Amanda Stevens

 4.1 Sterne bei 155 Bewertungen
Autor von Die Verlassenen, Totenhauch und weiteren Büchern.

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Amanda StevensDie Verlassenen
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Die Verlassenen
Die Verlassenen
 (60)
Erschienen am 16.08.2013
Amanda StevensTotenhauch
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Totenhauch
Totenhauch
 (46)
Erschienen am 20.09.2013
Amanda StevensTotenlichter
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Totenlichter
Totenlichter
 (23)
Erschienen am 16.05.2014
Amanda StevensTotenstimmen
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Totenstimmen
Totenstimmen
 (14)
Erschienen am 18.06.2015
Amanda StevensTotenrache
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Totenrache
Totenrache
 (6)
Erschienen am 01.02.2018
Amanda StevensTotenhauch: Thriller (Friedhofskönigin 1)
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Totenhauch: Thriller (Friedhofskönigin 1)
Totenhauch: Thriller (Friedhofskönigin 1)
 (3)
Erschienen am 20.09.2013
Amanda StevensTotenhauch: Thriller (Graveyard-Queen-Reihe 1)
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Totenhauch: Thriller (Graveyard-Queen-Reihe 1)
Amanda StevensTotenstimmen: Thriller (Graveyard-Queen-Reihe 3)
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Totenstimmen: Thriller (Graveyard-Queen-Reihe 3)

Neue Rezensionen zu Amanda Stevens

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Flaventuss avatar

Rezension zu "Die Verlassenen: Die Graveyard Queen Reihe" von Amanda Stevens

Es fehlt das gewisse Etwas
Flaventusvor 5 Monaten

Dieser Kurzgeschichte fehlt das gewisse Etwas, um sie zu etwas besonderem zu machen. Etwas, das den Leser stärker packt und fesselt.


Gruselig

Der markanteste Kritikpunkt liegt in meinen im Sprachstil, der mich so gar nicht erreichen wollte. Er wirkte zu distanziert und hölzern, um den Protagonisten Leben einzuhauchen. Das mag allerdings auch an der Übersetzung liegen, was ich nicht prüfen kann, der Eindruck sich hin und wieder aber aufdrängt.

Es mochte sich einfach keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen und deren Motivationen bleiben oftmals im Dunkeln. Das Grundgerüst, um das die Erzählung gestrickt ist, hat durchaus Potential, allerdings bleibt auch vieles unerzählt bzw. offen, was mir persönlich nicht so liegt.

Diese Geschichte kann zwar die ein oder andere Wendung innerhalb der Geschichte aufweisen, so richtig spannend wird sie hingegen nie. Zudem verhindert der Sprachstil, dass ein rasantes Tempo aufkommt, obwohl ich denke, dass dies das Ziel der Autorin war. Dafür sind die Mystery-Elemente recht gut eingestreut und versprühen wenigstens einen Hauch von Grusel.

 

Fazit

Diese Kurzgeschichte kann ich getrost als mittelmäßig bezeichnen. Womit natürlich die Wirkung, diese als Appetithappen für die weiteren Bücher von Amanda Stevens kostenlos zu vertreiben, ein wenig verpufft. Gut möglich, dass die Romane besser zu lesen sind und den Leser zu erreichen vermögen, diese Kurzgeschichte tut es nicht.

Aus diesem Grund ist diese Geschichte für alljene Thriller-Freunde geeignet, die sich gerne Kurzgeschichten widmen und auch vor einem Mittelmaß nicht zurückschrecken.


Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Totenrache" von Amanda Stevens

Endlich gibt es Neues von der Graveyard Queen
Blackfairy71vor 7 Monaten

Inhalt:
Jeder Friedhof hat eine Geschichte, und jedes Grab birgt ein Geheimnis.
Charleston, South Carolina: Für die 28-jährige Amelia Gray sind die Toten ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die studierte Archäologin und Friedhofsrestauratorin hat eine besondere Gabe: Sie kann Geister sehen. Diese Fähigkeit führt sie zu einem abgelegenen Friedhof, auf dem vor einem halben Jahrhundert die Opfer eines Massensuizids begraben wurden. Die Gräber sind mit merkwürdigen Zeichen versehen und die junge Frau ist die Einzige, die das Rätsel dieses unheimlichen Ortes lösen kann. Doch Amelia muss sich auch ihren eigenen Geistern stellen, und ihr Kontakt zur Zwischenwelt bringt sie und ihren Geliebten John Devlin in große Gefahr ...

Fast drei Jahre musste ich auf die Fortsetzung der Graveyard-Reihe warten und ich war sehr froh, dass "Totenrache" endlich auch bei uns veröffentlicht wurde und sogar als Taschenbuch.
Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn auch dieser vierte Teil, in der die Friedhofsrestauratorin Amelia im Mittelpunkt steht, hat mir wieder sehr gut gefallen. 
Amelia ist inzwischen seit einiger Zeit mit Devlin zusammen, hat aber das Gefühl, dass ihre Beziehung sich verändert hat. Genau wie sie selbst, denn ihre Gabe beschränkt sich nicht mehr allein darauf, Totengeister zu sehen. Sie hat Visionen und Vorahnungen und ihr Mentor und Freund Dr. Shaw erklärt ihr, dass sie möglicherweise eine ganz andere Aufgabe in dieser Welt hat, als bisher angenommen. 

"Nimm nichts mit. Lass nichts zurück." Das ist eine der Grundregeln auf einem Friedhof, die Amelias Vater ihr bereits früh beigebracht hat. Hat sie als Kind dagegen verstoßen und damals so bereits den Weg für sich bestimmt? Durch den Kontakt mit den Besitzern des alten Kroll-Friedhofes kommt sie auch ihrer Vergangenheit wieder ein Stück näher, was sie aber auch immer mehr in Gefahr bringt. Denn etwas ist hinter ihr her und es ist nicht nur ein Totengeist, der zurück will in die Welt der Lebenden. 

Wie schon in den anderen Büchern ist auch hier der Schreibstil der Autorin sehr bildhaft und anschaulich. Besonders die Szenen auf den Friedhöfen und Amelias Begegnungen mit den Geistern sind so lebendig geschrieben, dass man meint, man wäre dabei. 
Die ganze Geschichte ist spannend erzählt, mit unheimlichen und emotionalen Momenten. Das Ende lässt auf eine interessante Fortsetzung hoffen, denn es bleiben wieder einige Fragen offen. 

Für mich ist die Graveyard Queen Reihe eine der interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre, da mich das Thema Friedhöfe und Geister schon immer faszinierten. Und ich hoffe, dass auch die anderen beiden Teile noch bei uns veröffentlicht werden.

Ich würde übrigens empfehlen, vor "Totenrache" die anderen Teile zu lesen, da einem sonst ein gewisses Hintergrundwissen fehlt.

Eine Sache hat mir allerdings das Lesevergnügen ein wenig getrübt: Es waren wirklich sehr viele Rechtschreibfehler im Taschenbuch. Ob das im E-Book auch so ist, kann ich nicht sagen. 

Kommentare: 4
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detlef_knuts avatar

Rezension zu "Totenrache" von Amanda Stevens

Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden k
detlef_knutvor 9 Monaten

Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden können. Paranormale Ereignisse, wie sie aus Serien wie „X-Akten" oder „Supernatural" bekannt sind, bilden das Fundament ihrer Roman. So auch der hier vorgestellte.

Die Friedhofsrestauratorin Amelia Gray lebt in Charleston und besitzt eine besondere Gabe: Sie kann Geister sehen. An ihrer Seite ist Detective John Devlin. (Warum denke ich bei Devlin sofort an Devil?) Im Haus findet Amelia ein Stereoskop, durch welches Stereofotos in 3D betrachtet werden können. Es ist ein uraltes Teil. Sie kann sich nicht erklären, wie dieses Gerät in ihr Haus gekommen ist, macht sich auf den Weg in einen Kuriositätenladen, um mehr darüber zu erfahren. In dem Laden ist sie offenbar bei dem Chef an der richtigen Stelle. Ihre Recherchen führen Sie auf einen verlassenen Friedhof, sie erfährt von Rose Gray, die schon viele Jahre tot ist. Amelia glaubt nicht, dass sie etwas mit Rose zu tun hat. Nachnamen sind durchaus mehrfach vertreten, ohne verwandtschaftlich verbunden sein zu müssen. Wenn da nicht der Umstand wäre, dass Amelia mit ihrem zweiten Vornamen auch Rose heißt. Außerdem ist sie der Rose von damals wie aus dem Gesicht geschnitten. Wie eine Zwillingsschwester sieht sie nach Meinung der Bekannten aus.

Stevens macht hat einen spannenden Mysterie-Roman geschrieben. Mit sommerlichen Temperaturen liest man sich durch South Carolina, eine besondere Atmosphäre des amerikanischen Hinterlandes umfängt den Leser. Die Recherche zunächst um das Stereoskop, dann um Rose, später um die Familienverhältnisse und das eigenartige Geschehen in der Vergangenheit führt von einem Spannungspunkt zum nächsten.

Kritikpunkte gibt es dennoch, die den Spaß mindern: Mehr als in anderen Büchern ist dieses mit Tippfehlern gepflastert. Fehlende oder zu viele Buchstaben oder Wörter sind an der Tagesordnung. Und die Übersetzerin und/oder Lektorin müssen noch viel über Verwandtschaftsverhältnisse lernen. Denn bei Sätzen wie »Sie war Papas Mutter. Meine Urgroßmutter.« oder »„Sie wird Calebs Enkelin sein" – „Sie kannten Papa?"« frag ich mich, wo denn die Großmutter geblieben ist. Dies ist störend, weil man als Leser das Gefühl bekommt, etwas überlesen zu haben. Man recherchiert, liest erneut und wird einfach nur aufgehalten.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2018

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