Amanda Noll Ich brauche mein Monster

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Inhaltsangabe zu „Ich brauche mein Monster“ von Amanda Noll

Damit er gut einschlafen kann, braucht Tom unbedingt sein Monster. Eines Abends ist es jedoch nicht unter seinem Bett - und keines der Monster, die sich ihm vorstellen, kann ihm Angst einjagen; sie sind weder schrecklich noch gruselig und bringen ihn sogar zum Lachen. Wie soll er da nur einschlafen?

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  • Rezension zu "Ich brauche mein Monster" von Amanda Noll

    Ich brauche mein Monster

    nana_what_else

    04. February 2013 um 20:22

    *"Was soll ich nun machen? Ich brauche ein Monster unter meinem Bett - unbedingt! Wie soll ich denn nur einschlafen, wenn mein Monster nicht da ist?"* Ein klitzekleines Bisschen zum Inhalt: Tom ist ratlos! Sein Monster Nick hat ihm eine Notiz hinterlassen: er ist für eine Woche weg zum Angeln. Einfach furchtbar! Der kleine Tom ist völlig verzweifelt, denn wie soll er bloß einschlafen, ohne Nicks keuchenden Atem, das Pfeifen seiner Nase und das Kratzen seiner langen, schrecklichen Krallen zu hören? Der Entschluss steht fest: Ohne ein Monster unter dem Bett ist an Schlaf überhaupt nicht zu denken - deshalb muss ein Ersatz-Monster her! Doch die Ersatz-Kandidaten scheinen alle nicht so gruselige Qualitäten zu haben wie Nick - der ist eben doch SEIN und somit das beste Monster... Idee: Kinder haben schreckliche Angst vor Monstern. Vor allem vor Monstern, die unter dem Bett lauern. Aber: gerade das ist doch Sinn und Zweck der Sache! Monster sind schließlich zum Gruseln da! Die Erwachsenen haben davon einfach keine Ahnung - Grusel muss sein! Und Tom zeigt uns Unwissenden, welche Qualitäten ein Monster aufweisen sollte, um für nächtliche Gänsehaut zu sorgen! Umsetzung: Witzig, frech, mit viel Liebe zum Detail ist dieses Kinderbuch sowohl was seine Geschichte, als auch die wundervollen Illustrationen von Howard McWilliam betrifft, kaum zu toppen! Es wird nicht mit rationalen Erklärungen aufgewartet (à la: Keine Sorge, Monster gibt es doch nicht wirklich!), ganz im Gegenteil: die schaurigen Monster werden als etwas tolles vorgestellt - je gruseliger desto besser! Und den Kindern wird vermittelt: Angst zu haben ist okay, sich zu gruseln kann sogar manchmal aufregend und abenteuerlich sein. Gestaltung: Da das empfohlene Alter für dieses Buch 4-6 Jahre ist, war ich zuerst erstaunt über die relative Komlexität der Sätze und auch über den Umfang des Textes. Die Illustrationen ermöglichen den jungen Lesern oder Zuhörern jedoch ein "mitlesen" - denn die detailreichen Bilder unterstreichen die geschriebene Geschichte auf hervorragende Weise. Ein traumhaft gestaltetes Hardcover-Kinderbuch, das von der ersten bis zur letzten Seite verblüfft! Fazit: Ein Kinderbuch, das mich vollkommen und in jeder Hinsicht zu begeistern weiß! Für Jung und Alt ein Genuss der Superlative! 5 von 5 Sternen Ich danke meinem Mann, dafür, dass er meine Leidenschaft für fetzige und wunderbare Kinderbücher teilt und mir mit diesem unbeschreiblich tollen Buch zum Geburtstag ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat (: [Zitat: "Unsere Kinder werden einmal nuuuur coole Bücher lesen!!"] Gebundene Ausgabe: 32 Seiten Lappan Verlag ISBN-13: 978-3830311843 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre

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  • Rezension zu "Ich brauche mein Monster" von Amanda Noll

    Ich brauche mein Monster

    Kaddi

    13. November 2011 um 21:54

    Monster? Wer hat den schon Angst vor Monstern?? Also wirklich! ;-) Na ich hab als Kind schon des öfteren unterm Bett oder im Kleiderschrank Monster vermutet. Diese merkwürdigen Schatten, knarrzende Geräusche und so. Das geht auch Tom so. Doch in dieser Nacht ist alles ganz anders. Die Geräusche bleiben aus und alles wirkt noch unheimlicher. Es stellt sich heraus, das sein persönliches Monster Nick in den Urlaub verschwunden ist. Also muss Vertretung her. Doch die Monster die sich um die Urlaubsvertretung bewerben, taugen nichts. Zu kurze Krallen, zu pipsige Stimme oder gar der falsche Schatten. Welch ein Unglück. Wie soll man da nur einschlafen können? Doch Rettung naht... Super lustig, aussagekräftige Illustrationen und viele neue Informationen über Bett-Monster.

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  • Rezension zu "Ich brauche mein Monster" von Amanda Noll

    Ich brauche mein Monster

    WinfriedStanzick

    24. October 2011 um 09:03

    Irgendwann beginnen alle Kinder, abends wenn sie ins Bett müssen, Angst zu entwickeln vor allerlei Wesen, Geistern oder Monstern, die sie in ihrem Zimmer, unterm Bett oder in den Ecken vermuten. Bei unserem Sohn war es nicht ein Monster, vor dem er sich fürchtete, sondern es war „Schneiders Weib“ aus den „Heinzelmännchen zu Köln“, die nachts heimlich den kleinen Helfern auflauert und sie für immer vertreibt. Das vorliegende Bilderbuch will Kindern und Eltern helfen, mit dieser Angst kreativ umzugehen. Es erzählt die Geschichte des kleinen Tom, dessen Monster, das unter seinem Bett lebt, eines Tages verschwunden ist. Es hat einen Zettel unter das Bett gelegt: „Bin fischen gegangen. Komme in einer Woche wieder zurück. Nick“ Nun ist guter Rat teuer. Denn wie soll der kleine Tom, der als Ich-Erzähler fungiert, jetzt einschlafen können, wenn sein Monster nicht da ist? Und Tom begibt sich auf die Suche nach anderen Monstern, die auch nach und nach auftauchen. Er gibt den lustig und bunt gezeichneten Fabelwesen auch Namen. Doch letztlich kommt keines an sein eigenes Monster heran! Irgendwann kommt es zurück in all seiner Grässlichkeit und Tim kann wieder ruhig schlafen. Indem das Buch mit der Angst der Kinder vor der Dunkelheit und ihren Wesen fast spielerisch und leicht umgeht, hilft es ihnen, sie zu überwinden.

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  • Rezension zu "Ich brauche mein Monster" von Amanda Noll

    Ich brauche mein Monster

    Sanicha

    18. September 2011 um 10:48

    Meine Rezension: Das Buch „Ich brauche mein Monster“ ist eine total schöne Geschichte über die Freundschaft eines Jungen mit einem Monster. Die Texte sind nicht zu lang gehalten und super zum vorlesen. Die kompletten Zeichnungen im Buch sind sehr ansprechend und gefallen mir richtig gut. Das Cover des Buches finde ich einsame spitze. Besonders wie das Wort „Monster“ geschrieben ist gefällt mir sehr gut. Es ist in Spotlackoptik und scheint einem förmlich entgegen zu springen. Der Rest des Covers ist in einer matten Optik gehalten und dadurch wird es besonders klasse. Trotz dass das Cover ziemlich viel schwarz enthält wirkt es nicht zu dunkel. Die Sichtweise ist super gewählt und ich finde alleine schon das Cover sehr ansprechend. In der Geschichte geht es darum, dass Tom ein eigenes Monster hat. Dieses beschließt aber für eine Woche fischen zu gehen und nun kann Tom einfach nicht einschlafen. Er bekommt Besuch von den verschiedensten Monstern, aber keines ist so wie sein eigenes. Das Buch ist sicher wunderbar dazu geeignet den Kindern die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen. Denn es merkt schnell das Monster nicht böse sind und man keine Angst haben braucht. Jedes Monster hat seine eigene Persönlichkeit. Die Illustrationen verdeutlichen dies auch sehr gut und da der Text dann auch noch aus der Sicht von Tom geschrieben ist, kann man sich super in die Gefühlswelt von Tom hinein versetzen. Trotz dass die Monster alle nachts vorbei kommen sind die Zeichnungen sehr farbenfroh. Besonders die Monster haben schöne unterschiedliche Farben. Als Leser wird man in eine wunderbar phantastische Welt hinein gezogen, in der man auch gerne verweilt. Meine Tochter liebt das Buch und sie lässt sich sehr gerne daraus vorlesen. Besonders interessant findet sie die einzelnen Monster. Durch die detaillierten Zeichnungen kommen sie auch sehr gut zur Geltung und man braucht wirklich keine Angst vor Ihnen zu haben. Fazit: Ein wunderschönes Buch über Monster. Das Kind lernt die verschiedensten Monster kennen und merkt schnell das nicht jedes Monster böse ist. Die Zeichnungen sind einfach super schön und bringen auch klasse die jeweilige Stimmung rüber. Ich kann dieses Buch aufjedenfall weiter empfehlen, da man einen riesigen Spaß beim vorlesen hat.

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  • Rezension zu "Ich brauche mein Monster" von Amanda Noll

    Ich brauche mein Monster

    Sophia!

    02. August 2011 um 00:40

    „Wie soll ich nur ohne Nick einschlafen?“ _ Viele Kinder werden folgende Situation kennen: Ein fieses Monster hat sich unter dem eigenen Bett versteckt und ist so richtig zum Fürchten. Doch während die meisten sich wünschen, das Monster würde endlich verschwinden, kann der kleine Tom die Abwesenheit von Nick, dem gruseligen Kameraden unter seinem Bett, kaum ertragen. Er braucht ihn, um einschlafen zu können. Als er eines Abends statt Nick einen Zettel unter seinem Bett findet, beginnen die Probleme. Sein Monster ist Fischen gegangen und erst in einer Woche wieder zurück. Nun muss schnell für einen Ersatz gesorgt werden. Aber wo findet man so schnell ein neues Monster? _ Der kleine Tom klopft auf den Holzboden des Zimmers und tatsächlich erscheinen jede Menge Monster, die Nick vertreten wollen. Leider klappt es nicht so richtig. Paul hat keine Krallen, Ralf trägt Nagellack und dann kommt Lucy, ein Mädchen-Monster. Wie soll man sich so in den Schlaf gruseln können? _ Amanda Nolls Geschichte um den kleinen Tom ist wunderbar geeignet, um die Angst vieler Kinder vor der Dunkelheit und Ungeheuern in Freude und Spaß zu verwandeln. Sie begegnet dem Thema auf interessante, humorvolle Weise und schuf somit ein außergewöhnliches Kinderbuch. Zusammen mit den 32 Illustrationen von Howard McWilliam ist eine Lektüre entstanden, die ihre Leser mitnimmt in die eine farbenfrohe, phantastische Welt. Bunte, dreidimensionale Zeichnungen ziehen den Betrachter regelrecht in die Handlung. Der Text ist in der Perspektive des kleinen Tom gehalten und verdeutlicht Leser somit umso mehr die Gedanken, Sorge und Nöte des Kindes. Ein wundervolles Buch! _ Fazit: Die perfekte Bettlektüre. Es darf sich auf riesigen Monsterspaß gefreut werden!

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