In diesem Roman von Amanda Quick geht es um Harriet Pomeroy, älteste von zwei Töchtern des verstorbenen Pfarrers der Gemeinde Upper Biddleton. Die 25jährige hat sich damit abgefundenen, eine alte Jungfer zu werden. Das stört sie auch nicht weiter, denn ihre ganze Leidenschaft gilt dem Sammeln und vor allem Entdecken von Fossilien am Strand und in den höhlenartigen Klippen des Ortes. Als sie jedoch bei einem Strandspaziergang Diebesgut in einer der versteckteren Höhlen findet, informiert sie notgedrungen Gideon Westbrook, den Viscount der Ländereien, damit dieser die Diebe schnappt und sie sich wieder sicher in diesen Höhlen auf die Suche nach weiteren Fossilien begeben kann. Ihr Brief ist nicht willkommen, hatte sich doch der Viscount geschworen, nie mehr nach Blackthorne zu reisen. Nun muss er sich jedoch mit diesem Problem auseinandersetzen.
Aber mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, den kann jeder selbst nachlesen. Mir hat dieser Roman jedenfalls viel Lesevergnügen bereitet und mir durch die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Protagonisten so manches Lächeln entlockt.

















