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AmandaKoch

vor 1 Jahr

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Im August ist mein vierter Roman „Ildathach. Jenseits des Vergessens“ erschienen. Nach der Trilogie „Die Wächter von Avalon“ bleibe ich auch mit diesem Buch der Phantastik treu.


Der Hintergrund zum Roman:
Wir Menschen sind von Natur aus sehr neugierige Wesen. Wir erforschen unsere Umwelt schon, wenn wir ganz klein sind und hinterfragen, wenn wir älter werden unsere Existenz und den Sinn des Lebens. Das tun wir seit Anbeginn der Geschichte, denn aus der keltischen Naturreligion sind viele Mythen überliefert, die sich genau diesen Fragen stellen.
Der Monotheismus (der Glauben an nur eine Gottheit) ließ dieses jahrhundertealte Wissen fast in Vergessenheit geraten und damit ging auch ein Stück weit unser Leben in Einklang mit der Natur verloren. Wir haben den Draht zu unseren Ahnen und deren Glauben fast völlig aus den Augen verloren. Daher geht es in meinem neuen Buch um die Kraft der keltischen Mythen und um die Frage, welchen tieferen Sinn die Existenz auf Erden hat, es geht darum , was geschieht, wenn wir die Grenzen der irdischen Welt überschreiten und welche Auswirkungen dies auf das Bewusstsein unserer Seele hat.

Eine kurze Beschreibung zu Étaíns Geschichte: 
Der plötzliche Tod ihrer Mutter stürzt die siebzehnjährige Étaín Dún deVanora in tiefe Trauer. Dieser Schmerz lähmt und berührt sie mit einer Kälte, die ihr nicht unbekannt ist. Denn der Tod reißt alte Wunden aus der Vergangenheit auf. Je mehr sie versucht, diese längst verwehte Zeit zu verstehen, desto geheimnisvoller wird sie. Étaíns Mutter webte Geheimnisse. Uralte Worte erzählen von der Anderswelt und selbst Man und Calf sind mehr als nur Inseln in der Irischen See.
Sind die Mythen doch nicht nur alte Geschichten? Stecken dahinter Wahrheiten, die auch noch in unserer modernen Welt von Bedeutung sein könnten? Wie wichtig ist es auf unsere innere kraftvolle Stimme zu hören?

Eine Leseprobe findet ihr hier und auf meinem Blog könnt ihr lesen, warum ich „Ildathach“ schrieb und was mir die Phantastik bedeutet. Gern könnt ihr mir auch dort Kommentare hinterlassen.

Wenn ich euch neugierig auf meinen Roman gemacht habe oder euch mit den Fragen nach dem Sinn des Lebens beschäftigt oder beschäftigen wollt, dann bewerbt euch für meine Leserunde. Manchmal spürt man eine Sehnsucht in sich, die leise nach Antworten sucht.

Ich verlose 5 signierte HardcoverBücher.
Um in dem Lostopf zu gelangen, beantwortet mir bitte diese Frage: Was schoss euch als erstes durch den Kopf, als ihr das Leben zum ersten Mal hinterfragt habt.

PS: Mein neuer Roman „Ildathach. Jenseits des Vergessens“ reiht sich nicht in meine „Die Wächter von Avalon“-Trilogie ein, sondern ist ein komplett neues Werk, welches sich durchaus auch an reifere LeserInnen richtet. Es sind auch Leserinnen und Leser herzlich willkommen, die üblicherweise keine klassischen FantasyLeser sind. Der Roman lässt sich eher der phantastischen Literatur zuordnen, denn die Wirklichkeit bleibt Grundlage, auf der übernatürliche Dinge geschehen. 

Schaut euch auch den Buchtrailer auf YouTube an: 


Eure Amanda Koch

Autor: Amanda Koch
Buch: Ildathach. Jenseits des Vergessens.
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Amber144

vor 1 Jahr

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Das Buch hört sich sehr interessant an.
Das erste Mal richtig hinterfragt habe ich das Leben als ich "Sofies Welt" gelesen habe. Was genau mir alles durch den Kopf schoss kann ich nicht mehr sagen. Aber schon früher habe ich als kleines Kind alles hinterfragt und in Frage gestellt. Ich mache dies auch heute noch. Schließlich muss man ja wissen warum man was machen soll :-)
Meine Rezension veröffentliche ich auf Amazon, Thalia, Was liest du?, Weltbild und hier. Außerdem bewerbe ich meine Bücher bei Instagram :-) Ich bin Mitglied in einer Lesegruppe und wir sprechen auch dort oft über Bücher, die ich gewonnen und bereits gelesen habe. Jeder stellt pro Woche ein Buch vor, dass ihn besonders beeindruckt und ihm gut gefallen hat.

Jani182

vor 1 Jahr

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Ich finde den Gedanken, dass wir sterben und dann nichts merh von uns bleibt, dass wir dann einfach nirgendwo mehr existieren, merkwürdig. Haben wir vielleicht doch eine Seele, die dann aus unserem Körper gleitet? Oder Leben wir als Geist weiter? Das alles ist für mich so unvorstellbar. Ich glaube schon irgendwie daran, dass unser Körper eine Art Energie in sich trägt, die nach unserem Tod noch weiterbesteht. Aber ich denke, dass wir uns alle an so eine Hoffnung klammern, weil wir Angst davor haben, nicht mehr zu existieren, und dass unser Leben dadurch bedeutungslos wird.

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AnjaKoenig

vor 12 Monaten

Zwielicht des Mondpfades

wieder ein sehr interessanter und tiefgehender abschnitt der nicht ganz einfach war, aber gut. die angstproblematik fand ich hier wunderbar eingebaut und durch die obigen Ausführungen nochmal sehr gut beschrieben. ja, die Ängste sind ein wichtiger aspekt im leben und können wirklich sehr hinderlich sein, viel einschränken und es ist sinnvoll sich damit auseinander zu setzen. und es ist hilfreich zu lernen dem leben mehr zu vertrauen. alles nicht ganz einfach, aber lohnenswert.

AnjaKoenig

vor 12 Monaten

Seelenspiegel

die seelentiefe in diesem abschnitt fand ich auch sehr gut. interessante Details und nachdenklich machende worte. schön dass der vater sich nun doch ändert und ja, auch mir war ziemlich klar, dass etain und nate zusammenkommen.

AnjaKoenig

vor 12 Monaten

Leben

ein wunderbarer abschluss, der mir ebenfalls sehr gefallen hat. leben und sterben, Geburt und Tod, Körper und seele, ich denke immer wieder über all das nach und die Verbindung in diesem buch fand ich schön verarbeitet. auch die Kommentare in den leserundenabschnitten fand ich sehr gut, die antworten von dir Amanda haben total intensive und weiterführende Gedanken hervorgerufen. danke.

AnjaKoenig

vor 12 Monaten

Rezensionen

danke für dieses beeindruckende buch. hier meine rezi
https://www.lovelybooks.de/autor/Amanda-Koch/Ildathach-Jenseits-des-Vergessens-1229427481-w/rezension/1501076002/

AmandaKoch

vor 11 Monaten

Rezensionen
@AnjaKoenig

Haben lieben Dank für deine Beiträge und deine Worte zum Buch.

AmandaKoch

vor 11 Monaten

Leben
@AnjaKoenig

Hab lieben Dank, das ist auch eine Leserunde mit einer besonderen Tiefe, das kannte ich vorher auch so noch nicht. Ich habe mich über zwei Jahre mit dem Thema auseinandergesetzt und nach vielen Antworten gesucht. Dabei ist mir bewusst geworden, dass es wirklich viele Texte gibt, Texte, die in unterschiedlichen Bildern und Metaphern oftmals dasselbe meinen. Doch letztendlich können wir die Wahrheit nirgendwo lesen, sondern nur selbst tief in uns fühlen. Doch dafür brauchen wir Ruhe, Stille und Zeit uns selbst wirklich wahrnehmen zu können. Hier hat mir mein Yogaweg sehr viel geholfen und mir wurde klar, dass es bestimmte Bilder gibt, die einem persönlich helfen, tiefer in eine andere Bewusstseinsebene zu gelangen. Diese Bilder haben sehr viel mit unserer Persönlichkeit, unseren Ahnen und unserer Kultur zu tun. Daher nahm ich einen Mythos unserer Ahnen, um dies zu verdeutlichen.

AmandaKoch

vor 11 Monaten

Zwielicht des Mondpfades
@AnjaKoenig

Ja. Es hat viel damit zu tun, dass wie uns annehmen, wie wir sind und dann auch reflektieren, warum bestimmte Ängste da sind. es gibt Ängste, die uns schützen. es gibt aber auch welche, die uns von dem trennen, was uns Stärke verleiht, weil wir zu tief darin verhaftet sind. Eben die Schleier des Vergessens. Diese Beschreibung finde ich wunderschön. Sie sagt liebevoll, dass etwas unsere Seelenkraft verdeckt.

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