Amanda McCabe Die heißen Küsse des Barbaren

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Inhaltsangabe zu „Die heißen Küsse des Barbaren“ von Amanda McCabe

Schottland, 1559: Eigentlich hält Lady Helen alle Highlander für Barbaren - doch bei einem zügellosen Stelldichein mit James McKerrigan wird sie eines Besseren belehrt

Familienfede mal anders gelöst

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean
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    Die heißen Küsse des Barbaren
    CatrionaMacLean

    CatrionaMacLean

    29. June 2015 um 09:51

    Hellens Clan ist pleite. Um den Clan zu retten, beschließt ihr herzloser Vater, seine Tochter an den Erzfeind zu verschachern. Hellen gefällt das gar nicht, sind doch alle Highlander grausame und stinkende Barbaren! Sie flieht aus lauter Verzweiflung am ihrem Verlobungsabend in den Hauseigenen Irrgarten. Dort trifft sie auf einen schönen, gut gekleideten und gepflegten Fremden, der sie sofort in ihren Bann zieht. Mit nur wenigen Küssen ist sie todunglücklich verliebt, denn sie kennt seinen Namen nicht. Aber dieser Mann gibt ihr endlich das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Nur Stunden später stellt sich heraus, dass es ihr Verlobter war. Insgeheim freut sie sich darauf, dass es genau dieser Mann ist, den sie ehelichen soll. Endlich geht mal ein einziger Traum von ihr in Erfüllung. Doch weit gefehlt! Ihr grausamer Vater bekommt vom Königshof ein lukrativeres Angebot. Er löst die Verlobung mit dem Erzfeind und schickt seine Tochter zu den Hofdamen nach Frankreich. Nach drei Jahren in Frankreich kehrt Hellen wieder mit der Königin zurück nach Schottland. Dort wartet nicht nur der Empfang des Volkes auf sie. Nein, auch ein kreuzunglücklich verliebter James, der auf Rache sinnt, weil Hellens Vater ihn verschmäht hat und nun seine Braut einfordert. Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, aber das Ende hätte etwas anders geschrieben werden können, es war irgendwie zwar klar, aber doch offen. Mir persönlich fehlte das "Hochzeitsglocken-Geläute" und das "Wenn sie nicht gestorben sind..."

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