Amanda Maciel

 3.6 Sterne bei 167 Bewertungen
Autor von Das wirst du bereuen, Lucky Girl und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Amanda Maciel

Cover des Buches Das wirst du bereuen9783843210973

Das wirst du bereuen

 (165)
Erschienen am 14.07.2016
Cover des Buches Lucky Girl9780062305336

Lucky Girl

 (1)
Erschienen am 25.04.2017
Cover des Buches Tease9781444918717

Tease

 (1)
Erschienen am 01.05.2014
Cover des Buches Tease9781483003863

Tease

 (0)
Erschienen am 29.04.2014

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Rezension zu "Das wirst du bereuen" von Amanda Maciel

Ein ernstes Thema, welches nah an der Realität ist
Mali133vor 2 Jahren

"Das wirst du bereuen" ist ein Jugendbuch von Amanda Maciel und ist erstmals 2014 im Baumhaus Verlag erschienen.

Klappentext:
Sara und Brielle sind beste Freundinnen. Und nun hat die selbstbewusste Brielle Sara sogar geholfen, den coolen Dylan für sich zu gewinnen. Doch dann kommt Emma neu in die Klasse. Sie ist hübsch, kommt gut an, und bald hat Sara den Verdacht, dass sich die Neue an Dylan ranmacht. Das kann Sara sich unmöglich bieten lassen! Die Freundinnen lassen nichts unversucht, um Emma als ein Mädchen darzustellen, das leicht zu haben ist, und denken sich immer neue Angriffe aus. Schon bald lästert die halbe Schule mit. Doch dann erreicht die Schüler die schockierende Nachricht, dass Emma sich das Leben genommen hat.

Jetzt ist es Sara, die von allen Seiten angegriffen wird. Während der Vorbereitungen auf die Gerichtsverhandlung muss sie sich damit auseinandersetzen, was in den letzten Monaten passiert ist. Wie konnte es soweit kommen, dass Emma keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als sich das Leben zu nehmen?

Fazit:
Für eine Themenchallenge habe ich nach einem passenden Buch gesucht und bin dabei auf dieses aufmerksam geworden. Das Cover hat mir gefallen und auch der Inhalt klang recht interessant. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollends begeistern und ich hatte mir mehr erwartet.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker und liest sich daher sehr angenehm. Allerdings hatte ich meine Probleme in die Geschichte einzutauchen. Sowohl die Charaktere als auch die Handlungsorte werden oft nur oberflächlich beschrieben und es fehlt dadurch an der gewissen Tiefe.
Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, wobei jedes einem Monat zugeordnet ist und von den Geschehnissen erzählt die sich zugetragen haben. Es wechselt immer zwischen dem gegenwärtigen Monat und einem Monat aus der Vergangenheit. Erzählt wird aus der Sicht von Sara und wie sie die Ereignisse um Emma Putnam erlebt hat und damit umgeht.
Mobbing ist ein sehr ernstes Thema und es war mir nicht möglich Sara auch nur ansatzweise sympathisch zu finden. Ihr Verhalten und ihre Uneinsichtigkeit waren einfach nur grauenvoll. Es fiel mir schon schwer nachzuvollziehen wie die Jugendlichen Emma das Leben dermaßen schwer machen konnten. Doch selbst nachdem sie Emma in den Selbstmord getrieben haben, spürt man keine Reue oder Einsicht. Letztendlich ist immernoch Emma Schuld an der gesamten Situation.
Insgesamt hat mir der Ansatz der Geschichte gut gefallen und auch das Ende war schlüssig. Es fehlte aber an vielen Stellen an einer gewissen Tiefe. Vor allem die Vorgeschichte von Emma hätte mich interessiert. Auch wäre es nicht schlecht gewesen auch die Eindrücke der anderen Jugendlichen zu kennen. Man hätte durchaus auch deren Sicht der Geschehnisse beleuchten können. Trotzdem finde ich die Thematik des Buches sehr wichtig, da es leider sehr nah an der Realität spielt.

Von mir gibt es eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3 von 5 Sternen!

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Rezension zu "Das wirst du bereuen" von Amanda Maciel

Erwartungen wurden nicht erfüllt
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren


Meine Erwartungen
Vor dem Lesen erhoffte ich mir ein gutes Jugendbuch, das zeigt wie Mobbing im schlimmsten Fall enden kann und eine Botschaft an die heutige Gesellschaft vermitteln will. Schließlich ist Mobbing ein häufiges Thema, das deshalb auch mit dem nötigen Ernst behandelt werden sollte.


Meine Meinung
Schon nach den ersten Seiten wurde mir klar, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werden.
Die Protagonistin Sara und ihre beste Freundin Brielle verhalten sich kindisch, unreif und auch ihr Umgang miteinander lässt keine Sympathie für die beiden aufkommen.
Das Buch hat meiner Meinung nach absolut keinen Tiefgang, da Sara und Brielle keine wirklichen Gründe haben, Emma zu mobben und über Emma erfährt man nur die Dinge, die Sara über sie weiß, was ich als sehr schade empfinde, da man sich als Leser so keine objektive Meinung bilden kann.


In meinen Augen kam auch Saras Einsicht viel zu spät und zu plötzlich. Sie verhält sich fast das gesamte Buch über wie ein stures Kind, das sich seine eigenen Fehler nicht eingestehen kann.
Ihre Erklärung vor Gericht hat mich dann überraschenderweise doch ziemlich berührt. Vor allem hat die Autorin in dieser Szene es dann auch geschafft, die Gefühle von Sara besser rüberzubringen.


Fazit
Das Buch ist nicht unbedingt schlecht und man kann es ohne weiteres lesen, solange man keine hohen Erwartungen hat, denn das Buch ist sicherlich kein literarisches Meisterwerk und auch kein authentisches Buch über Mobbing.

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Rezension zu "Das wirst du bereuen" von Amanda Maciel

"Das wirst du bereuen" - Rezension
Nessa173vor 3 Jahren

Das Thema ist sehr interessant und eignet sich um ein Buch darüber zu schreiben. Jedoch ist die Autorin meiner Meinung nach zu einseitig an das Thema Mobbing herangegangen. Die Geschichte wird nur aus der Sicht von Sara erzählt. Sie ist der Mittelpunkt der Erzählung, was meiner Meinung nach ein Fehler war. Ein Wechsel des Erzählers hätte dem Buch genauso wie der im Buch vorhandene Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gut getan und das Ganze etwas aufgefrischt. Man erfährt nach und nach was Sara in Wahrheit für ein Mensch ist und sieht ihre in der Schule aufgebaute Fassade fallen. Aufgrund dessen fühlt man sich mit der Zeit besser in die Geschichte ein. Deshalb hätte ich es für sinnvoll erachtet dem Leser auch die Möglichkeit zu geben, Emma besser kennenzulernen. Man weiß nur, was die anderen über sie wissen oder zu wissen glauben, was es mir persönlich sehr schwer gemacht hat mit Emma mitzufühlen. Sie wird als Schlampe abgestempelt, nur zwischendurch wird erklärt, wie schlecht es ihr in Wahrheit gehe. Fazit: Letztendlich kommt bei mir die Emotion, die dieses Thema im Grunde sicher mitbringt, nur begrenzt an. Einzig Sara's Erklärung am Ende sorgte für Gänsehaut.

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