mächte werfen ihre Schatten auf die heilige Insel Avalon und die magische Welt Amaduria, denen nur die Wächter von Avalon Einhalt gebieten können.  Doch dazu brauchen sie Esmés Hilfe. Wird sie ihrem Schicksal vertrauen und die Prophezeiung der Lichtelfen erfüllen können?  


    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover aller drei Bände ist vom Grundkonzept gleich aufgebaut, was ein schönes Gesamtbild liefert. „Die Prophezeiung“ ist in einem schönen, mystischen Grün gehalten, denn die Farbe spielt auch im Buch eine entscheidende Rolle, wobei ich es mir tatsächlich noch einen wenig smaragdgrüner gewünscht hätte. Die sonstige Gestaltung ist aber sehr gelungen, denn der nur vage angedeutete, mit keltischen Mustern verzierte Torbogen wird praktisch von einem dunkleren Streifen zerrissen, auf dem das in mythisches Licht getauchte Gesicht einer jungen Frau, ein schwarzer Adler, ein bedrohlicher Reiter (der zwar ein bisschen zu sehr an die Nazgul aus Herr der Ringe erinnert, aber naja) und im Auslauf auf dem Buchrücken ein grünschimmernder Mond dargestellt sind. Damit spiegelt es für mich Esmés innere Zerrissenheit wieder und gibt mit den Symbolen einen kleinen Ausblick, auf die Geschehnisse im Buch, ohne zu viel zu verraten. Es wirkt auf jeden Fall sehr durchdacht gewählt und macht trotzdem neugierig. Auch die Klappentexte sind informativ, ohne zu viel zu vorweg zu nehmen und schüren auf jeden Fall die Neugier.
    Praktisch ist auch die Ahnentafel im Anhang, die einen Überblick über Merlins Ahnenreihe gibt, sodass man bei gelegentlich fallenden Namen auch eine gute zeitliche Einordnung hat. Allerdings hätte ich mir auch eine Karte Amadurias gewünscht, wie ich sie im Anschluss beim Reinschielen in Band 2 finden konnte, denn es werden so oft Orte genannt, dass es schön wäre sie in geografischen Bezug setzen zu können, denn ansonsten fiel es mir teilweise etwas schwer mir Amaduria bildlich vorzustellen und die Namen gerieten etwas in Vergessenheit. Oder, falls das einfach schon zu viel verraten hätte, eine Karte Britanniens, denn auch hier fallen so viele Namen, die man nicht schon hundert mal gehört hat und damit auch nicht einfach einordnen kann und ich bin jemand, der Reiserouten gerne nachvollzieht bzw. es dann einfach noch realer wirkt, wenn es schon zum Teil in der hiesigen Welt spielt.  


    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
    Schreibstil: Amanda Kochs Schreibstil ist an sich sehr schön und kann durchaus fesseln, aber leider ist er nicht ganz konstant, was an mehreren Dingen liegt. Zum Teil schreibt sie sehr malerisch mit vielen Beschreibungen und auch Symboliken, wo man schon nicht nur flüchtig drüber lesen sollte, um es zu verstehen, zum Teil aber auch manchmal erstaunlich nüchtern und fast distanziert. Und das Problem daran ist eigentlich, dass dies nicht immer situationsgerecht wechselt, sondern ohne jeglichen Grund. Für ein Jugendbuch fand ich auch manche Ausdrücke teilweise etwas zu getragen. Mir haben sie zwar keine Verständnisprobleme bereitet, dennoch fielen sie auf, weil sie eher weniger in den heutigen Sprachgebrauch gehören. Ich habe zwar an sich überhaupt nichts gegen die Verwendung solcher Wörter, denn man kann sich ja auch mit den Büchern weiterbilden, bin mir aber nicht sicher, inwieweit junge Jugendliche damit zurechtkommen, weshalb ich die Alterseinstufung nicht allzu jung ansetzen würde. Was mir aber leider wirklich manchmal den Lesefluss völlig ruiniert hat, waren plötzliche Sichtwechsel. Auktorialer Erzähler an sich wunderbar, man bekommt verschiedene Perspektiven mit und lernt mehr Charaktere gut kennen. Sichtwechsel auch innerhalb einer Situation – völlig ok, wenn auch hier manchmal etwas holprig vom Übergang. Was aber gar nicht ging, waren Situationswechsel von einer Zeile zur nächsten ohne jegliche Vorwarnung. Kein Absatz, kein erkennbarer Abschluss der vorherigen Situation und plötzlich war man an mit einer anderen Person, an einem anderen Ort… Ich musste manche Szenen wirklich zwei- oder dreimal lesen, weil ich den Zusammenhang nicht begriff. Um dann mitzubekommen, dass es gar keinen gab. Manchmal waren Personen einfach da und manchmal waren sie plötzlich weg und in mir bildete sich öfter das Gefühl etwas verpasst zu haben. Was wirklich schade ist, denn mit ein oder zwei Sätzen mehr oder einem Absatz an diesen Stellen, hätte das ganze vermieden und der Lesefluss gewahrt werden können. Trotzdem hat das Buch auch viele sehr schön geschriebene Stellen und die genannten Kritikpunkte haben mich zu keiner Zeit dazu bewogen das Buch nicht mehr weiter lesen zu wollen.      Aufbau und Storykonzept: „Die Prophezeiung“ ist noch einmal in weitere Abschnitte gegliedert, da sie zum Teil recht lang sind und inhaltlich meistens einen passenden Schnitt setzen, würde ich sie auch tatsächlich als Solches betiteln und nicht als Kapitel. Ich war auch ganz dankbar für diese Unterteilung, denn der erste Abschnitt war doch ein kleiner Kampf und ich war sehr froh, dass sich dann plötzlich ein weiterer Handlungsstrang fern von Esmé ergab, der sich dann auch gleich mehr auf die eigentliche Thematik bezog und mehr mein Interesse erweckte. Danach fiel es mir nicht mehr ganz so schwer in die Geschichte reinzukommen, auch wenn ich zugeben muss, dass sie mich bis zum Schluss nicht wirklich fesseln konnte. Dabei finde ich das Grundkonzept eigentlich sehr gut, vor allem, weil es sich zwar auf Avalon und den Merlinmythos stützt, aber die Verbindung zu der eigenen magischen Welt Amadurias schafft, sodass es eben kein Abklatsch der hundertsten „Priesterinnen von Avalon“-Geschichte ist, sondern neue Pfade beschreitet. Da ich mich ein wenig mit der Avalon-Thematik auskenne, waren damit verbundene auftauchende Begriffe kein Problem. Wie es Anderen ergeht, die damit noch gar nichts zu tun hatten, kann ich nicht einschätzen. Etwas schwieriger fand ich dann doch die ganzen Amaduria-eigenen Orte und Begriffe, da sie entweder so gebündelt kamen, dass ich nur schwer den Überblick behielt (vor allem da keine Karte da ist) oder so vereinzelt, dass mir der Zusammenhang fehlte. Aber wenn man einmal hinter das System mit den Toren ect. gestiegen ist, macht Amaduria eigentlich einen gut durchdachten und interessanten  Eindruck und bieten viel Platz für eine weitgreifende, stimmige Handlung. Eine nicht ganz unwesentliche Bedeutung nimmt die Liebesgeschichte zwischen Esmé und Raven ein. Ich bin kein großer Fan von Liebesgeschichten und hatte arge Bedenken als ich Esmés erste Traumbegegnungen mit Raven las, denn die waren nahezu brechreizerregend kitschig. Ich finde es zwar schöner, wenn sich Liebe natürlich entwickelt und nicht nach dem „Ihr seid füreinander bestimmt und wenn ihr euch erst begegnet, werdet ihr unzertrennlich sein“-Schema abläuft, es hielt sich hier aber in ertragbaren Grenzen und auch wenn ab und an etwas schnulzige Szenen dazwischen waren, haben die Charaktere zum Glück nicht ganz ihren Verstand und das eigentliche Ziel aus dem Auge verloren. Und da sie natürlich zum Grundkonzept gehört ohne die Manches nicht so funktionieren hätte, war es in Ordnung. Bleibt zu hoffen, dass es in den folgenden Bänden nicht Hauptinhalt wird. Einen Spannungsbogen habe ich zwar erkennen können, viele Stellen waren auch sehr interessant und gut konzipiert, dennoch hat es die Geschichte nicht geschafft, einen magischen Bann um mich zu weben. Für meinen Begriff war das Ende dann auch ziemlich schnell und etwas unspektakulär. Und obwohl ich die Geschichte im Grundkonzept sehr gut fand, gab es doch hin und wieder Stellen, an denen ich die Handlungen der Charaktere absolut nicht nachvollziehen konnte, weil vergessen wurde zu erwähnen, warum sie es tun. Natürlich war mir klar, warum das Geschehen musste, aber es ergab oft keinen Sinn warum es jetzt gerade dieser Charakter war, der die Handlung vollzog. Ein oder zwei Sätze dazu und alles wäre stimmig gewesen, aber so war es unlogisch und verfälschte das Bild zu den Charakteren, was zum Teil ein wenig schade war.
    Charaktere: „Die Wächter von Avalon“ ist als auktorialer Erzähler verfasst, der zwar tatsächlich oft sehr nah an den beiden Protagonisten bleibt, aber auch nebenbei immer wieder kurz zu anderen Personen wechselt und ihre Gedanken erläutert, wobei man es sich bei Manchen auch hätte ersparen können, denn z.B. die Reaktionen und Gedanken von Esmés Eltern sind so typisch, dass man sie auch so ohne Weiteres hätte erraten können und sie auch nicht wirklich essentiell für die Geschichte sind. Aber das ist wohl persönlicher Geschmack.
    Esmés Gedanken-und Gefühlswelt ist immer wieder ausführlich dargestellt, sodass man sie am besten kennenlernt… was allerdings auch zum Problem werden kann, wenn einem ausgerechnet sie völlig unsympathisch ist. Eigentlich habe ich überhaupt kein Problem mit eher etwas ruhigeren, nachdenklichen, ja auch melancholischen Charakteren, ich mag sie sogar lieber als sehr Aufgedrehte, aber je mehr ich über Esmé erfuhr bzw. vor allem je mehr sie handelte, desto deutlicher kam für mich nur eines herüber – ihr Egoismus. Nicht falsch verstehen, ich kann ihre Gefühle, die Einsamkeit, das Sich-Fremd-Fühlen, das Sehnen nach Antworten ect. wirklich sehr gut nachvollziehen, aber die Art und Weise wie sie an die Dinge heran geht und sich Anderen gegenüber verhält, ist mehr als egoistisch. Trotz ihrer ja plötzlich so geschärften Intuition für die Gefühle ihrer Mitmenschen, trampelt sie vor allem auf denen ihrer Familie gehörig herum und Themen sind auch nur solange interessant, wie sie erhoffen kann ihre Antworten dabei zu finden. Dass es für andere ebenso wichtig sein kann, ist anscheinend völlig egal. Auch stört mich etwas, dass sie zwar erst die ganze Zeit auf Teufel komm raus alles daran setzt endlich dieses seltsame Gefühl zu verstehen und sich dann auch ein bisschen zu schnell, zu definiert sicher ist, dass es etwas Magisches sein muss, als sie dann aber ihre wahre Bestimmung erfährt und das ganze plötzlich Verantwortung mit sich bringt, sie eigentlich nur noch am Jammern und Zweifeln ist, dass sie nicht die Richtige sein kann und dass sie versagen wird. Auch tut sie wenig selber dafür, dass sich ihr wahres Ich nun offenbart, sondern muss eigentlich die ganze Zeit in die richtige Richtung geschubst werden. Kurz um, denn ich könnte wohl noch weitere Seiten nur zu ihr füllen  – Esmé hat mich wirklich furchtbar genervt und ich war dankbar für jedes Kapitel, dass nicht sie als Haupthandelnde hatte. Aber ich hege große Hoffnungen, dass sie sich vielleicht nach ihrer Wandlung endlich mal zusammen reißt und in Band 2 sehr viel erträglicher wird.
    Dagegen war mir tatsächlich der männliche Hauptcharakter Raven einmal ganz angenehm, da zwar immer wieder angedeutet wird, dass er wohl etwas Besonderes ist und eine Sonderstellung gegenüber seinen Geschwistern einnehmen wird, das auch weiß, aber es nicht heraushängen lässt, wie ich zunächst vermutete. Ich hoffe sehr stark, dass dies auch so bleibt.
    Alle anderen Charaktere werden zwar nicht besonders intensiv vorgestellt, es reicht aber für ein erstes Kennenlernen und Abschätzen, wen man mag und wen nicht und ist für die Rahmenhandlung in diesem Ausmaß für meine Begriffe völlig ausreichend. Und ich muss sagen bis auf Esmé waren mir alle recht sympathisch und hoffe sie in den folgenden Bänden besser kennen zu lernen. Vor allem wäre es schön, wenn auch die weiblichen Charaktere nicht mehr ganz so schwächlich herüber kommen und aktiver ins Geschehen eingreifen würden. 


    Fazit: Auch wenn mich Band 1 der „Wächter von Avalon“ nicht vom Hocker gerissen hat, ist es doch eine solide und im Konzept gelungene Fantasygeschichte, deren Ausgang ich vor allem der Handlung wegen gerne weiter verfolgen werde. Potenzial hat das Buch auf jeden Fall, auch wenn es an manchen Stellen ein paar Stolpermenhire gibt ;)  Vermutlich kann man sich auch wesentlich besser von der Geschichte fesseln lassen, wenn man die Protagonistin mag und das wird bestimmt einigen so gehen.


    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Auf jeden Fall natürlich allen High-Fantasy-Fans, denn auch wenn es zum Teil in der realen Welt spielt, liegt das Augenmerk doch eher auf Avalon und Amaduria. Man sollte auch kein absoluter Gegner von vorherbestimmten Liebesgeschichten sein, denn um die kommt man einfach nicht herum.  


    Taja von Nickypaulas Bücherwelt


    Eine Videorezension folgt nach Abschluss  der gesamten Reihe

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    JennyChriss avatar
    JennyChrisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine tolle Jugendgeschichte mit einigen schwächen im Erzählstil.
    Die Wächter von Avalon: Die Prophezeiung

    Was erwartet euch?

    Vertraue darauf, was mit dir geschieht.

    Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Die heilige Insel Avalon und das magische Land Amaduria sind in Gefahr. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod.  Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

    Meine Meinung

    Das Cover ist in einem smaragdenen Grün gehalten und passt somit perfekt zu der Geschichte. Das Cover hat mich total angesprochen bevor ich erst den Inhalt gelesen habe.

    Der Schreibstil ist sehr leicht geschrieben, sodass man sehr flüssig lesen konnte. An manchen Stellen wurden magische Wörter benutzt, die mich dann doch etwas verwirrt haben und ich sie erstmal googeln musste. Hier wäre vielleicht ein Glossar am Ende hilfreich gewesen.

    Das Buch ist aus der Perspektive des dritten Erzählers geschrieben, der allwissend ist. So erhält man von jedem Charakter einen persönlichen Einblick ohne direkt in die Person einzutauchen. Dass lässt an manchen Stellen die Charaktere etwas blass wirken und emotionslos. Der Schreibstil ist wirklich interessant und hebt sich von anderen ab, jedoch hätte man hier vielleicht noch ein bisschen tiefer gehen können, sodass der Leser richtig ins Buch eintauchen kann.

    Die Geschichte jedoch hat mich von Anfang an gefesselt. Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben und man konnte sich sehr gut in Avalon hineinversetzten. Es handelt in der Geschichte um Liebe, Verrat und die magische Welt Avalon und Amaduria. Wir treffen auf Magier, Elfen und auch einen Kampf, wie es sich für eine schöne Fantasygeschichte gehört.

    Durch die Erzählperspektive sind die Charaktere für mich noch etwas blass geblieben und ich hoffe, dass sich das im zweiten Band ändert. Wäre sonst schade um eine wirklich tolle Geschichte.

    Fazit

    Ich kann dieses Buch gerade als  Jugendroman im Fantasybereich sehr empfehlen. Trotz einiger Schwächen ist es doch eine sehr tolle Geschichte und ich bin gespannt auf Band 2.

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    michasbuechertraeumes avatar
    michasbuechertraeumevor 3 Jahren
    Toller Reihenauftakt


    Cover:
    Ich finde das Cover zauberhaft. Ich mag das Grün und für mich passt die ganze Gestaltung zu dem mystischen und dem was ich mir so unter Avalon vorstelle. Und zur Geschichte passt es natürlich auch.

    Erster Satz:
    Esmeralda saß auf der Terrasse und schloss die Augen.

    Meine Meinung:
    Esmeralda, die nur Esmé genannt wird, fühlt sich fehl am Platz in ihrer Welt und entfernt sich auch immer weiter von ihrer Familie, zieht sich zurück und grübelt vor sich hin. Zudem suchen sie Albträume heim und es geschehen Dinge die sie sich nicht erklären kann. Bei einem Heimatbesuch wird alles noch schlimmer und doch wird alles klarer und Esme' soll den Weg finden der für sie vorherbestimmt ist und wo Schicksal und auch die Liebe auf sie warten...

    Esmé habe ich gleich liebgewonnen. Sie hat mich direkt berührt mit ihren Emotionen und der Suche wo sie hingehört, wer sie ist. Man merkt auch während der Geschichte ihre Entwicklung und das hat mir sehr gut gefallen. Zugleich bewundere ich ihre Stärke, dass sie dann auch den Weg geht der ihr vorherbestimmt ist.

    Raven ist ein sehr interessanter, starker Charakter und zugleich total liebenswürdig. Ich finde ihn ganz toll. Seinen Bruder Ian finde ich zwar auch gut, aber längst nicht so sympathisch wie Raven. Seine mystische Familiengeschichte ist interessant und ich bin gespannt auf die weiteren Abenteuer.

    Amanda Koch hat einen Schreibstil, der einen sofort in den Bann zieht. Mit ihrer ganz eigenen Idee des sagenumwobenen Avalon konnte sie mich direkt überzeugen, aber auch mit dem tollen Setting. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und konnten mich mit Emotionen, Entwicklungen und Tiefe überzeugen. Vor allem Esmé finde ich klasse. Alles in allem ist „Die Wächter von Avalon – Die Prophezeiung“ ein sehr schöner Reihenauftakt, der Suchtpotential bietet und ich bin gespannt auf Band zwei!

    Fazit:
    „Die Wächter von Avalon – Die Prophezeiung“ von Amanda Koch ist ein toller Reihenauftakt mit sympathischen Protagonisten und einer perfekten Storymischung. Das fulminante Ende lässt einen dann auch garantiert zu Band zwei greifen. Ich bin gespannt auf Esmés und Ravens weitere Abenteuer. 

    Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:












    Laufende und beendete Aktionen:


    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen.

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!


    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen.


    Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier:

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    http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png

    Teilnehmer- und Statusliste:

    Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen!
    --

    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion
    :

    dieFlos avatar
    Letzter Beitrag von  dieFlovor 4 Jahren
    Jetzt habe ich es gelesen : letztes Jahr ... Ach Gott
    Zum Thema
    AmandaKochs avatar
    ###YOUTUBE-ID=suepIWWlV6E###


    Liebe Lovelybooks-Fantasy-Fans!

    Ihr mögt spannende Fantasyromane? Ihr liebt die Mythen und den geheimnisvollen Zauber um Avalon und wünscht euch darauf zu vertrauen, was im Leben geschieht?
    Dann solltet ihr unbedingt an der Leserunde im Rahmen der Debütautoren 2013 zu meinem Buch "Die Wächter von Avalon" teilnehmen. Der Jugendfantasyroman ist für Leser ab 14 Jahren und Junge Erwachsene geeignet. Mein Verlag hat unter dem Label familia fantasy 8 Bücher zur Verfügung gestellt, die ihr gewinnen könnt.
    Bitte beantwortet mir bis zum 07. August die folgende Frage:
    "Wann hast Du dich das letzte Mal von der Liebe in deinem Herzen verwandeln lassen?"
    An der Leserunde können natürlich auch alle anderen Leser teilnehmen, die kein Buch gewonnen haben, um mir Fragen zu stellen oder um mit mir zu diskutieren. Ich freue mich über einen regen Austausch mit meinen Lesern.
    Hier ist noch einmal die Kurzbeschreibung zu meinem Buch, damit ihr euch ein Bild darüber machen könnt, worum es in dem Roman geht.
    Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

    Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.familia-verlag.de/inhalt/assets/files/Leseprobe_WaechterVonAvalon.pdf


    Und zum Schluss noch eine persönliche Info, wie es zu meinem Roman überhaupt gekommen ist:
    Mit einem Traum fing alles an. Und an einem grauen Novembermorgen im Jahr 2009 stand ich auf, nichts mehr im Kopf außer diesen Traum. Ich musste all das aufschreiben. Und je mehr ich schrieb, desto glücklicher fühlte ich mich und befreite wohl so mein Wissen um Avalon aus meiner Seele.
    In den darauffolgenden zwei Jahren fügte ich immer wieder Szenen hinzu, veränderte Situationen und Ereignisse und lernte meine Figuren mit deren Schwächen und Stärken stets besser kennen – bis sie so sehr zu meinen Freunden geworden waren, dass ich sie nicht mehr gehen lassen konnte.
    Dann kam ein bedeutender Tag im Mai 2012, an dem ich die Zeilen auf Papier bannte. Das war ein unbeschreiblich intensiver Moment, der mir sagte: „Jetzt will ich es wissen!“
    Die nächsten Monate wurden daraufhin sehr arbeitsintensiv. Ich feilte am Spannungsbogen, überarbeitete Dialoge, stellte Szenen um. Kurzum. Ich befasste mich damit, wie man einen guten Fantasyroman schreibt. Meine Lektorin war mir dabei eine große Hilfe, denn mein Kopf war voll mit Ideen und das Schreiben bestimmte fortan mein Leben.
    Bis zum Lektorat überarbeitete ich das Manuskript insgesamt dreimal, bis ich es im November 2012 geschafft hatte: Mein erster Jugendroman „Die Wächter von Avalon“ war vollendet und erschien im März 2013 im familia Verlag.
    Ich freue mich schon sehr auf euch, eure Antworten und feedbacks ... 
    AmandaKochs avatar
    Letzter Beitrag von  AmandaKochvor 5 Jahren
    Danke für deine Rezension und deinen Beitrag an der Leserunde.
    Zur Leserunde
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    Liebe Lovelybooks-Fantasy-Fans!

    Ihr mögt spannende Fantasyromane? Ihr liebt die Mythen und den geheimnisvollen Zauber um Avalon und wünscht euch darauf zu vertrauen, was im Leben geschieht?

    Dann solltet ihr unbedingt an der Leserunde zu meinem Buch "Die Wächter von Avalon" teilnehmen. Der Jugendfantasyroman ist für ein  Lesealter ab 14 Jahren / Junge Erwachsene geeignet. Mein Verlag, der familia Verlag, hat 8 Bücher zur Verfügung gestellt, die ihr gewinnen könnt.

    Bitte beantwortet mir dazu bis zum 22.4. die folgende Frage: 

    "Wann hast Du dich das letzte Mal von der Liebe in deinem Herzen verwandeln lassen?"

    An der Leserunde können natürlich auch alle anderen Leser teilnehmen, die kein Buch gewonnen haben, um mir Fragen zu stellen oder um mit mir zu diskutieren. Ich freue mich über einen regen Austausch mit meinen Lesern.

    Hier ist noch einmal die Kurzbeschreibung zu meinem Buch, damit ihr euch ein Bild darüber machen könnt, worum es in dem Roman geht.

    Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

    Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.familia-verlag.de/inhalt/assets/files/Leseprobe_WaechterVonAvalon.pdf

    Und zum Schluss noch eine persönliche Info, wie es zu meinem Roman überhaupt gekommen ist:
    Mit einem Traum fing alles an. Und an einem grauen Novembermorgen im Jahr 2009 stand ich auf, nichts mehr im Kopf außer diesen Traum. Ich musste all das aufschreiben. Und je mehr ich schrieb, desto glücklicher fühlte ich mich und befreite wohl so mein Wissen um Avalon aus meiner Seele.
    In den darauffolgenden zwei Jahren fügte ich immer wieder Szenen hinzu, veränderte Situationen und Ereignisse und lernte meine Figuren mit deren Schwächen und Stärken stets besser kennen – bis sie so sehr zu meinen Freunden geworden waren, dass ich sie nicht mehr gehen lassen konnte.
    Dann kam ein bedeutender Tag im Mai 2012, an dem ich die Zeilen auf Papier bannte. Das war ein unbeschreiblich intensiver Moment, der mir sagte: „Jetzt will ich es wissen!“
    Die nächsten Monate wurden daraufhin sehr arbeitsintensiv. Ich feilte am Spannungsbogen, überarbeitete Dialoge, stellte Szenen um. Kurzum. Ich befasste mich damit, wie man einen guten Fantasyroman schreibt. Meine Lektorin war mir dabei eine große Hilfe, denn mein Kopf war voll mit Ideen und das Schreiben bestimmte fortan mein Leben.
    Bis zum Lektorat überarbeitete ich das Manuskript insgesamt dreimal, bis ich es im November 2012 geschafft hatte: Mein erster Jugendroman „Die Wächter von Avalon“ war vollendet und erschien im März 2013 im familia Verlag.

    Ich freue mich schon sehr auf euch, eure Antworten und feedbacks ... bis bald!

    Eure Amanda Koch

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